CH628703A5 - Door-frame retaining device - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Türfutterhaltevorrichtung, mit einem in der Länge veränderbaren, länglichen Halter, der mindestens zwei in Längsrichtung zueinander verstellbare und in einer gewünschten gegenseitigen Relativstellung feststellbare Längsglieder aufweist, die an ihrem äusseren Ende jeweils ein an einen der seitlichen Zargenschenkel einer einzubauenden Türzarge anlegbares Abstützglied tragen und von denen mindestens eines eine Klemmvorrichtung trägt, mit deren Hilfe der Halter an einem der Zargenschenkel seitlich festklemmbar ist.
Solche Türfutterhaltevorrichtungen dienen dazu, die seitlichen Zargenschenkel einer in eine Maueröffnung einzubauenden Türzarge im vorgeschriebenen gegenseitigen Abstand voneinander zu halten, nachdem ihre Einbaulage in der Maueröffnung zuvor z.B. mittels Einstellkeilen festgelegt worden ist, welche hierzu in die sich zwischen den Zargenschenkeln und der Maueröffnung befindenden Zwischenräume eingebracht worden sind. Dabei werden jeweils mehrere, im Parallelabstand übereinander zwischen den seitlichen Zargenschenkeln angeordnete Türfutterhaltevorrichtungen angebracht, um mit ihrer Hilfe Widerlager ausreichender Stabilität zu schaffen. Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn die Zwischenräume zwischen der Türzarge und der Maueröffnung mit Kunststoff ausgeschäumt werden, um eine stabile Abstützung der Zargenschenkel an der Mauer zu erreichen. In diesem Fall werden durch die Ausdehnung des aufschäumenden Kunststoffmaterials Druckkräfte frei, die versuchen, die Schenkel der Türzarge aus ihrer Einbaulage zu verdrängen.
Bei einer bekannten Türfutterhaltevorrichtung der eingangs erwähnten Art (US-PS 2 806 495) ist an jedem der beiden den Halter bildenden Längsglieder eine Klemmvorrichtung angeordnet, deren eine, unverstellbare Klemmfläche von dem am zugeordneten Halterende vorgesehenen Abstützglied gebildet wird, welches als am Halter fest angebrachte Platte ausgebildet ist. An der letzteren ist eine die zweite Klemmfläche bildende Spannpratze verschiebbar geführt und kann mittels einer von der Platte gehaltenen Schraubspindel angezogen werden. Bei der bekannten Türfutterhaltevorrichtung müssen die Abstützglieder also eine doppelte Funktion erfüllen: zum einen dienen sie zum Verspannen des Halters zwischen den seitlichen Zargenschenkeln und damit zum Verspannen der Türzarge im Mauerdurchbruch, und zum anderen bilden sie einen Bestandteil der Klemmvorrichtungen, welche die Zargenschenkel an einer Längskante umgreifen und die Türfutterhaltevorrichtung an der Türzarge positionieren. Die bekannte Türfutterhaltevorrichtung muss also im Bereich einander gegenüberliegender Längskanten der seitlichen Zargenschenkel angesetzt werden, was bei breiteren Türzargen zwangsläufig zu einer einseitigen Zargenabstützung führt.
Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, die bekannte Türfutterhaltevorrichtung so zu verbessern, dass deren Halter und damit ihre Abstützglieder bei Türzargen beliebiger Breite stets in der Mitte der Zargenschenkel angesetzt werden können. Ausgehend von einer Türfutterhaltevorrichtung der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Klemmvorrichtung an dem sie tragenden Längsglied quer zu dessen Längsrichtung verstellbar angeordnet ist. Bei der erfindungsge-mässen Türfutterhaltevorrichtung ist also die Klemmvorrichtung am Halter unabhängig vom benachbarten Abstützglied angeordnet, so dass sich der Halter mit seinen Abstützgliedern ungefähr in der Quermitte auch breiter Türzargen ansetzen lässt und die Türfutterhaltevorrichtung dennoch seitlich an den Zargenschenkeln festgeklemmt werden kann, wie dies erwünscht und bei der bekannten Türfutterhaltevorrichtung der Fall ist. Dadurch lassen sich die Abstützkräfte mittig in die seitlichen Zargenschenkel einleiten, so dass auch beim Ausschäumen der hinter der Türzarge vorhandenen Zwischenräume eine weitgehende Parallelität der seitlichen Zargenschenkel gewährleistet ist. Ferner können im ver2
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spannten Zustand der seitlichen Zargenschenkel die seitlichen Verkleidungen der Türzarge aufgesetzt und festgespannt werden, weil nach dem Aufschäumen des Kunststoffes der Halterzwischen den seitlichen Zargenschenkeln verspannt ist und deshalb die Klemmvorrichtung vom betreffenden Zargenschenkel abgenommen werden kann.
Die Klemmvorrichtung wird man vorteilhaft in Art einer am benachbarten Längsglied gehaltenen Schraubzwinge ausbilden, deren unverstellbare Klemmfläche sich im wesentlichen in der Ebene der Abstützfläche des an dem betreffenden Längsglied angeordneten Abstützgliedes befindet. Dabei kann der ein Widerlager bildende Schraubzwingenschenkel sowie das der Schraubzwinge benachbarte Abstützglied kippfähig gehalten sein, so dass sie sich zwangsläufig parallel zu der abzustützenden Fläche des betreffenden Zargenschenkels einstellen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Klemmfläche des einen, ein Widerlager bildenden Schenkels der Schraubzwinge sowie die Abstützfläche der an den Längsgliedern starr angeordneten, platten-formigen Abstützglieder mit einem elastischen Schutzbelag ausgestattet, wodurch Fertigungsungenauigkeiten, beispielsweise in der gegenseitigen Zuordnung des das Widerlager bildenden Schenkels der Schraubzwinge und des Abstützgliedes, ausgeglichen werden. Sofern hierbei die Klemmfläche des ein Widerlager bildenden Schenkels der Schraubzwinge sowie die Abstützfläche des benachbarten Abstützgliedes sich in einer gemeinsamen Ebene befinden, ergibt sich ein wesentlicher technischer Vorteil insofern, als beim Festklemmen der Türfutterhaltevorrichtung an einem Zargenschenkel das der Klemmvorrichtung benachbarte Abstützglied mit seiner Abstützfläche zwangsläufig unter Druck an die betreffende Fläche des Zargenschenkels angepresst wird. Sofern deshalb an der Aussenseite des einen Längsgliedes eine Massskala angeordnet und jedem Abstützglied eine Klemmvorrichtung zugeordnet ist, besteht die Möglichkeit, den vorgeschriebenen Einbauabstand der Zargenschenkel durch entsprechende gegenseitige Einstellung der Längsglieder anhand einer Massskala voreinstellen und nachträglich die Zargenschenkel an den Türfutterhalte Vorrichtungen verspannen zu können, so dass sie ggf. bereits dann, wenn sie mit diesen Haltevorrichtungen verspannt sind, ihren exakten gegenseitigen Abstand haben und in der betreffenden Maueröffnung lediglich noch vertikal auszurichten und in ausgerichtetem Zustand entsprechend zu verspannen sind. In diesem Falle bildet also die erfindungsgemässe Tür-futterhaltevorrichtungnichtnurein Hilfsmittel, um Türzargenschenkel in einem gewünschten Einbaumass gegenseitig abzustützen, sondern sie kann gewissermassen als Einstell-iehre benutzt werden, mit deren Hilfe sich von vorneherein der genaue gegenseitige Abstand von Zargenschenkeln festlegen lässt.
Zweckmässig sind die Längsglieder des Halters in bekannter Weise teleskopartig und unverdrehbar ineinander geführt, wobei es günstig ist, hierzu die Längsglieder durch Hohlprofile rechteckförmigen, insbesondere quadratischen Querschnittes zu bilden und am äusseren Längsglied eine Klemmvorrichtung zum gegenseitigen Feststellen der Längsglieder vorzusehen. Sofern hierbei die Klemmvorrichtung mit einem federnden Klemmglied ausgestattet ist, lässt sich auch dann noch eine Korrektur des Abstandes von Zargenschenkeln durchführen, wenn die Längsglieder durch die Klemmvorrichtung verspannt sind. Es genügt dann ein geringfügiges Lösen der Klemmvorrichtung, um die Längsglieder noch entsprechend gegenseitig feinverstellen zu können.
Weitere Einzelheiten sind aus der sich anschliessenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemässen Türfutterhaltevorrichtung zu entnehmen. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch eine Mauer mit einer Türöffnung, in die die seitlichen Türzargen eingesetzt sind, die mittels erfindungsgemässerTürfutterhaltevorrichtungen, von denen lediglich eine zu sehen ist, in ihrer gegenseitigen Einbaulage fixiert sind;
Fig. 2 eine verkürzte und teilweise aufgebrochene Darstellung der Türfutterhaltevorrichtung, in der Draufsicht gesehen;
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Halter der Türfutterhaltevorrichtung entlang der Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 zur Veranschaulichung der Konstruktion der Klemmvorrichtung.
In Fig. 1 ist mit 10 eine Mauer bezeichnet, in der eine Türöffnung 12 vorgesehen ist, in die ein Türfutter einzubauen ist. 14 und 16 bezeichnen die seitlichen Zargenschenkel dieses Türfutters, die in einem vorbestimmten gegenseitigen Abstand in die Maueröffnung eingebaut und verspannt werden sollen. Hierzu dienen als Ganzes mit 18 bezeichnete Türfutterhaltevorrichtungen, die zwischen den Zargenschenkeln an den auszuschäumenden Stellen (Scharniere und Längsmitte) übereinander plaziert werden. Aus Fig. 1 ist lediglich eine dieser Vorrichtungen in ihrer Einbaustellung ersichtlich. Die Türfutterhaltevorrichtungen weisen einen Halter 20 auf, der durch ein äusseres Längsglied 22 und ein inneres Längsglied 24 gebildet ist, die teleskopisch und unverdrehbar ineinander geführt sind. Beide Längsglieder bestehen vorzugsweise aus Aluminium, um das Gewicht der Türfutterhaltevorrichtung möglichst klein zu halten und sind durch im Querschnitt quadratische Hohlprofilrohre 22 und 24 gebildet. Das innere Längsglied 24 ist als Hohlprofil gleichen Querschnittes im Rohr 22 längsverschiebbar gehalten. 26 bezeichnet als Ganzes eine Feststellvorrichtung, mit deren Hilfe das innere Längsglied relativ zum äusseren Längsglied feststellbar ist.
Diese Feststellvorrichtung weist einen, mittels einer Gewindespindel 28 in einer Gewindebohrung eines, an einem kurzen der Verstärkung dienenden Längsglied 22' befestigten Haltebügel 30 geführten Drehgriff 32 auf, mit dessen Hilfe eine am freien Ende der Gewindespindel befestigte Druckplatte 34 an das innere Längsglied anlegbar ist. 36 bezeichnet eine an der einen äusseren Flachseite des inneren Längsgliedes 24 vorgesehene Massskala, auf deren Zweck weiter unten eingegangen wird. An dem jeweils einem seitlichen Zargenschenkel zugerichteten Ende der beiden Längsglieder ist jeweils eine starre Abstützplatte 38 befestigt, die an ihrer Abstützfläche einen elastischen Belag 40 tragen. Die Breite dieser Abstützplatten ist kleiner als die Breite der Zargenschenkel. Jeder Abstützplatte ist eine als Ganzes mit 42 bezeichnete Klemmvorrichtung zugeordnet, die auf einer am benachbarten Längsglied 22 bzw. 24 auf jeweils einer sich von den Längsgliedern radial wegerstreckenden Führungsstange 44 in axialer Richtung derselben verschiebbar und vorzugsweise um deren Achse verschwenkbar angeordnet ist. Ein stationärer Klemmschenkel dieser Klemmvorrichtung ist mit 46 bezeichnet und bildet den einen Winkelschenkel eines Winkelstückes 48, dessen anderer Winkelschenkel 50 auf der Führungsstange 44 verschiebbar und verschwenkbar angeordnet ist. Die Klemmfläche 52 des Klemmschenkels 46 ist elastisch, wozu auf letzteren ein geeigneter Belag 54 aufgebracht ist. Wie aus den Fig. 2 und 4 zu ersehen ist, ist im Schenkel 46 eine Schraubspindel 56 drehbar, jedoch axial un verstellbar gelagert, auf deren Aussengewinde ein Schenkel 58 eines U-Stückes 60 geführt ist, dessen anderer Schenkel 62 die verstellbare Klemmfläche 64 der Klemmvorrichtung aufweist. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, befindet sich die Anlagefläche 40' des elastischen Belages 40 der Abstütz5
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platten 38 sowie die Klemmfläche 52 des auf dem Klemmschenkel 46 angeordneten elastischen Belages 54 im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene a-a. Bei Drehen der Schraubspindel 56 verbleibt die Klemmfläche 52 in der Ebene a-a, während die Klemmfläche 64 relativ zu dieser verstellt wird.
Mit Hilfe der Massskala 36 lässt sich der vorgeschriebene Montageabstand der einzubauenden Zargenschenkel exakt voreinstellen, wozu die Massskala so angeordnet ist, dass dieses exakte Einbaumass bzw. der diesem Mass entsprechende Abstand der Abstützflächen 40' der Abstützplatten 38 dann gegeben ist, wenn deren elastischer Belag 40 maximal zusammengepresst ist. Sind die beiden Abstützplatten auf den gewünschten Einbauabstand der seitlichen Zargenschenkel eingestellt, was durch Festlegen des inneren Längsgliedes 24 im äusseren Längsglied 22,22' mit Hilfe des Drehgriffes 32 bewerkstelligt werden kann, so sind die vorzugsweise jeder Abstützplatte zugeordneten Klemmvorrichtungen 42 an den benachbarten Zargenschenkeln festzuklemmen, indem der Schenkel 62 des U-Stückes 60 dieser Klemmvorrichtungen an die Rückseite der Zargenschenkel angelegt und die Schraubspindel angezogen wird. Dies hat zur Folge, dass die Zargenschenkel zwangsläufig unter Druck an die Abstiitzplatten 38 bzw. deren elastischen Belag 40 angepresst werden.
Die Elastizität der elastischen Beläge 40 bzw. 54 der Abstützplatten 38 sowie der Klemmschenkel 46 ist hierbei derart gewählt, dass Ungenauigkeiten an den Zargen und konstruktionsbedingte Toleranzen der Futterhaltevorrichtung ausgeglichen, in der Hauptsache jedoch eine schonende Anlage der Futterhaltevorrichtung an den entsprechenden Zargenflächen erreicht werden. Bei Anziehen der Schraubspindel 56 lassen sich demgemäss die seitlichen Zargenschenkel derart an den Abstützplatten anlegen, dass diese schliesslich exakte Parallelität zu den Abstützplatten haben, so dass also die Zargenschenkel sowohl in genauem gegenseitigem Abstand als auch exakt parallel zueinander ausgerichtet sind, sofern die Futterhaltevorrichtung ungefähr in der Längsmitte der seitlichen Zargenschenkel angesetzt wird.
Das Ansetzen der Klemmvorrichtungen 42 lässt sich in einfacher Weise durch Verstellen derselben in axialer Richtung s der Führungsstange 44 bewerkstelligen. Dies bedeutet, dass nach Aushärten von in die Zwischenräume 66 zwischen den Zargenschenkeln und der Maueröffnung bereichsweise eingeschäumtem Kunststoff zur Schaffung entsprechender Zargenabstützungen 68, die nach dem Einschäumen die seit-lo liehen Zargen unter hohem Druck an die Abstützplatten anpressen, die Klemmvorrichtungen von den Zargenschenkeln wieder gelöst und von den Zargenlängskanten entfernt werden können, so dass die Möglichkeit besteht, wie am rechten Zargenschenkel der Fig. 1 veranschaulicht, seitliche 15 Verkleidungen 70,72 an die Zargenschenkel anbringen zu können, obgleich sich die Türhaltevorrichtungen 18 nach wie vor in ihrer Abstützstellung befinden. Die Klemmvorrichtungen lassen sich hierbei durch Verschwenken um die Längsachse der Führungsstange 44, wie Fig. 1 zeigt, vor die betref-20 fende Abstützplatte 38 einstellen und damit gänzlich aus dem Weg räumen.
Wenn oben ausgeführt worden ist, dass sich mit Hilfe der Klemmvorrichtungen 42 die Zargenschenkel an die Abstützplatten 38 parallel anlegen lassen, so sei in diesem Zusam-25 menhang noch bemerkt, dass die Kräfte, die notwendig sind, um die Zargenschenkel unter gleichzeitigem Zusammendrücken der elastischen Beläge 40, 52 derart an die Abstützplatten anzulegen, dass die Zargenschenkel exakt im gewünschten Einbauabstand gehalten werden, schliesslich 30 von dem in den Zwischenräumen 66 aufschäumenden Kunststoff erzeugt werden, so dass die Klemmvorrichtungen 42 in erster Linie Haltefunktion haben, um die zwischen die Zargenschenkel eingebrachten Türfutterhaltevorrichtungen in ihrer Einbaulage festzuhalten, bis die Türzarge richtig posi-35 tioniert und das Ausschäumen der Zwischenräume 66 durchgeführt worden ist.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Türfutterhaltevorrichtung, mit einem in der Länge veränderbaren, länglichen Halter (20), der mindestens zwei in Längsrichtung zueinander verstellbare und in einer gewünschten gegenseitigen Relativstellung feststellbare Längsglieder (22,24) aufweist, die an ihrem äusseren Ende jeweils ein an einen der seitlichen Zargenschenkel einer einzubauenden Türzarge anlegbares Abstützglied (38) tragen und von denen mindestens eines eine Klemmvorrichtung (42) trägt, mit deren Hilfe der Halter (20) an einem der Zargenschenkel (14,16) seitlich festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung (42) an dem sie tragenden Längsglied (22,24) quer zu dessen Längsrichtung verstellbar angeordnet ist.
2. Türfutterhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung (42) als eine am benachbarten Längsglied (22) gehaltene Schraubzwinge ausgebildet ist, deren unverstellbare Klemmfläche (52) sich im wesentlichen in der Ebene (a-a) der Abstützfläche (40') des an dem betreffenden Längsglied (22) angeordneten Abstütz-giiedes (38) befindet.
3. Türfutterhaltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ein Widerlager bildende Schraubzwingenschenkel (46) sowie das der Schraubzwinge benachbarte Abstützglied (38) kippfähig gehalten sind.
4. Türfutterhaltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmfläche (52) des einen, ein Widerlager bildenden Schenkels (46) der Schraubzwinge sowie die Abstützfläche (40) der an den Längsgliedern (22, 24) starr angeordneten, plattenförmigen Abstützglieder (38) mit einem elastischen Schutzbelag (40,54) ausgestattet sind.
5. Türfutterhaltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsglieder (22,24) des Halters (20) teleskopartig und unver-drehbar ineinander geführt sind.
6. Türfutterhaltevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsglieder (22,24) durch Hohlprofile rechteckförmigen, insbesondere quadratischen Querschnitts gebildet sind, und dass am äusseren Längsglied (22) eine Feststellvorrichtung (26) zum gegenseitigen Feststellen der Längsglieder (22,24) vorgesehen ist.
7. Türfutterhaltevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung (26) ein federndes Klemmglied aufweist.
8. Türfutterhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubzwinge (42) relativ zu dem diese haltenden Längsglied (22) um eine zu diesem senkrechte Achse verschwenkbar ist.
9. Türfutterhaltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die unverstellbare Klemmfläche (52) der Schraubzwinge (42) an einem Schenkel (46) eines Winkelstückes (48) vorgesehen ist, dessen anderer Schenkel (50) auf einer am Längsglied (22) befestigten Führungsstange (44) verschiebbar und verschwenkbar angeordnet ist und deren verstellbare Klemmfläche (64) am einen Schenkel (62) eines mittels einer Schraubspindel (56) relativ zu dem die andere Klemmfläche (52) aufweisenden Schenkel (46) des Winkelstückes (48) verstellbaren U-Stückes (60) vorgesehen ist.
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