CH632783A5 - Verfahren zur herstellung von loesungen von salzen wasserloeslicher carbonsaeuren kationischer farbstoffe bzw. optischer aufheller. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von loesungen von salzen wasserloeslicher carbonsaeuren kationischer farbstoffe bzw. optischer aufheller. Download PDF

Info

Publication number
CH632783A5
CH632783A5 CH1611077A CH1611077A CH632783A5 CH 632783 A5 CH632783 A5 CH 632783A5 CH 1611077 A CH1611077 A CH 1611077A CH 1611077 A CH1611077 A CH 1611077A CH 632783 A5 CH632783 A5 CH 632783A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
acid
water
carboxylic acid
soluble
dye
Prior art date
Application number
CH1611077A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr Loew
Walter Dr Lang
Original Assignee
Ciba Geigy Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy Ag filed Critical Ciba Geigy Ag
Priority to CH1611077A priority Critical patent/CH632783A5/de
Priority to US05/971,764 priority patent/US4245990A/en
Priority to FR7836340A priority patent/FR2413444A1/fr
Priority to DE19782856226 priority patent/DE2856226A1/de
Priority to GB7850085A priority patent/GB2012315B/en
Priority to JP16131278A priority patent/JPS5496529A/ja
Publication of CH632783A5 publication Critical patent/CH632783A5/de

Links

Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06P—DYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00—General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/41—General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using basic dyes
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00—Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/0071—Process features in the making of dyestuff preparations; Dehydrating agents; Dispersing agents; Dustfree compositions
    • C09B67/0075—Preparations with cationic dyes
    • C09B67/0076—Preparations of cationic or basic dyes in liquid form
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06L—DRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60—Optical bleaching or brightening
    • D06L4/664—Preparations of optical brighteners; Optical brighteners in aerosol form; Physical treatment of optical brighteners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Lösungen von Salzen wasserlöslicher Carbonsäuren kationi- 40 scher Farbstoffe bzw. optischer Aufheller. Die mittels dieses Verfahrens erhaltenen Lösungen kationischer Farbstoff- bzw. Aufhellersalze, welche mit Wasser in jedem Verhältnis mischbar sind, können zur Herstellung von Färbeflotten und Druckpasten zum Färben, optischen Aufhellen und Bedrucken von 45 insbesondere synthetischen Textilmaterialien verwendet werden.
Bekanntlich sind die Handhabung und Verwendung von kationischen Farbstoffen bzw. optischen Aufhellern in Form von Pulvern mit einer unangenehmen Staubentwicklung ver- 50 bunden, die nicht nur von dem diese Pulver handhabenden Personal als lästig und unhygienisch empfunden wird, sondern auch zu einer ständigen Verunreinigung der Räumlichkeiten, Arbeitsplätze und Apparaturen führt, was die Verwendung entsprechender Schutzvorrichtungen erfordert. Ferner ist es oft 55 schwierig, pulverförmige, kationische Farbstoffe bzw. optische Aufheller in Wasser aufzulösen, da sie sich schlecht benetzen lassen und manchmal Klumpen bilden. Die Zubereitung von Färbe- bzw. Aufhellerflotten wird hierdurch erschwert. Daher bestand das Bedürfnis, diese Nachteile zu beheben. 60
Zu diesem Zweck wurden bereits verschiedene Vorschläge gemacht. So wurde empfohlen, kationische Farbstoffe und optische Aufheller in Form von wässrigen oder organischen, insbesondere konzentrierten Lösungen in den Handel zu bringen.
Die Anforderungen, die an konzentrierte flüssige Handels- 6s formen gestellt werden, sind jedoch zahlreich. So müssen sie mit Wasser unbeschränkt mischbar sein und ohne Zersetzung einer verschieden lange dauernden Lagerung, oft bei erhöhten
Temperaturen, standhalten. Vielfach werden auch echte Lösungen in einem recht engen pH-Bereich gefordert. Die allfällig zur Verwendung gelangenden Lösungsmittel sollen nicht leichtflüchtig und möglichst wenig toxisch sein.
Die Herstellung von flüssigen Handelsformen kationischer Farbstoffe und optischer Aufheller ist schon seit längerer Zeit Gegenstand vieler Erfindungen gewesen.
Die kationischen Farbstoffe bzw. Aufheller fallen bei der Synthese vielfach als Salze starker Säuren (insbesondere Sulfate, Chloride, Methosulfate) an. Als solche sind sie meist in Wasser oder in organischen Medien schwer löslich. Um diesen Nachteil zu beheben wurde daher schon empfohlen aus Salzen starker Säuren kationischer Farbstoffe oder optischer Aufheller zuerst die entsprechenden freien Farbstoff- bzw. Aufhellerbasen herzustellen und diese dann zu Salzen wasserlöslicher Carbonsäuren (z.B. Essigsäure) umzusetzen. Diese carbonsauren Salze (z.B. Acetate) werden in einem mit Wasser in jedem Verhältnis mischbaren Lösungsmittel, wie mehrwertigen Alkoholen und deren Äthern oder Estern, Polyäthern, Amiden, Lac-tonen, Nitrilen, Dimethylsulfoxyd, Tetrahydrofuran oder Dio-xan gelöst, um einerseits die gewünschte Flüssigform und andererseits die gewünschte Löslichkeit der kationischen Farbstoffe bzw. Aufheller zu erhalten.
Es gibt nun aber kationische Farbstoffe und optische Aufheller, bei denen es nicht möglich ist, die Acetate auf die genannte Art aus den entsprechenden Salzen starker Säuren herzustellen, weil die Färb-bzw. Aufhellerbasen nicht stabil sind oder sich nicht abscheiden lassen.
Man hat auch bereits vorgeschlagen, Salze von Carbonsäuren durch Anionenaustausch oder durch Umsetzung der schwerlöslichen Carbonate oder Bicarbonate kationischer Farbstoffe mit Carbonsäuren zu erhalten.
Während der Ionenaustausch technisch sehr oft unwirtschaftlich ist, scheitert die Methode über das Bicarbonat meist daran, dass es zweistufig ist und die Bicarbonate zudem oft schwer kristallisieren und daher grosstechnisch nicht abgeschieden werden können.
In der französichen Patentschrift Nr. 2 290 479 wird ein Verfahren beschrieben, worin die Halogenide, insbesondere die Chloride, kationischer Farbstoffe in Salze niederer aliphatischer Carbonsäuren überführt werden, indem man sie in wässrigem oder wasserfreiem Medium mit niederen aliphatischen Carbonsäuren und mit einer Epoxidverbindung mit maximal 12 Kohlenstoffatomen bei Raumtemperatur umsetzt.
Es wurde nun gefunden, dass man statt niederen Epoxidver-bindungen höhere Epoxidverbindungen verwenden kann.
Da die niederen Epoxidverbindungen flüchtig sind, kann dies eine Gefahr für die Gesundheit bedeuten, wenn sie eingeatmet werden. Die höheren Epoxidverbindungen dagegen weisen einen tieferen Dampfdruck auf und sind deswegen nicht flüchtig. Somit ist eine Besserung der Arbeitshygiene sowie grössere Sicherheit bezüglich Brand- und Explosionsgefahr bei deren Handhabung gewährleistet. Da die meisten höheren Epoxidverbindungen Bis- oder Tris-Epoxidverbindungen sind, sind sie zudem noch wirtschaftlicher als die Mono-Epoxidver-bindungen.
Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein Verfahren zur Herstellung von Lösungen von Salzen wasserlöslicher Carbonsäuren kationischer Farbstoffe bzw. kationischer optischer Aufheller, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man das Halogenid eines kationischen Farbstoffes bzw. Aufhellers in wässrigem oder wasserfreiem Medium mit mindestens einer wasserlöslichen Carbonsäure in Gegenwart einer Epoxidverbindung mit minimal 13 Kohlenstoffatomen umsetzt.
Als Farbstoff- bzw. optische Aufhellersalze kommen für das erfindungsgemässe Verfahren vorwiegend die Chloride, aber auch die Bromide kationischer Farbstoffe bzw. Aufheller, wie sie bei der Herstellung anfallen, in Frage, welche in Wasser und
3
632 783
Lösungsmitteln meist schwerlöslich sind und daher nicht zur säure, Weinsäure und Apfelsäure. Als Beispiel einer Tricarbon-Herstellung konzentrierter und lagerstabiler Lösungen nach säure sei die Zitronensäure genannt.
bekannten Methoden verwendet werden können. Als Beispiele ungesättigter Monocarbonsäure seien die
Unter «schwerlöslich» in diesem Sinne versteht man, dass Acryl- und Methacrylsäure und die Vinylessigsäure genannt, das Farbstoffsalz nicht genügend löslich ist, um eine für ein 5 ajs Beispiele ungesättigter Dicarbonsäuren seien z.B. die Farbstoffpräparat ausreichende, gewünsche konzentrierte Malein- und Fumarsäure genannt.
Lösung desselben zu erhalten. Vorteilhaft werden substituierte und unsubstituierte nieder-
Die erfindungsgemäss verwendbaren Halogenide kationi- aliphatische Carbonsäuren, insbesondere Ameisensäure oder scher Farbstoffe und Aufheller sind bekannt und können nach Essigsäure, verwendet.
bekannten Methoden hergestellt werden. Es handelt sich dabei 10 Diese Carbonsäuren können in Form wässriger (z.B. 20- bis chemisch um Farbstoffe, die ein farbiges Kation und als farblo- 99,5%iger) Lösungen verwendet werden. Vorteilhaft wird die •ses Anion ein Halogenatom, insbesondere ein Chloratom, ent- Carbonsäure in einem Überschuss, insbesondere von 30 bis halten. Die Farbstoffe können den verschiedensten chemischen 2000%, vor allem von 110 bis 500%, vorzugsweise von 110 bis Klassen angehören, beispielsweise handelt es sich um Azofarb- 300%, bezogen auf die umzusetzenden Anionen, eingesetzt, um stoffe, wie Monoazo-, Disazo- und Polyazofarbstoffe, Anthra- 15 einen quantitativen Ablauf der Reaktion zu gewährleisten. Bei chinonfarbstoffe, Phthalocyaninfarbstoffe, Diphenylmethan- Verwendung von flüssigen Carbonsäuren kann auch wasserfrei und Triarylmethanfarbstoffe, Naphtholactam-, Methin-, Poly- gearbeitet werden.
methin-, Azomethinfarbstoffe, Enamin-, Hydrazon-, Thiazol-, Erfindungsgemäss können die verschiedensten Epoxidver-
Ketonimin-, Acridin-, Cyanin-, Nitro-, Chinolin-, Benzimidazol-, bindungen verwendet werden. Es handelt sich z.B. um Mono-Xanthen-, Azin- und Thiazinfarbstoffe. Bevorzugte kationische 20 epoxidverbindungen mit mindestens 13 Kohlenstoffatomen im Farbstoffe sind Azacyanin- und Oxazinfarbstoffe sowie Färb- Molekül, wie Umsetzungsprodukte von Epichlorhydrin mit stoffe mit externer Ammoniumgruppe. gesättigten und ungesättigten, aliphatischen, aromatischen
Geeignete optische Aufheller sind z.B. Quaternisierungs- oder araliphatischen Alkoholen und Phenolen, um Diepoxid-produkte von Pyrazolinen, Naphthalimiden, Imidazolen (wie Verbindungen, wie Dialkylendioxide, und Umsetzungsprodukte z.B. Abkömmlinge des Benzimidazol-(2)-yl-2-benzofurans, des 25 von Epichlorhydrin mit Dialkoholen, Polyalkylenglykolen oder 5-Phenyl-2-benzimidazol-(2)-yl-furans oder Abkömmlinge von heterocyclischen Verbindungen, sowie um Triepoxidverbin-Cumarinen mit Imidazolresten in 3- und/oder 7-Stellung) oder düngen, vorzugsweise handelt es sich um Polyepoxidverbin-Triazolen (wie z.B. Abkömmlinge von Cumarinen mit Triazol- düngen, insbesondere um Di- und Triepoxide.
resten in 3- und/oder 7-Stellung) mit quaternisierbaren tertiären Die Epoxidverbindung wird ebenfalls mit Vorteil im Über-Stickstoffatomen sowie Oxacyaninderivate. 30 schuss verwendet. Der Überschuss liegt etwa zwischen 10 und
Geeignete erfindungsgemäss verwendbare wasserlösliche 300%, vorzugsweise zwischen 10 und 200%, der theoretischen Carbonsäuren sind vor allem wasserlösliche aliphatische, insbe- Menge, bezogen auf die umzusetzenden Anionen.
sondere niederaliphatische (C1.4) Carbonsäuren, wie z.B. was- Geeignete Monoepoxide sind z.B. gesättigte und ungesät-
serlösliche, gesättigte und ungesättigte aliphatische Mono- und tjgte Umsetzungsprodukte von Alkoholen und Phenolen mit Polycarbonsäuren, welche gegebenenfalls substituiert sein kön- 35 Epichlorhydrin, wie beispielsweise Verbindung der Formel nen. Als Substituenten kommen vor allem Halogen, wie Chlor,
Brom und Fluor, Alkoxy, vorzugsweise Hydroxy, sowie gegebe- 0
renfalls substitutiertes Phenyl in Frage. Unter Poly-Carbonsäu- / \
ren versteht man vor allem Di-und Tri-Carbonsäuren. Man R - 0 - CH^ - CH - CH^
kann auch Gemische dieser wasserlöslichen Carbonsäuren ver- 40
wenden. worin R einen aliphatischen, aromatischen oder araliphati-
Bei den gesättigten wasserlöslichen aliphatischen Mono- sehen Rest mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen bedeutet, carbonsäuren handelt es sich z.B. um gesättigte unsubstituierte Geeignete Diepoxide sind z.B. Dialkylendioxide, wie die Monocarbonsäuren, wie Ameisensäure, Essigsäure, Propion-, Verbindungen der allgemeinen Formel n-Valerian- und Capronsäure, sowie um substituierte niedere 45
Monocarbonsäuren, wie Glykolsäure und Milchsäure, halogen- 0 0.
substituierte niederaliphatische Monocarbonsäuren, wie Fluor- \ m \ ru \u essigsäure,Chloressigsäure,Bromessigsäure,Jodessigsäure, ^2 ~ ^ " 2 y ~ ~ 2
Dichlor- und Trichloressigsäure, a-Chlorpropion- und ß-Chlor-
propionsäure sowie Methoxyessigsäure, Cyanessigsäure, Gly- 50 worin y eine Zahl von mindestens 9 bedeutet.
Oxalsäure und Phenylessigsäure. Umsetzungsprodukte von Epichlorhydrin mit Dialkoholen
Beispiele gegebenenfalls substituierte Dicarbonsäuren sind sind z.B. Verbindungen der allgemeinen Formel Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Adipin-
/°\ /°\
CH2 - CH - CH2 - 0 - (CH2)m - 0 - CH2 - CH - CH2
worin m eine Zahl von mindestens 7 bedeutet.
Umsetzungsprodukte von Epichlorhydrin mit Polyalkylenglykolen sind z.B. Verbindungen der allgemeinen Formel
/°\ ? /°\
CH2 - CH - CH2 - 0 - (CH-CH20)n - CH2 - CH - CH2
632783
4
worin n eine Zahl von 3 bis 10 und R H oder CH3 bedeuten, Umsetzungsprodukte von Epichlorhydrin mit heterocycli-
wobei, wenn R H bedeutet, n mindestens 4 ist, z.B. die Verbin- sehen Verbindungen sind z.B. die Diepoxidverbindungen der dung (R = H, N ~ 6 bis 7). allgemeinen Formel
/0\ /°\
CH2 - CH - CH2 - X - CH2 - CH - CH2
worin X einen zweiwertigen heterocyclischen Rest, welcher 10 mindestens 7 Kohlenstoffatome aufweist, bedeutet, wie die Verbindung der Formel ch3
/°\ H3C-W /°\
CH2 - CH - CH2 - N N - CH2 - CH - 0 - CH2 - CH - CH2
r
Als geeignetes Triepoxid sei z.B. die Triepoxidverbindung der Formel
H3 G fH3,0
^0 H„C—]—// Ho C—J—/ 0
/ \ 3 / \ 37\ / \
CH2 - CH - CH2 - N N - CH2 - CH - CH2 - N N - CH2 - CH - CH2
T v XY
\ / \ CH, - CH - CH.
genannt.
Das erfindungsgemässe Verfahren wird vorzugsweise auf folgende Weise durchgeführt:
Das Halogenid des kationischen Farbstoffes bzw. Aufhellers wird zunächst bei Raumtemperatur in die vorzugsweise überschüssige wasserlösliche Carbonsäure bzw. Carbonsäuregemisch gegebenenfalls in Form einer wässrigen Lösung eingetragen und unter Verwendung von in der Technik üblichen Mischvorrichtungen, wie Rührwerken oder Turbomischern, Vi bis 1 Stunde gut gerührt. Dann wird die Epoxidverbindung, vorteilhaft im Überschuss, langsam zugetropft. Die Temperatur kann dabei leicht ansteigen. Am Ende stellt man durch Titration die Menge an freiem Halogenid fest. Das Reaktionsgemisch wird etwa 30 Minuten bis 1 Stunde gerührt. Anschliessend kann man gegebenenfalls das Reaktionsgemisch bis auf 100 °C, vorteilhaft auf 30 bis 70 °C und insbesondere auf etwa 35 bis 60 °C erwärmen und etwa 1 bis 4 Stunden bei dieser Temperatur halten. Den Überschuss an Epoxidverbindung kann man gegebenenfalls durch den Zusatz der dazu gerade nötigen Menge an Halogenwasserstoffsäure insbesondere Salzsäure, entfernen. In vielen Fällen ist es vorteilhaft, hierauf die erhaltene Lösung von allfällig vorhandenen anorganischen Rückständen durch Filtration zu klären. Um auf die gewünschte Farbstärke bzw. Konzentration zu kommen, kann man nötigenfalls die Lösung anschliessend mit Wasser bzw. organischem Lösungsmittel verdünnen.
Nach dieser Verfahrensweise erhält man eine Lösung des kationischen Farbstoff- bzw. Aufhellersalzes einer wasserlöslichen Carbonsäure. Man kann diese Lösung direkt als Färbebzw. Aufhellerpräparat ohne weitere Aufarbeitung verwenden. Diese erfindungsgemäss erhaltenen kationischen Farbstoffbzw. Aufhellerlösungen sind lagerstabil über 3 bis 12 Monate, temperaturstabil von -10 bis + 40 °C und konzentriert, indem sie etwa 10 bis 50% des Salzes einer wasserlöslichen Carbon-
35 säure, insbesondere eines Acetates, des kationischen Farbstoffes bzw. Aufhellers enthalten.
Durch Einengen der erhaltenen Lösungen kann jede gewünschte Konzentration erhalten werden.
Der Hauptvorteil des erfindungsgemässen Verfahrens liegt 40 darin, dass bereits im Herstellungsprozess konzentrierte Lösungen, die direkt gebrauchsfähig sind, erhalten werden.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens liegt darin, dass man den Verlauf der Reaktion in der Abnahme des freien Halogenids (durch einfache Titration bestimmbar) 45 exakt verfolgen kann, und dass man schliesslich die Menge des eingesetzten Säureüberschusses so wählen kann, dass der pH der Reaktionslösung einen bestimmten Wert (z.B. 4 bis 5) erreicht. Dadurch kann man nachher bei der Anwendung die Lösung durch einfaches Zusetzen von Wasser bzw. organisti schem Lösungsmittel auf die gewünschte Stärke verdünnen, und dadurch im Betrieb den lästigen Umgang mit Säure vermeiden.
Man kann die gemäss vorliegender Erfindung erhältlichen Lösungen beliebig mit anderen gleichen Farbstoff- bzw. Auf-55 hellerpräparaten vermischen, ohne dass sich die Anionen stören, d. h. ohne die Lagerstabilität zu beeinträchtigen. Darum eignen sie sich vortrefflich zur Herstellung von sogenannten Premixes.
Die erfindungsgemäss herstellbaren Lösungen stellen Iager-60 beständige, gebrauchsfertige Präparate dar. Sie besitzen eine sehr gute Löslichkeit in Wasser und können daher mit Wasser und auch mit organischem Lösungsmittel beliebig verdünnt, direkt als Flotte zum Färben, optischen Aufhellen oder Bedrucken von organischen Materialien, wie Leder, Wolle, 65 Seide, Celluloseacetat, tannierter Baumwolle, Papier und besonders von Textilmaterial aus sauer modifizierten hydrophoben Synthesefasern, wie beispielsweise sauer modifiziertem Polyamid, Polyurethan, Polypropylen und Polyester, besonders
5
632783
jedoch von Fasermaterial aus sauer modifiziertem Polyacrylni-tril, verwendet werden.
Durch Zusatz geeigneter Verdickungsmittel werden ausserdem verdickte Lösungen erhalten, die sich vorzüglich für den Einsatz in kontinuierlichen Färbe- und Druckverfahren eignen.
Die folgenden Beispiele dienen der Erläuterung der Erfindung, ohne sie darauf zu béschrânken. Darin bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
5 Beispiel 1
30,75 g des Farbstoffes der Formel
0 nh-ch
•ch.
•ch.
çh3
-/T\
nh-ch2-ch2-ch2-n-ch2 -\7
werden in 18,75 g Eisessig angeschlämmt und bei Raumtempe- 20 ratur mit 34,2 g eines Epoxides der Formel
CH.
©
Cl o
A
ch2-ch-ch2-0-
' <?h3 -cho-ch-0
. A
ch2-ch-cht2
mit einem Epoxidgehalt von 2,93 Val/kg versetzt. Nach 30minü-tigem Nachrühren wird das Gemisch für 4 Stunden auf 50 bis 55° erwärmt. Nach der Zugabe von 4,5 g Wasser und Abkühlen erhält man eine stabile, etwa 37%ige Farbstoffacetatlösung, welche beim Klärfiltrieren keinen Rückstand hinterlässt. Ionogenes Chlor gefunden: 0%
Berechnet vor dem Umsatz: 2,52%
Berechneter Umsatz: 100%.
Man erhält auf diese Weise eine konzentrierte gebrauchs-30 fertige Farbstofflösung, die lager- und temperaturstabil ist. Verwendet man anstelle des Farbstoffchlorides das Farb-stoffbromid oder -jodid, so erhält man bei im übrigen gleicher Arbeitsweise ebenfalls eine Farbstoffacetatlösung.
Verwendet man im obigen Beispiel anstelle der Diepoxid-35 Verbindung äquimolare Mengen, bezüglich des Epoxidgehaltes, der Verbindung der Formel
A
ch h3c-
ch2-ch-ch2-n
3 0
J \
ch.
A
n-ch2-ch-0-ch2-ch-ch2
oder des Triepoxides der Formel
A
H3C.
h.
ch ch2-ch-ch2-
7\
fi h3c.
7"
n n-ch0-ch-ch0-n
T X A
3 0
< A
n-ch0-ch-ch,
so erhält man bei im übrigen gleicher Arbeitsweise ebenfalls Lösungen, welche lagerstabil sind und das Farbstoffacetat in der gleichen Konzentration enthalten.
\
ch2-ch-ch2 Beispiel 2
60 10 Teile des im Beispiel 1 angegebenen Farbstoffes werden in 8 Teilen Wasser und 2 Teilen Milchsäure angeschlämmt und mit 6,6 Teilen eines Bis-epoxidgemisches der durchschnittlichen Formel
A A
ch2-ch-ch2-0- (ch2-ch2-0)6_7-ch2-ch-ch2
632783
6
versetzt. Nach der Zugabe von 3,4 Teilen Wasser wird das Gemisch für 2 Stunden auf 50° erwärmt. Man erhält so nach dem Abkühlen eine etwa 35%ige Farbstofflactatlösung, welche bei einer Klärfiltration keinerlei Rückstand ergibt.
Ionogenes Chlor gefunden: 0,18%
Berechnet vor dem Umsatz: 2,4%
Berechneter Umsatz: 92,5%.
Die erhaltene Farbstofflösung ist direkt gebrauchsfertig und über Monate lager- und temperaturstabil.
Verwendet man im obigen Beispiel anstelle der Milchsäure äquimolare Mengen von Ameisensäure, Propionsäure, Acryl-säure, Hydroxyessigsäure, Chloressigsäure, Oxalsäure, Malon-säure, Bernsteinsäure, Weinsäure, Apfelsäure oder Zitronensäure, so erhält man bei im übrigen gleicher Arbeitsweise ebenfalls Lösungen, welche das entsprechende Farbstoffcarbonsäuresalz in der gleichen Konzentration enthalten.
Färbevorschrift s 3 Teile einer gemäss Beispiel 1 erhaltenen Farbstofflösung werden in 2000 Teilen Wasser unter Zusatz von 4 Teilen 40%iger Essigsäure, 1 Teil kristallisiertem Natriumacetat und 10 Teilen wasserfreiem Natriumsulfat gelöst. In dieses Färbebad geht man bei 60° mit 100 Teilen abgetrocknetem Garn aus io Polyacrylnitrilstapelfasern ein, erhöht die Temperatur innerhalb einer Stunde auf 100° und färbt eine Stunde bei Kochtemperatur. Dann wird die Färbung gut gespült und getrocknet.
Man erhält eine egale blaue Färbung mit ausgezeichneten Echtheiten.

Claims (10)

  1. 632 783
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Herstellung von Lösungen von Salzen wasserlöslicher Carbonsäuren kationischer Farbstoffe bzw. kationischer optischer Aufheller, dadurch gekennzeichnet, dass man das Halogenid eines kationischen Farbstoffes bzw. Aufhellers 5 in wässrigem oder wasserfreiem Medium mit mindestens einer wasserlöslichen Carbonsäure in Gegenwart einer Epoxidver-bindung mit minimal 13 Kohlenstoffatomen umsetzt.
  2. 2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Halogenid das Chlorid des Farbstoffes bzw. Auf- i o heilers verwendet.
  3. 3. Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens eine wasserlösliche aliphatische Carbonsäure verwendet.
  4. 4. Verfahren gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, 15 dass man als Carbonsäure eine substituierte oder unsubstitu-ierte niederaliphatische Carbonsäure verwendet.
  5. 5. Verfahren gemäss den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Carbonsäure eine Monocarbon-säure verwendet. 20
  6. 6. Verfahren gemäss den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Carbonsäure eine Dicarbonsäure verwendet.
  7. 7. Verfahren gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Carbonsäure eine Tricarbonsäure verwendet. 25
  8. 8. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in wässriger Carbonsäure durchführt.
  9. 9. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in wasserfreier flüssiger Carbonsäure durchführt. 30
  10. 10. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen 30- bis 2000%igen Überschuss an Carbonsäure verwendet.
    35
CH1611077A 1977-12-28 1977-12-28 Verfahren zur herstellung von loesungen von salzen wasserloeslicher carbonsaeuren kationischer farbstoffe bzw. optischer aufheller. CH632783A5 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1611077A CH632783A5 (de) 1977-12-28 1977-12-28 Verfahren zur herstellung von loesungen von salzen wasserloeslicher carbonsaeuren kationischer farbstoffe bzw. optischer aufheller.
US05/971,764 US4245990A (en) 1977-12-28 1978-12-21 Process for producing solutions of salts of water-soluble carboxylic acids of cationic dyes or optical brighteners
FR7836340A FR2413444A1 (fr) 1977-12-28 1978-12-26 Procede de preparation de solutions de sels d'acides carboxyliques solubles dans l'eau de colorants ou azurants optiques cationiques
DE19782856226 DE2856226A1 (de) 1977-12-28 1978-12-27 Verfahren zur herstellung von loesungen von salzen wasserloeslicher carbonsaeuren kationischer farbstoffe bzw. optischer aufheller
GB7850085A GB2012315B (en) 1977-12-28 1978-12-28 Process for producing solutions of salts of watersoluble carboxylic acids of cationic dyes or optical brighteners
JP16131278A JPS5496529A (en) 1977-12-28 1978-12-28 Process for preparing solution of cationic dye salt or optical whitener salt of water soluble carbonic acid

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1611077A CH632783A5 (de) 1977-12-28 1977-12-28 Verfahren zur herstellung von loesungen von salzen wasserloeslicher carbonsaeuren kationischer farbstoffe bzw. optischer aufheller.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH632783A5 true CH632783A5 (de) 1982-10-29

Family

ID=4414543

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1611077A CH632783A5 (de) 1977-12-28 1977-12-28 Verfahren zur herstellung von loesungen von salzen wasserloeslicher carbonsaeuren kationischer farbstoffe bzw. optischer aufheller.

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4245990A (de)
JP (1) JPS5496529A (de)
CH (1) CH632783A5 (de)
DE (1) DE2856226A1 (de)
FR (1) FR2413444A1 (de)
GB (1) GB2012315B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1122748B (it) * 1979-08-10 1986-04-23 Acna Sali di coloranti basici,loro preparazione ed impieghi
DE3045469A1 (de) * 1980-12-02 1982-07-01 Bayer Ag, 5090 Leverkusen Verfahren zum faerben von cellulose
US4750936A (en) * 1987-01-27 1988-06-14 Union Camp Corporation Use of multivalent metal humates in printing inks
DE3833195A1 (de) * 1988-09-30 1990-04-05 Basf Ag Verfahren zur herstellung konzentrierter loesungen kationischer farbstoffe

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH471811A (de) 1966-06-23 1969-04-30 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen N,N'-Diglycidyl-Verbindungen
CH643868A4 (de) 1968-04-30 1972-10-31
BE737603A (de) 1968-09-25 1970-02-02
CH503091A (de) 1969-11-05 1971-02-15 Ciba Geigy Ag Konzentrierte saure Lösung von kationischen Cyclammoniumgruppen aufweisenden Farbstoffen der Benzo-1,2-Pyranreihe
GB1349511A (en) 1970-04-19 1974-04-03 Yorkshire Chemicals Ltd Solutions of basic dyes
DE2029314A1 (de) 1970-06-13 1971-12-23 Farbwerke Hoechst AG, vormals Meister Lucius & Brüning, 6000 Frankfurt Stabile, konzentrierte Lösungen basischer Azofarbstoffe
CH601446A5 (de) * 1974-11-06 1978-07-14 Ciba Geigy Ag

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5496529A (en) 1979-07-31
DE2856226A1 (de) 1979-07-12
GB2012315B (en) 1982-08-11
FR2413444A1 (fr) 1979-07-27
US4245990A (en) 1981-01-20
GB2012315A (en) 1979-07-25
FR2413444B1 (de) 1982-03-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2210087A1 (de) Textilweichmacher
DE2549436C3 (de) Lösungen von Salzen niederer aliphatischer Carbonsäuren kationischer Farbstoffe, deren Herstellung und Verwendung
EP0097125B1 (de) Verfahren zur Umwandlung schwerlöslicher anorganischer Salze kationischer Farbstoffe und Aufheller in leichter lösliche Salze organischer Säuren
DE2856225C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Lösungen von Salzen wasserlöslichher Carbonsäuren kationischer Farbstoffe bzw. optischer Aufheller
DE1906709C3 (de) Verfahren zur Herstellung basischer Azofarbstoffe und ihre Verwendung
DE2343823A1 (de) Verfahren zum faerben von textilgut auf basis saeuremodifizierter polyester und neue thiazolazoverbindungen sowie ihre verwendung zum faerben
DE2759888C2 (de) Neue kationische Farbstoffe, deren Herstellung und Verwendung zum Färben, Bedrucken und Spinnfärben von Materialien aus Homo- oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils
DE1091980B (de) Verfahren zur Herstellung echter Faerbungen auf Hydroxylgruppen enthaltendem Textilmaterial
DE2856226A1 (de) Verfahren zur herstellung von loesungen von salzen wasserloeslicher carbonsaeuren kationischer farbstoffe bzw. optischer aufheller
DE1220066B (de) Verfahren zur Herstellung von basischen Farbstoffen der Chinophthalonreihe
CH632782A5 (de) Verfahren zur herstellung von loesungen von salzen wasserloeslicher carbonsaeuren kationischer farbstoffe bzw. optischer aufheller.
DE1670873C3 (de) Pyrazolyl-triazolyl-cumarine
EP0103274A2 (de) Perfluoralkyl-malein- und -fumarsäureamide, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung als schmutzabweisendes Mittel
DE2318783C2 (de) Anthrachinonfarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung derselben
DE2155941C3 (de) Verfahren zur Herstellung von quaternären kationenaktiven Stärkeäthern und diese enthaltende flüssige Wäschepflegemittel
DE2917996A1 (de) Organische verbindungen, deren herstellung und verwendung
DE3329444A1 (de) Quaternaere ammoniumverbindungen, ihre herstellung und verwendung
DE3029746A1 (de) Organische verbindungen, deren herstellung und verwendung
EP0236896A1 (de) Kondensationsprodukte und Verfahren zur Nachbehandlung von gefärbten Polyamiden
DE2101223C3 (de) SuIfonsäuregruppenfreie basische Styrylfarbstoffe, ihre Herstellung und Verwendung
DE1594851C3 (de) Aufhellungsmittel
DE2201162C3 (de) Auraminfarbstoff, Verfahren zu seiner Herstellung und dessen Verwendung
EP0016726A2 (de) Basische bzw. quaternierte Azofarbstoffe der 2-(4&#39;-Azophenyl)-benzthiazol-Reihe, Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung zum Färben und Bedrucken von Textilmaterial, Papier und Leder
DE1963674A1 (de) Neue Disazofarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung
DE1569638C3 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased