CH629736A5 - Process for preparing 2-phenylethanol derivatives - Google Patents

Process for preparing 2-phenylethanol derivatives Download PDF

Info

Publication number
CH629736A5
CH629736A5 CH712977A CH712977A CH629736A5 CH 629736 A5 CH629736 A5 CH 629736A5 CH 712977 A CH712977 A CH 712977A CH 712977 A CH712977 A CH 712977A CH 629736 A5 CH629736 A5 CH 629736A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
general formula
acid
carbon atoms
r5cooh
temperature
Prior art date
Application number
CH712977A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Van Helden
Original Assignee
Shell Int Research
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shell Int Research filed Critical Shell Int Research
Publication of CH629736A5 publication Critical patent/CH629736A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C29/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
    • C07C29/09Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by hydrolysis
    • C07C29/095Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by hydrolysis of esters of organic acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C1/00Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon
    • C07C1/26Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from organic compounds containing only halogen atoms as hetero-atoms
    • C07C1/30Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from organic compounds containing only halogen atoms as hetero-atoms by splitting-off the elements of hydrogen halide from a single molecule
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/10Preparation of carboxylic acid esters by reacting carboxylic acids or symmetrical anhydrides with ester groups or with a carbon-halogen bond
    • C07C67/11Preparation of carboxylic acid esters by reacting carboxylic acids or symmetrical anhydrides with ester groups or with a carbon-halogen bond being mineral ester groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

25 Die Erfindung betrifft die Herstellung von 2-Phenyl-äthanol-Derivaten, insbesondere die Herstellung von 2-Phe-nyl-l,l-dimethyl-äthanol, das gewöhnlich als Dimethylben-zylcarbinol bezeichnet wird, und seiner Ester.
Dimethylbenzylcarbinol ist ein sehr bekannter syntheti-30 scher Aromastoff mit einem frischen blumenartigen Geruch. Ein bekanntes Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung besteht in der Umsetzimg eines Benzyl-Magnesiumhaloge-nids mit Aceton. Jedoch ist die Herstellung einer metallorganischen Verbindung im grosstechnischen Massstab wegen 35 ihrer Aufwendigkeit uninteressant.
Aufgabe vorliegender Erfindung war es daher, ein zweck-mässigeres Verfahren zur Herstellung von 2-Phenyl-äthanol-Derivaten zur Verfügung zu stellen, wobei keine Verwen-40 dung von metallorganischen Verbindungen erforderlich ist. Die Erfindung löst diese Aufgabe.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein erstes • Verfahren zur Herstellung von 2-Phenyl-äthanol-Derivaten der allgemeinen Formel (I)
R
i
\ H
xx -CH2-C-0R R3
(I)
in der
R1 ein Halogenatom oder ein 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisender Alkyl- oder Alkoxyrest ist,
n den Wert 0,1 oder 2 hat,
R2 und R3 gleich oder verschieden sind und Wasserstoffatome oder Alkylreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten und
R4 einen Rest der allgemeinen Formel
-C-Rs
O
65 darstellt, in der R5 ein Wasserstoffatom oder ein gegebenenfalls durch mindestens 1 Halogenatom substituierter Alkyl-rest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man
60
(a) eine Verbindung der allgemeinen Formel (II)
in der Hai ein Halogenatom ist, durch Umsetzen mit einer Carbonsäure der allgemeinen Formel R5COOH bei einer Temperatur von mindestens 50 °C in ein Olefin der allgemeinen Formel (III)
überführt, und
(b) das Olefin der allgemeinen Formel (III) bei einer Temperatur unter 100 °C, gegebenenfalls in Gegenwart einer starken Säure als Katalysator, mit einer Carbonsäure der allgemeinen Formel R5COOH umsetzt.
Nach einem zweiten, erfindungsgemässen Verfahren,
wird der erhaltene Ester unter basischen Bedingungen hy-drolysiert, um Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der R4 ein Wasserstoffatom darstellt, zu erhalten.
Wenn die Reste R1, R2, R3 und R5 Alkylreste darstellen, handelt es sich vorzugsweise um Methylgruppen.
Hai bedeutet vorzugsweise ein Chloratom.
Die Stufe (a) kann in der Weise durchgeführt werden, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel (II) mit einer Carbonsäure bei einer Temperatur von 100 bis 150 °C erhitzt. Bevorzugte Carbonsäuren sind Ameisensäure und halogenierte Essigsäuren, wie Trifluoressigsäure oder Tri-chloressigsäure. Während der Überführung gemäss der Stufe (a) entwickelt sich Halogenwasserstoff, der vorzugsweise während der Reaktion aus dem Reaktionsgemisch entfernt wird. Dies kann man dadurch erreichen, dass man einen Stickstoffstrom durch das Reaktionsgemisch leitet. Vorzugsweise entfernt man den Halogenwasserstoff jedoch dadurch, dass man die Umsetzung in Gegenwart eines Halogenwasser stoffakzeptors durchführt. Ein sehr zweckmässiger Akzeptor ist ein Ammonium- oder Alkalimetallsalz einer Carbonsäure der allgemeinen Formel R5COOH.
Die in der Stufe (b) verwendete Carbonsäure kann die gleiche oder auch eine andere Carbonsäure sein wie in Stufe
(a). Der gegebenenfalls verwendete Katalysator ist vorzugsweise eine starke Mineralsäure, wie Schwefelsäure oder Phosphorsäure. Die bevorzugten Temperaturen für die Stufe
(b) liegen im Bereich von 15 bis 30 °C.
Es ist ersichtlich, dass in vielen Fällen der wesentliche Unterschied zwischen den Bedingungen der beiden Stufen (a) und (b) in der angewendeten Temperatur liegt. Demzufolge kann es möglich sein, die beiden Stufen nacheinander durchzuführen, ohne das als Zwischenprodukt auftretende Olefin der allgemeinen Formel (III) zu isolieren, indem man die Reaktionstemperatur entsprechend einstellt. Unter diesen Bedingungen kann die Zugabe weiterer Säure der allgemeinen Formel R5COOH und/oder des Katalysators wünschenswert sein, um eine vollständige Reaktion bis zum Ester zustande zu bringen.
Die im zweiten Verfahren erforderliche Hydrolyse des gebildeten Esters kann am zweckmässigsten durch Umsetzen des Esters mit einem Alkalimetallhydroxid, wie Natriumhydroxid, in Wasser oder einem Alkohol mit 1 bis 4 Kohlen-
629736
Stoffatomen, vorzugsweise Methanol, erfolgen. Die Temperatur kann beispielsweise im Bereich von 50 bis 100 °C liegen.
Wie vorstehend ausgeführt worden ist, besitzt die Erfindung besonderes Interesse in bezug auf die Herstellung einer Verbindung der allgemeinen Formel (I), in der R1 ein Wasserstoffatom ist, R2 und R3 jeweils Methylgruppen bedeuten und R4 ein Wasserstoffatom ist, sowie den Ameisensäureoder Trichloressigsäureester dieser Verbindung.
Die Beispiele erläutern die Erfindung. Die NMR-Spek-tren werden bei 60 MHz unter Verwendung von Lösungen in Deuterochloroform erhalten. Die Absorptionen beziehen sich auf die Standardverbindung Tetramethylsilan.
Beispiel 1
Herstellung des Ameisensäureesters von Dimethylbenzylcarbinol
(a) Man fügt 40 g Natriumhydroxid zu 1082 ml einer
91 gewichtsprozentigen Ameisensäurelösung und gibt zu dieser Lösung 168,5 g Neophylchlorid. Dann erhitzt man das Gemisch 9 Stunden unter Rühren und unter Rückfluss. Das abgekühlte Reaktionsgemisch wird mit 200 ml Wasser verdünnt und mit n-Hexan extrahiert. Das Lösungsmittel wird aus dem Extrakt abdestilliert, und der Rückstand wird unter vermindertem Druck destilliert. Man erhält 127 g Rohprodukt vom Kp. 90 bis 110 °C bei 15 Torr, das aufgrund der Gasflüssigkeitschromatographie 87,2 Gewichtsprozent ß,ß-Dimethylstyrol enthält. Das Rohprodukt kann dann durch eine fraktionierte Destillation bei 90 °C und 15 Torr bis zu einem Reinheitsgrad von 98% gereinigt werden.
(b) 15,0 g des nach Stufe (a) hergestellten ß,ß-Dimethyl-styrols werden 8 Stunden bei 20 °C mit 100 ml Ameisensäure und 1,0 g 96gewichtsprozentiger Schwefelsäure gerührt.
Dann fügt man zum Reaktionsgemisch 100 ml Wasser hinzu und extrahiert mit n-Hexan. Aus den Extrakten wird das Lösungsmittel abdestilliert, und man erhält 17,5 g Rückstand mit einem Gehalt von 55,9 Gewichtsprozent des Ameisensäureesters des Dimethylbenzylcarbinols (Ausbeute: 82%, bezogen auf umgewandeltes ß,ß-Dimethylstyrol) und 8,6 Gewichtsprozent Dimethylbenzylcarbinol (Ausbeute: 15%, bezogen auf umgewandeltes ß,ß-Dimethylstyrol). Der Rückstand ist nichtumgesetztes ß,ß-Dimethylstyrol, das durch Destillieren unter vermindertem Druck entfernt wird.
(c) Das Produkt aus Stufe (b) wird fraktioniert destilliert, und man erhält den reinen Ameisensäureester vom Kp.
100 °C bei 15 Torr. Das NMR-Spektrum dieser Verbindung zeigt die folgenden Absorptionsbanden:
8= 1,43 ppm (Singulett, 2 CH3-Gruppen);
8 = 3,01 ppm (Singulett, -CH2);
8 = 7,22 ppm (breites Singulett, Phenylring);
O
II
8 = 7,93 ppm (Singulett, OCH).
Beispiel 2
Herstellung von Dimethylbenzylcarbinol
Die Stufen (a) und (b) des Beispiels 1 werden wiederholt. Das nach Stufe (b) erhaltene Produkt (11,0 g) wird 2,5 Stunden mit 4,0 g Natriumhydroxid in 55 ml 90prozentigem wässrigem Methanol unter Rückfluss erhitzt. Dann destilliert man das Lösungsmittel ab und extrahiert den Rückstand mit n-Hexan. Nach dem Abdampfen des Hexans wird der Rückstand durch fraktionierte Destillation gereinigt. Man erhält Dimethylbenzylcarbinol vom Kp. 100 °C bei 16 Torr in einer Ausbeute von 94%, bezogen auf umgewandeltes ß,ß-Dimethylstyrol. Das NMR-Spektrum dieser Verbindung zeigt die nachstehenden Absorptionsbanden:
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
629736
5 = 1,18 ppm (Singulett, 2 CH3-Gruppen);
S = 2,72 ppm (Singulett, -CH2);
8 = 7,22 (breites Singulett, Phenylring).
Beispiel 3
13,2 g eines wie in Beispiel 1, Stufe (a), hergestellten ß,ß-Dimethylstyrols und 20,0 g feste Trichforessigsäure werden 6 Stunden bei Raumtemperatur miteinander verrührt. Dann fügt man unter Rühren zu dem Reaktionsgemisch, das gleichzeitig mit Eis gekühlt wird, eine Lösung von 10,0 g Natriumhydroxid in 20 ml Wasser hinzu. Das Gemisch wird anschliessend mit 25 ml Wasser verdünnt und mit Pentan extrahiert. Die getrockneten Extrakte werden anschliessend destilliert. Man erhält in 75prozentiger Ausbeute, bezogen auf die Styrol-Ausgangsverbindung, das Dimethylbenzylcarbinol.
Beispiel 4
8,4 g Neophylchlorid, 9,0 g Trichloressigsäure, 9,7 g des Natriumsalzes der Trichloressigsäure und 2,0 g Wasser werden 1,5 Stunden unter Rückfluss miteinander erhitzt. Dann s wird das Reaktionsgemisch gekühlt und in Dichlormethan aufgenommen. Man fügt wasserfreies Magnesiumsulfat hinzu und filtriert die Lösung. Aus dem Filtrat wird das Dichlormethan unter vermindertem Druck abdestilliert. Der Rückstand wird unter Rühren mit einer Lösung von 8,0 g io Natriumhydroxid in 40 ml Wasser versetzt. Das Reaktionsgemisch wird wie in Beispiel 3 aufgearbeitet, und man erhält 4,6 g eines Produkts, das Dimethylbenzylcarbinol und ß,ß-Dimethylstyrol in einem Verhältnis von 9 : 7 enthält.

Claims (6)

  1. 629 736
    PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von 2-Phenyl-äthanol-Deri-vaten der allgemeinen Formel (I)
    R »
    (I)
    CH^-C-OR
    ^ I
    R3
    in der
    R1 ein Halogenatom oder ein 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisender Alkyl- oder Alkoxyrest ist,
    n den Wert 0,1 oder 2 hat,
    R2 und R3 gleich oder verschieden sind und Wasserstoffatome oder Alkylreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten und
    R4 einen Rest der allgemeinen Formel
    -C-R5
    II
    O
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man als Halogenwasserstoff-Akzeptor ein Alkalimetallsalz einer Säure der allgemeinen Formel R5COOH verwendet.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von 2-Phenyl-äthanol und deren Derivaten der allgemeinen Formel I in der R4 ein Wasserstoffatom darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 2-Phenyl-äthanol-Derivat der allgemeinen Formel I in der R4 einen Rest der allgemeinen Formel -CO-R5 nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 herstellt und danach den erhaltenen Ester unter basischen Bedingungen hydrolysiert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Stufe (b) in Gegenwart einer starken Säure als Katalysator durchführt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Stufe (a) bei einer Temperatur von 100 bis 150 °C durchführt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass man den während der Reaktion gemäss der Stufe (a) entwickelten Halogenwasserstoff entfernt.
    5 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1,3,4, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass man als Carbonsäure der allgemeinen Formel R5COOH Ameisensäure oder Trichlor-essigsäure verwendet.
    9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3,4, 5, 6, 7
    io und 8, dadurch gekennzeichnet, dass man in der Stufe (b) als starke Säure eine starke Mineralsäure verwendet.
    10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3,4, 5, 6, 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass man die Stufe (b) bei einer Temperatur von 15 bis 30 °C durchführt.
    15 11. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrolyse unter Verwendung eines Alkali-metallhydroxids in Wasser oder in einem Alkanol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen durchführt.
    20
    darstellt, in der R5 ein Wasserstoffatom oder ein gegebenenfalls durch mindestens 1 Halogenatom substituierter Alkyl-rest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist, dadurch gekennzeichnet, dass man
    (a) eine Verbindung der allgemeinen Formel (II)
    (R1)
    R »
    -C-CHpHal di)
    in der Hai ein Halogenatom ist, durch Umsetzen mit einer Carbonsäure der allgemeinen Formel R5COOH bei einer Temperatur von mindestens 50 °C in ein Olefin der allgemeinen Formel (III)
    (III)
    überführt, und
    (b) das Olefin der allgemeinen Formel (III) bei einer Temperatur unter 100 °C mit einer Carbonsäure der allgemeinen Formel R5COOH umsetzt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man die Stufe (a) in Gegenwart eines Halogenwasserstoff-Akzeptors durchführt.
CH712977A 1976-06-11 1977-06-09 Process for preparing 2-phenylethanol derivatives CH629736A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB7624337A GB1542112A (en) 1976-06-11 1976-06-11 Process for the preparation of 2-phenylethanol or derivatives thereof

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH629736A5 true CH629736A5 (en) 1982-05-14

Family

ID=10210135

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH712977A CH629736A5 (en) 1976-06-11 1977-06-09 Process for preparing 2-phenylethanol derivatives

Country Status (6)

Country Link
JP (1) JPS52151137A (de)
CH (1) CH629736A5 (de)
DE (1) DE2726064C2 (de)
FR (1) FR2354306A1 (de)
GB (1) GB1542112A (de)
NL (1) NL7706332A (de)

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3027478A1 (de) * 1980-07-19 1982-03-04 Ruhrchemie Ag, 4200 Oberhausen Verfahren zur herstellung von dimethylbenzylcarbinol und dimethylbenzylcarbinylformiat
DE19654072A1 (de) * 1996-12-23 1998-07-09 Buna Sow Leuna Olefinverb Gmbh Weichmacher auf Basis von mono-, di- und polysubstituierten Diarylalkanen und Verfahren zu ihrer Herstellung
US7838708B2 (en) 2001-06-20 2010-11-23 Grt, Inc. Hydrocarbon conversion process improvements
US20050171393A1 (en) 2003-07-15 2005-08-04 Lorkovic Ivan M. Hydrocarbon synthesis
EP1682465A1 (de) 2003-07-15 2006-07-26 GRT, Inc. Kohlenwasserstoffsynthese
US7244867B2 (en) 2004-04-16 2007-07-17 Marathon Oil Company Process for converting gaseous alkanes to liquid hydrocarbons
US20060100469A1 (en) 2004-04-16 2006-05-11 Waycuilis John J Process for converting gaseous alkanes to olefins and liquid hydrocarbons
US20080275284A1 (en) 2004-04-16 2008-11-06 Marathon Oil Company Process for converting gaseous alkanes to liquid hydrocarbons
US8173851B2 (en) 2004-04-16 2012-05-08 Marathon Gtf Technology, Ltd. Processes for converting gaseous alkanes to liquid hydrocarbons
US8642822B2 (en) 2004-04-16 2014-02-04 Marathon Gtf Technology, Ltd. Processes for converting gaseous alkanes to liquid hydrocarbons using microchannel reactor
US7674941B2 (en) 2004-04-16 2010-03-09 Marathon Gtf Technology, Ltd. Processes for converting gaseous alkanes to liquid hydrocarbons
SG187456A1 (en) 2006-02-03 2013-02-28 Grt Inc Separation of light gases from halogens
KR101368416B1 (ko) 2006-02-03 2014-03-05 리액션 35, 엘엘씨 천연 가스를 액체 탄화수소로 변환시키는 연속 공정
KR20100027141A (ko) 2007-05-24 2010-03-10 지알티, 인코포레이티드 가역적으로 할로겐화수소를 흡수 및 방출할 수 있는 존 반응기
US8282810B2 (en) 2008-06-13 2012-10-09 Marathon Gtf Technology, Ltd. Bromine-based method and system for converting gaseous alkanes to liquid hydrocarbons using electrolysis for bromine recovery
NZ591207A (en) 2008-07-18 2013-03-28 Grt Inc Continuous process for converting natural gas to liquid hydrocarbons
US8198495B2 (en) 2010-03-02 2012-06-12 Marathon Gtf Technology, Ltd. Processes and systems for the staged synthesis of alkyl bromides
US8367884B2 (en) 2010-03-02 2013-02-05 Marathon Gtf Technology, Ltd. Processes and systems for the staged synthesis of alkyl bromides
US8815050B2 (en) 2011-03-22 2014-08-26 Marathon Gtf Technology, Ltd. Processes and systems for drying liquid bromine
US8436220B2 (en) 2011-06-10 2013-05-07 Marathon Gtf Technology, Ltd. Processes and systems for demethanization of brominated hydrocarbons
US8829256B2 (en) 2011-06-30 2014-09-09 Gtc Technology Us, Llc Processes and systems for fractionation of brominated hydrocarbons in the conversion of natural gas to liquid hydrocarbons
US8802908B2 (en) 2011-10-21 2014-08-12 Marathon Gtf Technology, Ltd. Processes and systems for separate, parallel methane and higher alkanes' bromination
US9193641B2 (en) 2011-12-16 2015-11-24 Gtc Technology Us, Llc Processes and systems for conversion of alkyl bromides to higher molecular weight hydrocarbons in circulating catalyst reactor-regenerator systems

Also Published As

Publication number Publication date
GB1542112A (en) 1979-03-14
NL7706332A (nl) 1977-12-13
JPS52151137A (en) 1977-12-15
FR2354306B1 (de) 1980-02-29
FR2354306A1 (fr) 1978-01-06
DE2726064A1 (de) 1977-12-22
DE2726064C2 (de) 1985-09-19
JPS6113449B2 (de) 1986-04-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH629736A5 (en) Process for preparing 2-phenylethanol derivatives
DE1695753C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 6,6disubstituierten 2,2-Dimethyl-4-oxopiperidinen
DE69513657T2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-substituierten 2-Cyanoimidazolen
DE3322459A1 (de) Verfahren zur herstellung von arylalkanoatestern und arylalkancarbonsaeuren (ausdiesen)
DE2149159A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Trimethylhydrochinon
EP1241157B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,7-Dimethyl-2,4,6-octatrienal-monoacetalen
DE3122995C2 (de)
EP0454623B1 (de) Verfahren zur Herstellung von linearen 1,3-Diketonen
DE2726393C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-(quartär-Alkyl)resorcinen
DE2420474B2 (de) Verfahren zur herstellung von benzoinaethern
DE2918900C2 (de)
EP0031875B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclohexenderivaten
EP0061669B1 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung von Cyclohexan-1,3-dionen sowie einige neue bicyclische Cyclohexan-1,3-dione
EP0075237B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten des 1-Formyl-2,6,6-trimethyl-cyclohex-1-ens
DE3338853C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Cyclopentenonen
DE1643492C3 (de) 1,3,5 Tnthiacyclohexane und deren Herstellung
DE892442C (de) Verfahren zur Reinigung von o-Methoxyphenylaceton
DE2912052C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-[4-(2- Thienylcarbonyl)-phenyl]-propionsäure
EP0325126B1 (de) Fluor enthaltende 1-Arylalkoxytris(dialkylamino)-phosphonium-salze, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung
CH670084A5 (en) Prodn. of antiinflammatory 4-naphthyl-2-butanone deriv.
DE3602253A1 (de) Verfahren zur herstellung von 4-monoacetalen des 2-methyl-2-buten-1,4-dials
DE2225818A1 (de) Verfahren zur erzeugung von beta, delta-dioxoenanthaldehyddialkylacetalen
DE3123177C2 (de)
DE2738588A1 (de) Verfahren zur herstellung von desoxy-alpha-saeuren
DE2613701C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased