CH627357A5 - Blutdruckregistriergeraet. - Google Patents

Blutdruckregistriergeraet. Download PDF

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CH627357A5
CH627357A5 CH1533177A CH1533177A CH627357A5 CH 627357 A5 CH627357 A5 CH 627357A5 CH 1533177 A CH1533177 A CH 1533177A CH 1533177 A CH1533177 A CH 1533177A CH 627357 A5 CH627357 A5 CH 627357A5
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electromagnet
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CH1533177A
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Johann Klein
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Schwarzhaupt Med Tech
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/02Detecting, measuring or recording for evaluating the cardiovascular system, e.g. pulse, heart rate, blood pressure or blood flow
    • A61B5/021Measuring pressure in heart or blood vessels
    • A61B5/022Measuring pressure in heart or blood vessels by applying pressure to close blood vessels, e.g. against the skin; Ophthalmodynamometers
    • A61B5/02208Measuring pressure in heart or blood vessels by applying pressure to close blood vessels, e.g. against the skin; Ophthalmodynamometers using the Korotkoff method
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D15/00Component parts of recorders for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
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    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung betrifft ein Blutdruckregistriergerät zur Aufzeichnung der über eine Manschette am Patienten abgenommenen Pulsdruckwerte, wobei die Manschette einerseits mit einem Schallwandler und dieser mit einer elektrischen Steuereinrichtung zur Einleitung des Registriervorganges auf einer Karte verbunden ist und anderseits mit einer Pumpe und diese mit einem einen beweglichen Messzeiger aufweisenden Druckmesswerk in Verbindung steht, wobei der Messzeiger relativ zur Registrierkarte mittels der Steuereinrichtung bewegbar ist.
Es ist bereits ein Blutdruckregistriergerät dieser Art bekannt, wobei das Druckmesswerk einen Druckumformer mit einem Drehmomentgeber aufweist, der etwa senkrecht zu dem als eine Karte ausgebildeten Aufzeichnungsträger verstellbar ist. Hierbei ist der Drehmomentgeber mit einem Markierungselement versehen, der gleichzeitig einen Hitzestift aufweist. Letzterer steht mit einer elektrischen Heizleitung in Verbindung. Die Spitze des Hitzestiftes besteht in an sich bekannter Weise aus einem Heissleiter (NTC-Leiter aus glasartiger Substanz). Die Registrierkarte ist entsprechend beschichtet und zeichnet die entsprechenden Druckmesswerte insbesondere bei der Messung nach der Riva-Rocci/Korotkoffschen Methode auf (DT-OS 2 340 813.1).
Hierbei erfolgt allerdings die Feststellung des Zeigers gemeinsam mit einem Rahmen, an dem einmal ortsfest der Messumformer mit Lagerachsen für den Drehmomentgeber und anderseits zwei Zugmagnete befestigt sind. Die Zugmagnete werden über den Schallwandler durch einen elektrischen Steuerstrom erregt, so dass im vorbestimmten Zeitpunkt das ganze
Aggregat in Richtung der Registrierkarte hin verstellt wird. Hierbei ist verbesserungsbedürftig, dass relativ grosse träge Massen bewegt werden müssen, bestehend aus Druckmesswerk, Rahmen, Achsenhalterung und den Zugmagneten. Weiter ist verbesserungsbedürftig, dass man für die Solenoide und/oder den Rahmen oder andere Stellbauteile Führungen mit engen Toleranzen vorsehen muss. Dies führt zu einem zusätzlichen Kostenaufwand. Werden aber die Bearbeitungstoleranzen oder zusätzliche Führungsteile nicht genau eingehalten bzw. eingesetzt, kann das zum Verklemmen des zu verstellenden Rahmens führen. Für die Verstellbewegung verschiedener Bauteüe ist zumindest in einer Richtung zusätzlich Platz erforderlich, was ebenfalls verbesserungsbedürftig ist. In der Regel kommt man nicht mit einer Führung aus, sondern es werden mindestens zwei Führungen für das Rahmenwerk benötigt. Wenn als Führungsbauteile Führungskolben verwendet werden, müssen diese geschmiert werden. Nach einer gewissen Betriebsdauer bzw. während des Einsatzes der niedrigen Temperaturen klebt bzw. verkrustet das Fett und es treten Wartungsprobleme bzw. Betriebsstörungen auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Nachteile zu vermeiden und das Gerät wesentlich zu vereinfachen.
Hierfür wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die elektrische Steuereinrichtung einen Elektromagnet aufweist, der einen unbeweglichen Teil des Registriergerätes bildet, und die Registrierkarte unmittelbar über den Polflächen des Elektromagneten angeordnet ist und am oder nahe am Zeiger ein aus magnetisierbarem Werkstoff bestehendes Polstück vorhanden ist.
Hierdurch werden folgende Vorteile erreicht: Lediglich der Zeiger mit seinem magnetischen Polstück ist bewegbar. Die zu bewegenden trägen Massen werden ausserordentlich verringert. Die vertikale Bauhöhe kann verringert werden, da jegliche Führungsteile für die nunmehr ortsfest z.B. an einer Basisplatte od.dgl. vorhandenen Elektromagnete entfallen. Die Abmessungen in der Horizontalen bzw. zur Seite hin werden verringert, da Kolben bzw. Führungsteile entfallen. Der Wartungsaufwand ist auf Grund der verbesserten Mechanik wesentlich geringer.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Die einzige Zeichnung zeigt eine schematische Anordnung der wesentlichen Bauteile des Registriergerätes zueinander, wobei Teile der elektrischen Steuereinrichtung und des Schallwandlers geschnitten dargestellt sind.
Das hier stark schematisierte Registriergerät weist eine Pumpe 1 auf, welche über eine erste, pneumatische Verbindungsleitung 2 mit dem Druckmesswerk 3 und über eine zweite pneumatische Verbindungsleitung 4 mit der Manschette 5 in Verbindung steht. Die Manschette weist in bekannter Weise eine Staukammer (nichtdargestellt) auf und besteht aus einem textilen Material. In die Manschette kann eine Schallkammer 5a eingebaut sein. Neben dieser bevorzugten Ausführungsform kann die Manschette aber auch ein Mikrofon besitzen. Der Aufbau des Registriergerätes ist dann unterschiedlich. Die Schallkammer 5 a steht über eine pneumatische Verbindungsleitung 6 mit dem Schallwandler 7 in Verbindung, dessen Aufbau in der DT-OS 1 940 575.5 genauer beschrieben ist, so dass hier auf Einzelheiten dieses Bauteils nicht Bezug genommen zu werden braucht. Der Schallwandler steht über eine elektrische Signalleitung 8 mit mindestens einer elektrischen Spule 9 in Verbindung.
Das Druckmesswerk kann ein an sich bekanntes Membranmanometer sein. Die Druckmesswerte werden durch den auf der Achse 10 sitzenden Messzeiger 12,13 angezeigt. Der Messzeiger ist über eine Blattfeder in Form einer Spirale 11, die sich senkrecht zur Zeigerebene durchbiegen kann, auf der
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Achse 10 angeordnet und besitzt einen Zeigerarm 12, eine Zeigerspitze 13 und ein Polstück 14 aus magnetisierbarem Eisen bzw. Weicheisen. Die Zeigerspitze ist mittels einer Heizleitung IIa (Heizdraht) beheizbar.
Gegenüber dem Polstück 14 liegt mindestens ein Joch 15 eines topfförmigen Magneten 16, der über mindestens eine Spule 9 elektromagnetisch erregbar ist. Sein Werkstoff ist vorzugsweise Weicheisen. Unmittelbar über oder an diesem Topfmagneten befindet sich die Registrierkarte 17, die über einen nicht im einzelnen dargestellten Spalt eingeschoben und wieder herausgezogen werden kann. Durch Erregung des Elektromagneten 16 wird die Zeigerspitze 13 heruntergebogen und auf die Registrierkarte gedrückt.
Das Gerät arbeitet folgendermassen: Die Manschette 5 wird über der arteria brachialis des Patienten aufgewickelt und kann diese Ader abklemmen bzw. freigeben. Zu diesem Zweck wird über die gestartete Pumpe 1, die eine elektrische Pumpe oder ein manuell betätigter Gummibelag ist, der Druck in der Staukammer der Manschette erhöht. Die Pulssignale in der Arterie des Patienten übertragen sich auf die zur Staukammer relativ kleinere Schallkammer 5a und von hier zum Schallwandler 7. Der zugehörige Staudruckwert überträgt sich über die Verbindungsleitung 2 auf das Druckmesswerk und damit auf die Achse 10 und den Zeiger 12. Bei diesem Vorgang dreht sich die Zeigerspitze 13 in der Ebene, die senkrecht zur Zeichnungsebene liegt, über der Messkarte 17, ohne diese zu berühren. Bereits jetzt kann man aber visuell jeweilige Druckmesswerte festhalten bzw. angeben, während der Zeiger über die Messskala (hier nicht dargestellt) wandert.
Tritt nun bei weiterer Messung das bekannte Korotkoff-sche Geräusch auf (entweder automatisch in einem Lautsprecher des Messgerätes oder durch Abhören mit dem Stethoskop feststellbar), so kann der Arzt den systolischen Wert auf der Registrierkarte festhalten, indem er einen Knopf niederdrückt. Bei einer verbesserten Ausführung des Gerätes wird das Korotkoff-Geräusch durch einen elektrodynamischen 5 Schallwandler (Mikrofon) in ein elektrisches Signal umgewandelt. Übersteigt dieses Signal einen vorgegebenen Schwellwert, so wird in der Signalleitung 8 der Erregerstrom für die Spule 9 freigegeben. Dadurch bildet sich zwischen ihren Polflächen ein magnetisches Feld. Dies gilt auch für die Stirn-lo fläche des Joches 15, in dessen Magnetfeld das Polstück 14 gerät und magnetisch polarisiert wird. Durch diese Bildung von Pol und Gegenpol zwischen Stirnfläche 15a und Polstück 14, gegebenenfalls aber durch weitere Polflächen des Topfmagneten 16 mit anderen Polstücken des Zeigers, wird die Zei-15 gerspitze 13 auch unten auf die Karte 17 gezogen und in dem Moment auf ihre Oberfläche niedergedrückt, wo der systolische Druckwert ansteht. Gleichzeitig wird die Heizleitung IIa eingeschaltet. Die Registrierkarte besteht aus einem Material, das sich bei höheren Temperaturen verfärbt.
20 Auf diese Weise erzeugt die beheizte Zeigerspitze 13 auf der Registrierkarte 17 einen farbigen Markierungspunkt, der dem systolischen Druckwert entspricht.
Sinngemäss in gleicher Weise kann der diastolische Wert auf der Karte 17 registriert werden, der beim Abklingen des 25 Korotkoffschen Geräusches gegeben ist.
Unabhängig von diesen beiden Werten kann mit dem Gerät aber jeder beliebige, durch den Pulsdruck des Patienten darstellbare Druckmesswert auf analoge Weise durch Markierung auf der Karte 17 festgehalten und somit für Karteizwek-30 ke, Überweisung an einen anderen Arzt u.dgl. verwendet werden (durch manuelle oder automatische Einschaltung des Signalstromes in Leitung 8).
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

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1. Blutdruck-Registriergerät zur Aufzeichnung der über eine Manschette am Patienten abgenommenen Pulsdruckwerte, wobei die Manschette mit einem Schallwandler verbunden ist, der mit einer elektrischen Steuereinrichtung zur Einleitung des Registriervorganges auf einer Karte in Wirkverbindung steht und die Manschette mit einer Pumpe und diese mit einem einen beweglichen Messzeiger aufweisenden Druckmesswerk verbunden ist, wobei der Messzeiger relativ zur Registrierkarte mittels der Steuereinrichtung bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Steuereinrichtung einen Elektromagneten (16,15,15a, 9) aufweist, der einen unbeweglichen Teil des Registriergerätes bildet, und die Registrierkarte (17) unmittelbar über den Polflächen des Elektromagneten (16, 15,15a, 9) angeordnet ist und am oder nahe am Zeiger (12,13) ein aus magnetisierbarem Werkstoff bestehendes Polstück (14) vorhanden ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet topfförmig mit mindestens einem Joch (15) ausgebildet ist, gegenüber welchem ein vorzugsweise winkelförmiges, z.B. V- bzw. L-förmiges, Polstück (14) gelagert ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Karte (17) auf mindestens einer Polfläche (15a) des Elektromagneten (16, 9) aufliegt.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Messzeiger (12, 13) über ein Lager (11) durch äussere Einwirkung axial bewegbar auf seiner Drehachse (10) angeordnet ist, so dass mindestens sein Arm (12) in Richtung zur Karte (17) hin bewegbar ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Messzeigerlager als elastisches Lager ausgebildet ist und eine Metallfeder (11) aufweist, z.B. in Form einer Spirale, welche gleichzeitig ein Leiterstück einer zur Zeigerspitze (13) führenden Heizleitung (1 la) bildet.
CH1533177A 1976-12-18 1977-12-13 Blutdruckregistriergeraet. CH627357A5 (de)

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IT (1) IT1089000B (de)
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FR2374011A1 (fr) 1978-07-13
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