CH635147A5 - Webmaschine. - Google Patents

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CH635147A5
CH635147A5 CH287179A CH287179A CH635147A5 CH 635147 A5 CH635147 A5 CH 635147A5 CH 287179 A CH287179 A CH 287179A CH 287179 A CH287179 A CH 287179A CH 635147 A5 CH635147 A5 CH 635147A5
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CH
Switzerland
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carrier
additional
main
machine
weaving machine
Prior art date
Application number
CH287179A
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English (en)
Inventor
Otto Hintsch
Original Assignee
Sulzer Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C13/00Shedding mechanisms not otherwise provided for
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/02Construction of loom framework

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Webmaschine mit einem einen Hauptträger und einen damit verbundenen, parallel zum Hauptträger verlaufenden Zusatzträger enthaltenden Maschinengestell.
Bei einer bisherigen Maschine dieser Art (CH-PS 306 342 = US-PS 2798 513, deutsche Patentanmeldung P 29 07 532.9) sind Hauptträger und Zusatzträger lediglich an den beiderseitigen Wangen des Maschinengestelles befestigt. Dazwischen sind Führungen für auf- und abwärtsbewegte Antriebsglieder (z.B. Steigplatinen) der Schäfte in einem besonderen, kastenförmigen Bauteil angeordnet. Der Zusatzträger kann dadurch - besonders bei Webmaschinen mit grosser Webbreite - während des Betriebes in Schwingungen geraten, welche insbesondere unter der Last des Kettbaumes verursacht werden können. Dies kann besonders dann eintreten, wenn ein schwerer, mehrteiliger Kettbaum verwendet wird und die Belastung des Kettbaumes über ein am Zusatzträger gehaltenes Zwischenlager aufgenommen werden muss.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders in dieser Hinsicht verbesserte Maschine zu schaffen.
Die Erfindung besteht in einem eine biegesteife Verbindung zwischen den beiden Trägern herbeiführenden Verbindungselement, an welchem zugleich eine Führung für auf-und abbewegte Antriebsglieder der Schäfte angeordnet ist. (Unter «biegesteifer Verbindung» soll verstanden werden, dass das Verbindungselement an Haupt- und Zusatzträger je mindestens an zwei Punkten fixiert, z.B. angeschraubt, ist, oder dass am Hauptträger und am Zusatzträger jeweils eine sich über eine gewisse Länge erstreckende Linienverbindung, z.B. durch Schweissen, gegenüber dem Verbindungselement besteht.) Hierdurch wird es möglich zu verhindern, dass der Zusatzträger während des Betriebes in Schwingungen geraten kann und/oder unter der Last eines besonders schweren Kettbaumes von hohem Durchmesser von z.B. 1000 mm und mehr etwa zur Warenseite hin durchgebogen werden kann. Zur Erfüllung dieser Aufgabe wird in sinnvoller Weise ein ohnedies benötigter Bauteil, nämlich der Träger der Führung von Schaftantriebsgliedern, herangezogen.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung und den Ansprüchen.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäss ausgebildete Webmaschine in einem schematischen Grundriss,
Fig. 2 ist ein zugehöriger, kettparalleler Vertikalschnitt etwa nach Linie II - II in Fig. 1, in grösserem Masstab und
Fig. 3 eine zugehörige Grundrissdarstellung der wesentlichen Teile von Fig. 2,
Fig. 4 zeigt ein Detail einer weiteren Ausführungsform.
Die Webmaschine 51 besitzt ein Maschinengestell, das zwei Wangen 2,3 enthält, die mittels eines schussparallel verlaufenden Hauptträgers 4 und eines parallel dazu verlaufenden Zusatzträgers 5 miteinander verbunden sind. Der Kettbaum ist mit 6, der Warenbaum mit 7, das Schusswerk mit 8, das Fangwerk mit 9 bezeichnet. Von der Schussfaden-vorratsspule 11 wird der Schussfaden 13 gemäss Pfeil 12 in das Webfach 15 eingetragen und in der Maschine in der üblichen Weise zu einem Gewebe 21 verwoben, das auf den Warenbaum 7 aufgewickelt wird.
In Fig. 2 sind die Kettfäden mit 14, die Schäfte mit 16, die Warenabzugswalze mit 17 bezeichnet. Nach jedem Schusseintrag wird der Schussfaden 13 durch das gemäss Pfeil 19 hin und her bewegte Riet 18 in die Position 13a angeschlagen, so dass das Gewebe 21 entsteht.
Der in Schussrichtung verlaufende Hauptträger 4 besteht gemäss Fig. 2 aus zwei I-Profil aufweisenden Trägern 4a, 4b, die bei 24 miteinander verschweisst sind. An dem Hauptträger 4 bzw. dem Teilträger 4b sind mittels Schrauben 25, 25a mehrere, im vorliegenden Beispiel drei, Verbindungselemente 26 angeschraubt. Auf sie ist auf der Seite des Kettbaumes 6 mittels Schrauben 29,29a ein Zusatzträger 28 aufgeschraubt, der parallel zum Hauptträger 4 und somit ebenfalls in Schussrichtung verläuft. Der Zusatzträger 28 besitzt U-förmigen Querschnitt. Er ist mit seiner Öffnung 54 zur Kettseite 50 hingestellt, der Kettbaum 6 ragt, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in das U-Profil hinein.
Dadurch, dass das Verbindungselement 26 mittels der Schrauben 25,25a an zwei Punkten des Hauptträgers 4 und mittels der Schrauben 29,29a an zwei Punkten des Zusatzträgers 28 befestigt ist, wird eine biegesteife Verbindung von Hauptträger 4 und Zusatzträger 28 erzielt. Insbesondere der Zusatzträger 28 kann dadurch nicht etwa durch die Last des Kettbaumes 6 entsprechend Pfeil 31 durchgebogen werden.
Die beiden Schrauben 25 sowie die beiden Schrauben 25a sind jeweils in horizontal verlaufenden Verbindungsstücken 34,34a gehalten, an denen ein Steg 35 angebracht ist. An jedem der Teile 26,35 ist eine z.B. aus Kunststoff bestehende, kammartige Führung 37 befestigt, in welcher Antriebsplatinen 38 für die Auf- und Abwärtsbewegung (Pfeil 40) der Webschäfte 16 geführt sind.
Durch jedes der Verbindungselemente 26 ist eine Vier-Punkt-Fixierung des Zusatzträgers 28 am Hauptträger 4 erzielt, welche zugleich den Tragteil für die Führungen 37 der Antriebsplatinen 38 der Schäfte 16 bildet. Eine biegefreie Verbindung zwischen den Trägern 4,28 ergibt sich, wenn an jedem Träger mindestens zwei in Fig. 2 vertikal übereinander befindliche Fixierungspunkte vorhanden sind. Dann kann vermieden werden, dass insbesondere der Träger 28 zur Warenseite 50 hin durchgebogen werden kann.
Die Anzahl von Verbindungselementen 26, die zugleich die Führungen 37 tragen bzw. bilden, hängt mit der Gestaltung der Schäfte bzw. ihrem Antrieb zusammen. Wenn die Schäfte grosse Länge besitzen (z.B. drei Meter und mehr), so werden in der Regel drei Antriebsstellen und somit drei Verbindungselemente 26 mit Platinenführungen 37 vorhanden sein, wie sich aus Fig. 1 ergibt. In anderen Fällen, z.B. bei geringerer Webbreite und kürzeren Schäften können auch zwei Verbindungselemente 26 mit zugehörigen Führungen 37 ausreichen.
Bei der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 4 ist
2
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
zwischen Träger 4 und Zusatzträger 28 eine Iinienförmige Schweissverbindung 61,62 gebildet, durch welche ebenfalls eine biegesteife Halterung des Zusatzträgers 28 am Hauptträger 4 erzielt wird.
635 147
Weitere Bauarten ergeben sich, wenn - über die Webbreite verteilt - statt drei Verbindungselementen 26 z.B. nur eines vorhanden ist. Auch kann ein und dasselbe Verbindungselement 26 mehrteilig ausgebildet sein.
B
2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

635 147 PATENTANSPRÜCHE
1. Webmaschine mit einem einen Hauptträger und einen damit verbundenen, parallel zum Hauptträger verlaufenden Zusatzträger enthaltenden Maschinengestell, gekennzeichnet durch wenigstens ein eine biegesteife Verbindung zwischen den beiden Trägern (4,28) herbeiführendes Verbindungselement (26), an welchem zugleich eine Führung (37) für auf-und abbewegte Antriebsglieder (38) der Schäfte (16) angeordnet ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (26) an je mindestens zwei übereinander liegenden Fixpunkten (25,25a, 29,29a) sowohl am Hauptträger (4) wie auch am Zusatzträger (28) befestigt ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzträger (28) U-Profil aufweist und mit der U-Öffnung (54) zur Kettseite (50) der Webmaschine (51) hin gerichtet ist.
4. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kettbaum (6) in den U-för-migen Hohlraum (54) des Zusatzträgers (28) hereinragt.
CH287179A 1979-03-28 1979-03-28 Webmaschine. CH635147A5 (de)

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CH287179A CH635147A5 (de) 1979-03-28 1979-03-28 Webmaschine.
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DE (1) DE2915789C2 (de)
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IT (1) IT1130269B (de)

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