CH642134A5 - Border for screening the mortar bed for tile or panel coverings - Google Patents

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CH642134A5
CH642134A5 CH899479A CH899479A CH642134A5 CH 642134 A5 CH642134 A5 CH 642134A5 CH 899479 A CH899479 A CH 899479A CH 899479 A CH899479 A CH 899479A CH 642134 A5 CH642134 A5 CH 642134A5
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mortar
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CH899479A
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Werner Schlueter
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Werner Schlueter
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    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/06Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves specially designed for securing panels or masking the edges of wall- or floor-covering elements
    • E04F19/061Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves specially designed for securing panels or masking the edges of wall- or floor-covering elements used to finish off an edge or corner of a wall or floor covering area

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Description

Die Erfindung betrifft eine Leiste zum Sichtabschluss des Mörtelbettes für Fliesen- oder Plattenbeläge auf Terrassen, Baikonen od. dgl. an der in das Mörtelbett eingreifende Verklammerungselemente vorgesehen sind.
Auf die Aufbauschicht einer Terrasse oder eines Balkones wird in der Regel zur Verlegung von Fliesen- oder Plattenbelägen ein Mörtelbett aufgebracht. Um ein seitliches Hervorquellen des Mörtels an den freien Kanten zu verhindern und gegebenenfalls einen Sichtabschluss zu erreichen, sind im Querschnitt L-förmige Metalleisen bekannt, an denen zur Verankerung im Mörtelbett in Abständen voneinander Anker befestigt sind. Um ein Austreten von Feuchtigkeit aus dem Randbereich des Mörtelbettes zu ermöglichen, sind in Abständen voneinander Durchbrechungen bekannt, welche sich im unteren Bereich des von vorne sichtbaren Schenkels befinden.
Derartige Profile haben jedoch wesentliche Nachteile. Sie werden ohne Kontaktschicht lose auf den Aufbau aufgelegt und von der Innenseite her mit Mörtel angefüllt. Da der Aufbau in der Regel jedoch Unebenheiten aufweist, liegt das Profil nur auf wenigen hochstehenden Punkten auf, wodurch ein genaues Einrichten erschwert ist. Ein Andübeln o.dgl. ist jedoch in der Regel nicht möglich, da der Aufbau mit einer Sperrschicht versehen ist, welche nicht beschädigt werden darf. Die Anker an diesen Profilen geben erst nach Erhärtung des Mörtelbettes einen Halt und können bei der Einrichtung des Profiles nicht von. Nutzen sein. Ein Einkleben oder Auflegen in eine Klebe- oder Mörtelschicht ist ebenfalls nicht möglich, da auf diese Weise das Austreten von sich im unteren Bereich des Mörtelbettes befindender Feuchtigkeit verhindert oder beeinträchtigt wird. Bei Frosteinwirkung können in einem solchen Fall Schäden an dem Belag in diesem Bereich auftreten. Es erweist sich als ausserordentlich schwierig, diese im Querschnitt L-förmige Metalleiste in grösseren Längen einzurichten, da sie leicht verbiegbar sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die aufgezeigten Nachteile einer bekannten Abschlussleiste zu vermeiden und eine entsprechende Leiste vorzuschlagen, die sich formstabil in das Mörtelbett in einfacher Weise verankernd einsetzen lässt.
Zur Lösung der Erfindungsaufgabe ist eine solche Leiste aus Metall oder Kunststoff gekennzeichnet durch einen T-förmigen Querschnitt, wobei im Steg Durchbrechungen vorgesehen sind zur Durchdringung mit dem Mörtel.
Nach einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung ist am unteren Ende des Schenkels der Leiste ein schmaler Aufstandssteg etwa rechtwinklig angeformt. Der Steg der Leiste ist dabei in der Regel länger als der Schenkel.
Eine solche erfindungsgemässe Leiste ist aufgrund des durchgehenden Steges ausreichend biegesteif. Dieser Steg bietet beim Aufsetzen die Möglichkeit der Abstützung auf einem vorher aufgebrachten Mörtelbettstreifen, in den der Steg mit seinen Durchbrechungen leicht eingedrückt bzw. eingeklopft wird. Dadurch ist die gesamte Leiste nach der genauen Ausrichtung bereits ausreichend verankert, so dass das Mörtelbett aufgebracht werden kann, wobei die Oberkante des Schenkels eine Lehre für die Höhe des Mörtelbettes bildet.
Auf die obere Schenkelkante kann ein im Querschnitt U-förmiges Kunststoffprofil abnehmbar aufgesetzt sein, welches nach der Ausrichtung des Mörtelbettes abgenommen werden kann, wodurch auch beim Andrücken bzw. Anklopfen der Fliesen ein gutes Anliegen am Mörtelbett erreicht wird.
Anhand eines abgebildeten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einer schematischen Darstellung den Aufbau eines mit Fliesen belegten Balkons im vorderen Kantenbereich,
Fig. 2 eine Ansicht einer Leiste zum Sichtabschluss des Mörtelbettes,
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht einer Leiste mit aufgestecktem Aufstellanker und
Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 4.
Auf der mit einer Trennschicht 5 abgeklebten Betondecke 1 ist das Mörtelbett 2 in einer Höhe von üblicherweise 30-60 mm zur Aufnahme der Fliesen 4 aufgebracht. Dabei ist an der vorderen freien Kante, die bei diesem Ausführungsbeispiel etwa fluchtend mit der Vorderkante der Betonplatte 1 ausgerichtet ist, eine im Querschnitt T-förmige Leiste 3 aus Metall oder Kunststoff angeordnet. Ihr Schenkel 31 bildet den Sichtabschluss und gegebenenfalls mit seiner Oberkante eine Lehre für das aufzubringende Mörtelbett 2. Der durchgehende Steg 33, der vorzugsweise länger als der Schenkel 31 ausgebildet ist, greift in das Mörtelbett 2 ein. Das Einbauen erfolgt zweckmässigerweise in dem im Randbereich der freien Kante ein Mörtelstreifen aufgebracht wird. Die Leiste wird danach mit ihrem Steg 33, in dem Durchbrechungen 34 vorgesehen sind, und dem angeformten Aufstandssteg 32 an der Unterkante des Schenkels 31 auf den Mörtelstreifen aufgelegt und von oben eingedrückt. Das genaue Einrichten erfolgt durch Einklopfen der Leiste mit einem geeigneten Werkzeug in den zuvor aufgelegten Mörtelstreifen.
Der überschüssige Mörtel kann durch die Durchbre-
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chungen 34 nach oben ausweichen. Nach dem Ausrichten wird die Leiste bis zur Oberkante des Schenkels 31 mit Mörtel ausgefüllt, so dass der Steg 33 etwa mittig in das Mörtelbett eingebettet ist. Auf diese Weise hat die Leiste bereits im frischen Mörtelbett ausreichenden Halt. Die obere Kante des Schenkels 31 kann zugleich als Höhenmass und Abziehlehre verwendet werden.
Damit die auf das Mörtelbett aufzulegenden Fliesen oder Platten ausreichend eingeklopft werden können, ist es zweckmässig, auf die obere Kante des Schenkels 31 ein im Querschnitt U-förmiges Profil 6 aufzusetzen, welches nach der Ausrichtung des Mörtelbettes abgenommen werden kann, wodurch ein ausreichendes Einklopfen der Fliesen im Randbereich ermöglicht wird.
Es ist zweckmässig, die Leiste 3 so einzusetzen, dass zwischen Aufbauschicht 5 und Aufstandssteg 32 eine ca. 10 mm hohe Fuge 11 entsteht. Durch diese Fuge kann die im Mörtelbett anfallende Feuchtigkeit austreten.
Um zu vermeiden, dass sich im Bereich, in dem der Aufstandssteg 32 ansetzt, Feuchtigkeit ansammelt, ist seine innere Fläche 35 nach aussen geneigt ausgebildet. Um das Einziehen des an der Sichtfläche des Schenkels 31 ablaufenden Wassers entlang des Aufstandssteges 32 zu vermeiden, kann an seiner Unterseite eine Tropfkante 36 vorgesehen sein.
In der Praxis haben sich Metalleisten als günstig erwiesen, deren Schenkellänge zwischen 30-80 mm und deren Steglänge 60-120 mm beträgt, bei Dicken von 1-2,5 mm. Der
Aufstandsschenkel hat dabei etwa eine Länge von 10 mm.
Je nach gewünschter Ausbildung des Aufbaues einer Terrasse oder eines Balkons kann solch eine Leiste mit der Vorderkante der Betonplatte fluchtend oder auch vorstehend s angeordnet werden.
Um das Aufstellen bzw. das Ausrichten einer solchen Abschlussleiste zu erleichtern, kann es von Vorteil sein, am Steg 33 Aufstellanker anzubringen. Ein solcher Anker kann beispielsweise, wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, als io Streifen 7 aus Metall oder Kunststoff ausgebildet sein, der mit einem Schlitz 71 klemmend auf den Steg 33 aufgeschoben ist. Um eine sichere Lage zu erreichen, ist es zweckmässig, die Enden der entstandenen Streifenabschnitte 72 und 73 abzuwinkein. Diese Abwinklungen 75 und 76 liegen an der Innen-i5 seite des Schenkels 31 der Leiste abstützend an. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass der untere Abschnitt 73 ausgenommen ist. Diese Ausnehmung trägt die Ziffer 74. In der Regel wird man die Höhe des unteren Abschnittes 73 grösser als den Abstand der Unterkante des Schenkels 31 von der Unterseite des 20 Steges 33 wählen, um die bereits beschriebene Nut 11 ausbilden zu können.
Grundsätzlich sind andere Aufstellanker möglich, die bereits am Profil befestigt sein können oder nachträglich befestigbar sind. Dabei können solche Anker in der Höhe 25 verstellbar bzw. einrichtbar ausgebildet werden.
Die als schmale Blechstreifen ausgebildeten Anker ermöglichen ein leichtes Eindringen in das Mörtelbett und halten die Leiste in der eingerichteten Stellung.
2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

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1. Leiste zum Sichtabschluss des Mörtelbettes für Fliesenoder Plattenbeläge auf Terrassen, Baikonen od. dgl., an der in das Mörtelbett (2) eingreifende Verklammerungselemente vorgesehen sind, gekennzeichnet durch einen T-förmigen Querschnitt, wobei im Steg (33) Durchbrechungen (34) vorgesehen sind zur Durchdringung mit dem Mörtel.
2. Leiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (33) länger als ihr Schenkel (31) ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Leiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des Schenkels (31) ein schmaler Aufstandssteg (32) etwa rechtwinklig angeformt ist.
4. Leiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Fläche (35) des Aufstandssteges (32) nach aussen geneigt ausgebildet ist.
5. Leiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Aufstandssteges (32) eine Tropfkante (36) vorgesehen ist.
6. Leiste nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein auf die obere Schenkelkante abnehmbar aufgesetztes, im Querschnitt U-förmiges Kunststoffprofil (6).
7. Leiste nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an ihrem Steg (33) Aufstellanker (7) angebracht sind.
8. Leiste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Aufstellanker (7) gleich oder grösser als der Abstand des Steges (33) von der Unterkante des Schenkels (31) ist.
9. Leiste nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Aufstellanker in Form eines flachen Streifens (7) aus Kunststoff oder Metall, der mit einem Schlitz (71) klemmend auf den Steg (33) aufgesteckt ist.
10. Leiste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlitzten Abschnitte (72,73) des Streifenankers (7) an ihren Enden zur Anlage an der Innenseite des Schenkels (31) jeweils Abwinklungen (75,76) aufweisen.
CH899479A 1978-10-07 1979-10-05 Border for screening the mortar bed for tile or panel coverings CH642134A5 (en)

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CH899479A CH642134A5 (en) 1978-10-07 1979-10-05 Border for screening the mortar bed for tile or panel coverings

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NL7907352A (nl) 1980-04-09
FR2438132A1 (fr) 1980-04-30
ATA588079A (de) 1982-06-15
DE2843889A1 (de) 1980-04-17
BE878878A (fr) 1980-01-16
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DE2843889C2 (de) 1987-05-27
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