CH641740A5 - Spleissvorrichtung. - Google Patents

Spleissvorrichtung. Download PDF

Info

Publication number
CH641740A5
CH641740A5 CH62180A CH62180A CH641740A5 CH 641740 A5 CH641740 A5 CH 641740A5 CH 62180 A CH62180 A CH 62180A CH 62180 A CH62180 A CH 62180A CH 641740 A5 CH641740 A5 CH 641740A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
spitting
monitoring
test
splicing
Prior art date
Application number
CH62180A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Rohner
Heinz Zumfeld
Original Assignee
Schlafhorst & Co W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schlafhorst & Co W filed Critical Schlafhorst & Co W
Publication of CH641740A5 publication Critical patent/CH641740A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • B65H69/061Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing using pneumatic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spieissvorrichtung mit einem pneumatischen Fadenspleisser zum Verbinden eines Oberfadens mit einem Unterfaden. Es wurde bereits vorgeschlagen, einen derartigen Fadenspleisser zwecks Herstellens der Spieissverbindung mit einer Fadenklemme für den Oberfaden und einer Fadenklemme für den Unterfaden auszurüsten.
Die Fadenklemmen sind wirksam, solange der Spleissvor-gang andauert, und unwirksam, sobald der Spieissvorgang beendet ist. (Deutsche Patentanmeldung P 28 10 741.7-0997-)
Die bisher bekanntgewordenen Spieissvorrichtungen gewährleisten nicht, dass die Spieissverbindung in jedem Fall die für die Weiterverarbeitung erforderliche Festigkeit besitzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sicherzustellen, dass die durch die Spieissvorrichtung hergestellte Spieissverbindung die gewünschte Festigkeit besitzt, die für die Weiterverarbeitung der durch Spleissen verbundenen Fäden erforderlich ist. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Die Erfindung besitzt zwei entscheidende Vorteile. Ist die Spieissverbindung in Ordnung, so wird sie durch den Einsatz der Prüfeinrichtung, das heisst durch die Beanspruchung auf Zug, fester. Ist die Spieissverbindung dagegen nicht in Ordnung, werden bei der Zugbeanspruchung die beiden Fadenenden wieder auseinandergezogen und der Spieissvorgang kann wiederholt werden.
Die Erfindung brachte den überraschenden Effekt, dass immer nur die beiden erwähnten Fälle auftraten. Entweder wurde die Spieissverbindung fester oder die Verbindung liess sich auseinanderziehen. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 und 3 beschrieben.
Ausserdem ist es vorteilhaft, wenn die Spieissvorrichtung zusätzlich auch eine Prüfeinrichtung zum Überwachen der Fadendimension besitzt. Es kann nämlich geschehen, dass beim Spleissen Doppelf aden eingelegt, restliche Fadenenden unzureichend abgetrennt oder ungünstig dimensionierte Spieissverbindungen hergestellt werden. Die Prüfeinrichtung ist nun in der Lage, auch derartige Fadenfehler zu überwachen und den Faden an der Fehlerstelle zu trennen.
Vorteilhaft wird die Prüfeinrichtung zum Überwachen der Zugfestigkeit der Spieissverbindung auf der Fadenablaufseite der Prüfeinrichtung zum Überwachen der Fadendimension angeordnet. Ist bereits die Fadendimension nicht in Ordnung, erübrigt sich eine Prüfung der Spieissverbindung auf Zugfestigkeit.
Die eben erwähnten und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 4 bis 8 beschrieben.
Die Erfindung eignet sich vorteilhaft zum Verbinden von Oberfäden und Ünterfäden aller Art. Dabei sind die Begriffe Unterfaden und Oberfaden nicht an die Begriffe oben und unten gebunden. Als Unterfaden wird vielmehr ein Faden bezeichnet, der von einer Fadenlieferstelle, zum Beispiel einer Ablaufspule, einem Fadenerzeuger oder einem Fadenspeicher kommt. Der Oberfaden ist der zu einer Fadenaufnahmestelle, zum Beispiel einer Auflaufspule, einem Wickelbaum, einer Verarbeitungsmaschine führende Faden. Dabei kann die Fadenlaufrichtung von unten nach oben führen oder auch entgegengesetzt gerichtet sein, überhaupt einen beliebigen, zum Beispiel horizontalen Verlauf im Raum haben.
Der Einsatz der neuen Spieissvorrichtung ist in erster Linie als wanderfähige Vorrichtung gedacht. So können zum Beispiel durch die quer zu einer Fadenschar wandernde Vorrichtung die Enden dieser Fadenschar mit den Fadenanfängen einerneuen Fadenschar verbunden werden, wobei jede Spieissverbindung nacheinander geprüft wird. Die Spieissvorrichtung kann auch an einer Spulmaschine oder Spinnmaschine von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle wandern und dort die Fäden verbinden. Sie kann aber auch an jeder Arbeitsstelle als Einzelexemplar angeordnet sein. Eine andere Möglichkeit wäre, die Spieissvorrichtung wanderfähig und die Prüfeinrichtung stationär zu machen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Anhand dieses Ausführungsbeispiels wird die Erfindung noch weiter erläutert und beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine vereinfachte Seitenansicht der erfindungs-gemässen Vorrichtung.
In Fig. 2 ist ein Teilausschnitt dieser Vorrichtung in Vorderansicht dargestellt.
Eine insgesamt mit 11 bezeichnete Spieissvorrichtung zum Verbinden eines Oberfadens 12 mit einem Unterfaden 13 besitzt ein Maschinengestell 14, das ein Fahrgestell 15 trägt. Das Fahrgestell 15 besitzt Fahrrollen 16 und 17, mit deren Hilfe die Spieiss vorrichtung 11 auf einem Tragrohr 18 verfahrbar ist. An der Spieissvorrichtung 11 ist auch ein pneumatischer Fadenspleisser 19, eine steuerbare Fadenklemme 20 für den Unterfaden 13, eine steuerbare Fadenklemme 21 für den Oberfaden 12, eine untere Platine 22 mit einem Fadenführungsschlitz 24 und eine obere Platine 23 mit einem Fadenführungsschlitz 25 erkennbar. Ausserdem ist ein schwenkbares Saugrohr 26 zum Zweck des Einbringens des
2
s io
15
20
25
39
35
40
45
50
55
60
65
Unterfadens 13 und ein weiteres schwenkbares Saugrohr 27 zum Zweck des Einbringens des Oberfadens 12 in den pneumatischen Fadenspleisser 19 vorhanden. Beide Saugrohre sind in abgebrochenem Zustand dargestellt. Ihre nähere Funktion ergibt sich aus der bereits erwähnten deutschen Patentanmeldung Nr. 28 10741.7.
Die Fadenlaufrichtung ist durch einen Pfeil 28 bezeichnet. Der Unterfaden 13 stammt aus einer Fadenliefervorrichtung 29. Derartige Fadenliefervorrichtungen können unterschiedlich sein. Es kann sich dabei um die Spinnstelle einer Spinnmaschine, die Ablaufspule einer Spulmaschine oder einen Fadenspeicher allgemeiner Art handeln. An der Spieissvorrichtung 11 unterscheidet man eine Fadenzulaufseite von einer Fadenablaufseite. Die Fadenzulaufseite liegt in Fadenlaufrichtung unter dem Fadenspleisser 19, die Fadenablaufseite über dem Fadenspleisser 19. Auf der Fadenablaufseite der Spieissvorrichtung ist eine Prüfeinrich-tung 30 zum Überwachen der Fadendimension angeordnet. Diese Prüfeinrichtung besteht in ihrem aktiven Teil aus einem kalibrierten Schlitz 31 mit scharfen Unterkanten 32, 33. Jede die Kalibrierung übersteigende Fadenverdickung oder Spieissverbindung 34 wird von den Unterkanten des kalibrierten Schlitzes erfasst und festgehalten. Durch den Fadenzug erfolgt dann an den Unterkanten eine Trennung beziehungsweise ein Abreissen des Fadens.
Auf der Fadenablaufseite der Prüfeinrichtung 30 zum Überwachen der Fadendimension ist eine Prüfeinrichtung 35 zum Überwachen der Zugfestigkeit der Spieissverbindung 34 angeordnet. Die Prüfeinrichtung 35 besteht aus einer gesteuerten zweiteiligen Fadenklemme, deren beide Teile mit 36 und 37 bezeichnet sind.
Ausserdem besitzt die Spieissvorrichtung 11 ein den Faden 12,13 nach Herstellung der Spieissverbindung 34 kurzzeitig in die Prüfeinrichtungen 35 und 30 leitendes Führungselement 38. Dieses Führungselement hat einen schwenkbaren Haken 39, der durch eine Stange 40 zu betätigen ist. Von der Stange 40 besteht eine Wirkverbindung 41, von der Fadenklemme 20 eine Wirkverbindung 42, vom Fadenspleisser 19 eine Wirkverbindung 43, von der Fadenklemme 21 eine Wirkverbindung 44 und von der Prüfeinrichtung 35 eine Wirkverbindung 45 zu einer Steuervorrichtung 46. Bei der Steuervorrichtung 46 handelt es sich um ein nicht näher dargestelltes, durch Druck auf eine Taste 47 in Betrieb zu setzendes Schrittschaltwerk. Derartige Schrittschaltwerke arbeiten zum Beispiel mit Kurvenscheiben, die Wirkverbindungen sind dann mechanische Schaltglieder, wie Hebel oder dergleichen.
Der Oberfaden 12 führt zu einer Fadenaufnahmevorrichtung 48. Hierbei kann es sich um eine Fadenaufnahmevorrichtung allgemeiner Art, wie zum Beispiel eine Textilmaschine, einen Baum oder, wie im vorliegenden Fall, eine Spule handeln. Von der Fadenaufnahmevorrichtung her wird dem Faden eine Spannung erteilt. Die Grösse der Spannung ist bei eingeschaltetem Führungselement 38 von der Prüfeinrichtung 35 abhängig. Die beiden Teile 36,37 der Fadenklemme der Prüfeinrichtung können mit einstellbarem Druck gegen den Faden gelegt werden.
Bei dem in der bereits erwähnten Patentanmeldung P 28 10741.7 näher beschriebenen Spieissvorgang erfasst die SpleissVorrichtung 11 den Oberfaden 12 und legt ihn in die Fadenklemme 21 und in den Fadenspleisser 19 ein. Ebenso verfährt sie mit dem Unterfaden 13, legt ihn in die Fadenklemmer 20 und in den Fadenspleisser 19 ein. Dann werden beide Fäden durch Spleissen unter Zugabe von Druckluft miteinander verbunden. Vor dem Spleissen wurde, gesteuert
641740
durch die Steuervorrichtung 46, das Führungselement 38 eingeschaltet. Es ergreift den Oberfaden 12, so dass sich nach dem Öffnen der Fadenklemmen 20,21 der in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte Fadenlauf ergibt. Der laufende Faden wird dabei durch die Prüfeinrichtung 30 und die Prüfeinrichtung 35 geleitet. Während die Fadenaufnahmevorrichtung 48 den Faden in Richtung des Pfeils 49 zieht, übt die Prüfein-richtung 35 auf den Faden eine vorher eingestellte Bremswirkung aus. Das geschieht durch Federdruck. Die Prüfeinrichtung 35 selbst ist gesteuert. Die Steuerung erfolgt vorzugsweise so, dass die Einwirkung auf den Faden erst beginnt, wenn der strichpunktiert dargestellte Faden verlauf erreicht ist. Die Prüfeinrichtung 35 bleibt solange eingeschaltet, bis die Spieissvorrichtung 34 sowohl die Prüfeinrichtung 30 als auch die Prüfeinrichtung 35 passiert hat. Im Regelfall passiert die Spieissverbindung 34 beide Prüfeinrichtungen, ohne dass der Faden oder die Spieissverbindung aufgetrennt wird. Ist die Spieissverbindung dagegen abnormal ausgefallen,
weil sich zum Beispiel ein Doppelfaden gebildet hatte, erfolgt die Trennung des Fadens bereits durch die Prüfeinrichtung 30.
Hat die Spieissverbindung 34 dagegen normale Abmessungen, passiert die den kalibrierten Schlitz 31 der Prüfeinrichtung 30 ungehindert und unbeansprucht. Nach dem Verlassen der Prüfeinrichtungen 30 und 35 nimmt die Spieissverbindung 34 schliesslich die strichpunktiert angedeutete Lage 34' ein. Hier ist nun die durch die Prüfeinrichtung 35 eingestellte Zugbeanspruchung voll wirksam. Hat die Spieissverbindung nicht die erforderliche Festigkeit, so wird sie auseinandergezogen. Die Verbindung der Fäden löst sich dann dabei auf. Da man die Fadenspannung an einer Textilmaschine üblicherweise überwacht, wird ein Fadenbruch sofort bemerkt, so dass in diesem Fall auch das Verspleissen der beiden Fäden wiederholt werden kann. Nach dem Ausschalten der Prüfeinrichtung 35 und des Führungselements 38 nimmt der Faden den in Fig. 1 mit durchgezogener Linie gezeichneten Verlauf ein, falls die Spieissverbindung in Ordnung war.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Man kann durch geringfügige Änderung der Anordnung erreichen, dass der Faden während des Prüfens lediglich durch die Prüfeinrichtungen selber und nicht zusätzlich noch durch Teile der Spieissvorrichtung geleitet wird. Andererseits wäre es für das Prüfen unschädlich, wenn der Fadenverlauf, allerdings bei geöffneten Fadenklemmen 20 und 21, während des Prüfens noch durch den Fadenspleisser 19 gehen würde.
Das Ausführungsbeispiel bezieht sich auf eine von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle einer Textilmaschine wandernde Spieissvorrichtung. Sie könnte aber auch stationär angeordnet, zum Beispiel jedem Einzelfaden oder jeder Arbeitsstelle einer Textilmaschine zugeordnet sein. In diesem Fall könnte der Faden betriebsmässig den in Fig. 1 strichpunktiert angedeuteten Verlauf nehmen. Nur während des Prüfens wäre dann die Prüfeinrichtung 35 eingeschaltet, während des Normalbetriebes wäre sie dagegen ausgeschaltet und würde keine Bremswirkung mehr auf den Faden ausüben.
Als Prüfeinrichtung zum Überwachen der Fadendimension ist im Ausführungsbeispiel eine einfache mechanisch wirkende Einrichtung gewählt worden. Es sind auch bereits elektronische Einrichtungen bekannt, die ebensogut verwendet werden könnten. Derartige Prüfeinrichtungen überwachen den Faden elektro-optisch oder kapazitiv.
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
B
1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

641740 PATENTANSPRÜCHE
1. Spieissvorrichtung mit einem pneumatischen Faden-spleisser zum Verbinden eines Oberfadens mit einem Unterfaden, dadurch gekennzeichnet, dass der Spieissvorrichtung (11) eine Prüfeinrichtung (35) zum Überwachen der Zugfestigkeit der Spieissverbindung (34) zugeordnet ist.
2. Spieissvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfeinrichtung (35) auf der Fadenablaufseite der Spieissvorrichtung (11) angeordnet ist.
3. Spieissvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfeinrichtung (35) an der Spieissvorrichtung (11) befestigt ist.
4. Spieissvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spieissvorrichtung (11) auf der Fadenablaufseite eine Prüfeinrichtung (30) zum Überwachen der Fadendimension besitzt.
5. Spieiss vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfeinrichtung (35) zum Überwachen der Zugfestigkeit auf der Fadenablaufseite der Prüfeinrichtung (30) zum Überwachen der Fadendimension angeordnet ist.
6. Spieissvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spieissvorrichtung (11) ein den Faden (12,13) nach Herstellung der Spieissverbindung kurzzeitig in die Prüfeinrichtung (35) zum Überwachen der Zugfestigkeit der Spieissverbindung (34) und/oder in die Prüfeinrichtung (30) zum Überwachen der Fadendimension leitendes Führungselement (38) besitzt.
7. Spieissvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfeinrichtung (35) zum Überwachen der Zugfestigkeit der Spieissverbindung (34) aus einem Fadenspanner oder einer gesteuerten Fadenklemme (36,37) besteht.
8. Spieissvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung (46) für die Prüfeinrichtung (35) zum Überwachen der Zugfestigkeit der Spieissverbindung (34) derart, dass die Prüfeinrichtung (35) lediglich während der Anlaufphase nach einem Spleissvor-gang wirksam ist.
CH62180A 1979-01-26 1980-01-25 Spleissvorrichtung. CH641740A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792902988 DE2902988A1 (de) 1979-01-26 1979-01-26 Spleissvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH641740A5 true CH641740A5 (de) 1984-03-15

Family

ID=6061450

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH62180A CH641740A5 (de) 1979-01-26 1980-01-25 Spleissvorrichtung.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4314437A (de)
JP (1) JPS55101561A (de)
BE (1) BE881359A (de)
CH (1) CH641740A5 (de)
DE (1) DE2902988A1 (de)
GB (1) GB2039969B (de)
IT (1) IT1146151B (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6013941B2 (ja) * 1980-12-13 1985-04-10 村田機械株式会社 糸捲機における異常糸継防止方法
US4485615A (en) * 1981-03-16 1984-12-04 Pigalev Evgeny Y Apparatus for piecing yarn to broken end of a fibrous strand in a spinning machine
IT1194072B (it) 1981-06-16 1988-09-14 Mesdan Spa Apparecchio per la giunzione di filati tessili con l'ausilio di aria compressa
JPS61146827A (ja) * 1984-12-17 1986-07-04 Murata Mach Ltd 糸継装置の自動検査装置
JPH023469Y2 (de) * 1985-03-22 1990-01-26
US4877194A (en) * 1987-04-22 1989-10-31 Murata Kikai Kabushiki Kaisha Method for preventing defective splicing for automatic winders
JP3438618B2 (ja) * 1998-11-05 2003-08-18 村田機械株式会社 ワインダー
US8052832B2 (en) * 2005-06-07 2011-11-08 Sony Corporation Splicing assembly and method
CH699599A1 (de) * 2008-09-29 2010-03-31 Uster Technologies Ag Verfahren und vorrichtung zur überwachung von spleissen in einem länglichen textilen prüfgut.
JP2012224431A (ja) 2011-04-19 2012-11-15 Murata Machinery Ltd 糸巻取装置、自動ワインダ及び繊維機械
JP2013067892A (ja) 2011-09-21 2013-04-18 Murata Mach Ltd 糸巻取機及び糸巻取ユニット
DE102012100553A1 (de) * 2012-01-24 2013-07-25 Maschinenfabrik Rieter Ag Verfahren und Vorrichtung zum Spleißen von Garn
DE102012103346A1 (de) * 2012-04-17 2013-10-17 Maschinenfabrik Rieter Ag Fadenspleißvorrichtung mit einer Einrichtung zur Festigkeitsprüfung von Fadenverbindungen
JP2016169065A (ja) 2015-03-11 2016-09-23 村田機械株式会社 糸巻取機、自動ワインダ及び糸継部分の検査方法
DE102018007591A1 (de) * 2018-09-26 2020-03-26 Saurer Spinning Solutions Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zum Detektieren einer Fadenschlinge bei einer Arbeitsstelle einer Auflaufspulen herstellenden Textilmaschine
JP7425696B2 (ja) * 2019-07-30 2024-01-31 Tmtマシナリー株式会社 合繊糸用糸継システム
JP2024096583A (ja) * 2023-01-04 2024-07-17 村田機械株式会社 糸巻取装置及び自動ワインダ

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE637017A (de) * 1962-09-07
US3581486A (en) * 1968-11-01 1971-06-01 Eastman Kodak Co Splicing of multifilament strands by turbulent gaseous fluid
US3572025A (en) * 1969-06-30 1971-03-23 Techniservice Corp Strand splicer
DE2725105C3 (de) * 1977-06-03 1994-07-07 Fritz Stahlecker Verfahren zum Durchführen eines Anspinnvorganges und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
GB2007737B (en) * 1977-11-14 1982-03-31 Reiners Verwaltungs Gmbh Method and device for joining textile therads
CS207751B2 (en) * 1977-12-28 1981-08-31 Murata Machinery Ltd Sliced end of the yarns and method of making the same

Also Published As

Publication number Publication date
IT8047691A0 (it) 1980-01-24
BE881359A (fr) 1980-05-16
JPS55101561A (en) 1980-08-02
IT1146151B (it) 1986-11-12
GB2039969B (en) 1983-03-23
GB2039969A (en) 1980-08-20
DE2902988A1 (de) 1980-08-07
US4314437A (en) 1982-02-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH641740A5 (de) Spleissvorrichtung.
DE2710821C3 (de) Fadenliefervorrichtung für Textilmaschinen
DE1814033B2 (de) Vorrichtung zum Beseitigen von Fadenfehlern bei Offen-End-Spinnvorrichtungen
CH660723A5 (de) Pneumatische garnspleisseinrichtung zum spleissen von gesponnenen garnen.
DE2832930A1 (de) Vorrichtung zum abschalten und wiederanschalten einer arbeitsstelle einer textilmaschine
DE2041432C3 (de) Garnklemme für Schußgarneintragsorgane an Webmaschinen
DE69207202T2 (de) Fadenliefervorrichtung für greifer- und projektilwebmaschinen
DE2836717C3 (de) Positive Fadenliefervorrichtung für Textilmaschinen
DE69617756T2 (de) Vorrichtung zum blockieren des schlussfadens beim trennen zur zusammenarbeit mitschlussfadenmess-und liefervorrichtungen
DE2543983B1 (de) Garnpruefvorrichtung fuer Textilmaschinen
CH654600A5 (de) Webmaschine.
DE4240728C2 (de) Verfahren zum knotenlosen Verbinden von Textilfäden bzw. Garnen mittels Druckluft und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1535083B2 (de) Pneumatisch wirkende fadenzufuehrvorrichtung
DE2705080C2 (de) Fadentastvorrichtung für Kreuzspulautomaten
DE3721363C1 (de) Vorrichtung zum Abschalten und Wiederanschalten einer Spinn- oder Zwirnspindel,insbesondere einer Doppeldraht-Spinn-oder Zwirnspindel
DE3224507C1 (de) Vorrichtung zum Assemblieren
DE3345467A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum spleissen von gesponnenen faeden
DE2934544C2 (de) Anordnung an einer automatischen Spulmaschine
CH631753A5 (de) Ringspinnmaschine mit streckwerk.
CH415397A (de) Spulmaschine mit selbsttätiger Verbindevorrichtung
DE3715814A1 (de) Vorrichtung zum spannen eines fadens
DE2831242C3 (de) Vorrichtung zur automatischen Herstellung aus Proben von verschiedenen Spulen zusammengesetzen Fadens
DE2815999C2 (de)
DE2544651C2 (de) Abstellvorrichtung für Ringspinn- und -Zwirnmaschinen bei Fadenbruch
DE3402393A1 (de) Verfahren zum betrieb einer webmaschine und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased