CH626862A5 - Apparatus for conveying stackable containers into the skip of a shaft - Google Patents

Apparatus for conveying stackable containers into the skip of a shaft Download PDF

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CH626862A5
CH626862A5 CH71778A CH71778A CH626862A5 CH 626862 A5 CH626862 A5 CH 626862A5 CH 71778 A CH71778 A CH 71778A CH 71778 A CH71778 A CH 71778A CH 626862 A5 CH626862 A5 CH 626862A5
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CH
Switzerland
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conveying
loading
shaft
conveyor
Prior art date
Application number
CH71778A
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Nolte
Klaus Simmich
Josef Verhoeven
Werner Sondermann
Herbert Frotscher
Manfred Schuchardt
Rainer Wolf
Helmut Kolditz
Heinz-Frieder Schwaegermann
Original Assignee
Siemag Transplan Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/16Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/04Treating liquids
    • G21F9/20Disposal of liquid waste
    • G21F9/24Disposal of liquid waste by storage in the ground; by storage under water, e.g. in ocean

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fördern von stapelbaren Behältern in das Fördergefäss eines Schachtes nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Vorrichtungen mit einer dieser zugeordneten Beladeeinrichtung sind bekannt, vgl. DT-PS 1 456 385.
Diese bekannte Einrichtung ist insofern von Vorteil, als in dem Fördergefäss eine Reihe von Behältern gestapelt und nachfolgend insgesamt gefördert werden kann. Dieser Vorteil fällt aber bei der Förderung radioaktiver Abfälle nicht ins Gewicht, weil diese in verhältnismässig kleinen Mengen anfallen und die Notwendigkeit der Bereitstellung einer grossen Förderkapazität nicht besteht. Der bekannten Einrichtung haftet jedoch der Nachteil an, dass ein Beschickungskran mit auskragendem Kranarm vorgesehen ist. Zum Beschicken des Fördergefässes ist daher bei jedem Behälter, der in das Fördergefäss eingebracht werden soll, eine nicht unerhebliche Zeit für das Manipulieren des einzubringenden Behälters erforderlich. Zwar könnte nach dem heutigen Stand der Technik auch diese Kranarbeit programmiert und gesteuert werden, doch der Aufwand hierfür wäre erheblich. Nachteilig ist schliesslich weiter, dass bei einer Funktionsstörung des Krans die ganze Fördereinrichtung stillgesetzt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erwähnten Nachteile der bekannten Einrichtung zu vermeiden und eine Konstruktion zu schaffen, die einfach und robust aufgebaut ist und die in weitestem Masse automatisch betrieben werden kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von der eingangs genannten Vorrichtimg durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Zweckmässige und vorteilhafte Ausbildungen der erfin-dungsgemässen Vorrichtung ergeben sich aus den Patentansprüchen 2 bis 8.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäs-sen Vorrichtung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Teil im Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung,
Fig. 4 eine Ansicht des Fördergefässes,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4 und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 4. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist beispielsweise in einem strahlensicheren Raum vor einem schematisch angedeuteten Schacht 1 mit einem Fördergefäss 2 eine zugeordnete Beladeeinrichtung 3 für stapelbare Behälter 4, z.B. mit radioaktiven Abfällen gefüllte Fässer, vorgesehen. Die Beladeeinrichtung 3 besteht im wesentlichen aus einer auf einem Fundament 5 angeordneten Stahlkonstruktion 6, die einen aus angetriebenen Rollen 7 bestehenden Rollgang 8 trägt, wobei zu beiden Längsseiten des Rollgangs 8 Führungen 9 für die Behälter 4, das Transportgut, angeordnet sind. Der Rollgang 8 mit seinen Rollen 7 erstreckt sich bis an den Schacht 1 bzw. bis an die Ladeöffnung 10 des Fördergefässes 2. In der gleichen Ebene sind innerhalb des Fördergefässes 2 ebenfalls Rollen 11 angeordnet, so dass ein durch die angetriebenen Rollen 7 geförderter Behälter 4 ohne weiteres auf die Rollen 11 und damit in das Fördergefäss 2 gelangt.
Eine bei ungenauem Einfahren des Fördergefässes 2 in die Beladestation notwendige Höhenangleichung des Rollgangs 8 der Beladeeinrichtung 3 erfolgt selbsttätig durch Absenken bzw. Anheben des Rollgangs 8 in die Ebene der Rollen 11 des Fördergefässes 2, wobei diese Höheneinstel-lung durch nicht dargestellte Magnetschalter bewirkt wird.
Sobald die Höheneinstellung der Rollen 7 zu den Rollen 11 erfolgt ist, wird eine Schachtsperre 12, vgl. Fig. 2, aus der Sperrstellung geschwenkt und so die Rollenbahn freigegeben. Die Schachtsperre 12 besteht aus einem Kniehebel 13, der unterhalb der Rollen 7 an der Stahlkonstruktion 6 schwenkbar gelagert ist und dessen unterer Hebel 14 gelenkig mit einem Verstellgerät 15, z.B. einem Elektrover-stellgerät, verbunden ist. Sollte das Verstellgerät 15 ausfallen, so ist das Verschwenken der Schachtsperre 12 in die Freigabestellung mittels eines Fallgewichtes 16 möglich, das durch ein angetriebenes Gestänge 17 freigegeben wird und auf das Ende des Hebels 14 einwirkt.
Ist der Behälter 4 in dem Fördergefäss 2 angelangt, so wird mittels eines an einen Getriebemotor 18 angeschlossen nen Schwenkarmes 19, an dessen Ende ein Anlegeschuh 20 angelenkt ist, die Lage des Behälters 4 in dem Fördergefäss 2 überprüft. Erst nachdem mittels des Schwenkarmes 19 die Lage des Behälters 4 überprüft und gegebenenfalls korrigiert
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worden ist, wird der Antrieb der Fördermaschine durch eine nicht dargestellte Lichtschranke vor dem Fördergefäss 2 bzw. durch einen Endschalter freigegeben und die Schachtsperre 12 wieder geschlossen.
Sollte der Antrieb der Rollen 7 der Beladeeinrichtung 3 ausfallen, so können Behälter 4 mittels des Schwenkarmes 19 in das Fördergefäss 2 geschoben werden.
Wie aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, ist das Fördergefäss 2 innerhalb des Schachtes 1 an Stahlspurlatten 21 mittels Rollen 22 geführt, die sowohl am Boden 23 als auch an der Decke 24 des Gefässes 2 angebracht sind.
Die Rollen 11 des Fördergefässes 2 sind in einem Rollenrahmen 25 gelagert, der um eine Achse 26 begrenzt schwenkbar ist, wobei die Achse 26 auf der Seite des Fördergefässes 2 angeordnet ist, auf der sich die Ladeöffnung 10 befindet. Das Verschwenken wird mitteis eines Kniehebels 27 bewirkt, von dem ein mit einem lose mitlaufenden Rad 27a versehenes Hebelende unterhalb des Rollenrahmens 25 angreift. Das andere Hebelende des Kniehebels 27 greift in eine hin-und herbewegliche Führung 28 ein, deren inneres Ende mit einer mit dem Fördergefäss 2 fest verschraubten Feder 29 verbunden ist. Das nach aussen ragende Ende der Führung 28 ist mit einem Laufrad 30 versehen, vgl. auch Fig. 5.
In Fig. 4 ist die Normalstellung des Rollenrahmens 25 gezeigt, der in einem aus der Horizontale abweichenden Winkel gegen die Rückwand, d.h. gegen die der Ladeöffnung 10 gegenüberliegenden Wand geneigt ist. Bei dem Beschik-ken des Fördergefässes 2, z.B. gemäss Fig. 1, rollt daher der Behälter selbständig in das Fördergefäss 2.
In der nicht dargestellten unterirdischen Entladestation, beispielsweise in einer zur Endlagerung der radioaktiven Abfälle bestimmten Kaverne, ist entsprechend den in Fig. 1 dargestellten schachtfesten Steuerkuven 31 ebenfalls eine derartige Steuerkuve in der Mitte des Schachtes 1 angeordnet, auf die das Laufrad 30 aufläuft, wobei das in der Führung 28 angeordnete Ende des Kniehebels 27 nach vorne gedrückt wird, so dass mittels des Rades 27 a am anderen Ende des Kniehebels 27 der Rollenrahmen 25 um die Achse 26 geschwenkt, d.h. angehoben wird. Gleichzeitig wird die Feder 29 gespannt. Der Behälter 4 kann nach Lösung einer noch zu beschreibenden Arretiervorrichtung aus dem Fördergefäss 2 herausrollen; er fällt in die Kaverne. Bei Verlassen der Entladestelle entspannt sich die Feder 29, sobald das
Laufrad 30 die Steuerkuve verlassen hat, und der Rollenrahmen 25 nimmt wieder seine Normalstellung ein.
In ähnlicher Weise wie das Verschwenken des Rollenrahmens 25 erfolgt die Betätigimg einer Arretiervorrichtung 5 für die Behälter 4 im Fördergefäss (vgl. Fig. 6). Zu diesem Zweck ist in bestimmtem Abstand von den Rollen 11 an den Seitenwänden des Fördergefässes 2 je ein Kniehebel 32 angeordnet, der in der horizontalen Ebene um eine Schwenkachse 33 schwenkbar ist. An das von der Ladeöffnung 10 io des Fördergefässes 2 abgewandte Hebelende des Kniehebels 32 ist eine Führungsstange 34 angeschlossen, die in einer an der Seitenwand befestigten Konsole 35 und in der Rückwand des Fördergefässes 2 geführt ist. Zwischen der Rückwand und der Konsole 35 ist auf die Führungsstange 34 eine 15 Feder 36 aufgezogen. Das aus der Rückwand des Fördergefässes 2 herausragende Ende der Führungsstange 34 ist ebenfalls mit einem Laufrad 37 versehen, das bzw. die sowohl in der Belade- als auch in der Entladestelle, wie in Fig. 1 dargestellt, auf die schachtfest angeordneten Steuer-20 kuven 31 aufläuft. Dabei werden die anderen Enden der Kniehebel 32, die als Halterungen dem zu fördernden Behälter angepasst sind, in die in Fig. 6 in strichlinierter Weise dargestellten Lage geschwenkt, so dass der Be- bzw. Entladevorgang durchgeführt werden kann. Um beim Beladen 25 einen Aufprall des Behälters 4 auf die Rückwand des Fördergefässes 2 zu verhindern, sind an der Rückwand elastische Puffer 38, z.B. aus Gummi, angeordnet.
Oberhalb der vorstehend beschriebenen Arretiereinrichtung für die Behälter 4 kann im übrigen ein um eine in der 30 Rückwand des Behälters 4 gelagerte waagrechte Achse 39 schwenkbarer Boden 40 vorgesehen sein, der bei Behälterförderung hochgeklappt und bei Personenbeförderung, z.B. zum Zwecke der Schachtüberprüfung, heruntergeklappt ist.
Selbstverständlich kann auch das Fördergefäss mehreta-35 gig ausgebildet sein.
Die Vorteile der beschriebenen Vorrichtung sind in erster Linie darin zu sehen, dass das Beladen des Fördergefässes vollautomatisch erfolgen kann und dadurch die Unterbringung der Beladeeinrichtung in einem strahlensicheren 40 Raum ermöglicht wird. Dabei braucht die Bauhöhe des Fördergefässes nicht wesentlich über die Höhe der zu transportierenden Behälter hinausgehen, da kein Platz für das Einfahren eines Krangeschirrs in das Gefäss benötigt wird.
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4 Blätter Zeichnungen

Claims (8)

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1. Vorrichtung zum Fördern von stapelbaren Behältern in das Fördergefäss eines Schachtes, insbesondere von zur Endlagerung in einer unterirdischen Kaverne bestimmten, mit radioaktiven Abfällen gefüllten Fässern, mit einer über Tage angeordneten Beladeeinrichtung, die dem eine den Behältern angepasste seitliche Beladeöffnung aufweisenden Fördergefäss über eine kontinuierlich oder periodisch arbeitende Transportbahn die Behälter gleicher Abmessungen zuführt, dadurch gekennzeichnet, dass die Beladeeinrichtung (3) für das Fördergefäss (2) als Rollgang (8) mit angetriebenen Rollen (7) ausgebildet ist und dass in dem Fördergefäss (2) die Ladefläche durch Rollen (11) gebildet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rollgang (8) bis an die Ladeöffnung (10) des Fördergefässes (2) erstreckt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollgang (8) selbsttätig mittels Magnetschalter und Antrieb in die Ebene der Rollen (11) des Fördergefässes (2) anhebbar bzw. absenkbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Ladeöffnung (10) des Fördergefässes (2) innerhalb und seitlich des Rollganges (8) eine aus einem schwenkbar gelagerten Kniehebel (13) bestehende, in die Rollenbahn ragende Schachtsperre (12) angeordnet ist, wobei der Kniehebel (13) über seinen unteren Hebel (14) gelenkig mit einem Verstellgerät (15) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf das Ende des Hebels (14) einwirkendes, durch ein antreibbares Gestänge (17) betätigbares Fallgewicht (16) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Ladeöffnung (10) des Fördergefässes (2) seitlich neben dem Rollgang (8) ein einen Schwenkarm (19) betätigender und den Antrieb der Fördermaschine freigebender Getriebemotor (18) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (11) im Fördergefäss in einem Rollenrahmen (25) gelagert sind, der durch schachtfeste Steuer-kuven im Bereich der Entladestelle in eine Behälterabrollstellung schwenkbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenwänden des Fördergefässes (2) je ein um eine Schwenkachse (33) schwenkbarer Kniehebel (32) angeordnet ist, der beim Auflaufen von ihm zugeordneten Betätigungsgliedern auf schachtfeste Steuerkuven in der Belade- und Entladestelle entgegen der Kraft einer Feder von einer den Behälter arretierenden Stellung in eine Offenstellung geschwenkt wird.
CH71778A 1977-01-27 1978-01-24 Apparatus for conveying stackable containers into the skip of a shaft CH626862A5 (en)

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DE19772703279 DE2703279A1 (de) 1977-01-27 1977-01-27 Schachtfoerdereinrichtung

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CH626862A5 true CH626862A5 (en) 1981-12-15

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ID=5999661

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CH71778A CH626862A5 (en) 1977-01-27 1978-01-24 Apparatus for conveying stackable containers into the skip of a shaft

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AT (1) AT362468B (de)
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IT1107016B (it) 1985-11-18
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ATA15278A (de) 1980-10-15
IT7867152A0 (it) 1978-01-26
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