CH641239A5 - Einstellring-rastfeder in einem permutationsschloss. - Google Patents

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CH641239A5
CH641239A5 CH901379A CH901379A CH641239A5 CH 641239 A5 CH641239 A5 CH 641239A5 CH 901379 A CH901379 A CH 901379A CH 901379 A CH901379 A CH 901379A CH 641239 A5 CH641239 A5 CH 641239A5
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einstellring-Rastfeder für ein Permutationsschloss gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Einstellring-Rastfeder für ein Permutationsschloss ist aus der US-PS 4123 923 bekannt, wobei nur von einem Randbereich einer aus Federmaterial bestehenden Grundplatte der Einstellring-Rastfeder eine einzelne Reihe aufeinanderfolgender Arme ausgehen. Dies erschwert die möglichst einfache Herstellung von spiegelbildlich zueinander symmetrisch anzubringenden Schlössern bei Gewährleistung eines gleichen sogenannten Nullhalts.
Wenn ein derartiges bekanntes Permutationsschloss einfach um 180° relativ zum anderen gedreht wird, um eine spiegelbildlich symetrische Anordnung zu erzielen, bei der die Riegelhandhaben beide nach aussen bewegt werden, würde die Anzeige auf den Einstellringen umgedreht und ausserdem wäre die Nullhaltlage unterschiedlich. Um dies zu vermeiden, müssen unterschiedliche Einstellring-Rastfedern hergestellt werden.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einstellring-Rastfeder zu schaffen, die bei Verwendung im wesentlichen gleich gestalteter Einstellringe in jedes Permutationsschloss eingebaut wird, wobei bei symmetrischer Anordnung je eines Permutationsschlosses rechts und links der Koffermitte und jeweiliger Betätigungsart gleichzeitig nach innen oder nach aussen bei gleichem Nullhalt der Einstellringe jeweils ein rechtes oder ein linkes Permutationsschloss bei gleicher Drehrichtung und Lesbarkeit der Einstellzeichen dadurch erhalten wird, dass das Schloss nur um 180° um die Horiozontale gedreht werden muss.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Die beim erfindungsgemässen Permutationsschloss verwendeten Einstellringe sind entsprechend der Wahrnehmung durch den
Benützer und hinsichtlich ihrer Betriebsweise und ihrer Betätigung gleich. Im Zusammenhang damit wird durch die Erfindung eine verbesserte Einstellring-Rastfeder geschaffen, welche sowohl für das rechte, als auch für das linke Permutationsschloss verwendet werden kann, wenn diese entsprechend einer symmetrischen Anordnung links und rechts vom Handgriff am Koffer angebracht sind. Dabei wirkt die Feder mit den Einstellringen sowohl des linken als auch des rechten Permutationsschlosses auf die gleiche Weise zusammen. Dabei hält die Feder die Einstellringe fester am Ort als vergleichbare, bisher benutzte Federn, wobei weiterhin die Drehbetätigung der Einstellringe hinsichtlich einer leichten Betätigung und eines besseren «Gefühls» verbessert ist.
Die abhängigen Ansprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes des Anspruchs 1.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand des in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht mit der Darstellung eines Paares von Permutationsschlössern an einem Koffer;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eines der Permutationsschlösser (in diesem Fall das rechte);
Fig. 3 den Längsschnitt durch das Permutationsschloss entsprechend Fig. 2 in der Ebene 3-3;
Fig. 4 den Querschnitt durch das Permutationsschloss in der Ebene 4—4 der Fig. 3;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Einstellring-Rastfeder, und
Fig. 6 und 7 explodierte Darstellungen eines Einstellringes des linken Schlosses bzw. eines Einstellringes des rechten Schlosses, jedes im Zusammenhang mit einer Hülse, die mit dem Einstellring für eine gemeinsame Drehung im Eingriff steht.
Bei einem Koffer C kann ein Paar von Permutationsschlössern L und R verwendet werden. Auf herkömmliche Weise besteht der Koffer aus zwei durch nicht dargestellte Gelenke verbundene Teile Cl und C2, wobei die Anlenkung an der den Schlössern gegenüberliegenden Seite erfolgt. Der Teil Cl kann ein Deckel des Koffers sein, der den Koffer dadurch schliesst, dass er auf den Teil C2 abgesetzt wird. Entsprechend sind Haspenschliessteile H am Deckel befestigt, die mit den Permutationsschlössern L und R ■zusammenwirken. Jedes Haspenschliessteil kann eine herkömmliche, federvorgespannt verschwenkbare Haspe Hl aufweisen, welche entsprechend des in Fig. 1 angedeuteten Teiles in Eingriff mit dem zugehörigen Permutationsschloss verschwenkt werden kann. Wenn die Haspen im Permutationsschloss verriegelt sind, wird der Deckel Cl geschlossen gehalten und kann nur geöffnet werden, wenn beide Permutationsschlösser L und R auf das Einstellgeheimnis eingestellt sind und so betätigt werden, dass die Haspenfedem die Haspen aus dem Eingriff mit den Permutationsschlössern lösen. Auf herkömmliche Weise ist der Koffer C mit einem Traggriff CH versehen, um den herum die Permutationsschlösser L und R symetrisch angeordnet sind.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 2 weist das Permutationsschloss R eine Stirnplatte 10 auf, welche mit Löchern 12 zur Aufnahme von Nieten oder anderen Befestigungsmitteln versehen ist, um das Schloss am Koffer C zu befestigen. Entsprechend der Darstellung in Fig. 3 und 4 wird ein Schlossgehäuse 13 von der Stirnplatte 10 und einem Rahmen 14 gebildet, welches auf herkömmliche Weise (beispielsweise Nieten) an der Stirnplatte 10 befestigt ist und welches in eine entsprechende Durchbrechung in der Wand des Teils C2 des Koffers eingesetzt ist, wenn das Permutationsschloss am Koffer befestigt ist.
Die Stirnplatte 10 ist mit einer Vielzahl von Schlitzen 16 versehen, durchweiche jeweils Einstellringe 18 vorstehen. Jeder Einstellring ist auf seiner Umfangsfläche mit im Abstand voneinander angeordneten Einstellzeichen versehen, die im Schlitz 16 sichtbar sind. Ein weiterer Schlitz 20 in der Stirnplatte nimmt die Haspe Hl auf, welche mit einer federvorgespannten Falle 22 in
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Eingriff gelangt. Die Nase der Falle ist in Fig. 2 durch den Schlitz 20 sichtbar und ist für einen erleichterten Riegeleingriff der Haspe beim Eintritt der Haspe in den Schlitz 20 abgeschrägt. Dabei drückt die Haspe entgegen der Vorspannung einer entsprechenden, noch zu beschreibenden Rückholfeder gegen die Falle 22, wonach die Haspe Hl mit der Falle 22 verriegelt ist, wenn die Fallenrückholfeder die Falle in die dargestellte Stellung zurückbringt. In Fig. 2 ist ebenfalls eine Handhabe 24 dargestellt, die später noch beschrieben wird. Diese Handhabe kann die Falle 22 zum Lösen der Haspe bewegen, wenn die Einstellringe 18 auf das Einstellgeheimnis eingestellt sind.
Entsprechend Fig. 3,4und7ist jeder Einstellring 18 drehbar mittels einer Hülse 28 auf einer Achse 26 gelagert. Ein Ende der Achse 26 ist mit der Falle 22 verbunden und das andere Ende der Achse 26 ist mit der Handhabe 24 verbunden. Diese Handhabe 24 ragt durch eine Durchbrechung 29 der Stirnplatte 10 in das Schlossgehäuse 13. Jede Hülse 28 ist mit einer zylindrischen Nabe 30 versehen, an deren einem Ende in radialer Richtung äussere Zahnradzähne 32 ausgehen. Durch Weglassen eines der im übrigen gleichmässig über den Umfang verteilten Zahnradzähne 32 besteht ein Leerraum 34, so dass, wenn die Hülse 28 sich in einer bestimmten Drehstellung befindet, diese axial bewegbar ist, um einen dem Leerraum entsprechenden blockierenden Anschlag 36, welcher innerhalb der Stirnplatte 10 ausgebildet ist (Fig. 3 und 4), durchzulassen. Jeder Einstellring 18 hat innere Zahnradzähne 38 an einem Ende des Einstellringes, welche mit den äusseren Zahnradzähnen 32 der zugehörigen Hülse 28 kämmen (siehe Fig. 3).
Die Hülsen 28 sind so auf der Achse 26 befestigt, dass sie sukzessive aneinander anstossen und zwischen der Falle 22 und einem Bügel 40 eingeschlossen sind. Dieser Bügel 40 ist mittels Nieten 41 an der Handhabe 24 befestigt und kann längs des Rahmens 14 auf der Unterkante von Vorsprüngen 42 gleiten, die von der Stirnplatte 10 an gegenüberliegenden Seiten der Durchbrechung 29 nach unten vorstehen. Der Bügel 40 ist mit einem Lappen 43 versehen, welcher mit einem Ende einer Druckschraubenfeder 44 im Eingriff steht. Wenn die Handhabe 24 gemäss Fig. 3 nach rechts bewegt wird, wird ebenfalls die aus der Handhabe 24, dem Bügel 40, der Falle 22, der Achse 26 und den Hülsen 28 bestehende Einheit nach rechts bewegt, und zwar unter Zusammendrücken der Druckschraubenfeder 44 gegen ein Ende des Rahmens 14 und unter Zurückziehen der Nase der Falle 22 von der Haspe (welche in den Schlitz 20 eindringt).
Wenn die Handhabe 24 losgelassen wird, bringt die Druckschraubenfeder 44 diese Anordnung (sie kann als «Riegelanordnung» bezeichnet werden) in die in Fig. 3 dargestellte Lage zurück. Die Bewegung der Handhabe 24 entsprechend der Darstellung in Fig. 3 nach rechts, um die Haspe zu lösen, kann nur erfolgen, wenn alle Hülsen 28 so ausgerichtet sind, dass alle Leerräume 34 die blockierenden Anschläge 36 durchlassen.
Wenn dies nicht der Fall ist, so steht ein Zahnradzahn 32 einer oder mehrerer Hülsen mit dem entsprechenden blockierenden Anschlag 36 in Berührung und verhindert ein Öffnen des Schlosses. Die Hülsen 28 werden dadurch in die gewünschte Stellung für das Öffnen des Schlosses gedreht, dass die zugehörigen Einstellringe 18 in die vorbestimmten Stellungen gedreht werden. Wenn alle Einstellringe 18 in diese Stellungen verdreht wurden, ist das «Einstellgeheimnis» des Permutationsschlosses eingestellt. Dabei sind die das Einstellgeheimnis kennzeichnenden Einstellzeichen mittig in den Schlitzen 16 ausgerichtet (siehe Fig. 2).
Wenn das Einstellgeheimnis des Permutationsschlosses mittig in den Schlitzen 16 sichtbar ist und die Handhabe 24 in der zuvor beschriebenen Weise bewegt wird, um das Schloss zu öffnen, bewegen sich die Hülsen axial relativ zu den korrespondierenden Einstellringen 18. Jedoch geraten die Zahnradzähne 32 der Hülsen nicht ausser Eingriff mit den Zahnradzähnen 38 der Einstellringe. Bei der Auslieferung durch den Hersteller kann das Schloss auf ein vorbestimmtes Einstellgeheimnis eingestellt sein, beispielsweise 0-0-0.
Auf diese Weise können die Einstellringe 18 in gewählten Drehsteilungen gehalten werden, bei denen die Einstellzeichen 5 mittig in den Schlitzen 16 der Stirnplatte 10 sichtbar sind, wobei jeder Einstellring mit Einrast 54 versehen ist, die mit einer Einstellring-Rastfeder zusammenwirken. Beim dargestellten Permutationsschloss sind die Einrastkerben beabstandet über den Umfang des Einstellringes 18 angeordnet, wobei eine Kerbe io jeweils zwischen einem Paar von aufeinanderfolgenden Einstellzeichen angeordnet ist (eine Reihe von zehn Zahlen bei diesem beispielhaften Permutationsschloss). Vorzugsweise hat jede Kerbe, mit Ausnahme einer Kerbe, eine symetrische V-Form, deren geneigte Wände symetrisch um eine Ebene angeordnet sind, die 15 radial und parallel zur Achse 26 verläuft (siehe Fig. 4). Eine Nullhaltkerbe 56 jedes Einstellringes 18 ist vorzugsweise asyme-trisch ausgebildet und hat eine Wand, die radial oder nahezu radial zur Achse verläuft, um so einen Anschlag zu bilden, welcher die Drehung des Einstellringes beendet, wenn der 20 Einstellring in einer Richtung in eine vorbestimmte Stellung gedreht wird. Entsprechend der Darstellung in Fig. 4 ragt ein Arm 58 einer Einstellring-Rastfeder 59, welche nachfolgend noch beschrieben wird, in die Nullhalt-Kerbe 56, wenn der Einstellring in diese vorbestimmte Stellung gedreht wurde. 25 Wenn die Drehung des Einstellringes 18 in einer bestimmten Richtung erfolgt (in Fig. 4 im Uhrzeigersinn), greift das freie Ende des Armes 58 an der Anschlagfläche der Nullhalt-Kerbe 56 an und beendet die Drehung des Einstellringes 18. Der Zweck dieser Anordnung ist der, eine schnelle Bewegung des Einstell-30 ringes in eine vorbestimmte Drehstellung zu erlauben. Diese Stellung kann beispielsweise so gewählt sein, dass die Zahl 0 mittig durch den Schlitz 16 der Stirnplatte sichtbar ist, mit dem Erfordernis, dass die Einrastkerbe zwischen den Zahlen 5 und 6 auf dem Umfang des Einstellringes des dargestellten Schlosses 35 liegt. Wie bereits zuvor ausgeführt wurde, kann das Schloss durch den Hersteller auf das Einstellgeheimnis «0-0-0» eingestellt sein, wenn dieses verkauft wird. Das zuvor beschriebene Merkmal erlaubt demBenützer, dieEinstellringe schnell auf diese Kombination einzustellen, wenn beim vom Hersteller 40 verkauften Permutationsschloss das Einstellgeheimnis «0-0-0» verdreht ist.
Wie bereits zuvor festgestellt wurde, ist die Erfindung insbesondere auf das Problem gerichtet, einen Koffer mit einem linken und einem rechten Permutationsschloss zu versehen. Mit Aus-45 nähme der Einstellringe können die Teile des linken Permutationsschlosses und des rechten Permutationsschlosses identisch sein, obwohl es bevorzugt ist, für das linke und für das rechte Permutationsschloss unterschiedliche Stirnplatten zu verwenden, wenn es gewünscht wird, des Herstellers Name darauf mit 50 der gleichen Ausrichtung erscheinen zu lassen. Wenn man einmal die unterschiedlichen Einstellringe für das linke und für das rechte Permutationsschloss und die Einstellring-Rastfeder augenblicklich vernachlässigt, können dieinFig. 2,3 und 4 dargestellten Teile austauschbar bei einem linken und bei einem 55 rechten Permutationsschloss verwendet werden. Wenn ein Paar von Permutationsschlössern links- und rechtsausgerichtet montiert ist, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, erscheinen die Permutationsschlösser für den Benützer als Spiegelbilder (sie erscheinen daher mit Ausnahme der Einstellringe identisch). Die 60 Einstellringe müssen hinsichtlich einer rechten und einer linken Version hergestellt werden, wie sie in Fig. 6 und 7 dargestellt ist, wenn dieselbe Zahlenorientierung und -folge beibehalten werden soll und wenn die gleiche Disposition einer einzelnen Nullhalt-Kerbe 56 gewünscht ist. Die Einstellring-Rastfedern sind <>5 austauschbar.
Die Einsteilring-Rastfeder 59 ist am besten aus Fig. 5 ersichtlich. Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform sind drei Paare von Armen 58 vorgesehen, welche jeweils mit drei Ein
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stellringen 18 zusammenwirken. Die Einstellring-Rastfeder 59 besteht vorzugsweise aus einem Einzelstreifen aus Federmaterial, wie beispielsweise Feder-Temper-Phosphorbronze. Die Arme 58 sind vorzugsweise aus einer im wesentlichen rechteckigen Grundplatte 64 gestanzt, wobei allerdings randseitig eine Verbin- 5 dung der ausgestanzten Teile bestehen bleibt und dabei diese Arme um diesen Verbindungsbererich nach oben abgebogen sind. Es ist aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, dass dadurch die Arme 58 eines jeden Paares von Randbereichen der Grundplatte ausgehen und von diesen aufeinander zu verlaufen und mit beabstan- 10 deten freien, abgerundeten Enden 66 versehen sind, welche Rastzähne für die Einrast-Kerben 54 und Nullhalt-Kerben 56 der Einstellringe bilden. Jeder Arm hat im wesentlichen in seiner ebenen Erstreckung eine T-Form. Gemäss der dargestellten Form ist die Einstellring-Rastfeder 59 mit parallelen Seitenab- 15 schnitten 68 und 70 versehen, welche von gegenüberliegenden Rändern der Grundplatte ausgehen, von denen auch die Arme 58 ausgehen und nach oben weggebogen sind. An den Enden eines oder beider Seitenabschnitte 68 und 70 sind einwärts gebogene Festlegelippen 72 vorgesehen, die der Festlegung der Einstell- -0 ring-Rastfeder dient.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Einstellring-Rastfeder 59 innerhalb des Rahmens 14 befestigt (siehe Fig. 3 und 4), wobei die Grundplatte 64 an der Innenseite der Rahmenwand anliegt, die den Boden des Schlossgehäuses 13 bildet, wenn der Rahmen entsprechend Fig. 3 und 4 ausgerichtet ist und mit den Seitenabschnitten 68 und 70 entlang gegenüberliegenden Seiten des Rahmens verläuft. Die Stirnplatte 10 ist mit einem Paar von nach unten verlaufenden Vorsprüngen 74 versehen, von
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denen jeweils ein Vorsprung an einem Ende der gegenüberliegenden Enden der Stirnplatte liegt und die Innenseite des Rahmenbodens berührt, um die Stirnplatte relativ zu dieser Wand festzulegen. Ein zusätzliches Paar von Vorsprüngen 76 ragt zwischen den Vorsprüngen 74 von der Stirnplatte nach unten und berührt entsprechende Bereiche der Grundplatte 64 der Einstellring-Rastfeder 59, um die Einstellring-Rastfeder 59 gegen den Boden des Rahmens 14 zu halten. Die Vorsprünge 76 sind ein wenig kürzer als die Vorsprünge 74, und zwar zur Anpassung der Dicke der Grundplatte 64. Die Seitenabschnitte 68 und 70 der Einstellring-Rastfeder sind zwischen den Vorsprüngen und den Seitenwänden des Rahmens 14 angeordnet (siehe Fig. 4), um die Einstellring-Rastfeder 59 quer zum Rahmen 14 zu positionieren. Die Festlegelippen 72 sind um die jeweiligen Vorsprünge 74 gebogen (siehe Fig. 3 und 4), um die Einstellring-Rastfeder 59 in Längsrichtung des Rahmens 14 festzulegen. Wenn die Einstellring-Rastfeder 59 so festgelegt ist, verlaufen die Arme 58 paarweise von entgegengesetzter Richtung in Richtung auf den Umfang eines entsprechenden Einstellringes (siehe Fig. 4).
Da der Umfang des linken und des rechten Einstellringes 18 dieselbe Gestalt hat (dies ist aus Fig. 6 und 7 ersichtlich) und die Nullhalt-Kerbe 56 bei den Einstellringen des linken und des rechten Schlosses dieselbe Konstruktion hat, ist es notwendig, das Verhältnis zwischen den Einstellringen und den Armen der Einstellring-Rastfeder für das linke und das rechte Permutationsschloss gleich zu halten, da alle Einstellringe dieselbe Wirkung haben.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

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1. Einstellring-Rastfeder in einem Permutationsschloss mit einer Achse (26), einer Vielzahl von auf der Achse (26) drehgelagerten Einstellringen (18), die auf ihrem Umfang mit beabstan-deten Einstellzeichen versehen sind und auf dem Umfang weiterhin Einrastkerben (54) aufweisen, von denen jeweils eine zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgenden Einstellzeichen vorgesehen ist, und mit einer in die Offenstellung bringbaren Riegeleinrichtung, wenn die Einstellringe (18) in die Stellung entsprechend dem Einstellgeheimnis gedreht sind, wobei vom Randbereich (68,70) einer aus Federmaterial bestehenden Grundplatte (64) aufeinanderfolgende Arme (58) mit abgerundeten freien Enden (66) ausgehen, die in Hinrastkerben (54) aufeinanderfolgender Einstellringe (18) eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (64) mit aufeinanderfolgenden Paaren von Armen (58) versehen ist, die von den einander gegenüberliegenden Randbereichen (68,70) der Grundplatte (64) ausgehen und von diesen Randbereichen (68,70) weg aufeinander zu verlaufen.
2. Einstellring-Rastfedernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (64) mit parallelen Seitenabschnitten (68,70) versehen ist, welche von den gegenüberliegenden Randbereichen der Grundplatte (64) ausgehen.
3. Einstellring-Rastfeder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Seitenabschnitt (68 oder 70) an jedem Ende mit einer einwärts gebogenen Festleglippe (72) versehen ist.
4. Einstellring-Rastfedernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie rechteckig ausgebildet ist, und dass die Arme (58) aus der Grundplatte (64) unter Aufrechterhaltung einer Verbindung mit derselben ausgestanzt sind, so dass aufeinanderfolgende Paare der Arme (58) an gegenüberliegenden Seiten der aufeinanderfolgenden Grundplattenabschnitte festgelegt sind.
CH901379A 1979-04-03 1979-10-05 Einstellring-rastfeder in einem permutationsschloss. CH641239A5 (de)

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