CH643164A5 - Apparatus for guiding and supporting the cast strand in continuous casting installations - Google Patents

Apparatus for guiding and supporting the cast strand in continuous casting installations Download PDF

Info

Publication number
CH643164A5
CH643164A5 CH124180A CH124180A CH643164A5 CH 643164 A5 CH643164 A5 CH 643164A5 CH 124180 A CH124180 A CH 124180A CH 124180 A CH124180 A CH 124180A CH 643164 A5 CH643164 A5 CH 643164A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
strand
roller
guide wheels
guide
Prior art date
Application number
CH124180A
Other languages
English (en)
Inventor
Bertrand Dipl Ing Reymont
Original Assignee
Wertli Alfred Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wertli Alfred Ag filed Critical Wertli Alfred Ag
Publication of CH643164A5 publication Critical patent/CH643164A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/12Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
    • B22D11/128Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ for removing
    • B22D11/1282Vertical casting and curving the cast stock to the horizontal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Führen und Abstützen des Gussstranges in Stranggiess-Anlagen - vorzugsweise in demjenigen Bereich des Stranges, der sich unmittelbar an die Durchlaufkokille anschliesst und in dem der Strang entlang einer gewölbten Fläche nach unten verläuft - gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
In diesem Bereich muss der frisch gegossene, heisse Strang einerseits gekühlt werden, wobei diese Kühlung möglichst gleichmässig und wirksam sein soll, und anderseits ist es erforderlich, den noch weichen Strang sicher zu führen und abzustützen, damit er sich nicht verformt. In bekannter Weise wird dazu oft eine Mehrzahl von drehbar gelagerten Rollen verwendet, von denen ein Teil eine rückseitige Rollenbahn und ein anderer Teil eine vorderseitige Rollenbahn bildet. Die grosse Hitze des Stranges überträgt sich dabei zwangsläufig auf diese Stütz- und Führungsrollen, was unweigerlich zu Problemen bei der Lagerung dieser Rollen führt. Der Ausfall eines Lagers hat aber schwerwiegende Konsequenzen, da zum Auswechseln desselben die ganze Anlage stillgelegt werden muss.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, hat man in der AT-PS 342 802 schon vorgeschlagen, zur rückseitigen Abstützung und Führung des in einem Bogen nach unten verlaufenden Stranges eine Mehrzahl von frei rollenden, im wesentlichen zylindrischen Walzen vorzusehen, welche sich gegen eine, an der Rückseite des Stranges angeordnete, entsprechend dem Strang gebogene Stützfläche abwälzen. Solche Walzen, die frei auf der rückseitigen Stützfläche abrollen, benötigen keine Lager, die zerstört werden könnten und durch das Abwälzen der Strangrückseite auf den Walzen ist gewährleistet, dass jeder Punkt der Strangoberfläche für das Kühlwasser zugänglich bleibt, so dass keine örtlichen Überhitzungen auftreten können.
Obwohl sich diese Vorrichtung im Prinzip ausgezeichnet bewährt hat, ist sie doch mit zwei schwerwiegenden Nachteilen behaftet. Zum einen ist es erforderlich, dass ein konstanter Abstand zwischen den einzelnen Rollen eingehalten wird, und zum anderen ist es von ausschlaggebender Bedeutung, dass die Rollen stets exakt parallel untereinander ausgerichtet sind.
Obzwar in der genannten AT-PS zur Erfüllung dieser Forderungen vorgeschlagen ist, dass die Walzen mit umfangsseitig angeordneten Führungsrillen versehen sind, welche auf Führungsschienen laufen, die in der Stützfläche vor-s gesehen sind, hat es sich doch gezeigt, dass damit eine Parallelführung der Rollen in der gewünschten, höchst exakten Weise nicht zu erreichen ist. Mit zunehmendem Gebrauch der Anlage verschleissen die Führungsschienen und die Führungsnuten, nicht zuletzt unter Einfluss der hohen Tempera-io turen, sehr schnell, so dass die Walzen verkanten können. Dies führt zum Auftreten von gewaltigen Scherkräften, die sogar zur Zerstörung des Stranges führen können.
Die Einhaltung eines gleichmässigen Abstandes zwischen den Rollen und dessen Konstanthalten während des ganzen i5 Durchlaufs durch die Anlage ist in der vorgenannten AT-PS nur unvollkommen bzw. gar nicht gelöst. Wohl werden die Rollen in gleichmässigem Takt oberhalb der Stützfläche zwischen diese und Strang eingegeben und theoretisch durch die hohen Druckkräfte festgehalten. Durch ungleichmässige 20 Ausbildung des Stranges kann es aber zu Verschiebungen kommen, wobei im ungünstigsten Fall sogar zu beobachten ist, dass eine eben eingeführte Rolle bis zur nächsten hinunter fallt. Dies muss aber unter allen Umständen vermieden werden.
25 Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, die die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 erwähnten Merkmale aufweist. Damit können folgende Vorteile erreicht werden:
- die enorm grossen Druckkräfte, die durch den Strang aus-3o geübt werden, können durch die Walzen problemlos auf die Stützfläche übertragen werden, ohne dass bedeutende Reibungskräfte auftreten;
- wenn die Walzen zwangsläufig eingeführt werden, bis sich die endseitig angebrachten Führungsräder berühren, ist si-
35 chergestellt, dass alle Walzen während ihres gesamten Durchlaufs durch die Anlage untereinander einen gleichmässigen, konstanten Abstand aufweisen;
- die Parallelität zwischen einzelnen Rollen ist stets gewährleistet, auch wenn der Strang durch lokale Schrumpfung
40 oder sonstige Deformation ungleichmässig sein sollte;
- da die Führungsräder einer jeden zweiten Walze frei drehbar sind, treten zwischen den einzelnen Walzen nur unwesentliche Reibungskräfte auf, so dass die gefürchteten Scherkräfte auf den Strang vermieden werden können.
45 Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der erfin-dungsgemässen Vorrichtung an Hand beiliegender Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch eine Strang-giess-Anlage,
so Fig. 2 eine perspektivische Detailansicht der Stützfläche, der darauf abrollenden Walzen und des Gussstranges, Fig. 3 einen Teilschnitt durch einige Walzen, und Fig. 4 die Ansicht einiger Walzen von oben, teilweise aufgeschnitten.
55 In Fig. 1 ist eine Stranggiess-Anlage schematisch dargestellt. Das flüssige Metall 1 gelangt in eine Kokille 2 und tritt am unteren Ende derselben als Strang 3 aus. Dieser erstreckt sich entlang einer gewölbten Fläche nach unten rechts, bis er schliesslich zu einem horizontal verlaufenden Teil 3a über-6o geht, wo er bereits ziemlich abgekühlt ist und nach welchem er einer beliebigen Weiterverarbeitung zugeführt wird. Zwischen dem Ausgang der Kokille 2 und dem horizontalen Teil 3a des Stranges muss der Strang 3 abgestützt und gekühlt werden. Zu diesem Zweck ist ein Gestell 4 vorhanden, dessen 65 oberer Querbalken 4a auch die Kokille 2 trägt.
Die rückwärtige Abstützung des Stranges 3 erfolgt durch einen Stützträger 5, welcher fest am Gestell 4 verankert ist und welcher eine gegen den Strang gerichtete Stützfläche 6
3
643 164
besitzt, die entsprechend der Krümmung des Stranges 3 gewölbt ist. Diese Stützfläche 6 setzt sich aus einer Mehrzahl von Stützelementen 7 zusammen, auf deren Ausbildung und Anordnung weiter unten noch eingegangen wird. Die Stützelemente 7 dienen als Auflage für Stützwalzen 8, welche die Abstützkraft von der Stützfläche 6 auf den Strang 3 übertragen.
Die Walzen 8 bewegen sich frei nach unten, besitzen also keine Lagerung. Der sich nach unten bewegende Strang 3 wälzt sich dabei auf der gegen ihn gerichteten Oberfläche der Walzen 8 ab und die gegenüberliegende Oberfläche der Walzen 8, die auf den Stützelementen 7 aufliegt, wälzt sich auf diesen ab. Jede einzelne Walze 8 bewegt sich während des Durchlaufs des Stranges 3 mit einer gewissen Relativgeschwindigkeit zu diesem gegen unten. Sobald eine Walze am unteren Ende der Stützfläche 6 angelangt ist, fallt sie aus dem Zwischenraum zwischen der Oberseite der Stützelemente 7 und der Rückseite des Stranges 3 heraus und gelangt auf eine Auffangvorrichtung 9, von wo sie auf ein horizontales Förderband 10 abgelegt wird. Dieses ist mit Mitnehmern 11 ausgestattet, welche in Abhängigkeit der Umlaufgeschwindigkeit des Förderbandes 10 in vorbestimmtem Abstand angebracht sind. Am Ende des Förderbandes 10 ist ein zweites Förderband 12 vorgesehen, welches vertikal verläuft und mit Mitnehmern 13 ausgerüstet ist.
Eine Walze 8, die von der Auffangvorrichtung 9 aufgenommen und auf das Förderband 10 abgelegt worden ist, wird von einem der Mitnehmer 11 erfasst und bis ans Ende des ersten Förderbandes 10 transportiert. Am Ende desselben befindet sich der Anfang des zweiten Förderbandes 12, welches mit einem seiner Mitnehmer 13 die Walze 8 übernimmt und vertikal nach oben transportiert. Am oberen Ende des zweiten Förderbandes 12 ist eine Einschubvorrichtung 14 vorgesehen, vor dessen Stössel 15 die nach oben transportierte Walze 8 zu liegen kommt. Bei einer Betätigung des Stössels 15 wird die Walze 8 horizontal nach rechts verschoben, fallt von oben her in den Zwischenraum zwischen den Stützelementen 7 und der Rückseite des Stranges 3 und bewegt sich wieder mit diesem nach unten: Der ganze eben beschriebene Zyklus beginnt von neuem.
Die vordere Fläche des Stranges 3 wird in ähnlicher Weise abgestützt und geführt. Zu diesem Zwecke ist ein Träger
16 vorgesehen, der in entsprechender Weise eine Stützfläche
17 besitzt, welche durch einzelne Stützelemente 18 gebildet ist. Zwischen der Oberfläche der Stützelemente 18 und der Vorderfläche des Stranges 3 befinden sich Walzen 8, die die vom Strang 3 auf den Träger 16 ausgeübte Kraft auf die Stützelemente 18 übertragen. Auf die Ausbildung der Rollen 8 wird im folgenden noch näher eingegangen.
Auch bei der vorderen Abstützung des Stranges 3 ist eine ähnliche Konstruktion vorgesehen, wie bei der hinteren Abstützung. Die Walzen 8 bewegen sich mit dem Vorschub des Stranges 3 gegen unten, werden von einem vertikalen Förderband 19 mit Mitnehmern 20 nach oben befördert, sobald sie den Raum zwischen Oberfläche des Stranges 3 und Oberfläche der Stützelemente 18 verlassen haben, und gelangen über eine schiefe Ebene 21 zu einer Wartestation 22. Sobald das Einfügen einer neuen Walze 8 zwischen Strang 3 und Stützelemente 18 erforderlich ist, wird ein Einschuborgan 23 betätigt, welches die vorderste, in Bereitschaftsstellung befindliche Walze 8 in den Zwischenraum zwischen Strang 3 und Stützelementen 18 einführt.
Auf den Vorschub des Stranges in Richtung gegen unten rechts, wird an dieser Stelle nicht näher eingegangen; dieser kann auf bekannte Weise oder gemäss dem Vorschlag in der DE-PS 2 913 440 erfolgen.
Die Ausbildung der Walzen zur Führung und Abstützung des Stranges 3 ist aus den Fig. 2-4 ersichtlich. Diese besitzen einen zentralen Walzenkörper 24, der im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist und z. B. durch ein zylindrisches 5 Stahlrohr gebildet sein kann. An beiden Enden des Walzenkörpers ist ein Führungsrad angeordnet. Es sind dabei zwei verschiedene Arten von Walzen zu unterscheiden:
1. Die eine Art der Walzen 8 ist an den beiden Stirnseiten mit Führungsrädern 25 ausgestattet, die drehfest mit dem Walzenkörper 24 verbunden sind und deren Umfangsfläche eine im Querschnitt V-förmige Führungsnut besitzt.
2. Die andere Art der Walzen 8 ist mit Führungsrädern 26 ausgestattet, die unter Zwischenschaltung eines Wälzlagers 27 am Walzenkörper 24 drehbar gelagert sind. Die Umfangsfläche dieser Führungsräder 26 weist einen Vorsprung auf, der korrespondierend zu der am Umfang der Führungsräder 25 ausgebildeten Vertiefung, also z.B. umgekehrt V-förmig ausgebildet ist.
20 Durch diese Ausbildung der Führungsräder 26 bzw. 25 ist gewährleistet, dass jeweils zwei benachbarte Walzen 8 formschlüssig miteinander in Verbindung stehen, sofern abwechslungsweise je eine Walze 8 mit starren Führungsrädern 25 und je eine Walze 8 mit drehbaren Führungsrädern 26 ne-25 beneinander angeordnet werden.Durch die V-förmige Ausbildung des Fortsatzes am drehbaren Führungsrad 26 bzw. der Nut am drehfest mit dem Walzenkörper 24 verbundenen Führungsrades 25, ist ein Zentrierungseffekt erreicht, der die parallele Lage im konstanten, gleichmässigen Abstand der 30 Walzen 8 untereinander, sichert.
Es ist leicht einzusehen, dass sich sämtliche Walzen 8 auf der Rückseite des Stranges 3 und sämtliche Walzen 8 auf der Vorderseite des Stranges 3 in jeweils derselben Richtung drehen, wenn der Strang 3 gegen unten rechts durch die Anlage 35 bewegt wird. Diese Tatsache ist in Fig. 2 mit auf den Walzenkörpern 24 angebrachten Pfeilen verdeutlicht. Bei einer starren Anordnung sämtlicher Führungsräder würde dies bedeuten, dass grosse Reibungskräfte zwischen benachbarten Führungsrädern auftreten. Mit der erfindungsgemäss 40 vorgeschlagenen Anordnung, nämlich jede zweite Walze mit drehbar angebrachten Führungsrädern auszustatten, wird dieser Nachteil vermieden, indem dies eine freie, ungehemmte Rotation jedes zweiten Führungsrades 26 in der Gegenrichtung gestattet. Die Lager 27 müssen dabei nur ver-45 gleichsweise geringe Kräfte aufnehmen, bei gleichzeitig relativ langsamer Drehung, so dass deren Lebensdauer auch bei den hier auftretenden hohen Temperaturen genügend lang ist.
Sollte einmal eine seitliche Verschiebung einer Walze 50 durch Unregelmässigkeiten an der Oberfläche des Gussstranges auftreten, wird dies sofort dank der komplementären, V-förmigen Ausbildung der Umfangsfläche der einander berührenden Führungsrollen korrigiert. Die Walzen 8 besitzen also während des Durchlaufs durch die Anlage eine 55 grosse seitliche Stabilität.
Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Ausbildung der Einrichtung ist darin zu erblicken dass die einzelnen Walzen kostengünstig ausgeführt werden können. Dies ist ein wich-60 tiger Faktor, da in einer Stranggiess-Anlage eine grosse Anzahl solcher Walzen benötigt werden. Sollte einmal eine der Walzen eine Beschädigung aufweisen, so kann deren Auswechslung gegen eine neue, intakte Walze während deren Rückführung mittels der Förderbänder 19 bzw. 10 und 12 65 erfolgen, ohne dass die gesamte Stranggiess-Anlage stillgelegt werden muss.
2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

643164
1. Vorrichtung zum Führen und Abstützen des Gussstranges in Stranggiess-Anlagen mit einer Mehrzahl von frei rollenden, im wesentlichen zylindrischen Walzen, die sich auf einer entsprechend der Strangfliessrichtung ausgebildeten Stützfläche abwälzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (8) an ihren beiden Enden mit je einem Führungsrad versehen sind, wobei abwechslungsweise eine Walze mit drehfest angebrachten Führungsrädern (25) und eine Walze mit drehbar angebrachten Führungsrädern (26) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Führungsräder (26) mittels eines Wälzlagers (27) an den Walzen (8) befestigt sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei benachbarte Walzen an ihren Führungsrädern mit komplementären, umfangsseitig angebrachten Führungsnuten bzw. -fortsätzen versehen sind, die ineinander eingreifen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnuten bzw. -fortsätze im Querschnitt V-förmig ausgebildet sind.
CH124180A 1979-04-04 1980-02-15 Apparatus for guiding and supporting the cast strand in continuous casting installations CH643164A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792913441 DE2913441C2 (de) 1979-04-04 1979-04-04 Vorrichtung zum Führen und Abstützen des Gußstranges in Stranggießanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH643164A5 true CH643164A5 (en) 1984-05-30

Family

ID=6067362

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH124180A CH643164A5 (en) 1979-04-04 1980-02-15 Apparatus for guiding and supporting the cast strand in continuous casting installations

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS55133857A (de)
AT (1) AT376383B (de)
BR (1) BR8002071A (de)
CH (1) CH643164A5 (de)
DE (1) DE2913441C2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE2913441C2 (de) 1981-01-08
ATA157180A (de) 1984-04-15
AT376383B (de) 1984-11-12
DE2913441B1 (de) 1980-04-24
BR8002071A (pt) 1980-11-25
JPS55133857A (en) 1980-10-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2550140C2 (de) Vorrichtung zum Gießen von Schleifmittelplatten aus geschmolzenem oxidischem Schleifmittel
DE3142378C2 (de)
DE1224135B (de) Vorrichtung zum Ablegen von Briefumschlaegen, Flachbeuteln od. dgl. an Maschinen zu ihrer Herstellung und Verarbeitung
DE1506905B2 (de) Fördervorrichtung mit Rollen
DE3523901A1 (de) Glasplattenschleifmaschine
DE3201823C2 (de) Vorrichtung zur Lärmminderung beim Quertransport rollfähiger Körper
DE8135650U1 (de) "pufferkettenfoerderer"
DE1272220B (de) Foerderer zum Foerdern und Sammeln von Foerdergut
CH643164A5 (en) Apparatus for guiding and supporting the cast strand in continuous casting installations
EP0623438B1 (de) Beschickungseinrichtung für Kalander
DE1908879C3 (de) Klemmwalzenanordnung für eine vertikale Strangführung
DE2505324A1 (de) Walzgut-spannvorrichtung fuer ein walzwerk
DE3409302C2 (de) Vorrichtung zum Transport von Werkstücken
DE1925908A1 (de) Vorrichtung zum Auswechseln von Tragrollen waehrend des Gurtlaufes
DE29609094U1 (de) Futtertransport- und -abgabewagen
DE2250478C3 (de) Vorrichtung zum Transportieren von ringförmigen Werkstücken
DE1452935A1 (de) Blechrichtmaschine
DE4434390C2 (de) Rollgang zum Transport von langgestrecktem stabförmigem Gut
AT262528B (de) Rollenführung einer Bogenstranggußanlage für Brammen
AT244270B (de) Vorrichtung zum Querfördern und gleichzeitig stoßfreien Wenden oder Kanten von Walzgut
DE1162765B (de) Vorrichtung zum axialen Abfoerdern einzelner Profilstaebe aus Gruppen
DE1965556C (de) Vorrichtung zur Schuttgutver teilung von einem Zuförderer auf einen Abförderer
AT505091B1 (de) Wender zum wenden von länglichem stückgut
DE1506905C (de) Fördervorrichtung mit Rollen
DE2364829C2 (de) Vorrichtung zum größenmäßigen Sortieren von insbesondere Obst und Gemüse

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased