CH627493A5 - Scouring composition - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Scheuermittel.
Scheuermittel enthalten als wesentliche Bestandteile ein grenzflächenaktives Mittel und ein Scheuerpulver. Solche Produkte können die Form von Pulvern, festen Blöcken, Pasten oder giessfähigen Flüssigkeiten haben. Bei der Materialauswahl zur Verwendung als Schleifmaterial in Scheuermitteln musste immer ein Kompromiss geschlossen werden zwischen der Wirksamkeit oder Leistungsfähigkeit beim Entfernen zähen Schmutzes und den Schaden heikler Oberflächen so klein wie möglich zu halten. Im allgemeinen eignen sich Schleifmittel und verhältnismässig grosse Teilchen gut zum Entfernen schwieriger Verschmutzungen, wie z.B. verbrannter Lebensmittel, die an Kochgeschirr hängen, während weichere Schleifmittel und kleinere Teilchen zu geringerem Verkratzen und anderem Materialabrieb an den Substraten führen, von denen der Schmutz entfernt werden soll. Seit langem ist anerkannt, dass die Feinheit des Schleifmittels für einen guten und wirksamen Reiniger von grösster Be- ■ deutung ist.
Üblicherweise wurde auf dem Gebiet der Scheuer- oder Putzmittel die Teilchengrösse von Schleifmitteln als Gewichtsanteile des Schleifmittels ausgedrückt, die auf einem Sieb gegebener Maschenzahl zurückgehalten werden oder durch dieses hindurchgehen, oder als Reihe von Bereichen von Teilchengrössen in [im oder weniger genau als durchschnittliche Teilchengrösse in [im. Abmessungen in [im beziehen sich auf Nenndurchmesser von Teilchen, da es nicht möglich ist, den Durchmesser eines unregelmässig geformten Teilchens genau zu definieren. Siebe werden normalerweise zur Bestimmung von Teilchengrössen über etwa 40 [im verwendet, für kleinere Teilchengrössen ist aber das Sieben nicht praktikabel, und es werden zahlreiche Methoden angewandt, die geringfügig sich unterscheidende Ergebnisse erbringen. Sieben entsprechende Maschengrössen sind mit den Durchmessern in [im entsprechend dem verwendeten Siebsystem verknüpft. Bei Anwendung anderer Methoden, wie z.B. der Coulter-Zählermethode oder der Photosedimentometer-Me-thode, wird die Teilchengrösse in [im ausgedrückt. In der vorliegenden Beschreibung wird die Teilchengrösse von Schleifmitteln in [im ausgedrückt, da Maschengrössen nicht zu angemessener Definition führen.
Nach der Literatur sollten in Haushaltsscheuer- oder Putzmitteln verwendete Schleifmittel Teilchengrössen überwiegend unter 75 [im haben und Teilchen einer Grösse im Bereich von 10 bis 50 [im besonders wirksam sein, wenn Calcit verwendet wird. Die bislang in handelsüblichen Haushaltsscheuermitteln verwendeten Schleifpulver haben Teilchengrössen im Bereich von unter 1 [im bis etwa 100 oder 125 [im bei einer durchschnittlichen Teilchengrösse zwischen 10 und 50 [im, unabhängig von dem als Schleifmittel benutzten Material. In solchen Schleifpulvern liegt eine Konzentration an Teilchen zwischen 10 und 50 [im Durchmesser vor, wobei die Mengen an Teilchen unter und über diesem Bereich mit zunehmendem Unterschied von dieser durchschnittlichen Teilchengrösse abnehmen. Da in Putz- oder Scheuermitteln eingearbeitete Schleifpulver in der Praxis durch Vermählen oder Brechen von Mineralien hergestellt werden, weisen die erhaltenen Pulver einen sehr breiten Bereich an Teilchengrössen auf. Da grobe Teilchen leicht ins Auge fallende Kratzer verursachen und sehr feine Teilchen als Schleifmittel unwirksam sind, führt der Hersteller kommerzieller Schleifpulver, wie sie in Haushaltsscheuermitteln verwendet werden, eine Grössenreduktion in der Weise durch, dass eine optimale Durchschnittsteilchengrösse geschaffen und eine um diesen Optimalwert herum liegende Teilchengrösse in einem Bereich so eng wie möglich ohne Anwendung kostspieliger Siebstufen erzielt wird.
Die Teilchengrösse eines Schleifmittels wird im einzelnen als Verteilungskurve in einem Diagramm dargestellt, in dem Nenndurchmesser in [im gegen Sammelmengen an Material in Gewichtsprozent aufgetragen sind. Ein solches Diagramm ist in der Figur wiedergegeben, in der eine Achse die Sammelmenge in Gewichtsprozent (W) der Teilchen und die andere den Teilchendurchmesser in [im (M) darstellt. Die Teilchengrössenverteilungen von vier Schleifpulvern, die vielfach in Haushaltsputz- oder Scheuermitteln verwendet worden sind, nämlich Siliciumdioxid (A), Feldspat (B) und Calcit (C und D) sind als Kurven wiedergegeben. Die durchschnittlichen Teilchengrössen der betroffenen Schleifmittel sind die Grössen, bei denen 50 Gew.-% der Teilchen grösser und 50% kleiner sind, und betragen 22, 22, 27 bzw. 15 [im. Diese Schleifmittel enthalten alle mehr als 25 bzw. 10 Gew.-% an Teilchen unter 10 bzw. 5 [im.
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Putz- oder Scheuermittel werden auf einer verschmutzten, zu reinigenden Oberfläche zusammen mit einem reibenden Material eingesetzt, wie z.B. einem Tuch oder einem Schwamm, in Gegenwart von Wasser; nachdem der Schmutz entfernt worden ist, wird das Material zum Reiben in Wasser gespült und dazu benutzt, um Schmutz und Putzmittel wegzuwaschen. Es wurde nun beobachtet, dass, wenn eine stark glänzende Oberfläche, z.B. rostfreier Stahl oder Email, mit bisher verwendeten Haushaltsscheuermitteln gereinigt wird, es oft nötig ist, das reibende Material mehr als einmal zu spülen, denn sonst erhält die Oberfläche leicht ein stumpfes Aussehen.
Im Verlauf der Untersuchung des Einflusses der Teilchengrösse auf die Wirksamkeit oder Leistungsfähigkeit von Haushaltsputzmitteln wurde nun gefunden, dass die feinsten Schleifmittelteilchen in handelsüblichen Putz- oder Scheuermitteln für den stumpfen oder matten Film verantwortlich sind, der insbesondere auf glänzenden Oberflächen zu bemerken ist und zurückbleibt, wenn das Spülen nicht genügend oft wiederholt wurde. Möglicherweise sind die Anziehungskräfte zwischen der gescheuerten Oberfläche und den feinen Teilchen so, dass sich die Teilchen leichter als grössere wieder abscheiden. Es wurde gefunden, dass, wenn die Menge dieser feinsten Teilchen in dem zur Herstellung des Scheuermittels verwendeten Schleifpulver reduziert wird, das Klarspülen glänzender Oberflächen, auf denen das Scheuermittel verwendet worden ist, unter Wiederherstellung der Brillanz des Glanzes erleichtert wird. Es wurde auch festgestellt, dass viele Hausfrauen eine feste Gewohnheit haben, das reibende Material nur einmal auszuspülen, was diesem leichten Spülen praktische Bedeutung verleiht.
Das erfindungsgemässe Scheuermittel, das ein grenzflächenaktives Mittel und ein Schleifmittelpulver enthält, ist im vorangehenden Patentanspruch 1 charakterisiert.
Bevorzugt ist die Teilchengrösse des Schleifmittels so, dass weniger als 20% unter 13 jxm, insbesondere unter 15 [im sind. Vorzugsweise liegen weniger als 15%, insbesondere weniger als 10% unter 7, 8 oder 9-[un. Bevorzugt auch liegen wenger als 8%, insbesondere weniger als 5% unter 5, 8 oder sogar 10 [im.
Vorzugsweise liegen praktisch keine Teilchen unter 1, 2 oder sogar 5 (im vor. Die durchschnittliche Teilchengrösse des Schleifmittels liegt vorzugsweise im Bereich von 15 bis 70 um und insbesondere von 20 bis 60 [im. Bevorzugt liegen wenigstens 40 Gew.-% des Schleifmittelpulvers mit der Teilchengrösse im Bereich zwischen 15 und 70 p.m. Bevorzugt liegen weniger als 10 Gew.-% über 180 [im, weniger als 5% über 150 [im, weniger als 10% über 100 p,m und weniger als 12,5% über 90 um. Vorzugsweise enthält das Schleifpulver praktisch keine Teilchen mit Abmessungen über 125 |im. Besonders geeignet sind Pulver mit Teilchen-grössenverteilungskurven innerhalb des Bereichs zwischen den beiden Kurven X der Figur, insbesondere innerhalb des Bereichs zwischen den Kurven Y. Die Teilchengrössenver-teilungskurven der Schleifmittel in erfindungsgemässen Mitteln sind viel steiler als die bisher benutzter Schleifmittel, wie in der Figur durch Kurve E dargestellt, die für ein Schleifmittel, das zur Verwendung in einem erfindungsgemässen Mittel geeignet ist, typisch ist.
Zur Verwendung als Schleifmaterial sind sowohl natürliche als auch hergestellte Schleifmittel geeignet, z.B. Dolomit, gefälltes Calciumcarbonat (Aragonit), Feldspat, Aluminiumoxid und verschiedene Formen von Siliciumdioxid, wie Quarz und Quarzit; von besonderer Bedeutung ist die Verwendung eines schleifenden Materials mit einer Härte von 1 bis 4 auf der Mohs-Skala, da es ein solches Schleifmittel ist, das zum Reinigen glänzender Oberflächen am mei-. sten verwendet wird und bei dem die leichte Spülwirkung deshalb besonders wertvoll ist. Besonders geeignet ist Calcit, z.B. Kalkstein, Kreide oder Marmor, wie etwa solche Cal-citformen, wie sie in der GB-PS 1 345 119 angegeben sind.
Geeignete Schleifpulver können nach Standard-Brech-und Maltechniken für Mineralien hergestellt werden, bis ein Material einer durchschnittlichen Teilchengrösse von 20 bis 50 um erhalten wird, worauf das angefallene Pulver mit Luft ausgeblasen wird, um die feinsten Teilchen wegzutragen, wobei der Luftstrom so eingestellt wird, dass die gewünschte Klassierung erzielt wird. Sind in dem hergestellten Pulver zu viele grosse Teilchen vorhanden, können diese durch geeignetes Sieben entfernt werden. Die Teilchen-grössenverteilung eines Pulvers kann nach Standardmethoden gemessen werden, wozu das Sieben von Teilchen über etwa 50 p,m und die Verwendung eines Coulter-Zählers für Teilchen unter diesem Wert gehört.
Als grenzflächenaktive Mittel geeignet sind alle waschaktiven Verbindungen, die normalerweise in Putz- oder Scheuermitteln verwendet werden, anionische, nichtionische, kationische, zwitterionische und amphotere Verbindungen eingeschlossen. Geeignet sind Seifen, die Alkalimetallsalze gesättigter Fettsäuren mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen darstellen. Geeignete synthetische anionische Detergentien sind Alkalimetallsalze sulfatierter und sulfonierter Kohlenwasserstoffe, insbesondere solcher mit 12 bis 26 Kohlenstoff atomen im Molekül. Alkylbenzolsulfonate, in denen die Alkyl-gruppe 8 bis 16 Kohlenstoff atome hat, können verwendet werden. Weitere grenzflächenaktive Mittel und Kombinationen hiervon sind die, die für die Verwendung in Scheuermitteln in den britischen Patentschriften 822 569, 955 081, 1 007 342, 1 044 314, 1 167 597, 1 181 607, 1 262 280, 1 303 810, 1 308 190, 1 345 119 und 1 418 671 beschrieben sind.
Ein erfindungsgemässes Putz- oder Scheuermittel kann Zusätze enthalten, insbesondere Buildersalze, wie z.B. Na-triumcarbonat, Trinatriumorthophosphat und Natriumtripo-lyphosphat, Farbstoffe, Parfums und Salzelektrolyte, wie sie in den obigen Patentschriften benannt sind. Besonders wervoll sind Scheuermittel, die freifliessende Pulver darstellen. Solche Scheuermittel können 0,1 bis 40 Gew.-% grenzflächenaktives Mittel, 5 bis 99 Gew.-% Schleifmittelpulver und als Rest Zusätze für Scheuermittel enthalten. Besonders wertvoll sind auch Scheuermittel, die giessfähige wässrig-flüssige Mittel darstellen. Solche Putzmittel können 0,1 bis 50 Gew.-% grenzflächenaktives Mittel und 5 bis 60 Gew.-% Schleifmittelpulver enthalten, während der Rest Zusätze für Putz- oder Scheuermittel und Wasser ist. Vorzugsweise wird das Schleifmittelpulver in dem wässrigen Medium des Putzmittels dispergiert, und dieses wässrige Medium hat plastische Bingham-Eigenschaften, die das Schleifmittelpulver dispergiert halten. Geeignete wässrige Medien sind in den britischen Patentschriften 1 167 597, 1 181 607, 1 262 280, 1 303 810, 1 308 190 und 1 418 671 beschrieben.
Zur Erfindung gehört ferner ein Verfahren zur Herstellung eines Putz- oder Scheuermittels, bei dem die oben beschriebenen Schleifmittelpulver in den Rest der Putzmittelzusammensetzung eingearbeitet werden.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter veranschaulicht, in denen die Mengen auf das Gewicht bezogen sind.
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Beispiele 1 bis 4 Scheuerpulver wurden durch Mischen der folgenden Bestandteile hergestellt:
Teile
N atriumdodecylbenzolsulfonat 0,82
Natriumsulfat 0,18
Trinatriumorthophosphat-Dodecahydrat 2,0
Schleifmittel aus geschmolzenem
Aluminiumoxid 97
Aluminiumoxid-Schleifpulver verschiedener Teilchengrös-senverteilungen, wie folgt, wurden verwendet, wobei die angegebenen Werte solche eines Photosedimentometers in |xm sind; die Minimalwerte sind die Grössen, bei denen weniger als 6 Gewichtsprozent der Teilchen kleiner sind (ausgenommen Pulver b, bei dem weniger als 20% kleiner sind), und die Maximalwerte sind die Grössen, bei denen nicht mehr als 3 Gewichtsprozent der Teilchen grösser sind.
Minimum
Durchschnitt
Maximum
Beispiel 1
34
53
82
Beispiel 2
22
37
59
Beispiel 3
16,5
29
49
Beispiel 4
8
17
32
Pulver a
1
4,5
10
Pulver b
1
3
7
Jedes Scheuerpulver wurde dann wie folgt getestet:
2 g Pulver wurden auf eine rostfreie Stahlplatte von 15 X 30 cm gebracht, und es wurde genügend Wasser zugesetzt, um einen Brei einer zum Reinigen geeigneten Konsistenz zu ergeben. Die Platte oder das Blech wurde mit einem nassen Schwamm von 4 X 4 X 15 cm unter Handdruck abgerieben, bis das Schleifpulver gleichmässig über die gesamte Platte verbreitet war. Der Schwamm wurde dann gespült, und die Seite des sauberen, nassen Schwamms mit der grössten Fläche wurde zweimal so über die Platte gezogen, dass die ganze Oberfläche unter Anwendung derselben Seite einmal mit dem Schwamm abgewischt wurde. Die Platte konnte dann trocknen und wurde mit einer unbehandelten Platte auf Sichtbarkeit eines Rückstands verglichen, indem sie gegen einen dunklen Hintergrund bei seitlichem Lichteinfall betrachtet wurden.
Bei Verwendung der Mittel der Beispiele 1 bis 4 war kein Unterschied zwischen den unbehandelten und behandelten Platten zu sehen, aber die die Pulver a und b enthaltenden Mittel hinterliessen deutliche Rückstände, die die Spie-gellichtreflexion verminderten.
Beispiel 5
Ein handelsübliches Calcitpulver, hergestellt durch Vermählen von Marmor, mit einer Teilchengrössenverteilung, wie in Kurve C der Figur dargestellt, wurde durch teilweises Entfernen feiner Teilchen klassiert oder sortiert. Hierzu wurde ein Abscheider verwendet, der als Alpine Multiplex Laboratory Zig-Zag Classifier type 100 MZR bekannt ist,
in dem kleine Teilchen von grossen durch Windsichten in rotierenden, zickzackförmigen Rohren getrennt werden, wobei die Zentripetalkräfte aus der Rotation die Teilchen gegen den Luftstrom schleudern. Der Abscheider war auf die Entfernung von Teilchen einer Grösse von weniger als 10 {im bei einer Rotorumlaufgeschwindigkeit von 8000 UpM und einem Luftstrom von 47 m3/h eingestellt. Das Calcitpulver wurde in zwei Fraktionen zu 73 bzw. 27 Gewichtsprozent des verwendeten Materials eingeteilt. Die grobe Fraktion zeigte die Teilchengrössenverteilung gemäss Kurve E der Figur: Das Pulver hatte etwa 4,3 % Teilchen über 90 |xm,
eine durchschnittliche Teilchengrösse von 25 [xm und 15, 9,5, 3,5 bzw. 1,5 % Teilchen unter 10, 8, 5 bzw. 2 jxm. Die geringe Abnahme der durchschnittlichen Teilchengrösse der groben Fraktion verglichen mit dem Ausgangsmaterial trotz der Entfernung der Feinteilchen beruht vermutlich auf dem Auseinanderfallen von Calcitteilchen oder Erschütterungen während der Trennung.
Ein Scheuerpulver wurde wie in Beispiel 1 hergestellt, jedoch unter Verwendung der gröberen Calcitfraktion als Schleifmittel anstelle von Aluminiumoxid, und dieses Pulver wurde bei dem in Beispiel 1 beschriebenen Test im Vergleich mit einem entsprechenden Scheuerpulver verwendet, das unter Verwendung handelsüblichen Calcitpulvers hergestellt worden war, das als Ausgangsmaterial zur Herstellung der Fraktion verwendet wurde. Während mit diesem handelsüblichen Calcit ein ausgeprägt trüber Rückstand erhalten wurde, bestand kein merklicher Unterschied zwischen den behandelten und den unbehandelten Platten, wenn das fraktionierte Material verwendet wurde.
Beispiel 6
Ein Scheuerpulver wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt, wobei die gröbere Calcitfraktion des Beispiels 5 eingesetzt wurde.
Teile
Natriumdodecylbenzolsulfonat 1,85
Natriumsulfat 0,50
Natriumcarbonat 1,50
Natriumtripolyphosphat 2,00
Trichlorcyanursäure 0,50
Parfum 0,20
Calcitpulver 93,45
Das Parfum wird durch Aufsprühen auf das Tripoly-phosphatpulver eingearbeitet und die pulverförmigen Bestandteile werden dann zusammengemischt, wobei die Trichlorcyanursäure nach dem Mischen der anderen Bestandteile zugesetzt wird.
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Beispiel 7
Ein flüssiges Medium für ein Scheuer- oder Putzmittel wurde aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
Teile
Natrium-n-dodecylbenzolsulfonat
3,88
Natriumsulfat
0,10
Kokosalkyldimethylaminoxid
6,12
Tetrakaliumpyrophosphat
10,00
Äthanol
5,00
Nadelholzduft
O O
Wasser
73,90
Zu einer Lösung des Pyrophosphats in Wasser bei 50°C wurden unter Rühren die anderen Bestandteile gegeben, das Parfum ausgenommen, das Gemisch auf Raumtemperatur abkühlen gelassen und das Parfum dann eingerührt. In 50 Teile des so erhaltenen flüssigen Mediums mit Bingham-plastikeigenschaften werden 50 Teile der gröberen Calcitfraktion des Beispiels 5 eingerührt, um ein flüssiges Putzmittel zu ergeben.
Beispiel 8
Ein flüssiges Medium für ein Putzmittel wurde aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
Teile
Natriumalkylbenzolsulfonat
5,3
Natriumsulfat
0,13
Kaliumseife von Erdnussölsäuren
2,5
Kondensationsprodukt von Comono-
äthanolamid mit 2,2 Mol Äthylenoxid
3,0
N atriumcarbonat
3,5
Nadelholzparfum
1,0
Wasser
84,57
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Dem Wasser wurden bei 60°C unter Rühren das Na-triumcarbonat, Sulfonat mit Sulfat, Seife und Kondensat (in dieser Reihenfolge) zu einer Lösung zugesetzt, die auf 25°C gekühlt wurde, und dann wurde Parfum eingerührt.
In 50 Teile des so erhaltenen flüssigen Mediums mit Bingham-Plastikeigenschaften werden 50 Teile der gröberen Calcitfraktion des Beispiels 5 zu einem flüssigen Putzmittel eingerührt.
Beispiel 9
Ein flüssiges Medium für ein Putz- oder Scheuermittel wird aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
Teile
Natriumalkylbenzolsulfonat
5,0
Natriumsulfat
0,13
Kaliumseife von Erdnussölfettsäuren
0,5
Kokosdiäthanolamid
4,0
N atriumtripolyphosphat
10,0
nadelholzartiger Duft
0,6
Wasser
79,77
Zu einer Lösung des Phosphats in Wasser bei 70°C wurden unter Rühren das Sulfonat mit Sulfat, Seife und Amid (in dieser Reihenfolge) gegeben, und die erhaltene Lösung wurde auf 35°C gekühlt und das Parfum unter Rühren und Kühlen auf Raumtemperatur zu einem flüssigen Medium mit Bingham-Plastikeigenschaften zugesetzt.
Zu 50 Teilen dieses flüssigen Mediums wurden unter Rühren 60 Teile der gröberen Calcitfraktion des Beispiels 5 zu einem flüssigen Putzmittel gegeben.
Beispiele 10 und 11 Flüssige Putzmittel werden wie in Beispiel 9 hergestellt, jedoch unter Verwendung eines handelsüblichen vermah-lenen Marmors als Schleifmittel mit der Teilchengrössenverteilung gemäss Kurven F und G in der Figur.
Beispiele 12 und 13 Flüssige Putzmittel werden hergestellt, wie in den Beispielen 1 und 7 der GB-PS 1 418 671 beschrieben, mit der Ausnahme, dass anstelle des Feldspats und des Calcits als dort verwendete Schleifmittel die gröbere Calcitfraktion des obigen Beispiels 5 verwendet wird.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
- 6274932PATENTANSPRÜCHE1. Scheuermittel, enthaltend ein grenzflächenaktives Mittel und ein Schleifmittelpulver, dadurch gekennzeichnet, dass weniger als 10 Gewichtsprozent der Teilchen des Schleifmittelpulvers eine Teilchengrösse über 150 Jim und weniger als 20 Gewichtsprozent eine Teilchengrösse von unter10 |i.m aufweisen.
- 2. Scheuermittel gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifmittelpulver eine Härte von 1 bis 4 auf der Mohsschen Härteskala aufweist, wobei das Schleifmittel vorzugsweise Calcit ist.
- 3. Scheuermittel gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass weniger als 10 Gewichtsprozent der Teilchen des Schleifmittelpulvers eine Grösse von unter 7 |i,m aufweisen, vorzugsweise, dass weniger als 5 Gewichtsprozent der Teilchen des Schleifmittelpul vers eine Grösse unter 5 |im aufweisen, insbesondere, dass praktisch keine Teilchen des Schleifmittelpulvers einer Grösse unter 1 [im vorhanden sind.
- 4. Scheuermittel gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durchschnittliche Teilchengrösse des Schleifmittelpulvers im Bereich von 15 bis 70 [im, vorzugsweise im Bereich von 20 bis 60 [im, insbesondere, dass wenigstens 40 Gewichtsprozent des Schleifmittelpulvers eine Teilchengrösse im Bereich von 15 bis 70 [im aufweisen, besonders bevorzugt, dass das Schleifmittelpulver praktisch keine Teilchen einer Grösse über 125 (xm enthält.
- 5. Scheuermittel gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifmittelpulver eine Teilchen-grössenverteilungskurve innerhalb des Bereichs zwischen den Kurven X der Figur, vorzugsweise innerhalb des Bereichs zwischen den Kurven Y der Figur, aufweist.
- 6. Scheuermittel gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Teil Schleifmittelpulver auf 0,001 bis 10 Teile, bezogen auf das Gewicht, grenzflächenaktiven Mittels, vorzugsweise einer anionischen, waschaktiven Verbindung, enthält.
- 7. Scheuermittel gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ein freifliessendes Pulver ist, das vorzugsweise 0,1 bis 40 Gew.-% grenzflächenaktives Mittel,5 bis 99 Gew.-% Schleifmittelpulver und als Rest Scheuermittelzusätze enthält oder dass es eine giessfähige wässrig--flüssige Zusammensetzung ist, die vorzugsweise 0,1 bis 50 Gew.-% grenzflächenaktives Mittel und 5 bis 60 Gew.-% Schleifmittelpulver enthält, wobei der Rest Scheuermittelzusätze und Wasser sind, wobei das Schleifmittelpulver vorzugsweise in dem wässrigen Medium des Scheuermittels dispergiert ist und dieses wässrige Medium Bingham-Plastik-eigenschaften aufweist, die das Schleifmittelpulver dispergiert halten.
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