CH634967A5 - Schaedlingsbekaempfungsmittel, verfahren zur herstellung des mittels sowie dessen verwendung. - Google Patents

Schaedlingsbekaempfungsmittel, verfahren zur herstellung des mittels sowie dessen verwendung. Download PDF

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CH634967A5
CH634967A5 CH860577A CH860577A CH634967A5 CH 634967 A5 CH634967 A5 CH 634967A5 CH 860577 A CH860577 A CH 860577A CH 860577 A CH860577 A CH 860577A CH 634967 A5 CH634967 A5 CH 634967A5
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CH
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methyl
alkyl
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hydrogen
formula
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CH860577A
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Andreas Dr Schulze
Klaus Dr Sasse
Klaus Dr Naumann
Peter Dr Roessler
Peter Dr Kraus
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Bayer Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D307/38Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with substituted hydrocarbon radicals attached to ring carbon atoms
    • C07D307/52Radicals substituted by nitrogen atoms not forming part of a nitro radical

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schädlingsbekämpfungsmittel, enthaltend teilweise bekannte substituierte Benzylphenyläther als Wirkstoff. Unter Schädlingsbekämpfungsmitteln werden Mittel verstanden, die zur Bekämpfung tierischer Schädlinge sowis pflanzenpathogener Pilze und Bakterien geeignet sind.
Es ist bereits bekannt geworden, synthetische Juvenil-hormone wie Isopropyl-(2 E, 4 E)-ll-methoxy-3,7,ll-trime-thyl-2,4-dodecadienoat zur Bekämpfung schädlicher Insekten zu verwenden. Diese Verbindungen sind jedoch nur über aufwendige und kostenspielige Synthesen erhältlich. Sie sind ferner bei Einwirkung von Licht und Luft nur kurze Zeit beständig. Sie sind ausserdem nicht zur Bekämpfung von Insekten geeignet, die den grössten Schaden im Larvenstadium verursachen, da sie erst bei der Entwicklung der Imago aus dem Larvenstadium wirksam werden.
Ferner ist bekannt geworden, Diphenylätherderivate zur Bekämpfung schädlicher Insekten zu verwenden. Doch ist die Wirkung dieser Verbindungen vor allem bei niedrigen Aufwandkonzentrationen nicht befriedigend. (Deutsche Offenlegungsschrift 2 418 343).
Es wurde gefunden, dass die teilweise bekannten substituierten. Benzylphenyläther der Formel (I)
(I)
in welcher
10
Die erfindungsgemäss eingesetzten Wirkstoffe der allgemeinen Formel I sind zum Teil bekannt aus US-Patentschrift 2 676 173, Deutsche Offenlegungsschrift 2 364 191, Tetrahedron Letters 1974 (26), 2261-4.
Einzelne der Wirkstoffe sind neu; sie können jedoch ebenso wie die bekannten Verbindungen hergestellt werden, indem man Schiffsche Basen der allgemeinen Formeln II oder III
C «N - R"
« R1
(II)
15
20
- R
(III)
R1
R1
R1
in welchen
R1, R3, R4, m und n die oben angegebene Bedeutung be-25 sitzen und
R2 für einfach oder doppelt gebundenes Alkyl mit 4-18 C-Atomen, Alkenyl mit 3-8 C-Atomen, Alkinyl mit 3-8 C-Atomen steht, die gegebenenfalls durch einen Alkoxyrest mit 1-6 C-Atomen, sowie durch OH, Amino, Mono- oder 30 Dialkylamino mit 1-6 C-Atomen im Alkylteil, oder eine Alkylenbrücke mit 5 C-Atomen substituiert sein können, R2 steht ferner für Furfuryl der Formel
X für die Gruppien-C=N-, -CH-N=, -CH-NH-steht, R1 für H oder Alkyl steht,
R2 für einfach oder doppelt gebundene Reste aus der Gruppe Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, die durch OH, Alkoxy, O-, S- oder N-haltige Heterocyclen, Amino, Mono- oder Dialkylamino oder eine Alkylenbrücke mit 5 C-Atomen substituiert sein können, steht,
R3 für gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe H, Alkyl, Alkoxy, Alkylthio, Halogen, Halogenalkyl, Halogenalkoxy, Halogenalkylthio, N02, Amino, Mono- und Dialkylamino steht,
R4 für gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe H, Halogen und Alkoxy steht,
m für eine ganze Zahl von 1 bis 5 steht und n für eine ganze Zahl von Ibis 4 steht,
starke schädlingsbekämpfende Eigenschaften aufweisen.
Die erfindungsgemäss vorliegenden Wirkstoffe lassen sich einfacher und preiswerter herstellen als die bekannten synthetischen Juvenilhormone bzw. Juvenilhormonanaloge.
35
-CH.
wobei jedoch für den Fall, dass R3 nicht gleich H ist, R2 zusätzlich zu in den oben angegebenen Bedeutungen für ge-40 gebenenfalls substituiertes Cj-3 Alkyl stehen kann, hydriert. Die neuen Stoffe werden durch die Formel IV definiert
45
jQ<H20£)-x-1
(4
(IV)
in welcher so X, R2, R3, R4, n und m die oben angegebene Bedeutung besitzen.
Der Reaktionsablauf zur Herstellung der neuen Wirkstoffe kann durch folgendes Formelschema erläutert werden, wenn [4-(4-Methyl-benzyloxy)-benzyliden]-3-äthoxy-55 propylamin und NaBH4 als Ausgangsstoffe dienen:
CH3"0"CH2°"0"CH=N" (CH2) 3"OC2H5
NaBH
4
CH.
3tOC2B5
Die Hydrierung kann sowohl mit Wasserstoff unter Druck und in Anwesenheit eines geeigneten Katalysators wie Ra-ney-Nickel, Palladium oder Platin als auch mit Hydrie-
634967
4
rungsmitteln wie NaBH4, LiAlH4 oder mit Ameisensäure in Anwesenheit eines geeigneten Verdünnungsmittels durchgeführt werden. Dabei können als Ausgangsprodukte auch stets die den Schiff'schen Basen der Formeln II oder III zugrunde liegenden Carbonylverbindungen und Amine direkt ohne zwischenzeitliche Isolierung der Schiff'schen Basen eingesetzt werden.
Die Herstellung der Wirkstoffe der Formel I, in der X R1
I
für die Gruppe -C-NH- steht, sowie der neuen Stoffe der Formel IV kann durch katalytische Hydrierung der entsprechenden Schiff'schen Basen erfolgen. Als Verdünnungsmittel für die katalytische Reduktion der Schiff'schen Basen der allgemeinen Formeln II oder III kommen alle inerten organischen Lösungsmittel wie Cyclohexan, Benzin, Benzol, Toluol, Xylol, ferner Alkohole wie Methanol, Äthanol, Iso-propylalkohol usw. in Frage.
Als Katalysatoren können z.B. Pd, Pt oder Raney-Nickel verwendet werden.
Die Reaktionstemperaturen können in einem grösseren Bereich variiert werden. Im allgemeinen arbeitet man zwischen 50 und 150°C vorzugsweise 80 bis 120°C.
Die Umsetzung erfolgt üblicherweise bei Drucken von 60-150 bar, vorzugsweise 80-120 bar.
Alternativ können die den Schiff'schen Basen der Formel II oder III zugrunde liegenden Carbonylverbindungen zusammen mit den entsprechenden primären Aminen unter den gleichen Bedingungen unter Druck und Erwärmen mit Wasserstoff katalytisch zu den entsprechenden Aminen reduziert werden.
Als Hydrierungsmittel können komplexe Hydride wie z.B. LiAlH4, NaBH4, KBH4, Na(OCH3)3BH, LiBH4 oder NaBH4 und A1C13 verwendet werden. Als Verdünnungsmittel für die Hydrierung mit komplexen Hydriden kommen alle inerten organischen Lösungsmittel in Frage wie Benzin, Cyclohexan, Toluol, Xylol oder Äther wie Diäthyläther, Di-isopropyläther, 1,2-Dimethoxyäthan, Dioxan, Tetrahydro-furan oder Gemische der angegebenen Lösungsmittel z.B. Äther/Toluol. Bei Verwendung der weniger reaktiven Hydride wie z.B. NaBH4 können auch Alkohole wie Methanol, Äthanol, Propanol, Isopropylalkohol usw. H20, NH3, Amine wie Methylamin, Äthylamin, Isopropylamin, Äthylendiamin,
Anilin, Pyridin, Morpholin usw. Acetonitril, Methylenchlorid, Chloroform oder Dimethylformamid eingesetzt werden.
Die Reaktionstemperaturen können in einem grösseren Bereich variiert werden. Im allgemeinen arbeitet man zwi-5 sehen etwa 0°C und dem Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels, vorzugsweise zwischen 20 bis 70°C.
Die Umsetzung kann bei Normaldruck oder bei erhöhtem Druck durchgeführt werden. Zweckmässigerweise arbeitet man bei Normaldruck.
io Bei der Durchführung des oben geschilderten Verfahrens setzt man zweckmässig für 1 Mol der Schiff'schen Base 0,25 bis 1 Mol des komplexen Hydrids ein. Man arbeitet zweckmässigerweise mit einem Überschuss an Reduktionsmittel. Bei Verwendung von NABH4 in Äthanol werden bevorzugt 15 pro Mol der Schiff'schen Base von 0,4-0,7 Mol NaBH4 eingesetzt.
Sowohl die Wirkstoffe der Formel I, in welcher X für R1
20 die Gruppe -CH-NH- steht, als auch die neuen Stoffe der Formel IV können durch Reduktion der entsprechenden Schiff'schen Basen mit Ameisensäure erhalten werden.
Die Reaktion kann in Abwesenheit eines Verdünnungsmittels durchgeführt werden, als solche kommen bevorzugt 25 in Betracht inerte organische Lösungsmittel z.B. Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Äther wie Diäthyläther.
Als Reduktionsmittel wird normalerweise 100%ige Ameisensäure verwendet. Die Reaktionstemperaturen können in einem grösseren Bereich variiert werden. Im allge-30 meinen arbeitet man zwischen 60 und 150° vorzugsweise zwischen 80° und dem Siedepunkt des gewählten Lösungsmittels (bis 130°C).
Die Umsetzung wird gewönhlich unter Normaldruck durchgeführt.
35 Bei der Durchführung des Verfahrens setzt man bevorzugt auf 1 Mol Schiffsche Base 2-5 Mol 100%ige Ameisensäure ein.
Alternativ kann man auch bei dieser Reaktion direkt die den Schiff'schen Basen der allgemeinen Formel II bzw. III 40 zugrundeliegenden Amine und Carbonylverbindungen einsetzen.
Für die Herstellung der verwendeten Wirkstoffe kommen bevorzugt die im folgenden angeführten Schiff'schen Basen in Betracht.
(4-Benzyloxy-benzyliden) -1-methyl-propylamin » -n-hexylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -n-tetradecylamin
» -n-hexadecylamin
[4-(4-Methyl-benzyloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -2-äthyl-hexylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -furfurylamin
[4-(3-Methyl-benzyloxy)-benzyliden] - 1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -2-äthyl-hexylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -furfurylamin
[4-(4-Äthyl-benzyloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin » -n-hexylamin
» -2-äthyl-hexylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -n-dodecylamin
-n-tetradecylamin -furfurylamin
[4-(4-Methoxy-benzyloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -2-äthyl-hexylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -furfurylamin
[4-(4-Äthoxy-benzyloxy)-benzyliden] - 1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -2-äthyl-hexylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -furfurylamin
[4-(4-Chlor-benzyloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -2-äthyl-hexylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -furfurylamin
[4-(3,4-Dichlor-benzyloxy)-benzliden] -1-methyl-propylamin » -n-hexylamin
-cyclohexylamin -2-äthylhexylamin -n-dodecylamin -n-tetradecylamin -3-äthoxy-propylamin -furfurylamin -hydroxy-äthylamin -n-heptylamin
[4-(4-Fluor-benzyloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -n-heptylamin
[4-(3-Fluor-benzyloxy)-benzyliden] -1 -methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -hydroxy-äthylamin
» -n-heptylamin
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[4-(4-Trifluormethyl-benzoyloxy)-benzyliden] - l-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -hydroxy-äthylamin
» -n-heptylamin
[4-(4-Trifluormethoxy-ben2;yloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin » -n-hexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
-n-tetradecylamin -3-äthoxy-propylamin -furfurylamin -2-hydroxy-äthylamin -n-heptylamin
[4-(4-Trifluormethyl-thio)-benzyloxy)benzyliden] - 1-methylpropylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -n-heptylamin
[4-(4-Trifluormethoxy-3-chlor-benzyloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -n-heptylamin
[4-(4-'Chlor-3-trifluormethyl-benzyloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin » -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -heptylamin
[4-(4-Methyl-benzyloxy)-3,5-dibrom-benzyliden] -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -n-heptylamin
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[4-(3,4-Dichlor-benzyloxy)-3,5-dibrom-benzyliden] -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -n-heptylamin
[4-(3,4-Dimethyl-benzyloxy)-benzylidenJ -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthyloxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -heptylamin
[4-(3,5-Dimethyl-benzyloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -heptylamin
[4-(Trimethyl-benzyloxy)-benzyliden] - 1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthylhexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -heptylamin
[4-(4-Nitro-benzyloxy)-benzyliden] -1-methyl-propylamin
» -n-hexylamin
» -cyclohexylamin
» -2-äthyl-hexylamin
» -n-dodecylamin
» -n-tetradecylamin
» -3-äthoxy-propylamin
» -furfurylamin
» -2-hydroxy-äthylamin
» -heptylamin
Die Darstellung der Wirkstoffe der Formel I, in welcher i v
R1 V-CH-Z
14 "
X für die Gruppe -CH-NH- steht, sowie der neuen Wirk- 1 ^
stoffe der Formel IV kann auch nach folgenden nur für ^ ' T_4l die neuen Wirkstoffe angegebenen Verfahren erfolgen, indem man 65 Benzylhalogenide oder Tosylate der Formel (V) in welcher
R1, R3, R4, m und n die oben angegebene Bedeutung besitzen und
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8
Z für Halogen oder den Tosylsulfonylrest steht, mit Ammoniak, oder Aminen umsetzt, oder indem man Amide der Formel (VI)
o
(VI)
in welcher
R2, R3, R4, m und n die oben angegebene Bedeutung besitzen,
mit Wasserstoff oder komplexen Hydriden reduziert. Bei letzterem Verfahren gelangt man zu Verbindungen der allgemeinen Formel (I) bzw. (IV), in denen R1 für Wasserstoff steht.
Die so erhaltenen Wirkstoffe vermischt man dann mit Trägerstoffen.
Die zur Herstellung der erfindungsgemäss einzusetzenden Wirkstoffe verwendeten Schiff'schen Basen sind zum Teil bekannt. Sie können nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden. (Houben-Weyl, Methoden der organischen Chemie, Band VII/1 Jahrgang 1954 Seiten 454-458 und Band XI/2 Jahrgang 1958, Seiten 74-85).
Die Schiff'schen Basen der Formel II und III sind neu. Sie können erhalten werden, indem man a) Carbonylverbindungen der Formel (VII)
R2-NH2
in welcher
R2 die oben angegebene Bedeutung hat, Sie können erhalten werden, indem man b) Amine der Formel (IX)
1K 14 R
(VIII)
(IX)
14'
(VII)
f4
in welcher
R1, R3, R4, n und m die oben angegebene Bedeutung haben, mit Aminen der Formel VIII
in welcher
15 R1, R4, R3, m und n die oben angegebene Bedeutung haben, mit Carbonylverbindungen der Formel (X)
0=R2 (X)
in welcher
20 R2 für einen doppelt gebundenen Rest der oben angegebenen Bedeutung steht,
umsetzt.
Diese Umsetzungen können erfolgen durch Erhitzen der Komponenten ohne Lösungsmittel, durch Erhitzen in pola-25 ren organischen Lösungsmitteln wie Alkoholen oder Eisessig oder durch Erhitzen in unpolaren organischen Lösungsmitteln wie Toluol, Xylol, Cyclohexan usw. Diese Reaktionen können durch Säuren wie HCl, oder p-Toluolsulfonsäure, Lewissäuren, wie ZnClj, oder durch Alkalien katalysiert wer-30 den. Es ist häufig zweckmässig, das bei der Reaktion entstehende Wasser azeotrop abzudestillieren.
Die Reaktion kann bei Normaldruck oder erhöhtem Druck durchgeführt werden.
Ferner können die Verbindungen der allgemeinen For-35 mein II und III dargestellt werden durch Alkylierung einer Schiff'schen Base der allgemeinen Formel (XI) mit einem Alkylierungsmittel der allgemeinen Formel (XII) in Gegenwart einer Base. Dieses Verfahren kann durch das folgende allgemeine Formelschema wiedergegeben werden:
HO
?.(n)
-o-?,
N-R2 +(IY~>H2Y
(XI)
(XII)
+ Base .HX
in welchem
R1, R2, R3, R4, m und n die oben angegebene Bedeutung besitzen und
55
Y für Halogen (Cl, Br, J) oder —OS
II
0
60 steht.
Die zur Darstellung der Schiff'schen Basen verwendeten Carbonylverbindungen der Formeln VII und X sind zum grössten Teil bekannt, neue Verbindungen können nach bekannten Verfahren hergestellt werden. (Journ. Org. Chem.
65 Seite 16 (1951) Seite 85 ff).
Wie bereits erwähnt, eignen sich die Wirkstoffe der Formel I hervorragend zur Schädlingsbekämpfung. Besonders geeignet sind dabei die neuen Verbindungen der Formel IV.
9
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Bevorzugt sind ausserdem Verbindungen der Formel IV, in der
X für die Reste -C=N-, -CH-N= und -CH-NH- steht
I I !
R1 R1 R1
und
R2 für einfach oder doppelt gebundenes, geradkettiges, verzweigtes oder cyclisches Alkyl mit 4-18 C-Atomen, für Propenyl, für Propargyl, für Pentinyl steht, die gegebenenfalls durch einen Alkoxyrest mit 1-4 C-Atomen, sowie durch Reste aus der Gruppe OH, Dimethyl- und Diäthylamino und eine Alkylenbrücke mit 5 C-Atomen substituiert sein können, ferner für Furfuryl steht und
R3 für gleiche oder verschiedene Reste der Bedeutung Wasserstoff, Alkyl mit 1-4 C-Atomen, Alkoxy mit 1-4 C-Atomen insbesondere Methoxy oder Äthoxy, Halogen, insbesondere Chlor und Fluor, Trifluormethyl, Trichlor-methyl, Trifluormethoxy, Trifluormethylthio oder Nitro steht und
R4 für gleiche oder verschiedene Reste der Bedeutung Halogen, insbesondere Brom oder Jod, sowie Alkoxy mit 1-4 C-Atomen, insbesondere Methoxy steht und für den Fall, dass R3 nicht Wasserstoff ist, R2 zusätzlich zu den oben angegebenen Resten für gegebenenfalls substituiertes Alkyl mit 1-3 C-Atomen steht.
Besonders bevorzugt sind ferner Verbindungen der allgemeinen Formel IV, in denen R1 für Wasserstoff steht, R2 für einfach oder doppelt gebundenes, gegebenenfalls durch einen Alkoxyrest mit 1-4 C-Atomen oder durch OH oder Dialkylamino mit 1-4 C-Atomen je Alkyl teil, substituiertes Alkyl mit 4-14 C-Atomen, für Propenyl, für Alkinyl mit 3-8 C-Ato-men, für Cycloalkyl mit 5 oder 6 C-Atomen und für Furfuryl steht.
Es ist zu erwähnen, dass nicht allein die basischen Wirkstoffe der Formel I, sondern auch ihre Salze mit anorganischen Säuren wie HCl, HBr, HJ, H2S04, H3P04 oder organischen Säuren wie Ameisensäure, Essigsäure, Oxalsäure, Sorbinsäure oder Zitronensäure als Schädlingsbekämpfungsmittel geeignet sind.
Die oben definierten Mittel eignen sich bei guter Pflanzenverträglichkeit und günstiger Warmblütertoxizität zur Bekämpfung von tierischen Schädlingen, insbesondere Insekten, Spinnentieren und Nematoden, die in der Landwirtschaft, in Forsten, im Vorrats- und Materialschutz sowie auf dem Hygienesektor vorkommen. Sie sind gegen normal sensible und resistente Arten sowie gegen alle oder einzelne Entwicklungsstadien wirksam. Zu den oben erwähnten Schädlingen gehören:
Aus der Ordnung der Isopoda z.B. Oniscus asellus, Ar-madillidium vulgare, Porcellio scaber.
Aus der Ordnung der Diplopoda z.B. Blaniulus guttula-
tus.
Aus der Ordnung der Chilopoda z.B. Geophilus carpo-phagus, Scutigera spec.
Aus der Ordnung der Symphyla z.B. Scutigerella immaculata.
Aus der Ordnung der Thysanura z.B. Lepisma saccharina.
Aus der Ordnung der Collembola z.B. Onychiurus ar-matus.
Aus der Ordnung der Orthoptera z.B. Blatta orientalis, Periplaneta americana, Leuchophaea maderae, Blattella germanica, Acheta domesticus, Gryllotalpa spp., Locusta migratoria migratorioides, Melanoplus differentialis, Schisto-cerca gregaria.
Aus der Ordnung der Dermaptera z.B. Forficula auri-cularia.
Aus der Ordnung der Isoptera z.B. Reticulitermes spp.
Aus der Ordnung der Anoplura z.B. Phylloxéra vastatrix, Pemphigus spp., Pediculus humanus corporis, Haematopinus spp., Linognathus spp.
Aus der Ordnung der Mallophaga z.B. Trichodectes spp., Damalinea spp.
Aus der Ordnung der Thysanoptera z.B. Hercinothrips femoralis, Thrips tabaci.
Aus der Ordnung der Heteroptera z.B. Eurygaster spp., Dysdercus intermedius, Piesma quadrata, Cimex lectularius, Rhodnius prolixus, Triatoma spp.
Aus der Ordnung der Homoptera z.B. Aleurodes brassi-cae, Bemisia tabaci, Trialeurodes vaporariorum, Aphis gos-sypii, Brevicoryne brassicae, Cryptomyzus ribis, Doralis fa-bae, Doralis pomi, Eriosoma lanigerum, Hyalopterus arun-dinis, Macrosiphum avenae, Myzus spp., Phorodon humuli, Rhopalosiphum padi, Empoasca spp., Euscelis bilobatus, Nephotettix cincticeps, Lecanium corni, Saissetia oleae, Laodelphax striatellus, Nilaparvata lugens, Aonidiella aurantii, Aspidiotus hederae, Pseudococcus spp., Psylla spp.
Aus der Ordnung der Lepidoptera z.B. Pectinophora gossypiella, Bupalus piniarius, Cheimatobia brumata, Litho-colletis blancardella, Hyponomeuta padella, Plutella ma-culipennis, Malacosoma neustria, Euproctis chrysorrhoea, Lymantria spp., Bucculatrix thurberiella, Phyllocnistis citrella, Agrotis spp., Euxoa spp., Feltia spp., Earias insulana, Helio-this spp., Laphygma exigua, Mamestra brassicae, Panolis flammea, Prodenia litura, Spodoptera spp., Trichoplusia ni, Carpocapsa pomonella, Pieris spp., Chilo spp., Pyrausta nubilalis, Ephestia kuehniella, Galleria mellonella, Cacoecia podana, Capua reticulana, Choristoneura fumiferana, Clysia ambiguella, Homona magnanima, Tortrix viridana.
Aus der Ordnung der Coleoptera z.B. Anobium puncta-tum, Rhizopertha dominica, Bruchidius obtectus, Acantho-scelides obtectus, Hylotrupes bajulus, Agelastica alni, Leptinotarsa decemlineata, Phaedon cochleariae, Diabrotica spp., Psylliodes chrysocephala, Epilachna varivestis, Atom-aria spp., Oryzaephilus surinamensis, Anthonomus spp., Sitophilus spp., Otiorrhynchus sulcatus, Cosmopolites sordi-dus, Ceuthorrhynchus assimilis, Hypera postica, Dermestes spp., Trogoderma spp., Anthrenus spp., Attagenus spp.,
Lyctus spp., Meligethes aeneus, Ptinus spp., Niptus holo-leucus, Gibbium psylloides, Tribolium spp., Tenebrio molitor, Agriotes spp., Conoderus spp., Melolontha melolontha, Amphimallon solstitialis, Costelytra zealandica.
Aus der Ordnung der Hymenoptera z.B. Diprion spp., Hoplocampa spp., Lasius spp., Monomorium pharaonis,
Vespa spp.
Aus der Ordnung der Diptera z.B. Aëdes spp., Anopheles spp., Culex spp., Drosophila melanogaster, Musca spp., Fannia spp., Calliphora erythrocephala, Lucilia spp., Chryso-myia spp., Cuterebra spp., Gastrophilus spp., Hyppobosca spp., Stomoxys spp., Oestrus spp., Hypoderma spp., Tabanus spp., Tannia spp., Bibio hortulanus, Oscinella frit, Phorbia spp., Pegomyia hyoscyami, Ceratitis capitata, Dacus oleae, Tipula paludosa.
Aus der Ordnung der Siphonaptera z.B. Xenopsylla cheopis, Ceratophyllus spp.
Aus der Ordnung der Arachnida z.B. Scorpio maurus, Latrodectus mactans.
Aus der Ordnung der Acarina z.B. Acarus siro, Argas spp., Ornithodoros spp., Dermanyssus gallinae, Eriophyes ribis, Phyllocoptruta oleivora, Boophilus spp., Rhipicephalus spp., Amblyomma spp., Hyalomma spp., Ixodes spp., Psor-optes spp., Chorioptes spp., Sarcoptes spp., Tarsonemus spp., Bryobia praetiosa, Panonychus spp., Tetranychus spp.
Zu den pflanzenparasitären Nematoden gehören Pratylen-chus spp., Radopholus similis, Ditylenchus dipsaci, Tylen-chulus semipenetrans, Heterodera spp., Meloidogyne spp.,
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10
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Aphelenchoides spp., Longidorus spp., Xiphinema spp., Trichodorus spp.
Die oben definierten Wirkstoffe können zur Verstärkung und Ergänzung ihres Wirkungsspektrums je nach beabsichtigter Verwendung mit anderen Wirkstoffen kombiniert werden. Dafür eignen sich insbesondere die nachfolgend genannten Wirkstoffe sowie andere Vertreter der durch diese Wirkstoffe charakterisierten Wirkstoffgruppen.
Organische Phosphorverbindungen wie 0,0-Dimethyl-S-ipsopropyl-2-sulfinyläthylthiophosphat = 0,0-Dimethyl-S-(2-methoxyäthyl-acetamid)-dithiophosphat (Medithionat) 0,0-Diäthyl-S-(N-äthoxycarbonyl-N-methyl-carbamoylmethyD-dithiophosphat (Mecarbam), S-(5-Methoxy-4-pyron-2-yl-methyl)-0,0-dimethylthio-phosphat 0,S-Dimethyl-N-acetyl-amido-thiophosphat (Acephate),
1-Phenyl-3-(diäthoxythiophosphoryloxy)-l,2,4-triazol (Tri-azophos),
0,0-Diäthyl-0{6-[3(2-phenyl)-pyridazinonyl]}thiophosphat 4-Dimethoxy-thiophosphoryloxy)-2-diäthyl-amino-6-methyl--pyrimidin (Pirimiphos-Methyl),
4-Diäthoxy-thiophosphoryloxy)-2-diäthylamino-6-methyl--pyrimidin (Pirimiphos-Äthyl),
0,0-Diäthyl-0-(3-chlor-7-methyl-2-pyrazolo[l,5-a]pyrimidi-nyl)-thiophosphat (Chlorpyrophos), 0-Äthyl-S-n-propyl-0-(2,4-dichlorphenyl)thiophosphat (Dichlorpropafos),
0-Äthyl-0(4-methylmercaptophenyl)-S-n-propyldithio-phosphat (Mercaptopropafos),
0-Äthyl-0-(2-carbisopropoxyphenyl)-isopropyl-amidothio-phosphat (Isofenphos),
5-Chlormethyl-diäthyl-phosphorthiolothionat (Chlormephos), S-(tert.-butylthio)methyl-0,0-diäthyldithoiphosphat 0,0-Diäthyl-0-[0-Chlorphenyl)-glyoxylonitriloxim]-thio-phosphat (Chlorphoxim),
O.O-Diäthyl-O-phenylglyoxylonitril-oxim-thiophosphat (Me-thylphoxim),
Bis-O.O-diäthylphosphorsäureanhydrid (TEPP), Dimethyl(2,2,2-trichlor- l-hydroxyäthyl)phosphonat (Tri-chlorfon),
1,2-Dibrom-2,2-dichloräthyldimethylphosphat (Naled), 2,2-DichlorvinyldimethyIphosphat (Dichlorvos),
2-Methoxycarbamyl-l-methylvinyldimethylphosphat (Mevin-phos),
Dimethyl-l-methyl-2-(methylcarbamoyl)vinylphosphat eis (Monocrotophos),
3-(Dimethoxyphosphinyloxy)-N,N-dimethyl-cis-crotonamid (Dicrotophos),
2-Chloro-2-diäthylcarbamoyl-l-methylvinyldimethylphosphat (Phosphamidon),
0,0-Diäthyl-0(oder S)-2-(äthylthio)-äthylthiophosphat (Demeton),
S-Äthylthioäthyl-0,0-dimethyl-dithiophosphat (Thiometon), 0,0-Diäthyl-S-äthylmercaptomethyldithiophosphat (Phorate), 0,0-Diäthyl-S-2-äthylthioäthyl-dithiophosphat (Disulfoton), 0,0-Dimethyl-S-2-(äthylsulfinyl)äthylthiophosphat (Oxyde-metonmethyl),
0,0-Dimethyl-S-( 1,2-dicarbäthoxyäthyl-dithiophosphat (Malathion),
0,0,0,0-Tetraäthyl-S,S'-methylen-bis-dithiophosphat (Ethion),
0-Äthyl-S,S-dipropyldithiophosphat (Prophos), 0,0-Dimethyl-S-(N-methyl-N-formylcarbamoylmethyl)-di-thiophosphat (Formothion),
0,0-DimethyI-S-(N-methylcarbamoy]methyl)-dithiophosphat (Dimethoat),
O.O-Dimethyl-O-p-nitrophenylthiophosphat (Parathion-me-thyl),
0,0-Diäthyl-0-p-nitrophenylthiophosphat (Parathion), O-Äthyl-O-p-nitrophenylphenylthiophosphonat (EPN), 0,0-Dimethyl-0-(4-nitro-m-toIyl)thiophosphat (Fenitrothion), 0,0-Dimethyl-0-2,4-5-trichlorphenylthiophosphat (Ronnel), 0-Äthyl-0-2,4,5-trichlorphenyläthylthiophosphonat (Tri-chloronat),
0,0-Dimethyl-0-2,5-dichlor-4-bromphenylthiophosphat (Bromophos),
0,0-Dimethyl-0-(2,5-dichlor-4-jodphenyl)-thiophosphat (Jodofenphos),
4-tert.Butyl-2-chlorphenyl-N-methyl-0-methylamidophos-phat (Crufomat),
0,0-Dimethyl-0-3-(3-methyl-4-methylmercaptophenyl)thio-phosphat (Fenthion),
Isopropylamino-0-äthyl-0-(4-methylmercapto-3-methyl-phenyl)-phosphat (Phenamiphos),
0,0-Diäthyl-0-p-(methylsulfinyl)phenyl-thiophosphat (Fen-sulfothion),
0-p-(Dimethylsulfamido)phenyl-0,0-dimethylthiophosphat (Famphur),
0,0,0',0'-Tetramethyl-0,0'-thiodi-p-phenylenthiophosphat, O-Äthyl-S-phenyläthyldithiophosphonat (Fonofos), 0,0-Dimetyl-0-(a-methylbenzyl-3-hydroxycrotonyl)phosphat, 2-Chlor-l-(2,4-dichlorphenyl)vinyl-diäthylphosphat (Chlor-fenvinphos),
2-Chlor-l-(2,4,5-trichlorphenyl)vinyl-dimethylphosphat,
0-[2-Chlor-l-(2,5-dichlorphenyl)]vinyl-0,0-diäthylthiophos-
phat,
Phenylglyoxylomtriloxim-0,0-diäthylthiophosphat (Phoxim), 0,0-Diäthyl-0-(3-chlor-4-methyl-2-oxo-2-H-l-benzopyran--7-yl)-thiophosphat (Coumaphos), 2,3-p-Dioxandithiol-S,S-bis(0,0-diäthyldithiophosphat) (Dioxathion),
5- [(6-Chlor-2-oxo-3-benzoxazolinyl)methyl] 0,0-diäthyl-dithiophosphat (Phosalon),
2-(Diäthoxyphosphinylimino)-l,3-dithiolan (Phosfolan), 0,0-Dimethyl-S-[2-methoxy-l,3,4-thiadiazol-5-(4H)-onyl-(4)--methyl] dithiophosphat (Methidathion), 0,0-Dimethyl-S-phthalimidomethyldithiophosphat (Imidan), 0,0-Diäthyl-0-(3,5,6-trichlor-2-pyridyl)thiophosphat (Chlor-pyrifos),
0,0-Diäthyl-0-2-pyrazinylthiophosphat (Thionazin), 0,0-Diäthyl-0-(2-isopropyl-4-methyl-6-pyrimidyl)thiophos-phat (Diazinon),
0,0-Diäthyl-0-(2-chinoxalyl)thiophosphat (Quinalphos), 0,0-Dimethyl-S-(4-oxo-),2,3-benzotriazin-3(4H)-yl-methyl)--dithiophosphat (Azinphosmethyl),
0,0-Diäthyl-S-(4-oxo-l,2,3-benzotriazin-3(4H)-ylmethyl)-di-thiophosphat (Azinphosäthyl),
S- [(4,6-diamino-s-triazin-2-yl)methyl] -0,0-dimethyldithio-phosphat (Menazon),
0,0-Dimethyl-0-(3-chlor-4-nitrophenyl)thiophosphat (Chlor-thion),
0,0-Dimethyl-0(oder S)-2-(äthylthioäthyl)thiophosphat (De-meton-S-Methyl),
2-(0,0-Dimethyl-phosphoryl-thiomethyl)-5-methoxypyron--4-3,4-dichlorbenzyl-triphenylphosphoniumchIorid, 0,0-Diäthyl-S-(2,5-dichlorphenylthiomethyl)dithiophosphat (Phenkapton),
5-Azino-bis(dimethylamido)phosphinyl-3-phenyl-l,2,4-triazoI-(Triamiphos),
N-Methyl-5-(0,0-dimethylthiolphosphoryl)-3-thiavaleramid (Vamidothion),
0,0-Dimethyl-S-(methylcarbamoylmethyl)-thiophosphat (Omethoat),
0-Äthyl-0-(8-chinolinyl)-phenylthiophosphonat (Oxinothio-phos),
O-Methyl-S-methyl-amidothiophosphat (Methamidophos),
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0-Methyl-0-(2,5-dichlor-4-bromphenyl)-benzothiophospho-nat (Phosvel),
0,0-Diâthyl-S-(N-îsopropylcarbamoylmethyl)-dithiophosphat (Prothoat),
S-N-( 1 -Cyano-1 -methyläthyl)carbamoylmethyldiäthylthiol-phosphat (Cyanthoat),
S-(2-Acetamidoäthyl)-0,0-dimethyldithiophosphat, 0,0-Dimethyl-0-(2-chlor-4-nitrophenyl)thiophosphat (Di-capthon),
0,0-Dimethyl-0-p-cyanophenyl-thiophosphat (Cyanox), O-Âthyl-O-p-cyanophenyï-thiophosphonat, 0,0-Diäthyl-0-2,4-dichlorphenylthiophosphat (Dichlorfen-thion),
0,0-Diäthyl-0-2,5-dichlor-4-bromphenylthiophosphat (Bromophos-äthyl),
Dimethyl-p-(methylthio)-phenylphosphat, 0,0-Dimethyl-0-p-sulfamidophenylthiophosphat, O- [p-(p-Chlorphenyl)azophenyl] 0,0-dimethylthiophosphat (Azothoat),
0,0-Dimethyl-S-p-chlorphenylthiophosphat,
0,0-Dimethyl-S-(p-chlorphenylthiomethyl)-dithiophosphat
(Methylcarbophenothion),
0,0-Diâthyl-p-chlorphenylmercaptomethyl-dithiophosphat (Carbophenothion),
0,0-Diäthyl-S-p-chlorphenylthiomethyl-thiophosphat,
0,0-Dimethyl-S-(carbâthoxy-phenylmethyl)dithiophosphat
(Phenthoat),
0,0-Diäthyl-7-hydroxy-3,4-tetramethylen-coumarinyl-thio-phosphat (Coumithoat),
2-Methoxy-4-H-l,3,2-benzodioxaphosphorin-2-sulfid,
S-(2-Ch]or-l-phthaIimidoäthyl)-0,0-diäthyldithiophosphat
(Dialiflor),
N-Hydroxynaphthalimido-diäthylphosphat, 0,0-Dimethyl-0-(3,5,6-trichlor-2-pyridyl)thiophosphat,
5-2-(ÄthyIsulfonyl)äthyl-dimethylthiolphosphat (Dioxyde-meton-S-Methyl),
Diäthyl-S-2-(äthylsuIfinyl)äthyl-dithiophosphat (Oxydisulfo-ton),
Bis-0,0-diäthylthiophosphorsäureanhydrid (Sulfotep), Dimethyl-l,3-di(carbomethoxy)-l-propen-2-yl-phosphat, Dimethyl-(2,2,2-trichlor-l-butyroyloxyäthyl)phosphonat (Butonat),
Dimethyl-N-methoxymethylcarbamoylmethyldithiophosphat (Formocarbam),
O-Äthyl-S.S-diphenyldithiolphosphat (Ediphenphos), Diisopropylaminofluorphosphat (Mipafox), 0,0-Dimethyl-S-(morpholinyIcarbamoylmethyl)dithiophos-phat (Morphothion),
Oktamethylpyrophosphoramid (Schradan), N,N,N',N'-tetramethyldiamidofluorphosphat (Dimefox), 0-Methyl-0-(2-carbisopropoxyphenyl)-amidothiophosphat (Isocarbophos),
sowie Nitrophenole und ihre Derivate wie 4,6-Dinitro
6-methylphenyI,
Na-salz [Dinitrocresol], DinitrobutyIphenyl(2,2',2"-triäthanolaminsalz), 2-(l-Methylheptyl)-4,6-dinitrophenyl-crotonat [Dinocap], 2-sec.-Butyl-4,6-dinitrophenyl-3-methyl-butenoat [Binap-acryl],
2-sec.-Butyl-4,6-dinitrophenyl-isopropyl-carbonat [Dino-buton],
sowie Dichlordiphenyltrichloräthan (DDT), 2,2-Bis-(p-Chlorphenyl)-l, 1-dichloräthan (TDE), Bis-(p-chlorphenyl)-trichloräthanoI (Dicofol), Äthyl-4,4'-dichlordiphenylglyko]at (Chlorbenzilate), Isopropyl-4,4'-dichlorbenzilat (Chloropropylate), Isopropyl-4,4'-dibrombenzilat (Phenylisobromolate),
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l,l,l-Trichlor-2,2-bis-(p-methoxyphenyl)äthan (Methoxy-chlor),
1.1-Bis-(p-äthyIphenyl)-2,2-dichloräthan(Perthane), Bis-(4-chlorphenyl)-cyclopropylcarbinol (Kilacar),
5 Dichlorphenylbenzolsulfonat (Genite), 4-Chlorphenyl-2,4,5-trichlorphenyl-azosulfid (Milbex), 2-(p-tert.-butylphenoxy)-isopropyl-2'-chloräthylsulfit (Aracide), 2-(p-tert.-butylphenoxy)-cyclohexyl-2-propinylsulfit (Omite),
2-Fluor-N-methyl-N-l-naphthylacetamid (Nissol),
io N-Dichlorfluormethylthio-dimethylaminosulfonsäureanilid (Dichlorfluanid),
N- [(Dichlorf luormethyl)-thio] -N',N'-dimethyl-N-p-tolyl-sulfamid (Tolylfluanid),
1.2-Dibrom-3-chlorpropan (DBCP),
15 l,5-Bis-(2,4-dimethylphenyl)-3-methyl-l,3,5-triazapenta-l,4--dien (Amitraz),
Äthyl-0-benzoyl-3-chlor-2,6-dimethoxybenzohydroximate (Benzomate),
Tricyclohexylzinnhydroxid (Plictran), 20 l-Tricyclohexylstannyl-l,2-4-triazol (Tricyclazol),
Torque (Neostanox),
Isopropyl-1 l-methoxy-3,7,1 l-trimethyldodeca-2,4-dienoat (Altosid),
Äthyl-3,7-1 l-trimethyl-2,4-dodecadienoat (Altozar), 25 2,2,2-Trichlor-l-(3,4-dichlorphenyl)äthanol-acetat (Dichlor-fenat),
Pyrethrin I, Pyrethrin II,
3-Allyl-2-methyl-4-oxo-2-cyclopenten-l-yl-chrysanthemumat (Allethrin),
30 6-chloriperonyl-chrysanthemumat (barthrin), 2,4-Dimethylbenzylchrysanthemumat (dimethrin), 2,3,4,5-tetrahydrophthalimidomethylchrysanthemumat, 6-Methyl-2-oxo- 1,3-dithiolo- [4,5-b] chinoxalin (Quinome-thionat),
35 (l)-3-(2-Furfuryl)-2-methyl-4-oxocyclopent-2-enyl(l)-(cis + trans) chrysanthemum-monocarboxylat (Furethrin),
4-Chlorbenzyl-4-fluorphenyI-sulfid (Fluorbenside), 5,6-Di-chlor-l-phenoxycarbamyl-2-trifluormethylbenzimidazol (Fenozalflor), p-Chlorphenyl-p-chlorbenzolsulfonat (Ovex),
40 p-Chlorphenyl-benzolsulfonat (Fenson),
p-Chlorphenyl-2,4,5-trichlorphenylsulfon (Tetradifon), p-Chlorphenyl-2,4,5-trichlorphenylsulfid (Tetrasul), p-Chlor-benzyl-p-chlorphenylsulfid (Chlorbenside), 2-Thio-l,3- di-thiolo-(5,6)chinoxalin (Thiochinox), 45 Prop-2-ynyl-(4-l-butylphenoxy)-cyclohexylsulfit (Propargil), 1 -Dimethyl-2-(2'-methyl-4'-chlorpheny])-formamidin (Chlor-phenamidin),
ferner Harnstoffe wie l-(2,6-Dichlorbenzoyl)-3-(3,4-dichlor-phenyl)-harnstoff (DU 19 111), 50 l-(2,6-Dichlorbenzoyl)-3-(4-chlorphenyl)-harnstoff (pH 60-38,) l-(2,6-difluorbenzoyl)-3-(4-chlorphenyl)-harnstoff (pH 60-40), N-2-Methyl-4-chlorphenyl-N',N'-dimethyl-thioharnstoff und Carbamate wie 2-Methylthio-0-(N-methyl-carbamoyl)buta-nonoxim-(3) (Butocarboxim) = Blumi, 55 (2-Äthylmercaptomethylphenyl)-N-methylcarbamat (Ethio-phencarb),
l-Dimethylcarbamoyl-N-(methylcarbamoyloxy)-thioform-hydroximsäuremethylester (Oxamyl) = Vydate, 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-N-methyl-carbamat 60 (Bendoxicarb),
1-NaphthyI-N-methylcarbamat (Carbaryl), 4-Dimethylamino-3,5-xylyl-N-methylcarbamat, 4-Dimethylamino-3-tolyl-N-methylcarbamat (Aminocarb),
4-Methylthio-3,5-xylyl-N-methylcarbamat (Methiocarb), 65 3,4,5-Trimethylphenyl-N-methylcarbamat,
2-Chlorphenyl-N-methylcarbamat (CPMC),
5-Chlor-6-oxo-2-norbornan-carbonitril-0-(methylcarbamoyl)--oxim,
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1-(Dimethylcarbamoyl)-5-methyl-3-pyrazolyl-N,N-dimethyl-carbamat (Dimetilan),
2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranyl-N-methyIcarbamat (Carbofuran),
2-Methyl-2-methylthio-propionaldehyd-0-(methylcarbamoyl)--oxim (Aldicarb),
n-(l-Äthylpropyl)phenyl-N-methylcarbamat, 3,5-Di-tert.butyl-N-methylcarbamat, n-(l-Methylbutyl)phenyl-N-methylcarbamat, 2-Isopropylphenyl-N-methylcarbamat (Isoprocarb),
2-sec.Butylphenyl-N-methylcarbamat,
3-Isopropyl-5-methylphenyl-N-methylcarbamat (Promecarb), 2-(l,3-Dioxolan-2-yl)phenyl-N-methyIcarbamat (Dioxacarb), 2-Isopropoxyphenyl-N-methylcarbamat (Arpocarb),
4-Diallylamino-3,5-xylyl-N-methylcarbamat (Allyxicarb),
2.3-Dihydro-2-methyl-7-benzofuranyl-N-methylcarbamat (Decarbofuran),
1-Isopropyl-3-methylpyrazol-5-yl-N,N-dimethylcarbamat (Isolan),
2-Dimethylamino-5,6-dimethylpyrimidin-4-yl-N,N-dimethyl--carbamat (Pirimicarb),
3.4-Dimethylphenyl-N-methylcarbamat,
3-Dimethylamino-methyleniminophenyl-N-methylcarbamat (Formetanate) und seine Salze,
1 -Methylthioäthyl-imino-N-methylcarbamat (Methomyl),
l,3-Bis(carbamoylthio)-2-(N,N-dimethylamino)-propanhydro-
chlorid,
5.5-Dimethylhydroresorcinoldimethylcarbamat und chlorierte Kohlenwasserstoffe wie 6,7,8,9,10,10-Hexachlor-l,5,5a,6,9,9a--hexahydro-6,9-methan-2,4,3-benzodioxathiepin-3-oxid (Endosulfan),
Chloriertes Camphen mit 67-69% Chlorgehalt (Toxaphen), Chlorierte Terpene (Strobane),
l^.S.S.ô^^^.lO.lO-Decachlor-pentacyclo-fS^.l.O2-6.03-9.
05-8]-decan-4-on (Chlordecone),
Dodecachloroctahydro-l,3,4-metheno-2H-cyclobuta(cd)--pentalen (Mirex),
Decachlorbi-2,4-cyclopentadien-l-yl (Dekaflor), Äthyl-l,la,3,3a,4,5,5,5a,5b,6-decachloroctahydro-2-hydroxy--l,3,4-metheno-(2H)-cyclobuta[cd]pentalen-2-laevulinat (Kelevan),
y-Hexachlorcyclohexan (Gammexane; Lindan; y HCH), l,2,4,5,6,7,8,8-Octachlor-3a,4,7,7a'tetrahydro-4,7-methylen--indan (Chlordan),
1,4,5,6,7,8,8-Heptachloro,
3a,4,7,7a-tetrahydro-4,7-methylenindan (Heptachlor), l,2,3,4,10,10-hexachlor-6,7-epoxy-l,4,4a,5,6,7,8,8a-octa-hydro-endo-endo-5,8-dimethanonaphthalin (Endrin);
ferner Pheromone, Synergisten, Repellentien, pflanzliche Wirkstoffe, Stoffwechselprodukte von Mikroorganismen, Entwicklungsinhibitoren.
Die erfindungsgemässen Mittel weisen eine starke fungi-toxische und bakteriotoxische Wirkung auf. Sie schädigen Kulturpflanzen in den zur Bekämpfung von Pilzen und Bakterien notwendigen Konzentrationen nicht. Aus diesen Grünen sind sie für den Gebrauch als Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung von Pilzen und Bakterien geeignet. Fungi-toxische Mittel im Pflanzenschutz werden eingesetzt zur Bekämpfung von Plasmodiophoromycetes, Oomycetes, Chytridiomycetes, Zygomycetes, Ascomycetes, Basidiomy-cetes, Deuteromycetes.
Die erfindungsgemässen Mittel haben ein breites Wirkungsspektrum und können angewandt werden gegen parasitäre Pilze, die oberirdische Pflanzenteile befallen oder die Pflanzen vom Boden her angreifen, sowie gegen samenübertragbare Krankheitserreger.
Die erfindungsgemässen Mittel weisen eine besonders gute Wirksamkeit gegen parasitäre Pilze auf, die oberirdische Pflanzenteile befallen, wie Rostkrankheiten an Getreide, verursacht durch Puccinia-Arten, Bohnenrost (Uro-myces phaseolie), ferner gegen Echten Mehltau, verursacht durch Erysiphe-Arten, Apfelmehltau (Podosphaera leuco-tricha), bei Reis gegen Pyricularia oxyzae und Pellicularia sasakii. An oberirdischen Pflanzenteilen wirken die Verbindungen auch gegen Botrytis-Arten, Septoria-Arten, Hel-minthosphorium-Arten und Cercospora-Arten. Wirksam und von besonderer praktischer Bedeutung sind die erfindungsgemässen Mittel, wenn sie als Saatgutbeizmittel oder Bodenbehandlungsmittel gegen phytopathogene Pilze eingesetzt werden, die dem Saatgut anhaften und im Boden vorkommen und an Kulturpflanzen Keimlingskrankheiten, Wurzelfäulen, Tracheomykosen und Samenkrankheiten verursachen, wie Fusarium-Arten, Thizoctonia-Arten, Verticillium alboatrum, Phialophora cinerescens.
Die Mittel können in Form der üblichen Formulierungen vorliegen, wie Lösungen, Emulsionen, Spritzpulver, Suspensionen, Pulver, Stäubemittel, Schäume, Pasten, lösliche Pulver, Granulate, Aerosole, Suspensions-Emulsions-konzentrate, Saatgutpuder, Wirkstoff-imprägnierte Natur-und synthetische Stoffe, Feinstverkapselungen in polymeren Stoffen und in Hüllmassen für Saatgut, ferner in Formulierungen mit Brennsätzen, wie Räucherpatronen, -dosen, -Spiralen u.ä. sowie ULV-Kalt- und Warmnebel-Formulie-rungen.
Diese Formulierungen werden in an sich bekannter Weise hergestellt, z.B. durch Vermischen der Wirkstoffe mit Streckmitteln, also flüssigen Lösungsmitteln, unter Druck stehenden verflüssigten Gasen und/oder festen Trägerstoffen, gegebenenfalls unter Verwendung von oberflächenaktiven Mitteln, also Emulgiermitteln und/oder Dispergiermitteln und/oder schaumerzeugenden Mitteln. Im Falle der Benutzung von Wasser als Streckmittel können z.B. auch organische Lösungsmittel als Hilfslösungsmittel verwendet werden. Als flüssige Lösungsmittel kommen im wesentlichen in Frage: Aromaten, wie Xylol, Toluol, oder Alkylnaphtha-line, chlorierte Aromaten oder chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Chlorbenzole, Chloräthylene oder Methylenchlorid, aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan oder Paraffine, z.B. Erdölfraktionen, Alkohole, wie Butanol oder Glykol sowie deren Äther und Ester, Ketone, wie Aceton, Methyläthylketon, Methylisobutylketon oder Cyclohexanon, stark polare Lösungsmittel, wie Dimethyl-formamid und Dimethylsulfoxid, sowie Wasser; mit verflüssigten gasförmigen Streckmitteln oder Trägerstoffen sind solche Flüssigkeiten gemeint, welche bei normaler Temperatur und unter Normaldruck gasförmig sind, z.B. Aerosol-Treibgase, wie Halogenkohlenwasserstoffe sowie Butan, Propan, Stickstoff und Kohlendioxid; als feste Trägerstoffe: natürliche Gesteinsmehle, wie Kaoline, Tonerden, Talkum, Kreide, Quarz, Attapulgit, Montmorillonit oder Diatomeenerde und synthetische Gesteinsmehle, wie hochdisperse Kieselsäure, Aluminiumoxid und Silikate; als feste Trägerstoffe für Granulate: gebrochene und fraktionierte natürliche Gesteine wie Calcit, Marmor, Bims, Sepiolith, Dolomit sowie synthetische Granulate aus anorganischen und organischen Mehlen sowie Granulate aus organischem Material wie Sägemehle, Kokosnussschalen, Maiskolben und Tabakstengel; als Emulgier- und/oder schaumerzeugende Mittel: nichtionogene und anionische Emulgatoren, wie Polyoxy-äthylen-Fettsäure-Ester, Polyoxyäthylen-Fettalkohol-Äther, z.B. Alkylaryl-polyglykol-äther, Alkylsulfonate, Alkylsulfate, Arylsulfonate sowie Eiweisshydrolysate; als Dispergiermittel: z.B. Lignin, Sulfitablaugen und Methylcellulose.
Es können in den Formulierungen Haftmittel wie Carb-oxymethylcellulose, natürliche und synthetische pulverige,
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körnige oder latexförmige Polymere verwendet werden, wie Gummiarabicum, Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat.
Es können Farbstoffe wie anorganische Pigmente, z.B. Eisenoxid, Titanoxid, Ferrocyanblau und organische Farbstoffe, wie Alizarin-, Azo-Metallphthalocyaninfarbstoffe und Spurennährstoffe wie Salze von Eisen, Mangan, Bor, Kupfer, Kobalt, Molybdän und Zink verwendet werden.
Die Formulierungen enthalten im allgemeinen zwischen 0,1 und 95 Gewichtsprozent Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 0,5 und 90%.
Die Anwendung der erfindungsgemässen Mittel erfolgt in Form ihrer handelsüblichen Formulierungen und/oder den aus diesen Formulierungen bereiteten Anwendungsformen.
Der Wirkstoffgehalt der aus den handelsüblichen Formulierungen bereiteten Anwendungsformen kann in weiten Bereichen variieren. Die Wirkstoffkonzentration der Anwendungsformen kann von 0,0000001 bis zu nahezu 100 Gew.-% Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 0,01 und 10 Gew.-% liegen.
Die Anwendung geschieht in einer den Anwendungsformen angepassten üblichen Weise.
Bei der Anwendung gegen Hygiene- und Vorratsschädlinge zeichnen sich die Wirkstoffe durch eine hervorragende Residualwirkung auf Holz und Ton sowie durch eine gute Alkalistabilität auf gekälkten Unterlagen aus.
Durch die im folgenden angegebenen Versuche wird die arthropodenmetamorphosehemmende sowie die fungizide und bekteriostatische Wirkung der erfindungsgemässen Mittel gezeigt, ohne eine Beschränkung hinsichtlich der Wirkungsbreite dieser Mittel vornehmen zu wollen.
Bei den Versuchen zur Arthropodenmetamorphosehem-mung werden während der gesamten angegebenen Entwicklung der Testtiere die morphologischen Veränderungen, wie zur Hälfte verpuppte Tiere, unvollständig geschlüpfte Larven oder Raupen, defekte Flügel, puppale Kutikula bei Imagines sowie das Absterben bewertet. Die Summe der morphologischen Missbildungen und der Abtötung während der Entwicklung werden in Prozent der Versuchstierzahl angegeben.
Beispiel 1
Metamorphosehemmende Wirkung/Frasstest
Testtiere: Plutella maculipennis
(Raupen im 4. Entwicklungsstadium) 20 Stück Phaedon cochleariae
(Larven im 4. Entwicklungsstadium) 20 Stück
Futterpflanzen: Kohlpflanzen (Brassica oleracea)
Lösungsmittel: 10 Gew.-Teile Aceton
Emulgator: 1 Gew.-Teil Polyoxyäthylen(20)sorbitan-
monolaurat
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 2 Gew.-Teile Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, Emulgator und soviel Wasser, dass eine 1 %ige Mischung entsteht, die mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt wird.
Die Testtiere werden mit Blättern der Futterpflanzen, die mit einem gleichmässigen Spritzbelag der Wirkstoffmischung der gewählten Konzentration versehen sind, so dass die angegebenen Wirkstoffkonzentrationen in ppm (parts pro million) zur Futtermasse erhalten werden, bis zur Entwicklung der Imago gefüttert.
Zur Kontrolle werden nur mit Lösungsmittel und Emulgator der angegebenen Konzentration versehene Blätter verfüttert. Die erfindungsgemässen Wirkstoffe der Herstellungsbeispiele zeigen dabei gute Wirksamkeit.
Beispiel 2
Entwicklungshemmende Wirkung/Kontakttest
Testtiere: Dysedercus intermedius
(Larven im 3. Entwicklungsstadium) 10 Stück
Futter: Samen der Baumwolle (Gossypium hirsu-
tum)
Lösungsmittel: 4 Gew.-Teile Aceton
Emulgator: 1 Gew.-Teil Alkylarylpolyglykoläther
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 2 Gew.-Teile Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, Emulgator und soviel Wasser, dass eine 1 %ige Mischung entsteht, die mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt wird.
Die Testtiere werden in die Wirkstoffmischung der gewählten Konzentration für 3 Sekunden getaucht und anschliessend in Käfigen gehalten und mit unbehandelten Baumwollsamen und Wasser gefüttert.
Zur Kontrolle werden nur in Lösungsmittel und Emulgator getauchte Tiere gehalten und in gleicher Weise gefüttert. Die erfindungsgemässen Wirkstoffe der Herstellungsbeispiele zeigen dabei eine gute Wirkung.
Beispiel 3
Metamorphosehemmende Wirkung/Stechmiicken-Test
Testtiere: Aedes aegypti
(Larven im 3. Entwicklungsstadium) 20 Stück
Lösungsmittel: 10 Gew.-Teile Aceton
Emulgator: 1 Gew.-Teil Polyoxyäthylen(20)sorbi-
tanmonolaurat
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 2 Gew.-Teile Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, Emulgator und soviel Wasser, dass eine 100 ppm-haltige Mischung entsteht, die mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt wird.
Die Testtiere werden in 90 ml dieser Wirkstofflösungen eingesetzt und bis zum Schlüpfen der Imago beobachtet. Zur Kontrolle werden Testtiere in ein Lösungsmittel und Emulgator-Wassergemisch der angegebenen Konzentration gebracht und bis zum Schlüpfen der Imago beobachtet.
Die erfindungsgemässen Wirkstoffe der Herstellungsbeispiele zeigen dabei gute Wirksamkeit.
Beispiel 4
Pellicularia-T est
Lösungsmittel: 11,75 Gew.-Teile Aceton
Dispergiermittel: 0,75 Gew.-Teile Alkylarylpolyglykoläther
Wasser: 987,5 Gew.-Teile Wasser
Man vermischt die für die gewünschte Wirkstoffkonzentration in der Spritzflüssigkeit nötige Wirkstoffmenge mit der angegebenen Menge des Lösungsmittels und des Disper5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
634967
14
giermittels und verdünnt das Konzentrat mit der angegebenen Menge Wasser.
Mit der Spritzflüssigkeit bespritzt man 2 X 30 etwa 2-4 Wochen alte Reispflanzen bis zur Tropfnässe. Die Pflanzen verbleiben bis zum Abtrocknen in einem Gewächshaus bei Temperaturen von 22 bis 24°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 70%. Die Pflanzen werden mit einer auf Malzagar gezogenen Kultur von Pellicularia sasakii infiziert und bei 28 bis 30°C sowie 100% relativer Luftfeuchtigkeit aufgestellt.
Der Befall wird nach 5 bis 8 Tagen an den Blattscheiden im Verhältnis zur unbehandelten, aber infizierten Kontrolle bestimmt. Die Auswertung erfolgt in Wertzahlen von 1-9. 1 bedeutet 100%ige Wirkung, 5 = mässige Wirkung und 9 = keine Wirkung.
Die erfindungsgemässen Wirkstoffe der Herstellungsbeispiele zeigen dabei gute Wirksamkeit.
Beispiel Myzelwachstums-T est
Verwendeter Nährboden:
20
Gewichtsteile
Agar-Agar
200
Gewichtsteile
Kartoffeldekokt
5
Gewichtsteile
Malz
15
Gewichtsteile
Dextrose
5
Gewichtsteile
Pepton
2
Gewichtsteile
NaaHPO.j
0,3
Gewichtsteile
Ca(NOg)2
Verhältnis von Lösungsmittelgemisch zum Nährboden:
2 Gewichtsteile Lösungsmittelgemisch 100 Gewichtsteile Agarnährboden
Zusammensetzung Lösungsmittelgemisch 0,19 Gewichtsteile DMF
0,01 Gewichtsteile Emulgator Alkylarylpolyglykoläther 1,80 Gewichtsteile Wasser
2 Gewichtsteile Lösungsmittelgemisch
Man vermischt die für die gewünschte Wirkstoffkonzentration im Nährboden nötige Wirkstoffmenge mit der angegebenen Menge des Lösungsmittelgemisches. Das Konzentrat wird im genannten Mengenverhältnis mit dem flüssigen, auf 42°C abgekühlten Nährboden gründlich vermischt und in Petrischalen mit einem Durchmesser von 9 cm gegossen. Ferner werden Kontrollplatten ohne Präparatbeimischung aufgestellt.
Ist der Nährboden erkaltet und fest, werden die Platten mit den in der Tabelle angegebenen Pilzarten beimpft und bei etwa 21°C inkubiert.
Die Auswertung erfolgt je nach der Wachstumsgeschwindigkeit der Pilze nach 4-10 Tagen. Bei der Auswertung wird das radiale Myzelwachstum auf den behandelten Nährböden mit dem Wachstum auf dem Kontrollnährboden verglichen. Die Bonitierung des Pilzwachstums geschieht mit folgenden Kennzahlen:
0 kein Pilzwachstum.
1 sehr starke Hemmung des Wachstums
2 mittelstarke Hemmung des Wachstums
3 schwache Hemmung des Wachstums
4 Wachstum gleich der unbehandelten Kontrolle
Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentrationen und Resultate gehen aus der nachfolgenden Tabelle hervor:
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
In)
1
(Ti o
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ro
3
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vo
Ol
Ol c>
5*
ff-
o
Wirkstoffkonzentration ppm
Sclerotinia sclerotiorum
Fusarium nivale
Rhizoctonia solani
Phythium ultimum
Cochliobolus miyabeanus
Botrytis cinerea
Verticillium alboatrum
Pyricularia oryzae
Phialophora cinerescens
Helminthosporium gramineum
Mycosphaerella musicola
Phytophthora cactorum
Pellicularia sasakii anaavx
L96K9
SI
M
N>
Ul
*•
Ol
O
Wirkstoffkonzen-tratïon ppm
Sclerotinia sclerotiorum
Fusarium nivale
Rhizoctonia solani
Phythium ultimum
Cochliobolus miyabeanus
Botrytis cinerea
Verticillium alboatrum
Pyricularia oryzae
Phialophora cinerescens
Helminthosporium gramineum
Mycosphaerella musicola
Phytophthora cactorum
Pellicularia sasakii
N n
(SunziasjjOiD anaavx
91
L96K9
17
634967
Herstellungsbeispiele
1 O^h20"©~ch2nh"<ch2)30C2h5
a) Darstellung von [4-Benzyloxy-benzyliden] -3-äthoxy-propylamin
©~ch2°~® -CH=N-(CH2)3OC2H5
848 g (4 Mol) 4-Benzyloxy-benzaldehyd, 480 g (4,66 Mol) 3-Äthoxypropylamin und 1 g p-ToluoIsulfonsäure wurden in 2,5 1 Toluol ca. 5 Stunden am Wasserabscheider unter Rückfluss erhitzt bis die Wasserabscheidung beendet war. Nach dem Abkühlen wurde die p-Toluolsulfonsäure abfiltriert, das Lösungsmittel am Rotationsverdampfer abdestilliert und das Rohprodukt im Vakuum fraktioniert destilliert.
Es wurden 996 g (84%) [4-Benzyloxy-benzyliden]-3--äthoxy-propylamin erhalten (K0i4 197°C, nD20 1,5700).
b) ^^-CH20"^3"CH2"NH" (CH2) 3~0C2H5
Zu 64,3 g (1,7 Mol) NaBH4 in 1,6 1 Äthanol wurden unter Eiskühlung 891 g (3 Mol) der Verbindung aus Beispiel la in 1,0 1 Äthanol so zugetropft, dass die Reaktionstemperatur zwischen 15 bis 20°C lag. Danach wurde 2 Stunden bei Raumtemperatur und 2 Stunden bei 70°C gerührt, 300 ml Aceton zur Vernichtung des überschüssigen NaBH4 zugetropft und das Lösungsmittel soweit wie möglich abdestilliert. Der Rückstand wurde mit 2 1 Wasser versetzt, dreimal mit 1,21 Toluol extrahiert, das Lösungsmittel am Rotationsverdampfer abdestilliert und das Rohprodukt im Vakuum fraktioniert destilliert. Es wurden 825 g (92%) [4-Benzyl-oxy-benzyl]-3-äthoxypropylamin erhalten; Kp02 181-184°C, nD20 1,5468).
CF3"^3"CH2°"^I^"CH2"NH"C4H9"
sec a) Darstellung von [4(4-Trifluormethyl-benzyloxy)-ben-zyliden] -1 -methyl-propylamin
-sec
CP3-O-CH20-C>CH=N-C«H9
28,5 g 4-(4-Trifluormethyl-benzyloxy)-benzaldehyd (0,1 Mol) 0,1 g p-Toluolsulfonsäure und 7,5 g 0,1 (Mol) sec.Bu-tylamin wurden in 120 ml Toluol 5 Stunden unter Rückfluss erhitzt, filtriert und das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert.
Es wurden 34 g rohes [4-(4-Trifluormethyl-benzyloxy)--benzyliden]-l-methyl-propylamin isoliert. Das Rohprodukt wurde gleich zum entsprechenden Amin umgesetzt.
b> CP3-O-
CH
fi-Qr
CH2-NH-C4Hg-sec
34 g der Verbindung aus Beispiel 2a gelöst in 100 ml Äthanol wurden zu 3 g (0,08 Mol) NaBH4 in 100 ml Äthanol bei 15-20°C getropft. Anschliessend wurde 2 Stunden bei 25°C und 2 Stunden bei 70°C gerührt, 30 ml Aceton zugetropft, das Lösungsmittel abdestilliert, mit 100 ml Wasser versetzt und dreimal mit je 150 ml Toluol ausgeschüttelt. Die Toluolphase wurde mit Na^C^ getrocknet, filtriert, das Toluol im Vakuum abdestilliert und das Rohprodukt im Vakuum fraktioniert destilliert.
Es wurden 27 g (79% bezogen auf 4-(4-Trifluormethyl--benzyloxy)-benzaldehyd) der Verbindung [4-(4-Trifluorme-thyl-benzyloxy)-benzyl]-l-methyl-propylamin erhalten; (Kp0,2 174°C, nD20 1,5113). 5 3. [4-(3,4-Dichlor-benzyloxy)-benzyl]-l-methyl-propylamin
CI
Cl -<^-CH20-^^-CH2-NH-C4H9-sec
10
a) Darstellung von [4-(3,4-Dichlor-benzyloxy)-benzyli-den] -1 -methyl-propylamin
Cl
15 C1 "^3"CH2°"C=^~CH = N~C4H9~
sec
984 g (3,5 Mol) 4-(3,4-Dichlorbenzyloxy)-benzaldehyd und 300 g (4,1 Mol) sec. Butylamin wurden 1,5 Stunden un-20 ter Rückfluss erhitzt. Danach wurde das entstandene Wasser abdestilliert bis die Temperatur im Reaktionsgefäss auf 140°C gestiegen war. Das Rohprodukt wurde im Vakuum fraktioniert destilliert.
Es wurden 955 g (81%) [4-(3,4-Dichlorbenzyloxy)-benzy-25 liden]-1-methyl-propylamin erhalten; (Kp0j7 195°C, n^20 1,5870).
Cl b)
30
c1^-ch2°-0-
CH2-NH-C4H9-sec
Zu 56,6 g (1,5 Mol) NaBH4 in 1,41 Äthanol wurden unter Eiskühlung bei 15 bis 20°C 940 g (2,8 Mol) der Verbindung aus Beispiel 3a getropft. Danach wurde 2 Stunden bei 35 25°C und 2 Stunden bei 60°C gerührt, 300 ml Aceton zugetropft und das Lösungsmittel soweit wie möglich abdestilliert. Der Rückstand wurde mit 2 1 H20 versetzt und dreimal mit je 1,5 1 Toluol extrahiert. Die Toluolphase wurde mit Na2S04 getrocknet, das Lösungsmittel im Vakuum ab-40 destilliert und das Rohprodukt fraktioniert im Vakuum destilliert.
Es wurden 750 g (79%) [4-(3,4-Dichlor-benzyloxy)-ben-zyl]-1-methyl-propylamin erhalten; (Kp015197°C, nD20 1,5660).
45
50
4 ©-CH2°-@~CH2~NH"C14H29-n
' CyhCH2°-0H:H =N"C14H29"n a) p/
55 23 g (0,1 Mol) 4-(3-FIuor-benzyloxy)-benzaldehyd, 21,3 g (0,1 Mol) Tetradecylamin und 0,1 g p-Toluolsulfon-säure wurden in 180 ml Toluol 5 Stunden am Wasserabscheider erhitzt, der Katalysator abfiltriert, das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und das Rohprodukt aus Ätha-60 noi umkristallisiert.
Es wurden 37 g (87%) [4-(3-Fluor-benzyloxy)-benzyli-den)]-tetradecylamin erhalten. (Fp: 58°C).
« b) ^)"CH20-O^H2"NH"C1 4H29-n
Zu 1,2 g NaBH4 (0,03 Mol) in 100 ml Äthanol wurden
634967
18
bei 15 bis 20°C 24 g (0,056 Mol) der Verbindung aus 4a in 100 ml Äthanol getropft, 2 Stunden bei Raumtemperatur und 2 Stunden bei 70°C nachgerührt, das Lösungsmittel abdestilliert, mit 100 ml HzO versetzt, mit dreimal je 150 ml Toluol ausgeschüttelt, das Toluol abdestilliert und das Rohprodukt aus Äthanol umkristallisiert.
Es wurden 20 g (83%) [4-(3-Fluor-benzyloxy)-benzyl]--tetradecylamin erhalten; (Fp: 58°C).
5" CH3"^^"CH2°~^3~CH2"*NH"CH2"^Ö^
a) CH3-Q-CH20-Q-CH =N-CH2-Çi
80 g (0,35 Mol) [4-(4-Methyl-benzyloxy)]-benzaldehyd und 34,4 g (0,35 Mol) Furfurylamin wurden in 250 ml Toluol 5 Stunden am Wasserabscheider unter Rückfluss erhitzt, das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und das Rohprodukt aus Isopropanol umkristallisiert.
Es wurden 100 g (93 %) [4-(4-MethyI-benzyloxy)-benzyli-den]-furfurylamin erhalten; (Fp: 71°C).
b) CH3-^^-CH20-^^-CH2-NH-CH2-Çjl
Zu 4 g NaBH4 in 100 ml Äthanol wurden 50 g (0,164 Mol) der Verbindung aus Beispiel 5a in 100 ml Äthanol getropft. Anschliessend wurde 2 Stunden bei Raumtemperatur und 2 Stunden bei 70°C nachgerührt, das Lösungsmittel abdestilliert, mit 250 ml Wasser versetzt, mit dreimal je 250 ml Toluol ausgeschüttelt, Toluol abdestilliert und das Rohprodukt aus Petroläther umkristallisiert.
Es wurden 41 g (81 %) [4-(4-Methyl-benzyloxy-benzyl]--furfurylamin erhalten; (Fp: 57°C).
CH20-^j^-CH-NH- (CH2) 3OC2H5
a) ®"CH2°"@~<TN~ (CH2 > 3~OC2H5
ch3
0,3 Mol (67,8 g) 4-Benzyloxy-acetophenon und 30,9 g 3-Äthoxypropylamin wurden mit 0,1 g p-Toluolsulfonsäure in 500 ml Xylol 5 Stunden am Wasserabscheider unter Rückfluss erhitzt, der Katalysator abfiltriert und die Lösung auf 300 ml eingedampft.
b) ^)-CH20G>-™-HH-KH2)3-0C2H5
ch3
Zu der nach 6a erhaltenen Xylollösung der Schiff'schen Base wurden 20 g Raney-Nickel gegeben und 5 Stunden bei 90°C und einem H2-Druck von 100 bar reduziert. Nach dem Entspannen wurde der Katalysator abfiltriert, das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und das Rohprodukt im Vakuum fraktioniert destilliert.
Es wurden 70 g (74% bezogen auf das Acetophenon) an [(4-Benzyloxy)-benzyl-a-methyl)]-3-äthoxy-propylamia erhalten; (Kp0i7196°C, nD20 1,5445).
CH2° -O -CH2-ra-^i a) @-ch2o-@-ch2-nh2
212 g (1 Mol) 4-Benzyloxy-benzaldehyd, 500 ml Methanol, 200 ml flüssiges Ammoniak, 2 ml Eisessig und 40 g Raney-Nickel wurden im Autoklaven 1 Stunde auf 100°C erhitzt. Anschliessend wurde 2 Stunden bei 90-100°C und einem Wasserstoffdruck von 100 bar reduziert. Nach dem Entspannen wurde der Katalysator abfiltriert und das Rohprodukt im Vakuum destilliert.
Es wurden 150 g (70%) 4-Benzyloxy-benzylamino erhalten; (Kp0j2 173°C, Fp: 111-114°C).
60 g (0,28 Mol) der Verbindung aus Beispiel 7a in 150 ml Toluol und 25 g Cyclopentanon wurden 4 Stunden am Wasserabscheider unter Rückfluss erhitzt, das Lösungsmittel abdestilliert und das Rohprodukt aus Cyclohexan umkristallisiert.
Es wurden 66 g (84%) [4-Benzyloxy-benzyl]-cyclopenty-lidenamin erhalten.
Zu 5 g (0,13 Mol) NaBH4 in 150 ml Äthanol wurden bei 15 bis 20°C 53 g (0,19 Mol) der Verbindung aus 7b in 150 ml Äthanol getropft, 2 Stunden bei Raumtemperatur und 2 Stunden bei 60°C nachgerührt, 50 ml Aceton zugetropft, das Lösungsmittel abdestilliert, das Rohprodukt mit 200 ml Wasser versetzt, dreimal mit je 200 ml Toluol ausgeschüttelt, das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und das Rohprodukt im Vakuum fraktioniert destilliert.
Ausbeute 40 g = 75% an (4-Benzyloxy-benzyl)-cyclo-pentylamin (Kp0i3 175-177°C, n-o20 1,5702).
Analog können folgende Verbindungen hergestellt werden: (Die Angaben der Siede- bzw. Festpunkte erfolgen in °C).
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
19
634967
Q<bp(^*HV*Œ2
^-Œ2°-ô"CH2"NIM:4H9"i
^VCH2°*^3"CH2'NH"C4H9"t
œ3
<^)<^0-<2>-CH2-NH-C -C2H5
ch3
OK3I20"O"<:H2-^ì-C6H1 3~n
C^CH20-<S)-CH2-NH-C7H15~n <2^2°- <SKH2"NH-C8H17~n
^3<H2°"^^"CH2"NH"CH2"CHK:4H9~n
%
^^2CH^)-CH2-NH^9Hi9-n
Œ3CH3Œ3
(I)<H20-O-Œ2-NH^12H25-n
As'"
(iyCH20"O"aI2-NtH::i6H33-n
// V
' VN-CH2-NH-C18H37-n
Q<*fQ -CHJ-NB-CHjCHJ-OCHJ -a^-NB- «»2> a"0™3
Kp0il5 16l-162°C nD20 1,5723
Kp0i6 170-172°C Fp 31-33°C
kp0il 162°C
kp0j2 170°C
Kp0ll5 184°C
Kp42 242°C
Kp0il 171°C
nD20 1,5505
kp0,2 162-164°C nD20 1,5528
Kp0i35 154-158°C Fp 40-43°C
kp0il 168-170°C* nD20 1,5475
Fp 35-37°C
nB20 1,5373
Fp 43-45°C
Kp0i5 188-192°C nD20 1,5370
Kp0,4 216-218°C Fp 40-42°C
nD20 1,5305
Kp0,45 237-239"C Fp 55-57°C Fp 59-61°C
Fp 58-61°C
Fp 63-65°C Fp 44-46°C
Kp0i05 155°C nD20 1,5573
Kp0,15 169-170°C nD20 1,5545
634967 20
(Œ2» 3-°C2H5 ^~^h3ï2°"^-^"CH2"NH" (ai2) 3-Q-C4H9-n
^K3Î2°-<2)-Œ2^- (O^) 3-N^
/C2«5
C2H5
^J^20-O-®2-NH" (Œ2) 3^^ Œ;3
0<H2°"0"CH2"NH"(3 <2>-ch2chO
<Qkh2«><2)-CH2-NH-Ch2-Ç!I
CH3-0-CH2C^) -Œ2-NH-C3H7-n
Œ3-^^-CT20<^^-Œ2"NH^4H9~i CH^^^-CHjO-^^-CHj-NH-C^-seC
ai3"O-CH20-O-Œ2-»C6H13-n
CH3-Q ~Œ2O^J^ -CH2-NH-Œ2-CH-C4H9-n
C2h5
Œ3"0-ct2°-0 -Œ2-lfrC1 As""
«V-© -at2°-^>
Kp0Ä 181-184°C nD20 1,5468 Kpo.i 186°C nD20 1,5361
KPo,2 188°C nD20 1,5430
Kp0j3 175-177°C nD20 1,5702 Kpo.12 178°C Fp 31-33°C
Kpb,ls 202°C nD20 1,5835
Kp0j4 175-180°C Fp 42°C Kp0,7 172°C Fp 38-40°C
Œ3
CH3-0 -CH2O-<2> -Œ2-NH-CM:2H5 Fp 73O0
ŒLj
Fp 41°C
Kpo.ss nD20 1,5322
Fp 59-60°C Fp 59°C
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634967 22
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^ch2O
>30KH2O<2) -CHj-NH-C^Hg-sec ^00-0,^3-n fogg- ~CH2~1
%
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NH-CH2-CH-C4H9-n
(CH
^VaijO-f'^-CHj-NH-C, 4H29-n
(CH3
(CH3
(ch3).
(ch3).
(CH3).
(CH3),
(CH,)
(CH2) 3^C2H5
'O"CH20-O -CH2NH-<:4H9 -sec
-NH-CgHl2-n
^^^GH2°-^I^"CH2"NH"* (Œ2) 3OC2H5
^CB^Q "€H2"NH~CH2"^0^
c2vC^^2^C=^^2~iœ~C4H9Se°
C2H5"Ö"CH2C^<S>"CH2-NH-C6H13~n
C2H5-C)"Œ20O'<:H2"NH"C12H25"n
C2H5-<0)"aÎ2C>'ô"CH2"NH"C14H29"n
C2H5"^T^"CH20"^^~CH2"NH" (CH2) 30C2H5
23
63496?
C2H5~^-^"CH2(>"C3"CH2"NH"CH2" u
CH30"^^~CH20"^^~CH2"NH"C4H9"1
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,-NH-CgHi 3-n
C2H5
.-n ch30^_ y -Œ2°-^ -ch2-nh-œ2-lî^jl
>-Œ20-^_y-CH2-NH-C4H9-sec
Œ3(>^^-Œ2Q-^JV)-CH2-NH-C1 2H25-n -CH20^^-Œ2-NH-C14H29-n
Œ3°- O
CH30"^^ ~Œ2°"^3"CH2NH" ((3Ì2) 3OC2H5 Œ30- (^)-CH20"C^) -2-<E>
I^°-0"CH2CK0' C2H5"<><0>"CH2t>"O>' C2H5<><§)-CH2C>0"CH2t
C2H50- -CH2o(3 -CH2NH-Œ2-CH-C4H9-n
C2H5°-O"aJ20-O'aî2"t,H"C12H25"n
Cft" O -OI20-^)-Œ2-NH-C14H29-n C2H5Q"^^"CH2C>^-^)~CH2~NH" (CH2) 30C2H5
C2H50"O"CH20"O"CH2"NiCH2"^'
-QJ2Nlt-CH3
,NH-CgH13-n
Kp„,39 185-190°C Fp 50-52°C
Fp 70°C
Kp0i28 200°C
nD20 1,5481
634967
24
C1~^} -GH2°~^I^"CH2~NH"C3H7"n Cl- <2> *^20-^C/>~CH2~NH"C3H7~i
Cl-^^H3î2Q-^]^--CH2-NH-C4H9-sec
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œ3
Cl-<2>-Œ2°-<2>-ai2-NH-C6Hl3-n
Cl- O -Œ2°-Q -CH2-NH-CH2-CH-C4H9-n
C2H5
Cl-@ -o^-NH-c, 2H25-n cl"<v3 -^^-<2) -Œj-m«:, 4H29-n C1"^y> "CT2C>^-^) "CH2"NH"C2H4"ŒI
CI"VL^) "CH2Q~^^) -CH2~NH" (Œ2 } 3~0C2H5 C1-Q)-CH20-0 -Œ2-NH-Œ24l0jl
Cl Cl w ^_^-CH20-^^ -CH2-NH-C4H9-sec
-O^-Nfr^CH-C^g-n
Cl Cl C^5
<^-CH20-(3 -CH2-NH-CH2-CH-C4H9-n . HCl
%
Cl Cl rVcn2(>0 -CH2-NH (C^) 3-OC2H5
\ — / z. \ — /
ci ci
^^-CH2°-^^ -Œ2-NH-C12H25~n
Fp 41-42°C Fp 78-80°C
KPo,7 205-207°C Fp 39-41°C
Kp0j5 220°C
Fp 65-66°C
Fp 63°C
Fp 59-61«C
Kp02 222°C
Kp0i7 191°C
nD20 1,5504
Fp 149°C
nD20 1,5641
Fp 34-36°C
nD20 1,5422
Kp0,4 212-214°C nD20 1,5532
Fp 36°C
nD20 1,5710
25
634967
Cl Cl
<^-œ2O-<2>-Œ2-nh-(£} ci -v3_Œ20_^3"CH2-t)H-C4H9~SeC
Cl
Cl-^Vœ20^3-CH2-NH-C7H.| 5_n
Cl -r3"CH20v3 "CH2~NH"CH2"CH~C4H9"n
Cl
C2H5
CW^-ŒjO^-Œj-lffi-C, jH^-n a ^)"CH20-O"ai2",,!M:HH29"n ci-^^-aÎ2°-^^ -CH2-NH-Œ2CH2-OH CI-^~^)-CH2O-^^-CH2-NH- (ch2) 3-OC2H5
C3r^I^H:H2<>^I^"CH2"NH"{^
Cl
Cl
.Cl
O2-Ö -CH2NH-C4Hg-sec ^^ŒUO-/^) -Œ2-NH-CgH13-n
:i ci
^^KH2^^^-CH2"NHCH2"<rH"C4H9~n
C2H5
,CH^2)-CH2-NHCl2H25-n
^4H29~n
Kp0jl5 176°C nD20 1,5660
Kp0 45 210°C nD20 1,5679
»-CHoO-C x>-Œ2-NH-C12H25-n
>-Œ,0-(/ \>-Œ2-NH-C14H2g-n
634967 26
2°"^^"CH2"NH" (Œ2) 3^)C2H5
I
-CH2-NH-Œ2-li^îl
II
-CH2oO -Œ2-NH-C4H9-sec F-^-Œ20-^2}-Œ2-m-C6^ 3~n F-r_y -CH20-r_y -Œ2-NH-CH2-CH-C4H9-n
C2H5
F-^^) -^2°-^^) -CH2-NH-C7Hg-n
-O -Œ2°- O-
F-<S> -œ2°- O-
F- O -€H2-NH-Œ2Œ2-OH
F-^^-O^O-^^-CHj-NH- (ay 3-OC2H5
F-^^> ^<3-^2-^
F-^^-CHgQ- (^^-KH2-NH-Œ2-lï^jl
O-CHjO-^-ŒjNIK^ -sec F
O-a^o-^-Œj-m-CjK^-n
-Œ2NH-CH2CH-C4H9-n FW C2H5
F
O-CHjO-^-CHj-Iffi-Ci 4HM-n r^_^-CH2-NH-(CH2)3CX:2H5
Kp0i2 223°C - nD20 1,5621
Fp 58°C
27 634967
^^)~Œ20"^^)~CH2~NH"CH2~^OJ
CF3-^7^ -Œ2c>^^-€H2~NÎM:4H9"SeC Kp0,2 174°C nD20 1,5113
CF3"^^"Œ20"^^~CH2"NH"C7H15~n
-CH2-NH-CH2-CH-C4Hg-n
C2H5
GP3-0"CH2C>0-<3ì2NH-C1 2H25~n
<*3<>vO
CF3- K3Î20-^^> -Œ2-NH-Œ2CH2CH
c*3-Q**pQ -O^-NH- (012) 300^5
GP3"^Z^"Œ20"^^"CH2N&"{^
a,3-<2>"CH2-<0>-CH2-NH-CH2"'V'
CF3°~£}) "€H2°"^-V> -CH2~NH~c:4H9"sec GF30-^-Œ2C>^I)-CH2-NIM:6H13-n CF3(>^} KB^^^^-NH^-CH^Hg-n
C2H5
CF30-<^-Œ20-^-CH2-ci 2^5-11
CF3^0"CH2C>0"Œ2-NH-C14H29-n CF3O-<^-Œ2O<^-ch2-NH- (Œ2) 300^5
cf3o-
CF3S~^^~CH2°'^) -CH2"I®W:4H9"SeC
634967
28
CT3S-©"Œ2°"@"CH2NH-C6H13~n CF3S-<Q> KH2O(2> -CHj-œ-C, jHjj-n
CF3S-^Z^)"<:H20"<f-^)~CH2~MH~C14H29~" Fp 60°c
CF3,Sr~ <f3)~Qi2°"^J/^2"m~CH2~<rH"C4H9"n
^*2H9
(CH2>
cp3s- d -ch
-p-a-O"
(-^3-œ2O-^3-
ei—
CF30-r_y-CH20-^_y-CH2NH-C4H9-sec
CF30-V_y<K2°~\-/"CH2NH-C6H1 3~n
Œ^.T-Œ^K JhŒ^Ci 2H25~n
CF3Q-r_ M-O^O-r _N >K^2NH-Ci ^g-n cf0q- "
3°~ \ /U12 \ — 7-(-n2 ~^2~^0
CT30"\^~CH20"\/~CH2NH" (CH2)
cr^
cp3 " ^5
Cl-r^-CH2C>r^M-CH2-NH-C4H9-sec 3. ch-
I ^
2H5
-ch2o<2> -ch2-nh-c-c ch3
cf~ j
W ?2H5
cl-<f3 -ch20-^^)-ch2-nh-c -c^ch c-h,
cf3 25
Ci-^^O-^^NH-CgH^-ri oy—'
Cl-^-aÌ2(><r\)-CH2NH-C7H15-n
29 634967
CF-3
C1™^^~Œ2(>^^™CH2NIH:H2-Œ"-C4H9-n
CF^
C1"\Iy "Œ2°"^r^"ai2~NH"C12H25"n
CF_
CF
~CH2NH"CH2CH2OH
CF.
CF.
Cl-
CF.
Cl-*
-CH2O-^)-CH2-MÏ- (CH2) 3OC2H5
cf.,
ci-0-ch2o(j) -œ2nh- (œ2) 3-n
/ch3 X(3I3
"CH20"^~^-CH2NH"^0
^ -Œ20- -CH2-NH-CH2 -u Br
Œ3- -Œ2-NH-C4H9-sec Br
œ3
Br
CH3-0 H^20-^_^> -CH2-NH-Œ2CH-C4H9-n
<^2H5
Br i-O-^0
™3-\ -7-œ20-V-7-CH2™H:1 fts-"
Br
Br
CT3-^^-Œ20-^^-CH2NH- (O^) 3œ2H5 Br
Fp 71° C
-CH2NH-C4Hg-sec
-CH2-NH-C6Hl3-n
Œ3 ' **
CH, Br
J Br
<y3^2^^^^2~NH~^^~C4H9_n
CH, Br C2H5
Br
CH3 Br
CH., Br
Br
£>**>- ^ (Œ2> 3OC2H5
CH, Br
J Br
"CH2~NH-C14H29~n
7 Br ch3
N02-^3-aI20"^3"CH2"",,HC4H9"sec œ2-ô^H2C^0K:H2-NHC6H13~n
M02"^3"CH20"^/"CH2"NH<H2"?J"C4H9"1
=2H5
A5""
œ2-<2>-CH20-,OK3l2"HH"C14H29-n N02-^3^-ai2°"v3"CH2~NH~ (CH2'
œ2-O"CH20-O"CH2"NH"Œ2"'v'
31
634967
^^-Œ2c^<^3^~CH2""NfrC4H9~SeC
Br
-Œ2-NH-C6H13~n
Br
O -Œ^Q -Œ2-NH-CH2-CH-C4H9-n te %
^-CHjO-^-Œj-œ-C! 2H25-n Br
4H29"n
Br
(CÏÎ2) 3OC2ÎÎ5 (^-œ2O-^^ w4Ç)
Br Br
Qyfo -CH2NH-C4K9-sec Br
O"0120"©"01121®1"061113"n
Br
Br
^^-Œ20-^^-CH2NH-CH2CH-C4H9-n
Br c2H5
Br 0
^^CH2°-r^- CH2-NH-C4H9-sec . (-C-OH) 2 Fp
Br Br cw 0
Br Br
0-ch2C^2>
-CH2-NH-C14H29-n
Br Br
©^tV>Ö-ayNH-(CH2) 3- oc^j Br
634967
32
Br
0-2-0 -Œj-NH-ŒJ-IÇI
Br J
QcH2-p) -O^-NH-C^g-sec J
J
@-<*2-0
-Œ2-NH-C6H13-n
O-CH2-0
@—2-0
-CH2-NH-CH2-Œ-C4Hg
J C^s
J
-Œ2-NH—2^2S~n
J
-Œ2-NH-€l4H29-n
J J
Q-CH2-(^) -CH2~NH- (CH2 ) 300^5
u
Br
Cl-^^KB^rJ^-CHg-NH-C^-sec
Br
2-NH-CgH13-n
Cl-/^-Œ20-r3-CH2-NH-Œ2-CH-C4H9-n
BÉ Br
L-@-°i2t>-0-
Br C2H5
Br
Cl-(/ x>-CHo0-^ v>-CH2-NH-Cl2H25-n
Br Br
L-^-ŒjO-Ô-ŒJ-"
Cl-{ x)-Œ0O-<_^-Œ2-NH-C14H2g-n Fp 75°C
Br
33 634967
Br ci-ö-^c^p) -CH2-NH- (Œ2) 3OC3H5
Br Br
Cl
Br
C1 Br
L- Ö m-mj rv_^ ^
ci-^_ y -CH2° \ _ / -CH2NH-C4H9-Sec
C1 Br cl-^)-aî2°-^)-Œ2NH"C6H13"n
Et
C1 Br
Cl-^)-CH20Ö "Œ^-O^-CH-C^g
Cl ^ ^5
L± Br a-^-CHjO-^-ŒjNft-C^s-n
Cl Br
Cl-<^)-Œ2Op<H2-NH-C14H29-n Fp 72°C
Cl Br c!-£)^0 -cn2-m- (œ2) 3oc2h5
Cl g ci-0^2o-0 -CH2-NH-Œ2-(!^!]
Br
-CH2-NHC6Hl3-n oœ3
-CH2-NH-C4H9-sec Kp°-4 180-185°C nD20 1,5526
och3
<g>-CH20-£j)
-Œ2-NH-CH2CH-C4Hg-n
0Œ3 C2H5
2i,25"n
0Œ3
634967
^CH2(><P>-CH2-™-C14H29"n oœ3
-CH2"^- (CH2) 3OC2H5
0Œ3
ch3 -ch2nh-c4hg-sec
OCH3
' N)-Œ2-NH-C6H13-n
ÇH3~ (^2) ~CH20~\-/ -CH2~NH~€H2~CH~C4H9~n
CH3-V-7-CH2<>V-y -CHa"1®"0! As"n
0œ3
Œ3-^^-Œ2Q-r_y-CH2-NH-C14H2g-n
(ai2)
oœ3
œ3
Cl «=3
Cl-fo-<X20-Ç) -CE^-NH-^Hg-sec
Cl
Cl-^^op -Œ2-NH-C6H13-n Cl «*3
C1"^^"aÎ2°~^^"CH2"NH"CH2"CH"C4H9"n
OCH, C2**5
35
634967
Cl
C1^Œ20<P -Œ2-NH-C12H25-n ci
Cl-^)-CH20-<^)-<3î2-NH-C14H29-n Cl «=3
-ch2-nft- (ch2) 3-cc2h5
°œ3
a
0ch3
^^-Œ20-^^-CH-NH-C6H13-n
Œ3
© ~CH2(>^-^ -aî-NH-aî2~ai^:4H9~ n
CH3 C2H5
©-CK^^-ÇH-NH-C, 2H25-n ch3
)-Œ^O-C 7-CH-NH-C14H2g-n Kp0i7 196°C nD2° 1,5445
Œ3
O -Œ20- -CH-NH- (CH2) 3-OC2H5
ch3
© "Œ2°~
-CH-NH-CH
ch3
Œ3
ay© -ch-nh-c6h1 3-n ch3
Œ3-0 -O^ -^^-NH_CH2_<p1_C4H9~n
œ3 c2h5
Fp 79-81°C
Kp0)ï 190°C nD20 1,5344
634967
36
Œ3-O"Ca20^S>^H*NH"C12H25-n
«3
Œ3-© -^O -Œ-tWC, 4H29~n
CHj
œ3-q^2(yç2)-œrm- (œ2) 3oc2h5
Œ3"^I^"CH20"^^"<rH"NH"CH2"^0^
œ3
0"CH2(><2)-?i-NH-C6H13-n
' CH„
Cl 3
^3VCH2°~^^"CH"NH~CH2"CH~C4H9"n
CL Œ3 C^
2H25"n cT <=3
QH3Î2°-@Ha-NH-ci4H29-n & ®3
^3)~Œ20"^I^ -CH-NH- (CH2) 3-OC2H5 ^^-CH20-^^-CH-NH-CH2-IÌ^j]
cT ^3
UXC1
-CH-l
■NH-O-H.. ,-n 6 13
CH Cl ch3 c2h5
Cl
Ci-^^Ö-O^-NH-Ci 2H25-n
\ — / z \ — /
œ3
Kpj 202-210°€
Fp 63 °C
37 634967
Cl
C1-@-Œ2°-@-CB-NH-C1 4H29-°
CHj
Cl
Cl.-<^)-CH20-<^^-CH-NH- (Œ2) 3OC2H5
CH,
Cl J
C1~^^)~CR20~^) -CH-NH-CI^-l^jJ
CH,
Cl
^^^^-ÇH-NH-Cg«^-11
Cl CH,
Cl J
<^_y-CH20- -CH-NH-CH2-CH-C 4H9-n
Cl CH, C^Hc
Cl
C/K*2°-(2> -CH-NH-C12H25-n Cl CH,
Cl J
0-ch2°-@-çh -Niw;14H29-n a CH3
//JA-Œ2°-<fIy-CH -NH-(Œ2)3OC2H5 a CH3
nD20 1,5568
Cl CH3
v

Claims (3)

634967
1 (XI)
40
, —y . v—' _i
(V)
n worin
R1 Wasserstoff oder Alkyl,
R 2 einfach oder (in Formel III) doppelt gebundenes, gegebenenfalls durch OH, Cr bis C6-Alkoxy, Amino, Mono- 45 in welcher Z für Halogen oder den Tolylsulfonylrest steht, oder Dialkylamino mit 1 bis 6 C-Atomen im Alkylteil oder mit Ammoniak oder Aminen umsetzt, wobei man Substan-eine Alkylenbrücke mit 5 C-Atomen substituiertes Alkyl mit zen der Formel 4-18 C-Atomen, Alkenyl mit 3-8 C-Atomen, Alkinyl mit 3-8 C-Atomen oder Furfuryl der Formel
-ch2—ÇP
50
<n bedeutet, wobei für den Fall, dass R3 ungleich Wasserstoff ist, R'2 ausserdem für gegebenenfalls substituiertes Cx- bis 55 bzw.
C3-Alkyl stehen kann,
R4 gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe Was- / \ \_CH_NH-Rn serstoff, Halogen und Alkoxy und n eine ganze Zahl von 1 bis 4 bedeutet, mit einer Ver- ^ ^ ^
bindung der Formel 60.3» |4\ (lß)
_X>
1. Mittel zur Schädlingsbekämpfung, gekennzeichnet R3 für gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe durch einen Gehalt an mindestens einem gegebenenfalls in Wasserstoff, Alkyl, Alkoxy, Alkylthio, Halogen, Halogen-Salzform vorliegenden substituierten Benzylphenyläther der alkyl, Halogenalkoxy, Halogenalkylthio, Nitro, Amino,
Formel 5 Mono- und Dialkylamino,
m für eine ganze Zahl von 1 bis 5
çy"P-~
R^ und
(r**^ ® io Y für Cl, Br, J oder /~^3j steht,
worin bedeuten: oder eine Schiffsche Base bzw. ein Amid der Formeln
R1 R1 R1
£tc^°-^}rr'2
R (HI)
X die Gruppierung -C=N-, -CH-N= oder -CH-NH-;
R1 Wasserstoff oder Alkyl, ^ „
R2 einfach oder doppelt gebundenes, gegebenenfalls f 3\ f 4l R ' '
durch OH, Alkoxy, sauerstoff-, Schwefel- oder stickstoff- \_R J_ V. Jji haltige Heterocyclen, Amino, Mono- oder Dialkylamino oder 20 eine Alkylenbrücke mit 5 C-Atomen substituiertes Alkyl,
Alkenyl oder Alkinyl, / ^ n / \_nH—N=Rl
R3 gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe Wasserstoff, Alkyl, Alkoxy, Alkylthio, Halogen, Halogenalkyl,
Halogenalkoxy, Halogenalkylthio, Nitro, Amino, Mono-und 25 r f
Dialkylamino,
R4 gleiche oder verschiedene Reste aus der Gruppe Wasserstoff, Halogen und Alkoxy,
m eine ganze Zahl von 1 bis 5,
n eine ganze Zahl von 1 bis 4, 30
als mindestens eine Wirkstoffkomponente.
2
(RJ ) <R« )
m n
CH9-Y erhält, die man dann mit Formulierungshilfsmitteln ver mischt.
. 3 » (XII) 6J 3 Verwendung des Mittels gemäss Anspruch 1 zur Be-
fil kämpfung tierischer Pflanzenschädlinge sowie pflanzen-
pathogener Pilze und Bakterien.
veräthert,
2. Verfahren zur Herstellung eines Schädlingsbekämpfungsmittels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Schiffsche Base der Formel
35 mit Wasserstoff, komplexen Hydriden der Ameisensäure reduziert, oder aber Benzylhalogenide oder -Tosylate der For-HO —( <- /) C=N-R A mei
°^>irR
(R4)
2
PATENTANSPRÜCHE worin
3
634967
CH860577A 1976-07-15 1977-07-12 Schaedlingsbekaempfungsmittel, verfahren zur herstellung des mittels sowie dessen verwendung. CH634967A5 (de)

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