CH631581A5 - Cable end closure - Google Patents

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CH631581A5
CH631581A5 CH701378A CH701378A CH631581A5 CH 631581 A5 CH631581 A5 CH 631581A5 CH 701378 A CH701378 A CH 701378A CH 701378 A CH701378 A CH 701378A CH 631581 A5 CH631581 A5 CH 631581A5
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CH
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lead wire
end closure
closure according
field control
designed
Prior art date
Application number
CH701378A
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English (en)
Inventor
Rolf-Dieter Dipl Ing Steckel
Hermann Ullmer
Original Assignee
Kabel & Lackdrahtfab Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/02Cable terminations
    • H02G15/06Cable terminating boxes, frames or other structures
    • H02G15/064Cable terminating boxes, frames or other structures with devices for relieving electrical stress
    • H02G15/068Cable terminating boxes, frames or other structures with devices for relieving electrical stress connected to the cable shield only

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Endverschluss für ein kunststoffisoliertes Starkstromkabel, mit einem mit mechanischer Vorspannung auf die Kabelseele aufbringbaren Endverschlusskörper, in dem ein Feldsteuerungstrichter aus elastischem, halbleitendem Material eingebettet ist.
Aus der DT-OS 23 46 567 ist ein derartiger Endverschluss bekannt, in dessen mit mechanischer Vorspannung aufbringbaren Endverschlusskörper ein Feldsteuerungstrichter aus mechanisch elastischem Material eingebracht ist. Dieser Feldsteuerungstrichter ist nur mit seinem etwakegelstumpfartig ausgebildeten Teil allseitig eingebettet in Isoliermaterial, während seine zylinderförmigen, den Hals des Feldsteuerungstrichters gestaltenden Teile den für die Durchführung des abgesetzten Kabels erforderlichen Durchlass bilden. Die zylinderförmigen Teile des Feldsteuerungstrichters weisen unterschiedliche lichte Weiten auf, wobei der erste, unmittelbar auf der äusseren Leitschicht aufliegende Teil die kleinste und der dritte, die Schirmelemente des Kabels umschliessende Teil die grösste lichte Weite besitzt.
Der Nachteil dieser bekannten Ausführung besteht darin, dass die zur Montage erforderliche Gleithilfe in Form z.B. einer Silikonpaste als Film mit isolierender Wirkung zwischen die in elektrisch leitendem Berührungskontakt miteinander zu bringenden Grenzflächen des abgesetzten Kabels und des Feldsteuerungstrichters gelangt mit der Folge, einer die Funktionstauglichkeit herabsetzenden Feldsteuerung. Weiterhin bilden die sich im Laufe der Zeit ggf. oxidierenden Schirmelemente eine ebenfalls isolierende Schicht aus, die eine definierte Potentialübergabe zum Feldsteuerungstrichter hin beeinträchtigt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Endverschluss der eingangs genannten Art zu schaffen, der die Nachteile der bekannten Ausführung nicht aufweist, der vielmehr in einfacher Weise hergestellt und auch montiert werden kann und der nach seiner Montage dauerhaft und sicher arbeitet.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, dass der Feldsteuerungstrichter einen durchgehenden Leitungsdraht aufweist, der unter galvanischer Verbindung zusammen mit den im Bereich der Absetzstelle des Kabel-Aussen-mantels in Richtung der Längsachse des benachbarten Aussenmantels zurückgebogenen Schirmelementen herausgeführt wird.
Neben seiner einfachen und bequemen Montage zeichnet sich die erfindungsgemässe Lösung noch dadurch aus, dass der Feldsteuerungstrichter immer auf dem gleichen Potential wie die Schirmelemente des Kabels liegt. In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Feldsteuerungstrichter bis in seinen oberen, der Wulstlinie des Endverschlusskörpers nahen Bereich vom Leitungsdraht durchsetzt. Dabei kann das Ende des Leitungsdrahtes als Öse, geschlossener oder offener Ring oder enge Wendel ausgebildet sein.
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Nach einer anderen Ausführungsform ist z.B. vorgesehen, dass der Leitungsdraht als Wendel ausgebildet ist, die den Mantel des Feldsteuerungstrichters spiralförmig durchsetzt.
Weiterhin kann der Endbereich des Leitungsdrahtes an einem feinmaschigen Gewebe oder einem Materialstück aus 5 elektrisch leitfähigem Werkstoff mit geriffelter Oberfläche befestigt, vorzugsweise angelötet sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Die Fig. 1 bis 8 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstan- io des.
In den Fig. 1 bis 8, in denen korrespondierende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist mit 1 eine Absetzstelle eines aus Kunststoff, z.B. Polyvinylchlorid, Polyäthylen, vernetzten! Polyäthylen, Äthylen-Propylen-Kautschuk oder 15 ähnliche geeignete Werkstoffe bestehenden Aussenmantels 2 eines Kabels bezeichnet. Über diese Absetzstelle 1 hinausgeführt sind eine äussere Leitschicht 3 ebenso wie eine Aderisolierung 4, eine Leiterglättung 5 und ein Leiter 6. Die äussere Leitschicht 3 besteht aus einem leitenden Auftrag, z.B. aus Gra- 20 phit oder einer extrudierten Leitschicht aus einem geeigneten Material, die Aderisolierung 4 aus Polyvinylchlorid, Polyäthylen, vernetztem Polyäthylen, Äthylen-Propylen-Kautschuk oder einem ähnlichen Werkstoff. Die Leiterglättung 5 besteht aus einer extrudierten Leitschicht aus einem geeigneten Mate- 25 rial oder leitfähigen Bändern. Der aus Kupfer oder Aluminium aufgebaute Leiter 6 kann von insbesondere in mehreren Lagen übereinander angeordneten Rund- oder Profildrähten gebildet werden. Aus insbesondere Kupferdrähten oder Kupferbändern bestehende Schirmelemente 7 werden um die Absetzstelle 1 30 abgebogen und längs eines Teils des benachbarten Aussenmantels 2 zurückgeführt, so dass die etwa 15 bis 30 mm weitergeführte äussere Leitschicht 3 frei zu liegen kommt.
Über das in vorbeschriebener Weise vorbereitete Ende des Kabels ist ein Endverschlusskörper 8 angeordnet. Dieser aus 35 hinsichtlich seiner Elastizität entsprechend eingestelltem addi-tionsvernetztem, kaltvulkanisierendem bzw. -vulkanisiertem Kunststoff, z.B. Silikonkautschuk oder Äthylen-Propylen-Ter-polymerkautschuk hergestellte Endverschlusskörper 8 hat insbesondere grosse Kerb- und Weiterreissfestigkeits- 40 eigenschaften und ist ohne aufwendige Werkzeuge, Einrichtungen und dgl. durch einfaches Einfüllen in wiederverwendbare Formen bequem verarbeitbar.
Der Endverschlusskörper 8 besitzt in seinem Innern einen Durchlass 9. Der Durchlass 9 ist so ausgebildet, dass er 45
gegenüber der lichten Weite der - aus der Aderisolierung 4, Leiterglättung 5 und dem Leiter 6 aufgebauten - Kabelseele ein geringes Untermass von etwa 0,2 bis 0,6 mm hat. Am Endverschlusskörper 8 ist - am seinem dem Kabelende abgewandten Ende - eine Manschette 10 angeformt, die die zurückgeboge- 50 nen Schirmelemente 7 überdeckt. Die äussere Mantelfläche dieser etwa 20 bis 30 mm langen Manschette 10 wird durch eine den massiven Endverschlusskörper 8 begrenzende Wölbung übergeführt in einen etwa rohrförmigen Ansatz 11. Die Manschette 10 kann gegebenenfalls entfallen. Die Innenmantel- 55 fläche dieses etwa 10 bis 20 mm langen rohrförmigen Ansatzes 11 ist mit Abstand zur Manschette 10 angeordnet, und die Aus-senmantelfläche des Ansatzes 11 bildet den Abschluss des Endverschlusskörpers 8. Dieser Endverschlusskörper 8 erweitert sich zur Mitte hin zunächst konisch nach aussen bis zu einer 60 Wulstlinie 12, um sich anschliessend wieder konisch zu verengen. An seinem - dem Kabelende zugewandten - Ende hat der Endverschlusskörper 8 eine umlaufende leichte Abrundung 13, die übergeht in einen zur isolierten Führung des Leiters 5 dienenden Fortsatz 14, der eine Verlängerung des Durchlasses 9 65 bildet. Die Aussenmantelfläche des Endverschlusskörpers 8 kann im Bereich zwischen Fortsatz 14 und rohrförmigem Ansatz 11 nach aussen gerichtete teller- oder schirmartige Rippen 15 aufweisen.
Im Werkstoff des Endverschlusskörpers 8 ist ein Feldsteuerungstrichter 16 eingebracht, der aus mechanisch elastischem halbleitendem Kunststoff, z.B. halbleitendem Silikonkautschuk oder halbleitendem Äthylen-Propylen-Terpolymerkautschuk besteht.
Der kegelstumpfartige Teil 16a des Feldsteuerungstrichters 16 ist allseitig eingebettet im Isoliermaterial des Endverschlusskörpers 8, während sein zylinderförmiger Hals 16b mit einem Teil seiner Aussenmantelfläche freiliegend einen Abschnitt des Durchlasses 9 bildet und derart mit der auf den Aderisolierung 4 gegenüberliegend aufgebrachten äusseren Leitschicht 3 in engem Berührungskontakt steht. Die äussere Leitschicht 3 endet im Bereich vom Hals 16b des Feldsteuerungstrichters 16.
Im Feldsteuerungstrichter 16 ist, wie die Fig. 1 zeigt, über seine ganze Länge bis etwa in Höhe der Wulstlinie 12 ein etwa 1 bis 2 mm dicker, durchgehender Leitungsdraht 17 aus z.B. Kupfer hohlraumfrei eingebracht. Sein oberes Ende ist als Öse 17a ausgebildet, während der Leitungsdraht 17 im Bereich oberhalb der Manschette 10 mehrere Abbiegungen 17b mit jeweils etwa rechtwinklig zueinander abgekantete Flanken aufweist, und der sich daran anschliessende Teil 17c des Leitungsdrahtes 17 in gestreckter Form durch die Manschette 10 zur Verbindung mit den Schirmelementen 7 nach aussen geführt wird.
Eine andere Form der Führung eines Leitungsdrahtes durch den Feldsteuerungstrichter 16 ist in Fig. 2,2a dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind, ebenso wie bei den folgenden Ausgestaltungen gem. Fig. 3 bis 8, mit Fig. 1 übereinstimmende Teile mit dem gleichen Bezugszeichen von jeweils 1 bis 16 bezeichnet; in diesem Zusammenhang wird auf den zu Fig. 1 zugehörigen Beschreibungsteil verwiesen.
In Fig. 2,2a ist das eine Ende eines durchgehenden Leitungsdrahtes 18 als ein in sich geschlossener Ring 18a im oberen Rand des Feldsteuerungstrichters 16 etwa in Höhe der Wulstlinie 12 eingebettet, während seine (18) übrigen Teile in gestreckter Form nach unten zunächst durch den Feldsteuerungstrichter 16 und anschliessend durch die Manschette 10 zur Verbindung mit den Schirmelementen 7 nach aussen herausgeführt werden. Es ist jedoch auch möglich, den Ring offen auszubilden.
Eine weitere Möglichkeit zur Führung eines Leitungsdrahtes durch den Feldsteuerungstrichter 16 ist in Fig. 3,3a dargestellt. Hiernach ist ein durchgehender Leitungsdraht 19 in Gestalt einer Wendel 19a eingebettet im Mantel des Feldsteuerungstrichters 16, den es spiralförmig von oben nach unten durchsetzt. Das obere Ende des Leitungsdrahtes 19 ist als Öse 19b ausgebildet, während der an die Wendel 19a sich anschliessende Teil des Leitungsdrahtes 19 in gestreckter Form durch die Manschette 10 zur Verbindung mit den Schirmelementen 7 nach aussen herausgeführt wird.
Weiterhin ist es möglich, einen Leitungsdraht nach dem Ausführungsbeispiel gem. Fig. 4 durch den Feldsteuerungstrichter 16 zu führen. Hierbei wird durch den Feldsteuerungs-trichter 16 ein durchgehender Leitungsdraht 20 in gestreckter Form geführt, dessen oberes Ende als kleine Wendel 20a ausgebildet ist. Diese kleine Wendel 20a befindet sich etwa in Höhe der Wulstlinie 12.
Weitere, insbesondere bequem fertigbare Ausführungsvarianten sind in den nachfolgenden Figuren 5 bis 8 dargestellt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 5 ist das obere Ende eines Leitungsdrahtes 21 als Öse 21a ausgebildet, die im Feldsteuerungstrichter 16 im Bereich kurz oberhalb der Manschette 10 eingebettet ist. Dieser Bereich des Feldsteuerungstrichters 16 ist ggf. mit vergrösserter Wanddicke ausgebildet. Die Öse 21a kann auch in Umfangsrichtung eingebettet sein. Der an die Öse 21a sich anschliessende Teil des Leitungsdrahtes 21 wird in gestreckter Form durch die Manschette 10 zur
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Verbindung mit den Schirmelementen 7 nach aussen herausgeführt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6,6a ist das eine Ende eines durchgehenden Leitungsdrahtes 22 als ein in sich geschlossener Ring 22a ausgebildet, der im unteren Rand des Feldsteuerungstrichters 16 in der Nähe der Manschette 10 eingebettet ist. Der an den Ring 22a sich anschliessende Teil des Leitungsdrahtes 22 wird in gestreckter Form durch die Manschette 10 zur Verbindung mit den Schirmelementen 7 nach aussen herausgeführt. Es ist jedoch auch möglich, den Ring 22a offen auszubilden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist der Endbereich eines Leitungsdrahtes 23 an einem feinmaschigen Gewebe 24 aus elektrisch leitfähigem Material, z.B. Kupfer befestigt, beispielsweise angelötet. Dieses mit dem Leitungsdraht 23 versehene Gewebe 24 ist eingebetet im unteren Randbereich des Feldsteuerungstrichters 16, der der Manschette 10 benachbart ist. Der an das Gewebe 24 sich anschliessende Teil des Leitungsdrahtes 23 wird in gestreckter Form durch die Man-5 schette 10 zur Verbindung mit den Schirmelementen 7 nach aussen herausgeführt.
Weiterhin ist es möglich, einen an dem Gewebe 24 nach Fig. 7 oder einem z.B. geriffelten Materialstück 27 aus elektrisch leitfähigem Werkstoff befestigten Leitungsdraht 25 nur 10 über ein kurzes Stück von etwa 1 cm über den Endverschlusskörper 8 in den Bereich der Manschette 10 hereinzuführen, und das freie Ende dieses Leitungsdrahtes 25 mit einem Verbindungselement 26 zum einfachen Anschliessen einer Verlängerungsleitung zu versehen (Fig. 8). Der Leitungsdraht 25 kann 15 weggelassen werden.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (18)

631581 PATENTANSPRÜCHE
1. Endverschluss für ein kunststoffisoliertes Starkstromkabel, mit einem mit mechanischer Vorspannung auf die Kabelseele aufbringbaren Endverschlusskörper, in dem ein Feldsteuerungstrichter aus elastischem, halbleitendem Material eingebettet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Feldsteuerungstrichter (16) einen durchgehenden Leitungsdraht (17,18,19,20, 21,22,23,25) aufweist, der unter galvanischer Verbindung zusammen mit den im Bereich der Absetzstelle (1) des Kabel-Aussenmantels (2) in Richtung der Längsachse des benachbarten Aussenmantels (2) zurückgebogenen Schirmelementen herausgeführt ist.
2. Endverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Feldsteuerungstrichter (16) bis in seinen oberen, der Wulstlinie (12) des Endverschlusskörpers (8) nahen Bereich vom Leitungsdraht (17,18,19,20) durchsetzt wird (Fig. 1,2,3 und 4).
3. Endverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das im Feldsteuerungstrichter (16) eingebettete Ende des Leitungsdrahtes (17) als Öse (17a) ausgebildet ist, und der Leitungsdraht (17) im Fussbereich des Feldsteuerungstrichters (16) mehrere Abbiegungen (17b) mit jeweils etwa rechtwinkelig zueinander abgekanteten Flanken aufweist (Fig. 1).
4. Endverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Leitungsdrahtes (18) als ein in sich geschlossener Ring (18a) ausgebildet ist, der im oberen Rand des Feldsteuerungstrichters (16) eingebettet ist (Fig. 2).
5. Endverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Leitungsdrahtes (18) als ein offener Ring ausgebildet ist, der im oberen Rand des Feldsteuerungstrichters (16) eingebettet ist (Fig. 2).
6. Endverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungsdraht (19) als Wendel (19a) ausgebildet ist, die den Mantel des Feldsteuerungstrichters (16) spiralförmig durchsetzt (Fig. 3)
7. Endverschluss nach einem der Ansprüche 1,2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Leitungsdrahtes ( 19) als Öse ( 19b) ausgebildet ist (Fig. 3).
8. Endverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Leitungsdrahtes (20) als Wendel (20a) ausgebildet ist (Fig. 4).
9. Endverschluss nach einem der Ansprüche 1,2,4,5 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungsdraht (18,20) den Mantel des Feldsteuerungstrichters (16) in gestreckter Form durchsetzt (Fig. 2 und 4).
10. Endverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Leitungsdrahtes (21,22,23,25) im Fussteil des Feldsteuerungstrichters (16) eingebettet ist (Fig. 5,6,7 und 8).
11. Endverschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Leitungsdrahtes (21) als Öse (21a) ausgebildet ist (Fig. 5).
12. Endverschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Leitungsdrahtes (22) als ein in sich ' geschlossener Ring (22a) ausgebildet ist (Fig. 6)
13. Endverschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Leitungsdrahtes (22) als offener Ring ausgebildet ist.
14. Endverschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Endbereich des Leitungsdrahtes (23) an einem feinmaschigen Gewebe (24) aus elektrisch leitfähigem Material befestigt, vorzugsweise angelötet ist (Fig. 7).
15. Endverschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Endbereich des Leitungsdrahtes (25) an einem aus elektrisch leitfähigem Werkstoff bestehendem Materialstück (27) befestigt, vorzugsweise angelötet ist, das eine geriffelte Oberfläche aufweist (Fig. 8).
16. Endverschluss nach einem der Ansprüche 1,10 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende des Leitungsdrahtes (25) ein Verbindungselement (26) angeordnet ist (Fig. 8).
17. Endverschluss nach einem der Ansprüche 1,10 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (26) unmittelbar an dem Materialstück (27) angeordnet ist (Fig. 8).
18. Endverschluss nach einem der Ansprüche 1,10,15 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungsdraht (17,18,19, 20,21,22,23,25) und die zurückgebogenen Schirmelemente (7) durch eine diese überdeckende, vorzugsweise am Endverschlusskörper (8) einstückig angeformte Manschette (10) herausgeführt sind.
CH701378A 1977-07-16 1978-06-26 Cable end closure CH631581A5 (en)

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