CH630847A5 - Abrollsicherung an ladebordwand. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abrollsicherung an Ladebordwand zum Verhindern des ungewollten Abrollens von mit Rollen versehenem Ladegut, mit wenigstens einer in der Ladebordwand im wesentlichen quer zur Abrollrichtung angeordneten Vertiefung, in welcher mindestens eine die Vertiefung überdeckbare, lös- und feststellbare Sicherungsklappe vorgesehen ist.
Abrollsicherungen für Ladebordwände sind bereits in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Siehe unter anderem beispielsweise die DE-PA 1 917 192 und die GB-PS 1-010 856.
Mit solchen Abrollsicherungen aufweisenden Ladebordwänden werden beispielsweise kleine Stückgüter mit Hilfe von Rollwagen vom Erdboden einer Rampe oder dergleichen auf die Höhe der Laderaumfläche eines Lastkraftwagens oder dergleichen angehoben oder in umgekehrter Weise abgesenkt.
Derartige Ladebordwände werden in der Regel in der untersten Stellung — je nach Anordnung an einer Ladefläche— nach hinten oder seitlich nach unten geneigt, damit man das Ladegut besser auf die Ladebordwand heraufschieben oder von derselben herunterrollen kann. Bis zum Waagrechtstellen der Ladebordwand muss dann das mit Rollen versehene Ladegut oft unter grossem Kraftaufwand festgehalten werden.
Als nachteilig hat sich bei den bisher bekannten Ladebordwänden der vorbeschriebenen Art gezeigt, dass die Sicherungsklappen nicht selbsttätig in ihre Ausgangsstellung — in welcher diese mit der Ladebordwand eine ebene Fläche bilden — zurückkehren, obwohl dieses aufgrund bestehender • Unfallverhütungsvorschriften im In- und Ausland zu verlan-5 gen ist, um bei bestimmungsgemässem Betrieb anfallende Tätigkeiten ander Last oder dem Lastaufnahmemittel behinderungsfrei durchführen zu können. Weiterhin hat sich bei den bisher bekannten, an Ladebordwänden der vorbeschriebenen Art angeordneten Abrollsicherungen gezeigt, dass diese Ab-io rollsicherungen sehr schwierig auf der Innenseite von Ladebordwänden in Vertiefungen derselben anzuordnen sind, wenn man gleichzeitig eine nach aussen abgeschlossene, das heisst spaltenfreie Ladebordwand verlangt, die wegen Platzersparnis und auch aus Kostengründen möglichst flach gestaltet sein 15 sollte.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine im Aufbau einfach, den bestehenden Unfallverhütungsvorschriften für «Hebebühnen» entsprechende Abrollsicherung an Ladebordwänden zu schaffen, mit welcher die den 20 bekannten, an Ladebordwänden angeordneten Abrollsicherungen anhaftenden vorbeschriebenen Nachteile vermieden werden.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Sicherungsklappen jeweils auf der Unterseite eine kurven-25 förmige Fläche aufweisen, welche auf dem Boden der Vertiefung aufliegt, und dass die Sicherungsklappen auf der Oberseite mit einer ebenen Fläche versehen sind, welche in der Ausgangsstellung der Sicherungsklappen als Fahrfläche dient. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die 30 Sicherungsklappen jeweils über mindestens eine Feder mit der Ladebordwand verbunden, und zwar vorteilhafterweise derart, dass diese bei einer Entlastung eine selbsttätige Einstellung der Sicherungsklappe in die Ausgangsstellung bewirkt.
35 Es hat sich als günstig erwiesen, den Sicherungsklappen eine Verriegelung zuzuordnen, mit welcher dieselben in ihrer Ausgangsstellung gesperrt werden können.
Um den Schwenkbereich der Sicherungsklappen begrenzen zu können, ist es im Rahmen der Erfindung auch mög-40 lieh, eine weitere Verriegelung vorzusehen, wenn dieses erwünscht ist.
Als besonders günstig hat es sich weiterhin erwiesen, eine Dichtung zwischen zwei Sicherungsklappen vorzusehen, um mit derselben einen zwischen zwei angeordneten Sicherungs-45 klappen verbleibenden Spalt zu überbrücken.
Weitere Vorteile, Ausgestaltungen und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles, welches anhand der Zeichnung vereinfacht dargestellt ist, und zwar zeigen: 50 Fig. 1 die Anordnung und den Einbau eines Sicherungsklappenpaares in einer Ladebordwand,
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Sicherungsklappenpaar in unverschwenkter Stellung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das in der Fig. 2 gezeigte J5 Sicherungsklappenpaar, jedoch in verschwenkter Stellung, Fig. 4 einen Querschnitt durch die Ladebordwand, aus welchem die Verriegelung des Sicherungsklappenpaares in einer unverschwenkten Lage desselben zu ersehen ist, Fig. 5 einen Querschnitt durch die Ladebordwand, aus 60 welchem die Verriegelung des Sicherungsklappenpaares in einer verschwenkten Lage desselben zu ersehen ist und
Fig. 6 einen Ausschnitt einer Draufsicht auf eine Sicherungsklappe in einem in der Fig. 1 mit einem strichpunktierten Kreis bezeichneten Bereich «A», jedoch in einem grös-65 seren Massstab als in der Fig. 1.
Gemäss Fig. 1 ist eine Plattform 1 einer neigbaren Ladebordwand zu ersehen, welche aus einzelnen miteinander ver-schweissten, vorzugsweise im Strangpressverfahren hergestell
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ten Aluminium-Hohlfachplatten 2 besteht, die jeweils eine obere und eine untere, im wesentlichen ebene Deckwand 3 bzw. 4 aufweisen. In der oberen Deckwand 3 einer an einer Auffahrzunge 5 anschliessenden Hohlfachplatte 2 sind Aus-fräsungen vorgesehen, durch welche bis zur unteren Deckwand 4 reichende Vertiefungen 6 und 7 Fig. 3 gebildet werden, in denen mindestens ein Paar von zwei Sicherungsklappen 8 und 9 quer zur Bewegungsrichtung eines zumeist von Hand bedienbaren, nicht näher dargestellten Rollfahrzeuges angeordnet ist.
Die Plattform 1 ist in einer nicht näher dargestellten bekannten Weise an der Hinterkante der Ladefläche eines Lastkraftwagens heb- und senkbar sowie nach unten mit Hilfe von Hub- und Senkvorrichtungen neigbar. In der Ruhestellung bilden die in der Plattform 1 versenkt angeordneten Sicherungsklappenpaare mit der Fahrfläche 10 der Plattform 1 eine Ebene.
Die in den Fig. 2 und 3 dargestellten Sicherungsklappen
8 und 9 sind jeweils auf der Unterseite mit einer kurvenförmigen Auflagefläche 11 und auf der Oberseite mit einer ebenen Fahrfläche 12 versehen. Weiterhin ist jeweils eine Sicherungsklappe 8 bzw. 9 über mindestens eine Feder 13, beispielsweise eine Blattfeder, mit den in den Vertiefungen 6 und 7 befindlichen Böden 14 der Plattform 1 derart verbunden, dass die Sicherungsklappen 8 und 9 in einem vorbestimmten Abstand gehalten sind und sich stets selbsttätig in eine Lage auszurichten vermögen, in welcher die Fahrflächen 12 derselben zur Fahrfläche 10 der Plattform 1 eine Ebene bildet.
Aus den Figuren 4 und 5 sind der Aufbau und die Arbeitsweise einer Verriegelungsleiste 15 zu ersehen, mit welcher die Sicherungsklappen 8 und 9 bzw. die jeweiligen Klappenpaare in der Ausgangsstellung gehalten bzw. gesichert werden. Die in der entriegelten Stellung nach oben und unten bewegliche Verriegelungsleiste 15 ist mit vier rechtwinklig geformten Aussparungen 16, 17, 18 und 19 versehen, von denen jeweils ein Schenkel parallel zur Fahrfläche 10 der Plattform 1 verläuft. Mit diesen vier Aussparungen befinden sich jeweils vier an den Seitenwänden der Sicherungsklappen 8 und
9 befestigte, vorstehende Verriegelungsbolzen 20, 21, 22 und 23 im Eingriff. Die vier Aussparungen 16, 17, 18 und 19 sind so angeordnet, dass sich die Verriegelungsbolzen beim Hoch-und Runterschwenken der Sicherungsklappen 8 und 9 in denselben bewegen können, und dass durch eine parallel zur Fahrfläche 10 der Plattform 1 erfolgende Verschiebung der Verriegelungsleiste 15 eine Verriegelung der Sicherungsklappen
8 und 9 in der Ausgangsstellung bewerkstelligt werden kann. Zusätzlich ist die Verriegelungsleiste 15 mit einem Bolzen 24 versehen, der in der Verriegelungsposition unter der Deckwand 3 der Plattformfahrfläche 10 in Eingriff gebracht ist und hierdurch bei verhältnismässig grossen Lastangriffen an Extrempunkten der Sicherungsklappen 8 und 9 jegliches Verschwenken bzw. Herausheben derselben verhindert. Um die beiden Sicherungsklappen 8 und 9 gemeinsam mit der Verriegelungsleiste 15 in die Vertiefungen 6 und 7 der Plattform 1 einsetzen zu können, ist gemäss Fig. 6 an der Deckwand 3 mindestens eine Ausnehmung 32 vorgesehen, durch welche der an der Verriegelungsleiste 15 befestigte Bolzen 24 hindurchgeführt und in der Ausgangsstellung unter der Deckwand 3 positioniert werden kann. Vorzugsweise sind an den diagonal gegenüberstehenden Ecken der beiden Vertiefungen 6 bzw. 7 Ausnehmungen 32 vorgesehen, durch welche in entsprechender Position an den Verriegelungsleisten 15 befestigte Bolzen 24 hindurchgeführt werden können. Wenn es erwünscht ist, ist es jedoch auch möglich, an jedem Eckbereich der beiden Vertiefungen 6 und 7 der Plattform 1 jeweils eine Ausnehmung 32 sowie an den beiden Enden der Verriegelungsleiste 15 die Bolzen 24 in der Weise vorzusehen, dass diese durch die Ausnehmungen 32 hindurchführbar und unter der Deckwand 3 der Plattform 1 zu positionieren sind.
Die Verriegelungsleiste 15 kann beispielsweise mit einem nicht näher dargestellten Gestänge zur Betätigung derselben lösbar oder unlösbar verbunden werden. Zweckmässigerweise weist die Verriegelungsleiste 15 auf der der Fahrfläche 10 der Plattform 1 zugewandten Seite eine Riffelung gegen unbeabsichtigtes Rutschen oder dergleichen mehr auf. Durch die mit Hilfe der Verriegelungsleiste 15 vorzunehmenden Verriegelung soll im wesentlichen erreicht werden, dass die Abrollsicherung — wenn dieses erwünscht ist — auch ohne Blok-kieren der Rollen eines zumeist von Hand bewegten Transportwagens in einfacher Weise überfahren werden kann. In diesem Zusammenhang ist auch besonders darauf hinzuweisen, dass die Abrollsicherung in der Ausgangsstellung zur Vermeidung von Unfällen keine Hervorhebungen aufweist, welche ein Stolpern verursachen könnten, wobei auch besonders darauf hinzuweisen ist, dass die Fahrflächen 12 der Sicherungsklappen mit der Fahrfläche 10 der Plattform 1 fluchten.
Der Spalt zwischen den beiden Sicherungsklappen 8 und 9 ist vorzugsweise mit einer faltbaren Gummidichtung 26 oder dergleichen mehr abgedichtet. Diese Dichtung weist an zwei Enden parallel verlaufende Wülste 27 und 28 auf, welche in entsprechend ausgebildeten, an den Sicherungsklappen 8 und 9 parallel verlaufenden Ausnehmungen 29 und 30 eingesetzt und in diesen gehalten sind.
Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es ist unter anderem beispielsweise möglich, die Verriegelung der Sicherungsklappen in einer anderen Weise auszubilden als dies gezeigt ist. Anstelle von zwei Sicherungsklappen kann auch nur eine den Transportwagen in einer Richtung gegen Abrollen sichernde Sicherungsklappe vorgesehen sein, wenn dieses erwünscht ist.
Die Arbeitsweise der Abrollsicherung ist wie folgt:
Von der Ausgangsstellung ausgehend wälzen sich die Sicherungsklappen 8 und 9 bei Belastung durch wenigstens eine Rolle 31 des beladenen Transportwagens entgegen der Kraft der Blattfedern 13 auf ihren kurvenförmigen Auflageflächen 11 geneinander bis zur Gleichgewichtslage ab und bilden so gemeinsam eine Aufnahmevertiefung für die Rolle 31, welche sich auch unter ansteigender Belastung bis zu einem Höchstwert durch weiteres Verschwenken der Sicherungsklappen 8 und 9 noch weiter vertieft und hierbei ein noch grösseres Hindernis für die Rolle bildet. Durch das kurvenförmige Abwälzen der Sicherungsklappen 8 und 9 wird ein ruckartiges Blok-kieren der Rollen weitgehend verhindert, was sich vor allem bei Rollcontainern mit hoher Schwerpunktlage positiv auswirkt.
Um die Last wieder aus der Vertiefung zu heben und anschliessend weiterbefördern zu können, ist vorteilhafterweise nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich, da zunächst ein verhältnismässig langer Kraftarm zur Verfügung steht, an welchem die Kraft zum Herausheben der Last aus der Vertiefung angreifen kann. Nach erfolgtem Anheben der Last aus der Vertiefung wird die Last dann durch Ausübung einer vornehmlich in horizontaler Richtung wirkenden Kraft weiter befördert.
Die Sicherungsklappen 8 und 9 werden selbsttätig durch die Blattfedern 13 in der Ausgangsstellung gehalten, weshalb die Klappen sich nicht verschwenken, wenn nur eine verhältnismässig geringe Belastung auf denselben ruht.
Um die Sicherungsklappen 8 und 9 in der Ausgangsstellung auch bei grösser auftretenden Belastungen verriegeln oder halten zu können, wird die Verriegelungsleiste 15 in einfacher Weise nach links, das heisst quer zur Längsrichtung der Sicherungsklappen 8 und 9 verschoben, wodurch die mit den Sicherungsklappen 8 und 9 fest verbundenen Verriegelungsbolzen 20, 21, 22 und 23 in einen parallel zur Fahrfläche 10
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verlaufenden Bereich der Aussparungen 16, 17, 18 und 19 der Verriegelungsleiste 15 verbracht werden.
Soll dagegen vermieden werden, dass die Sicherungsklappen 8 und 9 bei Extrembelastungen zu weit nach oben ausschwenken, so ist, wie bereits erwähnt, für derart sehr selten auftretende Fälle Vorsorge getroffen worden, indem der in der Verriegelungsleiste 15 befindliche Bolzen 24 in eine unter der Plattform-Fahrfläche 10 angeordnete Ausnehmung 25 eingerastet bzw. unter die Deckwand 3 geschoben wird.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Abrollsicherung weist mehrere Vorteile im Hinblick auf die Ausbildung und die Arbeitsweise auf.
Bezüglich der Ausbildung ist besonders darauf hinzuweisen, dass die meisten Teile der Abrollsicherung einschliesslich der Ladebordwand, in einfacher, kostensparender Weise aus Strangpressprofilen herstellbar sind, und dass die Abrollsicherung eine verhältnismässig geringe Bauhöhe aufweist und sich daher besonders gut für den Einbau in Ladebordwänden eignet.
Die Sicherungsklappen werden vorteilhafterweise selbsttätig in ihre Ausgangsstellung verbracht, bzw. in derselben ge-5 halten, wenn die Sicherungsklappen nicht oder nur geringfügig belastet sind. Weiterhin ist besonders darauf hinzuweisen, dass die Sicherungsklappen in verschwenkter Stellung und unter Belastung bei in paralleler Richtung zur Ladefläche ansteigender Kraft bis zu einem gewissen Wert die Tento denz haben, sich noch weiter zu verschwenken, und dass sich andererseits auch verhältnismässig grosse Lasten aufgrund der kurvenförmigen Auflagefläche der Sicherungsklappen mit verhältnismässig kleinem Kraftaufwand mit Hilfe eines auf eine der hochstehenden Sicherungsklappen zur Wirkung ge-15 brachten Körpergewichtes und einer gleichzeitig in horizontaler Richtung ausgeübten Stosskraft in einfacher Weise heben lassen.
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4 Blätter Zeichnungen
Claims (6)
1. Abrollsicherung an Ladebordwand zum Verhindern des ungewollten Abrollens von mit Rollen versehenem Ladegut, mit wenigstens einer in der Ladebordwand im wesentlichen quer zur Abrollrichtung angeordneten Vertiefung (6, 7), in welcher mindestens eine die Vertiefung überdeckbare, lös- und feststellbare Sicherungsklappe (8, 9) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsklappen (8, 9) jeweils auf der Unterseite eine kurvenförmige Fläche (11) aufweisen, welche auf dem Boden (14) der Vertiefung (6, 7) aufliegt, und dass die Sicherungsklappen auf der Oberseite mit einer ebenen Fläche (12) versehen sind, welche in der Ausgangsstellung der Sicherungsklappen als Fahrfläche dient.
2. Abrollsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsklappen (8, 9) jeweils über mindestens eine Feder (13) mit der Ladebordwand (1) verbunden sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Abrollsicherung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (13) derart mit je einer Sicherungsklappe (8/9) sowie mit der Ladebordwand (1) verbunden ist, dass sie bei Entlastung eine selbsttätige Einstellung der Sicherungslappe in die Ausgangsstellung bewirkt.
4. Abrollsicherung nach Anspruch 1 mit zwei parallel nebeneinanderliegenden Sicherungsklappen, dadurch gekennzeichnet, dass den Sicherungsklappen (8, 9) quer zur Längsrichtung eine Verriegelungsleiste (15) benachbart ist, welche eine Verriegelungsposition und eine Freigabeposition einnehmen kann und vier Ausparungen (16, 17, 18, 19) aufweist, mit welchen sich vier an den Seitenwänden der Klappen
(8, 9) befestigte Bolzen (20, 21, 22, 23) im Eingriff befinden.
5. Abrollsicherung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsleiste (15) mit einem Bolzen (24) versehen ist, der in der Verriegelungsposition unter eine Deckwand (3), die die Fahrfläche (10) trägt, eingreift und das Herausheben der Verriegelungsleiste und der Sicherungsklappen verhindert.
6. Abrollsicherung nach Anspruch 1 mit zwei parallel nebeneinanderliegenden Sicherungsklappen, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Spalt zwischen den Sicherungsklappen (8, 9) überbrückende Dichtung (26) vorgesehen ist.
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