CH634894A5 - Roller shutter or roller door - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rolladen oder ein Rolltor aus gelenkig ineinander greifenden Metallprofilstäben und mit diesen unter Bildung von Hohlräumen verbundene Profilleisten bzw. Profilstreifen.
Es sind Rolladenstäbe aus jeweils einem querschnittlich zur Rolladenaussenseite leicht gekrümmten Leichtmetallstab bekannt, dessen obere Kante unter Erzeugung eines Gelenkhakens nach innen gebogen ist; dieser wird in eine gegenläufig gekrümmte Rinne der anderen Kante eines benachbarten Leichtmetallstabes eingehängt. Die Innenseite des Leichtmetallstabes weist hinterschnittene Nuten auf, in welche Wulststreifen der innenliegenden Kunststoffleiste eingeschoben werden. Letztere bedeckt nur einen Teil der Fläche des Leichtmetallstabes und lässt vor allem den Gelenkbereich frei.
Gleichermassen unzulänglich ist eine andere Rolladenkonstruktion aus einem tragenden Kunststoffstab und auf diesen aufgesetzten Leichtmetallblättern als Sonnenschutzvorsatz.
Der Nachteil metallischer Rolladen oder Rolltore, keine ausreichende Wärmedämmung anzubieten, kann mit den im Handel befindlichen Kombinationen aus Metallprofilstäben und Kunststoffleisten nicht beseitigt werden, darüber hinaus führt die Verbindung der beiden unterschiedlichen Werkstoffe zu erhöhter Montage- und Wartungsarbeit; beispielsweise muss zum Auswechseln defekter Kunststoffleisten der gesamte Rolladen demontiert und die Kunststoffleiste seitlich abgezogen und aufgesetzt werden.
Angesichts dieser Gegebeneheiten hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, einen Rolladen oder ein Rolltor der eingangs erwähnten Art so zugestalten, dass die herausgestellten Mängel beseitigt sowie hohe Wärmedämmwerte bei einfacher Fertigung und Wartung erzielt werden. Darüber hinaus soll der Aufwand für die Lagerhaltung durch Verwendung der -gegebenenfalls Fensterschlitze aufweisenden - Metallprofilstäbe mit oder ohne Kunststoffleisten niedrig sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt der Gedanke, die Profilleisten bzw. Profilstreifen querschnittlich elastisch verformbar auszubilden, etwa lotrecht zur Stabebene in die Metallprofilstäbe einzufügen, wobei sie gegebenenfalls in Einbaulage an den Metallprofilstäben gegenüber ihrer Herstellungsform zur Erzeugung einer Vorspannung eine querschnittlich zumindest teilweise veränderte Gestalt aufweisen.
Dank dieser Massgaben wird die erwähnte Demontage des Rolladens zum Auswechseln bzw. Einbau der Profilleisten bzw. Profilstreifen unnötig und - durch die veränderte Einbaugestalt - die Handhabbarkeit verbessert sowie eine festere Verbindung zwischen den unterschiedlichen Werkstoffen erreicht.
Um am gesamten Rolladen eine wärmedämmende Schicht ohne Unterbrechungen zu erhalten, kann mindestens in etwa fluchtender Lage zweier benachbart zusammengefügter Metallprofilstäbe eines Rolladens die Profilleiste des einen Metallprofilstabes überlappen, wobei die Profilleisten der zwei benachbart zusammengefügten Metallprofilstreifen mit
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diesen vorteilhafterweise einen die Gelenkteile aufnehmenden Hohlraum bilden; gerade diese Gelenkteile sind bei den bekannten Rolladenkonstruktionen unerwünschte Temperaturbrücken. Die bekannten Konstruktionen erlauben die Überlappung wegen der unzureichenden Befestigung der Kunststoffleiste am Leichtmetallprofilstab und der Gefahr eines Abschiebens der einen Kunststoffleiste durch die andere nicht.
Der Rolladen besitzt so eine Vielzahl von einander ohne wesentliche Zwischenräume benachbarten Hohlräumen, welche - was einer besonderen Erwähnung nicht bedarf -auch an den Seiten des Rolladens geschlossen sein sollen.
Die Profilleiste kann ein Kastenprofil aus zwei Flankenstegen, einem diese verbindenden Seitenstreifen sowie zumindest einem an einem Flankensteg angeformten, fahnenartig abstehenden zweiten Seitenstreifen aufweisen, der in Einbau- oder Gebrauchslage dem Metallprofilstab ange-presst wird - beispielsweise in der Form, dass der fahnenartig abstehende Seitenstreifen mit einem korrugierten Ende einem der Flankenstege federnd anliegt. Dies hat zur Folge, dass der vom Kastenprofil gebildete Haupthohlraum jedes Rolladenstabes auf einfache Weise gefertigt werden kann und beim Betrieb des Rolladens keine Klappergeräusche erzeugt werden.
An den Hohlraum des Kastenprofils kann ein Rinnenprofil der Profilleiste anschliessen, welches über ein Gelenkteil des Metallprofilstreifens gelegt und durch - entsprechende Glieder des Gelenkteiles übergreifende - hakenartige Anformungen am Gelenkteil verspannt ist.
Zwischen Gelenkteil des Metallprofilstabes einerseits und dem Rinnenprofil der Profilleiste anderseits mögen an diese angeformte Distanz-Rippen eingefügt sein, so dass auch an dieser Stelle ein Hohlraum gewährleistet ist, und/oder es ragt vom Rinnenprofil etwa parallel zur Stabebene des Metallprofilstabes ein begrenzt schwenkbarer Lappen ab, der sich an eine Nasenrippe der benachbarten Profilleiste anlegt, wenn die benachbarten Metallprofilstäbe miteinander etwa fluchten. Dieser Lappen und die Nasenrippe helfen, den Hohlraum für die Gelenkteile zu bilden.
Insbesondere bei einem mehrteiligen Profilstreifen kann ein Seitenstreifen zwei Rinnenprofile verbinden, deren eines in beschriebener Weise einen Gelenkteil umgreift, während das andere - einen jener Flankenstege bildende - in den anderen Gelenkteil wenigstens teilweise eingelegt ist. Hierbei ist das Rinnenprofil als zusätzliche Wärmedämmschicht vorgesehen und gleichzeitig als Klemmorgan zur Festlegung des Kunststoffstreifens.
Die Erfindung wird im folgenden anhand in der Zeichnung wiedergegebener bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben; es zeigt:
Fig. 1 : eine Schrägsicht auf einen teilweise wiedergegebenen, geschnittenen Rolladen;
Fig. 2; den vergrösserten Querschnitt durch einen Teil eines weiteren Ausführungsbeispiels;
Fig. 3; eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 4: ein geändertes Detail aus Fig. 3.
Ein Rolladen R ist gemäss Fig. 1 aus mehreren Leichtme-tall-Profilstäben 1 zusammengesetzt, die jeweils an einer Längsseite mit einem von der Stabebene E abkragenden Rinnenprofil 2 versehen sind; dieses greift in der dargestellten Gebrauchslage als Gelenkteil in ein Gelenkgegenstück 3 der anderen Längsseite des benachbarten Profilstabes 1 ein. Das Rinnenprofil 2 wird dabei von einer zur Stabebene E hinweisenden Rippe 4 des Gelenkgegenstückes 3 gehalten und ist um jene so schwenkbar, dass eine von der Aussenseite des
Rinnenprofils 2 abgrenzende Anschlagnase 5 zur Bestimmung eines maximalen Schwenkwinkels w zweier Stabebenen E eine zweite - innere - Rippe 6 des Gelenkgegenstückes 3 berührt; diese bildet gleichzeitig eine abgewinkelte Längskante des Profilstabes 1.
Beide Gelenkteile 2,3 setzen sich im beschriebenen Ausführungsbeispiel querschnittlich aus einem Teilkreis A und einem daran angeformten Radialstrang B (Fig. 2) zusammen, welcher beim Rinnenprofil 2 die Anschlagnase 5 und beim Gelenkgegenstück 3 die Rippe 4 trägt. Ebenfalls endet der Teilkreis A als von der Innenseite 7i der abgewinkelten Längskante 7 des Profilstabes 1 abragende Nase 8.
Auf dem Profilstab 1 ist eine Profilleiste 10 aus begrenzt elastischem Kunststoff aufgedrückt, welche in der wiedergegebenen Einbaulage an einem Kastenprofil ausser einem Sitrnstreifen 11, einen Seitenstreifen 13 und zwei Flankenstegen 12, Meine Kunststoffrinne 15 mit Innenrippen 16 aufweist; die Kunststoffrinne 15 umfasst dabei mit ihrer einwärts gekrümmten freien Kante 17 die Rippe 4 des Gelenkgegenstückes 3.
Auch die freie Kante 18 des benachbarten Flankenstegs 14 ist im Querschnitt hakenartig verformt und hintergreift eine Aussenrippe 9 am Teilkreis A des Gelenkgegenstückes 3; an letzterem sitzen Kunststoffrinne 15 und Flankensteg 14 somit fest und begrenzen zusammen einen Hohlraum 19, welcher dank der distanzgebenden Innenrippen 16 der Kunststoffrinne 15 entsteht.
Ein weiterer Hohlraum 20 ergibt sich im Kastenprofil 11 bis 14, da der an sich vom oberen Flankensteg 12 - entsprechend der Kontur 1 la in Fig. 2 - frei abragende Stirnstreifen 11 in Einbaulage durch den Profilstab 1 gezwungen wird,
sein korrugiertes Ende 21 an die Kante 18 des unteren Flankensteges 14 anzulegen; am Übergang vom Stirnstreifen 11 zum oberen Flankensteg 12 ragt von der Profilleiste 10 ein begrenzt elastischer Lappen 22 ab, der sich in Einbaulage gegen die Nase 8 des Teilkreises A abstützt. Am Übergang vom Flankensteg 12 zum Seitenstreifen 13 findet sich eine Nasenrippe 23, und zwar als Anschlag für einen Anschlaglappen 24 der benachbarten Profilleiste 10. Fluchten - wie in Fig. 1 - zwei benachbarte Profilstäbe miteinander, so schliessen Anschlaglappen 24, Nasenrippe 23 und Profilrinne 2 miteinander einen weiteren Hohlraum 25 ein.
Zur Erhöhung der Elastizität des Anschlaglappens 24 ist an der Stelle X eine Einschnürung des Profils vorgenommen.
Die Profilleiste 10 wird einstückig extrudiert, wobei der freie Stirnstreifen 11 - wie bereits erwähnt - in der Fig. 2 gestrichelt dargestellten Weise herausgeformt wird; zwischen der gekrümmten Kante 18 des unteren Flankensteges 14 und dem korrugierten Ende 21 des Stirnstreifens 11 entsteht so ein verhältnismässig grosser Abstand a, welcher das Mass der beim Einbau in Erscheinung tretenden Vorspannung deutlich macht. Auch die unterschiedliche Lage des Lappens 22 in Einbauzustand und dieses Lappens bei der Fertigung des Profilstreifens 10 - Konturen 22a in Fig. 2 - gibt das Mass der Vorspannung an dieser Stelle an.
Der Profilstreifen 10t im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist zweigeteilt; der Hohlraum 20 wird begrenzt von den Flankenstegen 12t, 14 und dem Seitenstreifen 13 einerseits sowie von einem Kunststoffstreifen 114, der einerseits mit einem abgewinkelten Lappen 122 sowie andererseits durch einen gekröpften Endstreifen 123 im Profilstab 1 festgelegt ist und mit einem abragenden Lappen 121 auf dem unteren Flankensteg 14 des Profilstreifens 10t aufliegt.
Der obere Flankensteg 12t ist hier als Rinne mit kederartig verstärktem Ende 30 ausgebildet und ruht im oberen Rinnenprofil 2 des Profilstabes 1.
Ebenfalls weist der abgekröpfte Endstreifen 123 des s
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Kunststoffstreifens 114 eine wulstartige Kante 30k auf,
welche in einer entsprechenden Ausformung 31 des Leichtmetall-Profilstabes 1 ruht. Mit 32 ist eine die Anlagefläche für den Kunststoffstreifen 114 nach unten hin begrenzende Sok-kelnase bezeichnet.
Bei einer anderen Ausführungsform des Kunststoffstreifens 114 nach Fig. 4 wird das Mass b der bei Erzeugung jenes Kunststoffstreifens 114 vorgegebenen Auslenkung erkennbar, welche die erforderliche Vorspannung für das eingebaute Kunststoffprofil erzeugt. Auch die Konturen 121a, 122a und 123« verdeutlichen die ungespannte Form des Kunststoffstreifens 114 in Fig. 4. Die Gesalt des Werkzeugs s zur Herstellung des Kunststoffstreifens 114 lässt sich anhand jener Konturen 121a, 122a und 123a der Fig. 4 unmittelbar entnehmen - gleiches gilt naheliegenderweise für entsprechende Konturen - 1 la, 22a - der Fig. 2.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Rolladen oder Rolltor aus gelenkig ineinander greifenden Metallprofilstäben (1) und mit diesen unter Bildung von Hohlräumen verbundenen Profilleisten (10) bzw. Profilstreifen (10.), dadurch gekennzeichnet, dass die Profilleisten (10) bzw. Profilstreifen (10t) querschnittlich elastisch verformbar ausgebildet, etwa lotrecht zur Stabebene (E) in die Metallprofilstäbe (1 ) eingefügt sind und in Einbaulage an den Metallprofilstäben gegenüber ihrer Herstellungsform zur Erzeugung einer Vorspannung eine querschnittlich zumindest teilweise veränderte Gestalt aufweisen.
2. Rolladen nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in etwa fluchtender Lage zweier benachbart zusammengefügter Metallprofilstäbe (1) eines Rolladens (R) die Profilleiste (10) bzw. den Profilstreifen (10t) des einen Metallprofilstabes (1) die Profilleiste (10) bzw. den Profilstreifen (10i) des anderen Metallprofilstabes (1) überlappt, vorzugsweise unter Bildung eines die Gelenkteile (2,3) aufnehmenden Hohlraumes (25).
3. Rolladen nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilleiste (10) ein Kastenprofil aus zwei Flankenstegen (12,14), einem diese verbindenden Seitenstreifen (13) sowie zumindest einem an einem Flankensteg angeformten, fahnenartig abstehenden Stirnstreifen (11) aufweist, der in Einbaulage dem Metallprofilstab (1) anliegt und von diesem vorzugsweise an eine Kante (18) des anderen Flankensteges (14) gepresst ist und dieser Kante (18) mit seinem freien korrugierten Ende (21) federnd anliegt.
4. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein dem Metallprofilstab (1) in Einbaulage anliegender Kunststoffstreifen (114) des Profilstreifens (10i) getrennt von weiteren Teilen (12t, 13,14und 15) des Profilstreifens (10t) geformt und im Metallprofilstab (1) verspannt angebracht ist, wobei vorzugsweise eine Längskante des getrennten Kunststoffstreifens (1 14) einen abkragenden Lappen (122) aufweist, welcher sich gegen eine nasenartige Leiste (8) des Metallprofilstabes (1) abstützt, und die andere Längskante (30k) in eine Ausnehmung (31) des Metallprofilstabes (1) eingreift.
5. Rolladen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem getrennten Kunststoffstreifen (114) ein seitlicher Lappen (121) angeformt ist und dieser in Einbaulage einem Flankensteg (14) des anderen Teils des Profilstreifens (10t) aufliegt (Fig. 3).
6. Rolladen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Seitenstreifen (13) der Profilleiste (10) bzw. des Profilstreifens (10t) wenigstens ein Rinnenprofil (15) angeformt und dieses über ein Gelenkteil (3) des Metallprofilstreifens (1 ) gelegt ist.
7. Rolladen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rinnenprofil (15) der Profilleiste (10) bzw. des Profilstreifens (10t) durch entsprechende Glieder (4,9) des Gelenkteiles (3) des Metallprofilstabes (1) übergreifende hakenartige Anformungen (17,18) am Gelenkteil verspannt ist, wobei vorzugsweise zwischen Gelenkteil (3) des Metallprofilstabes ( 1 ) und Rinnenprofil ( 15) der Profilleiste ( 10) bzw. des Profilstreifens ( 10i) an diese angeformte Distanzrippen ( 16) eingefügt sind.
8. Rolladen nach den Ansprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass vom Rinnenprofil (15) der Profilleiste
( 10) bzw. des Profilstreifens ( 10() etwa parallel zur Stabebene (E) des Metallprofilstabes (1) ein begrenzt schwenkbarer Lappen (24) abragt, der an eine Nasenrippe (23) der benachbarten Profilleiste (10) bzw. des Profilstreifens (10t) anlegbar ist, wobei vorzugsweise wenigstens einer der Lappen (24,121, 122) der Profilleiste bzw. des Profilstreifens (10t) mit Quetschnuten (X) zur Erhöhung der Schwenkbarkeit versehen ist.
9. Rolladen nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch zwei durch einen Seitenstreifen (13) verbundene Rinnenprofile (12t und 15) des Profilstreifens (10t), wobei eines der Rinnenprofile (12t) in einen weiteren Gelenkteil (2) des Metallprofilstreifens (1) wenigstens teilweise eingelegt, vorzugsweise eingespannt, ist.
10. Rolladen nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallprofilstab (1) fensterartige Ausnehmungen aufweist und diese von der gegebenenfalls translu-zenten Profilleiste (10) bzw. dem Profilstreifen (10t) an der Innenseite des Rolladens (R) überspannt sind.
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