CH626168A5 - Explosive projectile having a shaped explosive charge and having a proximity fuze - Google Patents

Explosive projectile having a shaped explosive charge and having a proximity fuze Download PDF

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CH626168A5
CH626168A5 CH863577A CH863577A CH626168A5 CH 626168 A5 CH626168 A5 CH 626168A5 CH 863577 A CH863577 A CH 863577A CH 863577 A CH863577 A CH 863577A CH 626168 A5 CH626168 A5 CH 626168A5
Authority
CH
Switzerland
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explosive
projectile
coil
jet
impact
Prior art date
Application number
CH863577A
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English (en)
Inventor
Andre Castera
Jacques Nicolas
Jacques Perfetti
Original Assignee
Haut Rhin Manufacture Machines
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C13/00Proximity fuzes; Fuzes for remote detonation
    • F42C13/08Proximity fuzes; Fuzes for remote detonation operated by variations in magnetic field
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/04Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
    • F42B12/10Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
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Description

626168 2

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Explosivge-
1. Explosivgeschoss mit einer geformten Sprengladung und schosses der eingangs genannten Art, das die Nachteile bekann-mit einem Annäherungszünder, der bei Annäherung an ein Ziel ter Ausführungen vermeidet, wobei insbesondere angestrebt ein elektrisches Signal liefert, gekennzeichnet durch einen Sen- wird, dass die sich beim Zünden ausbildende Stichflamme durch sor, der aus einer ringförmigen, elektrischen Spule (18) mit ei- 5 den Sensor des Annäherungszünders nicht beeinflusst wird, ner Vielzahl von Windungen und aus einem in der Spule (18) Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des koaxial derart angeordneten, ringförmigen Permanentmagneten Anspruchs 1 definierten Massnahmen gelöst.
(22) besteht, dass sich die von ihm erzeugten Feldlinien minde- Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des Explosivge stens teilweise quer durch die Spule (18) wieder schliessen, und schosses sind in den Ansprüchen 2 bis 4 umschrieben.
durch eine mit letzterer verbundene Verstärkungs- und Schwel- io Bei einer Ausführungsform lässt der im Kopf des Geschos-lenwertschaltung (24). ses vor der Sprengladung angeordnete Sensor einen Kanal frei.
2. Explosivgeschoss nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Dadurch kann die durch den Sensor über die Verstärkungs- und zeichnet, dass der Sensor im Kopf (12) des Explosivgeschosses Schwellenwertschaltung ausgelöste Stichflamme praktisch unge-(10) angeordnet ist und dass der Innendurchmesser der Spule hindert austreten und besser zur Wirkung kommen als bei Auf-(18) so bemessen ist, dass die bei der Explosion der Sprengla- is prallzündung.
dung (16) gebildete Stichflamme praktisch ungehindert austre- Eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegen ten kann. stands ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert,
3. Explosivgeschoss nach Anspruch 1, dadurch gekenn- die schematisch ein Explosivgeschoss mit Annäherungszünder zeichnet, dass die Verstärkungs- und Schwellenwert-Schaltung zeigt.
(24) im Sockel (14) des Geschosses (10) angeordnet ist. 20 Das Explosivgeschoss 10 weist eine ballistische Kappe 12,
4. Explosivgeschoss nach Anspruch 1, dadurch gekenn- einen Sockel 14 und einen mit diesen Teilen verbundenen, eine zeichnet, dass die Achse der Spule (18) und die Drehachse (20) geformte, z.B. hohle Sprengladung 16 umfassenden Hauptkör-des Geschosses in einer Linie liegen. per 11 auf. Letztere weist an der Vorderseite eine strahlbildende Einlage 36 auf.
25 In der ballistischen Kappe 12, also vor der Sprengladung 16,
ist eine elektrische Spule 18 und in ihr ein ringförmiger Permanentmagnet 22 angeordnet, der ebenso wie die Spule 18 koaxial zur Drehachse 20 des Explosivgeschosses 10 angeordnet ist und
Die Erfindung betrifft ein Explosivgeschoss gemäss Oberbe- eine radiale oder axiale Magnetisierung aufweist.
griff des Anspruchs 1. 30 Die Spule 18, die eine Vielzahl von Windungen aus sehr
Derartige Explosivgeschosse werden im allgemeinen zum feinem, z.B. nur 10 Mikrometer dickem, Draht aufweist, ist so Durchlöchern von Metallplatten oder dergleichen, beispielswei- ausgelegt, dass eine ausreichende induzierte Spannung von emise von Panzerfahrzeugen, eingesetzt, wenngleich sie auch gegen gen Millivolt erhalten werden kann.
Flugziele verwendet werden können. Wenn die geformte Dazu ist zu beachten, dass die sich quer durch die Windun-
Sprengladung eine strahlbildende Einlage z.B. aus Kupfer auf- 35 gen wieder schliessenden Feldlinien des Magneten 22 bei Annä-weist, nennt man sie bekanntlich Hohlladung. herung an ein magnetisches Objekt, z.B. an ein Panzerfahrzeug,
Bei solchen Explosivgeschossen konnten bisher oft nur Auf- geändert werden. Diese Änderung induziert in der Spule 18 prallzünder verwendet werden. Ein solcher Aufprallzünder ist eine elektrische Spannung, die auf die Magnetflussänderungen gewöhnlich im vorderen Teil des Geschosses angeordnet und in den Windungen zurückzuführen und umso grösser ist, je grös-weist einen Satz piezoelektrischer Quarz- oder keramischer Kn- 40 $er die Anzahl der Windungen ist. Aus räumlichen Gründen stalle auf. wird also vorzugsweise ein sehr dünner Spulendraht verwendet.
Solche Aufprallzünder haben aber mehrere Nachteile. Da Wesentlich ist dabei, dass der Sensor in der Kappe 12 des sich ein solcher Auf prallzünder im vorderen Teü des Geschosses Explosivgeschosses 10 angeordnet ist und dass der Innendurch-
befindet, also vor der geformten Sprengladung, liegt er genau in messer 26 der Spule 18 so bemessen ist, dass die bei der Explo-
der Bahn der Stichflamme, die durch die Explosion dieser La- 45 sion der Sprengladung 16 gebildete Stichflamme praktisch un-
dung erzeugt wird. Praktisch wird dadurch eine schnelle und gehindert austreten kann.
unmittelbare Wirkung der Stichflamme auf das zu zerstörende Die Stichflamme wird also nicht gestört, wie dies bei beZiel verhindert. Darüber hinaus ist es nicht möglich bei Auf- kannten Aufprallzündern der Fall ist ; die Wirkung des Geschos-prallzündung den optimalen Abstand der Sprenladung von der ses ist also wesentlich besser als bei Aufprallzündung. Oberfläche des anvisierten Ziels einzuhalten, was für die zufrie- 50 Die Verstärkungs- und Schwellenwertschaltung 24, die bei denstellende Wirkung einer geformten Ladung wesentlich ist. Erreichen des Schwellenwertes über eine mechanische oder Schliesslich hängt bei Aufprallzündung die Zeitspanne, die zwi- elektrische Verzögerungsvorrichtung 34 die elektrische Zünd-schen dem Aufprall und dem Zeitpunkt verstreicht, bei dem die Vorrichtung 32 auslöst, ist im Sockel 14 angeordnet. Die Schalvollkommen ausgebildete Stichflamme das Ziel zu durchlöchern tung 24 wird durch eine Batterie 30 gespeist, um durch öffnen beginnt, von der kinetischen Energie des Geschosses im Augen- eines nicht dargestellten Gatters die Zündung auszulösen.
blick des Aufpralls ab. Da letztere u.a. von der Entfernung vom Der Annäherungszünder 10 löst den Zündvorgang in einem
Ziel und von der Ballistik abhängt, ist somit auch die genannte bestimmten Abstand vom Ziel aus, der so gewählt ist, dass die
Zeitspanne entfernungs- und ballistikabhängig. Wirkung der Sprengladung 16 optimal ist.
C
1 Blatt Zeichnungen
CH863577A 1976-07-15 1977-07-12 Explosive projectile having a shaped explosive charge and having a proximity fuze CH626168A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

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FR7621630A FR2358635A1 (fr) 1976-07-15 1976-07-15 Detecteur de proximite pour projectile explosif a charge creuse ou formee

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CH626168A5 true CH626168A5 (en) 1981-10-30

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ID=9175755

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CH863577A CH626168A5 (en) 1976-07-15 1977-07-12 Explosive projectile having a shaped explosive charge and having a proximity fuze

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SE7708162L (sv) 1978-01-16
DE2731693A1 (de) 1978-02-02
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BE856746A (fr) 1977-10-31

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