CH642004A5 - Wheel with a rim composed of three segments - Google Patents

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Publication number
CH642004A5
CH642004A5 CH1072179A CH1072179A CH642004A5 CH 642004 A5 CH642004 A5 CH 642004A5 CH 1072179 A CH1072179 A CH 1072179A CH 1072179 A CH1072179 A CH 1072179A CH 642004 A5 CH642004 A5 CH 642004A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rim
base
marks
segments
riveted
Prior art date
Application number
CH1072179A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Birk
Gerhard Ziller
Original Assignee
Fischer Ag Georg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer Ag Georg filed Critical Fischer Ag Georg
Publication of CH642004A5 publication Critical patent/CH642004A5/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/02Segmented rims, e.g. with segments arranged in sections; Connecting equipment, e.g. hinges; Insertable flange rings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

642004

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE
1. Rad mit einer aus drei Segmenten zusammengesetzten Felge, bei der wenigstens eines der drei Segmente mit einer oder mehreren Marken zur richtigen Orientierung der Felgensegmente in bezug auf die Spannschraubenfestigung dient, wobei die Marken über den Felgenfuss radial nach innen vorstehen und in Umfangsrichtung wirksame Anschläge für den Radsternkörper bilden, dadurch gekennzeichnet, dass jede Marke von einem Felgenfuss-Bereich
(3 bzw. 4) gebildet ist, der zwischen zwei im Felgenfuss (2) radial verlaufenden, durch den Felgenfuss axial durchgehenden Einschnitten (3a und' 3b) aus dem Felgenfuss ausgebogen ist.
2. Verfahren zur Herstellung eines mit Marken versehenen Segmentes gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Marken mittels eines Biegeschneidwerkzeuges hergestellt werden.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein bekanntes Rad mit einer aus drei Segmenten zusammengesetzten Felge, die üblicherweise als Trilexfelge bezeichnet wird.
Bei Trilexfelgen ist es wichtig, dass die Felgensegmente richtig in bezug auf die Klemmelemente eingesetzt werden, d.h. in der Weise, dass die Stossflächen der Felgensegmente innerhalb der Klemmlaschenbefestigung verlaufen. Aus diesem Grund ist es bekannt, das Ventilsegment der Felge mit zwei Marken zu versehen, zwischen denen die Ventilaussparung verläuft. Da Farbmarkierungen infolge der starken Verschmutzung der Räder untauglich sind, hat man Aufsätze auf den Felgenfuss z.B. aufgenietet, die auch bei starker Verschmutzung sichtbar bleiben. Weiter ist es wünschenswert, dass die Verbindung zwischen Marken und Felge so fest ist, dass bei eventuellem radialem Verschieben der Felge gegen den Radstern durch extrem hohe Kräfte die Marken auch als Anschläge dienen und dieses Verschieben begrenzen.
Diese genietete Ausführung erfordert Marken in Form besonders stabiler Laschen, die mit dem einen gebogenen Ende formschlüssig in Ausnehmungen des Felgenfusses eingesetzt werden, während das andere End'e der Lasche an den Felgenkörper angenietet ist. Wie bei jeder Serienfertigung fällt bei dieser Nietverbindung eine gewisse Ausfallquote an, die durch entsprechenden Prüf- und Nacharbeitsaufwand beseitigt werden muss.
Weiter ist bekannt, ähnliche Marken direkt an den Felgenfuss anzuschweissen. Dies muss in der Serienfertigung mit teueren halb- und vollautomatischen Sonderschweiss-maschinen durchgeführt werden. Neben einem grossen Investitionsaufwand ergibt sich eine relativ starke Störanfälligkeit und Unsicherheit hinsichtlich der Schweissnahtgüte, die wie bekannt bei automatischen Schweissvorgängen nicht immer garantiert ist, und hohen Prüf- und Nacharbeitsaufwand nach sich zieht.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Marken auf möglichst einfache und dauerhafte Weise am Felgenfuss anzubringen und die bisher erforderliche Prüf- und Nacharbeit auszuschalten. Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt in der Senkung der Herstellkosten.
Die Erfindung löst die vorgenannte Aufgabe dadurch, dass jede Marke von einem Felgenfuss-Bereich gebildet ist, der zwischen zwei im Felgenfuss radial verlaufenden, durch den Felgenfuss axial durchgehenden Einschnitten aus dem Felgenfuss ausgebogen ist.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform zur Herstellung derartiger Felgensegmente werden die als Markierungen und Anschläge dienenden Bereiche mittels eines Schneidbiegewerkzeugs hergestellt. Derartige Werkzeuge sind relativ einfach und gestatten es, in einem Arbeitsgang die Einschnitte und das Herausbiegen der Marken vorzunehmen. Auf diese Weise kann jede Verformung benachbarter Bereiche des Felgenfusses einwandfrei vermieden werden, obwohl beide Vorgänge gleichzeitig stattfinden.
Es versteht sich von selbst, dass man den Schneid- und den Biegevorgang auch trennen kann. So kann man beispielsweise zunächst paarweise Schnittstellen vorsehen und dann die zwischen den Schnittstellenpaaren verlaufenden Bereiche das Felgenfusses durch einen Biegevorgang radial nach innen verformen.
Die Erfindung weist den Vorteil auf, dass nicht nur die Haltbarkeit der Marken, die gewissermassen ein einheitliches Teil mit dem Felgenfuss bilden, wesentlich grösser ist als bei angeschweissten oder genieteten Marken und dass die Herstellungstechnik vereinfacht wird. Beim Herausbiegen der Marken aus dem Felgenfuss ergeben sich bei richtiger Schnittrichtung schulterförmige äusserst widerstandsfähige Anschläge, die in der Lage sind, bei einer Lockerung der Spannschrauben die dann stattfindende Verlagerung der Felgensegmente zu begrenzen, die im Extremfall zum Abscheren des Ventils und anschliessend zur Zerstörung des Rades führen.
Gegenüber den angenieteten Marken weist die Erfindung den Vorteil auf, dass nur ein kleiner Teil des Felgenfusses ausgebogen werden muss, während bei den angenieteten Marken eine relativ grosse Lücke im Felgenfuss vorgesehen sein muss. Die kostspielige Vernietung und der Materialaufwand der Laschen der genieteten Ausführungen kann entfallen.
Die vorliegende Erfindüng ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der anliegenden Figur veranschaulicht, die eine perspektivische Darstellung eines Felgensegmentes eines Trilexfelgenrades ist.
Der wulstförmige und kreisförmig verlaufende Felgenfuss 2 des Felgensegmentes 1 ist an vier Stellen 3a, 3b und 4a, 4b aufgeschnitten und die zwischen den Schnittstellen liegenden Bereiche 3 bzw. 4 sind radial nach innen gebogen oder geschert. Diese herausgebogenen Teilbereiche 3 und 4 dienen nicht, nur als Marke, sondern weisen seitliche Schultern 5 bzw. 6 auf, welche bei einer Verlagerung der Felge mit der Verschraubung bei deren Lockerung einen Anschlag bildet, welcher eine weitere Verlagerung des Felgensatzes begrenzen kann. Auf diese Weise wird das zwischen den beiden Marken 3 und 4 befindliche Ventil gesichert.
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1 Blatt Zeichnungen
CH1072179A 1978-12-02 1979-12-03 Wheel with a rim composed of three segments CH642004A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2852292A DE2852292C2 (de) 1978-12-02 1978-12-02 Rad mit einer aus drei Segmenten zusammengesetzten Felge und Verfahren zur Herstellung eines Segments

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH642004A5 true CH642004A5 (en) 1984-03-30

Family

ID=6056214

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1072179A CH642004A5 (en) 1978-12-02 1979-12-03 Wheel with a rim composed of three segments

Country Status (6)

Country Link
AR (1) AR220235A1 (de)
BR (1) BR7907706A (de)
CH (1) CH642004A5 (de)
DE (1) DE2852292C2 (de)
ES (1) ES252997Y (de)
IT (1) IT1126459B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE2852292B1 (de) 1980-06-12
DE2852292C2 (de) 1981-02-19
ES252997U (es) 1981-03-01
ES252997Y (es) 1981-11-01
BR7907706A (pt) 1980-06-24
AR220235A1 (es) 1980-10-15
IT7927766A0 (it) 1979-11-30
IT1126459B (it) 1986-05-21

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