CH642928A5 - Multipack and use thereof - Google Patents

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CH642928A5
CH642928A5 CH1026979A CH1026979A CH642928A5 CH 642928 A5 CH642928 A5 CH 642928A5 CH 1026979 A CH1026979 A CH 1026979A CH 1026979 A CH1026979 A CH 1026979A CH 642928 A5 CH642928 A5 CH 642928A5
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CH
Switzerland
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web
multiple pack
container
individual containers
containers
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Application number
CH1026979A
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English (en)
Inventor
Bernhard Kruempel
Original Assignee
Richardson Gmbh
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/09Ampoules
    • B65D1/095Ampoules made of flexible material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J1/00Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
    • A61J1/05Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes for collecting, storing or administering blood, plasma or medical fluids ; Infusion or perfusion containers
    • A61J1/06Ampoules or carpules
    • A61J1/067Flexible ampoules, the contents of which are expelled by squeezing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J7/00Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine
    • A61J7/04Arrangements for time indication or reminder for taking medicine, e.g. programmed dispensers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2207/00Methods of manufacture, assembly or production

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  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Mehrfachpackung, bestehend aus allseitig verschlossenen einzelnen Behältern für Flüssigkeiten und/oder Feststoffe, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Behälter   (1 a    bis   1 g)    in einer Ebene nebeneinander angeordnet und jeweils an einer Seite (2), durch einen in oder parallel zu dieser Ebene liegenden Steg (3) integral miteinander verbunden sind, dessen Querschnitt an den Verbindungsstellen (4) mit den Behältern verjüngt ist.



   2. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seite, an der die Behälter miteinander verbunden sind, eine Schmalseite ist.



   3. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden äusseren Behälter (la,   Ig)    jeweils an einer weiteren Seite, und die innenliegenden Behälter (lb bis   If)    an zwei weiteren Seiten, vorzugsweise der bzw. den Breitseite(n) (5), durch in dieser Ebene liegende dünne Stege (6) untereinander integral verbunden sind.



   4. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter Ampullen aus Kunststoff sind, welche jeweils an einer Schmalseite (2) durch einen Steg (3) aus Kunststoff miteinander verbunden sind.



   5. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie sieben Einzelbehälter umfasst.



   6. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelbehälter oder die zugehörigen, über ihnen befindlichen Abschnitte des Stegs (3) durch eine Wochentagsangabe fortlaufend markiert sind.



   7. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus thermoplastischem Kunststoff besteht.



   8. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie nach dem Schlauchfolien-Blasverfahren in einem Stück hergestellt ist.



   9. Verwendung der Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1 für biologische oder biologisch wirksame Füllgüter.



   Die Erfindung betrifft eine Mehrfachpackung gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Verwendung der Mehrfachpackung.



   Bekannte Mehrfachpackungen dieser Art haben wegen ihres Raum- und Materialbedarfs oft nicht befriedigt und waren ausserdem nicht narrensicher bei der Handhabung.



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Mehrfachpackung der eingangs genannten Art, die die Nachteile bekannter Ausführungen vermeidet und deren Handhabbarkeit gegenüber bekannten Mehrfachpackungen verbessert ist.



  Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definierten Massnahmen gelöst.



   Eine solche Mehrfachpackung stellt somit einen mehrere Einzelbehälter umfassenden Packungsverbund dar, deren Anzahl leicht an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden kann.



   Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Mehrfachpakkung sind in den Patentansprüchen 2 bis 8 umschrieben.



   Die Mehrfachpackung eignet sich besonders für biolo gische oder biologisch wirksame Füllgüter.



   Ein wesentlicher Vorteil eines derartigen Packungsverbunds liegt darin, dass dem Verbraucher anstelle mehrerer
Einzelpackungen, die jeweils für sich oder aber zusammen lose in einem gesonderten Behälter abgepackt werden müssen, eine einzige Packung in die Hand gegeben wird, bei der jeder Einzelbehälter sofort griffbereit ist und leicht vom
Steg abgetrennt werden kann.



   Dieser Vorteil kommt in erhöhtem Masse dann zum Tragen, wenn der jeweilige feste oder insbesondere flüssige Inhalt der Einzelbehälter, der in seiner Zusammensetzung unterschiedlich sein kann, in einer bestimmten Reihenfolge vom Verbraucher zu entnehmen ist, beispielsweise, wenn chemisch miteinander reagierende Komponenten, die in den Einzelbehältern getrennt abgepackt sind, in bestimmter Reihenfolge miteinander zu vermischen sind, oder wenn der Behälterinhalt ein, z.B. flüssiges Sterilisier-, Desinfizier- und Arzneimittel oder Kosmetikum ist, das zu bestimmten Zeiten wiederholt vom Benutzer zu verwenden ist. In einem derartigen Fall gewährleistet eine einfache Markierung, wie z.B.



  durch unterschiedliche Buchstaben, fortlaufende Wochentagsangabe oder fortlaufende Ziffern, des über dem jeweiligen Einzelbehälter befindlichen Abschnitts des Stegs eine Kontrolle der richtigen Einhaltung des Zeitpunkts der Einnahme bzw. der Einhaltung der bestimmten Reihenfolge.



   Eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstands wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben.



   Fig.   list    eine Seitenansicht einer Mehrfachpackung, die im vorliegenden Fall sieben Einzelbehälter la bis   lg    umfasst, z.B. Ampullen aus Kunststoff, zur Aufnahme von Flüssigkeit. Jede Ampulle ist an ihrer Schmalseite 2, welche im vorliegenden Fall als abknickbarer Verschlussteil der Ampulle ausgebildet ist, integral mit einem Steg 3 verbunden; die Ampullen sind nebeneinander angeordnet und liegen im wesentlichen in einer Ebene. Der Querschnitt des Stegs 3 ist (wie aus Fig. 3 zu ersehen) an den Verbindungsstellen 4 mit den Ampullen geringer als in seinen übrigen Bereichen, so dass infolge dieser strukturellen  Schwächungsstellen  durch mechanische Krafteinwirkung von Hand leicht ein Abknicken und Loslösen jeder Ampulle vom Steg erreicht werden kann.



   In Fig. 1 sind die Einzelbehälter 1 a bis   1 g    auch untereinander; und zwar an ihren Breitseiten 5, über schmale Stege 6 integral verbunden. Eine derartige Verbindung ist jedoch nicht unbedingt erforderlich; sie trägt jedoch zur mechanischen Stabilität der Mehrfachpackung bei.



   Fig. 2 ist die Darstellung eines Schnitts durch die Mehrfachpackung der Fig. 1 entlang der Schnittlinie A-A'. Man erkennt deutlich die Verjüngung des Stegs 3 an der Verbindungsstelle 4 mit dem Behälter   1 g    und den Steg 6. Der Steg 6 besitzt eine so geringe Dicke, dass er von Hand durch einoder mehrmaliges Knicken leicht durchbrochen werden kann, so dass hierdurch jeder Behälter von seinem Nachbarbehälter abgetrennt wird, z.B. der Behälter If vom Behälter le.



   Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Mehrfachpackung gemäss Fig. 1; man erkennt den über den oberen Schmalseiten der Einzelbehälter   1 a    bis 1 g befindlichen Steg 4 mit seiner Verjüngung (mit unterbrochenen Linien dargestellt) an den Verbindungsstellen 4 und die schmalen Stege 6 zwischen den Einzelbehältern pa bis   1 g.   

 

   Die Einzelbehälter weisen einen kreisrunden Querschnitt auf. Selbstverständlich können sie aber auch z.B. einen rechteckigen, beispielsweise quadratischen Querschnitt auf weisen. Ferner braucht die Wandstärke der Einzelbehälter nicht notwendigerweise konstant zu sein. Beispielsweise kann bei einem Einzelbehälter rechteckigen Querschnitts eine
Behälterseite eine geringere Wandstärke als die übrigen
Seiten aufweisen, insbesondere wenn er zur Aufnahme von
Feststoffen bestimmt ist.



   Die spezielle Form und Ausbildung der Einzelbehälter per se und ihrer Verschlussteile, die auf beliebige Weise zu öffnen sind, wie z.B. durch Abknicken, Abbrechen oder Durch stossen, sind in diesm Rahmen nicht wesentlich.  



   Vorzugsweise bestehen die Behälter, wie z.b. Ampullen,



  und der Steg 3 sowie die Stege 6 aus Kunststoff, insbesondere aus thermoplastischem und/oder transparentem Kuntstoff; letzteres ermöglicht eine einfache Kontrolle des Füllvolumens der Einzelbehälter.



   Vorzugsweise besteht die Mehrfachpackung aus ein und demselben, insbesondere thermoplastischen Kunststoff und ist in einem Stück gefertigt, was ein beträchtlicher Vorteil gegenüber bislang bekannten Verpackungsverbundsystemen (für Feststoffe) darstellt, die technisch und wirtschaftlich aufwendiger hergestellt werden müsen und gegebenenfalls kaschierte Metallfolien umfassen und somit auch weniger umweltfreundlich als ganz aus verrottbarem Kunststoff bestehende Gegenstände sind.



   Vorteilhafterweise wird die Mehrfachpackung aus thermoplastischem Kunststoff nach dem Prinzip des herkömmlichen Folienblasverfahrens hergestellt und gleichzeitig mit dem gewünschten Behälterinhalt gefüllt (sogenanntes  Bottle Pack-Verfahren ). Hierbei wird das gegebenenfalls eingefärbte Kunststoffgranulat in einer Bottle-Pack-Maschine eingeschmolzen, und die Schmelze wird zu einem Kunststoffschlauch geblasen, der im wesentlichen die Breite der gewünschten Mehrfachpackung aufweist und in die Form für diese hineinhängt. Die Mehrfachpackung wird in der geschlossenen Form geblasen, wobei gleichzeitig von oben her das Füllgut dosiert einläuft. Die Einzelbehälter werden nach ihrer Füllung auf der Oberseite durch Druck verschlossen und sodann aus der Maschine ausgestossen.

 

   Ein weiteres mögliches Herstellungsverfahren für die Mehrfachpackung, das insbesondere bei festem Füllgut und/ oder Einzelbehältern mit rechteckigem Querschnitt angewandt werden kann, ist folgendes:
Eine Kunststoffolie (Trägerfolie) wird entsprechend der Gestalt der Mehrfachpackung zu einseitig offenen Einzelbehältern ausgeformt, die jeweils an einer Seite über schmale Bereiche geringerer Dicke mit dem Steg und ferner untereinander durch dünne Zwischenstege verbunden sind.



   In der nächsten Maschinenstation wird in die Einzelbehälter das Füllgut dosiert eingebracht. In einer weiteren Maschinenstation werden die gefüllten Einzelbehälter verschlossen, indem eine dünnere  Deckelfolie  aus Kunststoff auf sie aufgebracht und mit ihnen thermisch verschweisst wird. Schliesslich werden die Mehrfachpackungen mit der gewünschten Anzahl von Einzelbehältern ausgestanzt. 

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Mehrfachpackung, bestehend aus allseitig verschlossenen einzelnen Behältern für Flüssigkeiten und/oder Feststoffe, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Behälter (1 a bis 1 g) in einer Ebene nebeneinander angeordnet und jeweils an einer Seite (2), durch einen in oder parallel zu dieser Ebene liegenden Steg (3) integral miteinander verbunden sind, dessen Querschnitt an den Verbindungsstellen (4) mit den Behältern verjüngt ist.
  2. 2. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seite, an der die Behälter miteinander verbunden sind, eine Schmalseite ist.
  3. 3. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden äusseren Behälter (la, Ig) jeweils an einer weiteren Seite, und die innenliegenden Behälter (lb bis If) an zwei weiteren Seiten, vorzugsweise der bzw. den Breitseite(n) (5), durch in dieser Ebene liegende dünne Stege (6) untereinander integral verbunden sind.
  4. 4. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter Ampullen aus Kunststoff sind, welche jeweils an einer Schmalseite (2) durch einen Steg (3) aus Kunststoff miteinander verbunden sind.
  5. 5. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie sieben Einzelbehälter umfasst.
  6. 6. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelbehälter oder die zugehörigen, über ihnen befindlichen Abschnitte des Stegs (3) durch eine Wochentagsangabe fortlaufend markiert sind.
  7. 7. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus thermoplastischem Kunststoff besteht.
  8. 8. Mehrfachpackung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie nach dem Schlauchfolien-Blasverfahren in einem Stück hergestellt ist.
  9. 9. Verwendung der Mehrfachpackung nach Patentanspruch 1 für biologische oder biologisch wirksame Füllgüter.
    Die Erfindung betrifft eine Mehrfachpackung gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Verwendung der Mehrfachpackung.
    Bekannte Mehrfachpackungen dieser Art haben wegen ihres Raum- und Materialbedarfs oft nicht befriedigt und waren ausserdem nicht narrensicher bei der Handhabung.
    Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Mehrfachpackung der eingangs genannten Art, die die Nachteile bekannter Ausführungen vermeidet und deren Handhabbarkeit gegenüber bekannten Mehrfachpackungen verbessert ist.
    Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definierten Massnahmen gelöst.
    Eine solche Mehrfachpackung stellt somit einen mehrere Einzelbehälter umfassenden Packungsverbund dar, deren Anzahl leicht an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden kann.
    Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Mehrfachpakkung sind in den Patentansprüchen 2 bis 8 umschrieben.
    Die Mehrfachpackung eignet sich besonders für biolo gische oder biologisch wirksame Füllgüter.
    Ein wesentlicher Vorteil eines derartigen Packungsverbunds liegt darin, dass dem Verbraucher anstelle mehrerer Einzelpackungen, die jeweils für sich oder aber zusammen lose in einem gesonderten Behälter abgepackt werden müssen, eine einzige Packung in die Hand gegeben wird, bei der jeder Einzelbehälter sofort griffbereit ist und leicht vom Steg abgetrennt werden kann.
    Dieser Vorteil kommt in erhöhtem Masse dann zum Tragen, wenn der jeweilige feste oder insbesondere flüssige Inhalt der Einzelbehälter, der in seiner Zusammensetzung unterschiedlich sein kann, in einer bestimmten Reihenfolge vom Verbraucher zu entnehmen ist, beispielsweise, wenn chemisch miteinander reagierende Komponenten, die in den Einzelbehältern getrennt abgepackt sind, in bestimmter Reihenfolge miteinander zu vermischen sind, oder wenn der Behälterinhalt ein, z.B. flüssiges Sterilisier-, Desinfizier- und Arzneimittel oder Kosmetikum ist, das zu bestimmten Zeiten wiederholt vom Benutzer zu verwenden ist. In einem derartigen Fall gewährleistet eine einfache Markierung, wie z.B.
    durch unterschiedliche Buchstaben, fortlaufende Wochentagsangabe oder fortlaufende Ziffern, des über dem jeweiligen Einzelbehälter befindlichen Abschnitts des Stegs eine Kontrolle der richtigen Einhaltung des Zeitpunkts der Einnahme bzw. der Einhaltung der bestimmten Reihenfolge.
    Eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstands wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben.
    Fig. list eine Seitenansicht einer Mehrfachpackung, die im vorliegenden Fall sieben Einzelbehälter la bis lg umfasst, z.B. Ampullen aus Kunststoff, zur Aufnahme von Flüssigkeit. Jede Ampulle ist an ihrer Schmalseite 2, welche im vorliegenden Fall als abknickbarer Verschlussteil der Ampulle ausgebildet ist, integral mit einem Steg 3 verbunden; die Ampullen sind nebeneinander angeordnet und liegen im wesentlichen in einer Ebene. Der Querschnitt des Stegs 3 ist (wie aus Fig. 3 zu ersehen) an den Verbindungsstellen 4 mit den Ampullen geringer als in seinen übrigen Bereichen, so dass infolge dieser strukturellen Schwächungsstellen durch mechanische Krafteinwirkung von Hand leicht ein Abknicken und Loslösen jeder Ampulle vom Steg erreicht werden kann.
    In Fig. 1 sind die Einzelbehälter 1 a bis 1 g auch untereinander; und zwar an ihren Breitseiten 5, über schmale Stege 6 integral verbunden. Eine derartige Verbindung ist jedoch nicht unbedingt erforderlich; sie trägt jedoch zur mechanischen Stabilität der Mehrfachpackung bei.
    Fig. 2 ist die Darstellung eines Schnitts durch die Mehrfachpackung der Fig. 1 entlang der Schnittlinie A-A'. Man erkennt deutlich die Verjüngung des Stegs 3 an der Verbindungsstelle 4 mit dem Behälter 1 g und den Steg 6. Der Steg 6 besitzt eine so geringe Dicke, dass er von Hand durch einoder mehrmaliges Knicken leicht durchbrochen werden kann, so dass hierdurch jeder Behälter von seinem Nachbarbehälter abgetrennt wird, z.B. der Behälter If vom Behälter le.
    Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Mehrfachpackung gemäss Fig. 1; man erkennt den über den oberen Schmalseiten der Einzelbehälter 1 a bis 1 g befindlichen Steg 4 mit seiner Verjüngung (mit unterbrochenen Linien dargestellt) an den Verbindungsstellen 4 und die schmalen Stege 6 zwischen den Einzelbehältern pa bis 1 g.
    Die Einzelbehälter weisen einen kreisrunden Querschnitt auf. Selbstverständlich können sie aber auch z.B. einen rechteckigen, beispielsweise quadratischen Querschnitt auf weisen. Ferner braucht die Wandstärke der Einzelbehälter nicht notwendigerweise konstant zu sein. Beispielsweise kann bei einem Einzelbehälter rechteckigen Querschnitts eine Behälterseite eine geringere Wandstärke als die übrigen Seiten aufweisen, insbesondere wenn er zur Aufnahme von Feststoffen bestimmt ist.
    Die spezielle Form und Ausbildung der Einzelbehälter per se und ihrer Verschlussteile, die auf beliebige Weise zu öffnen sind, wie z.B. durch Abknicken, Abbrechen oder Durch stossen, sind in diesm Rahmen nicht wesentlich. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH1026979A 1978-11-21 1979-11-16 Multipack and use thereof CH642928A5 (en)

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