CH640304A5 - Bohrwerkzeug zum niederbringen von bohrloechern, insbesondere fuer eine selbstfahrende schlagmaschine. - Google Patents

Bohrwerkzeug zum niederbringen von bohrloechern, insbesondere fuer eine selbstfahrende schlagmaschine. Download PDF

Info

Publication number
CH640304A5
CH640304A5 CH551679A CH551679A CH640304A5 CH 640304 A5 CH640304 A5 CH 640304A5 CH 551679 A CH551679 A CH 551679A CH 551679 A CH551679 A CH 551679A CH 640304 A5 CH640304 A5 CH 640304A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cavity
drilling tool
drilling
channels
borehole
Prior art date
Application number
CH551679A
Other languages
English (en)
Inventor
Boris Vasilievich Sudnishnikov
Veniamin Viktorovich Kamensky
Eduard Petrovich Varnello
Sergei Konstantinovic Tupitsyn
Konstantin Konstantin Tupitsyn
Original Assignee
Inst Gornogo Dela Sibirskogo O
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inst Gornogo Dela Sibirskogo O filed Critical Inst Gornogo Dela Sibirskogo O
Priority to CH551679A priority Critical patent/CH640304A5/de
Priority to US06/048,252 priority patent/US4280573A/en
Priority to GB7920955A priority patent/GB2052603B/en
Priority to DE2928445A priority patent/DE2928445C2/de
Priority to FR7918934A priority patent/FR2461804A1/fr
Publication of CH640304A5 publication Critical patent/CH640304A5/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/36Percussion drill bits
    • E21B10/38Percussion drill bits characterised by conduits or nozzles for drilling fluids
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/003Drill bits with cutting edges facing in opposite axial directions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/02Core bits
    • E21B10/04Core bits with core destroying means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/36Percussion drill bits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Bohrwerkzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine bevorzugte Anwendung der Erfindung ist das Niederbringen von Bohrlöchern in sprödem, schwachem Gestein, wie z.B. in fest gefrorenem Boden und in Kohle.
Das erfindungsgemässe Bohrwerkzeug kann im Bergbau, im Bauwesen sowie auch dort eingesetzt werden, wo es erforderlich ist, eine tiefe Bohrung unter engen Verhältnissen niederzubringen, beispielsweise in Gruben, wenn sich ein rohrförmiges Werkzeug, Bohrer und Schnecken, die mit einer robusten Bohrausrüstung kombiniert zum Einsatz gelangen, nicht mehr verwenden lassen.
Allgemein bekannt ist ein Bohrwerkzeug in Form eines Hohlzylinders, der an seiner der Bohrlochsohle zugewandten Stirnseite eine ringförmige Schneidkante und an der anderen Stirnseite einen Amboss aufweist. Ein solches Werkzeug wird als Durchtreiber zum Durchschlagen von Löchern in unterschiedlichen Teilen der Gesteinsschichten bezeichnet.
Dieses bekannte Werkzeug dringt unter der Einwirkung von Schlagimpulsen, die gegen dieses Werkzeug durch den Schlagkopf eines Handhammers oder durch den Schlagkolben einer Schlagmaschine ausgeübt werden, in einen Teil einer Gesteinsschicht ein, wobei ein Kern im Hohlraum des Zylinders gebildet wird. Nach dem Zurückziehen des Werkzeugs aus dem von ihm gebildeten Bohrloch wird der Kern aus dem Zylinderhohlraum durch Schläge entfernt, welche gegen den Zylinder in Querrichtung ausgeübt werden.
Dieses bekannte Bohrwerkzeug ist jedoch in der Praxis beim Niederbringen von Tiefbohrlöchern mit einer Länge von 50 m und darüber wenig geeignet, da die Länge eines solchen Bohrwerkzeugs der niederzubringenden Bohrung entsprechen müsste. Das mit einer derartig grossen Länge verbundene Gewicht des Bohrwerkzeuges wirkt sich jedoch nachteilig auf die Übertragung der Schlagkraft aus, welche von der Schlagmaschine auf den Kopf des Bohrwerkzeugs ausgeübt wird. Die dadurch bedingte starke Verschlechterung der Übertragung der Schlagkraft hätte zur Folge, dass ein solches Werkzeug in der Praxis nicht imstande wäre, das Bohrloch wirtschaftlich voranzutreiben.
Ferner ist ein Bohrwerkzeug einer derartig grossen Länge unhandlich beim Transport, bei der Montage und bei der Demontage. Ein weiterer Nachteil sind mögliche Spielräume in den Rohrverbindungen, welche die Steifigkeit eines solchen Werkzeuges nachteilig beeinflussen können, so dass es beispielsweise unmöglich ist, ein gerades Bohrloch niederzubringen.
Ferner ist aus dem SU-Urheberschein 209 312 eine andere technische Lösung zur Entwicklung eines Bohrwerkzeugs für Schlagmaschinen zum Niederbringen von Bohrlächern in gefrorenem Boden bekannt. Dieses bekannte Bohrwerkzeug weist einen zylindrischen Körper auf, dessen obere Stirnseite als Amboss ausgebildet ist und dessen untere Stirnseite eine ringförmige Schneidkante trägt. Diese Schneidkante ist durch sich schneidende Kegelflächen gebildet. Im Innern des Körpers ist zur Aufnahme des Bohrkerns in Form von Bohrklein ein zylindrischer Hohlraum gebildet, der durch eine Öffnung in der zylindrischen Wand des Körpers mit dem den Körper umgebenden Raum in Verbindung steht, um das Bohrklein aus dem zylindrischen Hohlraum zu entfernen. Die in der Körperwand angeordnete Öffnung ist in einer Höhe angeordnet, die ungefähr der Solltiefe der niederzubringenden Bohrlöcher entspricht und im Bereich von 4 bis 6 m liegt. Zum Ableiten des Bohrkleins aus dem Hohlraum durch die Öffnung ist ein gebogener Riegel vorgesehen, der den Hohlraum im Oberteil begrenzt und hiermit einen Arbeitshohlraum bildet, der zur Bohrlochsohle gerichtet ist, und in welchem sich das Bohrklein befindet. Der gebogene Riegel lenkt das Bohrklein um einen Winkel von 90° ab.
Der Betrieb eines solchen Bohrwerkzeuges verläuft in folgender Weise:
Werden gegen den Amboss des Bohrwerkzeugs Schlagimpulse durch den Schlagkolben der Schlagmaschine ausgeübt, so wird das Bohrwerkzeug mit seiner ringförmigen Schneidkante in das Gestein eindringen und dieses im Bereich seiner Schneidkante zertrümmern. Beim Eindringen des Bohrwerkzeuges in das Gestein wird der Hohlraum des Körpers durch das sich bildende Bohrklein allmählich gefüllt, bis dieses zum gebogenen Riegel und damit bis zur Öffnung in der Körperwand reicht. Wenn der Hohlraum mit Bohrklein gefüllt ist, wird das Bohrwerkzeug aus dem Bohrloch zurückgezogen und an diejenige Stelle versetzt, an welcher das nachfolgende Bohrloch niedergebracht werden soll. Während des Vortriebs des Bohrwerkzeuges in das nächstfolgende Bohrloch wird das sich im neuen Bohrloch bildende Bohrklein bei fortschreitender Bewegung des Bohrwerkzeuges das Bohrklein des vorhergehenden Bohrloches nach aussen verdrängen. Beim Niederbringen des neuen Bohrloches auf dieselbe Solltiefe wird das Bohrklein des zuvor niedergebrachten Bohrloches vollständig durch das Bohrklein des zweiten Bohrloches nach aussen verdrängt.
Nachdem alle Bohrlöcher niedergebracht worden sind, werden gegen das Werkzeug Schläge in seiner Querrichtung ausgeübt, so dass das Bohrklein infolge seines Eigengewichtes aus dem Hohlraum herausfällt.
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
640304
Diese bekannten Bohrwerkzeuge sind jedoch in der Praxis für das Niederbringen von Tiefbohrungen in schwachem Gestein wenig geeignet, da sie nur in Verbindung mit einer robusten Ausrüstung, z.B. mit einem Diesel-Rammhammer, eingesetzt werden können. Ferner sind diese bekannten Bohrwerkzeuge für selbstfahrende Schlagmaschinen gar nicht verwendbar, da der von diesen Werkzeugen aus Bohrklein gebildete Kern durch den schmalen Ringspalt zwischen dem Gehäuse der selbstfahrenden Schlagmaschine und der Bohrlochwand nicht hindurchpasst. Zudem würde der Kern bei seinem Austritt aus dem Hohlraum des Werkzeugs gegen die Wand des Tiefbohrloches stossen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Bohrwerkzeug zum Niederbringen von Bohrlöchern, insbesondere für eine selbstfahrende Schlagmaschine, zu schaffen, das durch seine Bauart eine Zerkleinerung des abgebohrten Gesteins bis zum erforderlichen Zerkleinerungsgrad gewährleistet, der zum Passieren des zerkleinerten Gesteins zwischen dem Gehäuse der selbstfahrenden Schlagmaschine und der Wand des gebildeten Bohrloches erforderlich ist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die Verwendung des erfindungsgemässen Bohrwerkzeugs an einer selbstfahrenden Schlagmaschine können die Kosten der Vortriebsarbeiten im Vergleich zu den bekannten Bohrmethoden gesenkt werden.
Durch eine bevorzugte Ausführungsform nach Anspruch 2 lässt sich der Widerstand vermindern, der von den Teilchen des Bohrkleins beim Passieren derselben durch die Kanäle entsteht, wodurch weitgehend verhindert wird, dass sich Schrämklein im Hohlraum des Bohrwerkzeuges und in dessen Kanälen bildet.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform nach Anspruch 3 ermöglicht, dass im Gestein auftretende Einschlüsse grösserer Festigkeit zerstört werden.
Durch eine weitere bevorzugte Ausführungsform nach Anspruch 4 lässt sich verhindern, dass sich das Bohrwerkzeug beim Zurückziehen aus dem Bohrloch verkeilt. Ferner wird durch eine solche Ausführungsform die Widerstandsfähigkeit der ringförmigen Schneidkante erhöht.
Bei einer Ausführungsform nach Anspruch 5 dient der Zahnkranz zur sekundären Zerkleinerung des Bohrkleins, bis die Teilchen eine bestimmte Sollgrösse aufweisen.
Durch eine Ausführungsform nach Anspruch 6 lässt sich die Geschwindigkeit zum Niederbringen von Bohrlöchern erhöhen und eine Schrämkleinbildung im Bohrwerkzeug verhindern. Die Kanäle dienen dabei zum Durchblasen der Bohrlochsohle. Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein an einer selbstfahrenden Schlagmaschine befestigtes Bohrwerkzeug, teilweise im Längsschnitt, als erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 ein ähnliches Bohrwerkzeug wie in der Fig. 1, jedoch in einem grösseren Massstab, teilweise im Längsschnitt,
Fig. 3 eine Stirnansicht des Bohrwerkzeugs nach der Fig. 2 in Pfeilrichtung A,
Fig. 4 ein Bohrwerkzeug im Längsschnitt als zweites Ausführungsbeispiel, mit einem in den Hohlraum hineinragenden Bohrmeissel,
Fig. 5 ein Bohrwerkzeug, teilweise im Längsschnitt, als drittes Ausführungsbeispiel, mit einer ringförmigen Schneidkante, dessen äussere Umfangsfläche zylinderförmig ist, Fig. 6 ein Bohrwerkzeug, teilweise im Längsschnitt, als viertes Ausführungsbeispiel, mit einem auf der Mantelfläche angeordneten Zahnkranz, und Fig. 7 eine Schnittansicht durch das Bohrwerkzeug nach der Fig. 6 entlang der Schnittlinie VII-VII.
Bei der in der Fig. 1 teilweise dargestellten Schlagmaschine handelt es sich um eine selbstfahrende Schlagmaschine, die sich von einem Bohrhammer darin unterscheidet, dass sie nur zur Ausführung von Schlagbewegungen, jedoch nicht zur Ausführung von Drehbewegungen bestimmt ist. Die Schlagmaschine weist ein Gehäuse 1 auf, in dem ein Schlagkolben 2 hin- und her verschiebbar angeordnet ist, um gegen ein nach unten gerichtetes Vorderteil 3 des Gehäuses 1 Schlagimpulse auszuüben. Am Vorderteil 3 ist ein Bohrwerkzeug befestigt, welches einen Bohrkopf 4 aufweist. Auf dem nach oben gerichteten Hinterteil 5 des Gehäuses 1 ist eine radialverschiebbare Vorrichtung 6 angeordnet, welche dazu dient, beim Vortrieb des Bohrloches eine seitliche Versetzung der Maschine in bezug auf die Bohrlochsohle zu verhindern. Der Bohrkopf 4 kann im Vorderteil 3 des Gehäuses 1 in axialer Richtung verschiebbar angeordnet sein, wobei der Schlagkolben 2 gleichzeitig Schläge gegen die obere Stirnseite des Bohrwerkzeugs und gegen den Vorderteil 3 des Gehäuses 1 ausübt.
Der in der Fig. 2 dargestellte Bohrkopf 4 des Bohrwerkzeugs nach der Fig. 1 weist einen Mantel 7 auf, der einen stirnseitig in Richtung zur Sohle des niederzubringenden Bohrloches offenen Hohlraum 8 umschliesst. Der stirnseitige Bereich 9 des Mantels 7 endet in einer ringförmigen Schneidkante 10 (s. auf Fig. 3), die von einer inneren Kegelfläche 11 begrenzt ist.
Der Mantel 7 ist von mindestens zwei Kanälen 12 durchsetzt, welche den Hohlraum 8 mit dem den Mantel 7 umgebenden Raum verbinden, um das beim Niederbringen der Bohrung anfallende Bohrklein aus dem Hohlraum 8 zu entfernen. Der Hohlraum 8 hat die Form eines Kegels mit abgerundeter Spitze, wobei dessen Grundfläche der Bohrlochsohle zugewandt ist. Das Oberteil 13 des Mantels 7 ist als Dichtkegel 14 ausgebildet, der beim Betrieb des Bohrkopfes 4 im Vorderteil 3 des Maschinengehäuses 1 nach der Fig. 1 ein-gepasst ist.
Nachfolgend wird der Betrieb des mit der Schlagmaschine verbundenen erfindungsgemässen Bohrwerkzeugs erläutert:
Unter der Einwirkung der von der selbstfahrenden Schlagmaschine zugeführten Druckluft wird der Schlagkolben 2 gemäss Fig. 1 innerhalb des Maschinengehäuses 1 in eine hin-und hergehende Bewegung versetzt, wobei er Schläge entweder nur gegen das Vorderteil 3 des Maschinengehäuses 1 oder gegen das Vorderteil 3 und das dem Bohrkopf 4 aufweisende Bohrwerkzeug ausübt. Der Bohrkopf 4 wird dabei mit seiner Schneidkante 10 das Gestein zertrümmern, in welches er eindringt. Da die ringförmige Schneidkante 10 an die innere Kegelfläche 11 angrenzt, wird das zertrümmerte Gestein infolge der Einwirkung von Druck- und Schubverformungen einem Spannungszustand unterworfen. Wenn die Schneidkante 10 bis in eine bestimmte Tiefe des Gesteins eingedrungen ist, erfolgt eine Zertrümmerung des Gesteins auf der ganzen Fläche der innerhalb der Schneidkante liegenden Bohrlochsohle.
Das zertrümmerte Gestein weist Teilchen unterschiedlicher Grösse auf, die zwangsläufig, beispielsweise mittels eines Druckluftstrahles oder eines Strahles aus einem Luft-Wasser-Gemisch, durch die Kanäle 12 hindurch aus dem Hohlraum 8 entfernt werden, indem sie in den Mantel 7 des Bohrwerkzeuges umgebenden Raum befördert werden. Dabei werden zuerst die kleinsten Teilchen entfernt und sodann diejenigen, die gerade noch durch die Kanäle 12 hindurchpassen. Die grösseren Teile verbleiben so lange im Hohlraum 8, bis sie diesen ausfüllen. Beim weiteren Eindringen des Bohrkopfes 4 in das Gestein werden diese grösseren Teile durch die Beanspruchung gegeneinander und an der inneren Kegelfläche s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
640304
des Hohlraumes 8 zu kleineren Teilchen zertrümmert, bis diese durch die Kanäle 12 weggespült werden können. Ein solcher Vorgang läuft nun während des ganzen Verlaufes des Vortriebes des Bohrloches ab.
Durch die Anwendung des erfindungsgemässen Bohrwerkzeugs, kombiniert mit der selbstfahrenden Schlagmaschine zum Niederbringen von Bohrungen, kann nun das Niederbringen von Teilbohrungen in schwachem Gestein ausgeführt werden. Das Niederbringen von Bohrungen mit Hilfe des erfindungsgemässen Bohrwerkzeugs ist besonders unter engen Verhältnissen wirksam, beispielsweise beim Abbau von geringmächtigen Flözen nutzbarer Mineralien sowie in Gruben, in denen der Einsatz von robusten Vibrationsrammhämmern, die mit einem schweren, eine grosse Masse und grosse Abmessungen aufweisenden Bohrwerkzeug ausgerüstet sind, nicht möglich ist.
Es ist besonders zweckmässig, die Kanäle 12 im Bohrkopf 4 derart anzuordnen, dass die an den Hohlraum 8 angrenzenden Eintrittsöffnungen der Kanäle auf die offene Stirnseite des Hohlraumes gerichtet sind. Durch eine solche Anordnung der Kanäle 12 wird das Entleeren des Hohlraumes 8 von den Teilchen des Bohrkleins beschleunigt, da den Teilchen beim Durchtritt durch die Kanäle 12 ein kleinerer Widerstand entgegengesetzt wird.
Die in der Fig. 4 dargestellte zweite Ausführungsform des Bohrwerkzeugs ist ebenfalls mit der in der Fig. 1 teilweise dargestellten Schlagmaschine verwendbar. Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform insbesondere dadurch, dass im Hohlraum 15 des Mantels 16 ein Bohrmeissel 17 axial angeordnet ist. Obwohl sich dieser Bohrmeissel 17 in der dargestellten Ausführungsform nicht bis in die Ebene der kreisringförmigen Schneidkante erstreckt, ist es auch möglich, diesen derart anzuordnen, dass er die Ebene der Schneidkante durchstösst, oder, mit anderen Worten ausgedrückt, dass er gegenüber der Stirnseite des Mantels 16 hervorsteht.
Der Betrieb des in der Fig. 4 dargestellten Bohrwerkzeuges unterscheidet sich von dem in den Fig. 2 und Fig. 3 dargestellten Bohrwerkzeug dadurch, dass der Bohrmeissel 17 in der dargestellten, gegenüber der Stirnseite des Mantels 16 zurückversetzten Stellung die im Hohlraum 15 befindlichen grossen Teile des Bohrkleins zerkleinert, deren Festigkeit in bezug auf das zu zertrümmernde Hauptgestein grösser ist.
Wird der Bohrmeissel 17 jedoch aus dem Hohlraum 15 herausragend angeordnet, dann wird ein Bruch des Bohrwerkzeugs verhindert, wenn dieses auf Einschlüsse hoher Festigkeit und grosser Abmessungen stösst, welche den Durchmesser des Bohrwerkzeugs übertreffen.
Die in der Fig. 5 dargestellte dritte Ausführungsform des Bohrwerkzeugs stellt eine Abwandlung nach der Fig. 4 dar, die sich von dem in der Fig. 2 dargestellten Bohrwerkzeug dadurch unterscheidet, dass die an die ringförmige Schneidkante angrenzende erste Mantelfläche 18 und die sich daran anschliessende zweite Mantelfläche 20 der dem Hohlraum umgebenden Teile 19 und 21 des Mantels 22 zylinderförmig sind. Die zweite Mantelfläche 20 erstreckt sich bis zu den Austrittsöffnungen der den Mantel 22 durchsetzenden Kanäle. Bei einem derartig ausgeführten Bohrwerkzeug wird verhindert, dass sich dieses beim Herausziehen aus dem Bohrloch im Bohrloch verkeilen kann. Ausserdem wird bei dieser Ausführung des Bohrwerkzeugs seine Verschleissfe-stigkeit und Beständigkeit des Arbeitsdurchmessers der ringförmigen Schneidkante erhöht.
Das in der Fig. 6 als vierte Ausführungsform dargestellte Bohrwerkzeug unterscheidet sich von den vorstehend beschriebenen Bohrwerkzeugen insbesondere dadurch, dass an der Mantelfläche des Mantels 22 von der Stirnseite ausgesehen nach den Mündungen 23 der Kanäle 24 ein die Mantelfläche umgebender Zahnkranz 26 angeordnet ist, dessen Umhüllungsfläche vorzugsweise kegelförmig ist. In der Fig. 7 ist der Zahnkranz 26 im Querschnitt entlang der Schnittlinie VII-VII dargestellt. Der den Zahnkranz 26 umgebende Raum bis zur nicht dargestellten Wandung des Bohrloches bildet einen ringförmigen Keil, in welchem die grössten Teile des die Kanäle 24 passierten Bohrkleins durch den Zahnkranz 26 bis auf eine erforderliche Grösse in einem sekundären Zertrümmerungsvorgang weiter zerkleinert werden.
Durch die Verwendung eines solchen Bohrwerkzeugs zum Niederbringen von Bohrungen, kombiniert mit einer selbstfahrenden Schlagmaschine, wird die Bildung von Schrämklein im ringförmigen Raum zwischen dem Maschinengehäuse und der Bohrlochwand verhindert und somit das Blok-kieren der Maschine im Bohrloch vermieden.
Bei allen Ausführungsformen des erfindungsgemässen Bohrwerkzeugs ist es zweckmässig, im Bohrkopf zusätzliche, in den Hohlraum 25 mündende Kanäle 27 und 28 zur Zuführung eines Spülmediums anzuordnen (Fig. 6). Als Spülme-dium kann entweder Druckluft oder ein Luft-Wasser-Gemisch verwendet werden, welches dazu dient, das Bohrklein aus dem Hohlraum 25 herauszuspülen. Es ist zweckmässig, die für das Spülmedium bestimmten, in den Hohlraum 25 mündenden zusätzlichen Kanäle 28 zwischen den zum Abführen des Bohrkleins bestimmten Kanälen 24 anzuordnen.
Unter den in der Beschreibung erwähnten schwachen Gesteinen werden solche Gesteine verstanden, welche eine Druckfestigkeit zwischen 10 und 30 N/mm2 aufweisen, wozu auch Kohle gerechnet wird.
Unter den in der Beschreibung erwähnten geringmächtigen Flözen werden solche Flöze verstanden, deren Mächtigkeit in einem Bereich zwischen 0,8 und 1,2 m liegt.
4
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
B
2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

640304
1. Bohrwerkzeug zum Niederbringen von Bohrlöchern, insbesondere für eine selbstfahrende Schlagmaschine, mit einem Bohrkopf (4), der einen einen stirnseitig offenen Hohlraum (8,15,25) begrenzenden Mantel (7,16,22) aufweist, dessen Kragen (19) eine ringförmige Schneidkante (10) mit kegelförmiger Innenfläche (11) aufweist, wobei der Mantel (7,16,22) von Kanälen (12,24) durchsetzt ist, die vom Hohlraum (8,15,25) in den den Mantel (7,16,22) umgebenden Raum münden, um das beim Bohren anfallende Bohrklein aus dem Hohlraum (8,15,25) zu entfernen, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (8,15,25) im wesentlichen die Form eines Kegels aufweist, dessen Grundfläche der Stirnseite des Bohrkopfes (4) zugekehrt ist.
2. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Hohlraum (8,15,25) angrenzenden Eintrittsöffnungen der Kanäle (12,24) auf die offene Stirnseite des Hohlraumes (8,15,25) gerichtet sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Hohlraum (15) ein Bohrmeissel (17) axial hineinragt.
4. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Schneidkante angrenzende erste Mantelfläche (18) und die sich daran anschliessende zweite Mantelfläche (20) der den Hohlraum umgebenden Teile (19,21) des Mantels (22) zylinderförmig sind.
5. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Mantelfläche des Mantels (22) von der Stirnseite aus gesehen nach den Mündungen (23) der Kanäle (24) ein die Mantelfläche umgebender Zahnkranz (26) angeordnet ist.
6. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bohrkopf (4) zusätzliche, in den Hohlraum (25) mündende Kanäle (27,28) zur Zuführung eines Spülmediums angeordnet sind.
CH551679A 1979-06-13 1979-06-13 Bohrwerkzeug zum niederbringen von bohrloechern, insbesondere fuer eine selbstfahrende schlagmaschine. CH640304A5 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH551679A CH640304A5 (de) 1979-06-13 1979-06-13 Bohrwerkzeug zum niederbringen von bohrloechern, insbesondere fuer eine selbstfahrende schlagmaschine.
US06/048,252 US4280573A (en) 1979-06-13 1979-06-13 Rock-breaking tool for percussive-action machines
GB7920955A GB2052603B (en) 1979-06-13 1979-06-15 Rock-breaking tool for percussive-action machines
DE2928445A DE2928445C2 (de) 1979-06-13 1979-07-13 Bohrwerkzeug mit ringförmiger Schneidkante
FR7918934A FR2461804A1 (fr) 1979-06-13 1979-07-23 Outil de forage pour appareil a percussion

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH551679A CH640304A5 (de) 1979-06-13 1979-06-13 Bohrwerkzeug zum niederbringen von bohrloechern, insbesondere fuer eine selbstfahrende schlagmaschine.
US06/048,252 US4280573A (en) 1979-06-13 1979-06-13 Rock-breaking tool for percussive-action machines
GB7920955A GB2052603B (en) 1979-06-13 1979-06-15 Rock-breaking tool for percussive-action machines
DE2928445A DE2928445C2 (de) 1979-06-13 1979-07-13 Bohrwerkzeug mit ringförmiger Schneidkante
FR7918934A FR2461804A1 (fr) 1979-06-13 1979-07-23 Outil de forage pour appareil a percussion

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH640304A5 true CH640304A5 (de) 1983-12-30

Family

ID=27509247

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH551679A CH640304A5 (de) 1979-06-13 1979-06-13 Bohrwerkzeug zum niederbringen von bohrloechern, insbesondere fuer eine selbstfahrende schlagmaschine.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4280573A (de)
CH (1) CH640304A5 (de)
DE (1) DE2928445C2 (de)
FR (1) FR2461804A1 (de)
GB (1) GB2052603B (de)

Families Citing this family (81)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2943292A1 (de) * 1979-09-10 1981-03-19 Schweizerische Aluminium AG, 3965 Chippis Meissel fuer eine einschlagvorrichtung
DE3049135A1 (de) * 1980-12-24 1982-07-15 Hawera Probst Gmbh + Co, 7980 Ravensburg Bohrer, insbesondere gesteinsbohrer
US4809789A (en) * 1986-08-06 1989-03-07 Oklahoma Airrow, Inc. Finned impact operating boring tool
US4749050A (en) * 1987-02-13 1988-06-07 Ritter Lester L Impact tool for tunneling
US4905773A (en) * 1987-11-02 1990-03-06 Underground Technologies Self-propelled subsoil penetrating tool system
DE3809428A1 (de) * 1988-03-21 1989-10-12 Hilti Ag Gesteinsbohrkrone
US5377770A (en) * 1993-03-23 1995-01-03 Ritter; Lester L. Apparatus for improving impact tool lubrication
DE102004032551B4 (de) * 2004-07-06 2015-07-23 Tracto-Technik Gmbh Bohrkopf
US7533737B2 (en) * 2005-11-21 2009-05-19 Hall David R Jet arrangement for a downhole drill bit
US7591327B2 (en) * 2005-11-21 2009-09-22 Hall David R Drilling at a resonant frequency
US7424922B2 (en) * 2005-11-21 2008-09-16 Hall David R Rotary valve for a jack hammer
US7419018B2 (en) 2006-11-01 2008-09-02 Hall David R Cam assembly in a downhole component
US8408336B2 (en) 2005-11-21 2013-04-02 Schlumberger Technology Corporation Flow guide actuation
US7419016B2 (en) 2006-03-23 2008-09-02 Hall David R Bi-center drill bit
US7484576B2 (en) 2006-03-23 2009-02-03 Hall David R Jack element in communication with an electric motor and or generator
US7571780B2 (en) 2006-03-24 2009-08-11 Hall David R Jack element for a drill bit
US7624824B2 (en) * 2005-12-22 2009-12-01 Hall David R Downhole hammer assembly
US7497279B2 (en) * 2005-11-21 2009-03-03 Hall David R Jack element adapted to rotate independent of a drill bit
US8316964B2 (en) 2006-03-23 2012-11-27 Schlumberger Technology Corporation Drill bit transducer device
US7762353B2 (en) 2006-03-23 2010-07-27 Schlumberger Technology Corporation Downhole valve mechanism
US8297378B2 (en) 2005-11-21 2012-10-30 Schlumberger Technology Corporation Turbine driven hammer that oscillates at a constant frequency
US8528664B2 (en) 2005-11-21 2013-09-10 Schlumberger Technology Corporation Downhole mechanism
US8360174B2 (en) 2006-03-23 2013-01-29 Schlumberger Technology Corporation Lead the bit rotary steerable tool
US7549489B2 (en) 2006-03-23 2009-06-23 Hall David R Jack element with a stop-off
US8297375B2 (en) * 2005-11-21 2012-10-30 Schlumberger Technology Corporation Downhole turbine
US8130117B2 (en) * 2006-03-23 2012-03-06 Schlumberger Technology Corporation Drill bit with an electrically isolated transmitter
US8205688B2 (en) * 2005-11-21 2012-06-26 Hall David R Lead the bit rotary steerable system
US8522897B2 (en) 2005-11-21 2013-09-03 Schlumberger Technology Corporation Lead the bit rotary steerable tool
US7225886B1 (en) * 2005-11-21 2007-06-05 Hall David R Drill bit assembly with an indenting member
US7617886B2 (en) 2005-11-21 2009-11-17 Hall David R Fluid-actuated hammer bit
US7641002B2 (en) * 2005-11-21 2010-01-05 Hall David R Drill bit
US7753144B2 (en) * 2005-11-21 2010-07-13 Schlumberger Technology Corporation Drill bit with a retained jack element
US7600586B2 (en) 2006-12-15 2009-10-13 Hall David R System for steering a drill string
US7559379B2 (en) * 2005-11-21 2009-07-14 Hall David R Downhole steering
US8225883B2 (en) 2005-11-21 2012-07-24 Schlumberger Technology Corporation Downhole percussive tool with alternating pressure differentials
US7900720B2 (en) 2006-01-18 2011-03-08 Schlumberger Technology Corporation Downhole drive shaft connection
US8011457B2 (en) 2006-03-23 2011-09-06 Schlumberger Technology Corporation Downhole hammer assembly
US7661487B2 (en) 2006-03-23 2010-02-16 Hall David R Downhole percussive tool with alternating pressure differentials
USD620510S1 (en) 2006-03-23 2010-07-27 Schlumberger Technology Corporation Drill bit
US7694756B2 (en) 2006-03-23 2010-04-13 Hall David R Indenting member for a drill bit
US8240404B2 (en) * 2006-08-11 2012-08-14 Hall David R Roof bolt bit
US7886851B2 (en) * 2006-08-11 2011-02-15 Schlumberger Technology Corporation Drill bit nozzle
US9145742B2 (en) 2006-08-11 2015-09-29 Schlumberger Technology Corporation Pointed working ends on a drill bit
US7669674B2 (en) 2006-08-11 2010-03-02 Hall David R Degradation assembly
US7637574B2 (en) 2006-08-11 2009-12-29 Hall David R Pick assembly
US9316061B2 (en) 2006-08-11 2016-04-19 David R. Hall High impact resistant degradation element
US8567532B2 (en) 2006-08-11 2013-10-29 Schlumberger Technology Corporation Cutting element attached to downhole fixed bladed bit at a positive rake angle
US8714285B2 (en) 2006-08-11 2014-05-06 Schlumberger Technology Corporation Method for drilling with a fixed bladed bit
US8616305B2 (en) * 2006-08-11 2013-12-31 Schlumberger Technology Corporation Fixed bladed bit that shifts weight between an indenter and cutting elements
US20080035389A1 (en) * 2006-08-11 2008-02-14 Hall David R Roof Mining Drill Bit
US8215420B2 (en) 2006-08-11 2012-07-10 Schlumberger Technology Corporation Thermally stable pointed diamond with increased impact resistance
US20090058174A1 (en) * 2006-08-11 2009-03-05 Hall David R Attack Tool
US20100059289A1 (en) * 2006-08-11 2010-03-11 Hall David R Cutting Element with Low Metal Concentration
US9051795B2 (en) 2006-08-11 2015-06-09 Schlumberger Technology Corporation Downhole drill bit
US8449040B2 (en) 2006-08-11 2013-05-28 David R. Hall Shank for an attack tool
US8590644B2 (en) 2006-08-11 2013-11-26 Schlumberger Technology Corporation Downhole drill bit
US8596381B2 (en) * 2006-08-11 2013-12-03 David R. Hall Sensor on a formation engaging member of a drill bit
US8622155B2 (en) 2006-08-11 2014-01-07 Schlumberger Technology Corporation Pointed diamond working ends on a shear bit
US8122980B2 (en) * 2007-06-22 2012-02-28 Schlumberger Technology Corporation Rotary drag bit with pointed cutting elements
US7871133B2 (en) 2006-08-11 2011-01-18 Schlumberger Technology Corporation Locking fixture
US7527110B2 (en) 2006-10-13 2009-05-05 Hall David R Percussive drill bit
US8960337B2 (en) 2006-10-26 2015-02-24 Schlumberger Technology Corporation High impact resistant tool with an apex width between a first and second transitions
US9068410B2 (en) 2006-10-26 2015-06-30 Schlumberger Technology Corporation Dense diamond body
US7954401B2 (en) 2006-10-27 2011-06-07 Schlumberger Technology Corporation Method of assembling a drill bit with a jack element
US7392857B1 (en) 2007-01-03 2008-07-01 Hall David R Apparatus and method for vibrating a drill bit
USD674422S1 (en) 2007-02-12 2013-01-15 Hall David R Drill bit with a pointed cutting element and a shearing cutting element
US8839888B2 (en) 2010-04-23 2014-09-23 Schlumberger Technology Corporation Tracking shearing cutters on a fixed bladed drill bit with pointed cutting elements
USD678368S1 (en) 2007-02-12 2013-03-19 David R. Hall Drill bit with a pointed cutting element
US7866416B2 (en) 2007-06-04 2011-01-11 Schlumberger Technology Corporation Clutch for a jack element
US7967083B2 (en) 2007-09-06 2011-06-28 Schlumberger Technology Corporation Sensor for determining a position of a jack element
US7721826B2 (en) 2007-09-06 2010-05-25 Schlumberger Technology Corporation Downhole jack assembly sensor
US8540037B2 (en) 2008-04-30 2013-09-24 Schlumberger Technology Corporation Layered polycrystalline diamond
US8701799B2 (en) 2009-04-29 2014-04-22 Schlumberger Technology Corporation Drill bit cutter pocket restitution
US8550190B2 (en) 2010-04-01 2013-10-08 David R. Hall Inner bit disposed within an outer bit
US8418784B2 (en) 2010-05-11 2013-04-16 David R. Hall Central cutting region of a drilling head assembly
US8333254B2 (en) 2010-10-01 2012-12-18 Hall David R Steering mechanism with a ring disposed about an outer diameter of a drill bit and method for drilling
US8820440B2 (en) 2010-10-01 2014-09-02 David R. Hall Drill bit steering assembly
US20120234604A1 (en) 2011-03-15 2012-09-20 Hall David R Timed Steering Nozzle on a Downhole Drill Bit
US8746369B2 (en) 2011-09-30 2014-06-10 Elwha Llc Umbilical technique for robotic mineral mole
US8875807B2 (en) 2011-09-30 2014-11-04 Elwha Llc Optical power for self-propelled mineral mole
US20180155985A1 (en) * 2016-12-02 2018-06-07 Earth Tool Company Llc Steerable Downhole Hammer Bit

Family Cites Families (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2174791A (en) * 1939-10-03 Drill bit
US269246A (en) * 1882-12-19 Portable water-closet
DE655522C (de) * 1938-01-17 Anna Wojtkowiak Geb Werner Rohrfoermiger Rammbohrer
US583317A (en) * 1897-05-25 Fishing-tool
US188369A (en) * 1877-03-13 Improvement in dredging
US175672A (en) * 1876-04-04 Improvement in chisels for cutting holes in masonry
US1117424A (en) * 1911-03-03 1914-11-17 George L Murray Plunge-bucket well-digger.
US1060929A (en) * 1912-05-15 1913-05-06 Soren C Monberg Cutting-tool.
US1213652A (en) * 1916-10-13 1917-01-23 John Waidele Tubular drill.
US1505779A (en) * 1923-09-14 1924-08-19 Ingersoll Rand Co Soil-sampling tool
US1882906A (en) * 1929-11-07 1932-10-18 Cleveland Rock Drill Co Tool for fluid actuated machines
US1928451A (en) * 1931-12-09 1933-09-26 Hammerberg George Rotary drill bit
US1932239A (en) * 1931-12-30 1933-10-24 Berry Machine Company Cutting machine
US2008523A (en) * 1934-07-17 1935-07-16 Logan E Thomas Well drilling tool
US2203216A (en) * 1939-01-18 1940-06-04 Eidco Inc Drill bit
US2262001A (en) * 1939-08-21 1941-11-11 Eidco Inc Drill bit
FR971909A (fr) * 1940-10-11 1951-01-23 Cie Ingersoll Rand Perfectionnements aux outils de perforation de roches
US2499282A (en) * 1946-07-11 1950-02-28 William A Roberts Rock bit
FR1002187A (fr) * 1946-08-10 1952-03-03 Krupp Gmbh Perforatrice à percussion
US2794623A (en) * 1947-05-23 1957-06-04 Termite Drills Inc Bit
US2807443A (en) * 1953-11-02 1957-09-24 Joy Mfg Co Percussive drill bit
US2821364A (en) * 1954-07-01 1958-01-28 Godfrey Grant Two-way bit
US2844358A (en) * 1955-08-12 1958-07-22 Sandvikens Jernverks Ab Percussion drill bit
US3094180A (en) * 1960-05-23 1963-06-18 William J Haith Rock drilling bit
GB892905A (en) * 1960-11-04 1962-04-04 Tot Aanneming Van Werken Voor Improvements in and relating to apparatus for making vertical holes in the ground
US3313364A (en) * 1964-06-15 1967-04-11 Howard M Binkley Self-reaming rock drill coupling
FR1482080A (fr) * 1966-03-23 1967-05-26 J K Smit & Fils Perfectionnements apportés aux têtes de forage
US3754608A (en) * 1971-11-22 1973-08-28 Armadillo Holdings Ltd Cutter knife for earth coring
US3955631A (en) * 1973-08-29 1976-05-11 Alexandr Dmitrievich Kostylev Soil sampler
US3982596A (en) * 1974-12-30 1976-09-28 Smith International, Inc. Drill bit

Also Published As

Publication number Publication date
DE2928445C2 (de) 1983-10-06
GB2052603A (en) 1981-01-28
US4280573A (en) 1981-07-28
FR2461804B1 (de) 1983-02-04
GB2052603B (en) 1983-01-26
DE2928445A1 (de) 1981-01-29
FR2461804A1 (fr) 1981-02-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2928445C2 (de) Bohrwerkzeug mit ringförmiger Schneidkante
EP0434924B1 (de) Vorrichtung zum Bohren einer Neben- oder Ablenkbohrung eines insbesondere verrohrten Bohrlochs
DE3533995C2 (de)
EP0494408B1 (de) Verfahren zum Aufweiten eines Bohrloches und Aufweitgerät
DE60317369T2 (de) BOHRMEIßELANORDNUNG
DE2007520A1 (de) Schlagbohrmeißel
DE3114612A1 (de) In ein in hartem gestein, insbesondere felsen, vorzutreibendes bohrloch absenkbare bohrvorrichtung und verfahren zur herstellung eines bohrloches
DE2701044A1 (de) Erdbohrvorrichtung
DE69918804T2 (de) Verfahren zum durcharbeiten von boden- und steinschichten mit saug- oder löffelbaggern und nach diesem verfahren arbeitendes gerät
DE2810606C2 (de) Meißel für ein im Gestein schlagend arbeitendes Brechwerkzeug
EP1769131B1 (de) Bohrkopf für ein erdbohrgerät
DE602004003493T2 (de) Schlagbohrer, bohrsystem mit einem solchen bohrer und verfahren zum bohren eines bohrlochs
DE3020284A1 (de) Wendelbohrer
EP4222344B1 (de) Bohrsystem zum bergen von nahezu ungestörten bohrkernen aus lockerem bis festem grund
EP0358786A1 (de) Überlagerungsbohrvorrichtung
DE2758385C3 (de) Schlag-Bohreinrichtung für Großlochbohrungen
EP2199531A2 (de) Bohrkopf für Gesteinsbohrer
EP2029851B1 (de) Spülwelle für das bohrgestänge einer drehschlagbohranlage, prallpaket für eine spülwelle und drehschlagbohranlage
CH646094A5 (en) Drilling tool, in particular rock drill
EP0334806B1 (de) Gesteinsbohrkrone
DE3029963C2 (de) Bohrdüse
DE19732479C1 (de) Bohrvorrichtung
DE2917292C2 (de) Werkzeug zur Herstellung von Gesteinsbohrungen
DE3829216C2 (de)
CH643031A5 (de) Bohrwerkzeug fuer eine gesteinsbohrmaschine.

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased