CH637064A5 - Printing mechanism having an exchangeable printing element - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Druckeinrichtung mit einem auswechselbaren Druckelement, das eine Typenhalterung,
eine Mehrzahl von Typen, die an der Halterung angeordnet sind, und eine Typenreihe bilden, und eine Antriebsvorrich- . tung enthält, die mit dem Druckelement in Verbindung steht, um die Typen zwischen einer Druck- und einer Ruhe-5 Stellung zu bewegen. Eine solche Einrichtung kann vor allem an Reihenaufschlagdruckern Verwendung finden.
Die Druckelemente für Reihenaufschlagdrucker umfassen eine Vielzahl von Typen, die aufeinanderfolgend in die Druckposition vor einem Schriftträger geführt werden. Die io Typen werden in Kontakt mit einem Markierungsmedium oder Farbband gebracht, welches wiederum mit dem Schriftträger in Berührung gebracht wird, was durch eine entsprechende Vorrichtung, wie beispielsweise einen durch einen Elektromagnet betätigten Hammer ausgeführt wird. In vielen 15 Anwendungsbereichen, wie z.B. in Schreibmaschinen, sind die Druckelemente unabhängig von ihrer Form austauschbar, so dass verschiedene Schrifttypen (beispielsweise Schrifttypen für eine fremde Sprache) innerhalb der gleichen Einrichtung eingesetzt werden können. Neben dem Auswechseln der 20 Druckelemente kann die Druckeinrichtung eingestellt werden, um die Aufschlagkraft, die auch als Hammerkraft bezeichnet wird, wie auch den Abstand zwischen den Typen zu verändern. Ausserdem kann die Anzahl der Typen auf dem Typenelement verändert werden, um durch diese unterschiedlichen 25 Elemente die Druckeinrichtung der jeweiligen Funktion anzupassen.
Ein als Typenrad ausgebildetes Druckelement der oben erwähnten Art beschreibt die US-PS 4 018 639. Wie dort gezeigt, befinden sich die Typen an den Enden einer Mehr-30 zahl sich nach aussen erstreckender Speichen, die mittig von einer Nabe gehalten sind. Derartige Druckelemente besitzen jedoch keinen Code oder eine Anzeige, die von der Maschine gelesen werden könnte, um so selbsttätig die Druckvorrichtung zu beeinflussen, dass sie auf bestimmte Druckelemente 35 mit einer bestimmten Funktion reagiert. Stattdessen machen es die Druckelemente erforderlich, dass die Bedienungsperson die Angaben auf dem Druckelement identifiziert, so dass die Bedienungsperson die Druckeinrichtung für das jeweilige Druckelement entsprechend einstellen kann.
40 Die US-PS 3 398 439 beschreibt eine kodierte Scheibe, die im Zusammenhang mit Typenelementen eingesetzt wird, um die Druckvorrichtung selbsttätig einzustellen, damit sie in einer bestimmten Weise arbeitet. Hierbei wird jedoch kein Code von dem Typenelement getragen.
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Die US-PS 3 949 853 beschreibt die Verwendung eines mechanischen Schlüssels, um sicherzustellen, dass das typen-radförmige Druckelement in der vorbestimmten Ausrichtung im Hinblick auf die Antriebswelle eingesetzt wird. Die 50 US-PS 3 651 916 beschreibt ein System zur Ablesung eines Bezugswertes oder einer Ruhestellung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Druckeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die selbsttätig auf die im kodierten Bereich aufgenommenen 55 Informationen reagieren kann, um insbesonder selbsttätig sowohl den Abstand zwischen den einzelnen Zeichen als auch die Kraft, mit welcher die Typen gegen den Farbträger, bzw. den Schriftträger geschlagen werden, entsprechend den Informationen des kodierten Bereiches zu steuern. 60 Ausserdem soll feststellbar sein, ob das Druckelement richtig in die Druckeinrichtung eingesetzt worden ist, während schliesslich auch selbsttätig die Anzahl der Typen auf einem Typenelement bestimmbar und die Erregung des Hammers bei der Abwesenheit einer Type steuerbar sein soll. 65 Ausserdem soll selbsttätig der Austausch oder der Ersatz von Typen ablesbar sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
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Es ist von Vorteil, wenn das Druckelement ein Typenrad enthält, dass die Halterung eine Nabe und eine Mehrzahl von Speichen enthält, die sich radial nach aussen von der Nabe weg erstrecken, und dass die Typen an den äusseren Enden der Speichen und auf einer Kreisbahn liegend angeordnet sind, um die Typen durch Drehen des Typenrades in die Druckstellung und zurück zu bewegen. Der kodierte Bereich kann ausserhalb der Kreisbahn oder innerhalb der Kreisbahn liegen.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigt im einzelnen:
Fig. 1 die Draufsicht auf das Druckelement in der Form eines Typenrades, das in der vorliegenden Einrichtung verwendet wird,
Fig. 2 eine vergrösserte Teilansicht eines Bereiches des Druckelementes gemäss Fig. 1,
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Teils der Druckeinrichtung, die die auf dem Druckelement gemäss den Fig. 1 und 2 kodierten Daten liest und speichert,
Fig. 4 ein Blockschaltbild eines Teils einer Steuervorrichtung, die den Druckvorgang der Druckeinrichtung entsprechend den auf dem Druckelement gemäss den Fig. 1 und 2 kodierten Daten steuert,
Fig. 5 eine ins einzelne gehende schematische Darstellung der Bestandteile der Blöcke, wie sie in Fig. 3 dargestellt sind,
Fig. 6 eine ins einzelne gehende schematische Darstellung der Bestandteile der Blöcke, wie sie in Fig. 4 dargestellt sind,
Fig. 7 ein Fliessbild für einen Mikroprozessor, die die Daten, die auf dem Druckelement gemäss den Fig. 1 und 2 kodiert sind, liest und speichert und
Fig. 8a und 8b Fliessbilder für einen Mikroprozessor zur Steuerung des Druckvorganges entsprechend den auf dem Druckelement der Fig. 1 und 2 kodierten Daten.
Das in Fig. 1 dargestellte Druckelement besteht aus einem Typenrad 10 mit einer zentralen Nabe 12 und einer Vielzahl von Speichen 14, die sich radial von der Nabe 12 nach aussen erstrecken. Jede der Speichen 14 läuft in einem Typenträger 16 aus, auf welchen sich eine Type erhebt, die sich für den Einsatz in einem Reihenaufschlagdrucker eignet.
Die Nabe 12 trägt eine Anzahl einzelner Rotorelemente 18, die auf dem Umfang um die Nabe 12 verteilt sind. Die Rotorelemente 18 bilden zusammen mit einem entsprechenden Statoraufbau einen Schrittmotor, um das Typenrad 10 von einer Druckstellung zur nächsten Druckstellung während des Aufschlagvorganges anzutreiben.
Das Typenrad 10 trägt einen Griff 20, der sich von der Nabe 12 radial nach aussen erstreckt. Der Griff 20 besitzt eine Anzahl auf dem Umfang angeordneter Aussparungen 22, die in einer gleichen relativen Beziehung zueinander stehen, wie die Zwischenräume 24 zwischen den Speichen 14. Die Aussparungen 22 ermöglichen eine Bestimmung der Position des Typenrades 10 bei allen Radstellungen, auch dann, wenn der Griff 20 dem Sensor gegenüberliegt.
Das Typenrad 10 trägt einen kodierten Bereich 26 mit einer Anzahl von offenen und geschlossenen Stellen, die einen binären Code darstellen. Im einzelnen umfasst der kodierte Bereich 26 eine Reihe von elf offenen und geschlossenen Stellen, wie dies aus Fig. 2 deutlich wird, die im Bereich des Umfanges der Nabe 12 angrenzend an den Griff 20 angeordnet sind. Die folgende Tabelle stellt den Code dar, der in dem kodierten Bereich 26 an den verschiedenen Stellen 28 eingesetzt wird.
Stelle
Code
Funktion
I
offen
Ausgangsstellung
II
offen
Ausgangsstellung
III
offen oder geschlossen spezielles oder normales Typenrad
IV
offen oder geschlossen
Abstand zwischen den Zeichen
V
offen oder geschlossen
Abstand zwischen den Zeichen
VI
offen oder geschlossen unbesetzte Typen an- oder abwesend
VII
offen oder geschlossen
Anzahl der Typen
VIII
offen oder geschlossen
Hammerstärke
IX
offen oder geschlossen
Hammerstärke
X
geschlossen falsche Ausgangsstellung
XI
offen falsche Ausgangsstellung
Aus der vorangehenden Tabelle ergibt sich, dass jede der Stellen oder Positionen I bis XI eine Binärcodeinformation in der Formel einer offenen oder geschlossenen Stelle umfasst, die eine Information für die Druckvorrichtung darstellt zur Steuerung der Vorrichtung entsprechend der kodierten Information. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wobei eine offene Stelle einer binären 0 und eine geschlossene Stelle einer binären 1 entspricht, wird der folgende Code verwendet:
Stelle
Code
Funktion
III
0
besonderes Typenrad
1
reguläres Typenrad
IV und V
00
unbenutzt
01
12-Typenrad (12 Typen pro
Zoll)
10
10-Typenrad (10 Typen pro
Zoll)
11
proportionaler Radabstand
VI
0
«Tot-Tasten»-Typen auf dem
Rad
1
keine «Tot-Tasten»-Typen auf
dem Rad
VII
0
92-Typenrad
1
98-Typenrad
VIII und IX
00
Anstieg der Hammerkraft um
zwei Schritte
01
Anstieg der Hammerkraft um
einen Schritt
10
normale Hammerkraft
11
Abnahme der Hammerkraft
um einen Schritt
X
0
Fehler der Ausgangsposition
(z.B. falscheingesetztes Typen
rad)
1
kein Ausgangsstellungsfehler.
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10
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25
30
35
40
45
50
55
60
65
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Als Hilfe zur visuellen Identifizierung der kodierten Information ist eine für die Bedienungsperson lesbare Anzeige 30, die mit der kodierten Information in dem Bereich 26 übereinstimmt, auf dem Rad 10 vorgesehen. Die Anzeige 30, die radial nach innen von dem kodierten Bereich 26 und dem Griff 20 angeordnet ist, kann in verschiedenen Formen einschliesslich Hexadezimalzahl vorliegen, die mit der binärkodierten Bezeichnung in dem Bereich 26 übereinstimmt. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besitzt das Rad 10 einen Griff 20 und 92 Typen sind seitlich des Handgriffes angeordnet und bilden eine Typenleerstelle im Bereich des Griffes 20. Bei einem 98-Typenrad fehlt der Griff 20 und ist ersetzt durch Speichen, die an ihren Enden jeweils eine Type tragen.
In Fig. 3 ist eine Schaltung in Blockform dargestellt, mittels welcher die Rückstellung in die Ruhestellung des Typenrades 10 durchgeführt wird, während die kodierten Informationen gespeichert werden, die sich in dem kodierten Bereich 26 des Rades 10 befinden. Die Schaltung umfasst eine Ein/ Aussteuerung 50, die selbsttätig das System in die Ruheoder Ausgangsstellung führt. Bei der Führung des Systems in die Ausgangsstellung werden Impulse von einem Taktgeber 52 auf eine Radvorschubschaltung 54 übertragen, die an den Stator 56 des Motors angeschlossen ist, welcher das Rad 10 antreibt. Während das Rad 10 schrittweise gedreht wird, tastet der Radcodesensor 58 optisch die radiale Position des Rades 10 in dem kodierten Bereich 26 ab.
Eine Codelokalisierungsschaltung 60 spricht auf den Ausgang von dem Radcodesensor 58 an, um den kodierten Bereich 26 entsprechend einzustellen. Nachdem der kodierte Bereich 26 mittels der Lokalisierungsschaltung 60 seine entsprechende Stellung erreicht hat, wird die Binärinformation an jeder der Stellen III bis X in den Codespeicher übertragen, entsprechend einer Codespeichersteuerschaltung 64, so dass die Ausgänge III bis X des Codespeichers 62, die an den Stellen III bis X gespeicherten Informationen repräsentieren.
Die verschiedenen Ausgänge IV bis IX des Codespeichers 62 dienen zur Steuerung der Hammerkraft und des Typenabstandes, wie dies die Fig. 4 zeigt. Im einzelnen spricht eine Hammersteuerschaltung 66 auf die Ausgänge VII bis IX des Codespeichers 62 an, während die Typeninformationen in einem Speicher 68 liegen, die entsprechend der Typenpositionsinformation abgerufen werden. In einer ähnlichen Weise wird der Abstand zwischen den Typen, der durch die Linearbewegung des Trägers für das Rad 10 geregelt wird entsprechend einer Abstandssteuerschaltung gesteuert, die auf die Codespeicherausgänge IV bis VI und die Typenpositionsinformation aus dem Speicher 68 anspricht.
Der Ausgang III dient dazu anzuzeigen, dass die Maschine in der normalen Weise betrieben werden kann, wenn ein reguläres Typenrad eingesetzt ist, oder dass ein besonderes Typenrad eingesetzt ist und die Maschine in einer anderen Weise betrieben werden muss, um das spezielle Typenrad zu betätigen. Der Ausgang X dient zur Anzeige eines Ausgangs-stellungs- oder Orientierungsfehlers, wie z.B. wenn das Typenrad 10 verkehrt eingesetzt ist.
Der Rückstellungsvorgang, der durch die in Fig. 3 dargestellte Schaltung durchgeführt wird, soll nachfolgend im einzelnen unter Bezugnahme auf die einzelnen Schaltungsbestandteile, wie sie in Fig. 5 gezeigt sind, näher erläutert werden.
Die Ein/Aussteuerschaltung 50 umfasst einen monostabilen Multivibrator 72, einen Flip-Flop 74 und eine Verzögerungsschaltung 76. Wenn die positive Flanke eines EinSignals, welches durch Anlegen einer Wechselspannung oder beim Aus-Einschalten erzeugt wird, an den monostabilen Multivibrator 72 angelegt wird, wird der Flip-Flop 74 in die
Ruhestellung geschaltet. Der Ausgang des Flip-Flop 74 wird dann an die Verzögerungsschaltung 76 angelegt, so dass die Rückstellungsfolge nach einer kurzen Ausregelzeit eingeleitet wird. Der Ausgang von dem Multivibrator 72 stellt s auch die Zähler und Speicher der Radvorschubschaltung 54, der Codelokalisierungsschaltung 60 und der Codesteuerschaltung 64 zurück.
Der Ausgang von der Verzögerungsschaltung 76 schaltet ein UND- Gatter 78 der Taktgeberschaltung 52, so dass die io Impulse von einer Impulsquelle 80 der Radvorschubschaltung 54, der Codelokalisierungsschaltung 60 und dem Codespeicher 62 zugeführt werden. Während sich der durch das Rad 10 gebildete Rotor in einer vorbestimmten Weise dreht (im Uhrzeigersinn im Hinblick auf die Fig. 1 und 2), ent-15 sprechend der dem Zähler 82 zugeführten Impulse der Radvorschubschaltung 54, wird der Ausgang des Radcodesensors 58 einem vorher gelöschten Schieberegister 84 der Codelokalisierungsschaltung 60 zugeführt. Wenn acht ausgefüllte Stellen durch den Radcodesensor 58 in einer Reihe abgetastet 20 sind und der entsprechende Eingang auf das Register 84 übertragen ist, wird ein UND-Gatter 86 leitend, welches einen Flip-Flop 88 einstellt, dessen Ausgang an ein UND-Gatter 90 der Speichersteuerschaltung 64 angelegt wird. Ist das UND-Gatter 90 leitend, bewirkt die erste durch den Rad-25 codesensor 58 abgetastete offene Stelle einen Ausgang des NOR-Gatters 92 und macht das UND-Gatter 90 zur Taktimpulszeit leitend. Durch die Ermittlung dieser offenen Stelle werden dem Lastzähler 94 der Codespeichersteuerung 64 Impulse über das UND-Gatter 90 zugeführt.
30 Während der Zähler 94 entsprechend jedem nachfolgendem Zeitgeberimpuls vorgestellt wird, wird der Ausgang des Zählers 94 durch einen Dekodierer 96 dekodiert, dessen Ausgang dem UND-Gatter 98 zugeführt wird, um die aufeinanderfolgenden Ausgänge des Radcodesensors 58 über 35 D-Typ Flip-Flops 100 des Codespeichers 62 nach der Inversion durch einen Inverter 102 zu speichern. Die Flip-Flops 100, die die Stadien für die Stellen III bis X speichern, werden aufeinanderfolgend abgetastet durch die Codespeichersteuerschaltung 64 während die entsprechenden Stellen in 40 optischer Ausrichtung auf den Radcodesensor 58 vorbeigeführt werden. Nachdem der Zähler 94 zehn Zählungen durchgeführt hat, was eintritt, nachdem die Stelle X den Punkt der optischen Übereinstimmung mit dem Radcodesensor 58 erreicht hat, stellt der Zähler den Ausgangsstellungs-Flip-45 -Flop 74 zurück, der den Taktgeber 52 sperrt, in dem Stadium der Flip-Flops 100, die die kodierte Information an den Stellen III bis X repräsentieren. Es tritt kein Abtasten durch den Dekodierer 96 während der ersten beiden Zählungen des Zählers 94 ein, wenn die Stellen I und II in optischer so Übereinstimmung mit dem Radcodesensor 58 stehen.
Wenn die Ausgangsstellungsfolge vollständig und die Codeinformation gespeichert ist, kann der Druckvorgang beginnen, es sei denn, dass ein Ausgangsstellungsfehler vorliegt. In diesem Zusammenhang leuchtet ein, dass bei einem um-55 gekehrten Einsetzen des Rades 10 der Flip-Flop 100 einen X-Ausgang «0» abgibt, da die zehnte Stellung in optischer Ausrichtung auf den Sensor 58 tatsächlich die Stelle II ist, welche geöffnet ist. Nur wenn das Rad 10 richtig eingesetzt ist, wird ein X-Ausgang «1» abgegeben, entsprechend der 60 geschlossenen Stelle X. Ist der X-Ausgang «1», kann nun der Druckvorgang beginnen, wie dies nachfolgend im einzelnen unter Bezugnahme auf Fig. 6 beschrieben werden soll.
Der Speicher 68 umfasst einen Lesespeicher 104, der entsprechend den Zeichenpositionseingängen zugreifbar ist. Der 65 Ausgang von dem Lesespeicher 104 wird für die Hammersteuerung 66 und die Abstandssteuerung 70 verwendet. Die Hammersteuerschaltung 66 umfasst vier UND-Gatter 106, die selektiv geschaltet werden können, um vier Stufen der
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Hammerkraft einzustellen, oder diese zu sperren wenn ein 92-Typenrad anstatt eines 98-Typenrad eingesetzt wird. Die Hammerkraft für die einzelnen Typen, wie sie durch den Lesespeicher 104 bestimmt ist, wird mit der zusätzlichen Hammerkraft kombiniert, wie sie durch einen Digitalmulti-plexer 108 bestimmt wird, der in einem Addierwerk 110 auf die Ausgänge VIII und IX anspricht. Das entsprechende Tor wird dann geschaltet, um die angestrebte Hammerkraft zur Verfügung zu stellen.
Die Gatter 106 werden entsprechend dem Ausgang VII des entsprechenden Flip-Flop 100 in Fig. 5 gesperrt. In diesem Zusammenhang wird der Ausgang VII an das ODER-Gatter 112 angelegt, dessen Ausgang auf einem hohen Niveau bleibt, wenn abgetastet wurde, dass das Typenrad 10 98 Typen trägt, um die UND-Gatter 106 kontinuierlich leitend zu halten. Wenn der Ausgang VII sich auf einem niedrigen Niveau befindet, erzeugt ein Komparator 114 einen hohen Ausgang, um die Gatter 106 nur solange eingeschaltet zu halten, wie die an dem Komparator 114 angelegte Typenposition einem der 92 Typen auf dem Rad 10 entspricht. Wenn eine Typenposition den Positionen 93 bis 98 entspricht, geht der Ausgang des Komparators auf ein niedriges Niveau, um den Hammer zu sperren, wenn, sich das Typenrad 10 in diesen Positionen befindet.
Die Abstandssteuerschaltung 70, wie sie in Fig. 6 dargestellt ist, umfasst ebenfalls eine Anzahl von UND-Gattern 116, die selektiv einschaltbar sind, entsprechend dem Ausgang eines Digitalmultiplexers 118 und den Ausgängen IV und V. Die Ausgänge IV und V vermögen proportionale Ausgänge für jede Type auszuwählen, die in dem Lesespeicher 104 gespeichert sind, oder einen konstanten Ausgangs, der dem 12-Typendrucker bzw. 10-Typendrucker entspricht. Der Ausgang VI, der dem NAND-Gatter 120 zugeführt wird, ist in der Lage selektiv die Linearbewegung der Rades 10 zu sperren, um ein Weiterrücken zu verhindern, wenn eine Tot-Taste betätigt wird. In diesem Zusammenhang wird eine Typenposition mit vorbestimmten Tot-Tasten bei den Komparatoren 122 verglichen, wie beispielsweise den diakritischen Zeichnen «\ », «/ », « ) » und «..». Die Ausgänge von den Komparatoren 122 werden dem NAND-Gatter 120 über ein ODER-Gatter 124 zugeführt. Solange der Ausgang VI auf einem niedrigeren Niveau bleibt, ist notwendigerweise der Ausgang des NAND-Gatters 120 hoch, so dass die UND-Gatter 116 eingeschaltet sind. Wenn der Ausgang VI ein niedriges Niveau annimmt und das Rad 10 in einer Typenposition sich befindet, die einer Tot-Taste entspricht, die durch die Komparatoren 122 bestimmt wurde, sinkt das Niveau des Ausganges des NAND-Gatters ab, um ein Weiterrücken um einen Abstand zwischen zwei Typenanschlägen zu sperren.
Obwohl keine Schaltung dargestellt und beschrieben wird, die den Ausgang X verwendet, leuchtet ein, dass dieser Ausgang eingesetzt werden kann, um ein Alarmsignal abzugeben, welches anzeigt, dass ein Fehler bei der Ausgangsstellung vorliegt.
Bei den Ausführungsformen gemäss den Fig. 5 und 6 wurde die Einstellung in die Ausgangsstellung und das Druk-ken durch diskrete Bestandteile gesteuert. Es ist jedoch auch möglich, die gleiche Steuerung durchzuführen unter Verwendung eines Mikroprozessors. Zur Beschreibung eines speziellen Einsatzes eines Mikroprozessors soll nun auf die Darstellungen gemäss den Fig. 7 und 8 Bezug genommen werden.
Die ursprüngliche Typenradsteilung wird als Null bestimmt (200), und die Zählung der geschlossenen Stellen ist ebenfalls auf Null eingestellt (202). Das Typenrad 10 wird dann fortbewegt (204), um zu bestimmen, ob die dem optischen Sensor gegenüberliegende Stelle durch Abfrage (206)
offen oder geschlossen ist. Wenn die Stelle geschlossen ist, erfolgt der Eintritt in die Schleife 208 und die geschlossene Zählung wird um 1 erhöht (210). Die Zählung der geschlossenen Stellen setzt sich fort, wie durch die Schleife 208 vorgeschrieben, bis die Zählung der geschlossenen Stellen gleich 8 ist (212). Wenn jedoch eine offene Stelle auf dem Rad zu irgendeiner Zeit (206) ermittelt wird vor der Zeit, in welcher die Zählung der aufeinanderfolgenden geschlossenen Stellen gleich 8 ist, stellt die Schleife 214 die Zählung der geschlossenen Stellen auf Null zurück.
Nachdem die Zählung der geschlossenen Stellen auf 8 (212) erreicht ist, wird das Rad weitergedreht (216), um die erste offene Stelle zu suchen. Diese Suche nach der ersten offenen Stelle setzt sich in der Schleife 218 fort, bis die erste offene Stelle in dem Rad entsprechend einer binären 1 ermittelt ist (220). Der Index wird dann auf 1 gestellt, entsprechend der kodierten Stelle I (222).
Das Rad 10 wird kontinuierlich weiterbewegt (224) in der Schleife 226, wobei der Index um 1 ansteigt (228) solange der Index geringer als 9 ist (230). Während das Rad in der Schleife 226 fortbewegt wird, wird die Radabtastung in den Speicher eingegeben. Wenn sich die kodierte Information nun in dem Speicher und das Rad 10 sich in der Ausgangsstellung befindet, kann der Druckvorgang einsetzen, wie in bezug auf die Darstellung gemäss Fig. 8a näher beschrieben werden soll.
Während des Druckens wird der Eingang der ausgewählten Type auf die Hammerkraft zunächst bestimmt durch die Abfrage der Hammerfestigkeit für die bestimmte Type aus einer Hammertabelle und dem Speicher (232). Der gespeicherte Status der Stelle VIII wird dann bestimmt (234). Wenn der Status der Stelle VII 0 ist und der Status der Stelle IX ebenfalls 0, erhöht sich die Hammerkraft um 2 (238). Wenn der Status der Stelle IX nicht 0 ist, erhöht sich die Hammerkraft um 1 (240). Wenn in einer ähnlichen Weise der Status der Stelle VIII nicht 0 ist, (234) verringert sich die Hammerkraft um einen Schritt, oder verbleibt die gleiche in Abhängigkeit von dem Status der Stelle IX (244).
Wenn sich die jeweils zu betätigende Type nicht in einer Position befindet, die höher als 92 (246) liegt, wird die vorher bestimmte Hammerkraft auf den Hammer übertragen (248). Wenn die Typenposition höher als bei 92 liegt (246), wird der Status der Stelle VII bestimmt (250). Wenn der Status der Stelle VII 0 ist und damit anzeigt, dass es ein 92-Typenrad ist, wird die Hammerkraft auf 0 eingestellt (252), um den Aufschlag auf die Type zu sperren. Wenn andererseits der Status der Stelle VII nicht 0 ist (250), wird die vorbestimmte Hammerkraft auf den Hammer übertragen (248).
Der Abstand zwischen den Typen wird nun durch die Steuerung der Bewegung des Rades 10 relativ zu dem Druckpunkt bestimmt. Zunächst wird der Status der Stelle IV bestimmt (254). Wenn der Status 1 ist, muss der Status der Stelle V anschliessend bestimmt werden (256). Wenn der Status der Stelle V 1 ist, ist die Linearbewegung zu den Typen proportional. Wenn der Status der Stelle V nicht 1 ist, entspricht ein Bewegungsausgang von 6 12 Zeichen pro Zoll (258).
Wenn der Status der Stelle IV nicht 1 ist und der Status der Stelle V wird als 1 bestimmt (260), entspricht ein Bewegungsausgang von 5 10 Zeichen pro Zoll. (262).
Es ist nun erforderlich zu bestimmen, ob es sich bei dem jeweiligen Zeichen um eine Tot-Taste handelt, d.h., dass kein Abstand erzeugt, oder eine Linearbewegung erfolgen soll. Wenn unter Bezugnahme auf Fig. 8b, beginnend mit einem Index gleich 1 (264), der Tot-Tastenindex dem entsprechenden Zeichen gleich ist (266), muss bestimmt werden, ob der Status der Stelle VI 0 ist. Wenn der Status der Stelle VI 0
s io
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ist (268), zeigt dieses an, dass die Bewegung des Rades 10 gesperrt ist (270), womit kein Bewegungsausgang für das Rad vorliegt (272). Wenn andererseits der Status der Stelle VI nicht 0 ist, d.h., wenn keine Tot-Taste vorliegt, liegt als Ausgang die vorangehend bestimmte Bewegung vor.
Wenn der ursprüngliche Tot-Tastenindex nicht dem Zeicheneingang entspricht (266), wird der Index schrittweise in der Schleife 276 um 1 erhöht (272), solange der Index geringer als 4 ist (276). Wenn der Index 4 erreicht, zeigt dies an, dass ein bestimmtes Zeichen nicht der Tot-Taste entspricht und die vorangehend bestimmte Bewegung wird als Ausgang verwendet.
Die vorangehend beschriebene Ausführung eignet sich im besonderen für Aufschlagdrucker, in welchen als Druckelement ein Typenrad Verwendung findet
Es leuchtet ein, dass die Beschreibung der Kodierung 5 lediglich beispielhaft war und dass verschiedene Codes eingesetzt werden können, um bestimmte Ziele zu erreichen. So ist es beispielsweise möglich, die Kodierung für die Hammerkraft wegzulassen. Es ist auch möglich, eine Kodierung einzuführen, die einen Zeichenersatz und/oder eine Stellenver-lo änderung anzeigt, wie beispielsweise Kommata und Abstände, wie auch andere Zeichen auf dem Typenrad.
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7 Blätter Zeichnungen
Claims (10)
1. Druckeinrichtung mit einem auswechselbaren Druckelement, das eine Typenhalterung, eine Mehrzahl von Typen, die an der Halterung angeordnet sind und eine Typenreihe bilden, und eine Antriebsvorrichtung enthält, die mit dem Druckelement in Verbindung steht, um die Typen zwischen einer Druck- und einer Ruhestellung zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Typenhalterung mindstens einen kodierten Bereich (26) aufweist, der Informationen zur Identifizierung von Betriebskenndaten des Druckelementes enthält, und dass eine Steuervorrichtung vorgesehen ist, die einen Speicher (68) zur Speicherung von Betriebskenndaten, die unterschiedlich von den Informationen zur Identifizierung der Betriebskenndaten des Druckelementes sind, und einen Kodespeicher (62) enthält, der mit einem Sensor (58) verbunden ist, um die in dem kodierten Bereich gespeicherten Informationen zu speichern, wobei die Steuervorrichtung die Druckeinrichtung in Abhängigkeit der Kombination steuert, die im Speicher (68) und dem Kodespeicher (62) gespeichert ist.
2. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement ein Typenrad (10) enthält, dass die Halterung eine Nabe (12) und eine Mehrzahl von Speichen (14) enthält, die sich radial nach aussen von der Nabe weg erstrecken, und dass die Typen an den äusseren Enden der Speichen und im wesentlichen auf einer Kreisbahn liegend angeordnet sind, um die Typen durch Drehen des Typenrades in die Druckstellung und zurück zu bewegen.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Druckeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kodierte Bereich (26) ausserhalb der Kreisbahn liegt.
4. Druckeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kodierte Bereich (26) innerhalb der Kreisbahn liegt.
5. Druckeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kodierte Bereich (26) auf der Nabe (12) liegt.
6. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung eine Vorrichtung zur Steuerung des Typenabstandes enthält, welche den Abstand zwischen zwei benachbarten Typen in Abhängigkeit der im kodierten Bereich enthaltenden unterschiedlichen Informationen steuert.
7. Druckeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung Mittel aufweist, um die Bildung eines Abstandes zwischen ausgewählten Typen des Druckelementes in Abhängigkeit der im kodierten Bereich enthaltenden unterschiedlichen Informationen zu sperren.
8. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung Mittel zur Steuerung eines Schlaghammers, um die Kraft, mit welcher die Drucktypen einen Schriftenträger berühren, zu steuern, und zweite Mittel aufweist, um die Kraft in Abhängigkeit der im kodierten Bereich enthaltenden unterschiedlichen Informationen zu steuern.
9. Druckeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung in Abhängigkeit der im kodierten Bereich enthaltenen unterschiedlichen Informationen die Kraft für bestimmte Leerpositionen der genannten Reihe sperrt.
10. Druckeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kodierte Bereich einen Abschnitt des Druckelementes belegt, der kleiner als 180° ist.
Applications Claiming Priority (1)
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