CH631302A5 - Verfahren zum regenerieren von waehlimpulsen in einem telegraphiesystem mit zeitmultiplex. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Regenerieren von Wählimpulsen in einem Telegraphiesystem mit Zeitmultiplex gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Hierbei schafft der elastische Speicher durch seine flexible Speicherkapazität die Möglichkeit, Geschwindigkeitsunter- 30 schiede auszugleichen.
Bei derartigen Zeitmultiplexsystemen für Télégraphié mit Bitverschachtelung kann insbesondere ein Element des Tele-graphiesignals durch nur ein Bit im isochronen Signal dargestellt werden. 35
Der arhythmische Regenerationsprozess, der im Multiple-xer angewendet wird, basiert auf der Abtastung der aufeinanderfolgenden Elemente jedes Zeichens. Dieser Prozess wird durch den Stopp-Start-Übergang am Anfang jedes Zeichens derart synchronisiert, dass jedes Element in der Mitte abgeta- 40 stet wird.
Die Fernschreibsignale, die nach dem Signalisierungssy-stem vom Typ B der CCITT übertragen werden, haben nicht die Form von Zeichen und erfordern zu ihrer Regeneration Sondermassnahmen. 45
Aus der deutschen Auslegeschrift 2.321.469 (Druckschrift D 1) und der CCITT Document Study Group IX - Contribution Nr. 12, Januar 1974 (Druckschrift D 2) ist eine Methode zum Regenerieren von Nummernschalterimpulsen bekannt, die weiter als Wählimpulse bezeichnet werden. 50
Die bekannte Methode umfasst:
- einen normalen Prozess mit sieben Abtastmomenten, der durch den Stopp-Start-Übergang am Anfang jeder Reihe von Wählimpulsen (10,30,50,70,90,110,130 ms) eingeleitet wird,
- einen modifizierten Prozess mit vier Abtastmomenten, 55 der durch den Start-Stopp-Übergang eingeleitet wird, der bei jedem folgenden Impuls derselben Reihe auftritt (10,30,50,70 ms).
Nach der CCITT-Empfehlung U2 (Druckschrift D3) können die Kennlinien der Wählimpulse zwischen den untenste- 60 hend angegebenen Grenzen variieren:
- Geschwindigkeit: 9-11 Impulse/Sekunde
- Impulsverhältnis:TA/TZ = 1,2-1,9.
Wenn Wählimpulse mit diesen Kennlinien auf die Art regeneriert werden, wie dies in den Druckschriften Dl und D2 65 angegeben ist, und das regenerierte Signal in ein isochrones Signal umgewandelt wird, und wenn die Anzahlen aufeinanderfolgender gleicher Bits berücksichtigt werden (A: Startpolarität; Z: Stoppolarität), ist das Resultat:
- bei einem normalen Prozess: 2,3,4 oder 5 Bits A; 1,2 oder 3 Bits Z
- bei einem modifizierten Prozess: 2,3 oder 4 Bits A; 2 oder 3 Bits Z.
Empfangsseitig werden aus dem isochronen Signal die Wählimpulse restituiert. Entsprechend der Druckschrift D 2 müssen diese innerhalb der Grenzen der CCITT-Empfehlung U 24 (Druckschrift D 4) bleiben, d.h.
TA: 44-98 ms (Impulsdauer),
TZ: 32-73 ms (Impulspause).
Dazu ist in der Druckschrift D2 eine Verlängerung bis 50ms der Intervalle mit Polarität A vorgesehen, die nur zwei bei einem modifizerten Prozess übertragene Bits A umfassen.
Laut Druckschrift D 2 wird jedoch nicht vermieden, dass am Anfang einer Reihe von Wählimpulsen Intervalle mit Polarität A entsprechend 40 ms und 100 ms und ein Intervall mit Polarität Z entsprechend 20 ms auftreten können.
In der CCITT-Empfehlung R101 (Druckschrift D 5), die sich auf Telegraphiemultiplexer der betreffenden Art bezieht, werden die in der Druckschrift D 4 angegebenen Toleranzen nicht übernommen. In der Druckschrift D 5 wird vorgeschlagen, die Wählimpulse innerhalb der in der Druckschrift D 3 angegebenen engeren Grenzen zu restituieren, d.h.:
TA: 49,6 bis 72,8 ms,
TZ: 31,4 bis 50,5 ms.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, es zu ermöglichen, die Anzahl der Kombinationen von Bits A und Bits Z im isochronen Signal zu verringern, wenn Wählimpulse übertragen werden, und zwar im Hinblick auf eine einfache empfangsseitige Restitution.
Erfindungsgemäss weist das Verfahren die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale auf.
Durch einen solchen ersten, gegenüber dem Stand der Technik verkürzten Prozess mit Abtastmomenten von z. B. 10 und 30 ms und durch einen solchen zweiten, modifizierten oder inversen Prozess mit Abtastmomenten von z. B. 10,30,50 und 70 ms kann dafür gesorgt werden, dass niemals 5 Bit A und niemals nur ein Bit Z auftreten. Das isochrone Signal enthält dann 2,3 oder 4 Bits A und 2 oder 3 Bits Z, wodurch empfangsseitig Wählimpulse restituiert werden können, die nur einen geringen «Jitter»-Effekt in den Kennlinien aufweisen.
Um zu vermeiden, dass Bitkombinationen mit 3 Bits Z auftreten, sondern zu erreichen, dass ausschliesslich Bitkombinationen mit zwei Bits Z auftreten, können die Zeitintervalle zwischen jeweils zwei Abtastmomenten des zweiten Prozesses mit vier Abtastmomenten nicht alle gleich sein. Mit Abtastmomenten von beispielsweise 10,30,52 und 72 ms wird der zweite Prozess ein asynchroner Prozess.
Empfangsseitig können aus dem isochronen Signal Wählimpulse innerhalb der in der Druckschrift D3 angegebenen Grenzen restituiert werden, indem die zwei Bits Z in ein Intervall von 41 ms, die zwei Bits A in ein verlängertes Intervall von 50 ms und die 4 Bits A in ein verkürztes Intervall von 70 ms umgewandelt werden. Auf diese Weise werden alle Änderungen der Wählimpulse durch eine Änderung der Intervalle mit Polarität A aufgefangen.
Es sei bemerkt, dass die Wählimpulse, die auf diese Weise empfangsseitig restituiert werden, innerhalb engerer Grenzen liegen als in der Druckschrift D 3 angegeben. Dies ist vorteilhaft, wenn empfangsseitig ein weiteres System angeschlossen ist, indem keine Vorkehrungen für Signalregeneration vorgesehen sind, beispielsweise ein Tonfrequenzsystem.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Zeitdiagramme zur Erläuterung der Regenerationsprozesse, wobei sich Fig. 1A auf einen bekannten, normalen Prozess und die Fig. 1B bis IE auf den kombinierten Prozess
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beziehen, Impulses ein, der mit CA bezeichnet wird, und danach eine
Fig. 2 Zeitdiagramme zur Erläuterung der Signalisierungs- Wählaufforderung in Form eines Impulses, der mit IN bezeich-phase und der Informationsphase, net wird.
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Anordnung zur Ausführung Dem Anruf in der ausgehenden Richtung folgt nun eine des erfindungsgemässen Verfahrens. 5 Periode N, in der Wählimpulse übertragen werden. Danach
Die Wirkungsweise wird anhand der Fig. 1A bis 1E erläu- trifft aus der entgegengesetzten Richtung ein Verbindungssig-tert. Jede Figur umfasst vier Zeilen a, b, c, und d, wobei in der nal im Form einer konstanten Stopp-Polarität ein, das bei dem Zeile a ein Eingangssignal dargestellt ist und in der Zeile b die durch SC bezeichneten Start-Stopp-Übergang anfängt. Danach Abtastmomente dargestellt sind. Für den bekannten, normalen beginnt eine Periode, in der in den beiden Richtungen Telegra-Prozess sind diese mit 1,2,3,4,5,6,7 entsprechend 10,30,50,70,io phiezeichen C übertragen werden.
90,110,130 ms numeriert. Für den vorliegenden ersten oder Die Verbindung wird durch Aussendung konstanter Start verkürzten Prozess sind sie mit 1 und 2 entsprechend 10 und 30 Polarität während mindestens 230 ms unterbrochen, ms numeriert und für den vorliegenden zweiten oder inversen Die obenstehend beschriebene Signalierung entspricht Prozess mit 1,2,3,4 entsprechend 10,30,52,72 ms. dem Signalierungssystem CCITT vom Typ B.
In der Zeile c ist das regenerierte Signal dargestellt, das 15 Der Anfang der Signalierungsphase liegt beim Auftritt der dadurch entsteht, dass die zu den Abtastmomenten abgetaste- Startpolarität mit einer Dauer grösser als 230 ms. Die Signalie-ten Signalabtastwerte einen bistabilen Speicher in die eine oder rungsphase endet beim Auftritt eines Stopp-Start-Überganges in die ander stabile Lage entsprechend der Polarität A oder Z in der einen Signalrichtung, während konstante Stopp-Polarität des Signalabtastwertes bringen. in der anderen Richtung übertragen wird.
In der Zeile d ist das isochrone Signal dargestellt, das ent- 20 in der Zeile c der Figur 2 ist die Signalierungsphase durch steht, wenn das regenerierte Signal in einen elastischen Spei- SP und die Informationsphase durch IP bezeichnet.
eher gebracht wird, der zu isochronen Zeitpunkten ausgelesen in der Zeile a ist weiter noch angegeben, welche Regenera-wird. Entsprechend dem Bezugsmaterial D 5 hat das isochrone tionsprozesse anwendbar sind, wobei PN der normale Prozess, Signal eine Geschwindigkeit von 48/47.50 Bits/s (ein Bit je 19 PI der inverse Prozess und PR der verkürzte Prozess ist. 7/12 ms). 25 Es sei bemerkt, dass die Anordnung nach der Erfindung
Figur 1A bezieht sich auf ein 50 Baud Telegraphiesignal mit ebenfalls imstande ist, die Impulse CA und IN (Figur 2, Zeile a) Zeichen von 7V2 Einheiten (6 Elemente zu 20 ms und ein Stopp- zu regenerieren. Diese Impulse haben eine Dauer von 17,5 -element von 30 ms.) Diese Zeichen werden mit dem normalen 35,5 ms und werden mittels des inversen Prozesses regeneriert. Regenerationsprozess mit 7 Abtastmomenten regeneriert. Diese Impulse liefern im isochronen Signal ein Bit Z oder zwei
Figur 1B bezieht sich auf Wählimpulse mit der Nennge- 30 Bits Z.
schwindigkeit von 10 Impulsen/s und dem Nennimpuls verhält- Die Anordnung in Fig. 3 (Sender) enthält eine Eingangs-nis von 1,5. Hier sind der verkürzte und der inverse Regenera- klemme 1 zum Empfangen von Fernschreibsignalen, eine Ein-tionsprozess anwendbar. Diese Wählimpulse liefern 2 Bits Z gangsklemme 2 zum Empfangen eines Taktsignals (1 kHz), eine und 3 Bits A im isochronen Signal. Eingangsklemme 3 zum Empfangen eines Taktsignals vom
Figur IC bezieht sich auf Wählimpulse mit einer Geschwin- 35 Multiplexer (48/47 • 50 Hz) und eine Ausgangsklemme 4 zum digkeit von etwa 9 Impulsen/s und einem Impulsverhältnis von Aussenden eines isochronen Signals, das alle 19 7/12 ms ein etwa 1,8. neues Bit enthält.
Figur 1 D bezieht sich auf Wählimpulse mit einer Das Signal der Eingangsklemme 1 wird einem Detektor 5
Geschwindigkeit von 11 Impulsen/s um einem Impulsverhältnis für A-Z-Übergänge zugeführt, einem Detektor 6 für Z-A-Über-von 1,2. 40 gänge, einem Prüfelement 7 für die A-Z-Übergänge, einem Prüf-
Figur 1 E zeigt den Fall von Wählimpulsen mit einer element 8 für die Z-A-Übergänge, einem elastischen Speicher
Geschwindigkeit von 9 Impulsen/s und einem Impulsverhältnis 9, einem Detektor 10 für den Ruhestand mit A-Polarität und von 1,2. einem Detektor 11 für den Ruhezustand mit der Z-Polarität.
Im Falle der Figur 1 D enthält das isochrone Signal 2 Bits A Eine Anordnung 12, die an die Prüfelemente 7 und 8 ange-und 3 Bits A und im Falle nach Figur 1E 3 Bits A und 4 Bits A. 45 schlössen ist, liefert ein Signal, wenn ein Übergang akzeptiert Das Beispiel nach Figur 1C ist im Hinblick darauf gewählt ist. Eine Anordnung 13 liefert ein Signal, wenn ein Übergang worden, dass bei Anwendung des bekannten Verfahrens nach nicht akzeptiert wird. Ein Prüfelement 7 oder 8 akzeptiert dem Bezugsmaterial D 1 und D 2 auf Wählimpulse mit diesen einen Übergang von der einen Polarität zur anderen Polarität Kennlinien der unerwünschte Fall auftreten kann, dass das nicht, wenn diese andere Polarität nach 10 ms nicht bestätigt isochrone Signal 5 Bits A und nur ein Bit Z enthält. so wird.
Die angegebenen Beispiele zeigen, dass das isochrone Das Signal der Anordnung 12 wird einer Anordnung 15
Signal während der Übertragung des Wählsignals immer zwei zum Detektieren des Endes der Signalierungsphase zugeführt, aufeinanderfolgende Bits Z (nicht mehr und nicht weniger) und Das Signal der Anordnung 13 wird drei Zählern 16,17,18 zwei, drei oder vier aufeinanderfolgende Bits A enthält. Dies zugeführt, die zum Zählen der Abtastmomente der verschiede-gilt für alle Wählimpulse, die innherhalb der Toleranzen des 55 nen Regenerationsprozesse dienen, und bringt diese in den Bezugsmaterials D 3 fallen. Ruhezustand.
Bei der Übertragung von Telegraphiezeichen, d. h. während Eine Anordnung 19 zum Detektieren des Anfanges der der Informationsphase, wird das Telegraphiesignal mittels des Signalierungsphase erhält am Eingang 19-1 das Ausgangssig-normalen Regenerationsprozesses regeneriert. nal des Detektors 10 und am Eingang 19-2 ein entsprechendes
Die Wahlimpulse werden in der Signalisierungsphase über- 60 Signal des Ortsempfängers, der dem obenstehend beschriebe-tragen, deren Anfang und deren Ende auf eindeutige Weise nen Sender zugeordnet ist.
detektierbar sind. Dies wird als Kriterium zum Einschalten des Die Anordnung 19 liefert ein Signal, nachdem in der einen Regenerationsprozesses für die Wählimpulse benutzt. oder anderen Signalrichtung eine konstante A-Polarität mit
In der Zeile a der Figur 2 ist durch den Übergang von Start- einer Dauer von mindestens 230 ms übertragen wird. Dieses nach Stopp-Polarität, der durch AP bezeichnet wird, derjenige 65 Signal wird in einem bistabilen Speicher 20 gespeichert Moment angegeben, wo ein Anruf entsteht. Aus der entgegen- Die Anordnung 15 erhält am Eingang 15-1 das Ausgangsgesetzten Richtung, von der die Signale in der Zeile b darge- signal des Detektors 11 und am Eingang 15-2 ein entspre-stellt sind, trifft daraufhin eine Anrufbestätigung in Form eines chende Signal des Ortsempfängers. Die Anordnung 15 erhält
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am Eingang 15-3 das Ausgangssignal der Anordnung 12 und Der Zähler 20 hat 22 Zählstellungen. Dem Zähler 20 sind am Eingang 15-4 ein entsprechendes Signal des Ortsempfän- drei Einstellschaltungen 29,30,31 zugeordnet.
gers. Die Einstellschaltung 29 erhält die Ausgangssignale der
Die Anordnung 15 liefert ein Signal, wenn in der einen Übergangsdetektoren 5 und 6 und bringt dadurch den Zähler
Signalrichtung ein Z-A-Übergang auftritt, während in der ande- 5 20 in die Zählstellung Nr. 13. Der erste Abtastimpuls des Zähren Signalrichtung eine konstante Z-Polarität übertragen wird, lers 20 tritt dann nach 10 Taktimpulsen (10 ms) auf, nachdem Dieses Signal wird im bistabilen Speicher 20 gespeichert, in vom Detektor 5 oder 6 zum ersten Mal ein Übergang detektiert dem dann das Signal der Anordnung 19 gelöscht wird. wurde.
Die Taktimpulse an der Eingangsklemme 2 werden einem Die Einstellschaltung 30 erhält die Ausgangssignale der
Zähler 20 zugeführt, der einem Tor 21 Abtastimpulse zuführt. 10 Tore 22,23 und die dekodierten Ausgangssignale der Zählstel-Wenn kein Regenerationsprozess im Gange ist, lässt das Tor 21 lungen Nr. 2 und Nr. 4 des Zählers 18 und bringt dadurch den keine Abtastimpulse zu den Toren 22,23,24 die den Zählern 16, Zähler 20 in die Zählstellung Nr. 3. Der darauffolgende Abtast-17,18 zugeordnet sind, durch. impuls tritt dann nach 20 Taktimpulsen (20 ms) auf.
Das Tor 21 wird durch eine UND-Schaltung 25 gesteuert. Die Einstellschaltung 31 erhält das dekodierte Ausgangssig-
Diese erhält ein Signal von jedem der Zähler 16,17,18, wenn 15 nal der Zählerstellung Nr. 3 des Zählers 18 und bringt dadurch diese im Ruhezustand sind, und sperrt dann das Tor 21. Gleich- den Zähler 20 in die Zählstellung Nr. 1. Der darauffolgende zeitig erregt die UND-Schaltung 25 die Detektoren 5,6 und 10, Abtastimpuls tritt dann nach 22 Taktimpulsen (22 ms) auf. 11. Der Zähler 16, der durch die zugeordnete Startschaltung 26
Die Tore 22,23,24 erhalten ein Signal vom zugeordneten aus dem Ruhezustand gebracht worden ist, nimmt das Signal Zähler, wenn dieser sich im Ruhezustand befindet, und lassen 20 vom zugeordneten Tor 22 weg, wodurch dieses gesperrt wird, dann keine Abtastimpulse durch. Weiter wird das Signal der UND-Schaltung 25 weggenommen,
Den Zählern 16,17,18 sind die Startschaltungen 26,27 bzw. wodurch das Tor 21 entsperrt wird. Der betreffende Zähler 28 zugeordnet. zählt nun die Abtastimpulse, die am Ausgang des Tores 21 auf-
Die Startschaltung 26 erhält am Eingang 26-1 das Aus- treten.
gangssignal des Detektors 6 und am Eingang 26-2 ein Signal 25 Der Zähler 16 wird gestartet, wenn der normale Regenera-vom Speicher 20, wenn die Informationsphase im Gange ist. tionsprozess durchgeführt werden muss, und hat dementspre-Wird in dieser Phase vom Detektor 6 ein Z-A-Übergang detek- chend 7 Zählstellungen.
tiert, so bringt die Startschaltung 26 den Zähler 16 in die Zähl- Der Zähler 17 wird für den verkürzten Prozess gestartet
Stellung Nr. 1. und hat 2 Zählstellungen.
Die Startschaltung 27 erhält am Eingang 27-1 das Aus- 30 Der Zähler 18 wird für den inversen Prozess gestartet und gangssignal des Detektors 6 und am Eingang 27-2 ein Signal hat 4 Zählstellungen.
vom Speicher 20, wenn die Signalierungsphase im Gange ist. Die Abtastimpulse des Tores 21 werden dem elastischen
Wird in dieser Phase vom Detektor 6 ein Z-A-Übergang detek- Speicher 9 zugeführt und steuern dort das Einschreiben eines tiert, so bringt die Startschaltung 27 den Zähler 17 in die Zähl- entsprechenden Signalabtastwertes des Signals der Eingangsstellung Nr. 1. 35 klemme 1.
Die Startschaltung 28 erhält am Eingang 28-1 das Aus- Der elastische Speicher wird unter Ansteuerung der Takt gangssignal des Detektors 5 und am Eingang 28-2 dasselbe impulse der Eingangsklemme 3 ausgelesen. Gleichzeitig wird Signal wie der Eingang 27-2 der Startschaltung 27. Wird in der das ausgelesene Signal unter Ansteuerung der Taktimpulse Signalierungsphase also ein A-Z-Übergang also ein A-Z-Über- vom (bistabilen) Speicher 14 übernommen, der der Ausgangsgang detektiert, so bringt die Startschaltung 28 den Zähler 18 40 klemme 4 ein isochrones Informationssignal zuführt, die Zählstellung Nr. 1.
G
3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- 6313022PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zum Regenerieren von Wählimpulsen in einem Telegraphiesystem mit Zeitmultiplex und zum Umwandeln der regenierten Signale in ein isochrones Signal, bei welchem Verfahren die Wählimpulse durch einen kombinierten Regenera- 5 tionsprozess mit zwei einander ausschliessenden, durch Signalübergänge in entgegengesetzten Richtungen einleitbaren Prozessen regeneriert werden, und bei welchem die zu den Abtastmomenten gewählten Signalabtastwerte in einem elastischen Speicher gespeichert werden, der zu isochronen Zeitpunkten 10 zur Bildung eines isochronen Informationssignals ausgelesen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der kombinierte Regenera-tionsprozess einen ersten Prozess mit zwei Abtastmomenten umfasst, der durch einen Stopp-Start-Übergang eingeleitet wird, und einen zweiten Prozess mit vier Abtastmomenten, der 15 durch einen Start-Stopp-Übergang eingeleitet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass die Zeitintervalle zwischen jeweils zwei Abtastmomenten des zweiten Prozesses mit vier Abtastmomenten nicht alle gleich sind. 2025
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| NL7612357A (nl) | 1978-05-10 |
| JPS5820493B2 (ja) | 1983-04-23 |
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| PL | Patent ceased | ||
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