CH636509A5 - Elektrisch betriebenes handgeraet zur koerperpflege. - Google Patents

Elektrisch betriebenes handgeraet zur koerperpflege. Download PDF

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CH636509A5 CH1181978A CH1181978A CH636509A5 CH 636509 A5 CH636509 A5 CH 636509A5 CH 1181978 A CH1181978 A CH 1181978A CH 1181978 A CH1181978 A CH 1181978A CH 636509 A5 CH636509 A5 CH 636509A5
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisch angetriebenes Handgerät zur Körperpflege, insbesondere auf eine Zahnbürste oder ein Massagegerät, mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Bekannte elektrische Zahnbürsten dieser Art, die an das Netz anschliessbar sind oder mittels Batterie gespeist werden, arbeiten mit einem Gleichstrommotor, der einen parallel zur Motorwelle orientierten Exzenterstift in Rotation versetzt. Dieser Exzenterstift greift freiverschiebbar in eine am Instrumentenhalter befestigte Gabel ein, die im wesentlichen radial zur Längsachse des Instrumentenhalters, d.h. also zu dessen Schwingachse, orientiert ist, wobei diese Schwingachse ausserhalb des vom Exzenterstift beschriebenen Kreises
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liegt. Auf diese Weise wird die auf den Instrumentenhalter aufsetzbare Steckzahnbürste in eine oszillierende Bewegung um den Zahnbürstenstiel versetzt, wobei der Schwingwinkel bzw. die Schwingamplitude konstant und nicht veränderbar ist, da sie einerseits durch die Exzentrizität des Exzenterstifts in bezug auf seine Drehachse und anderseits durch den Radialabstand zwischen dieser Drehachse und der Schwingachse des Instrumentenhalters gegeben ist.
Die Oszillationsbewegung einer um ihre Stielachse schwingenden Zahnbürste ist, wie die Erfindung gezeigt hat, besonders wirkungsvoll für die Zahn- und Mundhygiene, wobei die für die Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnfleisches besonders wichtige Zahnfleischmassage optimale Wirkungen hat, wenn die Schwingfrequenz der Zahnbürste zwischen etwa 40 und 60 Hz liegt. Nun ist jedoch die Empfindlichkeit des Zahnfleisches und der Zähne gegenüber dem Bürsten bzw. der Massage erfahrungsgemäss von Person zu Person sehr unterschiedlich, und besonders bei einer Zahnfleischerkrankung, vor allem bei der Parodontose, kann es häufig schon bei vorsichtigem Bürsten mit einer normalen Bürste zu Verletzungen und Blutungen kommen. Auch ist die Schmerzschwelle individuell sehr verschieden.
Um diesen individuellen physiologischen Bedingungen Rechnung zu tragen, hat der Benutzer einer elektrischen Zahnbürste der oben beschriebenen Art bisher nur die Möglichkeit, Steckzahnbürsten mit hinreichend weichen Borsten zu verwenden und darauf zu achten, dass er keine zu starke Andruckkraft beim Bürsten ausübt. Wollte man zwecks Verkleinerung der Bürst- bzw. Massagekraft die kinetische Energie der oszillierend angetriebenen Zahnbürste bei einem Handgerät der oben beschriebenen Art dadurch verringern, dass man die Speisespannung für den Motor absenkt, dann ergäbe sich ungünstigerweise lediglich eine Verminderung der Motordrehzahl und damit der Schwingungsfrequenz der Bürste. Dadurch würde jedoch die Massagewirkung entscheidend verringert werden, und ausserdem würde das Zahnfleisch nach wie vor insofern beansprucht werden, als es um eine der unveränderten Schwingungsamplitude entsprechende Strecke hin- und hergequetscht wird, was bei empfindlichem bzw. krankem Zahnfleisch auch bei einer verhältnismässig geringen Massagefrequenz zu Zerreissungen des Gewebes führen kann.
Eine Verringerung der mechanischen Energie bzw. Leistung des schwingenden Behandlungsinstruments ohne Verminderung der Schwingungsfrequenz ist auch bei allgemeinen Körpermassagegeräten der eingangs beschriebenen Art häufig wünschenswert, um entsprechend vorsichtige Massagen von empfindlichen oder entzündeten Körperberei-chen oder beispielsweise zum Zwecke des Make-up durchführen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Handgerät der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei welchem die Energie des schwingenden Behandlungsinstruments ohne Veränderung der Schwingungsfrequenz verringerbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Dadurch wird auf einfache Weise eine Einstellung der Schwingungsamplitude des Behandlungsinstruments, insbesondere einer Zahnbürste, erreicht. Mit einer verringerten Schwingungsamplitude kann die Belastung des Zahnfleisches und auch der Zähne und damit die Verletzungsgefahr wesentlich verringert werden, ohne dass man dabei auf die günstige Massagefrequenz, für welche das Handgerät ausgelegt ist und welche vorzugsweise zwischen 40 und 60 Hz beträgt, verzichten muss.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Exzenterstift auf einem von der Motorwelle angetriebenen Träger mit seiner Stiftachse schräg zur Träger-Drehachse befestigt, und dieser Träger ist in einer nicht mit der Längsachse des Exzenterstifts zusammenfallenden Richtung, vorzugsweise in Richtung der Trägerdrehachse, verschiebbar gelagert. Auf diese Weise wird je nach der Stellung des Trägers relativ zum Längsschlitz der Durchmesser des von der Eingriffsstelle des Exzenterstifts im Längsschlitz beschriebenen Kreises und damit die wirksame Exzentrizität des Exzenterstifts verändert. In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann der Exzenterstift auch stufenweise, in bezug auf seine Längsachse radial versetzte Abschnitte aufweisen und auf einem von der Motorwelle angetriebenen Träger sitzen, der in Richtung seiner Drehachse stufenweise verschiebbar ist. Auf diese Weise lässt sich die Grösse der Schwingungsamplitude schrittweise einstellen.
Gemäss einer weiteren Ausgestaltung können zwei Exzenterstifte in unterschiedlichem Abstand von ihrer gemeinsamen Drehachse an den Enden einer Wippe angeordnet sein, die an einem von der Motorwelle in Drehung versetzten Träger angelenkt und um eine zur Trägerdrehachse senkrechte Achse zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung kippbar ist, in welcher der eine bzw. der andere Exzenterstift in den Längsschlitz eingreift. In diesem Falle sind eine grosse und eine kleine Schwingungsamplitude einstellbar.
Anstelle den Exzenterstift einstellbar zu gestalten, kann in einer anderen Ausführungsform des Handgeräts nach der Erfindung auch der Instrumentenhalter kippbar um eine Achse gelagert sein, die sowohl senkrecht zu seiner Längsbzw. Schwingungsachse als auch senkrecht zur Längsrichtung des Längsschlitzes orientiert ist, so dass durch Kippung des vorzugsweise in einem Drehzapfen sitzenden Instrumentenhalters der Radialabstand seiner Schwingungsachse von der Drehachse des Exzenterstifts veränderbar ist.
Handgeräte nach der Erfindung können so ausgebildet sein, dass die Schwingungsamplitude vom Benutzer mit einem äusseren Bedienungsorgan einstellbar ist, mit welchem der Träger des Exzenterstifts verschoben oder die die Exzenterstifte tragende Wippe verschwenkt oder aber der Instrumentenhalter in eine vorgegebene Lage gekippt werden kann; anderseits kann das Handgerät auch so gestaltet sein, dass das einstellbare Teil normalerweise unter der Wirkung einer Feder in seiner dem grössten Schwingwinkel entsprechenden Lage gehalten und bei Belastung des Behandlungsinstruments gegen die Wirkung der Feder in Richtung auf seine dem kleinsten Schwingwinkel entsprechende Lage gedrückt wird.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Handgeräts nach der Erfindung in Form einer elektrischen Zahnbürste,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch das Handgerät nach Fig. 1 mit einem einstellbaren Exzenterstift, der seine dem grössten Schwingwinkel entsprechende Stellung einnimmt,
Fig. 3 das Handgerät nach Fig. 2 in derjenigen Exzenterstellung, welche dem kleinsten Schwingwinkel entspricht, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV nach Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V nach Fig. 3, Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI nach Fig. 4, Fig. 7 einen Schnitt durch die erfindungswesentlichen Teile einer ersten Variante des Beispiels nach den Fig. 1 bis 6,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII nach Fig. 7, nach Drehung des Exzenterstifts um 90°,
Fig. 9 einen Schnitt durch die erfindungswesentlichen Teile einer zweiten Variante des Beispiels nach den Fig. 1 bis 6,
Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X nach Fig. 9, nach Drehung des Exzenterstifts um 90°,
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Fig. 11 den Axialschnitt durch eine zweite Ausführungsform, bei welcher die Schwingungsamplitude automatisch als Funktion der auf das Behandlungsinstrument ausgeübten Belastung veränderbar ist,
Fig. 12 den Schnitt durch die erfindungswesentlichen Teile einer dritten Ausführungsform mit der Möglichkeit einer schrittweisen Verstellung der Schwingungsamplitude,
Fig. 13 die schematische Darstellung der wesentlichen Teile einer vierten Ausführungsform mit einer zwei Exzenterstifte tragenden Wippe,
Fig. 14 eine Variante des Beispiels nach Fig. 13, Fig. 15 den Axialschnitt durch eine fünfte Ausführungsform mit kippbarem Instrumentenhalter, der seine dem grössten Schwingwinkel entsprechende Lage einnimmt,
Fig. 16 eine schematische Draufsicht auf die den Längsschlitz aufweisende Gabel und den Exzenterstift nach Fig. 15,
Fig. 17 die Ausführungsform nach Fig. 15 in der dem kleinsten Schwingwinkel entsprechenden Lage des Instrumentenhalters und
Fig. 18 eine schematische Draufsicht auf die den Längsschlitz aufweisende Gabel mit dem Exzenterstift nach Fig. 17.
Nach den Fig. 1 bis 3 weist das Handgerät ein Gehäuse 1 mit einer auf einen Instrumentenhalter 3 auswechselbar aufgesetzten Steckzahnbürste 2 auf. Der Instrumentenhalter 3 in Form einer Welle ist um seine Längsachse drehbar im Gehäuse 1 gelagert und trägt an seinem inneren Ende eine Gabel 4 mit dem Längsschlitz 5 zwischen ihren beiden Armen, die radial zur Längsachse des Instrumentenhalters 3 und des Gehäuses 1 orientiert sind.
Im Gehäuse 1 ist ferner ein nur schematisch dargestellter Elektromotor 6 untergebracht, bei dem es sich vorzugsweise um einen Gleichstrommotor handelt und der über die Anschlüsse 7 an die Stromversorgung anschliessbar ist, wobei im Falle eines Wechselstromnetzes selbstverständlich noch ein Gleichrichter vorgesehen ist. Es kann sich auch um ein batterie- oder akkugespeistes Handgerät handeln.
Auf der Motorwelle 8 sitzt drehfest ein Ritzel 9 mit einer Umfangsverzahnung 9a, welche mit der Umfangsverzah-nung 10a eines rotationssymmetrischen, im wesentlichen zy-, lindrischen Trägers 10 kämmt. Dieser Träger 10 sitzt drehbar und axial frei verschiebbar auf einem zur Motorwelle 8 parallelen Zapfen 11 und trägt auf seiner der Gabel 4 zugewandten Seite einen Exzenterstift 12. Dieser Exzenterstift 12 ist mit seiner Längsachse schräg zur Drehachse des Trägers 10, also zum Zapfen 11, orientiert und so bemessen und angeordnet, dass er die Verlängerung des Zapfens 11 nicht schneidet. Der Exzenterstift 12 durchsetzt frei verschiebbar die diametrale Bohrung einer Kugel 18 eines Kugelgelenks, das ein Führungsteil 17 bildet, welches innerhalb des Längsschlitzes 5 der Gabel 4 frei verschiebbar ist. Wie in den Fig. 4 und 6 angedeutet, weist das Gelenklager des Führungsteils 17 auf seinen beiden, den Gabelarmen zugewandten Seiten Flansche 17a auf, welche diese Gabelarme beidseitig übergreifen, so dass das Führungsteil 17 längs der Gabel 4 verschiebbar im Längsschlitz 5 gehalten wird.
Der Träger 10 ist in seinem mittleren Bereich mit einer Ringnut 15 (Fig. 2) versehen, in welche der radial orientierte Schenkel eines L-förmigen Schiebers 13 eingreift, dessen anderer Schenkel an der Innenseite der äusseren Wand des Gehäuses 1 axial verschiebbar gelagert ist und einen Querschlitz 13a (Fig. 1) aufweist. Mit Hilfe eines äusseren Bedienungsorgans 14 in Form eines Drehknopfes (Fig. 1), an dessen Innenseite ein in den Querschlitz 13a des Schiebers 13 eingreifender Zapfen 14a angebracht ist, kann der Schieber 13 und damit der Träger 10 mit dem Exzenterstift 12 axial zu dessen Drehachse verschoben werden, so dass wegen der geneigten Lage des Exzenterstifts 12 dessen Eingriffsstelle im Längsschlitz 5 und damit die wirksame Exzentrizität verändert wird.
Oberhalb des Bedienungsorgans sind zwei wasserdichte Druckknöpfe 16 zum Einschalten bzw. zum Ausschalten des Elektromotors 6 vorgesehen.
Bei laufendem Motor wird der Träger 10 und damit der Exzenterstift 12 in eine rotierende Bewegung um den Zapfen 11 versetzt, so dass die vom Exzenterstift 12 mitgenommene Gabel 4 und damit der die Steckzahnbürste 2 drehfest tragende Instrumentenhalter 3 eine oszillierende Bewegung um seine Längsachse ausführt. Zu diesem Zwecke ist die Anordnung natürlich so getroffen, dass der von der Eingriffsstelle des Exzenterstifts 12 im Längsschlitz 5 beschriebene Kreis ausserhalb der Längs- bzw. Schwingungsachse des Instrumentenhalters 3 liegt. Motordrehzahl und Untersetzungsverhältnis des Antriebs sind so gewählt, dass die Schwingungsfrequenz wenigstens näherungsweise 50 Hz beträgt.
Der Schwingwinkel bzw. die Schwingungsamplitude des Instrumentenhalters 3 und damit der Zahnbürste 2 ist um so kleiner, je geringer der Radialabstand zwischen der Drehachse 11 des Exzenterstifts 12 und dessen Eingriffsstelle im Längsschlitz 5 ist. Da wegen der betrachteten Neigung des Exzenterstifts 12 nach den Fig. 2 und 3 dieser Radialabstand in der nach vorn verschobenen Stellung des Trägers 10, in welcher er dem Längsschlitz 5 am nächsten liegt, am grössten ist, entspricht diese in Fig. 2 gezeigte Stellung des Exzenterstifts 12 dem grössten Schwingwinkel ©max (Fig. 4), der vorzugsweise auf einen Wert zwischen 40° und 60°, beispielsweise 50°, festgelegt wird. Die in Fig. 3 dargestellte andere Endlage des Trägers 10, in welcher er seine vom Längsschlitz 5 am weitesten entfernte Stellung einnimmt, entspricht dem minimalen Schwingwinkel 0min (Fig. 5), der zweckmässigerweise nur 10° bis 20°, beispielsweise 15° beträgt. Am Umfang des Bedienungsorgans 14 sind nach Fig. 1 fünf verschiedene Exzenterstellungen und damit Schwingungsamplituden bzw. Schwingwinkel markiert, um die Einstellung, die stetig vorgenommen werden kann, zu erleichtern.
In der Variante nach den Fig. 7 und 8 besteht das im Längsschlitz 5 der Gabel 4 verschiebbare Führungsteil 19, welches vom Exzenterstift 12 durchsetzt wird, aus einer Buchse mit einer doppelkonischen inneren Umfangswand 19', die sich nach beiden Buchsenenden hin erweitert und deren Konuswinkel der schrägen Orientierung des Exzenterstiftes 12 angepasst ist, so dass dieser gut in der Buchse 19 gleiten kann.
Bei den in den Fig. 9 und 10 dargestellten Varianten ist kein Führungsteil für den Exzenterstift 12 vorgesehen, welcher direkt in den in diesem Falle geschlossenen Längsschlitz 5' eines am Instrumentenhalter 3 befestigten Teils 4 eingreift. Die den Längsschlitz 5' begrenzenden Wände 4' sind entsprechend der Neigimg des an ihnen anliegenden Exzenterstifts 12 doppelkonisch profiliert.
Die übrige Ausbildung der in den Fig. 7 und 8 bzw. 9 und 10 dargestellten Beispiele entspricht dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 6.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 weist kein äusseres Bedienungsorgan zur Verstellung des Trägers 20 mit dem Exzenterstift 12 auf, ist jedoch mit einer den Zapfen 11 umgebenden Rückstellfeder 21 versehen, welche normalerweise den Träger 20 in seiner in Fig. 11 gezeigten vorderen Stellung hält, welche der grössten Schwingungsamplitude der Zahnbürste 2 entspricht, wie anhand des ersten Ausführungsbeispiels erläutert. Wie bei diesem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 6 durchsetzt der Exzenterstift 12 die Kugel 18 eines als Kugelgelenk ausgebildeten Führungsteils 17, welches im Längsschlitz 5 der am Instrumentenhalter 3 befe5
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stigten Gabel 4 verschiebbar ist. Wenn bei Benutzung des Handgeräts auf die Borsten der Zahnbürste 2 eine Kraft in Richtung des Pfeils Fl ausgeübt wird, dann wird von der Begrenzungswand des Längsschlitzes 5 bzw. der diametralen Bohrung der Kugel 18 eine Reaktionskraft auf den Exzenterstift 12 erzeugt, die wegen dessen schräger Lage eine axiale Komponente hat. Das hat eine automatische axiale Verschiebung des Trägers 20 im Sinne des Pfeils F2 entgegen der Wirkung der Rückstellfeder 21 zur Folge, wobei diese Verschiebung um so grösser ist, je stärker die Zahnbürste 2 belastet wird, d.h. je stärker der Benutzer die Zahnbürste gegen die Zähne oder das Zahnfleisch drückt. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Schwingungsamplitude der Zahnbürste automatisch mit wachsender Belastung abnimmt und demzufolge die Verletzungsgefahr verringert wird. Bei Entlastung der Zahnbürste nimmt dann der Exzenterstift 12 unter der Wirkung der Rückstellfeder 21 wieder seine normale, der grössten Schwingungsamplitude entsprechende Stellung ein. Gegebenenfalls kann die beschriebene automatische Verringerung der Schwingungsamplitude mit der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 6 derart kombiniert werden, dass am Betätigungsorgan 14 noch eine Feststell- bzw. Verriegelungseinrichtung vorgesehen ist, mit welcher nach äusserer Einstellung des Exzenterstifts 12 dessen gewünschte Lage fixiert wird, damit sie sich nicht unter der Wirkung der Feder 21 verändert. Wenn der Benutzer eine automatische Anpassung der Schwingungsamplitude an die ausgeübte Andruck-kraft der Bürste wünscht, braucht er lediglich die Feststell-bzw. Verriegelungseinrichtung zu lösen, woraufhin dann die Feder 21 wirksam wird.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 weist der Exzenterstift 22 stufenweise in bezug auf seine Längsachse bzw. auf seine Rotationsachse radial versetzte Abschnitte auf und durchsetzt eine als Führungsteil 23 im Längsschlitz 5 dienende Buchse mit einer konvex nach innen gekrümmten In-nenumfangswand. Die übrige Ausbildung dieses Ausführungsbeispiels entspricht dem Beispiel nach den Fig. 1 bis 6. Der Exzenterstift 22 sitzt also wiederum auf einem von der Motorwelle 8 angetriebenen Träger 10, der von aussen mittels eines Schiebers 13 auf seinem Zapfen 11 axial verstellbar ist, wobei diese Verstellung im betrachteten Beispiel schrittweise erfolgt. Die Grösse der wirksamen Exzentrizität und damit der Schwingungsamplitude hängt in diesem Falle davon ab, welcher der radial versetzten Bereiche des Exzenterstiftes 22 sich innerhalb des Längsschlitzes 5 bzw. des Führungsteils 23 befindet, dessen konvex gekrümmte Innenwand die leichte Verschiebung des verformten Exzenterstifts 22 erlaubt.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 13 sind zwei Exzenterstifte 32 und 33 an den Enden einer Wippe 35 angebracht, welche in einer Ausnehmung 37 des Trägers 30 um die senkrecht zu dessen Drehachse orientierte Kippachse 36 schwenkbar gelagert ist. Der Träger 30, dessen Umfangsver-zahnung 30a mit dem Ritzel 9 auf der Motorwelle kämmt, wird bei laufendem Motor und den Zapfen 31 in Rotation versetzt. Die Wippe 35 liegt radial und exzentrisch zum Zapfen 31, so dass die beiden Exzenterstifte 32 und 33 unterschiedliche Abstände zu ihrer gemeinsamen, durch den Zapfen 31 gebildeten Drehachse haben. In der in Fig. 13 gezeigten Stellung der Wippe 35 greift der im grösseren Abstand zum Zapfen 31 liegende Exzenterstift 32 in den Längsschlitz 5 der Gabel 4 am Instrumentenhalter 3 ein und definiert damit die grössere Schwingungsamplitude des Behandlungsinstruments; in der anderen Stellung der Wippe 35, in der diese im Uhrzeigersinne nach Fig. 13 um die Kippachse 36 verschwenkt ist, greift der Exzenterstift 33 in den Längsschlitz 5 ein, so dass nunmehr der Instrumentenhalter 3 mit der kleineren Schwingungsamplitude schwingt. Damit die beiden
Exzenterstifte 32 und 33 ständig wenigstens näherungsweise ihre zum Zapfen 31 parallele Lage beibehalten, ragen sie mit hinreichendem Spiel durch Öffnungen 37' hindurch, welche in einer die Ausnehmung 37 abdeckenden Platte vorgesehen sind. Zur Verstellung der Wippe 35 dienen eine mit dem Träger 30 umlaufende, unter diesem axial verschiebbar angeordnete Scheibe 38 und eine kleine Stange 39, die mit hinreichendem Spiel eine Öffnung im Boden der Ausnehmung 37 durchsetzt und mit ihrem einen Ende bei 35' an der Wippe 35 und mit ihrem anderen Ende bei 38' an der Scheibe 38 angelenkt ist. Ein äusseres Bedienungsorgan 34, dessen inneres gabelförmiges Ende den Rand der Scheibe 38 umgreift, kann im Sinne des Doppelpfeiles F3 verschoben werden und nimmt dabei die Scheibe 38 mit, welche drehfest und axial verschiebbar auf einer am Träger 30 befestigten Hülse 30' angeordnet ist, die drehbar auf dem Zapfen 31 sitzt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 14 weist wiederum einen drehbar auf dem Zapfen 41 sitzenden Träger 40 auf, an welchem eine Wippe 45 mit zwei in Ausnehmungen 47 angebrachten Exzenterstiften 42 und 43 schwenkbar auf einem zylindrischen Zapfen 46 gelagert ist, der fest auf einem in Verlängerung des Zapfens 41 am Träger 40 vorspringenden Stutzen 40' sitzt. Die beiden Exzenterstifte 42 und 43 haben unterschiedliche Abstände zur Drehachse des Trägers 40, der wiederum zwecks Antriebs eine mit dem Ritzel auf der Motorwelle kämmende Umfangsverzahnung 40a hat. Ein im Sinne des Doppelpfeils F4 axial verschiebbares Bedienungsorgan 44 greift mit einem inneren Vorsprung in eine Ringnut 48 auf dem Umfang der Wippe 45 ein, welche auf diese Weise in ihre eine oder andere Arbeitsstellung verschwenkbar ist. In der in Fig. 14 gezeigten Wippenstellung greift der Exzenterstift 42, der den grösseren Abstand zu seiner Drehachse hat, in den Längsschlitz 5 der Gabel 4 am Instrumentenhalter 3 ein und definiert damit die grössere Schwingungsamplitude, während in der anderen Wippenstellung bei Eingriff des Exzenterstifts 43 in den Längsschlitz 5 der Instrumentenhalter 3 mit kleinerer Amplitude schwingt. Nicht dargestellte Mittel sorgen dafür, dass die beiden Exzenterstifte 42 und 43 ständig ihre axiale Ausrichtung im wesentlichen beibehalten; zu diesem Zwecke kann beispielsweise oberhalb der Wippe 45 eine mit dem Träger 40 umlaufende Scheibe mit Führungsöffnungen vorgesehen sein, durch welche die Exzenterstifte mit hinreichendem Spiel hindurchragen.
In beiden Beispielen nach den Fig. 13 und 14 ist die Anordnung ferner so getroffen, dass niemals beide Exzenterstifte gleichzeitig in den Längsschlitz 5 eingreifen bzw. die Wippe nicht in einer Stellung stehenbleiben kann, in der beide Exzenterstifte in den Längsschlitz eingreifen. Ausserdem ist eine nicht gezeigte Rückstellfeder vorgesehen, welche bei abgeschaltetem Motor den Instrumentenhalter mit der Gabel 4 unter Mitnahme der Wippe in eine mittlere Ruhestellung bewegt, in welcher die Wippe ohne weiteres umschaltbar ist.
Die in den Fig. 15 bis 18 dargestellte Ausführungsform weist einen Instrumentenhalter 3 auf, der in einer diametralen Bohrung eines Drehzapfens 55 um seine Längsachse drehbar und ferner mittels dieser Drehzapfen 55 innerhalb des Gehäuses 1 um eine Kippachse 56 kippbar gelagert ist, die sowohl senkrecht zur Längsachse des Instrumentenhalters 3 als auch der an seinem inneren Ende befestigten Gabel 4 mit dem Längsschlitz 5 orientiert ist. Der in den Längsschlitz 5 eingreifende Exzenterstift 52 sitzt wiederum auf einem von der Motorwelle um den Zapfen 51 in Drehung versetzten Träger 50 und erstreckt sich parallel zu seiner Drehachse. Mittels eines äusseren Bedienungsorgans 54, das am Drehzapfen 55 befestigt ist, kann der Instrumentenhalter 3 mit der aufgesetzten Steckzahnbürste 2 um einen bestimm5
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ten Winkel im Sinne des Doppelpfeils F6 zwischen der in Fig. 15 gezeigten ersten Stellung und der in Fig. 17 gezeigten zweiten Stellung verschwenkt werden. In der ersten Stellung, in welcher im betrachteten Beispiel der Instrumentenhalter 3 zur Gehäuselängsachse geneigt ist, ist der Radialabstand des Exzenterstiftes 52 von der Längs- bzw. Schwingachse des Instrumentenhalters 3 am kleinsten und daher der Schwingwinkel ©max (Fig. 16) am grössten. In der zweiten Stellung (Fig. 17) ist der erwähnte Radialabstand am grössten und daher der Schwingwinkel ©min (Fig. 18) am kleinsten. Gegebenenfalls kann der Instrumentenhalter 3 in jeder gewählten Stellung durch eine nicht dargestellte Feststelleinrichtung fixiert werden.
In einer abgewandelten Ausführungsform wird der Instrumentenhalter 3 normalerweise, bei unbelastetem Behandlungsinstrument, durch eine gestrichelt dargestellte
Rückstellfeder 57 in der dem grössten Schwingwinkel entsprechenden Stellung (Fig. 15) gehalten. Das Behandlungsinstrument bzw. die Steckzahnbürste 2 ist dann so aufsteckbar, dass der bei der Behandlung ausgeübte Anpressdruck, 5 im Sinne des Pfeils F5 nach Fig. 17, den Instrumentenhalter in Richtung auf die dem kleinsten Schwingwinkel entsprechende Stellung, gegen die Wirkung der Rückstellfeder 57, verschwenkt. In diesem Falle, in welchem auf ein äusseres Bedienungsorgan 54 verzichtet werden kann, erfolgt also die 10 Verringerung der Schwingamplitude, wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 11, automatisch als Funktion des vom Benutzer ausgeübten Anpressdruckes.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern lässt hinsichtlich der i5 Ausbildung der einzelnen Teile mannigfache Varianten zu.
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7 Blatt Zeichnungen

Claims (17)

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1. Elektrisch angetriebenes Handgerät zur Körperpflege mit einem zum Aufstecken von Behandlungsinstrumenten eingerichteten Instrumentenhalter, der von einem umlaufenden Motor über einen Bewegungswandler in eine oszillierende Bewegung um seine Längsachse versetzt wird, wobei dieser Bewegungswandler einen vom Motor angetriebenen, rotierenden Exzenterstift aufweist, welcher in einen am Instrumentenhalter vorgesehenen Längsschlitz frei verschiebbar eingreift, der im wesentlichen radial orientiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Radialabstand der Drehachse (11, 31,41, 51) des Exzenterstiftes (12, 22, 32, 33,42,43, 52) von dessen Eingriffsstelle im Längsschlitz (5, 5') oder von der Längsachse des Instrumentenhalters (3) veränderbar ist.
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterstift (12, 52) oder der Instrumentenhalter (3) in einer nicht mit der Längsachse des Exzenterstifts zusammenfallenden Richtung verschiebbar oder schwenkbar gelagert ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Handgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterstift (12) auf einem von der Motorwelle (8) angetriebenen Träger (10) befestigt und schräg zu dessen Drehachse (11) orientiert ist und dass dieser Träger (10) in Richtung seiner Drehachse verschiebbar gelagert ist.
4. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterstift (22) in bezug auf seine Längsachse stufenweise radial versetzte Abschnitte aufweist und auf einem von der Motorwelle (8) angetriebenen Träger (10) sitzt, welcher in Richtung seiner Drehachse (11) stufenweise verschiebbar ist.
5. Handgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (10) für den Exzenterstift (12,22) auf einem zur Motorwelle (8) parallelen Zapfen (11) drehbar und axial verschiebbar gelagert ist und eine Umfangsverzah-nung (10a) aufweist, die mit einer Umfangsverzahnung (9a) eines auf der Motorwelle (8) befestigten Ritzels (9) kämmt.
6. Handgerät nach einem der Ansprüche 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Längsschlitzes (5) ein Führungsteil (17,19) für den Exzenterstift (12,22) mit einer von diesem durchsetzten Öffnung freiverschiebbar gelagert ist.
7. Handgerät nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsteil (17) ein Kugelgelenk mit einer Kugel (18) ist, die eine vom Exzenterstift (12) durchsetzte diametrale Bohrung aufweist.
8. Handgerät nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsteil (19) eine Buchse mit einer doppelkonischen inneren Umfangswand (19') ist, welche sich nach beiden Buchsenenden hin erweitert und deren Konuswinkel der schrägen Orientierung des Exzenterstifts (12) angepasst ist.
9. Handgerät nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die den Längsschlitz (5') begrenzenden Wände (4') entsprechend der Neigung des an ihnen anliegenden Exzenterstifts (12) doppelkonisch profiliert sind.
10. Handgerät nach den Ansprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsteil (23) eine Buchse mit einer konvex nach innen gekrümmten Innenumfangswand ist.
11. Handgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Instrumentenhalter (3) kippbar um eine Achse (56) gelagert ist, welche sowohl senkrecht zu seiner Längsbzw. Schwingungsachse als auch senkrecht zur Längsrichtung des Längsschlitzes (5) orientiert ist, so dass durch Kippung der Radialabstand der Schwingungsachse des Instrumentenhalters (3) von der Drehachse (51) des Exzenterstifts (52) veränderbar ist.
12. Handgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Instrumentenhalter (3) im Abstand von seinem inneren Ende, an welchem sich das den Längsschlitz (5) aufweisende Teil (4) befindet, eine diametrale Bohrung eines zylindrischen Drehzapfens (55) durchsetzt.
13. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Exzenterstifte (32, 33; 42,43) in unterschiedlichem Abstand von ihrer gemeinsamen Drehachse (31; 41) an den Enden einer Wippe (35; 45) angeordnet sind, welche an einem von der Motorwelle in Drehung versetzten Träger (30; 40) angelenkt und um eine zur Trägerdrehachse senkrechte Achse zwischen einer ersten bzw. zweiten Stellung kippbar ist, in welcher der eine bzw. der andere Exzenterstift in den Längsschlitz (5) eingreift.
14. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterstift (12,22, 32, 33, 42,43, 52) bzw. die Lage des Instrumentenhalters (3) mittels eines Bedienungsorgans (14,44, 54), welches eine Verschiebung bzw. Verschwenkung des Exzenterstifts oder des den Exzenterstift tragenden Teils (10, 35,45) bzw. des den Instrumentenhalter (3) aufnehmenden Lagerteils (55) erlaubt, einstellbar ist.
15. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterstift (12) bzw. der Instrumentenhalter (3) gegen die Wirkung einer Rückstellfeder (21, 57), welche das betreffende Teil bei unbelastetem Behandlungsinstrument (2) in der dem grössten Schwingwinkel des Behandlungsinstruments entsprechenden Lage hält, unter der Wirkung der auf das Behandlungsinstrument ausgeübten Belastung in Richtung auf die der kleinsten Schwingamplitude entsprechende Stellung verstellbar ist.
16. Handgerät nach den Ansprüchen 3, 5 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (20) für den Exzenterstift (12) durch die auf ihn wirkende Rückstellfeder (21) normalerweise in die dem Längsschlitz (5) am nächsten hegende Stellung, entsprechend dem grössten Schwingwinkel des Behandlungsinstruments (2), gedrückt wird und bei Belastung des Behandlungsinstruments infolge der von der Begrenzungswand des Längsschlitzes (5) auf den schrägliegenden Exzenterstift (12) ausgeübten Reaktionskraft gegen die Wirkung der Rückstellfeder (21) verschiebbar ist.
17. Handgerät nach den Ansprüchen 11 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Instrumentenhalter (3) normalerweise durch die Rückstellfeder (57) in der dem grössten Schwingwinkel des Behandlungsinstruments (2) entsprechenden Lage gehalten wird und unter der Wirkung eines auf das Behandlungsinstrument (2) infolge Belastung ausgeübten Drehmoments um die Kippachse (56) gegen die Wirkung der Rückstellfeder (57) verschwenkbar ist.
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