CH641702A5 - Strangfuehrung in einer stranggiessanlage. - Google Patents
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- B22D11/12—Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
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Description
Die Erfindung betrifft eine Strangführung in einer Stranggiessanlage zum Stützen und Führen eines Gussstranges mit rechteckigem oder quadratförmigem Querschnitt, wobei zwei erste mit zueinander parallel angeordneten Rollen gebildete Führungsbahnen einander gegenüberliegen und zwei zweite einander gegenüberliegende, ebenfalls mit parallel zueinander angeordneten Rollen gebildete Führungsbahnen vorgesehen sind, deren Rollen rechtwinkelig zu den Rollen der beiden ersten Führungsbahnen angeordnet sind.
Aus der DE-OS 1 458 132 ist die Anordnung von Fussrollen an Stranggiesskokillen bekannt, die den Strang an allen vier Seitenflächen stützen. Die Rollen sind an ihren Enden in Wangen gehaltert, die unmittelbar an der Kokille befestigt sind. An den Kantenbereichen des Stranges ist dieser von den Rollen nicht abgestützt, da die an den Enden vorgesehene Halterung der Rollen in Wangen eine Erstreckung der Rolle bis zur Kante des Stranges nicht zu-lässt; die Rollen stehen einander gegenseitig im Weg.
Es ist weiters aus der US-PS 3 268 956 bekannt, eine Strangbramme allseitig abzustützen, wobei die Rollen zur Stützung jeweils zweier aneinander grenzender Seiten der Bramme miteinander in einem einzigen starren Stützgerüst gelagert sind, welches in Richtung der beiden aneinander grenzenden Seiten der Bramme bewegbar ist. Die zur Stützung der Schmalseiten der Bramme vorgesehenen Rollen sind als fliegend gelagerte Rollenkörper ausgebildet, die mit einem Ende gegen die am gegenüberliegenden Gerüstteil gelagerten Rollen, die zur Stützung der Breitseiten der Bramme dienen, gerichtet sind und mit ihrem anderen Ende, welches zu den die Breitseite stützenden Rollen gerichtet ist, die im gleichen Gerüst gelagert sind, einen Bereich freilassen, in dem die Kante des Stranges nicht gestützt wird. Insbesondere bei Verwendung von Rollen mit möglichst geringem Durchmesser — was den anzustrebenden Vorteil einer geringen ungesützten Länge zwischen zwei benachbarten Rollen ergibt — vergrössert sich bei der bekannten Anordnung der Rollen der ungestützte Bereich an der Kante der Gussbramme, da die beiden in einem Stützgerüst gemeinsam befestigten Rollen wegen der Befestigungs- bzw. Lagervorrichtungen! nicht näher zueinander gerückt werden können.
Bei modernen Stranggiessanlagen werden die Durchmesser der Rollen nach unten hin von den erforderlichen Lageraussendurchmessern bestimmt, so dass die Rollenoberfläche nur geringfügig über Lager hinaus vorsteht, aus welchem Grund ein Aneinanderrücken der den Strang an aneinandergrenzenden Flächen stützenden Rollen in ein und demselben Gerüst nicht möglich ist.
Der Stützung des Kantenbereiches eines Gussstranges kommt insbesondere bei Schnellstranggiessanlagen. grosse Bedeutung zu, da der Strang in diesen1 Bereichen besonders dann, wenn er noch eine Schale mit sehr geringer Dicke aufweist, wie dies unmittelbar nach Austritt des Stranges aus der Kokille der Fall ist, hohen Beanspruchungen ausgesetzt ist.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung der geschilderten Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, eine Strangführung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei welcher die Kantenbereiche des Stranges einwandfrei abgestützt werden können, wobei Strangführungsrollen möglichst geringen Durchmessers einsetzbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zur Stützung der Kantenbereiche des Gussstranges die als Kragrollen ausgebildeten Rollen zweiten Führungsbahnen an beiden Enden fliegend gelagerte Rollenkörper aufweisen, die zumindest mit einem Tei ihres Umf anges zwischen die zu ihnen rechtwinkelig angeordneten Rollen der zwei ersten Führungsbahnen hineinragen.
Zweckmässig sind die Kragrollen unmittelbar unterhalb der Kokille angeordnet, wo sie als Fussrollen fungieren und den noch eine sehr empfindliche Strangschale aufweisenden Strang an seinen Kantenbereichen gegen ein Ausbauchen abstützen. Dabei sind1 die Rollen vorteilhaft in Stützgerüsten gelagert, die an den Kokillenseitenwänden befestigt sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Kragrollen in Stützgerüsten gelagert, die unabhängig von den Halterungen der rechtwinkelig zu den Kragrollen angeordneten Rollen bewegbar sind, wodurch die Strangführung in besonders einfacher Weise an verschiedene Strangabmessungen angepasst werden kann.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand zweier in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, wobei die Fig. 1 und 2 jeweils eine Ansicht mit Blickrichtung parallel zur Strangführungslängsachse auf die an der Kokille befestigte Strangführung gemäss dem Schnitt I-I der Fig. 3 zeigen. Fig. 3 stellt einen Schnitt gemäss der Linie III-III der Fig. 1 dar, wobei die Strangführungsrollen gemäss einem in Fig. 1 strichpunktiert dargestellten Strangformat vorstellt worden sind.
Mit 1 sind die bei einer Brammenstranggiessanlage zur Abstützung der Breitsseiten der Bramme vorgesehenen Stützrollen, welche über ihre Länge vierfach gegen ein nicht dargestelltes Strangführungsgerüst abgestützt sind, bezeichnet. Auf der Achse 2 sind die die Rolle 1 bildenden Rollenkörper 3 drehbar aufgefädelt, wobei jeweils zwischen zwei benachbarten Rollenkörpern 3 sowie an den Enden der Rolle 1 Halterungen 4 vorgesehen sind.
Zur Stützimg der Schmalseiten der Brammen sind Kragrollen 5 vorgesehen, die von zwei auf einer Achse 6 drehbar aufgefädelten Rollenkörpern 7 gebildet sind. Die Achse
6 ist zwischen den beiden fliegend gelagerten Rollenkörpern
7 an einem Gerüstteil 8 abgestützt, welcher Gerüstteil un2
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abhängig von dem die die Breitseite der Brammen stützenden Rollen haltenden Gerüstteil verstellbar ist. Die Länge der Rollenkörper 7 ist so bemessen, dass die aus den Rollenkörpern 7 gebildete Kragrolle 5 nur um ein an beiden Enden der Kragrolle 5 vorhandenes geringes Spiel 9 kleiner ist als die Schmalseite 10 der Bramme. Das Spiel 9 ist so bemessen, dass sich die Kragrollen 5 gerade noch drehen können, ohne an den zu ihnen rechtwinkelig angeordneten Rollen 1 anzustreifen.
Die Kragrollen 5 ragen mit einem Teil ihres Umfanges zwischen die zu ihnen rechtwinkelig angeordneten Rollen 1. Dadurch wird erreicht, dass die Kantenbereiche 11 der Bramme nahezu zur Gänze, d.h. lediglich mit Ausnahme eines Bereiches, der sich aus der Grösse des Spieles 9 ergibt,
gestützt werden. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass das Stützgerüst 8 an der Schmalseitenwand 12 einer Kokille 13 befestigt ist, wodurch es möglich ist, gleichzeitig mit Verstellung der Schmalseitenwand 12, was mittels der durch die s Getriebe 14 antriebbaren Stellspindeln 15 erfolgt, die Kragrollen 5 zu verstellen, wobei die Kantenabstützung der Bramme stets gleich bleibt.
Anstelle der mehrfach abgestützten Rollen 1 können auch, wie in Fig. 2 dargestellt, nur an den Enden abge-10 stützte Rollen 16 vorgesehen sein. Es ist auch möglich, die Rollenkörper 3 und 7 der Rollen 1 und 5 auf der Achse starr anzuordnen und die Achse selbst im Stützgerüst drehbar zu lagern, in welchem Fall in die Halterungen 4 und in die Gerüstteile 8 Lager eingesetzt sind.
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2 Blätter Zeichnungen
Claims (4)
1. Strangführung in einer Stranggiessanlage zum Stützen und Führen eines Gussstranges mit rechteckigem oder qua-dratförmigem Querschnitt, wobei zwei1 erste mit zueinander parallel angeordneten Rollen (1, 16) gebildete Führungsbahnen einander gegenüberliegen und' zwei zweite einander gegenüberliegende, ebenfalls mit parallel zueinander angeordneten Rollen (5) gebildete Führungsbahnen vorgesehen sind, deren Rollen (5) rechtwinkelig zu den Rollen der beiden ersten Führungsbahnen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stützung der Kantenbereiche (11) des Gussstranges die als Kragrollen (5) ausgebildeten Rollen der zweiten Führungsbahnen an beiden Enden fliegend gelagerte Rollenkörper (7) aufweisen, die zumindest mit einem Teil ihres Umfanges zwischen die zu ihnen rechtwinkelig angeordneten Rollen (1, 16) der zwei ersten Führungsbahnen hineinragen.
2. Strangführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kragrollen (5) unmittelbar unterhalb der Kokille (13) angeordnet sind.
3. Strangführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kragrollen (5) in Stützgerüsten (8) gelagert sind, die an den Kokillenseitenwänden (12) befestigt sind.
4. Strangführung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützgerüste (8) unabhängig von den Halterungen (4) der rechtwinkelig zu den Kragrollen (5) angeordneten Rollen (1) der ersten Führungsbahnen bewegbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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