CH643059A5 - Optisch-elektrische messeinrichtung zum messen der lage und/oder dimension von gegenstaenden. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine optisch-elektrische Messein- digkeit überstreicht, sondern die Geschwindigkeit des Lichtrichtung zum Messen der Lage und/oder Dimension von Ge- strahlauftreffpunktes vom Aussenrand des ersten Kollimagenständen, mit einer Lichtquelle für einen scharf gebündel- tors bis zum Punkt des kürzesten Abstandes zwischen dem ten Lichtstrahl, der von einem durch einen Motor angetriebe- Drehspiegel und dem Kollimator abnimmt und dann bis zum nen Drehspiegel in eine Abtastebene ablenkbar ist, in der er 5 gegenüberliegenden Aussenrand wieder ansteigt, so dass auch durch Kollimationsmittel aus einer Schwenkbewegung in eine die Bewegung der zwischen den beiden Kollimationsmitteln Parallelbewegung umgelenkt wird, in der er den Gegenstand in einer Ebene verlaufenden Lichtstrahlen nicht mit konstan-abtastet, ferner mit einer auf der vom Drehspiegel abgewand- ter Geschwindigkeit abläuft und daher die Lage des zu niesten Seite des abzutastenden Gegenstandes befindlichen Emp- senden Gegenstandes bezüglich der Mitte des Abtastfeldes ei-fangseinrichtung für den parallel bewegten Lichtstrahl zur Er- lonen Einfluss auf das Messergebnis hat. Die Verfälschung ist zeugung elektrischer Signale, deren zeitlicher Verlauf von der um so grösser, je weiter der Öffnungswinkel des genutzten Fä-Drehgeschwindigkeit des Motors und von den Unterbrechun- chers der Lichtstrahlen, die vom Drehspiegel ausgehen, ist. gen des Lichtstrahles beim Überstreichen des Gegenstandes Zur Beseitigung dieses Einflusses können die Impulse des abhängig ist, weiter mit einem Impulsgenerator, einer von Drehgebers zusätzlich einem zweiten Zähler zugeführt wer-diesem betriebenen Zähleinrichtung und einer Steuereinrich- 15 den, dessen Stelleingang mit einer Einrichtung zum Erzeugen tung zum Steuern der Zähleinrichtung abhängig von den Si- eines Stellimpulses bei mindestens einer bestimmten Stellung gnalen der Empfangseinrichtung. Eine Einrichtung dieser Art des Motorläufers für das Stellen des zweiten Zählers in einen ist beispielsweise aus der US-PS 3 765 774 bekannt. Bei dieser bestimmten Zählerstand verbunden ist, wobei der im zweiten bekannten Einrichtung dient der Impulsgenerator nicht nur Zähler sich jeweils einstellende Zählerstand eindeutig elektri-dazu, eine Eingangsgrösse für eine der Zähleinrichtung vorge- 2" sehen Ausgangssignalen zugeordnet ist, die Adresseneingän-schaltete Logikschaltung oder Torschaltung zu liefern, die gen einer Speicherschaltung zugeleitet werden, deren Aus-ihre zweite Eingangsgrösse von der Empfangseinrichtung für gangssignale den Eingängen einer elektrischen Einstellschal-den Lichtstrahl erhält, sondern auch dazu, den mit dem Dreh- tung für das Einstellen des Teilungsfaktors des Frequenztei-spiegel verbundenen Motor zu treiben. Der Motor kann je- lers zugeleitet werden. In der Speicherschaltung sind Signale doch in seiner mechanischen Drehbewegung Schwankungen 25 gespeichert, die bei Adresseingabe als die genannten Ausunterliegen, die sich verstärkt auf die Ablenkbewegung des gangssignale abgegeben werden und die in der Messeinrich-Lichtstrahles übertragen, womit dann keine exakte Beziehung tung den Einfluss der durch das Kollimationsmittel für die zwischen der Lichtstrahlabtastbewegung und den sich daraus Umsetzung in parallele Bewegung des Lichtstrahles entstan-ergebenden Signalen der Empfangseinrichtung als dem einen denen Geschwindigkeitsschwankungen der parallelen Bewe-Eingang zu der der Zähleinrichtung vorgeschalteten Logik- 30 gung durch Nachregeln der Frequenz des Impulsgenerators Schaltung und der Impulsfolge des Impulsgenerators als dem korrigieren.
zweiten Eingang zu dieser Logikschaltung mehr vorhanden Es wird also Einfluss auf den einstellbaren Teilungsfaktor ist. der Frequenzteilerschaltung genommen und dies mit Hilfe ei-
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, sy- ner von der Drehstellung des Drehspiegels und damit der stembedingte Fehler der vorstehend genannten Art bei der 35 Strahlablenkstellung abhängigen Speicherprogrammierung
Bestimmung der Lage und/oder Dimension von Gegenstän- getan.
den, die mit dem Lichtstrahl abgetastet werden, in der Weise Der benötigte Stellimpuls kann vom Drehgeber selbst zu vermeiden, dass durch Trägheit oder andere äussere me- über einen eigens dafür vorgesehenen Signalausgang für ein chanische Einflüsse auftretende Verschiebungen zwischen den eine bestimmte Stellung des Drehgebers angebenden Impuls für die Messung miteinander zu vergleichenden Signalen aus- 40 abgeleitet werden. Es ist aber auch möglich, als Drehgeber ei-geschlossen werden und die Messgenauigkeit der Einrichtung nen kodierten Drehwinkelgeber zu verwenden und dessen erhöht werden kann. Ausgangssignale den Adresseingängen der Speicherschaltung Die Lösung dieser Aufgabe geschieht bei der eingangs zuzuleiten, was ohne Hinzuziehung oder Zwischenschaltung kurz skizzierten Messeinrichtung in der Weise, dass mit dem des zweiten Zählers erfolgen kann. Schliesslich besteht auch Motor ein Drehgeber verbunden ist, der winkelgeschwindig- 45 die Möglichkeit, von dem vom Drehspiegel abgelenkten keitsproportionale elektrische Signale erzeugt und dass die Lichtstrahl zeitlich vor dem Eintritt in den Raum seiner par-Frequenz des Impulsgenerators mittels einer diesem zugeord- allelen Bewegung mittels eines zweiten Lichtempfängers das neten Frequenzregelschleife steuerbar ist, in welche das Dreh- benötigte Drehstellungssignal abzuleiten, das dann als Nullgebersignal als Bezugssignal einspeisbar ist. stellungs- und Auslösesignal dem zweiten Zähler zugeführt
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform bildet der 50 wird.
Impulsgenerator mit einem nachgeschalteten Frequenzteiler, Mit Hilfe weiterer Ausgestaltungen der Erfindung gemäss einer Frequenz- und Phasenvergleicherschaltung und einem den abhängigen Patentansprüchen lässt sich die Messgenauig-
Regelverstärker einen Frequenz- und Phasenregelkreis, in keit zusätzlich erhöhen und lassen sich Fehlerquellen unter-
dem die Frequenz des Impulsgenerators synchron mit der drücken.
Frequenz der vom Drehgeber aufgenommenen, impulsförmi- 55 Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispie-
gen Signale in einem durch den Frequenzteiler vorgegebenen len in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert.
Vielfachen erzeugt wird. Der Impulsgenerator wird also Es zeigen:
durch den feinstufigen Drehgeber, der unmittelbar mit dem Fig. 1 in schematisierter Darstellung den Grundaufbau
Motor gekuppelt ist, gesteuert und somit besteht stets eine ex- der optisch-elektrischen Messeinrichtung mit ihrem elektri-
akte Beziehung zwischen der Winkelstellung des Drehspiegels 60 sehen Schaltkreis in Blockdarstellung;
und den Impulsen, die dem einen Eingang der der Zählein- Fig. 2 die um Einzelheiten zur weiteren Verbesserung des richtung vorgeschalteten Logikschaltung oder Torschaltung Messergebnisses erweiterte Messschaltung gemäss Fig. 1 ;
zugeführt werden. Fig. 3 eine wiederum mit zusätzlichen Schaltungsteilen
Es ist von Vorteil, wenn der Teilungsfaktor des Frequenz- versehene Grundschaltung gemäss Fig. 1, mit der eine Erhö-
teilers einstellbar ist. Diese Massnahme ermöglicht es näm- 65 hung der Messgenauigkeit erreicht wird.
lieh, die Genauigkeit der Messeinrichtung weiter zu erhöhen. Es wird zunächst der Grundaufbau der optisch-elektri-
Bei exakter Betrachtung wird deutlich, dass der Licht- sehen Messeinrichtung gemäss Fig. 1 beschrieben. Ein Elek-
strahl die Kollimationsmittel nicht mit konstanter Geschwin- tromotor 1, der von einer Fremdquelle gespeist wird, treibt ei-
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nen auf der Motorwelle sitzenden Drehspiegel 2 und zugleich entspricht genau dem zu ermittelnden Mass des Gegenstandes einen feinstufigen Drehgeber 3 an. Der Drehgeber 3 erzeugt 15. Die Anzeige des Zählgerätes 24 lässt sich durch entspre-elektrische Impulse, der Frequenz der Drehgeschwindigkeit chende Einstellung des Teilungsfaktors der Frequenzteiler-des Motors 1 proportional ist. Schaltung 6,5 mit dem zu ermittelnden Mass in Zusammen-
Im Gegensatz zu der bekannten, beschriebenen Einrich- 5 hang bringen.
tung wird ein feinstufiger Drehgeber verwendet, d.h. ein Die Fig. 2 zeigt gegenüber der Grundschaltung nach Fig. Drehgeber mit feinerer Auflösung als ein durch die Polteilung 1 durch ergänzende Bauteile erweiterte Ausführungen, mit eines Motors wirkender Drehgeber, um die durch Trägheit deren Hilfe ein Eingriff in die Einstellung des Teilungsfaktors oder andere äussere mechanische Einflüsse auftretenden Ver- vorgenommen werden kann, der eine durch die Verschwen-schiebungen zwischen den für die Messung miteinander zu ìokung des Lichtstrahls 12 durch den Drehspiegel bedingte Unvergleichenden Signalen auszuschliessen und die Messgenau- genauigkeit ausgleicht. Es ist nämlich zu bedenken, dass igkeit der Einrichtung zu erhöhen. Der verwendete Drehgeber strenggenommen die in der Ebene 14 parallel laufenden kann so ausgebildet werden, wie dies zur Erfassung der dem Lichtstrahlen sich im Randbereich der Ebene schneller bewe-Motor anhaftenden Winkelgeschwindigkeitsschwankungen gen als im Mittelbereich, so dass je nach Stellung des Gegennotwendig ist. i5 standes 15 in der Ebene 14 unterschiedliche Messergebnisse Von einer Lichtquelle 9, vorzugsweise einer Laserröhre entstehen können. Eine erste Ausführungsform zur Lösung oder einer anderen, für die Erzeugung eines scharf gebündel- dieses Problems ist in der Fig. 2 mit ausgezogenen Linien Seiten Lichtstrahles geeigneten Lichtquelle, fällt ein Lichtstrahl ner die Schaltung gem. Fig. 1 ergänzenden Schaltungsverbin-10 nach Umlenkung durch einen Spiegel 11 auf den Drehspie- düngen dargestellt. Danach werden über eine Leitungsverbin-gel 2. Der während der Drehbewegung des Drehspiegels von 2°dung 25 die Impulse des Drehgebers 3 zusätzlich einem weite-diesem reflektierte Strahl 12 überstreicht schwenkend einen in ren Zähler 26 zugeleitet, dessen Stelleingang mit einer Ein-einer Ebene liegenden Sektor und fällt dabei auf Kollima- richtung zum Erzeugen eines Stellimpulses bei mindestens ei-tionsmittel 13, durch die die schwenkende Bewegung des ner bestimmten Stellung des Läufers des Motors 1 für das Lichtstrahls in eine parallele Bewegung von Lichtstrahlen in Stellen des zweiten Zählers 26 in einen bestimmten Zählereiner Ebene 14 umgelenkt wird. 25 stand verbunden ist. Diese Einrichtung ist in der mit ausgezo-Innerhalb der von den parallelen Strahlen durchlaufenden genen Linien dargestellten ersten Ausführungsform ein zwei-Ebene 14 befindet sich ein zu vermessender Gegenstand 15, ter Lichtstrahlempfänger 27, der vom Lichtstrahl 12 zeitlich der den Strahlverlauf in einem Abschnitt 16 während einer unmittelbar vor dem Eintritt des Lichtstrahls 12 in den Raum Zeitspanne unterbricht, die für die Lage und die Abmessung seiner parallelen Bewegung getroffen wird. Der Lichtstrahldes Gegenstandes kennzeichnend sind. Der nicht unterbro- 30 empfanger 27 gibt dann ein Stellsignal als Stellimpuls auf den chene Strahlanteil 17 trifft nach Fokussierung durch eine Stelleingang des Zählers 26 ab.
Empfangsoptik 18 auf eine Photozelle 19, die ein dem zeitli- Es ist jedoch auch möglich, statt des zweiten Lichtstrahl chen Verlauf des Eintreffens des Strahls entsprechendes elek- empfangers 27 den Drehgeber 3 selbst als Einrichtung zur Er-trisches Signal abgibt. Dieses Signal wird nach Verstärkung zeugung eines Stellimpulses zu benutzen und von diesem von in einem Verstärker 20 und nach dem Durchlaufen eines Im- 35 einem eigenen Signalausgang über die in der Fig. 2 gestrichelt pulsformers 21 einer Logikschaltung 22 zugeführt, die aus dargestellte Leitungsverbindung 28 den Stellimpuls an den den Pegelübergängen des Signals ein Steuersignal erzeugt, das Stelleingang des zweiten Zählers 26 abzugeben. Selbstver-in seiner zeitlichen Dauer das zu ermittelnde Mass des Gegen- ständlich kann der zweite Lichtempfänger 27 und die zugehö-standes 15 kennzeichnet. Das Ausgangssignal der Logikschal- rige Verbindungsleitung dann entfallen.
tung 22 wird dem ersten Eingang einer logischen Undver- 40 Der im zweiten Zähler 26 sich jeweils einstellende Zähler-knüpfungsschaltung 23 zugeleitet. stand ist eindeutig elektrischen Ausgangssignalen zugeordnet,
Ein Impulsgenerator 4 gibt über eine Frequenzteilerschal- die Adresseneingängen eines Speichers 29 zugeleitet werden, tung 5, deren Teilungsfaktor durch eine Teilungsfaktorein- deren Ausgangssignale den Eingängen der elektrischen Einstellungsschaltung 6 beeinflussbar ist, seine Impulse an einen stellschaltung für das Einstellen des Teilungsfaktors des Fre-
Frequenz- und Phasenvergleicher 7 ab, dem als zweite Ver- 45 quenzteilers 5 zugeleitet werden, wobei in der Speicherschal-gleichsgrösse die Ausgangsimpulse des feingestuften Drehge- tung Signale gespeichert sind, die in der Messeinrichtung den bers 3 zugeführt werden. Das Vergleichsergebnis sind evtl. Einfluss der durch das Kollimationsmittel 13 für die Umset-Frequenzabweichungen zwischen den Impulsen des Drehge- zung in parallele Bewegung des Lichtstrahles entstandenen bers 3 und denen des Impulsgenerators, welche über einen Re- Geschwindigkeitsschwankungen der parallelen Bewegung gelverstärker 8 dem Impulsgenerator als beeinflussende Steu- 50 durch Nachregeln der Frequenz des Impulsgenerators 4 korri-ergrösse wieder zugeführt werden, wodurch dieser auf eine gieren.
Frequenz eingestellt wird, die mit der Frequenz des feinge- Schliesslich ist es in einer dritten, durch strichpunktierte stuften Drehgebers 3 synchron ist. Durch den Frequenzteiler Leitungsverbindungen in der Fig. 2 angedeuteten Ausfüh-5 ist also die Frequenz des Impulsgenerators 4 ein genaues be- rungsform auch möglich, als Drehgeber 3 einen kodierten stimmtes Vielfaches der Frequenz des Drehgebers 3. 55 Drehwinkelgeber zu verwenden und dessen Ausgangssignale Die Impulse des Impulsgenerators 4 werden der logischen den Adresseingängen über die Leitung 30 der Speicherschal-Undverknüpfungsschaltung 23 als zweite Eingangsgrösse zu- tung 29 unmittelbar zuzuführen und so die gewünschte Korgeführt, so dass am Ausgang der Undverknüpfungsschaltung rektur der Impulsgeneratorfrequenz während eines Überstrei-23 Impulsgruppen abgegeben werden, die einer Zähl- und chens der Ebene 14 durch den Lichtstrahl anzubringen.
Anzeigevorrichtung eingegeben werden und deren Impulszahl 60 In der Fig. 3 hat die Grundschaltung nach Fig. 1 eine wei-ein Mass für Lage und Abmessung des zu ermittelnden Ge- tere Ergänzung erfahren, die sowohl für sich allein, als auch genstandes ist. in Verbindung mit den Schaltungsvarianten der Fig. 2 ein-
Durch die Verwendung des Frequenz- und Phasenregel- setzbar ist. Danach wird an die Zähleinrichtung 24 zur Zähkreises wird ein Gleichlauf zwischen der Frequenz des Im- lung der Impulse des Impulsgenerators 4, die mit elektrischen pulsgenerators 4 und der Geschwindigkeit der parallelen Be- Mitteln auf jeden erforderlichen Zählerstand stellbar ist, eine wegung des abtastenden Lichtstrahls erreicht. Auf diese Speicherschaltung 31 angeschlossen, der die den Zählerstand
Weise ist die Anzeige am Zählgerät 24 unabhängig von der Zähleinrichtung 24 signalisierenden Ausgangssignale zu
Schwankungen der Drehgeschwindigkeit des Motors 1 und geführt werden. Die dem Speicherinhalt entsprechenden
Speicherausgangssignale werden einer Schaltung 32 für die Anzeige und gegebenenfalls auch Weiterverarbeitung des der gemessenen Dimension entsprechenden Speicherinhaltes zugeleitet, und ausserdem gehen diese Speicherausgangssignale den Dateneingängen einer digital arbeitenden Rechenschaltung 33 zu, wo sie wertmässig mit der Differenz zwischen dem Wert eins und dem Reziprokwert eines grösseren Wertes als eins multipliziert werden. Mit Hilfe der so gebildeten Ausgangssignale der Rechenschaltung 33 wird die Zähleinrichtung 24 auf einen dem Produkt entsprechenden Zählerstand gestellt, und eine elektrische Steuereinrichtung 34 löst nach Beendigung eines jeden, zeitlich von den Unterbrechungen des Lichtstrahles durch den zu messenden Gegenstand bestimmten Zählvorganges in der Zähleinrichtung die Speicherung der dem erreichten Zählerstand entsprechenden Ausgangssignale dieser Zähleinrichtung in der Speicherschaltung aus und bewirkt nach einer für die Berechnung des neuen Wertes des vorgenannten Produktes benötigten Zeit das Stellen der Zähleinrichtung auf den dem Produkt wertmässig entsprechenden Zählerstand. Jeder weitere Zählvorgang erfolgt ab dem durch die Steuereinrichtung im jeweils vorausgegangenen Messzyklus bewirkten Zählerstand auf diesen aufaddierend, was eine zeitliche Mittelung der das Messergebnis darstellenden Ausgangssignale der Speicherschaltung 31 und eine mit dem grösserem Wert als eins vervielfachte Auflösung des Messergebnisses zur Folge hat.
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Einen weiteren korrigierenden Zusatz kann der Grundschaltungsaufbau durch folgende Ergänzung erhalten. Die eine Voreilung bzw. eine Nacheilung signalisierenden Ausgangssignale der Frequenz- und Phasenvergleichsschaltung 7 5 werden zusätzlich den für Vorwärtszählung bzw. für Rück-wärtszählung bestimmten Zähleingängen eines Vorwärts-Rückwärts-Zählers zugeleitet, der seinen Zählerstand signalisierende Ausgangssignale abgibt, welche den Eingängen einer Digital-Analog-Umsetzerschaltung zugeleitet werden. Zur ^Unterdrückung von Frequenz-Seitenbändern im Impulsgenerator wird der Analogausgang der Digital-Analog-Umsetzer-schaltung derart mit dem Eingang des Regelverstärkers 8 im Frequenz- und Phasenregelkreis verbunden, dass der nach den thermischen Zuständen des Regelverstärkers 8 sich verändernde Eingangs vorstrom-Bedarf des Regelverstärkers 8 durch die Veränderung des Zählerstandes des Vorwärts-Rückwärts-Zählers im wesentlichen ausgeglichen ist. Diese zusätzliche Hilfsmassnahme ist in den Figuren der Zeichnung nicht besonders dargestellt, kann vom Fachmann jedoch aus 20den vorstehenden Angaben leicht hinzugefügt werden. Die vorstehende Beschreibung einzelner Ausführungsbeispiele der Erfindung lässt erkennen, dass gegenüber den bekannten op-tisch-elektrischen Messeinrichtungen Störfaktoren ausgeschaltet sind und die Messgenauigkeit wesentlich erhöht wer-25 den konnte.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Optisch-elektrische Messeinrichtung zum Messen der zeichnet, dass der Drehgeber (3) ein kodierter Drehwinkelge-Lage und/oder Dimension von Gegenständen, mit einer ber ist, dessen Ausgangssignale den Adresseingängen einer Lichtquelle für einen scharf gebündelten Lichtstrahl, der von Speicherschaltung (29) zugeleitet werden, dass die Ausgangs-einem durch einen Motor angetriebenen Drehspiegel in eine ssignale dieser Speicherschaltung (29) den Eingängen der Ein-Abtastebene ablenkbar ist, in der er durch Kollimationsmittel stellschaltung (6) für das Einstellen des Teilungsfaktors des aus einer Schwenkbewegung in eine Parallelbewegung um- Frequenzteilers (5) zugeleitet werden und dass in der Speilenkbar ist, in der er den Gegenstand abtastet, ferner mit einer cherschaltung (29) bei Adressierung die Speicherausgangssiauf der vom Drehspiegel abgewandten Seite des abzutasten- gnale bildende Signale gespeichert sind, die den Einfluss der den Gegenstandes befindlichen Empfangseinrichtung für den ìodurch das Kollimationsmittel (13) für die Umsetzung in pa-parallel bewegten Lichtstrahl zur Erzeugung elektrischer Si- rallele Bewegung des Lichtstrahles entstandenen Geschwin-gnale, deren zeitlicher Verlauf von der Drehgeschwindigkeit digkeitsschwankungen der parallelen Bewegung durch Nach-des Motors und von den Unterbrechungen des Lichtstrahls regeln der Frequenz des Impulsgenerators (4) korrigieren, beim Überstreichen des Gegenstandes abhängig ist, weiter 8. Messeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, damit einem Impulsgenerator, einer von diesem betriebenen "durch gekennzeichnet, dass die eine Voreilung bzw. eine Zähleinrichtung und einer Steuereinrichtung zum Steuern der Nacheilung signalisierenden Ausgangssignale der Frequenz-Zähleinrichtung abhängig von den Signalen der Empfangs- und Phasenvergleichsschaltung (7) zusätzlich den für Voreinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Motor (1) wärtszählung bzw. für Rückwärtszählung bestimmten Zählein Drehgeber (3) verbunden ist, der winkelgeschwindigkeits- eingängen eines Vorwärts-Rückwärts-Zählers zugeleitet wer-proportionale elektrische Signale erzeugt, und dass die Fre- zo^en, dass der Vorwärts-Rückwärts-Zähler den Zählerstand quenz des Impulsgenerators (4) mittels einer diesem zugeord- signalisierende Ausgangssignale abgibt, dass diese Ausgangs-neten Frequenzregelschleife (5,7,8) steuerbar ist, in welche signale den Eingängen einer Digital-Analog-Umsetzerschal-das Drehgebersignal als Bezugssignal einspeisbar ist. tung zugeleitet werden und dass zur Unterdrückung von Fre-
2. Messeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- quenzseitenbändern im Impulsgenerator (4) der Analogauszeichnet, dass der Impulsgenerator (4) mit einem nachgeschal-25gang der Digital-Analog-Umsetzerschaltung derart mit dem teten Frequenzteiler (5), einer Frequenz- und Phasenverglei- Eingang des Regelverstärkers (8) im Frequenz- und Phasenre-cherschaltung (7) und einem Regelverstärker (8) einen Fre- gelkreis verbunden ist, dass der nach den thermischen Zustän-quenz- und Phasenregelkreis bildet, in dem die Frequenz des den des Regelverstärkers (8) sich verändernde Eingangsvor-Impulsgenerators synchron mit der Frequenz der vom Dreh- strom-Bedarf des Regelverstärkers durch die Veränderung geber aufgenommenen, impulsförmigen Signale in einem 30des Zählerstandes des Vorwärts-Rückwärts-Zählers im we-durch den Frequenzteiler vorgegebenen Vielfachen erzeugt sentlichen ausgeglichen ist.
wird. 9. Messeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da-
3. Messeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- durch gekennzeichnet, dass die Zähleinrichtung (24) zur Zähzeichnet, dass der Teilungsfaktor des Frequenzteilers (5) mit- lung der Impulse des Impulsgenerators (4) mit elektrischen tels einer Einstellschaltung (6) einstellbar ist. 35 Mitteln auf jeden erforderlichen Zählerstand einstellbar ist,
4. Messeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- dass die Zähleinrichtung (24) den Zählerstand signalisierende zeichnet, dass die Impulse des Drehgebers (3) zusätzlich einem Ausgangssignale abgibt, die den Eingängen einer Speicherzweiten Zähler (26) zugeführt und gezählt werden, dass der Schaltung (31) zugeführt werden, deren dem Speicherinhalt Stelleingang des zweiten Zählers (26) mit einer Einrichtung entsprechende Speicher-Ausgangssignale einer Schaltung (32) (27,3) zum Erzeugen eines Stellimpulses bei mindestens einer 40 für die Anzeige und/oder für die Weiterverarbeitung des der bestimmten Stellung des Motorläufers fur das Stellen des gemessenen Dimension wertmässig entsprechenden Speicherzweiten Zählers (26) in einen bestimmten Zählerstand verbun- inhaltes zugeleitet werden, dass die Speicher-Ausgangssignale den ist, dass der im zweiten Zähler (26) sich jeweils einstel- zusätzlich den Dateneingängen einer digital arbeitenden Retende Zählerstand eindeutig elektrische Adressensignale be- chenschaltung (33) zugeleitet werden, in der sie wertmässig stimmt, die Adresseingängen einer Speicherschaltung (29) zu- 45 mit der Differenz zwischen dem Wert eins und dem Reziprokgeleitet werden, deren Ausgangssignale den Eingängen der wert eines grösseren Wertes als eins multipliziert werden, dass elektrischen Einstellschaltung (6) für das Einstellen des Tei- die Rechenschaltung (33) Ausgänge für wertmässig dem Pro-lungsfaktors des Frequenzteilers (5) zugeleitet werden, und dukt der vorgenannten Multiplikation entsprechende Signale dass in der Speicherschaltung (29) bei Adressierung die ge- hat, dass mittels dieser Signale die Zähleinrichtung (24) auf ei-nannten Ausgangssignale bildende Signale gespeichert sind, 50 nen dem Produkt entsprechenden Zählerstand gestellt wird, die den Einfluss der durch das Kollimationsmittel (13) für die dass eine elektrische Steuereinrichtung (34) nach Beendigung Umsetzung in parallele Bewegung des Lichtstrahles entstan- eines jeden, zeitlich von den Unterbrechungen des Lichtstrah-denen Geschwindigkeitsschwankungen der parallelen Bewe- les durch den zu messenden Gegenstand bestimmten Zählvor-gung durch Nachregeln der Frequenz des Impulsgenerators ganges in der Zähleinrichtung die Speicherung der dem er-(4) korrigieren. 55 reichten Zählerstand entsprechenden Ausgangssignale dieser
5. Messeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- Zähleinrichtung (24) in der Speicherschaltung (31) auslöst zeichnet, dass die zur Erzeugung eines elektrischen Stellim- und nach einer für die Berechnung des neuen Wertes des vor-pulses für den zweiten Zähler (26) dienende Einrichtung einen genannten Produktes benötigten Zeit das Stellen der Zählein-vom Abtastlichtstrahl zeitlich vor dem Eintritt in den Raum richtung (24) auf den dem Produkt wertmässig entsprechen-seiner parallelen Bewegung getroffenen zweiten Lichtempfän- 60 den Zählerstand bewirkt und dass jeder weitere Zählvorgang ger (27) mit einer zugehörigen Signalerzeugungsschaltung ab dem durch die Steuereinrichtung (34) im jeweils vorausge-enthält. gangenen Messzyklus bewirkten Zählerstand auf diesen auf-
6. Messeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- addierend erfolgt und dadurch eine zeitliche Mittelung der zeichnet, dass die zur Erzeugung eines elektrischen Stellim- das Messergebnis darstellenden Ausgangssignale der Speipulses für den zweiten Zähler (26) dienende Einrichtung von 65 cherschaltung (31) und eine mit dem grösseren Wert als eins einem weiteren Signalausgang des Drehgebers (3) für die Aus- vervielfachte Auflösung des Messergebnisses erreicht wird gäbe eines Impulses bei mindestens einer bestimmten Stellung (Fig. 3).
des Drehgebers gebildet ist.
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