CH628954A5 - Reinforcement for a compound support of reinforced concrete, in particular of air-placed concrete - Google Patents

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CH628954A5
CH628954A5 CH1626377A CH1626377A CH628954A5 CH 628954 A5 CH628954 A5 CH 628954A5 CH 1626377 A CH1626377 A CH 1626377A CH 1626377 A CH1626377 A CH 1626377A CH 628954 A5 CH628954 A5 CH 628954A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reinforcement
steel
flange
profile
concrete
Prior art date
Application number
CH1626377A
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English (en)
Inventor
Manfred Gnodtke
Rudolf Schumacher
Dietrich Giesdorf
Klaus Gerhold
Walter Schroeder
Dirk Scharrelmann
Original Assignee
Bergwerksverband Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/04Lining with building materials
    • E21D11/10Lining with building materials with concrete cast in situ; Shuttering also lost shutterings, e.g. made of blocks, of metal plates or other equipment adapted therefor
    • E21D11/107Reinforcing elements therefor; Holders for the reinforcing elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/15Plate linings; Laggings, i.e. linings designed for holding back formation material or for transmitting the load to main supporting members
    • E21D11/152Laggings made of grids or nettings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Bewehrung für einen Verbundausbau aus stahlbewehrtem Beton, insbesondere Spritzbeton, die von im Abstand angeordneten, durch Laschen mit Steckverbindung zu Ausbaubögen verbundenen Stahlprofilen mit als Zug- und Druckverbindung dienender Stahlverbolzung und von Verzugmaten gebildet wird.
Es ist bekannt, herkömmliche Streckenausbaubögen, die durch Stahlverbolzung untereinander verbunden sind, auf der Gebirgsseite mit Verzugmatten abzudecken und durch Einfüllen oder Einspritzen von Beton in den zwischen Ausbau und Gebirge bestehenden Hohlraum einen Verbundausbau aus Beton bzw. Spritzbeton herzustellen. Ein solcher Verbundausbau ist ausserordentlich tragfähig. Nachteilig ist jedoch das sehr zeitaufwendige und kostenintensive Einbringen der Ausbaubögen und Verzugmatten sowie die Überdimensionierung des als Bewehrung dienenden Stahlanteils und die für das Einbringen des Betons wenig geeignete Form des Profils, insbesondere bei Spritzbeton.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verbundausbau aus stahlbewehrtem Beton, insbesondere Spritzbeton, zu finden, der sich bei gleich hoher Tragfähigkeit einfacher, schneller und kostengünstiger erstellen und einbringen lässt und dabei gleichzeitig eine Einsparung an Bewehrungsstahl ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss bei einer Bewehrung der eingangs genannten Gattung durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 niedergelegten Merkmale gelöst. Die abhängigen Patentansprüche weisen zweckmässige Weiterbildungen aus.
Bei der Verwendung der neuartigen Bewehrung wird der Hauptvorteil des bekannten Verbundausbaus, die sehr hohe Tragfähigkeit, aufrechterhalten, gleichzeitig aber die nachteilige Überdimensionierung des gesamten Stahlanteils vermieden. Das neuartige Profil weist ein erheblich geringeres Metergewicht als vergleichbare herkömmliche stählerne Ausbauprofile auf. Durch die günstige neuartige Formgestaltung des Profils werden die erforderlichen Wx- und Wy-Momente gewährleistet. Der schmale Oberflansch macht die Bewehrung insbesondere für den Spritzbeton geeignet, da Spritzschatten vermieden werden. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist darin zu sehen, dass infolge des günstigen Metergewichtes des Ausbauprofils sowie durch die für diese Profilform speziell entwickelten Klemmbolzen ud Einkiemmatten der Arbeits-, Zeit- und Kostenaufwand für das Aufstellen der Ausbaubögen wesentlich verringert wird. Verlaschen, Verbolzen und Verziehen der Ausbaubögen erfolgen ohne Schraubverbindungen und ohne Bindedraht, Spezialwerk-zeuge werden nicht benötigt.
Die Erfindung wird nachfolgend in einem Beispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung der Spezialprofilform für die Ausbaubögen,
Fig. 2 in teilgeschnittener Darstellung zwei am Spezialprofil angeordnete Einkiemmatten,
Fig. 3 und 4 in teilgeschnittener Draufsicht und Seitenansicht einen am Spezialprofil befestigten Klemmbolzen,
Fig. 5 und 6 in einer Seitenansicht und in einem Schnitt ein mittels Steckverbindung am Spezialprofil angebrachtes Laschenpaar und
Fig. 7 quergeschnitten einen Verbundausbau mit Bewehrung aus Spezialprofilbögen, Klemmbolzen, Einkiemmatten und Laschen mit Klemmverbindung.
In der Fig. 1 ist ein Spezialprofil 1 abgebildet, das zur Herstellung der Anbausegmente von Ausbaubögen 20,21 (Fig. 7) dient. Das Spezialprofil 1 besteht aus einem Profilsteg 10, einem schmalen Flansch 11 und einem breiten Flansch 12. Der Profilsteg 10 weist nahe dem breitem Flansch 12 eine Verdickung auf, die als schmaler Innenflansch 13 ausgestaltet ist. Vorteilhaft wird der schmale Flansch 11 des Spezialprofils 1 etwa halb so breit wie der breite Flansch 12 ausgebildet. Die Anordnung des schmalen Innenflansches 13 erfolgt zweckmässig im Abstand von etwa Vi Steghöhe vom breiten Flansch 12. Vorzugsweise wird die Höhe des Profilsteges 10 etwa so gewählt, das sie Vi bis Vi der Breite des breiten Flansches 12 beträgt. Mit y-y ist die y-Achse des Spezialprofils 1 und mit x-x dessen x-Achse in Fig. 1 bezeichnet.
In der Fig. 2 sind zwei als Einkiemmatten 3 dienende Verzugmatten, die aus Längs- 30 und Querstäben 31 bestehen und punktgeschweisst sind, abgebildet. Die Längsstäbe 30 weisen an beiden Seiten Verkröpfungen 32 auf, die mit leichtem Druck in die Vertiefung zwischen dem breiten Flansch 12 und dem schmalen Innenflansch 13 eingedrückt werden, so dass ein Durchrutschen oder Herausfallen vermieden wird.
Bei Spritzbetonausbau bildet die Einkiemmatte 3 mit ihren Längs- 30 und Querstäben 31 die erforderliche Armierung.
Bei Hinterfüllbetonausbau wird zwischen die Längs- 30 und Querstäbe 31 engmaschiges Drahtgeflecht, Drahtgewebe oder ein sonstiges Stahlnetz mit oder ohne Kunststofffolie eingeschweisst (hier nicht dargestellt), damit das Hinterfüll-material zurückgehalten wird. Das Hinterfüllen kann sowohl in radialer als auch in axialer Richtung erfolgen. In dem ein-zuschweissenden Drahtgeflecht, Drahtgewebe etc. kann durch Überlappung dieses Materials ein in der Figur nicht abgebildetes Einfüllfenster vorgesehen werden.
In den Fig. 3 und 4 ist ein Klemmbolzen 4 abgebildet, der aus einem Rohrprofilstab 41 besteht, der beiderseits Abflachungen 42 aufweist, die an den Enden mit einer krallenartigen Umbiegung 43 versehen sind und an denen Schwenkkeile 44 befestigt sind. Die krallenartige Umbiegung 43 wird am schmalen Flansch 11 des Spezialprofils 1 eingehakt und mit einem Hammerschlag gegen den Schwenkkeil 44, der drehbar an der Abflachung 42 mit einem Dorn 45 befestigt
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ist, verspannt. Diese Verbolzung ist in ihrer Handhabung sehr einfach und schnell einzubauen.
Auch die in den Fig. 5 und 6 gezeigte Lasche 5 aus dem Profilsteg 10 und den Flanschen 11,13 angepassten U-förmigen Pressteilen 50,51, die mittels Rundbolzen 52 über Keile 53 s verspannbar sind, ist unter Verwendung eines Hammers als einziges Werkzeug einzubauen.
Fig. 7 zeigt in einem Querschnitt den fertigen Verbundausbau aus stahlbewehrtem Beton. Ausbaubögen 20,21 aus Spezialprofil 1 werden mittels der Klemmbolzen 4 in einem solchen Abstand voneinander gehalten, dass die Einklemmmatten 3 fest eingeklemmt werden können. Je nach geforderter Tragfähigkeit kann die Stahlbewehrung mit Beton hinterfüllt werden oder Spritzbeton aufgetragen werden.
Anstelle von herkömmlichem Beton können auch andere sich verfestigende Stoffe, z.B. Anhydrit, als Füllmaterial dienen.
-B
2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

628954 PATENTANSPRÜCHE
1. Bewehrung für einen Verbundsausbau aus stahlbewehrtem Beton, insbesondere Spritzbeton, die von im Abstand angeordneten, durch Laschen mit Steckverbindung zu Ausbaubögen verbundenen Stahlprofile mit als Zug- und Druckverbindung dienender Stahlverbolzung und von Verzugmatten gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbaubögen (20,21) aus einem Spezialprofil (1) gefertigt sind, das aus einem breiten (12) und einem schmalen Flansch
(11) besteht und dessen Steg (10) nahe dem breiten Flansch
(12) eine Verdickung aufweist, die einen schmalen Innenflansch (13) bildet, die Verzugmatten als Einkiemmatten (3) ausgebildet sind und als Stahlverbolzung Klemmbolzen (4) dienen.
2. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steghöhe des Spezialprofils (1) Vi bis A/i der Breite des breiten Flansches (12) beträgt.
3. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkiemmatte (3) Längsstäbe (30) aufweist, deren Enden abgebogen sind, die als Klemm- und Distanzelemente dienen.
4. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbolzen (4) aus Rohrprofilstäben (41) bestehen, die beidseits Abflachungen (42) aufweisen, die an den Enden mit einer krallenartigen Umbiegung (43) versehen sind und an denen Schwenkkeile (44) befestigt sind.
CH1626377A 1977-04-01 1977-12-30 Reinforcement for a compound support of reinforced concrete, in particular of air-placed concrete CH628954A5 (en)

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