CH627355A5 - Sales shelf unit for articles having a title - Google Patents

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CH627355A5
CH627355A5 CH189278A CH189278A CH627355A5 CH 627355 A5 CH627355 A5 CH 627355A5 CH 189278 A CH189278 A CH 189278A CH 189278 A CH189278 A CH 189278A CH 627355 A5 CH627355 A5 CH 627355A5
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Wolfgang Koch
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Wolfgang Koch
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
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    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0253Shelves stackable by means of vertical parts integrated or already fixed to the shelves, the parts not being frames or made of tubes or wire
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    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verkaufsregal für ein Titelbild aufweisende Gegenstände, z.B. für Taschenbücher, die in etwa der Titelbildbreite entsprechend bemessenen, übereinanderliegenden Fächern angeordnet sind.
Derartige Verkaufsregale sind insbesondere als Drehsäulenständer schon bekannt. Nachteilig ist dabei der Platzbedarf dieser Ständer bzw. auch deren relativ labile Standfestigkeit.
In zahlreichen Verkaufsräumen gibt es ungenutzte Flächen; insbesondere in grossen Räumen wird durch Säulen, Vorsprünge od.dgl. Platz verbraucht. Zwar hat man auch an solchen Säulen schon Regalteile angehängt. Dabei ist jedoch die Platzausnutzung bisher gering.
Es besteht deshalb die Aufgabe, einerseits in jedem Fach eines Verkaufsregals der eingangs erwähnten Art möglichst viele Bücher od. dgl. bereitstellen zu können, ohne anderseits die Nachteile und vor allem den Platzbedarf eines mit eigenem Fuss versehenen Drehständers in Kauf zu nehmen, wobei ausserdem ungenutzte Säulen und Vorsprünge innerhalb von Verkaufsräumen ausgenutzt werden sollen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass jeweils zweckmässig zwei vertikale Reihen von Fachböden vorgesehen sind, welche von einer im Querschnitt im wesentlichen W-förmig ausgebildeten Rückwand getragen sind, wobei vier im Winkel zueinander stehende Rückwand-Abschnitte vorgesehen sind.
Zweckmässig ist es, wenn jeweils zwei Fächer versetzt gegeneinander in gleicher Ebene angeordnet sind.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, dass die vier jeweils im Winkel zueinander stehenden und W-förmig angeordneten Rückwand-Abschnitte jeweils im rechten Winkel zueinander stehen. Dadurch ist vor allem an Säulen eine gute Befestigung möglich, wobei die äusseren W-Schenkel dann unter Umständen jeweils gleichzeitig die Flansche zum Verbinden mit einem weiteren, an der nächsten Ecke einer quadratischen Säule angeordneten derartigen Regal bilden können, wobei jedoch nicht unbedingt eine Verbindung dieser Flansche notwendig ist. Falls die Flansche einen Abstand zueinander haben, weil der Säulenquerschnitt entsprechend gross ist, könnten sogar zwischen diesen Flanschen weitere Regalfächer eingesetzt werden, wenn an der Aussenseite der äusseren W-Schenkel Halterungen für Fachböden vorgesehen oder anbringbar sind.
Ein besonders stabiles Regal, welches auch relativ tiefe Fächer zur Aufnahme von möglichst vielen Büchern haben kann, erreicht man beispielsweise dadurch, dass von jedem Fach wenigstens zwei Längsseiten gegenüber Rückwand-Abschnitten unterstützt sind. Dies ist aufgrund der W-förmigen Ausbildung des Querschnittes der Regalrückwand ohne weiteres möglich.
Ausser einer praktisch vollständigen Umkleidung einer rechteckigen oder insbesondere quadratischen Säule mit erfin-dungsgemässen Regalen können auch sonstige Kanten oder Vorsprünge mit entsprechend weniger derartigen Regalen versehen werden und erlauben so eine bestmögliche Ausnutzung des Platzes innerhalb eines Verkaufsraumes. Selbst nicht nach aussen vorstehende, sondern Innen-Ecken können mit solchen Regalen versehen werden, da dann die äusseren W-förmigen s
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Schenkel, die ihrerseits zueinander im rechten Winkel stehen, an den Schenkeln einer solchen Innenecke befestigt werden können.
Vor allem bei Kombination der vorerwähnten Merkmale und Massnahmen ergibt sich also ein Verkaufsregal, mit dem insbesondere bisher ungenutzte Ecken, Kanten u.dgl. bestmöglich ausgenutzt werden können, um z.B. Taschenbücher anzubieten und auszustellen. Dabei können die Fachböden durchsichtig sein, insbesondere aus Acrylglas und vorzugsweise einstückig aus Acrylglas bestehen. Dadurch wird der Blick auf das Titelbild eines vorderen Buches nicht behindert, selbst wenn die Fachböden nach einer ihrer beiden freien Seitenkanten hin eine hochgezogene Wandung als Abstützung für die Bücher aufweisen. Nach der freien Seitenwand können die Bücher dann herausgezogen werden.
Auch die Rückwände des Regals können aus durchsichtigem Werkstoff, vorzugsweise aus Acrylglas, bestehen und gegebenenfalls aus einem Stück gebogen sein. Eine durchsichtige Rückwand ist vor allem dann zweckmässig, wenn das Regal selbst möglichst wenig sichtbar sein soll. Es können jedoch auch undurchsichtige Rückwand-Abschnitte insbesondere als Abdeckung von zu verdeckenden Säulenteilen od. dgl. Untergrund vorgesehen sein. In einem solchen Falle kann ein solches Verkaufsregal eine Doppelfunktion erfüllen, indem es einerseits die Bücher hält und anderseits einen unschönen Untergrund, z.B. an einer Säule od.dgl., verdeckt, falls an einer solchen Stelle beispielsweise über Putz liegende Leitungen od. dgl. vorhanden sind.
Weitere zum Teil wesentliche Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Nachstehend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt in etwas schematisierter Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht mit Blickrichtung auf die Stirnseite eines Schenkels eines erfindungsgemässen Regales,
Fig. 2 eine Draufsicht des in Fig. 1 dargestellten Regales, in verkleinertem Massstab und von oben gesehen
Fig. 3 die Anordnung mehrerer Regale an einer planen Wand und
Fig. 4 die Anordnung mehrerer Regale an einer Säule od. dgl.
Ein im Ganzen mit 1 bezeichnetes Verkaufsregal dient vor allem zur Aufnahme von Büchern 2, die im Ausführungsbeispiel auf schmalen, etwa der Breite der Titelbilder der Bücher entsprechend bemessenen, übereinanderliegenden Fachböden 3 angeordnet sind.
Vor allem in den Fig. 1 und 2 erkennt man, dass jeweils zwei vertikale Reihen von Fachböden 3 oder Fächern vorgesehen sind, wobei jeweils zwei gegeneinander versetzte Fachböden 3 in der gleichen Ebene liegen. Es wäre jedoch auch eine Versetzung der Fachböden gegeneinander möglich. Die Fachböden 3 werden von einer im Querschnitt im wesentlichen W-förmig ausgebildeten Rückwand 4 getragen, wobei die vier jeweils im Winkel zueinander stehenden Rückwand-Abschnitte 5 und 6 jeweils im rechten Winkel zueinander stehen. In aller Regel sind nämlich Vorsprünge, Säulen u.dgl. rechtwinklig, so dass dann eine gute Befestigung möglich ist und beispielsweise die beiden rechtwinklig zueinander stehenden Rückwand-Abschnitte 6 eine Aussenecke umschliessen können, wie es in Fig. 4 angedeutet ist. Anderseits können auch die Rückwand-Abschnitte 5 an den Schenkeln einer Innenecke befestigt sein, wie es in Fig. 2 angedeutet ist.
Lediglich für Vorsprünge mit anderen Winkeln können auch entsprechend anders ausgestattete Rückwandteile angefertigt werden. Gegebenenfalls können jedoch die Rückwand-Abschnitte 6 auch an einer runden Säule befestigt werden.
Im Ausführungsbeispiel sind von jedem Fachboden 3 zwei Längsseiten gegenüber Rückwand-Abschnitten unterstützt. Dies ergibt eine besonders stabile Halterung, so dass die Fachböden 3 relativ grosse Abmessungen zur Aufnahme von möglichst vielen Büchern 2 haben können. Dabei sind im Ausführungsbeispiel zum Befestigen der Fachböden 3 an den dem Beschauer zugewandten Flächen der Rückwand-Abschnitte Klammern 7 od. dgl. vorgesehen, die die Seitenkanten der Fachböden 3 umgreifen. Gegebenenfalls können in die Rückwände in nicht näher dargestellter Weise auch Nuten eingeschnitten sein, in die die Fachböden 3 eingefügt und gegebenenfalls mit Klebstoff befestigt werden können. Beide Ausführungsformen ergeben eine leichte Montierbarkeit des gesamten Regals 1, da die Fachböden 3 einfach in die entsprechenden Halterungen einschiebbar sind. Fig. 2 zeigt dabei, dass eine Längsseite von zwei Klammern 7 und die andere von einer Klammer 7 umfasst ist. Gegebenenfalls könnten an beiden Längsseiten auch noch mehr solche Klammern 7 vorgesehen sein, insbesondere wenn schwerere Bücher gehalten werden sollen.
Die Fachböden weisen nach einer ihrer beiden freien Seitenkanten hin eine hochgezogene Wandung 8 als Abstützung für die Bücher auf. Nach der zweiten freien Seitenkante können die Bücher herausgezogen werden. Diese hochgezogene Wandung 8 stützt einerseits die Bücher ab und steift anderseits den Fachboden 3 aus.
Wie bereits erwähnt, kann das erfindungsgemässe Regal 1 mit seinen beiden mittleren Rückwand-Abschnitten 6 eine Kante einer Säule oder eines Vorsprunges umkleiden, so dass an dieser Kante zwei Reihen von Fächern übereinander angeordnet sind. Bei einer Säule 9 können also alle vier Kanten umkleidet werden, wobei bei genormten Säulen solche Verkaufsregale mit entsprechend breiten Rückwandteilen vorgesehen werden, die gerade auf der Säulenmitte aneinanderstos-sen. Bei einer rechteckigen Säule könnten dabei auch unterschiedlich breite Rückwand-Abschnitte 6 vorgesehen sein. In Fig. 4 sind alle Rückwand-Abschnitte 5 und 6 gleich gross, was eine besonders einfache Anpassung an unterschiedliche Verhältnisse erlaubt. Bei einer rechteckigen Säule 9 gemäss Fig. 4 kann dabei der an der längeren Säulenseite entstehende Zwischenraum 10 gegebenenfalls durch weitere Fachböden 11 überbrückt werden, wenn an der Aussenseite der äusseren W-Schenkel 5 Halterungen für Fachböden 11 vorgesehen oder anbringbar sind. Ist der Zwischenraum gross genug, kann auch ein Regal anderer Konstruktion eingefügt werden.
An wenigstens einem Rückwand-Abschnitt kann zumindest eine Befestigungsvorrichtung, gegebenenfalls nur eine Lochung od. dgl. zum Anhängen an Haken oder zum Durchstecken von Dübeln od. dgl., vorgesehen sein, so dass die Verkaufsregale 1 auf einfache Weise an den verschiedensten Kanten, Ecken od. dgl. anbringbar sind.
Die Fachböden 3 können aus durchsichtigem Werkstoff, insbesondere aus Acrylglas bestehen und sind im Ausführungsbeispiel einstückig hergestellt. Dies ergibt besonders formschöne und gleichzeitig stabile und steife Fachböden 3. Darüber hinaus werden die Titelbilder der Bücher 2 trotz der hochgezogenen Wandung 8 nicht verdeckt.
Auch die Rückwand 4 des Regals 1 kann aus durchsichtigem Werkstoff, vorzugsweise aus Acrylglas, bestehen und gemäss Fig. 2 aus einem Stück gebogen sein. Ein derartiges Verkaufsregal tritt optisch stark zurück. Gegebenenfalls können jedoch auch undurchsichtige Rückwand-Abschnitte 5 und 6 insbesondere als Abdeckung von zu verdeckenden Säulenteilen od.dgl. Untergrund vorgesehen sein, z.B. wenn an den Säulen über Putz liegende Leitungen od. dgl. vorhanden sind. Das Regal 1 erfüllt dann die zusätzliche Funktion einer Verschalung solcher Leitungen.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Regals 1,
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der in Fig. 3 schematisch dargestellt ist, besteht darin, dass die Rückwand-Abschnitte jeweils mit ihren beiden rückwärtigen parallelen Kanten 12 am Übergang zwischen zwei Abschnitten 5 und 6 an einer planen Räche befestigbar sind. In dieser Form können mehrere solche Regale 1 nebeneinander angeordnet und gegebenenfalls an den einander zugewandten Rändern 13 zusammenfügbar oder verbindbar sein, was eine sehr platzsparende Anordnung von Büchern auch an einer planen Wand 14 ergibt. Im Ausführungsbeispiel sind die einzelnen Regale 1 an der Wand 14 ohne Verbindung ihrer Ränder 13 befestigt.
Bei einer Anordnung gemäss Fig. 3 haben gleichzeitig mehrere Kunden volle Sicht jeweils auf die Titelseiten der vordersten Bücher bzw. auch auf die Buchrücken, ohne dass eine Drehung des ganzen Regals wie bei Drehständern erforderlich ist. Dabei ist in Fig. 3 angeordnet, dass eine Anhängevorrichtung 15 oder ein Befestigungselement, vorzugsweise ein Dübel od. dgl., jeweils an den rückwärtigen Kanten 12 am Übergang benachbarter Rückwand-Abschnitte 5 und 6 zweckmässig ist. Eine andere Befestigungsmöglichkeit sowohl für die Anwendung in Fig. 3 als auch die in den Fig. 2 und 4 kann darin bestehen, dass eine die Rückwände von unten unterstützende und/oder von oben übergreifende Halterung vorgesehen ist. Eine Unterstützung von unten kann auch dadurch 5 erfolgen, dass die Regale 1 bis zum Boden nach unten reichen. Dann ist nur im oberen Bereich eine zusätzliche Halterung sei es in Form eines die Rückwand 4 durchsetzenden Befestigungselementes, sei es in Form eines von oben her über die Rückwand 4 greifenden Befestigungselementes möglich, io Der Abstand der Fachböden 3 kann beliebig und bei lösbarer Befestigung der Fachböden sogar verstellbar sein. Ferner können die Regale in beliebiger Höhe mit entsprechend vielen Fachböden ausgeführt sein.
Insgesamt ergibt sich ein Verkaufsregal, welches aufgrund 15 der zweckmässigen Form der Rückwand 4 sowohl kantige, ek-kige als auch plane Flächen bestmöglich ausnutzen kann, um Bücher auszustellen oder zum Verkauf anzubieten. Ein weiterer Vorteil besteht dabei darin, dass sich die einzelnen Regale jeweils gut zusammenfügen und ergänzen lassen. Auch als Bü-20 cherregal in Wohn- und Geschäftsräumen ist es verwendbar.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (17)

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1. Verkaufsregal für ein Titelbild aufweisende Gegenstände, die in etwa der Titelbildbreite entsprechend bemessenen, übereinanderliegenden Fächern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass vertikale Reihen von Fachböden (3) vorgesehen sind, welche von einer im Querschnitt im wesentlichen W-förmig ausgebildeten Rückwand (4) getragen sind, wobei vier im Winkel zueinander stehende Rückwand-Abschnitte (5 und 6) vorgesehen sind.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Fachböden (3) versetzt gegeneinander in der gleichen Ebene angeordnet sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vier jeweils im Winkel zueinander stehenden und W-förmig angeordneten Rückwand-Abschnitte (5 und 6) jeweils im rechten Winkel zueinander stehen.
4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite der äusseren W-Schen-kel (5) Halterungen für Fachböden vorgesehen oder anbringbar sind.
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass von jedem Fachboden (3) wenigstens zwei Längsseiten gegen Rückwand-Abschnitte (5, 6) abgestützt sind.
6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem Rückwand-Abschnitt (5, 6) zumindest eine Befestigungsvorrichtung, gegebenenfalls Lochungen zum Anhängen an Haken oder zum Durchstecken von Dübeln vorgesehen ist.
7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rückwand-Abschnitten (5, 6) Klammern (7) vorgesehen sind, die die Seitenkanten von Fachböden (3,11) umgreifen.
8. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand-Abschnitte (5, 6) Nuten aufweisen, in denen die Fachböden (3, 11) eingefügt und gegebenenfalls mit Klebstoff befestigt sind.
9. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachböden (3,11) nach einer ihrer beiden freien Seitenkanten hin eine hochgezogene Wandung (8) als Abstützung für die Gegenstände aufweisen.
10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachböden (3,11) durchsichtig sind, insbesondere aus Acrylglas und vorzugsweise einstückig aus Acrylglas bestehen.
11. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (4) des Regals (1) aus durchsichtigem Werkstoff, vorzugsweise aus Acrylglas, besteht und gegebenenfalls aus einem Stück gebogen ist.
12. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass undurchsichtige Rückwand-Abschnitte (5, 6), insbesondere als Abdeckung von zu verdeckenden Säulenteilen oder Ecken vorgesehen sind.
13. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand-Abschnitte (5 und 6) jeweils mit ihren beiden rückwärtigen parallelen Kanten (12) am Übergang zwischen zwei Abschnitten (5 und 6) an einer planen Fläche befestigbar sind.
14. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Regalelemente mit W-förmiger Rückwand nebeneinander angeordnet und gegebenenfalls an den einander zugewandten Rändern (13) zusammenfügbar oder verbindbar sind.
15. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Anhängevorrichtung (15) oder ein Befestigungselement jeweils an den rückwärtigen Kanten (12) am Übergang benachbarter Rückwand-Abschnitte (5 und 6) vorgesehen ist.
16. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 15, gekennzeichnet durch wenigstens eine die Rückwand (4) von unten unterstützende und/oder von oben übergreifende Halterung für eine Befestigung an einer planen Wand (14) und/oder einer Säule (9) oder Ecke.
17. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Fachböden (3) verstellbar ist.
CH189278A 1977-05-25 1978-02-22 Sales shelf unit for articles having a title CH627355A5 (en)

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