CH628390A5 - Vertical sash window - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Vertikalschiebefenster mit am Futterrahmen vorgesehenen Führungsschienen für einen vertikal verschieblichen Fensterflügel und ein Gegengewicht, wobei der vertikal verschiebliche Fensterflügel auf jeder Flügelrahmenseite zwei schwenkbar angelenkte Ausstellscheren aufweist, deren vom Anlenkpunkt am Fensterflügel abgelegene, freie Enden über Führungselemente in die Führungsschienen eingreifen und von denen zwei einander entsprechende Ausstellscheren mit ihren freien Enden jeweils an einen über eine Umlenkrolle zu dem Gegengewicht geführten, flexiblen Kraftübertragungsstrang angeschlossen sind.
Vertikalschiebefenster dieser etwa aus der deutschen Offenlegungsschrift 25 03 802.2 bekannten Bauart besitzen gemäss einer Ausführungsform kurze, untere Ausstellscheren, welche über ein Gestänge mit einem am Flügelrahmen vorgesehenen Betätigungsmechanismus gekuppelt sind, um den unteren Flügelrahmenquerholm beim Schliessen des Fensters zuverlässig in die Ebene des Futterrahmens zurückbewegen zu können.
Die bekannte Betätigungskonstruktion für die unteren Ausstellscheren ist vergleichsweise kompliziert und erfordert das Aufbringen einigermassen grosser Betätigungskräfte über die Betätigungseinrichtungen oder durch unmittelbaren Angriff an dem Flügelrahmen, was in manchen Fällen unzuträglich sein kann, insbesondere wenn es sich um einen sehr leichten Rahmenaufbau oder um grossformatige Fenster handelt..
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, den Fensterflügel eines Vertikalfensters der eingangs kurz beschriebenen Art mit einfachen Handgriffen präzise in die Schliessstellung zurückführen oder zum Öffnen aus der Ebene des Futterrahmens herausbewegen zu können, ohne dass ein komplizierter Betätigungsmechanismus für die unteren Aus-
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• stellscheren erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die nicht mit dem flexiblen Kraftübertragungsstrang verbundenen, unteren Ausstellscheren an ihren von der Anlenkstelle am Fensterflügel abgelegenen Ende ein Paar von Rollen tragen, 5 welche in die der Fensterinnenseite benachbarten Führungsschienen des Futterrahmens eingreifen, welch letztere an den unteren Enden jeweils in einen zur Fensteraussenseite hin gerichteten Leitkulissenabschnitt übergehen, welcher in der Schliessphase die jeweils untere Rolle des Rollenpaares auf- 10 nimmt und eine Verdrehung der zugehörigen Ausstellschere im Sinne eines Einschwenkens des unteren Flügelrahmenholmes in die Hauptebene des Futterrahmens bzw. in der Öffnungsphase die entsprechenden umgekehrten Bewegungsabläufe, herbeiführt. 15
Man erkennt, dass die unteren Ausstellscheren für die Vertikalverschiebung des Fensterflügels durch die Rollenpaare in der Ausstellage gehalten werden und sich aufgrund des Verlaufes des Leitkulissenabschnittes ohne komplizierte Kopplungsverbindungen zu den weiteren Ausstellscheren bei Annähe- 20 rung an die Schliessstellung selbsttätig einschwenken.
Die Betätigungskräfte zur Herbeiführung dieser automatischen Bewegung sind gering, insbesondere dann, wenn gemäss einer bevorzugten Ausführungsform die mit dem Kraftübertragungsstrang jeweils verbundenen Ausstellscheren mehrfach 25 grössere Länge besitzen, als die genannten kurzen Ausstellscheren. Dabei ist die Winkelstellung dieser langen Ausstellscheren gegenüber dem Flügelrahmen in bestimmter Lage feststellbar.
Im übrigen sind zweckmässige Ausgestaltungen und 30
Weiterbildungen Gegenstand der Ansprüche 2 bis 11, auf welche hier zur Vereinfachung und Verkürzung der Beschreibung ausdrücklich hingewiesen wird. Es soll jedoch noch angemerkt werden, dass eine hier vorgeschlagene asymmetrische Montage eines Betätigungsgriffes am unteren Flügelrahmen- 35 querholm nahe einer Rahmenecke und eines Handgriffes an einem Flügelrahmenvertikalholm beträchtliche Bedienungsvorteile begründet, eine unzulässige Verformung des Flügelrahmenprofils vermeiden hilft und von selbständiger erfinderischer Bedeutung ist. 40
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine perspektivische, schematische Abbildung eines Vertikalschiebefensters mit zwei über einen Kraftübertragungsstrang gekuppelten Fensterflügeln, 45
Fig. 2 eine ausschnittsweise Darstellung des Flügelrahmens und des Futterrahmens im Bereich der oberen, langen Ausstellscheren,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung eines der Flügelrahmen und des Futterrahmens im Bereich der unteren, kurzen Ausstèll- 50 schere,
Fig. 4 in verkleinertem Massstab ein Schnitt durch den Futterrahmen, wobei der Leitkulissenabschnitt der Führungsschienen des Futterrahmens zu erkennen ist,
Fig. 5 einen Schnitt durch den oberen Querholm des Futter- 55 rahmens und den Querholm des in Schliessstellung oberen Fensterflügels und
Fig. 6 einen Schnitt durch den unteren Querholm des in Schliessstellung oberen und den oberen Querholm des in Schliessstellung unteren Fensterflügels. 60
Das Vertikalschiebefenster nach Fig. 1 besitzt einen in Schliessstellung unteren Fensterflügel 1 und als Gegengewicht für diesen einen in Schliessstellung oberen Fensterflügel 2, der mit dem Fensterflügel 1 durch Kraftübertragungsstränge in Gestalt von Bändern oder Ketten 3 gekuppelt ist, die über 65 Umlenkrollen 4 gelegt sind. Die Umlenkrollen 4 sitzen auf einer Welle 5, welche an dem oberen Querholm des Futterrahmens in geeigneter Weise gelagert und zusätzlich vermittels Böcken
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6 abgestützt ist, welche ebenfalls an dem oberen Futterrahmenquerholm verankert sind.
An den unteren Ecken des Fensterflügels 1 sind kurze, über eine sich längs des unteren Querholms des Flügelrahmens erstreckende Welle gekuppelte Ausstellscheren 7 angelenkt, welche die Form rechtwinkliger Dreiecke besitzen und am freien Aussenende ein Rollenpaar 8 tragen. Die Rollenpaare 8 greifen jeweils in schematisch durch strichpunktierte Linien angedeutete Führungsschienen 9 des Futterrahmens ein. Die Führungsschienen 9 liegen der Fensterinnenseite benachbart, während parallel zu den Führungsschienen 9 und der Fensteraussenseite näherliegend weitere Führungsschienen 10 am Futterrahmen vorgesehen sind. Aus Fig. 1 ist zu erkennen, dass die Führungsschienen 9 zur Vertikalführung des Fensterflügels 1 dienen, während die Führungsschienen 10 die Führungsmittel für den Fensterflügel 2 bilden, welcher über seitliche Rollen oder Vorsprünge 11 oder über andere Führungselemente in die Führungsschienen 10 eingreift. Diese Konstruktion ist in Fig. 1 nur schematisch angegeben, um die Wirkungsweise deutlicher machen zu können.
Eine weitere Abstützung des vertikal verschieblichen Fensterflügels 1 bilden obere, gegenüber den Ausstellscheren 7 mehrfach längere Ausstellscheren 12, die einerseits nahe einer durch den Schwerpunkt des Fensterflügels gehenden Horizontallinie am Rahmen des Flügels 1 angelenkt sind und andererseits schwenkbar an ein Führungselement 13 angeschlossen sind, das jeweils in der zugehörigen Führungsschiene 9 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise geführt ist. An dem Führungselement 13 ist der Kraftübertragungsstrang 3 verankert, so dass der Fensterflügel 1 mit vergleichsweise geringem Kraftaufwand in Vertikalrichtung verschoben werden kann, wobei der als Gegengewicht dienende, in Schliessstellung obere Fensterflügel 2 die entsprechenden gegenläufigen Vertikalbewegungen ausführt.
An dem Führungselement 13 ist in bestimmtem Abstand von der Anlenkstelle der Ausstellschere 12 eine Hilfsschere 14 angelenkt, welche gegenüber der Ausstellschere 12 geringere Länge besitzt und deren Anlenkpunkt an dem benachbarten Vertikalholm des Rahmens des Fensterflügels 1 in Längsrichtung dieses Vertikalholms verschieblich und in bestimmter Stellung festlegbar ist, so dass hierdurch die Winkelstellung der langen Ausstellscheren 12 gegenüber dem Fensterflügel 1 dann ebenfalls festgelegt ist. Durch geeignete Wahl der Festlegestellung der Hilfsschere 14 wird erreicht, dass sich der Fensterflügel 1, nachdem er aus der Ebene des Futterrahmens herausbewegt worden ist, sich in einer zu dem Flügel 2 parallelen Ebene befindet. Die Betätigung der Hilfsschere 14 im Sinne einer Freigabe oder Festlegung ihres Anlenkpunktes an dem Flügelrah-men-Vertikalholm erfolgt mittels einer nachfolgend im Zusammenhang mit Fig. 2 kurz beschriebenen Feststelleinrichtung, die mittels eines den gesamten Umfang des Fensterflügels 1 umgebenden, flexiblen, gelochten Metallbandes 15 gesteuert wird. Letzteres ist über ein Getriebe und einen Betätigungshandgriff 16 auf eine bestimmte Strecke in Umfangsrichtung hin- und herverschiebbar, wobei gleichzeitig am Flügelrahmen-umfang vorgesehene und längs der zugehörigen Flügelrahmenholme verschieblich gerührte Riegelstücke bewegt werden können, die zur Verriegelung der Fensterflügel in Schliessstellung mit geeigneten Gegenflächen des Futterrahmens in Eingriff kommen.
Wird der Fensterflügel 1 aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung weiter nach abwärts bewegt, so gelangt die jeweils untere Rolle der Rollenpaare 8 in den Bereich eines zur Fensteraussenseite und leicht nach aufwärts gerichteten Kulissenabschnittes 17 der Führungsschiene 9, so dass sich die kurzen Ausstellscheren 7 nach abwärts verschwenken und der untere Horizontalholm des Rahmens des Fensterflügels 1 in die Hauptebene des Futterrahmens hineingeschwenkt wird. Dabei rasten feder-
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belastete Klinken 18, welche am unteren Horizontalholm des Futterrahmens schwenkbar gelagert sind, an entsprechend profilierten Teilen des Rahmenprofils des Flügelrahmens ein und " verhindern ein Rückfedern des unteren Flügelrahmenhorizon-talholms.
Fig. 2 zeigt, wie oben bereits kurz angegeben, eine ausschnittsweise Seitenansicht des Futterrahmens und des Fensterflügels 2 mit Bezug auf die Lage nach Fig. 1 von links hinten nach rechts vorne gesehen unter Weglassung des linken Vertikalholms des Futterrahmens.
Bei der in Fig. 2 dargestellten, praktischen Ausführungsform hat der Kraftübertragungsstrang 3 die Gestalt einer Kette, welche an dem Führungselement oder Führungsstück 13 verankert ist. Einstellmittel in Gestalt einer mit Kontermuttern versehenen Gewindespindel 19 gestatten das Einjustieren der wirksamen Länge der Kette 3 und das Nachspannen im Falle einer Längung nach längerer Betriebsdauer.
In Fig. 2 sind Einzelheiten der in Fig. 1 nur schematisch angegebenen Feststelleinrichtung für die Hilfsschere 14 wiedergegeben. Das Flügelrahmenprofil besitzt an dem fenster-innenseitigen Flansch eine sich in Richtung auf die Fensteraus-senseite hin öffnende Nut, in welcher ein Rand eines Querschenkels 20 eines winkelförmigen Feststellschiebers 21 Aufnahme findet. Dieser Querschenkel trägt ausserdem auf seiner Unterseite einen dem Querschnitt einer hinterschnittenen Profilnut des Flügelrahmenprofils angepassten Führungsansatz, derart, dass nach Einschieben des winkelförmigen Feststellschiebers von einer Rahmenecke aus oder von einem eingefrästen Bereich der erwähnten hinterschnittenen Profilnut aus der Schieber an dem Flügelrahmen geführt und festgehalten ist. Die Oberseite des winkelförmigen Feststellschiebers 21 trägt einen Lagerzapfen 22 für die Hilfsschere 14, wobei die Hilfsschere von dem Lagerzapfen 22 abgezogen oder weggedrückt werden kann, um die Winkellage der langen Ausstellschere 12 gegenüber dem Fensterflügel verändern und diesen Fensterflügel nach Art eines Kippschwingfensters umkippen zu können.
Ein sich parallel zu dem betreffenden Flügelrahmenholm erstreckender Schenkel 23 des winkelförmigen Feststellschiebers 21 besitzt eine taschenförmige Ausnehmung 24, in welche das Vorderende eines Verriegelungsorganes 25 einrückbar ist. Dieses Verriegelungsorgan hat die Gestalt eines kurzen Hebels, an dessen Enden jeweils nach aufwärts ragende Führungsaugen 26 und 27 angeordnet sind. Das Verriegelungsorgan 25 ist am Flügelrahmen mittels eines Führungs- und Lagerungsbockes 28 quer zur Rahmenlängsrichtung verschiebbar und in bestimmten Grenzen verschwenkbar gelagert. Der Füh-rungs- und Lagerungsbock besitzt einen dem Querschnitt der bereits erwähnten, hinterschnittenen Profilnut des Flügelrahmens angepassten Befestigungsfuss und kann über Befestigungsbohrungen, welche durch den Fuss bis zur Unterseite des Bauteiles hindurchreichen, am Flügelrahmen festgespannt wer den.
Der Führungs- und Lagerungsbock 28 besitzt eine nach oben zu abgeschlossene, sich in Richtung auf die Fensterinnenseite hin öffnende, trichterartige oder fächerartige Ausnehmung 29 und einen sich zur Oberseite des Bockes 28 hin öffnen den Führungsschlitz 30, dessen Weite dem Durchmesser des Führungsauges 26 des Verriegelungsorgans 25 angepasst ist. Schliesslich ist der Führungs- und Lagerungsbock 28 auf seiner Unterseite noch so profiliert, dass nach Einsetzen des Befesti-gungsfusses in die hinterschnittene Nut des Flügelrahmenprofils zwischen diesem und dem oberen Teil des Bockes ein Führungskanal bleibt, der so dimensioniert ist, dass darin der lange Schenkel 23 des winkelförmigen Feststellschiebers 21 Aufnahme finden kann, wobei der Führungskanal sich mit der dreieckigen, trichterförmigen oder fächerförmigen Ausnehmung 29 verschneidet.
Dem Führungs- und Lagerungsbock 28 im wesentlichen gegenüberliegend ist am Flügelrahmen ein Betätigungsschieber 31 verschieblich geführt, der mit einem Rand unter die bereits erwähnte Nut des Flügelrahmenprofils greift und auf seiner zur Fensteraussenseite hin weisenden Berandung Vorsprünge trägt, welche unter einen Flansch des Führungs- und Lagerungsbockes reichen, derart, dass nach Befestigung des Bockes 28 am Flügelrahmen und Einschieben des Betätigungsschiebers 31 in die genannte Nut und unter den Flansch des Bockes der Schieber 31 längs verschieblich am Flügelrahmen festgehalten ist. Ausserdem ist der Betätigungsschieber über in Gewindebohrungen eingeschraubte Bolzen mit dem Betätigungsstahlband 15 gekuppelt, so dass der Schieber gegenüber dem Führungs- und Lagerungsbock 28 je nach Betätigung des Handhebels 16 und entsprechender Verschiebung des Betätigungsstahlbandes 15 in bestimmte Verschiebungsstellung gebracht werden kann.
Auch der Betätigungsschieber 31 besitzt eine dreieckige, fächerförmige oder trichterförmige, zur Oberseite hin abgeschlossene Ausnehmung 32 und einen zur Oberseite oder Aus-senseite des Betätigungsschiebers reichenden Führungsschlitz in Form eines Langloches 33, dessen Weite dem Durchmesser des Führungsauges 27 des Verriegelungsorganes 25 angepasst ist. Schliesslich ist der Betätigungsschieber 31 auf seiner Unterseite derartig mit Ausnehmungen versehen, dass ein Federelement, vornehmlich in Gestalt eines Federdrahtes, gegen das Verriegelungsorgan 25 zu drücken vermag, so dass dieses in Richtung zur Fensteraussenseite hin gedrängt wird und mit seinem, dem Führungsauge 26 benachbarten Ende in die taschenförmige Ausnehmung 24 des Feststellschiebers 21 gedrückt wird, vorausgesetzt, dass dieser sich in einer Stellung befindet, in welcher die taschenförmige Ausnehmung gerade in demjenigen Bereich des vorerwähnten Führungskanals gelegen ist, der sich mit der Ausnehmung 29 des Bockes 28 zerschneidet.
Man erkennt, dass die Feststelleinrichtung nach Fig. 2 nur dann in den Feststellzustand gebracht ist oder zur Feststellung vorbereitet ist, wenn sich der Schlitz 30 des Bockes 28 und das Langloch 33 des Betätigungsschiebers 31 in Querrichtung gegenüberstehen, der Betätigungsschieber durch Verschieben des Stahlbandes 15 also in eben diese Stellung gegenüber dem Bock 28 gebracht ist. Nimmt der Feststellschieber 21 zufällig bereits eine Stellung ein, in der das Vorderende des Verriegelungsorganes 25 in die Ausnehmung 24 einrücken kann, so ist der Anlenkpunkt der Hilfsschere 14 am Flügelrahmen festgelegt und die lange Ausstellschere 12 nimmt gegenüber dem Flügelrahmen eine gleichbleibende Winkelstellung ein, etwa wie in Fig. 1 gezeigt. Andernfalls schnappt das Verriegelungselement in die taschenförmige Ausnehmung 24 ein, sobald der Feststellschieber 21 aufgrund einer Verschwenkung der Hilfsschere 14 die soeben erwähnte Stellung erreicht hat.
Eine Freigabe der Hilfsschere 14 aus der Verriegelungsstellung erfolgt durch Wegbewegen des Betätigungsschiebers 31 aus der in Fig. 2 gezeigten Stellung unter Zurückziehen des Verriegelungselementes 25 aus der taschenförmigen Ausnehmung 24. Im übrigen sind Aufbau und Wirkungsweise der Feststelleinrichtung gemäss Fig. 2 an sich bekannt und können der deutschen Offenlegungsschrift 25 03 802 entnommen werden.
Einzelheiten der Ausbildung der unteren, kurzen Ausstellscheren 7 mit den daran jeweils gelagerten Rollenpaaren 8 sowie der Profilformen des Futterrahmens und des Rahmens des Fensterflügels 1 gehen aus Fig. 3 hervor. Im unteren Teil des Futterrahmens befindet sich im Bereich der Führungsschienen 9 und 10 ein Ausschnitt, in weichem ein Einsatz 35 (Fig. 4) befestigt ist. Dieser Einsatz enthält den zuvor erwähnten Leitkulissenabschnitt 17 und kann bei der Montage nachträglich nach Einführen der Rollen 8 in die Führungsschiene 9 an dem betreffenden unteren Ende des jeweiligen Vertikalholms des Futterrahmens festgeschraubt werden. Aus Fig. 4 ist fernerhin die Gestalt der federbelasteten Klinken 18 erkennbar, welche
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an .Lagerböcken 36 gelagert sind, welche in einer Profilnut, beispielsweise einer der Führungsschiene 10 entsprechenden Profilnut des unteren Horizontalholms des Futterrahmens verankert sind. Eine Schraubenfeder 37 drückt die federbelastete Klinke 18 gegen geeignete Anschläge. Ein Nocken 38 der 5 Klinke 18 rastet beim Einschwingen des unteren Horizontalholms des Fensterflügels 1 in die Schliessstellung an einer gegenüberstehenden Profilkerbe oder Rastkerbe des Fensterflügels ein, wie oben bereits beschrieben wurde.
Aus den Fig. 3 bis 5 ist ohne weiteres zu entnehmen, dass 10 der Futterrahmen des hier vorgeschlagenen Vertikalschiebefensters einen äusseren, sich in Richtung auf die Mitte der Fensteröffnung hin erstreckenden Flansch 39 aufweist, der über eine Isolierprofilkonstruktion 40 beispielsweise an sich bekannter Bauart mit demjenigen Teil des Futterrahmenprofils ver- 15 bunden ist, an welchem sich die Führungsschienen 9 und 10 befinden. Der Futterrahmenflansch 39 bildet mit der Aussen-fläche eines jeweils gegenüberliegenden Schenkels des Vergla-sungsprofils 41 des Fensterflügels 1 oder des Fensterflügels 2 einen Dichtanschlag, wenn die Fensterflügel in Schliessstellung 20 bewegt und durch Riegel in der Schliessstellung festgehalten werden.
Die im Zusammenhang mit Fig. 1 erwähnten Stützböcke 6 der Welle 5 greifen mit Haltearmen in die Hinterschneidungen der Nuten des inneren Futterrahmenprofilteiles ein und sind 25 mittels Schrauben 42 am oberen Querholm des Futterrahmens befestigt. Die Böcke 6 tragen Nasen 43, die so profiliert sind,
dass der obere Querholm des Fensterflügels 2 aufgrund eines Eingreifens der Nasen 43 in eine Nut des oberen Flügelrahmenholms gegen den Flansch 39 des Futterrahmens gedrückt wird. 30
Im Bereich der in Schliessstellung des Fensters aneinander-grenzenden Querholme der Fensterflügel 1 und 2 zeigt sich die in Fig. 6 wiedergegebene Querschnittsgestalt. An dem unteren Querholm des oberen Fensterflügels 2 ist ein insgesamt im wesentlichen T-förmiges Stulpprofil 44 befestigt, das einen 35 inneren Teil und einen mit diesem über eine Isolierprofilkonstruktion 45 verbundenen, breiten äusseren Querflansch 46 aufweist. Das mit dem unteren Querholm des Fensterflügels 2 eine Konstruktionseinheit bildende Stulpprofil 44 liegt aussen an dem Verglasungsprofil 41 des Fensterflügels 2 an und trägt auf 40
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seiner in Schliessstellung dem Fensterflügel 1 zugekehrten Seite eine an einem Bock 47 gelagerte Rolle 48, welche beim Einschwenken des oberen Querholms des Rahmens des Fensterflügels 1 über eine Leitbahn 49 läuft. Die Rolle 48 hat in Verbindung mit der Leitbahn 49 eine ähnliche Funktion wie die federbelastete Klinke 18 im Zusammenwirken mit dem unteren Rahmenholm des Fensterflügels 1. Zusätzlich jedoch erfüllt die Rolle 48 zusammen mit der Leitbahn 49 die Aufgabe einer Entlastung der Kraftübertragungsstränge 3 bei in Schliessstellung befindlichen Fensterflügeln, welche eine präzise gegenseitige Stellung einnehmen, so dass die Dichtmittel zwischen diesen Flügeln, beispielsweise der in Fig. 6 mit 50 bezeichnete Flansch des Stulpprofils 44 und die an das Verglasungsprofil 41 angeformte Dichtlippe 51 ebenfalls in eine definierte Dichtstellung gelangen.
Ersichtlich besitzt der Rahmen des Fensterflügels 1 rundum gleichbleibende Querschnittsgestalt, was die Montage wesentlich vereinfacht. Zum Schliessen des Fensters wird nach vollständigem Absenken des Fensterflügels 1 und nach Einschwenken des unteren Querholms seines Flügelrahmens in die Ebene des Futterrahmens der Fensterflügel 1 im übrigen durch Ausüben eines vergleichsweise geringen Druckes senkrecht zur Fensterebene an dem feststehend montierten Betätigungshandgriff 52 vollständig in die Hauptebene des Futterrahmens eingeschwenkt und dann wird der Betätigungsgriff 16 in die in Fig. 1 in strichpunktierten Linien angedeutete Stellung gedreht, wodurch aufgrund einer entsprechenden Verschiebung des Betätigungsstahlbandes 15 damit gekuppelte Riegel 53 sich aus dem oberen Querholm des Rahmens des Fensterflügels 1 hervorschieben und in die Profilnuten bzw. Führungsschienen des Futterrahmens eingerückt werden, so dass der obere Querholm des Rahmens des unteren Fensterflügels und damit gleichzeitig der untere Querholm des Rahmens des oberen Fensterflügels am Futterrahmen festgehalten werden.
Abschliessend sei hier nochmals darauf hingewiesen, dass die asymmetrische Anordnung der Betätigungsgriffe 16 und 52 eine leichte und fehlerfreie Bedienung des Vertikalschiebefensters in günstiger Bedienungshaltung erleichtert. Die angegebenen Leit- und Haltemittel stellen ein präzises Einfahren des unteren Fensterflügels 1 in die Schliessstellung sicher.
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5 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Vertikalschiebefenster mit am Futterrahmen vorgesehenen Führungsschienen für einen vertikal verschieblichen Fensterflügel und ein Gegengewicht, wobei der vertikal verschiebliche Fensterflügel auf jeder Flügelrahmenseite zwei schwenkbar angelenkte Ausstellscheren aufweist, deren vom Anlenk-punkt am Fensterflügel abgelegene, freie Enden über Führungselemente in die Führungsschienen eingreifen und von denen zwei einander entsprechende Ausstellscheren mit ihren freien Enden jeweils an einen über eine Umlenkrolle zu dem Gegengewicht geführten, flexiblen Kraftübertragungsstrang angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht mit dem flexiblen Kraftübertragungsstrang (3) verbundenen, unteren Ausstellscheren (7) an ihren von der Anlenkstelle am Fensterflügel ( 1 ) abgelegenen Ende ein Paar von Rollen (8) tragen, welche in die der Fensterinnenseite benachbarten Führungsschienen (9) des Futterrahmens eingreifen, welch letztere an den unteren Enden jeweils in einen zur Fensteraussenseite gerichteten Leitkulissenabschnitt (17) übergehen, welcher in der Schliessphase die jeweils untere Rolle der Rollenpaare aufnimmt und eine Verdrehung der zugehörigen Ausstellschere im Sinne eines Einschwenkens des unteren Flügelrahmenholms in die Hauptebene des Futterrahmens bzw. in der Öffnungsphase die entsprechenden umgekehrten Bewegungsabläufe, herbeiführt.
2. Vertikalschiebefenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Ausstellscheren (7) über eine Welle gekuppelt sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vertikalschiebefenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden oberen Ausstellscheren (12), welche jeweils mit den Kraftübertragungssträngen (3) verbunden sind, mehrfach grössere Länge besitzen als die genannten unteren Ausstellscheren (7) und dass die Winkelstellung dieser oberen Ausstellscheren in bestimmter Lage feststellbar (14) ist.
4. Vertikalschiebefenster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festlegung der Winkelstellung der langen Ausstellscheren (12) Hilfsscheren (14) dienen, die einerseits an den in die Führungsschienen (9) eingreifenden Führungselementen (13) angelenkt und andererseits an einem Feststellschieber (21 ) gelagert sind, welcher an dem benachbarten Flügelrahmenholm verschieblich geführt und in bestimmter Stellung festlegbar ist.
5. Vertikalschiebefenster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Feststellschieber (21 ) mit einer sich quer zur Flügelrahmenholmlängsrichtung öffnenden Rastaus-nehmung (24) versehen ist, in welche ein federbelastetes, quer zur Flügelrahmenholmlängsrichtung verschiebliches und in der Ebene der Scheren verschwenkbares Verriegelungsorgan (25) einrastbar ist, das an einem am Flügelrahmen befestigten Bock (28) gelagert und durch Verschiebung eines Betätigungsschiebers (31) in der einen oder in der anderen Richtung mit seinem in die Rastausnehmung eingreifenden Teil pleuelstangenartig aus der Rastausnehmung zurückziehbar ist.
6. Vertikalschiebefenster nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht ein zweiter Fensterflügel (2) ist.
7. Vertikalschiebefenster nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass den Umfang des Rahmens des Fensterflügels bzw. des in Schliessstellung unteren Fensterflügels (1 ) ein endloses, flexibles Metall-Betätigungsband (15) umgibt, welches über ein Getriebe und einen Betätigungsgriff (16) um eine bestimmte Strecke in Umfangsrichtung längs des Flügelrahmens hin- und herverschiebbar ist und mit welchem Riegelelemente (53) und gegebenenfalls der Betätigungsschieber (31)einer Feststelleinrichtung für die genannte Hilfsschere (14) gekuppelt sind.
8. Vertikalschiebefenster nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Fensterflügel bzw. an dem in
Schliessstellung unteren Fensterflügel (1) in asymmetrischer Anordnung nahe einer unteren Rahmenecke sowohl ein bewegbarer Betätigungsgriff (16) als auch ein fest montierter Zug- bzw. Druckgriff (52) vorgesehen sind.
9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht ein zweiter Fensterflügel (2) ist und sich am unteren Querholm des Rahmens des in Schliessstellung oberen Fensterflügels (2) eine Stützrolle (48) befindet, welche sich beim Einschwenken des oberen Querholms des Rahmens des in Schliessstellung unteren Fensterflügels (1) gegen eine Laufbahn (49) abstützt, die an dem oberen Querholm des Rahmens des unteren Fensterflügels (1) befestigt ist.
11. Vertikalschiebefenster nach einem der Ansprüche 1 bis
9. Vertikalschiebefenster nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich im unteren Bereich des Futterrahmens, insbesondere am unteren Horizontalholm des Futterrahmens federbelastete Klinken (18) befinden, welche beim Einschwenken des unteren Horizontalholms des Fensterflügels bzw. des in Schliessstellung unteren Fensterflügels (1) in die Hauptebene des Futterrahmens an zugehörigen Rastvertiefungen des Flügelrahmens einrasten.
10. Vertikalschiebefenster nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht ein zweiter Fensterflügel (2) ist und an dem unteren Querholm des Rahmens des in Schliessstellung oberen Fensterflügels (2) ein insgesamt im wesentlichen T-förmiges Stulpprofil (44) befestigt ist, welches fensteraussenseitig einen breiten, den Zwischenraum zwischen den benachbarten Querholmen der Rahmen der beiden Fensterflügel (1,2) übergreifenden Flansch (46) aufweist, gegen den in Fensterschliessstellung unter Bildung eines Dichtanschlages das Verglasungsprofil (41) des oberen Querholms des Rahmens des unteren Fensterflügels (1) angedrückt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
ID=6010112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH494478A CH628390A5 (en) | 1977-05-27 | 1978-05-08 | Vertical sash window |
Country Status (3)
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|---|---|
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| CH (1) | CH628390A5 (de) |
| DE (1) | DE2724149C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4134510A4 (de) * | 2019-05-24 | 2023-11-15 | Taroko Door & Window Technologies, Inc. | Flachbaulüftungstür-fenster-konstruktion |
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|---|---|---|---|---|
| DE3622764A1 (de) * | 1986-05-30 | 1987-12-03 | Mekuwa Metall Kunststoff | Vorrichtung zur befestigung eines fensters an dem randabschluss einer wandoeffnung |
| DE59706674D1 (de) * | 1996-12-31 | 2002-04-25 | Hirt Metallbau Ag Ruemlang | Vertikalschiebefenster |
| NL1006514C2 (nl) * | 1997-07-09 | 1999-01-12 | Johannes Maria Musters | Samenstel voorzien van een opening begrenzend kozijn en een ten opzichte van het kozijn verschuifbaar raam alsmede een werkwijze voor het openen en sluiten van een in een kozijn verschuifbaar raam. |
| ES2311418B1 (es) * | 2007-07-27 | 2010-01-05 | Enrique Lago Palacios | Ventana de guillotina perfeccionada. |
| DE102008044891A1 (de) * | 2008-08-29 | 2010-07-08 | Dometic Seitz Gmbh | Vorgehängtes Fenster an einem Wohnwagen, einem Wohnmobil und dgl. |
| DE102017125576A1 (de) * | 2017-11-02 | 2019-05-02 | Dobler Metallbau Gmbh | Vertikalschiebeelement |
Family Cites Families (2)
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| DE2306525A1 (de) * | 1973-02-10 | 1974-08-15 | Karl Segermann | Allzweck-ruder in knickform |
| DE2503802C2 (de) * | 1975-01-30 | 1986-01-30 | Götz Metallbau GmbH, 8360 Deggendorf | Vertikalschiebefenster |
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1977
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-
1978
- 1978-05-08 CH CH494478A patent/CH628390A5/de not_active IP Right Cessation
- 1978-05-24 AT AT378578A patent/AT364952B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4134510A4 (de) * | 2019-05-24 | 2023-11-15 | Taroko Door & Window Technologies, Inc. | Flachbaulüftungstür-fenster-konstruktion |
| AU2021274437B2 (en) * | 2019-05-24 | 2024-09-26 | Taroko Door & Window Technologies, Inc. | Flat-type ventilation door-window structure |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2724149A1 (de) | 1978-12-07 |
| AT364952B (de) | 1981-11-25 |
| DE2724149C2 (de) | 1987-04-16 |
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| Date | Code | Title | Description |
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| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |