CH628105A5 - Bucket tooth for construction machines, in particular for excavators - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen auf dem Schaufelmesser der Schaufel einer Baumaschine, insbesondere eines Baggers, befestigter Schaufelzahn, bei dem der eine auswechselbare Zahnspitze tragende Zahnkörper mit einer etwa keilförmigen Nase in eine der Keilform der Nase angepasste Ausnehmung der Zahnspitze eingreift und bei dem die Zahnspitze auf der Nase des Zahnkörpers mittels eines Bolzens befestigt ist, der Durchbrüche in der Zahnspitze und in der Nase durchgreift und die Zahnspitze auf die Nase des Zahnkörpers drückt, bei dem zudem sich der Zahnkörper mit einer nach unten zielenden Schulter an der Stirn des Schaufelmessers abstützt.
Bei dem aus der DE-OS 2 605 211 bekannten Schaufelzahn vorbeschriebenen Art ist der zur Befestigung am Schaufelmesser dienende Teil des Zahnkörpers als U-förmige Hohlschale ausgebildet, deren längs des Zahnkörpers verlaufende Schenkel an ihren freien Rändern mit dem Schaufelmesser fest verbunden sind, wobei die Verbindung meistens durch
Schweissen erfolgt. Aufgabe der Erfindung ist es nun, für einen Schaufelzahn vorbeschriebener Gattung Möglichkeiten zu schaffen, die bei gleichem Werkstoffaufwand wie zuvor die Übertragung von erheblichen grösseren Kräften als bislang von der Zahnspitze auf das Schaufelmesser zu übertragen erlauben.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich erfindungs-gemäss dadurch, dass der Zahnkörper beginnend an der am Schaufelmesser sich abstützenden Schulter in Richtung zu dem der Nase abgewandten Endteil hin einen doppel-T-för-migen Querschnitt aufweist und mit den Flanschrändern des I-förmigen Zahnkörperteiles so am Schaufelmesser angeordnet ist, dass einerseits der Steg des I-förmigen Zahnkörperteiles etwa planparallel zur Anlageseite des Schaufelmessers verläuft, und dass andererseits die Wirkungslinien der von der Zahnspitze über die Nase auf den I-förmigen Zahnkörperteil wirksamen Längskräfte die Mittelebene des Steges nahe der Schulter schneiden.
Durch diese Massnahmen erhält man eine weit bessere Kräfteeinleitung in das Schaufelmesser als zuvor, derart, dass die von der Zahnspitze ausgeübten Längskräfte nunmehr auch auf den Steg des der Befestigung dienenden Teils des Zahnkörpers nahezu geradlinig und momentfrei übertragen werden.
Während bei der eingangs beschriebenen, bekannten Ausführungsform die Übertragung der von der Zahnspitze ausgeübten Längskräfte über die Zahnspitze bis in den Bereich der Schulter zunächst im wesentlichen in Längsrichtung der Zahnspitze und der Zahnkörpernase erfolgt, anschliessend aber im Bereich der Schulter zunächst etwa rechtwinklig nach oben und in Höhe des Steges der U-förmigen Hohlschale erneut etwa rechtwinklig in Richtung zum der Nase abgewandten Zahnkörperendteil ein Moment bildend umgelenkt werden, woraus sich für den erfindungsgemässen Gegenstand bei gleichem Werkstoffaufwand gegenüber dem bekannten Gegenstand eine beträchtliche höhere Formfestigkeit ergibt.
Eine vorteilhafte, der vorbeschriebenen Aufgabe dienliche Weiterbildung besteht darin, dass beim vorbeschriebenen Gegenstand die Nase in ihren Keilflächen in Aufsteckrichtung der Zahnspitze verlaufende Hohlkehlen und die Ausnehmung in der Zahnspitze an den den Nasenkeilflächen benachbarten Seiten ballige, den Hohlkehlen angepasste, längsverlaufende und in letztere formschlüssig eingreifbare Vorwölbungen aufweisen.
Hierdurch wird die Lage der auswechselbar befestigten Zahnspitze zum Zahnkörper weit besser als bisher sichergestellt, so dass auch bei härtesten Einsatzbedingungen die vorgewählte Richtung der Wirkungslinien der von der Zahnspitze auf den Zahnkörper ausgeübten Kräfte aufrecht erhalten wird.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Einrichtungen zur auswechselbaren Verbindung der Zahnspitze mit der Zahnkörpernase mit negativem Spiel ausgelegt sind, um die Passung unter Belastung mit zunehmender Einsatzzeit zu verbessern.
Ferner kennzeichnet sich eine vorteilhafte Ausgestaltung des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, dass die Symmetrieebene der mit den Nasenkeilflächen korrespondierenden Seiten der Zahnspitzen-Ausnehmung im spitzen Winkel zur Symmetrieebene der spitz zulaufenden Aussenseiten der Zahnspitze angeordnet ist, wobei eine der konvergierenden Zahnspitzen-Aussenseiten zur Unterseite des Schaufelmessers etwa gleichlaufend, höchstens einen nahezu gestreckten Winkel mit der Schaufelmesser-Unterseite einschliessend angeordnet ist bzw. nach Drehung der Zahnspitze um 180° um ihre Längsachse die andere Aussenseite der Zahnspitze mit der Unterseite des Schaufelmessers einen kleineren stumpfen Winkel als zuvor einschliesst. Durch diese an
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sich bekannte Gestaltung kann im Bedarfsfalle z.B. bei Arbeiten in schweren Böden, wie fetter Ton, die Richtung der Wirkungslinien der von der Zahnspitze auf den Zahnkörper wirkenden Längskräfte noch mehr als bisher positiv beein-flusst werden, ohne die Möglichkeit z.B. bei leichten Böden den Vorteil eines relativ grossen Freischnittwinkels an der Zahnspitze auszuschliessen.
Zudem ist es dienlich, dass die Dicke des Steges von dem der Nase abgewandten Endteil aus in Richtung zur Schulter hin stetig zunehmend ausgebildet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen montierten Schaufelzahn im Schnitt I-I der Fig. 2,
Fig. 2 desgleichen von oben gesehen,
Fig. 3 desgleichen im Schnitt III-III,
Fig. 4 desgleichen im Schnitt IV-IV.
Dieser auf dem Schaufelmesser 1 einer Baggerschaufel befestigte Schaufelzahn besteht aus einem Zahnkörper 2, einer an letzterem auswechselbar befestigten Zahnspitze 3 und einem Verbindungsbolzen 4.
Der Zahnkörper 2 hat eine das Schaufelmesser 1 überragende, keilförmige Nase 5, die in eine der Form der Nase 5 angepasste Ausnehmung 6 der Zahnspitze 3 eingreift.
Der Bolzen 4 durchgreift in der Zahnspitze 3 bzw. in der Nase 5 zueinander versetzt angeordnete Durchbrüche 7 und 8, so dass die Zahnspitze 3 mittels des Bolzens 4 auf die Nase 5 aufgespannt wird.
Im Anschluss an die Nase 5 ist am Zahnkörper 3 eine an der Stirn des Schaufelmessers 1 sich abstützende Schulter 9 angeformt.
Daran anschliessend hat der Zahnkörper 2 in Richtung zu s dem der Nase 5 abgekehrten Endteil hin einen I-förmigen Querschnitt.
Der Steg 10 dieses Zahnkörperteiles ist zur Oberseite des Schaufelmessers 1 etwa planparallel verlaufend angeordnet.
Die dem Schaufelmesser 1 zugewandten Flanschränder 11 io sind mittels nicht dargestellter Schweissnähte mit dem Schaufelmesser 1 unlösbar verbunden.
Die Nase 5 ist geneigt und der Steg 10 so zu dieser angeordnet, dass die Wirkungslinien der von der Zahnspitze 3 ausgeübten Längskräfte den Steg 10 im Bereich der Schulter 15 9 schneiden.
In den Keilflächen der Nase 5 sind in Längsrichtung verlaufende Hohlkehlen 12 vorgesehen und an den gegenüberliegenden Seiten 13 der Ausnehmung 6 sind der Form der Hohlkehlen 12 angepasste Verwölbungen 14 angeformt.
20 Die Symmetrieebene der Ausnehmungsseiten 13 schneidet die Symmetrieebenen der äusseren Keilflächen 15,15', so dass, wie in Fig. 1 in durchgezogenen Linien dargestellt, die Seite 15 mit der Unterseite des Schaufelmessers 1 einen 25 grossen, nahezu gestreckten stumpfen Winkel einschliesst.
Wird die Zahnspitze 3 jedoch um 180° um die Längsachse verdreht auf die Nase 5 aufgesteckt, wie in strichpunktierten Linien (Fig. 1) gezeigt, bildet die Keilfläche 15' mit der Unterseite des Schaufelmessers 1 einen kleineren stumpfen 30 Winkel als zuvor, woraus ein grösserer Freischnittwinkel resultiert.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Auf dem Schaufelmesser der Schaufel einer Baumaschine befestigter Schaufelzahn, bei dem der eine auswechselbare Zahnspitze tragende Zahnkörper mit einer etwa keilförmigen Nase in eine der Keilform der Nase angepasste Ausnehmung der Zahnspitze eingreift und bei dem die Zahnspitze auf der Nase des Zahnkörpers mittels eines Bolzens befestigt ist, der Durchbrüche in der Zahnspitze und in der Nase durchgreift und die Zahnspitze auf die Nase des Zahnkörpers drückt, bei dem zudem sich der Zahnkörper mit einer nach unten zielenden Schulter an der Stirn des Schaufelmessers abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnkörper (2) beginnend an der am Schaufelmesser (1) sich abstützenden Schulter (9) in Richtung zu dem der Nase (5) abgewandten Endteil hin einen doppel-T-förmigen Querschnitt aufweist und mit den Flanschrändern (11) des I-förmigen Zahnkörperteiles so am Schaufelmesser (1) angeordnet ist, dass einerseits der Steg (10) des I-förmigen Zahnkörperteiles etwa planparallel zur Anlageseite des Schaufelmessers (1) verläuft, und das andererseits die Wirkungslinien der von der Zahnspitze (3) über die Nase (5) auf den I-förmigen Zahnkörperteil wirksamen Längskräfte die Mittelebene des Steges (10) nahe der Schulter (9) schneiden.
2. Schaufelzahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (5) in ihren Keilflächen in Aufsteckrichtung der Zahnspitze (3) verlaufende Hohlkehlen (12) und die Ausnehmung (6) in der Zahnspitze (3) an den den Nasen-keilflächen benachbarten Seiten (13) ballige, den Hohlkehlen (12) angepasste, längsverlaufende und in letztere formschlüssig eingreifbare Vorwölbungen (14) aufweisen.
3. Schaufelzahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Symmetrieebene der mit den Nasenkeil-flächen korrespondierenden Seiten (13) der Zahnspitzen-Ausnehmung (6) im spitzen Winkel zur Symmetrieebene der spitz zulaufenden Aussenseiten (15,15') der Zahnspitze (3) angeordnet ist, wobei eine der konvergierenden Zahnspitzen-Aussenseiten (15) zur Unterseite des Schaufelmessers (1) etwa gleichlaufend, höchstens einen nahezu gestreckten Winkel mit der Schaufelmesser-Unterseite einschliessend angeordnet ist bzw. nach Drehung der Zahnspitze (3) um 180° um ihre Längsachse die andere Aussenseite (15') der Zahnspitze (3) mit der Unterseite des Schaufelmessers (1) einen kleineren stumpfen Winkel als zuvor einschliesst.
4. Schaufelzahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Steges (10) von dem der Nase (5) abgewandten Endteil aus in Richtung zur Schulter (9) hin stetig zunehmend ausgebildet ist.
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