CH642928A5 - Multipack and use thereof - Google Patents
Multipack and use thereof Download PDFInfo
- Publication number
- CH642928A5 CH642928A5 CH1026979A CH1026979A CH642928A5 CH 642928 A5 CH642928 A5 CH 642928A5 CH 1026979 A CH1026979 A CH 1026979A CH 1026979 A CH1026979 A CH 1026979A CH 642928 A5 CH642928 A5 CH 642928A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- web
- multiple pack
- container
- individual containers
- containers
- Prior art date
Links
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims abstract description 13
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims abstract description 12
- 239000003708 ampul Substances 0.000 claims abstract description 7
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 8
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 8
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 3
- 238000010096 film blowing Methods 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 239000002537 cosmetic Substances 0.000 claims description 2
- 230000000249 desinfective effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000037406 food intake Effects 0.000 claims description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 2
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 2
- 230000001954 sterilising effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 claims description 2
- 238000000071 blow moulding Methods 0.000 abstract 1
- 230000003442 weekly effect Effects 0.000 abstract 1
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 3
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 3
- 239000013039 cover film Substances 0.000 description 1
- 239000010408 film Substances 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D1/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
- B65D1/09—Ampoules
- B65D1/095—Ampoules made of flexible material
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61J—CONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
- A61J1/00—Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
- A61J1/05—Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes for collecting, storing or administering blood, plasma or medical fluids ; Infusion or perfusion containers
- A61J1/06—Ampoules or carpules
- A61J1/067—Flexible ampoules, the contents of which are expelled by squeezing
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61J—CONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
- A61J7/00—Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine
- A61J7/04—Arrangements for time indication or reminder for taking medicine, e.g. programmed dispensers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M2207/00—Methods of manufacture, assembly or production
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Hematology (AREA)
- Pharmacology & Pharmacy (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packages (AREA)
Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Mehrfachpackung, bestehend aus allseitig verschlossenen einzelnen Behältern für Flüssigkeiten und/oder Feststoffe, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Behälter (1 a bis 1 g) in einer Ebene nebeneinander angeordnet und jeweils an einer Seite (2), durch einen in oder parallel zu dieser Ebene liegenden Steg (3) integral miteinander verbunden sind, dessen Querschnitt an den Verbindungsstellen (4) mit den Behältern verjüngt ist. 2. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seite, an der die Behälter miteinander verbunden sind, eine Schmalseite ist. 3. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden äusseren Behälter (la, Ig) jeweils an einer weiteren Seite, und die innenliegenden Behälter (lb bis If) an zwei weiteren Seiten, vorzugsweise der bzw. den Breitseite(n) (5), durch in dieser Ebene liegende dünne Stege (6) untereinander integral verbunden sind. 4. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter Ampullen aus Kunststoff sind, welche jeweils an einer Schmalseite (2) durch einen Steg (3) aus Kunststoff miteinander verbunden sind. 5. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie sieben Einzelbehälter umfasst. 6. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelbehälter oder die zugehörigen, über ihnen befindlichen Abschnitte des Stegs (3) durch eine Wochentagsangabe fortlaufend markiert sind. 7. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus thermoplastischem Kunststoff besteht. 8. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie nach dem Schlauchfolien-Blasverfahren in einem Stück hergestellt ist. 9. Verwendung der Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1 für biologische oder biologisch wirksame Füllgüter. Die Erfindung betrifft eine Mehrfachpackung gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Verwendung der Mehrfachpackung. Bekannte Mehrfachpackungen dieser Art haben wegen ihres Raum- und Materialbedarfs oft nicht befriedigt und waren ausserdem nicht narrensicher bei der Handhabung. Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Mehrfachpackung der eingangs genannten Art, die die Nachteile bekannter Ausführungen vermeidet und deren Handhabbarkeit gegenüber bekannten Mehrfachpackungen verbessert ist. Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definierten Massnahmen gelöst. Eine solche Mehrfachpackung stellt somit einen mehrere Einzelbehälter umfassenden Packungsverbund dar, deren Anzahl leicht an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden kann. Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Mehrfachpakkung sind in den Patentansprüchen 2 bis 8 umschrieben. Die Mehrfachpackung eignet sich besonders für biolo gische oder biologisch wirksame Füllgüter. Ein wesentlicher Vorteil eines derartigen Packungsverbunds liegt darin, dass dem Verbraucher anstelle mehrerer Einzelpackungen, die jeweils für sich oder aber zusammen lose in einem gesonderten Behälter abgepackt werden müssen, eine einzige Packung in die Hand gegeben wird, bei der jeder Einzelbehälter sofort griffbereit ist und leicht vom Steg abgetrennt werden kann. Dieser Vorteil kommt in erhöhtem Masse dann zum Tragen, wenn der jeweilige feste oder insbesondere flüssige Inhalt der Einzelbehälter, der in seiner Zusammensetzung unterschiedlich sein kann, in einer bestimmten Reihenfolge vom Verbraucher zu entnehmen ist, beispielsweise, wenn chemisch miteinander reagierende Komponenten, die in den Einzelbehältern getrennt abgepackt sind, in bestimmter Reihenfolge miteinander zu vermischen sind, oder wenn der Behälterinhalt ein, z.B. flüssiges Sterilisier-, Desinfizier- und Arzneimittel oder Kosmetikum ist, das zu bestimmten Zeiten wiederholt vom Benutzer zu verwenden ist. In einem derartigen Fall gewährleistet eine einfache Markierung, wie z.B. durch unterschiedliche Buchstaben, fortlaufende Wochentagsangabe oder fortlaufende Ziffern, des über dem jeweiligen Einzelbehälter befindlichen Abschnitts des Stegs eine Kontrolle der richtigen Einhaltung des Zeitpunkts der Einnahme bzw. der Einhaltung der bestimmten Reihenfolge. Eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstands wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben. Fig. list eine Seitenansicht einer Mehrfachpackung, die im vorliegenden Fall sieben Einzelbehälter la bis lg umfasst, z.B. Ampullen aus Kunststoff, zur Aufnahme von Flüssigkeit. Jede Ampulle ist an ihrer Schmalseite 2, welche im vorliegenden Fall als abknickbarer Verschlussteil der Ampulle ausgebildet ist, integral mit einem Steg 3 verbunden; die Ampullen sind nebeneinander angeordnet und liegen im wesentlichen in einer Ebene. Der Querschnitt des Stegs 3 ist (wie aus Fig. 3 zu ersehen) an den Verbindungsstellen 4 mit den Ampullen geringer als in seinen übrigen Bereichen, so dass infolge dieser strukturellen Schwächungsstellen durch mechanische Krafteinwirkung von Hand leicht ein Abknicken und Loslösen jeder Ampulle vom Steg erreicht werden kann. In Fig. 1 sind die Einzelbehälter 1 a bis 1 g auch untereinander; und zwar an ihren Breitseiten 5, über schmale Stege 6 integral verbunden. Eine derartige Verbindung ist jedoch nicht unbedingt erforderlich; sie trägt jedoch zur mechanischen Stabilität der Mehrfachpackung bei. Fig. 2 ist die Darstellung eines Schnitts durch die Mehrfachpackung der Fig. 1 entlang der Schnittlinie A-A'. Man erkennt deutlich die Verjüngung des Stegs 3 an der Verbindungsstelle 4 mit dem Behälter 1 g und den Steg 6. Der Steg 6 besitzt eine so geringe Dicke, dass er von Hand durch einoder mehrmaliges Knicken leicht durchbrochen werden kann, so dass hierdurch jeder Behälter von seinem Nachbarbehälter abgetrennt wird, z.B. der Behälter If vom Behälter le. Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Mehrfachpackung gemäss Fig. 1; man erkennt den über den oberen Schmalseiten der Einzelbehälter 1 a bis 1 g befindlichen Steg 4 mit seiner Verjüngung (mit unterbrochenen Linien dargestellt) an den Verbindungsstellen 4 und die schmalen Stege 6 zwischen den Einzelbehältern pa bis 1 g. Die Einzelbehälter weisen einen kreisrunden Querschnitt auf. Selbstverständlich können sie aber auch z.B. einen rechteckigen, beispielsweise quadratischen Querschnitt auf weisen. Ferner braucht die Wandstärke der Einzelbehälter nicht notwendigerweise konstant zu sein. Beispielsweise kann bei einem Einzelbehälter rechteckigen Querschnitts eine Behälterseite eine geringere Wandstärke als die übrigen Seiten aufweisen, insbesondere wenn er zur Aufnahme von Feststoffen bestimmt ist. Die spezielle Form und Ausbildung der Einzelbehälter per se und ihrer Verschlussteile, die auf beliebige Weise zu öffnen sind, wie z.B. durch Abknicken, Abbrechen oder Durch stossen, sind in diesm Rahmen nicht wesentlich. Vorzugsweise bestehen die Behälter, wie z.b. Ampullen, und der Steg 3 sowie die Stege 6 aus Kunststoff, insbesondere aus thermoplastischem und/oder transparentem Kuntstoff; letzteres ermöglicht eine einfache Kontrolle des Füllvolumens der Einzelbehälter. Vorzugsweise besteht die Mehrfachpackung aus ein und demselben, insbesondere thermoplastischen Kunststoff und ist in einem Stück gefertigt, was ein beträchtlicher Vorteil gegenüber bislang bekannten Verpackungsverbundsystemen (für Feststoffe) darstellt, die technisch und wirtschaftlich aufwendiger hergestellt werden müsen und gegebenenfalls kaschierte Metallfolien umfassen und somit auch weniger umweltfreundlich als ganz aus verrottbarem Kunststoff bestehende Gegenstände sind. Vorteilhafterweise wird die Mehrfachpackung aus thermoplastischem Kunststoff nach dem Prinzip des herkömmlichen Folienblasverfahrens hergestellt und gleichzeitig mit dem gewünschten Behälterinhalt gefüllt (sogenanntes Bottle Pack-Verfahren ). Hierbei wird das gegebenenfalls eingefärbte Kunststoffgranulat in einer Bottle-Pack-Maschine eingeschmolzen, und die Schmelze wird zu einem Kunststoffschlauch geblasen, der im wesentlichen die Breite der gewünschten Mehrfachpackung aufweist und in die Form für diese hineinhängt. Die Mehrfachpackung wird in der geschlossenen Form geblasen, wobei gleichzeitig von oben her das Füllgut dosiert einläuft. Die Einzelbehälter werden nach ihrer Füllung auf der Oberseite durch Druck verschlossen und sodann aus der Maschine ausgestossen. Ein weiteres mögliches Herstellungsverfahren für die Mehrfachpackung, das insbesondere bei festem Füllgut und/ oder Einzelbehältern mit rechteckigem Querschnitt angewandt werden kann, ist folgendes: Eine Kunststoffolie (Trägerfolie) wird entsprechend der Gestalt der Mehrfachpackung zu einseitig offenen Einzelbehältern ausgeformt, die jeweils an einer Seite über schmale Bereiche geringerer Dicke mit dem Steg und ferner untereinander durch dünne Zwischenstege verbunden sind. In der nächsten Maschinenstation wird in die Einzelbehälter das Füllgut dosiert eingebracht. In einer weiteren Maschinenstation werden die gefüllten Einzelbehälter verschlossen, indem eine dünnere Deckelfolie aus Kunststoff auf sie aufgebracht und mit ihnen thermisch verschweisst wird. Schliesslich werden die Mehrfachpackungen mit der gewünschten Anzahl von Einzelbehältern ausgestanzt.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Mehrfachpackung, bestehend aus allseitig verschlossenen einzelnen Behältern für Flüssigkeiten und/oder Feststoffe, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Behälter (1 a bis 1 g) in einer Ebene nebeneinander angeordnet und jeweils an einer Seite (2), durch einen in oder parallel zu dieser Ebene liegenden Steg (3) integral miteinander verbunden sind, dessen Querschnitt an den Verbindungsstellen (4) mit den Behältern verjüngt ist.
- 2. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seite, an der die Behälter miteinander verbunden sind, eine Schmalseite ist.
- 3. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden äusseren Behälter (la, Ig) jeweils an einer weiteren Seite, und die innenliegenden Behälter (lb bis If) an zwei weiteren Seiten, vorzugsweise der bzw. den Breitseite(n) (5), durch in dieser Ebene liegende dünne Stege (6) untereinander integral verbunden sind.
- 4. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter Ampullen aus Kunststoff sind, welche jeweils an einer Schmalseite (2) durch einen Steg (3) aus Kunststoff miteinander verbunden sind.
- 5. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie sieben Einzelbehälter umfasst.
- 6. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelbehälter oder die zugehörigen, über ihnen befindlichen Abschnitte des Stegs (3) durch eine Wochentagsangabe fortlaufend markiert sind.
- 7. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus thermoplastischem Kunststoff besteht.
- 8. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie nach dem Schlauchfolien-Blasverfahren in einem Stück hergestellt ist.
- 9. Verwendung der Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1 für biologische oder biologisch wirksame Füllgüter.Die Erfindung betrifft eine Mehrfachpackung gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Verwendung der Mehrfachpackung.Bekannte Mehrfachpackungen dieser Art haben wegen ihres Raum- und Materialbedarfs oft nicht befriedigt und waren ausserdem nicht narrensicher bei der Handhabung.Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Mehrfachpackung der eingangs genannten Art, die die Nachteile bekannter Ausführungen vermeidet und deren Handhabbarkeit gegenüber bekannten Mehrfachpackungen verbessert ist.Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definierten Massnahmen gelöst.Eine solche Mehrfachpackung stellt somit einen mehrere Einzelbehälter umfassenden Packungsverbund dar, deren Anzahl leicht an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden kann.Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Mehrfachpakkung sind in den Patentansprüchen 2 bis 8 umschrieben.Die Mehrfachpackung eignet sich besonders für biolo gische oder biologisch wirksame Füllgüter.Ein wesentlicher Vorteil eines derartigen Packungsverbunds liegt darin, dass dem Verbraucher anstelle mehrerer Einzelpackungen, die jeweils für sich oder aber zusammen lose in einem gesonderten Behälter abgepackt werden müssen, eine einzige Packung in die Hand gegeben wird, bei der jeder Einzelbehälter sofort griffbereit ist und leicht vom Steg abgetrennt werden kann.Dieser Vorteil kommt in erhöhtem Masse dann zum Tragen, wenn der jeweilige feste oder insbesondere flüssige Inhalt der Einzelbehälter, der in seiner Zusammensetzung unterschiedlich sein kann, in einer bestimmten Reihenfolge vom Verbraucher zu entnehmen ist, beispielsweise, wenn chemisch miteinander reagierende Komponenten, die in den Einzelbehältern getrennt abgepackt sind, in bestimmter Reihenfolge miteinander zu vermischen sind, oder wenn der Behälterinhalt ein, z.B. flüssiges Sterilisier-, Desinfizier- und Arzneimittel oder Kosmetikum ist, das zu bestimmten Zeiten wiederholt vom Benutzer zu verwenden ist. In einem derartigen Fall gewährleistet eine einfache Markierung, wie z.B.durch unterschiedliche Buchstaben, fortlaufende Wochentagsangabe oder fortlaufende Ziffern, des über dem jeweiligen Einzelbehälter befindlichen Abschnitts des Stegs eine Kontrolle der richtigen Einhaltung des Zeitpunkts der Einnahme bzw. der Einhaltung der bestimmten Reihenfolge.Eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstands wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben.Fig. list eine Seitenansicht einer Mehrfachpackung, die im vorliegenden Fall sieben Einzelbehälter la bis lg umfasst, z.B. Ampullen aus Kunststoff, zur Aufnahme von Flüssigkeit. Jede Ampulle ist an ihrer Schmalseite 2, welche im vorliegenden Fall als abknickbarer Verschlussteil der Ampulle ausgebildet ist, integral mit einem Steg 3 verbunden; die Ampullen sind nebeneinander angeordnet und liegen im wesentlichen in einer Ebene. Der Querschnitt des Stegs 3 ist (wie aus Fig. 3 zu ersehen) an den Verbindungsstellen 4 mit den Ampullen geringer als in seinen übrigen Bereichen, so dass infolge dieser strukturellen Schwächungsstellen durch mechanische Krafteinwirkung von Hand leicht ein Abknicken und Loslösen jeder Ampulle vom Steg erreicht werden kann.In Fig. 1 sind die Einzelbehälter 1 a bis 1 g auch untereinander; und zwar an ihren Breitseiten 5, über schmale Stege 6 integral verbunden. Eine derartige Verbindung ist jedoch nicht unbedingt erforderlich; sie trägt jedoch zur mechanischen Stabilität der Mehrfachpackung bei.Fig. 2 ist die Darstellung eines Schnitts durch die Mehrfachpackung der Fig. 1 entlang der Schnittlinie A-A'. Man erkennt deutlich die Verjüngung des Stegs 3 an der Verbindungsstelle 4 mit dem Behälter 1 g und den Steg 6. Der Steg 6 besitzt eine so geringe Dicke, dass er von Hand durch einoder mehrmaliges Knicken leicht durchbrochen werden kann, so dass hierdurch jeder Behälter von seinem Nachbarbehälter abgetrennt wird, z.B. der Behälter If vom Behälter le.Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Mehrfachpackung gemäss Fig. 1; man erkennt den über den oberen Schmalseiten der Einzelbehälter 1 a bis 1 g befindlichen Steg 4 mit seiner Verjüngung (mit unterbrochenen Linien dargestellt) an den Verbindungsstellen 4 und die schmalen Stege 6 zwischen den Einzelbehältern pa bis 1 g.Die Einzelbehälter weisen einen kreisrunden Querschnitt auf. Selbstverständlich können sie aber auch z.B. einen rechteckigen, beispielsweise quadratischen Querschnitt auf weisen. Ferner braucht die Wandstärke der Einzelbehälter nicht notwendigerweise konstant zu sein. Beispielsweise kann bei einem Einzelbehälter rechteckigen Querschnitts eine Behälterseite eine geringere Wandstärke als die übrigen Seiten aufweisen, insbesondere wenn er zur Aufnahme von Feststoffen bestimmt ist.Die spezielle Form und Ausbildung der Einzelbehälter per se und ihrer Verschlussteile, die auf beliebige Weise zu öffnen sind, wie z.B. durch Abknicken, Abbrechen oder Durch stossen, sind in diesm Rahmen nicht wesentlich. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19787834570 DE7834570U1 (de) | 1978-11-21 | 1978-11-21 | Mehrfachpackung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH642928A5 true CH642928A5 (en) | 1984-05-15 |
Family
ID=6697181
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1026979A CH642928A5 (en) | 1978-11-21 | 1979-11-16 | Multipack and use thereof |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT367634B (de) |
| CH (1) | CH642928A5 (de) |
| DE (1) | DE7834570U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997040820A1 (en) * | 1996-04-29 | 1997-11-06 | Fuisz Technologies Ltd. | Recipient-dosage delivery system |
| WO1998001348A1 (en) * | 1996-07-05 | 1998-01-15 | Chiesi Farmaceutici S.P.A. | Strip of containers for liquids or pastes |
| WO2000007540A1 (en) * | 1998-08-07 | 2000-02-17 | Christian Theodore Hattingh | Oral pharmaceutical preparation dispenser |
| WO2004055143A3 (de) * | 2002-12-17 | 2004-11-11 | Henkel Kgaa | Eindosis-kunststoffbehältnis mit reinigungsmittel zur direkten entfernung von verschmutzungen |
| NL1030563C2 (nl) * | 2005-12-01 | 2007-06-04 | Asepticstraw Internat B V | Drinkrietje, werkwijze voor het vervaardigen daarvan en gebruik van een container. |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2944314C2 (de) * | 1979-11-02 | 1982-12-16 | Kurt Dipl.-Ing. 7300 Esslingen Stoll | Dichtungsringe aus biegsamem Material |
| DE3833036C2 (de) * | 1988-09-29 | 1998-03-19 | Bernd Hansen | Doppelkammerbehälter |
| DE9204755U1 (de) * | 1992-04-06 | 1992-06-25 | Schröder, Christoph, 8000 München | Tragbarer Behälter für fließ- und rieselfähige Stoffe, zugehörige Verbindungsvorrichtung zur Verbindung der Behälter und ein daraus gebildeter, portabler Mehrfachbehälter |
| DK1569724T3 (da) * | 2002-10-30 | 2009-03-30 | Asat Ag Applied Science & Tech | Formuleringer, der indeholder melatonin, gingko biloba og biotin |
| US10342735B2 (en) | 2015-06-11 | 2019-07-09 | Tokitae Llc | Multi-monodose containers |
| US20160361232A1 (en) | 2015-06-11 | 2016-12-15 | Tokitae Llc | Packaging Multi-Monodose Containers |
-
1978
- 1978-11-21 DE DE19787834570 patent/DE7834570U1/de not_active Expired
-
1979
- 1979-11-16 CH CH1026979A patent/CH642928A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-11-20 AT AT0738879A patent/AT367634B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997040820A1 (en) * | 1996-04-29 | 1997-11-06 | Fuisz Technologies Ltd. | Recipient-dosage delivery system |
| WO1998001348A1 (en) * | 1996-07-05 | 1998-01-15 | Chiesi Farmaceutici S.P.A. | Strip of containers for liquids or pastes |
| US6116449A (en) * | 1996-07-05 | 2000-09-12 | Chiesi Farmaceutici S.P.A. | Strip of containers for liquids or pastes |
| WO2000007540A1 (en) * | 1998-08-07 | 2000-02-17 | Christian Theodore Hattingh | Oral pharmaceutical preparation dispenser |
| WO2004055143A3 (de) * | 2002-12-17 | 2004-11-11 | Henkel Kgaa | Eindosis-kunststoffbehältnis mit reinigungsmittel zur direkten entfernung von verschmutzungen |
| NL1030563C2 (nl) * | 2005-12-01 | 2007-06-04 | Asepticstraw Internat B V | Drinkrietje, werkwijze voor het vervaardigen daarvan en gebruik van een container. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA738879A (de) | 1981-12-15 |
| DE7834570U1 (de) | 1979-03-22 |
| AT367634B (de) | 1982-07-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0209739B1 (de) | Auspressbarer Behälter | |
| DD279657A5 (de) | Abgabeverpackung | |
| DE2348647A1 (de) | Einweg-verpackungsbehaelter | |
| CH642928A5 (en) | Multipack and use thereof | |
| DE4107607A1 (de) | Ausgiesseinrichtung fuer eine fliessmittelpackung und verfahren zur herstellung derselben | |
| EP0405322B1 (de) | Verpackung aus einem einteiligen Zuschnitt aus Karton | |
| CH626542A5 (de) | ||
| DE2349370A1 (de) | Versendbarer behaelter | |
| DE3643030C2 (de) | ||
| DE3029002A1 (de) | Tragvorrichtung fuer seitlich abkragende randteile aufweisende gefaesse sowie zuschnitt dafuer | |
| DE2423648C3 (de) | Leicht zu öffnender Verschluß des Eindrucktyps in einem Behälterteil aus Blech | |
| DE1536138A1 (de) | Mehrfachbehaelter zum Aufbewahren von Fluessigkeiten,Pulvern,Granulaten od.dgl. | |
| DE3601352A1 (de) | Packung fuer fliessfaehige fuellgueter mit glasendwaenden | |
| CH623537A5 (en) | Packaging for capsules divided into portions and having a pasty spot-removing means | |
| DE3543727A1 (de) | Abreissblock aus einer mehrzahl von tragetaschen aus thermoplastischer kunststoffolie | |
| DE3751080T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Behältern. | |
| EP0796204B1 (de) | Verpackung für schüttfähige güter | |
| DE7421821U (de) | Verpackungselement fuer Portionsflaeschchen | |
| DE8627986U1 (de) | Verpackung insbesondere für Tiernahrung | |
| EP1353856A1 (de) | Maschinell bestückbare tragevorrichtung für flaschen | |
| DE20201546U1 (de) | Beutel zur Verpackung eines Produktes | |
| DE3123212A1 (de) | Verfahren zur mehrobjektverpackung mit verschweisster kunststoff-folie und vorrichtung hierfuer | |
| DE1536099A1 (de) | Behaelter zur Aufnahme fluessiger Substanzen | |
| DE1835372U (de) | Behaelter aus kunststoff-folie. | |
| DE2922740C2 (de) | Einweg-Packung zum Speichern und Versprühen kleiner Flüssigkeitsmengen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |