CH640117A5 - Offenendiger reissverschluss. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen offenendigen Reissverschluss nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Ein Nachteil, der bei derartigen Reissverschlüssen auftritt besteht darin, dass im geschlossenen Zustand des Reiss-
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verschlusses die Tragbänder in ihrem der Endanschlagvorrichtung benachbarten Bereich etwas voneinander divergieren und dadurch auch gewellt sind, was darauf zurückzuführen ist, dass die Kupplungselemente dort am Herz-5 stück des Schiebers anliegen. Derartig gefältelte bzw. gewellte Tragbänder können nur schwer ordnungsgemäss an einem Kleidungsstück angenäht werden. Um diesem Übelstand entgegenzuwirken, hat man bereits an zur Anschlagvorrichtung gehörenden Anschlagstücken gegenüberliegenden io Randteile so ausgebildet, dass sie eine V-förmige, zur Aufnahme des Herzstückes des Schiebers in dessen Schliessend-lage geeignete Öffnung bilden. Dadurch wurde wohl das Auseinanderspreizen der Tragbandenden vermieden, aber es ergab sich der Nachteil, dass die Anschlagstücke, die oft mit i5 den angrenzenden Kupplungsgliedern verschweisst sind, das gehörige Ineinandergreifen dieser Kupplungsglieder behindern beim Öffnen oder beim Schliessen. Beim Schliessen wird somit der Schieber oft aufgehalten, kurz bevor er seine Endlage im Anschlag an die Anschlagvorrichtung erreicht, 20 was dann zur Folge hat, dass die Tragbänder trotzdem wieder voneinander gespreizt sind. Auch die Schlittenbewegung im Öffnungssinne ist oft nur unter Überwindung eines grösseren Widerstandes möglich, manchmal sogar überhaupt unmöglich. Wenn die Anschlagstücke und die angrenzenden 25 Kupplungsglieder aus Kunststoff bestehen, so werden sie bei der Fabrikation oft aneinandergeschweisst. In diesem Falle treten die vorerwähnten Probleme im erhöhten Mass auf.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen, und zwar wird die Lösung in einer Ausbildung gesehen, wie sie im kenn-30 zeichnenden Teil des Patentanspruches 1 umschrieben ist. In bezug auf Besonderheiten einer Ausführungsform wird auf die Ansprüche 2 bis 5 verwiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand beiliegender Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
35 Fig. 1 eine Draufsicht eines Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes, wobei der Reissverschluss ein wenig geöffnet ist,
Fig. 2 ist eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, die den Reissverschluss in vollständig geschlossenem Zustand veran-40 schaulicht,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2 in grösserem Massstab und bei weggeschnittener Deckplatte des Schiebers, um die Relativlage der Teile in völlig geschlossenem Zustand zu veranschaulichen, und 45 die Fig. 4 und 5 ähnliche Darstellungen wie die Fig. 3, wobei aber Zustände veranschaulicht sind, wie sie im ersten Teil der Schieberbewegung im Öffnungssinne auftreten.
Der dargestellte und zusammenfassend mit 10 bezeichnete Reissverschluss weist ein Paar von Reissverschluss-50 streifen 12,14 auf, bei denen an benachbarten Längsrändern eines zugehörigen Tragbandes je eine Reihe von Kupplungsgliedern 16,18 angebracht ist. Die Kupplungsgliedreihen bestehen je aus einem im wesentlichen schraubenlinienförmig gewundenen Kunststoffdraht. Jede Windung besteht aus ei-55 nem Paar von in Abstand gelegenen Schenkeln 20, (von denen nur die oberen gezeigt sind), zwischen denen sich der innere Rand des Streifens bzw. Tragbandes erstreckt, und einen Kupplungskopf 22, der diese Schenkel miteinander verbindet; dabei hat jeder solcher Kupplungskopf 22 ein Paar 60 von seitlichen Vorsprüngen 23, die sich in Längsrichtung der Kupplungsgliedreihe erstrecken, also die Dicke der Schenkel 20 überragen, so dass die Kupplungsglieder in an sich wohlbekannter Weise miteinander in Eingriff gebracht werden können. Jedes Kupplungsglied 16 bzw. 18 hat auch Verbin-65 dungsabschnitte 24, durch welche Schenkel benachbarter Windungen miteinander verbunden sind.
Zum Aneinander- und Voneinanderkuppeln der Kupplungsglieder dient in wohlbekannter Weise ein Schieber 26.
Dieser besteht im wesentlichen aus einem Körper 28, einem Paar von an diesem Körper angeschlossenen und auf gegenüberliegenden Seiten gelegenen Flanschen 30, einem Zuglappen 32, der am Körper 28 angelenkt ist, und einem Herzstück 34, das zusammen mit den Flanschen einen Y-för-migen Führungskanal bildet, durch den sich beim Öffnen und Schliessen des Reissverschlusses die Reihen von Kupplungsgliedern bewegen. Diese Ausbildung ist durchaus üblich.
Der Reissverschluss hat eine obere Endanschlagvorrichtung 36, die aus einem Paar von A'nschlagstücken 36a, 36b besteht, bei denen es sich um Kunststoffpressformstücke handelt, die an den Endabschnitten der Reissverschlussstreifen bei deren innerem Rand angebracht sind. Dieses Anbringen erfolgt vorzugsweise durch Anschweissen an den Randabschnitten der Streifen, damit sie sich an diesen nicht verschieben, wenn äussere Kräfte auftreten. Ein innerer Randabschnitt 38 jedes Anschlagstückes 36a, 36b ist zusammen mit dem dort befindlichen Reissverschlussstreifen bzw. Tragband schräg abgeschnitten, also gegen das äusserste Ende des Reissverschlusses hin divergierend so, dass sich im ganz geschlossenen Zustand eine im wesentlichen V-förmige Öffnung oder Bucht 40 ergibt, die in ihrer Umrissform zu derjenigen des Herzstückes 34 des Schiebers 26 komplementär ist, wie in Fig. 3 gezeigt; diese Öffnung 40 nimmt also in vollgeschlossenem Zustand des Reissverschlusses das Herzstück des Schiebers passend auf.
Beim Anschlagstück 36a schliesst sich an den Randabschnitt 38 eine Ausnehmung 42 an und beim Anschlagstück 36b schliesst sich an den Randabschnitt 38 ein zur Aussparung 42 komplementärer Vorsprung 44 an. Beim Anschlagstück 36a schliesst sich an die Ausnehmung 42 ein Vorsprung 46 an, der am unteren Rand dieses Anschlagstük-kes 36a angrenzt und der dem der gegenüberliegenden unteren Flanke des Vorsprunges 24 fest angepasst ist. Bei vollständig geschlossenem Reissverschluss erstreckt sich mindestens einer der Vorsprünge 44,46 quer über die Längsachse C des Reissverschlusses bzw. der Doppelreihe von Kupplungsgliedern hinweg. Die Anschlagstücke 36a und 36b haben je eine nach aussen von dieser Mittellinie wegragende Nase, an der eine Schulter 48 vorliegt, die sich quer zu dieser Achse C erstreckt und in Schliessendlage den Flanschen 30 des Schiebers 26 als Anschläge dienen.
Die zunächst bei den Anschlagstücken 36a und 36b gelegenen Kupplungsglieder Els E2 (Fig. 3) sind mit diesen Anschlagstücken zusammengeschweisst, und zwar ist im gezeigten Beispiel der Verbindungsabschnitt des Kupplungselementes Ej am unteren Rand des Anschlagstückes 36b an-geschweisst und sind die beiden Schenkel 20 des Kupplungsgliedes E2 am unteren Rand des Anschlagstückes 36a ange-schweisst. Bei den Kupplungsköpfen 22 dieser äussersten Kupplungsglieder Ex, E2 sind die seitlichen Vorsprünge weggeschnitten, so dass dort Abflachungen 50 vorliegen. Dadurch ist es diesen äussersten Kupplungsgliedern Ej, E2 ermöglicht, voneinander ausser Eingriff gebracht zu werden, wenn der Reissverschluss 10 vollständig geschlossen wird.
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Die Schenkel 20 des äussersten Kupplungsgliedes E2 sind auch teilweise weggeschnitten, so dass sich eine abgeflachte Fläche 52 ergibt und infolgedessen ein Schlitz S, der sich quer zur Achse C des Reissverschlusses erstreckt. Dieser Schlitz S hat vorzugsweise eine Länge, die grösser ist als der Abstand zwischen miteinander in Eingriff gelegenen Kupplungsköpfen.
Für die Fertigung der Endanschlagvorrichtung 36 und der ihr benachbarten Kupplungsglieder Els E2 wird ein Streifenabschnitt von thermoplastischem Material (nicht gezeigt) auf eine Oberfläche der Reissverschlusstragbänder so aufgelegt, dass er eine Gruppe von Kupplungsgliedern 16, 18 abdeckt, wenn durch eine geeignete Ultraschall- oder Hochfrequenz Schweissvorrichtung mit ihrem Amboss Hitze und Druck am Streifenabschnitt zur Einwirkung bringt, um ihn mit den Tragbändern 12,14 und den abgedeckten Kupplungsgliedern 16 zu verschweissen, wird auch die Endanschlagvorrichtung 36 gebildet, und zwar wird damit einhergehend auch der Schlitz S gebildet. Die V-förmige Öffnung 40, die Ausnehmung 42, die Vorsprünge 44,46 und der Schlitz S werden zugleich erhalten durch einen geeignet ausgebildeten (nicht gezeigten) Stempel, der mit dem Amboss zusammenwirkt, so dass der Schlitz S durch die den Vorsprung 44 aufnehmende Ausnehmung mit der Öffnung 40 in Verbindung gebracht wird.
In den Fig. 4 und 5 sind die Teile in den Lagen gezeigt, die sie in der ersten Phase der Öffnung des Reissverschlusses einnehmen, also wenn der Schieber 26 aus der in Fig. 3 gezeigten Lage heraus bewegt wird. Das Herzstück 34 des Schiebers 26 kommt dabei gemäss Fig. 4 vorerst am Vorsprung 44 des Anschlagstückes 36b zur Einwirkung, wodurch die beiden Anschlagstücke 36a, 36b voneinander gespreizt werden und zugleich auch die zunächst bei diesen Anschlagstücken gelegenen Kupplungsglieder Ex, E2 beginnen, voneinander weggeschoben zu werden, so wie dies in Fig. 4 veranschaulicht ist, dieses Voneinanderschieben wird durch das Vorliegen des Schlitzes S erleichtert, weil ja einhergehend mit diesem Auseinanderschieben auch eine geringfügige Schwenkung der Glieder stattfindet. Bei fortgesetzter Bewegung des Schiebers 26 in Öffnungsrichtung wirkt das Herzstück 34 immer noch auf den ersten Vorsprung 44 am Anschlagstück 36b, kommt aber alsbald auch am zweiten Vorsprung 46 am Anschlagstück 36a zur Einwirkung, um so das Voneinanderspreizen der beiden Anschlagstücke fortzusetzen und damit einhergehend auch die äussersten Kupplungsglieder Ej, E2 voneinander ausser Eingriff zu bringen, so wie dies in Fig. 5 veranschaulicht ist.
Die Schliessbewegung erfolgt natürlich durch Verschieben des Schiebers in entgegengesetztem Sinne. Wenn hierbei der Schieber von der Lage nach Fig. 5 zu jener nach Fig. 5 wandert, bewegt sich die am Kupplungsglied Et vorliegende Abflachung 50 unbehindert durch die Abflachung 52 des Kupplungsgliedes E2 zur Lage in die es in Fig. 3 erreicht; dank dieser unbehinderten Bewegung kann auch die Schliessendlage des Schiebers 26 leicht und hindernisfrei herbeigeführt werden.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- 640117PATENTANSPRÜCHE1. Offenendiger Reissverschluss mit einem Paar von Reissverschlussstreifen (12,14), bei denen am einen Längsrand eines zugehörigen Tragbandes eine Reihe von Kupplungsgliedern (16,18) angebracht ist, die je ein Paar von in Abstand voneinander gelegenen, am zugehörigen Tragband befestigten Schenkeln (20) und einen die Schenkel miteinander verbindenden Kupplungskopf (22) haben, welch letzterer auf entgegengesetzten Seiten mit sich in Längsrichtung der Reihe erstreckenden Vorsprüngen (23) versehen ist, die dem Zusammenkuppeln der Kupplungsglieder des einen Reissverschlussstreifens mit denen des anderen Reissverschlussstreifens dienen, ferner mit einem Schieber (26), der ein Herzstück (34) hat und der eingerichtet ist zum Öffnen und Schliessen des Reissverschlusses, und mit einer oberen Endanschlagvorrichtung (36), die aus zwei am oberen Ende des einen bzw. anderen Reissverschlussstreifens befestigten Anschlagstücken (36a, 36b) besteht, welche gegenüberliegende Ränder haben, die über einem Teil ihrer Länge in Längsrichtung des Reissverschlusses voneinander divergieren (bei 38), um gemeinsam eine Öffnung (40) zu begrenzen, deren V-ähnliche Umrissform zur Umrissform des Herzstückes des Schiebers komplementär ist, dadurch gekennzeichnet, dass an den zunächst bei der Endanschlagvorrichtung (36) gelegenen Kupplungsgliedern (Ej, E2) die seitlichen Vorsprünge weggeschnitten sind, um es diesen Kupplungsgliedern zu ermöglichen, voneinander ausser Eingriff zu sein, wenn der Reissverschluss geschlossen ist.
- 2. Offenendiger Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (20) mindestens eines der besagten beiden Kupplungsglieder (E1; E2) auch teilweise weggeschnitten sind (bei 52) zur Bildung eines Schlitzes (S), der sich quer zur Doppelreihe von Kupplungsgliedern erstreckt.
- 3. Offenendiger Reissverschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (S) eine Länge hat, die grösser ist als der Abstand zwischen den ineinander greifenden Kupplungsköpfen.
- 4. Offenendiger Reissverschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Anschlagstücke einen an den geneigten Randabschnitt (38) anschliessenden Vorsprung (44) hat und dass das andere Anschlagstück eine zur Aufnahme dieses Vorsprunges geeignete Ausnehmung (42) hat, wobei sich der Vorsprung quer zur Längsrichtung der Doppelreihe von Kupplungsgliedern erstreckt und angeordnet ist für anschlagbildende Anlage am Herzstück des Schiebers, wenn dieser an der Anschlagvorrichtung vorbeibewegt wird zur Öffnung des Reissverschlusses, wobei in geschlossenem Zustand des Reissverschlusses die den Vorsprung aufnehmende Ausnehmung (42) den Schlitz (S) mit der V-förmigen Öffnung (40) verbindet.
- 5. Offenendiger Reissverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagstük-ke (36a, 36b) und die Kupplungsglieder (16, 18) aus vorzugsweise thermoplastischem Kunststoff bestehen, und die besagten beiden Kupplungsglieder (EI} E2) mit den Anschlagstücken einstückig verbunden, vorzugsweise verschweisst, sind.
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