CH629371A5 - Speiseeismaschine zur verwendung im haushalt. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Speiseeismaschine zur Verwendung im Haushalt.
Es sind bereits derartige Speiseeismaschinen zur Verwendung im Haushalt bekannt, die aus einem oder zwei Mischbehältern für die zu homogenisierende Eismasse und aus in diese Mischbehälter eintauchenden und mit einem Antriebsaggregat verbundenen Mischschaufeln bestehen.
Diese bekannten Speiseeismaschinen weisen jedoch einige Unzulänglichkeiten auf, die im wesentlichen wie folgt zu-sammengefasst werden können:
a) Die Trennung der Mischbehälter vom Antriebsaggregat erfolgt durch axiale Verschiebung, es ist daher zur Entfernung eines Mischbehälters notwendig, die ganze Eismaschine aus der Gefrierzelle zu entnehmen;
b) die Mischschaufeln sind mit dem Antriebsaggregat fest verbunden und es sind daher zu deren Reinigung ziemlich mühevolle Arbeiten erforderlich, die bei aus dem Kühlraum entnommener Eismaschine durchgeführt werden müssen;
c) es ist nicht einfach, mehrere Eisgeschmäcke zu verarbeiten, da entweder die Trennung der Eisgeschmäcke ungenau erfolgt (beispielsweise mit einer ringförmigen Trennwand, die in das Innere des Mischbehälters eingesetzt wird, so dass zwei konzentrische Mischzonen gebildet werden) oder, im Falle von Eismaschinen mit zwei Mischbehältern, die Mischschaufeln mit dem Antriebsaggregat verbunden bleiben und nach wie vor die unter den Punkten a) und b) aufgezählten Nachteile auftreten.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Beseitigung der vorerwähnten Nachteile und der Schaffung einer Haushalts-Eismaschine, welche es ermöglicht, gleichzeitig wenigstens zwei verschiedene Eisgeschmäcke zu verarbeiten, ohne das Antriebsaggregat aus der Gefrierzelle zu entnehmen, wenn ein Mischbehälter entnommen und durch einen anderen ersetzt werden soll.
Diese Aufgabe wird mit der erfindungsgemässen Speiseeismaschine zur Verwendung im Haushalt dadurch gelöst, dass sie eine gehäuseartige, vorspringend auf einem Antriebsaggregat befestigte Konsole aufweist, an welcher wenigstens zwei, mit zugeordneten Mischbehältern lösbar verbundene Verschlussdeckel abnehmbar angebracht sind, und dass in der Konsole wenigstens zwei Zahnräder drehbar gelagert sind, welche durch das Antriebsaggregat angetrieben und über Kupplungen mit drehbar in den Verschlussdeckeln gelagerten, die Mischschaufeln lösbar aufnehmenden Zapfen beim Anbringen der Verschlussdeckel verbindbar und beim Abnehmen der Verschlussdeckel von den Zapfen lösbar sind.
Weitere Einzelheiten sind deutlicher der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Haushalts-Eismaschine unter Hinweis auf die beiliegenden Zeichnungen zu entnehmen. Darin zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Eismaschine in perspektivischer Darstellung und teilweise aufgebrochen auseinandergenommen,
Fig. 2 eine perspektivische auseinandergenommene und teilweise geschnittene Darstellung eines Verschlussdeckels mit der betreffenden Mischschaufel,
Fig. 3 einen Schnitt entlang einer Vertikalebene der Anschlusszone der Mischschaufeln gemäss einer ersten Variante und
Fig. 4 einen Schnitt entlang einer Vertikalebene der Anschlusszone gemäss einer weiteren Variante.
In den Fig. 1 und 2 ist die Eismaschine allgemein mit 1 bezeichnet und besteht im wesentlichen aus einem Antriebsaggregat 2, aus zwei Mischbehältern 3 für das zu homogenisierende Eisgemisch und aus Verschlussdeckeln 4 für die Mischbehälter.
Das Antriebsaggregat 2 ist in einem prismatischen Gehäuse 2a enthalten, welches an den gegenüberliegenden Seiten mit zwei Vertikalrillen 5 versehen ist.
Das Antriebsaggregat 2 weist einen Elektromotor auf, der über ein Kabel 6 gespeist wird, das aus der unteren Halbschale 7 einer gehäuseförmigen Konsole 8 austritt, welche vorspringend am Antriebsaggregat 2 befestigt ist und eine trapezförmige Gestalt mit abgerundeten Kanten hat.
Wenn die Eismaschine in eine Gefrierzelle eingesetzt wird, so wird das Kabel 6 aus der Gefrierzelle herausgeführt und die Schliessung der Türe der Gefrierzelle wird durch die Verformbarkeit der Dichtungen ermöglicht, welche die Türe selbst umgeben.
Die untere Halbschale 7 der Konsole 8 bildet einen einzigen Körper mit dem Gehäuse 2a, welches sich im Bereich der kürzeren Seite der Konsole 8 befindet und von welchem
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eine vertikale Rippe zur Mitte der Konsole 8 wegsteht, welche die Auflagebasis vergrössert und die Konsole 8 unten abstützt. Auf der Halbschale 7 der Konsole 8 ist mittels Schrauben 11 eine obere Halbschale 10 befestigt. Zwischen den Halbschalen 7 und 10 wird auf diese Weise ein Raum für die Unterbringung eines Ritzels 12 und von zwei Zahnrädern 13,14 mit vertikalen Achsen definiert. Auf dem Ritzel 12 und auf den Zahnrädern 13,14 läuft ein endloser Zahnriemen 15, auf welchem ein Riemenspanner 16 wirkt, der aus einer Rolle 17 besteht, die lose auf einem Arm 18 montiert ist, der in Richtung A senkrecht zum Riementrum, welches zwischen dem Ritzel 12 und dem Zahnrad 13 verläuft, verstellbar ist. Der Arm 18 kann an der Halbschale 7 mittels einer Schraube 19 blockiert werden, die in einen Längsschnitt 20 des Armes 19 unter Zwischenschaltung einer Beilagscheibe 21 eingreift. Das Ritzel 12 und die Zahnräder 13,14 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff, wobei jedes der Zahnräder 13,14 in einem Paar von Gleitlagern 22 gelagert ist, die ebenfalls aus Kunststoff gefertigt sind und in Sitzen 23 der Halbschalen 7 und 10 liegen. Die oberen Gleitlager 22 (von denen in Fig. 1 die des Ritzels 12 und des Zahnrades 14 in bezug auf das Ritzel 12 und auf das Zahnrad 14 angehoben gezeigt sind) haben geringere Abmessungen als die unteren Gleitlager 22.
Von jedem Zahnrad 13,14 steht nach unten eine Vielzahl von axialen Stiften 24 weg, die auf dem zur Rotationsachse der Zahnräder 13,14 konzentrischen Umfang verteilt sind, und in Löchern 25 von Kupplungen 26 stecken, so dass sie in Axialrichtung verschiebbar sind. Jede Kupplung 26 weist mittig eine blinde Öffnung 27 für die Anordnung einer Druckfeder 28 auf, die zwischen der Kupplung 26 und dem betreffenden Zahnrad 13 bzw. 14 wirkt.
Die Kupplungen 26 besitzen einen Flansch 29, der auf einer Ringlippe 29a aufliegt, die eine Öffnung 30 der unteren Halbschale 7 umschreibt, und ein im wesentlichen kegel-stumpfförmiges Ende mit vier radialen Kerben, welche säge-förmige Zähne 31 bilden, die unterhalb der Halbschale 7 wegstehen.
Die Mischbehälter 3 haben eine im wesentlichen abgeflachte zylindrische Form und werden durch die Verschlussdeckel 4 verschlossen, in denen oben radiale Kanäle 34 ausgebildet sind, die an den Seiten entgegengesetzt angeordneten Rillen 35 für die verschiebbare Aufnahme von parallelen Rippen 36 aufweisen, die unterhalb der Halbschale 7 und tangential zur Öffnung 30 angeordnet sind. Das Ver-schliessen der Mischbehälter 3 erfolgt durch Einsetzen der Ränder 36a der Verschlussdeckel 4 in die entsprechenden Mischbehälter 3 und Eingriff eines ortsfesten Zahnes 38 und eines beweglichen Zahnes 39 der Verschlussdeckel 4 in diametral entgegengesetzte Sitze 37 der Mischbehälter 3. Der Zahn 39 wird von einem elastischen Streifen 40 nach aussen gedrückt, der mittels eines Druckknopfes 41 in der Weise betätigt werden kann, dass, wenn der Druckknopf 41 gedrückt wird, der Zahn 39 ausser Eingriff mit dem Sitz 37 gelangt und auf diese Weise die Entfernung des entsprechenden Mischbehälters 3 vom Verschlussdeckel 4 ermöglicht. Der Zahn 39, der Streifen 40 und der Druckknopf 41 sind aus einem einzigen Körper gefertigt, wobei der Streifen 40 in einem Raum liegt, der zwischen dem peripheren Rand des Verschlussdeckels 4 und einer Vertiefung 33 im Verschlussdeckel 4 eingeschlossen ist, um den Eintritt der Hand des Be-nützers beim Abnehmen des Verschlussdeckels 4 von der Konsole 8 zu ermöglichen. Die radialen Kanäle 34 erstrek-ken sich bis zur Mitte der betreffenden Verschlussdeckel 4, wobei im Bereich dieser Mitte lose Zapfen 42 montiert sind, die am oberen Ende wulstförmige Ringe 43 mit je vier radialen Rippen 44 tragen, die nach innen wegstehen. Während der Anbringung eines Mischbehälters 3 unterhalb der Konsole 8 (durch Verschiebung in Richtung des Pfeiles B der Rippen 36 entlang der Rillen 35) treffen die Kupplungen 26 zuerst auf die Ringe 43 auf und werden in Richtung des Pfeiles C entgegen der Kraft der Druckfeder 28 angehoben, wobei sie dann mit den Zähnen 31 zwischen die Rippen 44 gelangen, so dass eine drehbare Verbindung zwischen den Zahnrädern 13,14 und den betreffenden Zapfen 42 erhalten wird.
Die drehbare Halterung der Zapfen 42 im Verschlussdek-kel 4 wird durch Zwischenschaltung von Gleitlagern 47 erreicht, die oberhalb des Schaftes 49 der Zapfen 42 verlaufen und in Hülsen 45 untergebracht sind, die von der unteren Halbschale 7 nach unten wegstehen.
Um die Hülsen 45 herum ist eine flache Ringzone 46 für die Auflage eines Flansches 48 der Gleitlager 47 ausgebildet. Die Gleitlager 47 (und in gleicher Weise die bereits erwähnten Gleitlager 22) sind mit äusseren Vorsprüngen versehen, die in Kerben der Halbschalen 7,10 eingreifen, um zu verhindern, dass sie bei der Drehung mitgenommen werden.
Jeder Schaft 49 weist zwei diametral entgegengesetzte Längsrillen 50 für die Anbringung einer Mischschaufel 51 auf. Die Mischschaufel 51 für die Eismasse hat eine abgeflachte Form. Sie wird durch Pressen von Kunststoff, welcher die entsprechenden Elastizitäts- und Festigkeitseigenschaften besitzt, erhalten. Die Mischschaufel 51 weist einen mittleren zentralen Abschnitt 52, zwei untere radiale Abschnitte 53a, 53b, die untereinander fluchten, zwei vertikale Endabschnitte 54a, 54b und zwei obere Abschnitte 55a, 55b, auf, welch letztere gegen den mittleren Abschnitt 52 hin geneigt sind und sich an diesem mit einem Mittelabschnitt 56 anschliessen, der oben eine Aussparung 57 besitzt, welche die Hülse 45 umgreift. Die Aussparung 57 verlängert sich axial nach unten mit einer Kerbe 58 von der Form eines umgekehrten T, in welche von oben der Schaft 49 einsetzbar ist. Die Kerbe 58 definiert zwei Zungen 59, die in die Rillen 50 eingreifen, so dass eine Drehverbindung der Mischschaufel 51 erzielt wird. Der Schaft 49 wird leicht zwischen den Zungen 59 eingezwängt und hält somit die Mischschaufel 51.
In dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine L-förmige Kerbe 58a vorgesehen, welche eine einzige Zunge 59a bildet.
Mit den Rillen 50 des Schaftes 49 und der Zunge 59 wird auf diese Weise ein Drehmomentbegrenzer dadurch erzielt, dass die Mischschaufel 51 automatisch vom Zapfen 42 ausgehängt wird, wenn die zu homogenisierende Mischung eine gewisse Konsistenz erreicht hat und das Widerstandsmoment, welches auf die Mischschaufel 51 wirkt, eine Verformung der Zungen 59 bewirkt, auf Grund welcher diese aus den Rillen 50 austreten, was eine Ablösung der Mischschaufel 51 vom Zapfen 42 zur Folge hat.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform erfolgt die automatische Ausklinkung der Mischschaufeln 72 von den Zapfen 42 auf folgende Weise. Der Zapfen 42 ist in der Hülse 45 des Verschlussdeckels 4 unter Zwischenschaltung eines Gleitlagers 47 montiert und mit einem Schaft 60 versehen, welcher eine axiale Bohrung 61 aufweist, die in einer Mittelzone eine Verengung 62 besitzt. In der Bohrung 61 ist eine Druckfeder 63 eingesetzt, innerhalb welcher eine Schraube 64 geführt wird, die in einem Element 65 einschraubbar ist, welches die Form einer im wesentlichen umgekehrten Glok-ke hat. In Fig. 4 ist die Schraube 64 der Deutlichkeit halber im ausgeschraubten Zustand dargestellt. Die Feder 63 wirkt zwischen dem Boden der Bohrung 61 und dem Kopf der Schraube 64. Das Element 65 besitzt oben eine Ausnehmung 66, in welche radial wenigstens eine Längsrippe 67 hineinragt, deren oberes Ende befähigt ist, mit der einen oder der anderen Kerbe 68 bzw. 69, eines benachbarten Kerbenpaares in Eingriff zu gelangen; die Kerben 68, 69 besitzen
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eine unterschiedliche Axiallänge und sind im unteren Endteil des Schaftes 60 ausgebildet.
Das Element 65 besitzt aussen eine Reihe von radialen Zähnen 70a, welche in radiale innere Zähne 70b einer nach oben ausgesenkten Hülse 71 eingreifen können. Von der Hülse 71 steht eine geformte Mischschaufel 72 weg, die je aus drei Armen 73 besteht, welche von einem mittleren Schaft 74 radial wegstehen, der unten an der Hülse 71 befestigt ist, wobei die Arme 73 in Abschnitten 75 enden, die vertikal nach oben bzw. nach unten gerichtet sind. In der Folge wird die Funktionsweise dieser als Drehmomentbegrenzer wirkenden Verbindung zwischen den Mischschaufeln 72 und den Zapfen 42 erläutert. Das glockenförmige Element 65 wird derart angeordnet, dass die Längsrippe 67 mit dem oberen Ende gegen die Kerbe 69 anliegt. Hierauf wird im Mischbehälter 3 die Mischschaufel 72 angeordnet, welche, da sie speichenförmig ausgebildet ist, bewirkt, dass die Hülse 71 in Achse mit dem Mischbehälter 3 verläuft. In dieser Stellung kann man den Verschlussdeckel 4 auf den Mischbehälter 3 drücken und ihn an letzteren anbringen, wobei man sicher ist, dass das Element 65 in die Hülse 71 einläuft und die Zähne 70a zwischen die Zähne 70b eingreifen. Bei der Drehung des Zapfens 42 und wenn das Widerstandsmoment einen vorbestimmten Wert überschritten hat, überwindet das obere Ende der Längsrippe 67 entgegen der Kraft der Druckfeder 63 eine zwischen den Kerben 68 und 69, vorhandene Spitze 76 so dass die Längsrippe 67 in die Kerbe 68 eintreten kann und die Anhebung des Elementes 65 sowie die Ausklinkung zwischen dem Zapfen 42 und der Mischschaufel 72 be-s wirkt.
Die obigen Ausführungen lassen erkennen, dass bei der beschriebenen Eismaschine die Mischbehälter 3 mit den betreffenden Verschlussdeckeln 4 und Mischschaufeln 51 bzw. 72 vom Antriebsaggregat 2 auch bei laufendem Motor enfio fernt werden können, ohne dass es dabei erforderlich ist, das Antriebsaggregat 2 aus der Kühlzelle zu entnehmen. Auf diese Weise ist es möglich, Speiseeis verschiedener Geschmacksrichtung zu erzeugen, indem man beispielsweise aus der Eismaschine einen Mischbehälter 3 mit bereits fer-ls tigem Eis entnimmt und durch einen anderen Mischbehälter 3 ersetzt, der das zu homogenisierende Eisgemisch enthält, wogegen im anderen Mischbehälter 3, welcher an das Antriebsaggregat 2 angeschlossen bleibt, die normale Homogenisierung weiterläuft.
20 Die Reinigung der Teile welche mit dem Eis in Kontakt gelangen (Mischbehälter 3, Mischschaufeln 51 bzw. 72 und Verschlussdeckel 4) ist einfach durchführbar, weil alle diese Teile leicht voneinander demontiert und vom elektrischen Antriebsaggregat 2 abgenommen werden können.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Speiseeismaschine zur Verwendung im Haushalt, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine gehäuseartige, vorspringend auf einem Antriebsaggregat (2) befestigte Konsole (8) aufweist, an welcher wenigstens zwei mit zugeordneten Mischbehältern (3) lösbar verbundene Verschlussdeckel (4) abnehmbar angebracht sind, und dass in der Konsole (8) wenigstens zwei Zahnräder (13,14) drehbar gelagert sind, welche durch das Antriebsaggregat (2) angetrieben und über Kupplungen (26) mit drehbar in den Verschlussdeckeln (4) gelagerten, die Mischschaufeln (51, 72) lösbar aufnehmenden Zapfen (42) beim Anbringen der Verschlussdeckel (4) verbindbar und beim Abnehmen der Verschlussdecke] (4) von den Zapfen (42) lösbar sind.
2. Speiseeismaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischschaufeln (51,72) mit den Zapfen (42) durch Zwischenschaltung eines Drehmomentbegrenzers (50; 59; 65-69) verbunden sind.
3. Speiseeismaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Verschlussdeckel (4) ein radialer Kanal (34) ausgebildet ist, der nach oben und nach aussen offen ist und Rillen (35) aufweist, in die Rippen (36) eingeführt sind, die unten an der gehäuseartigen Konsole (8) ausgebildet sind.
4. Speiseeismaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kupplung (26) drehfest mit dem zugeordneten Zahnrad verbunden, jedoch axial in bezug auf das zugeordnete Zahnrad (13,14) verschiebbar ist und ein kegel-stumpfförmiges Ende mit Zähnen (31) besitzt, wobei zwischen der Kupplung (26) und dem zugeordneten Zahnrad (13 bzw. 14) eine Druckfeder (28) angeordnet ist, welche die Kupplung (26) mit dem von der Konsole (8) nach unten wegstehenden kegelstumpfförmigen Ende im Dreheingriff mit dem Zapfen (42) hält.
5. Speiseeismaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zapfen (42) einen Ringwulst (43) besitzt, von dem nach innen zwei Rippen (44) wegstehen, die zwischen die Zähne (31) der Kupplung (26) einsetzbar sind.
6. Speiseeismaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehmomentbegrenzer zwei Längsrillen (50), die im Schaft (49) des Zapfens (42) in diametral entgegengesetzten Stellungen ausgebildet sind, und zwei elastisch verformbare, einander gegenüberliegend angeordnete Zungen (59) aufweist, welche in der Mischschaufel (51) ausgebildet und durch einen Einschnitt (58) getrennt sind, wobei die Zungen (59) in die Einschnitte (58) lösbar eingreifen.
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