CH642917A5 - Ski support for motor vehicles - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Skiträger für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Personenkraftwagen, bestehend aus zwei auf dem Fahrzeugdach quer zur Fahrtrichtung anbringbaren Trägern, an denen mehrere U-förmige Halterungen für Ski angeklemmt sind.
Skiträger dieser Art sind bekannt. Bei den bekannten Bauarten werden Halterungen für die Ski entweder mit Klemmteilen und Schrauben am Träger befestigt oder sie sind einstückig aus einem elastischen Werkstoff, beispielsweise Gummi, hergestellt und lassen sich mit einer entsprechenden elastisch aufweitbaren geschlitzten Öffnung über den Träger spreizen. Halterungen der zuletzt genannten Art sind jedoch nicht eindeutig in ihrer Lage auf dem Träger fixiert und lassen sich im allgemeinen auch nur dann verwenden, wenn der Träger runden Querschnitt besitzt. Halterungen der zuerst genannten Art sind nur verhältnismässig aufwendig zu befestigen. Auch der Herstellungs- und Montageaufwand ist verhältnismässig gross.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Skiträger so auszubilden, dass die Halterungen unabhängig von dem Querschnitt des Trägers leicht und ohne Werkzeuge anbringbar sind, ohne dass der Herstellungsaufwand zu gross wird.
Die Erfindung besteht darin, dass die Halterung aus zwei identisch ausgebildeten Hälften besteht, die zwischen sich den Träger aufnehmen und miteinander verriegelbar sind. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine einfache Herstellung, beispielsweise aus Kunststoff. Für die Herstellung sind keine verschiedenen Formen notwendig, und die beiden Hälften lassen sich ohne Werkzeuge leicht am Träger montieren. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, wenn die zwei Hälften jeweils eine etwa der Hälfte des Querschnittes des Trägers angepasste Ausnehmung für den Träger, eine Durchführöffnung für einen Verriegelungsbolzen an der anderen Hälfte und einen Verriegelungsbolzen aufweisen, wobei die Durchführöffnung und der Verriegelungsbolzen jeweils so angeordnet sind, dass sie mit den zugeordneten Teilen an der anderen Hälfte zusammenwirken. Diese Ausgestaltung weist auch die vorteilhafte Möglichkeit auf, angrenzend an die Ausnehmung zur Aufnahme des Trägers mindestens auf einer Seite noch weitere Ausnehmungen vorzusehen, die parallel zu der ersten Ausnehmung verlaufen und die jeweils Freiräume bilden, in denen am Träger befestigte Teile aufgenommen werden können. Diese Ausgestaltung lässt sich daher auch dann zum Aufbau eines Skiträgers einsetzen, wenn — wie das bei bestimmten Kraftfahrzeugbauarten der Fall ist — auf dem Fahrzeugdach Querträger befestigt sind, die als Universalträger auch zur Halterung anderer Dachbauten eingesetzt werden und die zu diesem Zweck jmit an den Trägern angeschweissten, nach oben oder unten abstehenden Schraubbolzen versehen sind. Da die neuen Halterungen Freiräume besitzen, die in Richtung des Trägers gesehen durchlaufend sind, lassen sich bei der neuen Ausge5
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staltung die Halterungen trotz der festen Anordnung von Stehbolzen in beliebiger Weise quer zum Träger verschieben, so dass es möglich ist, auch mehrere Halterungen für Ski gleichmässig über die Dachbreite zu verteilen.
Um den Verriegelungszustand der beiden Hälften der Halterung, die vorzugsweise aus Hart-PVC hergestellt wird, zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn der Verriegelungsbolzen mit einem verdickten Kopf und die Durchführöffnung mit einem sich seitlich anschliessenden Langloch versehen sind, und wenn beide Hälften in ihrer Trennebene in Richtung des Langloches gegeneinander verschiebbar sind. Um diese Verriegelungslage zu sichern, ist es vorteilhaft, wenn an jeder Hälfte wenigstens eine mit der anderen Hälfte zusammenwirkende Rasteinrichtung zusätzlich zu den Verriegelungseinrichtungen vorgesehen ist, die in einem einfachen Ausführungsbeispiel aus jeweils einer Hälfte zugeordneten Zapfen und der anderen Hälfte zugeordneten Bohrungen bestehen. Dabei werden diese Zapfen und Bohrungen so versetzt gegenüber den Verriegelungsbolzen angeordnet, dass die beiden Hälften zum Zweck der Montage mit den Verriegelungsbolzen jeweils in die entsprechenden Durchführöffnungen eingesetzt und dann in ihrer Trennebene verschoben werden, bis die Köpfe der Verriegelungsbolzen die Langlöcher hintergreifen und in dieser Lage die Rastbolzen in die entsprechenden Löcher einschnappen. Eine Rückbewegung der Hälften aus der verriegelten Lage ist daher nicht mehr möglich. Die Halterung muss zu diesem Zweck allerdings aus einem Material hergestellt sein, das eine gewisse Elastizität aufweist.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. Das neue Halterungselement für die Skiträger kann vorteilhaft aus Hart-PVC in bekannter Weise hergestellt werden. Die Verriegelungsmittel und die Rasteinrichtungen sind vorteilhaft einstückig an den Hälften angeordnet und lassen sich in einem Arbeitsgang mit an die aus Kunststoff bestehenden Hälften anspritzen. Die Herstellung ist einfach und kann in grossen Stückzahlen erfolgen. Befestigungsteile, wie Schrauben o. dgl. sind nicht erforderlich. Zur Erzielung eines einwandfreien Sitzes ist noch vorteilhaft, wenn der Verriegelungsbolzen und die entsprechenden Verriegelungsöffnungen in der Nähe der Ausnehmung für die Aufnahme des Trägers sitzen, weil dann die grössten Klemmkräfte aufgebracht werden können. Es ist auch vorteilhaft, zwei Paare von Rasteinrichtungen jeweils im Bereich der freien Schenkel der Halterungen und im Bereich unterhalb des aufzunehmenden Trägers vorzusehen, um einen einwandfreien Sitz zu gewährleisten. Vorteilhaft kann auch dafür gesorgt werden, dass der Aufbau der Halterungshälften im Bereich des aufzunehmenden Trägers stabil genug ist, so dass es ausreichend ist, wenn die Verriegelungseinrichtung nur auf einer Seite des aufzunehmenden Trägers sitzt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines neuen Skiträgers mit einer aus zwei Hälften aufgebauten Halterung gezeigt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäss ausgestatteten Skiträgers mit Halterungen und einem bekannten Sicherungsbügel,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Halterung entsprechend der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Innenansicht einer Halterungshälfte zur Verdeutlichung der Rasteinrichtungen und der die gegenseitige Verriegelung der zwei Hälften bewirkenden Elemente,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer aus zwei Hälften zusammengesetzten Halterung,
Fig. 5 eine Aussenansicht der Halterungshälfte gemäss Fig. 3 und
Fig. 6 einen Schnitt durch die Halterungshälfte der Fig. 5 längs der Linie VI-VI.
Fig. 1 zeigt in einer Teilansicht einen Ski träger, der im wesentlichen aus einem aus Vierkantrohr hergestellten Träger 1 mit Halterungen 2 und einem Sicherungsbügel 3 besteht. Die Halterungen 2, die aus Hart-Polyvinylchlorid hergestellt sind, werden aus zwei identisch ausgebildeten Hälften 4a und 4b zusammengesetzt. Fig. 2 zeigt die beiden Hälften 4a und 4b im zusammengesetzten Zustand mit einem Höhen-Ausgleichselement 5, welches im folgenden noch beschrieben wird. Der Sicherungsbügel 3, der über die Halterungselemente geklappt werden kann, ist in Fig. 2 im Schnitt entsprechend der Schnittlinie II-II in Fig. 1 wiedergegeben. Der Sicherungsbügel 3 wird mit einem Gelenk 6 schwenkbar am Träger 1 gelagert und ist auf seiner anderen Seite durch eine mit 7 angedeutete Sperreinrichtung in derjenigen Stellung arretierbar, in welcher er die in Fig. 1 auf der linken Seite gezeigte Stellung zur Sicherung von nicht gezeigten, in die Halterung 2 eingelegten Skiern einnimmt.
Jede Hälfte 4a, 4b weist zwei Schenkel 8a, 8b auf, die zwischen sich eine U-förmige Aufnahme für ein Skipaar bilden. Am freien Ende sind die Schenkel 8a, 8b seitlich und nach oben derart gebogen, dass in einer senkrecht zu der die Schenkel 8a, 8b enthaltenden Ebene im Bereich der freien Enden der Schenkel 8a, 8b eine gabelförmige Aufnahme 9 (Fig. 4) definiert wird, in welche der Sicherungsbügel 3 im geschlossenen Zustand eingreift. Zur Erzielung einer hohen Stabilität sind an der im zusammengesetzten Zustand der beiden Hälften 4a, 4b aussen liegenden Seite jeweils Versteifungsrippen 10 angeformt, so dass sich das in Fig. 4 gezeigte, zur Trennebene 23 der beiden Hälften symmetrische Profil der Halterung 2 bei einer Ansicht des in Fig. 3 um 90° gedrehten Teiles nach Verbindung mit einem weiteren, gleichen Teil dieser Art ergibt. Im unteren Bereich ist in der Halterung 2 eine Ausnehmung 11 vorgesehen, die durch eine Bodenwand 12, eine obere Wand 13 und durch Seitenwände 14 bestimmt ist. Jede Seitenwand 14 weist zwei untere Ansätze 15 in Form der in Fig. 3 dargestellten Stege und einen oberen Vorsprung 16 auf, wobei vorzugsweise der obere Vorsprung 16 (an der Innenseite der zusammenzusetzenden Hälften 4a, 4b) sich weiter nach innen erstreckt als der untere Vorsprung 15. Die Wände 14 mit den Vorsprüngen oder Ansätzen 15,16 legen damit eine etwa quadratische Ausnehmung la zur Aufnahme des Vierkantträgers 1 fest, während die oberhalb und unterhalb des einzuspannenden Vierkantträgers 1 verbleibenden Freiräume 17a, 17b, die von der gesamten Ausnehmung 11 gebildet werden,
Platz zur Aufnahme von nicht gezeigten Schraubbolzen o. dgl. bieten, die fest am Träger angeordnet sein können und nach oben oder unten ragen. Die Halterung 2 lässt sich daher auch dann in Längsrichtung des Trägers 1 verschieben, wenn dieser mit fest angeordneten zusätzlichen Teilen versehen ist.
In den Schenkeln 8a und 8b sind oberhalb der oberen Wand 13 eine Durchführöffnung 18 mit rundem Querschnitt und mit einem sich seitlich anschliessenden Langloch 19 geringerer Breite als der Durchmesser der Durchführöffnung 18 sowie ein von der Innenseite abstehender Verriegelungsbolzen 20 vorgesehen. Jeder Verriegelungsbolzen 20 trägt an seinem freistehenden Ende einen Kopf 21, der einen der Durchführöffnung 18 entsprechenden Durchmesser besitzt, der damit grösser als die Breite des Langloches 19 ist.
Die Halterung 2 weist ferner zwei Rasteinrichtungen 22 und 26 auf. Gemäss der dargestellten Ausführungsform ist eine Rasteinrichtunng im Bereich der Bodenwand 12 vorgesehen. Die Rasteinrichtung 26 ist an der Innenseite jeder Hälfte 4a, 4b an der Bodenwand 12 angeordnet. Die Bodenwand 12 erstreckt sich gemäss Fig. 3 nur über einen Teil5
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bereich jeder Hälfte 4a, 4b, der vorzugsweise kleiner als die Gesamtlänge L (Fig. 3) ist. Am einen Ende der Bodenwand 12 ist ein Stift 24 angeformt, während an dem anderen Ende eine entsprechende Bohrung 25 vorgesehen ist. Im zusammengesetzten Zustand der Halterung 2 kann der Stift 24 einer Hälfte (z.B. 4a) in die Bohrung 25 der anderen Hälfte (4b) eingreifen und umgekehrt. Eine zweite Rasteinrichtung 22 kann im oberen Bereich, d.h. nahe den freien Enden der beiden Schenkel 8a, 8b ausgebildet sein und besteht aus einem angeformten Stift 27 und einer entsprechenden Bohrung 28, wobei der Stift 27 beispielsweise am Schenkel 8a von der Innenseite des zugehörigen Teils abstehend ausgebildet und die Bohrung 28 am Schenkel 8b des betreffenden Teiles vorgesehen ist Im zusammengesetzten Zustand der Halterung 2 greift der Stift 27 der einen Hälfte in die Bohrung 28 der anderen Hälfte ein.
In Fig. 6 ist die Stift- und Bohrungsanordnung der ersten Rasteinrichtung 26 verdeutlicht. Der Stift 24 und die Bohrung 25 der ersten Rasteinrichtung sowie der Stift 27 und die Bohrung 28 der zweiten Rasteinrichtung sind paarweise an jeder Hälfte 4a, 4b vorgesehen, wobei die zugehörigen Elemente einer Rasteinrichtung jeweils in gleicher Höhe ausgebildet sind, um einen gegenseitigen Eingriff zu ermöglichen.
Das Zusammensetzen von zwei Hälften 4a, 4b zu einer Halterung 2 geschieht auf die folgende einfache Weise, wobei der in Fig. 1 angedeutete Skihalter mit Vierkantträger 1 und Sicherungsbügel 3 bereits auf dem Dach eines Fahrzeuges montiert sein kann. Die beiden Hälften 4a, 4b einer Halterung 2 werden seitlich derart an den Vierkantträger 1 angesetzt, dass der Träger 1 zwischen den Vorsprüngen 15 und 16 einerseits und den Wänden 14 andererseits, d.h. in die Ausnehmung la zu liegen kommt. Die beiden Hälften 4a, 4b werden seitlich zueinander versetzt derart an den Vierkantträger 1 angelegt, dass die Verriegelungsbolzen 20 jeweils mit ihrem Kopf 21 durch die gegenüberliegende Durchführöffnung 18 der anderen Hälfte geschoben werden können. Anschliessend wird im Bereich der Bolzen 20 und der Durchführöffnungen 18 auf die beiden Hälften 4a, 4b gedrückt, so dass der Kopf 21 beider Verriegelungsbolzen 20 so weit durch die Durchführöffnung 18 der anderen Hälfte hindurchgreift, dass anschliessend die beiden Hälften in der Trennebene 23 gegeneinander verschoben werden können. Dadurch hintergreifen die Köpfe 21 die sich jeweils an die Durchführoffnung 18 anschliessenden Langlöcher 19. Stos-5 sen die Köpfe 21 in etwa am Ende des Langloches 19 an, befinden sich die Teile der ersten Rasteinrichtung 22 sowie der zweiten Rasteinrichtung 26 in Flucht, so dass der Stift 24 einer Hälfte der Halterung in die gegenüberliegende Bohrung 25 des anderen Teils einrastet, ebenso wie der Stift 27 io einer Hälfte in die gegenüberliegende Bohrung 28 der anderen Hälfte. In die freien Räume 17a bzw. 17b zwischen den beiden Hälften 4a, 4b können Stehbolzen hereinragen, die fest am Träger 1 angeordnet sind. Gleichzeitig wird auch die Elastizität erhöht, so dass die beiden Hälften 4a, 4b aus-15 reichend weit zusammengedrückt werden können, um eine Verschiebung der Bolzen 20 aus der Durchführöffnung 18 in die Langlöcher 19 zu ermöglichen. Die Halterung ist so verriegelt und lässt sich nur lösen, wenn von innen her die Rasteinrichtungen 22 und 26 gelöst werden, so dass die 20 Hälfte dann wieder in der Trennebene 23 verschoben werden kann.
Die Rasteinrichtungen 22, 26 werden vorzugsweise in einem Bereich an der Innenfläche der einander zugeordneten Halterungshälften vorgesehen, an deren Aussenseite Ver-25 stärkungsrippen ausgeformt sind, wodurch ein Lösen der Stifte der beiden Rasteinrichtungen aus den Teilen 4a, 4b der Halterungselemente 2 praktisch ausgeschlossen wird.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform der Halterung 2, die in Fig. 2 angedeutet ist, ist etwa in der Mitte zwischen 30 den beiden Schenkeln 8a, 8b eine etwa zylindrische Ausnehmung 29 von dem Raum 17a aus durch die obere-Wand 13 hindurch nach oben vorgesehen, so dass ein Höhen-Ausgleichselement 5 (Fig. 2) mit einem Arretierungszapfen 30 in diese Ausnehmung 29 eingesetzt werden kann. Das Aus-35 gleichselement 5 hat in Schnittrichtung (Fig. 1, II-II) etwa trapezförmiges Profil und dient zum Höhenausgleich, beispielsweise bei der Halterung von Langlaufskiern, um die Breitendifferenz zum Abfahrtsski auszugleichen. Dadurch ist auch beim Auflegen von Langlaufskiern ein Verspannen 40 derselben durch den gummigeschäumten Sicherungsbügel 3 gewährleistet.
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2 Blätter Zeichnungen
Claims (14)
1. Skiträger für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Personenkraftwagen, bestehend aus zwei auf dem Fahrzeugdach quer zur Fahrtrichtung anbringbaren Trägern, an denen mehrere U-förmige Halterungen für Ski angeklemmt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen aus zwei identisch ausgebildeten Hälften (4a, 4b) bestehen, die zwischen sich den Träger (1) aufnehmen und miteinander verriegelbar sind.
2. Skiträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hälften (4a, 4b) jeweils eine etwa der Hälfte des Querschnittes eines Trägers (1) angepasste Ausnehmung (la) für den Träger, eine Durchführ- und Halteöffnung (18) für einen an der anderen Hälfte angeordneten Verriegelungsbolzen und einen Verriegelungsbolzen (20) aufweisen, wobei die Durchführöffnung (18) und der Verriegelungsbolzen (20) jeweils so angeordnet sind, dass sie mit den zugeordneten Teilen an der anderen Hälfte zusammenwirken.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Skiträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass angrenzend an die Ausnehmung (la) für den Träger mindestens auf einer Seite weitere Ausnehmungen vorgesehen sind, die parallel zu der Ausnehmung (la) verlaufen und Freiräume (17a, 17b) zur Aufnahme von am Träger (1) befestigten Teilen bilden.
4. Skiträger nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsbolzen (20) mit einem verdickten Kopf (21) und die Durchführ Öffnung (18) mit einem sich seitlich anschliessenden Langloch (19) versehen sind und dass beide Hälften (4a, 4b) in ihrer Trennebene (23) in Richtung des Langloches gegeneinander verschiebbar sind.
5. Skiträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Hälfte (4a, 4b) wenigstens eine mit dem anderen Teil zusammenwirkende Rasteinrichtung (22, 26) vorgesehen ist.
6. Skiträger nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsbolzen (20) am einen Schenkel (8a) der U-förmigen Halterungshälfte in gleicher Höhe wie die Durchführöffnung (18) mit Langloch (19) am anderen Schenkel (8b) vorgesehen ist.
7. Skiträger nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rasteinrichtung (22,26) mit einem Stift (24, 27) und einer dem Stift zugeordneten Bohrung (25, 28) an der anderen Hälfte versehen ist, die so versetzt zu dem Verriegelungsbolzen (20) und der Durchführöffnung (18) angeordnet sind, dass sie ineinandergreifen, wenn die Hälften (4a, 4b) gegeneinander verschoben und die Verriegelungsbolzen (20) in den Langlöchern (19) gehalten sind.
8. Skiträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zweite Rasteinrichtung (27, 28) im Bereich der freien Enden der Schenkel (8a, 8b) jeder Hälfte (4a, 4b) ausgebildet ist.
9. Skiträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite jeder Hälfte (4a, 4b) eine dritte Rasteinrichtung (24, 25) vorgesehen ist.
10. Skiträger nach Ansprach 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte (24) und Bohrungen (25) der dritten Rasteinrichtung an der Bodenwand (12) vorgesehen sind.
11. Skiträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Schenkel (8a, 8b) jeder Hälfte (4a, 4b) gabelförmig gebogen ist und dass die beiden Schenkelenden eine gabelförmige Aufnahme (9) festlegen, die parallel zu der Öffnung (11) aus zwei Ausnehmungen (la) zur Aufnahme des Trägers (1) verläuft.
12. Skiträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer oberen Wand (13)
eine sich an die zwei Ausnehmungen (la) zur Aufnahme des
Trägers (1) anschliessende mittige Ausnehmung (29) vorgesehen ist, in die ein Arretierungszapfen (30) eines Ausgleichselements (5) eingesetzt ist.
13. Skiträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/oder zweite Rasteinrichtung(22,26; 27,28) im Bereich von Versteifungsrippen (10) an den einander zugewandten Flächen jedes Teils (4a, 4b) ausgebildet sind.
14. Skiträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Rasteinrichtung (22, 26) und die Verriegelungsbolzen (20) aus einem Stück an jeder Hälfte (4a, 4b) angeformt sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (3)
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Legal Events
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