CH637418A5 - Herstellung eines bis-azomethin-pigmentes. - Google Patents

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CH637418A5
CH637418A5 CH584178A CH584178A CH637418A5 CH 637418 A5 CH637418 A5 CH 637418A5 CH 584178 A CH584178 A CH 584178A CH 584178 A CH584178 A CH 584178A CH 637418 A5 CH637418 A5 CH 637418A5
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nickel
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naphthaldehyde
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CH584178A
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Douglas Dr Mowat
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Ciba Geigy Ag
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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Description

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?
PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung einer Bis-azomethinverbin-dung der Formel (I)
CH=N^ ^N==CH
in Pigmentform mit orangeroter Farbe und einer x-Farbton-koordinate von 0,59-0,63 und einer y-Farbtonkoordinate von 0,33-0,36, dadurch gekennzeichnet, dass man a) eine Suspension von 2-Hydroxy-l-naphthaldehyd in alkalischem Medium in Gegenwart von einem Antioxydans herstellt, b) diese Suspension mit der zur Bildung des Monoazomethins der Formel (II)
(II)
OH
(I)
in Pigmentform mit orangeroter Farbe und einer x-Farbton-koordinate von 0,59-0,63 und einer y-Farbtonkoordinate 15 von 0,33-0,36.
Die erwähnte Patentschrift beschreibt auch zwei Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung der Verbindung der Formel I in Pigment-20 form. Dieses Verfahren besteht darin, dass man a) eine Suspension von 2-Hydroxy-l-naphthaldehyd in alkalischem Medium in Gegenwart von einem Antioxidans, herstellt, b) diese Suspension mit der zur Bildung des Monoazomethins der Formel
30
(II)
notwendigen stöchiometrischen Menge o-Phenylendiamin umsetzt, c) die Verbindung der Formel II mit der Lösung eines Nickelsalzes metallisiert, d) den Nickelkomplex der Verbindung der Formel II mit der zur Bildung der Verbindung der Formel I notwendigen stöchiometrischen Menge 2-Hydroxy-l-naphthaldehyd umsetzt und e) die Verbindung der Formel I isoliert.
2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Stufe a) der pH-Wert nach Zugabe des Alkali zwischen 8,0 bis 12,5 liegt und dass bei 20-25 °C gearbeitet wird.
3. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Stufe b) der pH-Wert zwischen 8,0-12,5 liegt und bei 40 bis 100 °C gearbeitet wird.
4. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Stufe c) der pH-Wert vor der Metallisierung zwischen 8,0 bis 12,5 und nach der Metallisierung zwischen 7,5 bis 10,0 liegt und bei Temperaturen bis zu 100 °C gearbeitet wird.
5. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallisierung in Gegenwart von Ammoniumsäuren erfolgt.
6. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Stufe c) als Nickelsalz am Nickel-Ammonium-Komplex eine anorganische oder organische Säure verwendet wird.
7. Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen Bisazomethinverbindung in hochmolekulare organische Materialien als Pigment.
45
Die GB-PS No. 1 413 512 beschreibt ein Bis-azomethin der Formel
35 notwendigen stöchiometrischen Menge o-Phenylendiamin umsetzt, c) die Verbindung der Formel II mit der Lösung eines Nickelsalzes metallisiert, d) den Nickelkomplex der Verbindung der Formel II mit der zur Bildung der Verbindung der Formel I notwendigen stöchiometrischen Menge 2-Hydr-40 oxy-l-naphthaldehyd umsetzt und d) die Verbindung der Formel I isoliert.
Die Zugabe eines Antioxidans verhindert die Zersetzung des Aldehyds oder von dessen Alkalisalz und die Oxidation des o-Phenylendiamins. Als Beispiele seien genannt: Dithio-nit wie Natriumdithionit, Alkalisulfit wie Natriumsulfit, schweflige Säure, vorzugsweise Alkalimetabisulfit, wie Natriummetabisulfit. Der Gebrauch eines Metabisulfitantioxi-dans ist bevorzugt, da es gleichzeitig die Löslichkeit des Alde-hydes im Reaktionsgemisch erhöht.
so Es ist überraschend, dass die Metallisierung auch ohne vorherige Entfernung des Antioxidans glatt verläuft.
Die Menge des Antioxydans in Stufe a) beträgt zweckmässig bis zu 200 Gew.-% bezogen auf die eingesetzte Menge 2-Hydroxy-l-naphthaldehyd. Höhere Mengen Antioxydans 55 bringen keinen Vorteil.
Ein wichtiger Faktor ist die Kontrolle des pH-Wertes des Reaktionsgemisches, bei jeder Stufe muss er im alkalischen Bereich liegen.
Der pH-Wert in den einzelnen Stufen ist abhängig von der 60 Reaktionsgeschwindigkeit. In Stufe (a) liegt der pH-Wert nach der Zugabe des Alkali zweckmässig zwischen 8,0-12,5 und die Reaktionstemperatur vorteilhaft zwischen 20-25 °C. In Stufe (b) wird das Ortho-phenylendiamin zweckmässig als Trockenpulver in wässriger Suspension oder Lösung oder in 65 saurer, beispielsweise essigsaurer Lösung zugegeben. Bei Beginn der Reaktion liegt der pH-Wert zweckmässig zwischen 8,0-12,5 und die Temperatur lässt man vorteilhaft auf 40-100 °C, vorzugsweise 50-75 °C, steigen.
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Die Metallisierungsstufe c) wird vorteilhaft beim gleichen oder Kopolymeren, wie sie für Überzugsmaterial verwendet pH-Wert wie Stufe a) durchgeführt und nach der Zugabe von werden, beispielsweise Polymere oder Kopolymere von Vi-sämtlichen Metallisierungsmitteln liegt der pH-Wert zweck- nylchlorid; Polyolefine, z.B. Polyäthylen, Polypropylen und massig zwischen 7,5 und 10,0. Die Metallisierung wird vor- Polyacrylnitril; Polystyrol und Styrol-Kopolymere, natür-teilhaft bei Temperaturen bis zu 100 °C, zweckmässig bei s liehe und synthetische Gummi, sei es in Form von Filmen 50-75 °C, durchgeführt. Um eine vollständige Metallisierung oder Gegenständen. Von besonderem Interesse sind jedoch zu erreichen, ist es vorteilhaft, das Reaktionsgemisch wäh- Überzugsmassen, wie Anstrichfarben, Tinten und Lacke.
rend bis zu 2 Stunden auf 70-100 °C zu erhitzen. Man erhält attraktive orange-rote Färbungen von hoher
In Stufe d) kann der Aldehyd als Pulver oder in wässriger Farbstärke und Transparenz, insbesondere in Automobil-Suspension zugegeben werden. Die Kondensation erfolgt vor- io lacken.
zugsweise bei erhöhter Temperatur, zweckmässig bei
95-100 °C. Das Reaktionsgemisch wird vorteilhaft bei dieser Beispiel 1
Temperatur gehalten, bis der pH-Wert auf 6,0-7,0 fällt. _ 75 g eines Kondensationsproduktes aus Nonylphenol und
Von grosser Wichtigkeit ist die Anwesenheit von Ammo- Äthylenoxyd, 5,0 kg Natriummetabisulfit und 5,45 kg niumionen während der Metallisierung. Da diese im alkali- is 2-Hydroxy-l-naphthaldehyd werden in 2001 kaltes Wasser sehen Bereich erfolgt, verwendet man vorzugsweise Ammo- gegegen und die so erhaltene Aufschlämmung wird durch nium-Komplexe einfacher Nickelsalze, die auch erst im Reak- einen Rührer mit hoher Geschwindigkeit während 5 Minuten tionsgemisch hergestellt werden können. Die gelbstichigsten gerührt. Eine Lösung von Natriumhydroxyd in 251 kaltem Pigmente der Formel I erhält man, wenn man das erfindungs- Wasser wird zugegeben und die Mischung bei 20-25 °C wäh-gemässe Verfahren in Gegenwart von Ammoniak durchführt. 20 rend weiteren 15 Minuten gerührt. Zu dieser Mischung gibt Die bevorzugten Nickelsalze für die Metallisierung sind die man eine gut dispergierte Aufschlämmung von 3,425 kg o-Nickel-Ammonium-Komplexe anorganischer oder organi- Phenylendiamin in 501 kaltem Wasser enthaltend 10 g eines scher Säuren, wie Nickel-Hexammonium-Nitrat, Nickel- Nonylphenoläthylenoxydkondensates. Die Dispersion wird Hexammoniumchlorid und Nickel-Hexammonium-Acetat. bei 20-25 °C während weiteren 15 Minuten gerührt, dann
Das erfindungsgemässe Verfahren wird zweckmässig un- 25 durch Einleiten von Dampf bei 70 °C erhitzt. Es wird weiter ter mechanischem Rühren, insbesondere unter Verwendung aufgeheizt, bis die Temperatur der Mischung 90 °C erreicht eines Hochleistungsrührers wie z.B. eines Silverson-Mischers hat, dann wird während 30 Minuten bei dieser Temperatur mit 6,000 Umdrehungen pro Minute vorgenommen. gehalten und hierauf während 15 Minuten eine Lösung von
Die Verwendung eines oberflächenaktiven Mittels, wel- 10,2 kg Nickelnitrat-hexahydrat, 13,3 kg 33%iger wässriger ches nicht mit den Reaktionsteilnehmern reagiert, ist eben- 30 Ammoniaklösung (spez. Gew. 0,88) zugegeben. Das Gemisch falls von Nutzen. Es kann anionischer, kationischer oder ins- wird dann auf 95 °C erhitzt und eine wässrige Suspension von besondere nicht-ionischer Natur sein. 5,5 kg 2-Hydroxy-l-naphthaldehyd zugegeben. Die Tempe-
Die typischen nicht-ionogenen, oberflächenaktiven Mittel ratur der Suspension wird während mindestens 4 Stunden bei fallen in folgende Untergruppen: 95-100 °C gehalten. Nach dieser Zeit liegt der pH-Wert bei a) Monoäther von Polyglykolen mit langkettigen Fettal- 35 6,5. Die Suspension wird abfiltriert und der Filterkuchen mit koholen, z.B. das Kondensationsprodukt von 5-20 Mol heissem Wasser gewaschen, bis er frei von Nickel und Sulfit-Äthylenoxyd mit einem C16-C18-Fettalkohol, z.B. Cetyl- ionen ist und bei 55-55 °C getrocknet.
alkohol.
b) Monoester von Polyglykolen und langkettigen Fettsäu- Beispiel 2
ren, z.B. die Kondensationsprodukte von 5-20 Mol Äthylen- 40 0,15 g eines Kondensates aus Cetyl/Oleylalkohol und oxyd mit Fettsäuren mit 12-18 C-Atomen, z.B. Laurinsäure Äthylenoxyd, 10 g Natriummetabisulfat und 10,9 g 2-Hydr-oder Stearinsäure. Spezifische Beispiele sind Polyoxy äthylen- oxy-1 -naphthaldehyd werden in 600 ml kaltem Wasser unter sorbitoleat oder -laurat und polyäthoxyliertes Monolaurat. Rühren bei hoher Geschwindigkeit während 15 Minuten sus-
c) Monoäther von Polyglykolen mit Alkylphenolen, z.B. pendiert. Eine Lösung von 4,5 g Natriumhydroxyd in 100 ml die Reaktionsprodukte aus 5-20 Mol Äthylenoxyd mit einem 45 kaltem Wasser wird zugegeben und die Mischung bei 20-25 °C C6-12 Alkylphenol, z.B. Nonylphenol. während weiteren 15 Minuten gerührt. Zu dieser Mischung d) N,N-polyäthoxylierte langkettige Fettamine, z.B. das gibt man dann eine gut dispergierte Aufschlämmung von Reaktionsprodukt von 5-50 Mol Äthylenoxyd mit einem 6,78 g o-Phenylendiamin in 100 ml kaltem Wasser enthaltend C12-C18 Fettamin, z.B. Kokosamin und Tallamin. 0,075 eines Kondensates aus Cetyl/Oleylalkohol mit Äthylen-
Ais typischer Vertreter kationischer Netzmittel seien qua- 50 oxyd. Die Suspension wird während 15 Minuten bei 20-25 °C ternäre Ammonium Verbindungen genannt. Als anionische weiter gerührt, dann durch Einleiten von Dampf auf 70 °C er-Netzmittel seien die Alkali- oder Ammoniumsalze von Fett- hitzt. Dann gibt man während 5 Minuten eine Lösung von säuren, Sulfonsäuren oder Sulfonaten genannt, wie z.B. Alka- 20,4 g Nickelnitrathexahydrat in 125 ml Wasser enthaltend listearate, Alkalialkansulfonate, z.B. Natriumdodecylsulfat, 26,6 g 33%ige Ammoniaklösung (spez. Gew. 0,88) zu. Man Alkalialkylsulfonate, wie z.B. Kaliumdodecylsulfonat, Alka- ss erhitzt weiter, bis die Temperatur 98 °C erreicht hat. Dann liarylsulfonate, wie z.B. Dodecylbenzolsulfonat, ferner Fett- wird die Mischung während 30 Minuten bei 95-100 °C gehal-säuresarkosine, sulfonierte Alkylester langkettiger Fettsäuren ten, wobei 11g 2-Hydroxy-l-naphthaldehyd als trockenes und Alkylsulfosuccinate. Pulver während 1-2 Minuten zugegeben werden. Die Tempe-
Die Verbindungen der Formel I können nach ihrer Isolie- ratur der Mischung wird während 4 Stunden auf 98-100 °C ge-rung direkt als Pigmente verwendet werden. Sie werden je- 60 halten. Nach dieser Zeit liegt der pH-Wert zwischen 6 und 7. doch vorteilhaft einem der üblichen nassen oder trockenen Dann wird filtriert und der Filterkuchen mit heissem Wasser Konditionierverfahren unterworfen, wie z.B. Mahlen, gege- gewaschen, bis er frei von Nickel- und Sulfitionen ist, und bei benenfalls in Gegenwart eines wasserlöslichen Salzes oder 50-55 °C getrocknet.
einer anderen Substanz, die nach dem Mahlen durch Auswaschen entfernt werden kann. 65 Beispiel 3
Die Verbindung der Formel I kann zum Pigmentieren von Das Verfahren des Beispiels 2 wird wiederholt mit der hochmolekularem organischem Material verwendet werden, Ausnahme, dass als Netzmittel Polyäthylenglykol-monolau-beispielsweise von natürlichen oder synthetischen Polymeren rat verwendet wird. Man erhält ähnliche Resultate.
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4
Beispiel 4
Das Verfahren des Beispiels 2 wird wiederholt mit der Ausnahme, dass als Netzmittel ein Kondensat von Kokos-amin und Äthylenoxyd verwendet wird. Man erhält ähnliche Resultate.
Beispiels
Verwendet man im Verfahren des Beispiels 2 als Netzmittel Hexadecyltrimethylammoniumchlorid, so erhält man ähnliche Resultate.
Beispiel 6
Verwendet man im Verfahren des Beispiels 2 als Netzmittel Natriumlaurylsarkosinat, so erhält man ähnliche Resultate.
0-Phenylendiamin in 100 ml kaltem Wasser enthaltend 0,075 g eines Kondensates aus Nonylphenol und Äthylenoxyd. Man rührt während weiteren 15 Minuten bei 20-25 °C, erhitzt dann durch Einleiten von Dampf auf 70 °C. Dann gibt
5 man eine Lösung von 20,4 g Nickelnitrat-hexahydrat in 125 ml Wasser enthaltend 26,6 g 33%ige Ammoniaklösung (spez. Gew. 0,88) innerhalb 1-2 Minuten zu. Es wird weiter erhitzt, bis die Temperatur 98 °C erreicht hat. Die Temperatur wird während 30 Minuten bei 95-100 °C gehalten, dann 11g io 2-Hydroxy-l-naphthaldehyd als trockenes Pulver innerhalb
1-2 Minuten zugegeben. Die Temperatur wird während 4 Stunden bei 98-100 °C gehalten. Nach dieser Zeit liegt der pH-Wert zwischen 6 und 7. Dann wird filtriert und der Filterkuchen mit heissem Wasser gewaschen, bis er frei von Nickel-
i5 und Sulfitionen ist, und bei 50-55 °C getrocknet.
Beispiel 7 Beispiel 9
Verwendet man im Verfahren des Beispiels 2 als Netzmit- Man verfährt wie im Beispiel 8, verwendet jedoch 100 g tel Natriumdioktylsulfonsuccinat, so erhält man ähnliche Re- Natriummetabisulfit, das sind 457% bezogen auf den sultate. 20 2-Hydroxy-l-naphthaldehyd.
Beispiel 8 Beispiel 10
0,15 g eines Kondensats aus Nonylphenol und Äthylen- Verwendet man im Beispiel 819 g Natriumdithionit an-
oxyd, 40 g Natriummetabisulfit und 10,9 g 2-Hydroxy-l- stelle von 40 g Natriummetabisulfit, so erhält man ein ähn-
naphthaldehyd werden in 600 ml kaltem Wasser mit einem 25 liches Produkt.
Rührer hoher Geschwindigkeit während 15 Minuten disper-
giert. Eine Lösung von 4,5 g Natriumhydroxyd in 100 ml kal- Beispiel 11
tem Wasser wird zugegeben und die Mischung während wei- Verwendet man im Beispiel 8 26,6 g Natriumhypophos-
teren 15 Minuten bei 20-25 °C gerührt. Zu dieser Mischung phit anstelle von 40 g Natriummetabisulfit, so erhält man ein gibt man eine gut dispergierte Aufschlämmung von 6,78 g 30 ähnliches Produkt.
C
CH584178A 1977-05-31 1978-05-29 Herstellung eines bis-azomethin-pigmentes. CH637418A5 (de)

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