CH669454A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH669454A5
CH669454A5 CH919/84A CH91984A CH669454A5 CH 669454 A5 CH669454 A5 CH 669454A5 CH 919/84 A CH919/84 A CH 919/84A CH 91984 A CH91984 A CH 91984A CH 669454 A5 CH669454 A5 CH 669454A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
generator
ignition
bore
end position
housing
Prior art date
Application number
CH919/84A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Rehmann
Original Assignee
Inventa Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inventa Ag filed Critical Inventa Ag
Priority to CH919/84A priority Critical patent/CH669454A5/de
Priority to ZA85708A priority patent/ZA85708B/xx
Priority to EP85810045A priority patent/EP0156763B1/de
Priority to DE8585810045T priority patent/DE3564489D1/de
Priority to AT85810045T priority patent/ATE36601T1/de
Priority to US06/700,612 priority patent/US4637311A/en
Publication of CH669454A5 publication Critical patent/CH669454A5/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C11/00Electric fuzes
    • F42C11/04Electric fuzes with current induction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erhöhung der Energie in einem elektromagnetischen Zündsystem von raketenangetriebenen Munitionskörpern, wobei in einem Zündgenerator ein in seiner Ruhestellung mechanisch gesicherter Reaktionsteil durch den Einfluss der Abschussbeschleunigung gegenüber seinem Stator bewegbar ist und ein Kondensator zur Sicherung und zur Zündung einer elektrischen Zündpille bereitgestellt ist.
Es sind bereits Zündsysteme für Projektile bekannt, die einen Generator enthalten und während der Beschleunigung einen Reaktionsteil durch eine mit einem Eisenkern verstärkte Spule bewegen, um die erforderliche Zündenergie über einen Kondensator bereitzustellen. Es ist eine Anordnung bekannt (CH-PS 356 045), bei welcher innerhalb einer Spule, die von einem Magnet umgeben ist, ein Permanentmagnet bewegbar angebracht ist. Der Magnet ist in Ruhestellung mittels eines Kontaktstiftes in der Ausnehmung eines Isolators befestigt. Beim Abschuss des Projektils wird durch die Beschleunigung der Stift freigegeben, der Magnet bewegt sich durch das Magnetfeld der Spule und lädt einen Kondensator auf, der die Zündenergie bis zum Aufschlag speichert.
Solche Systeme arbeiten zufriedenstellend bei hohen Abschussbeschleunigungen, um eine Entriegelung zu ermöglichen, versagen jedoch bei relativ geringen Beschleunigungen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, welche bei niedriger Beschleunigung eines Munitionskörpers eine ausreichend hohe Zündenergie zur Verfügung stellt.
Eine weitere Aufgabe ist es, eine Zündvorrichtung zu schaffen, welche einen hohen Grad an Sicherheit sowohl bei der Manipulation als auch beim Abschuss des Munitionskörpers gewährleistet.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der in einem rohrartigen Gehäuse beweglich angeordnete Zündgenerator durch die Federkraft einer Druckfeder in seiner ersten Endstellung frontseitig mit seinem Kontaktstift in einer Bohrung gelagert ist, dass für diesen Zündgenerator eine zweite, im rohrartigen Gehäuse heckseitig angeordnete Endstellung durch einen Aufschlagkörper realisiert ist, dass diesem Aufschlagkörper im Zündgenerator ein beweglicher Teil eines induktiven Elektrosystems zugeordnet ist, dass die Druckfeder zwischen der ersten Endstellung und der heckseitigen Endstellung den Zündgenerator mit Druck nach vorne beansprucht, wobei im vorderen Teil des Munitionskörpers eine mechanische und/oder elektrische Zündsystem-Sicherheitseinrichtung zur Aufnahme der elektrischen Energie angeordnet ist. Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass nach Einsetzen der Abschussbeschleunigung die zur Zündung des elektrischen Detonators erforderliche Energie direkt beim Abschuss erzeugt wird, und zwar durch den Zündgenerator selbst. Dieser wird auf einer vorgegebenen Anlaufstrecke über eine bestimmte Zeitspanne beschleunigt und auf einem mit einer Bohrung versehenen Aufschlagkörper (Amboss) geschleudert. Beim Aufprall auf den Amboss erzeugt der Zündgenerator einen Spannungsstoss und lädt damit den im Zündgenerator selbst befindlichen Kondensator auf. Am Ende der Beschleunigungsphase wird der Zündgenerator durch Federkraft in die Ausgangslage zurückgestossen und gibt im Zusammenspiel mit weiteren Sicherheitseinrichtungen seine Energie im richtigen Zeitpunkt zur Zündung ab.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstände der abhängigen Ansprüche.
Es ist zweckmässig, gemäss Anspruch 2, dass der Kontaktstift teleskopartig ausgebildet und in einer Kontakthülse gelagert ist und mit dem in einem oberen Gehäuse befindlichen Rotor, der eine Zündpille trägt und der sich aus einer Sicherheitsstellung in eine armierte Stellung drehen lässt, in dieser Endstellung elektrisch verbunden ist.
Nach Anspruch 3 wird die Federkraft der Druckfeder derart gewählt, dass durch eine Abschussbeschleunigung von 100 bis 300 g während wenigstens 3 ms der Zündgenerator in seine zweite Endstellung gebracht ist.
Es ist zweckmässig, wenn gemäss Anspruch 4 das mit einem Gewinde versehene Gehäuse mit seiner Bohrung axial mit dem Munitionskörper ausgebildet ist. Diese Lage ermöglicht am besten, die Beschleunigung des Munitionskörpers auszunützen.
Die Vorrichtung nach Anspruch 5 ist für die richtige Funktion sehr vorteilhaft. Das rohrartige Gehäuse weist eine zylin5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
669 454
drische Bohrung auf, wobei diese Bohrung wenigstens zwei periphere Ausnehmungen aufweist. Diese Ausführungsform vermindert die Reibung des Zündgenerators an der Gehäusewand während seiner Beschleunigung und verhindert ein Verklemmen in der Bohrung. Die peripheren Ausnehmungen ermöglichen, dass die in der Bohrung vorhandene Luft ohne Schwierigkeiten verdrängt werden kann.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung sind die genannten Ausnehmungen der zylindrischen Bohrung symmetrisch angeordnet. Diese Konstruktion ermöglicht glatte axiale Bewegung des Zündgenerators innerhalb der Bohrung.
Gemäss Anspruch 7 ist der Aufschlagkörper in einem Stauchkörper gefasst. Für die Stauchkörper sind insbesondere Blei, Aluminium und Zink geeignet.
Nach Anspruch 8 weist dieser Aufschlagkörper eine zentrale Bohrung auf. Diese zentrale Bohrung ist zweckmässig konisch ausgebildet, so dass sie ein sicheres Eindringen auch bei grösserer Toleranz der axialen Führung des Reaktionsteils erlaubt.
Gemäss Anspruch 9 ist das untere rohrartige Gehäuse und das obere Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung hergestellt. Aluminium weist ein geringes spezifisches Gewicht auf und lässt sich wirtschaftlich leicht zu einem zweiteiligen zusammenfügbaren Zündgehäuse verarbeiten.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Zündsystem in gesicherter Stellung,
Fig. 2 eine Draufsicht in die Öffnung des unteren Gehäuses, gemäss Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrösserten Schnitt durch den Zündgenerator, gemäss Fig. 1, und
Fig. 4 einen charakteristischen zeitlichen Verlauf eines durch Triebwerke beschleunigten Munitionskörpers.
Gemäss Fig. 1 ist ein Zündsystem mit 1 bezeichnet. Ein oberes Gehäuse 2 ist mit einem unteren Gehäuse 3 kleineren Durchmessers verschraubbar verbunden. Das obere Gehäuse 2 des Zündsystems 1 trägt einen Gewindering 4 und einen zylindrischen Stift 5. Im Innern des oberen Gehäuses 2 ist in einer Isolierhülse 6 ein Rotor 7 in einem Sicherheitselement 8 eingebaut. Der Rotor 7 beinhaltet eine elektrische Zündpille 9. Die Teile 7, 8 und 9 bilden eine mechanisch-elektrische Zündsystem-Sicherheitseinrichtung Im gesicherten Zustand steht diese quer zur Zündkette. Zwei nicht gezeigte Sperren verhindern, dass sich der Rotor 7 vorzeitig dreht und die Zündkette schliesst. Ein Gewindebohrung 10 ist zur Aufnahme eines Detonators (Booster) vorgesehen. Im Sicherheitselement 8 ist eine weitere Bohrung 11 vorgesehen, die zur Zentrierung eines Teleskopkontaktstiftes 12 dient, der in einer Kontakthülse 13 eines Zündgenerators 14 angebracht ist. Zwischen dem Zündgenerator 14 und der Isolierhülse 6 ist eine leitende Kontaktierfläche 15 vorgesehen. Im Aufriss des Zündgenerators 14 ist ein Reaktionsteil 16 angedeutet, welcher den unteren Polschuh bildet. Eine Scheibe 17 wird mittels einer Druckfeder 18 gehalten. Die Druckfeder 18 ist in einer Aussparung 19 zwischen einem Stauchkörper 20 und der Zylinderwand des unteren Gehäuses 3 verkeilt. Der Stauchkörper 20 besteht aus Blei und dient zur Befestigung eines Aufschlagkörpers 21 (Amboss), welcher eine keilförmige zentrale Bohrung 22 aufweist.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Bohrung 23 des unteren
Gehäuses 3. Den äusseren Rand bildet ein Gewinde 24. In die innere Oberfläche der Bohrung 23 sind periphere Ausnehmungen 3' angebracht. Fig. 2 zeigt vier solcher peripheren Ausnehmungen 3'.
In Fig. 3 werden die für die Erfindung wesentlichen Teile des vergrössert gezeichneten Zündgenerators 14 beschrieben. Der Zündgenerator 14 weist in seinem oberen Teil aus einem Dielektrikum 25, beispielsweise aus ausgehärtetem Araldit (Marke der Fa. Ciba Geigy AG) auf, in welches ein Kondensator 26 und eine Diode 27 eingebettet sind. Im unteren Teil befindet sich eine Spule 28, die einen Magnetkern 29 zwischen dem Reaktionsteil 16 als unteren Polschuh und einem Teil 30 als oberen Polschuh umschliesst. Der obere Teil und der untere Teil sind durch eine Sperrfeder 31 voneinander getrennt. Der Zündgenerator 14 ist von einem Gehäuse 32 umgeben, aus welchem der Kontaktstift 12 herausragt.
In Fig. 4 ist der charakteristische Verlauf einer Beschleunigungskurve eines Munitionskörpers wiedergegeben. Es ist der Verlauf der Beschleunigung b in Abhängigkeit von der Zeit t dargestellt. Im Zeitpunkt vor dem Abschuss befindet sich der Munitionskörper mit dem erfindungsgemässen Zündsystem in einer ersten Stellung to in Ruhe. Nach dem Einsetzen der Abschussbeschleunigung b bewegt sich der Zündgenerator 14 in eine zweite Endstellung ti, wobei der Reaktionsteil 16 mit seiner Spitze auf die zentrale Bohrung 22 im heckseitigen unteren Gehäuseteil 3 aufschlägt. Dabei gleitet der Zündgenerator 14 bei seiner Beschleunigung auf den Kanten der Ausnehmungen 3' unter geringster Reibung entlang. Eine Komprimierung der Luft kann nicht erfolgen, da diese durch die Kanäle, die durch die Ausnehmungen 3' gebildet werden, rasch genug zu entweichen vermag. Während der Retardationsphase wird der Zündgenerator 14 mittels der Druckfeder 18 in seine erste Endstellung zurückgeführt, die er zum Zeitpunkt t2 erreicht. Zum Zeitpunkt t3 ist die Beschleunigung b konstant, zum Zeitpunkt t4 ist der Zünder armiert und zum Zeitpunkt t5 erfolgt die Zündung. Die Zündung erfolgt beim Auftreffen ins Ziel, wobei die Doppelhaube eines Munitionskörpers eingedrückt und so der Zündstromkreis geschlossen wird.
Das erfindungsgemässe elektrische Zündsystem ist speziell für niedere Beschleunigungen ausgelegt, wie sie auch bei raketenangetriebenen Waffen wie z.B. bei den panzerbrechenden Einmannwaffen, auftreten.
Bleibt der elektrische Zündkreis aus irgend einem Grunde offen, entlädt sich der Kondensator des Zündgenerators in etwa 10 Minuten; es resultiert ein energiefreier Blindgänger.
Die erfindungsgemässe Lösung erlaubt die Schaffung autonomer Zündsysteme, welche unabhängig von sekundären Speisungen (Batterien etc.) funktionsfähig sind. Die bereitgestellte elektrische Energie ist ausreichend, um neben einer sicheren Zündung von sogenannten Dünnschicht-Zündpillen auch noch elektrische Sicherheitsvorrichtungen, Zeitglieder («Timer») und Näherungs-Sensoren mit Energie zu versorgen.
Gegenüber bisher bekannten Zündvorrichtungen, welche in raketengetriebenen Waffen Verwendung fanden, erlaubt der Erfindungsgegenstand zudem grosse Vereinfachungen in der Prüfung und Wartung. Da nun Unterhalts- und/oder Testarbeiten jederzeit unabhängig von der Stromversorgung des übrigen Systems (Steuerelektronik etc.) erfolgen können, lässt sich auch die Sicherheit für das Wartungs- und Betriebspersonal in hohem Masse steigern.
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
V
3 Blätter Zeichnungen

Claims (9)

669 454
1. Vorrichtung zur Erhöhung der Energie in einem elektromagnetischen Zündsystem von raketenangetriebenen Munitionskörpern, wobei in einem Zündgenerator ein in seiner Ruhestellung mechanisch gesicherter Reaktionsteil durch den Ein-fluss der Abschussbeschleunigung gegenüber seinem Stator bewegbar ist und ein Kondensator zur Sicherung und zur Zündung einer elektrischen Zündpille bereitsgestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der in einem rohrartigen Gehäuse (3) beweglich angeordnete Zündgenerator (14) durch die Federkraft (F) einer Druckfeder (18) in seiner ersten Endstellung (I) frontseitig mit seinem Kontaktstift (12) in einer Bohrung (11) gelagert ist, dass für diesen Zündgenerator (14) eine zweite, im rohrartigen Gehäuse (3) heckseitig angeordnete Endstellung (II) durch einen Aufschlagkörper (21) realisiert ist, dass diesem Aufschlagkörper (21) im Zündgenerator (14) ein beweglicher Teil (29) eines induktiven Elektrosystems (28, 29) zugeordnet ist, dass die Druckfeder (18) zwischen der ersten Endstellung (I) und der heckseitigen Endstellüng (II) den Zündgenerator mit Druck nach vorne beansprucht, wobei im vorderen Teil des Munitionskörpers eine mechanische und/oder elektrische Zünd-system-Sicherheitseinrichtung (7, 8, 9) zur Aufnahme der elektrischen Energie angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktstift (12) teleskopartig ausgebildet und in einer Kontakthülse (13) gelagert ist und mit dem in einem oberen Gehäuse (2) befindlichen Rotor (7), der eine Zündpille (9) trägt und der sich aus einer Sicherheitsstellung in eine armierte Stellung drehen lässt, in dieser Endstellung (I) elektrisch verbunden ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft (F) der Druckfeder (18) derart gewählt ist, dass durch eine Abschussbeschleunigung von 100 bis 300 g während wenigstens 3 ms der Zündgenerator (14) in seine zweite Endstellung (II) gebracht ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mit einem Gewinde (24) versehene Gehäuse (3) mit seiner Bohrung (33) axial mit dem Munitionskörper ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das rohrartige Gehäuse (3) eine zylindrische Bohrung (23) aufweist, wobei diese Bohrung (23) wenigstens zwei periphere Ausnehmungen (3' ) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (3') symmetrisch angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufschlagkörper (21) in einem Stauchkörper (20) ge-fasst ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufschlagkörper (21) eine zentrale Bohrung (22) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu dem unteren Gehäuse (3) ein oberes Gehäuse (2) ausgebildet ist und dass die beiden Gehäuse (2, 3) aus einer Aluminiumlegierung bestehen.
CH919/84A 1984-02-24 1984-02-24 CH669454A5 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH919/84A CH669454A5 (de) 1984-02-24 1984-02-24
ZA85708A ZA85708B (en) 1984-02-24 1985-01-29 A method and a device for increasing the energy in an electromagnetic ignition system
EP85810045A EP0156763B1 (de) 1984-02-24 1985-02-07 Verfahren und Vorrichtung zur Erhöhung der Energie in einem elektromagnetischen Zündsystem
DE8585810045T DE3564489D1 (en) 1984-02-24 1985-02-07 Method and device for increasing the energy in an electromagnetic fuze system
AT85810045T ATE36601T1 (de) 1984-02-24 1985-02-07 Verfahren und vorrichtung zur erhoehung der energie in einem elektromagnetischen zuendsystem.
US06/700,612 US4637311A (en) 1984-02-24 1985-02-11 Method of, and apparatus for, increasing the energy in an electromagnetic fuze system

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH919/84A CH669454A5 (de) 1984-02-24 1984-02-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH669454A5 true CH669454A5 (de) 1989-03-15

Family

ID=4198224

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH919/84A CH669454A5 (de) 1984-02-24 1984-02-24

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4637311A (de)
EP (1) EP0156763B1 (de)
AT (1) ATE36601T1 (de)
CH (1) CH669454A5 (de)
DE (1) DE3564489D1 (de)
ZA (1) ZA85708B (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH678107A5 (de) * 1988-12-12 1991-07-31 Inventa Ag
EP1281929A1 (de) 2001-08-02 2003-02-05 RUAG Munition Elektrisch initiierter Munitionszünder erhöhter Systemsicherheit
US7231874B2 (en) * 2001-09-05 2007-06-19 Omnitek Partners Llc Power supplies for projectiles and other devices
EP1504235A1 (de) 2002-05-13 2005-02-09 RUAG Munition Aufschlagzünder
US6779457B2 (en) 2002-05-17 2004-08-24 Ruag Munition Percussion fuse (ignition device)
US6835592B2 (en) * 2002-05-24 2004-12-28 Micron Technology, Inc. Methods for molding a semiconductor die package with enhanced thermal conductivity
DE10241724B4 (de) * 2002-09-10 2007-06-14 Diehl Bgt Defence Gmbh & Co. Kg Elektrogeneratorische Zündeinrichtung für einen Explosivkörper
US7696673B1 (en) 2006-12-07 2010-04-13 Dmitriy Yavid Piezoelectric generators, motor and transformers
CA2857656C (en) * 2012-02-29 2017-07-11 Detnet South Africa (Pty) Ltd Electronic detonator
US10088288B1 (en) 2016-10-06 2018-10-02 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Munition fuze with blast initiated inductance generator for power supply and laser ignitor

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3035520A (en) * 1955-01-24 1962-05-22 Robert E Koeppen Inertia actuated electric unit
US3207075A (en) * 1959-01-23 1965-09-21 Robert H Semenoff Out-of-line rocket igniter
FR1251730A (fr) * 1959-03-19 1961-01-20 Rheinmetall Gmbh Générateur d'impulsions de courant, en particulier pour l'allumage de charges explosives et de charges propulsives
NL122447C (de) * 1959-10-30
NL110002C (de) * 1960-03-01
NL261522A (de) * 1960-03-03
CH476285A (fr) * 1968-07-25 1969-07-31 Brev Electro Mecaniques S A Be Dispositif d'allumage électrique pour projectile détonant
CH578723A5 (de) * 1974-05-10 1976-08-13 Oerlikon Buehrle Ag
CH589839A5 (de) * 1975-03-14 1977-07-15 Oerlikon Buehrle Ag

Also Published As

Publication number Publication date
US4637311A (en) 1987-01-20
ZA85708B (en) 1985-10-30
EP0156763A1 (de) 1985-10-02
DE3564489D1 (en) 1988-09-22
EP0156763B1 (de) 1988-08-17
ATE36601T1 (de) 1988-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0156763B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erhöhung der Energie in einem elektromagnetischen Zündsystem
DE2554152B2 (de)
DE2838381C2 (de) Sicherheitsvorrichtung für Zündvorrichtungen
DE2829002A1 (de) Multi-gefechtskopf
DE2255547A1 (de) Schalteinrichtung an elektrischen geschosszuendern
EP0104138B1 (de) Vorrichtung zum Sichern und Schärfen eines elektrisch zündbaren Munitionskörpers
DE3709742C2 (de)
CH696892A5 (de) Geschosszünder.
DE2255479A1 (de) Sicherungsvorrichtung an elektrischen geschosszuendern
DE4303128A1 (de) Zündvorrichtung für Geschosse, Raketen, Bomblets und Minen mit einer pyrotechnischen Selbstzerlegervorrichtung
DE2243758A1 (de) Geschosszuender
DE3743536A1 (de) Zuender bei einem traegergeschoss
EP0218947B1 (de) Aufschlagzünder mit einer Zündkapsel
DE1140842B (de) Geschoss mit Zuender, insbesondere solches mit elektrischem Traegheitserzeuger
DE1912750C3 (de) Sicherungsvorrichtung für einen Zünder
DE3940278C2 (de)
DE1140843B (de) Elektrischer Geschosszuender mit Traegheitsgenerator
DE69203042T2 (de) Beschleunigungsschalter, insbesondere für geschoss mit explosionsladung.
DE602004003544T2 (de) Zündvorrichtung für mindestens zwei pyrotechnische Zusammensetzungen oder antreibende Ladungen eines Projektiles
DE3619845A1 (de) Zuendvorrichtung mit teleskop-fuehler fuer munitionskoerper sowie verfahren zum betrieb und verwendung der zuendvorrichtung
DE7928929U1 (de) Aufschlagzuendkopf fuer ein explosivgeschoss
DE2002288A1 (de) Mechanische Zuendvorrichtung
DE2366341C2 (de) Vorrichtung zum Unterbrechen des elektrischen Sicherheitskurzschlußkreises
DE2330013C3 (de) Elektrischer GeschoBzünder
DE1578470A1 (de) Aufschlagzuender

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased