CH630870A5 - Kopsrutsche an kreuzspulautomaten. - Google Patents

Kopsrutsche an kreuzspulautomaten. Download PDF

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CH630870A5
CH630870A5 CH677478A CH677478A CH630870A5 CH 630870 A5 CH630870 A5 CH 630870A5 CH 677478 A CH677478 A CH 677478A CH 677478 A CH677478 A CH 677478A CH 630870 A5 CH630870 A5 CH 630870A5
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CH
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chute
cop
mandrel
receiving mandrel
sleeve
Prior art date
Application number
CH677478A
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English (en)
Inventor
Kresimir Mista
Original Assignee
Mayer Textilmaschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00—Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/02—Arrangements for removing spent cores or receptacles and replacing by supply packages at paying-out stations
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00—Handled material; Storage means
    • B65H2701/30—Handled filamentary material
    • B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

630870

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE
1. Rutsche für die selbsttätige Zuführung der Kopse an Kreuzspulautomaten, die um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist und mit einem Aufnahmedorn zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die frei schwenkbar gelagerte Rutsche (1) durch Federspannung (4) gegen einen festen Anschlag (5) in Richtung zu dem Aufnahmedorn (6) hin gehalten ist.
2. Rutsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (9) zwischen dem Aufnahmedorn (6) und der Unterkante (10) der Rutsche einmal nicht grösser als der Durchmesser der kleinsten vorkommenden Kopshülse (8) und zum zweiten nicht kleiner als die Wandstärke der grössten vorkommenden Kopshülse (8a) ist.
3. Rutsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutsche (1) im unteren Bereich zum Aufnahmedorn (6) hin in einem Winkel (12) geneigt ist, der gleich oder kleiner als der grösste vorkommende Anspinnwinkel (11) am unteren Kopsende ist.
Die Erfindung betrifft eine Rutsche für die selbsttätige Zuführung der Kopse an Kreuzspulautomaten, die um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist und mit einem Aufnahmedorn zusammenwirkt, wobei die frei schwenkbar gelagerte Rutsche durch Federspannung gegen einen festen Anschlag in Richtung zu dem Aufnahmedorn hin gehalten ist.
Bei derartigen Vorrichtungen kommt es darauf an, dass auf derselben Maschine Kopse verschiedener Grösse und damit unterschiedliche Durchmesser der Kopshülsen verwendet werden können, was durch die schwenkbare Aufhängung der Rutsche und damit durch die entsprechende Einstellung des Abstandes zwischen der Rutschenunterkante und dem Aufnahmedorn erreicht wird, um eine sichere Aufnahme der Kopshülse durch den Dorn zu erzielen.
Bei einer bekannten Rutsche dieser Art wird diese durch ihr Gewicht bzw. durch das Kopsgewicht gegen einen Einstellexzenter gedrückt, der je nach der vorkommenden Kopsgrös-se eingestellt werden muss, was durch Handbetätigung erfolgt, wozu Bedienungspersonal vorhanden sein muss bzw. das vorhandene, eine grosse Anzahl von Maschinen überwachende Personal muss diesbezüglich noch zusätzlich belastet werden.
Andererseits ist eine Rutsche in Form eines in seiner Achsrichtung geteilten Trichters bekanntgeworden, bei dem nicht nur die Handbetätigung der vorher erwähnten bekannten Vorrichtung erfolgen muss, sondern beide Trichterteile sind ausserdem synchron miteinander zu kuppeln, was einen zusätzlichen mechanischen Aufwand bedeutet.
Durch die eingangs gekennzeichnete Erfindung werden die Nachteile der beschriebenen bekannten Vorrichtungen vermieden.
Beim Einfallen eines Kops in die Rutsche bewirkt er durch die nach unten herausragende Kopshülse und den anschliessenden Anspinnwinkel eine Keilwirkung zwischen dem Aufnahmedorn und der Rutschenunterkante, wodurch die Rutsche durch das Kopsgewicht gegen die Federspannung zurückweicht, so dass die Hülse selbsttätig und sicher auf den Aufnahmedorn gelangt.
Hierbei ist es zweckmässig, den Anschlag derart anzuordnen, dass der Abstand zwischen dem Aufnahmedorn und der Unterkante der Rutsche einmal nicht grösser als der Durchmesser der kleinsten vorkommenden Kopshülse und zum zweiten nicht kleiner als die Wandstärke der grössten vorkommenden Kopshülse ist. Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Rutsche im unteren Bereich zum Aufnahmedorn hin in einem Winkel geneigt angeordnet wird, der etwa gleich oder kleiner als der grösste vorkommende Anspannwinkel am unteren Kopsende ist.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Kopsrutsche im Schnitt mit einer verhältnismässig kleinen Kopshülse;
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer Kopsrutsche mit einem verhältnismässig grossen Kops während des Einfallens in die Rutsche;
Fig. 3 die gleiche Darstellung der Fig. 2, wobei der Kops unter Ausweichen der Rutsche in die Endstellung auf dem Aufnahmedorn gelangt ist.
Die Rutsche 1 ist um die feste Achse 2 schwenkbar gelagert und wird an ihrem oberen Arm 3 durch die Feder 4 gegen einen festen Anschlag 5 gezogen. Unterhalb der Rutsche befindet sich der Aufnahmedorn zur Aufnahme des einfallenden Kops 7 mit der Kopshülse 8. Der Abstand 9 des Dornes 6 von der Unterkante 10 der Rutsche 1 ist hierbei so bemessen, dass er nicht grösser ist als der Durchmesser der kleinsten vorkommenden Kopshülse 8.
Bei dem Beispiel der Fig. 2 und 3 wird die gleiche Rutsche verwendet und veranschaulicht, dass ein Kops 7a verhältnismässig grossen Durchmessers ebenfalls sicher aufgenommen wird. Hierbei ist wiederum der Abstand 9 des Dornes 6 von der Unterkante 10 der Rutsche 1 etwas grösser als die Wandstärke der vorkommenden grössten Kopshülse 8a. Ausserdem ist hier erkennbar, dass die Rutsche im unteren Bereich zum Aufnahmedorn hin durch einen Winkel 12 geneigt ist, der etwa gleich oder kleiner als der grösste vorkommende Anspinnwinkel 11 am unteren Kopsende ist. Durch die hierbei entstehende Keilwirkung zwischen der Kopshülse und der Rutsche gelangt, wie es in Fig. 3 veranschaulicht ist, der Kops sicher auf den Aufnahmedorn 6.
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1 Blatt Zeichnungen
CH677478A 1977-08-17 1978-06-21 Kopsrutsche an kreuzspulautomaten. CH630870A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2736978A DE2736978B2 (de) 1977-08-17 1977-08-17 Rutsche für die selbsttätige Zuführung von Kopsen an Kreuzspulautomaten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH630870A5 true CH630870A5 (de) 1982-07-15

Family

ID=6016554

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH677478A CH630870A5 (de) 1977-08-17 1978-06-21 Kopsrutsche an kreuzspulautomaten.

Country Status (6)

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US (1) US4195789A (de)
JP (1) JPS5434439A (de)
CH (1) CH630870A5 (de)
CS (1) CS207629B2 (de)
DE (1) DE2736978B2 (de)
IT (1) IT1097605B (de)

Families Citing this family (3)

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Family Cites Families (1)

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Also Published As

Publication number Publication date
JPS555473B2 (de) 1980-02-06
IT7826578A0 (it) 1978-08-08
DE2736978B2 (de) 1979-06-28
CS207629B2 (en) 1981-08-31
US4195789A (en) 1980-04-01
DE2736978A1 (de) 1979-03-01
IT1097605B (it) 1985-08-31
JPS5434439A (en) 1979-03-13

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