CH643628A5 - Permutationsschloss. - Google Patents

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CH643628A5
CH643628A5 CH968079A CH968079A CH643628A5 CH 643628 A5 CH643628 A5 CH 643628A5 CH 968079 A CH968079 A CH 968079A CH 968079 A CH968079 A CH 968079A CH 643628 A5 CH643628 A5 CH 643628A5
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CH
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bolt
permutation lock
setting
lock according
cam
Prior art date
Application number
CH968079A
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Richard Charles Remington
Original Assignee
Kidde Co Presto Lock Div
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Permutationsschloss mit einer Vielzahl von Einstellringen, welche mit einem korrespondierenden, Drehteil gekuppelt sind, wobei das Drehteil mit Ausnahme eines Umfangsabschnittes kreisförmig ist, welcher in eine bestimmte Stellung relativ zu einem kooperativen Teil drehbar ist, welches das Öffnen des Schlosses erlaubt.
Wegen ihrer geringen Grösse und relativ einfachen Konstruktion sind die Permutationsschlösser, welche der Erfindung zugrunde liegen, insbesondere gut für die Verwendung des Riegelmechanismus eines Koffers oder dergleichen geeignet. Ein Typ eines bekannten Permutationsschlosses ist in der U.S. Patentschrift 3 800571 beschrieben, welches einen flachen, federvorgespannten Riegel verwendet, welcher entlang einer Kante schwenkbar und durch Hülsen in eine verriegelte Stellung bewegbar ist, die durch Einstellringe um eine gemeinsame Achse drehbar sind. Jede Hülse ist mit einem auf den Riegel einwirkenden Nocken versehen, welcher einen mit einem flachen Abschnittversehenen, kreisförmigen Flansch aufweist. Wenn die Einstellringe auf das Einstellgeheimnis eingestellt sind, befindet sich jeder Nocken in der «unverriegelten» Stellung, in der alle flachen Abschnitte der Riegel ausgerichtet sind, um eine Bewegung des flachen Riegels in eine unverriegelte Stellung zuzulassen, damit das Schloss geöffnet werden kann. Wenn ein Einstellring aus der Stellung für das Einstellgeheimnis verdreht wird, wird der korrespondierende Nocken von seiner unverriegelten Lage in eine «verriegelte» Lage verdreht, in der der kreisförmige Flansch am Riegel anliegt und diesen in eine «verriegelte» Stellung bewegt, so dass das Schloss nicht geöffnet werden kann.
Ein typisches Schloss dieser Art verwendet Einstellringe mit zehn diskreten Einstellzahlen. Das Bewegen eines Einstellringes von einer Zahlenstellung in die nächste, erfordert eine Drehung des Einstellringes um 36°. So dreht ein Verdrehen eines Einstellringes aus seiner auf das Einstellgeheimnis eingestellten Stellung in eine nachfolgende Zahlenstellung in irgend einer Drehrichtung den entsprechenden Nocken um 36° in der entsprechenden Richtung aus seiner unverriegelten Lage. Wenn der flache Abschnitt des Nockens einen Winkel von 12° einnimmt (den doppelten Winkel von 36°), würde die Bewegung des Nockens um 36° verursachen, dass ein Punkt des kreisförmigen Flansches des Nockens den Riegel tangential berührt. Ausserdem würde diese Drehbewegung des Nockens zur Folge haben, dass derselbe Riegel unabhängig von der Drehrichtung des Einstellringes aus seiner Einstellung auf das Einstellgeheimnis wandert.
Unglücklicherweise würde der Betrag der Riegelwanderung unzureichend sein, um ein zuverlässiges Zusammenwirken des Riegels mit einer Haspe sicherzustellen, wenn derartige Nocken für typische Schlösser verwendet werden. Um eine zusätzliche Riegelwanderung zu erreichen, wird in der Praxis ein Nocken mit einem flachen Abschnitt verwendet, welcher einen Winkel von mehr als 12° umfasst. Diese Konstruktion hat jedoch bestimmte Nachteile. Wenn erstens ein Einstellring in entgegengesetzte Richtungen aus der Einstellung für das Einstellgeheimnis gedreht wird, ist die Riegelwanderung bzw. Riegelbewegung nicht dieselbe. Der Unterschied hinsichtlich der Riegelbewegung kann eine unsichere Verriegelung zur Folge haben. Wenn zweitens ein Einstellring um eine Einstellzahl aus der Stellung für das Einstellgeheimnis verdreht ist, ist die Berührung zwischen dem entsprechenden Nocken und dem Riegel nicht tangential. Ein Druck auf den Riegel übt dann auf den Nocken ein Drehmoment aus, welches den Nocken in die unverriegelte Lage bewegt. Dies kann insbesondere dann auftreten, wenn das Schloss beispielsweise einer Stossbelastung ausgesetzt ist.
Hülsen dieser Art werden ebenso in Permutationsschlössern verwendet, die anstatt eines Schwenkriegels einen Gleitmechanismus verwenden. Beispielsweise beschreibt die U.S.-Patentschrift 3416338 ein Permutationsschloss mit einem Riegel, welcher in Richtung parallel zur Drehachse der Hülse gleitet. Die U.S.-Patentschrift 3 405 544 beschreibt ein Permutationsschloss, bei dem die Hülsen relativ zu festen Anschlägen gleiten. Die U.S.-Patentschrift 3 543 545 beschreibt schliesslich ein Permutationsschloss , bei dem ein Riegel in Richtung senkrecht zur Drehachse der Hülsen gleitet. Derartige Schlösser werfen infolge der Konstruktion der Hülsen und der kooperativen Teile Probleme auf. Beispielsweise übt ein auf die Überschneidungsfläche der Hülse und eines kooperativen Teils wirkender Druck ein Drehmoment aus, das die Hülse in die unverriegelte Lage zu verdrehen sucht.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein neues und verbessertes Kombinationsschloss zu schaffen, bei dem die vorgenannten Nachteile dahingehend vermieden sind, dass mit einfachen konstruktiven Mitteln ein sicheres Verriegeln des Schlosses gewährleistet ist.
Das erfindungsgemässe Permutationsschloss ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gekennzeichnet.
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Somit kann ein ausreichender Riegelhub gewährleisten, dass selbst bei Einwirken von Stossbelastungen sich das Schloss nicht unvorhergesehen öffnen kann.
Schliesslich kann auch diejenige Kraft gleichförmig sein, welche erforderlich ist, im Bereich des Einstellgeheimnisses die Einstellringe in entgegengesetzten Richtungen zu drehen.
Weitere Einzelheiten und Voteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Fig. 1A- IC schematische Ansichten einer Nocken-Riegelanordnung, die bei einem herkömmlichen Permutationsschloss des Schwenkriegeltyps verwendet wird,
Fig. 2A - 2C den vorgenannten Figuren ähnliche schematische Ansichten mit der Darstellung einer verbesserten Nocken-Riegel-Anordnung entsprechend der Erfindung,
Fig. 3 eine teilweise weggebrochene Draufsicht auf ein Schwenkriegel-Permutationsschloss entsprechend der Erfindung, wobei das Schloss teilweise in Verbindung mit einer Haspe dargestellt ist,
Fig. 4 eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie 4 - 4 in Fig. 3,
Fig. 5 eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie 5 - 5 in Fig. 4, die ebenso eine Abdeckung für das Schloss und Valance-teile darstellt, die an einem Gepäckstück oder dergleichen befestigbar sind, um an diesen das Permutationsschloss anzubringen,
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Schwenkriegel entsprechend der Erfindung,
Fig. 7 eine Stirnansicht eines Einstellringes und einer mit diesem zusammenwirkenden, geflanschten Hülse entsprechend der Erfindung,
Fig. 8 eine Seitenansicht der Hülse gemäss Fig. 7,
Fig. 9 eine Draufsicht auf ein Stützblech, welches zur AbStützung des Riegelmechanismus auf einem Rahmen verwendet wird,
Fig. 10 eine Draufsicht mit der Darstellung der äusseren Erscheinungsform einer anderen Ausführungsform eines Permutationsschlosses entsprechend der Erfindung,
Fig. 11 eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie 11 -11 in Fig. 10,
Fig. 12 eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie 12-12 der Fig. 11,
Fig. 13 eine Unteransicht eines Gleitriegels entsprechend der Erfindung,
Fig. 14 und 15 schematische Ansichten einer bekannten Rie-gel-Hülsenanordnung und einer Riegel-Hülsen-Anordnung entsprechend der Erfindung.
Eine erste Ausführungsform gemäss der Erfindung stellt eine Verbesserung eines bekannten Permutationsschlosses des Typs dar, welcher einen Schwenkriegel verwendet, der mit Nocken zusammenwirkt, die mittels korrespondierenden Einstellringen verdreht werden. Solch ein Schloss ist in der U.S.-Patentschrift 3800571 beschrieben. Die bekannte Nocken-Riegel-Anordnung ist in Fig. lA-lCdargestellt. Der Riegel lObestehtim wesentlichen aus einer flachen Platte, welche so abgestützt ist, dass sie an einer Kante 12 um eine Achse 14 (senkrecht zur Zeichenebene) eine Schwenkbewegung ausführen kann. Es ist nur ein Nocken 16 dargestellt, jedoch beim tatsächlichen Schloss sind drei Nocken vorgesehen. Beispielsweise ist jeder Nocken durch einen korrespondierenden Einstellring angetrieben (in Fig. 1A - IC nicht dargestellt). Jeder Einstellring und sein Nocken dreht sich um eine Achse 18 (senkrecht zur Zeichenebene). Jeder Nocken hat einen Kreisumfang 20 konzentrisch um die Achse 18 und hat einen zum kreisförmigen Umfang sehnenförmi-gen, flachen Abschnitt 22, welcher den kreisförmigen Umfang abflacht.
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Fig. 1A stellt die «unverriegelte» Lage des Nockens und des Riegels dar, in der der flache Abschnitt 22 auf der angrenzenden flachen Oberfläche des Riegels aufliegt. Es wird in Fig. 1A angenommen, dass sich alle Nocken in ihrer unverriegelten Lage befinden und dass der Riegel durch eine nicht dargestellte Feder gegen die flachen Abschnitte gehalten wird.
Jeder Einstellring hat zehn Einstellindizes (Zahlen), welche im gleichen Abstand über den Umfang des Einstellringes verteilt sind. Die Umfangsanlage der angezeigten Zahl bei unverriegel-ter Lage des Nockens ist in Fig. 1A mit dem Bezugszeichen 24 versehen (obwohl die Zahl tatsächlich auf dem Einstellring und nicht auf dem Nocken vorgesehen ist).
Jede Zahlenlage umfasst einen Winkel von 36° (Winkel a in Fig. 1A). Jedoch umfasst der flache Abschnitt 22 einen Winkel von mehr als 72° (Winkel b ist grösser als 72°), und zwar mit der nachfolgenden Wirkung.
Wenn, wie in Fig. 1B dargestellt ist, der Nocken 16 um eine Zahlenlage aus der unverriegelten Stellung bewegt wird, so dass die Zahl der nachfolgenden Umfangslage 24' angezeigt wird, beträgt der Hub des freien Endes des Riegels 10 relativ zur Bezugslinie 26 (die die unverriegelte Stellung des Riegels in Fig. 1A repräsentiert) beispielsweise 2,464 mm (0,097 inch). Wenn andererseits der Nocken entsprechend der Darstellung in Fig. IC um eine Zahl aus der unverriegelten Stellung verdreht wird, so dass die nachfolgende Umfangslage 24" sichtbar ist, beträgt der Hub des freien Endes des Riegels nur 2,16 mm (0,085 inch). Obwohl der theoretische Hubunterschied ungefähr 0,305 mm (0,012 inch) beträgt, kann der tatsächliche Hubunterschied 0,508 mm (0,020 inch) überschreiten, und zwar infolge von Spiel, Fehllagerung des Einstellringes und anderen Toleranzen. Der reduzierte Riegelhub bei Drehung des Nockens im Uhrzeigersinn resultiert in einem eingeschränkten Eingriff des Riegels mit einer noch zu beschreibenden Haspe und verursacht ein unsicheres Verriegeln. Wenn sich weiterhin der Nocken in den in Fig. 1B und IC dargestellten Lagen befindet, ist die Berührung des Nockens mit dem Riegel nicht tangential (die Berührung erfolgt an der «Ecke» im Übergangsbereich des flachen Abschnitts zum kreisförmigen Umfang). Der Druck auf den Riegel in Richtung auf den Nocken kann daher ein Drehmoment erzeugen, welches den Nocken in die unverriegelte Stellung entsprechend Fig. 1A zurückdrehen will. So kann ein unerwünschtes Öffnen des Schlosses aufgrund von Stosseinwirkungen erfolgen, wenn beispielsweise ein Koffer fallengelassen wird. Ausserdem verändert sich die zum Drehen des Einstellringes erforderliche Kraft, wenn der Nocken des Einstellringes sich in der Nähe der unverriegelten Stellung befindet, und zwar in Abhängigkeit von der Drehrichtung, weil die gegenüberliegenden Ecken des flachen Abschnitts des Nockens die flache Oberfläche des Riegels an Stellen berührt, die weit unterschiedlich von der Achse 14 entfernt liegen.
Es ist aus Fig. 1A- IC ersichtlich, dass ein ungleichmässiger Hub des Riegels zur Folge hat, dass der Winkel b grösser ist als der doppelte Winkel a. Dies bedeutet, dass der Winkel b grösser ist als 72°. Mit demselben Kreisumfang würde eine reduzierte Länge des flachen Abschnitts 22 (durch Verwendung einer kürzeren Sehne des die Achse 18 umgebenden Kreises) zur Folge haben, dass der flache Abschnitt einen Winkel von 72° umfaßt. Dadurch würde der ungleichmässige Riegelhub eliminiert. Die Berührung des Riegels mit dem Nocken würde dann unabhängig von der Drehrichtung des Nockens aus seiner unverriegelten Stellung in eine unmittelbar nachfolgende Zahlenstellung tang-antial sein, so dass die auf den Riegel wirkenden Kräfte auf das Drehzentrum des Nockens wirken würden. Dadurch ergäbe sich keine Auswirkung eines Drehmomentes. Unglücklicherweise würde jedoch das Problem eines unsicheren Eingriffs des Riegels in die Haspe durch eine derartige Massnahme nicht gelöst werden, weil der maximale theoretische Riegelhub bei dem dargestellten Beispiel auf einen Wert von 1,524 mm (0,060 inch)
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reduziert würde. Ein derartiger Hub würde unzureichend sein, des Einstellgeheimnisses in entgegengesetzten Richtungen zu einen betriebssicheren Eingriff mit einer Haspe sicherzustellen, drehen, gleichförmiger als bei der Konstruktion gemäss Fig. 1A-
Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem, indem sie eine IC, wodurch ein besseres «Gefühl» für die Einstellung gewährlei-
Struktur vorsieht, bei der der Riegelweg unabhängig von der stet ist-
Drehrichtung des Nockens aus der unverriegelten Stellung der- 5 Nachfolgend wird nun ein tatsächliches Permutationsschloss selbe ist, wobei ein ausreichender Riegelhub sichergestellt ist, beschrieben, welches die zuvor beschriebene bevorzugte und um einen sicheren Eingriff mit einer Haspe zu gewährleisten (der verbesserte Nocken-Riegel-Anordnung gemäss Fig. 2A-2C
Riegelhub ist im wesentlichen derselbe wie der maximale theore- verwendet. Entsprechend der Darstellung in Fig. 3-9 sind die tische Hub gemäss dem Stand der Technik). Die Berührung wesentlichen konstruktiven Teile des Permutationsschlosses die zwischen dem Riegel und dem Nocken ist tangential, wenn der 10 Einstellringe A, die Hülsen B, eine Achse C, ein Riegel D und
Einstellring um eine Zahl aus der unverriegelten Stellung des ein Rahmen E.
Nockens verdreht wurde. Jeder Einstellring A ist auf der Achse C über eine korrespon-
Die bemerkenswert verbesserte Konstruktion gemäss der Er- dierende Hülse B gelagert. Die Einstellringe sind mit inneren findung ist schematisch in Fig. 2A -2C dargestellt. Entsprechend Zahnradzähnen 30 versehen, die mit äusseren Zahnradzähnen 32
der Darstellung hat der modifizierte Nocken 16a immer noch 15 der Hülsen kämmen. Die Hülsen werden durch Einwirkung einer einen kreisförmigen Umfang 20. Anstatt des flachen Abschnitts Druck-Schraubenfeder 34 aneinanderliegend auf der Achse ge-
22 wird eine V-förmige Kerbe 22a verwendet (diese Kerbe halten, wobei die Hülsen gegen einen Kragen 36 gedrückt schliesst vorzugsweise einen Winkel von 140° ein). Der Riegel werden, welcher integriert mit der Achse ausgebildet ist. Gegen-
10a ist anstatt mit einer flachen Oberfläche mit einem zentralen überliegende Enden der Achse liegen auf Stützblechen 38 auf,
Sattel 28 versehen, welcher mit der V-förmigen Kerbe 22a 2° von denen eines in Fig. 9 dargestellt ist. Jedes Stützblech hat ein kämmt. Das linke Ende des Riegels 10a ist ähnlich ausgebildet, Loch 40, in welches das korrespondierende Ende der Achse 10
wie das linke Ende des Riegels in Fig. 1A- IC. Der Sattel 28 kann eingesetzt ist. Die Feder 34 wird zwischen einem Stützblech 38
so hergestellt werden, dass der zentrale Bereich des Riegels 10a und der benachbarten Hülse eingesetzt, wie dies in Fig. 4
indieFormeinesrelativflachen«W»gebrachtwird.Dasrechte dargestellt ist.
Ende des Riegels 10a ist ähnlich ausgebildet wie die rechte Seite "5 Der Rahmen E hat im Querschnitt eine im wesentlichen U-
des Riegels 10, jedoch ist es bevorzugt, die rechte Seite nach oben Form, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Jedes Stützblech 38 hat abzubiegen (siehe die Ausrichtung der Teile in Fig. 2A). Der Vorsprünge 42,44 und 46, die in korrespondierenden Schlitzen
Zweck des Abbiegens nach oben besteht darin, die gewünschten der benachbarten Wände des Rahmens eingreifen. Der Rahmen unverriegelten und verriegelten Stellungen des freien Endes des stützt sich auf einem Valanceteil 48 (Fig. 5) ab, welches an einer
Riegels vorzusehen, und zwar zum Lösen bzw. zum Zurückhai- 30 Kante eines Teils eines Koffers auf herkömmliche Weise befe-
ten einer Haspe. Wie später noch ersichtlich sein wird, kann die stigt ist. Ein korrespondierendes, eingreifendes Valanceteil 50,
Nocken-Riegel-Anordnung mit anderen Bestandteilen verwen- welches an einer Kante des anderen Teils des Koffers angebracht det werden als sie zur Zeit in Standard-Permutationsschlössern ist-, trägt eine Haspe 52 (siehe Fig. 3 und 5). Die Teile des Koffers verwendet werden. können aneinander gelenkt sein und werden aufeinander ge-
Die Lagen des Nockens und des Riegels gemäss Fig. 2A 35 schlössen gehalten, wenn die Haspe 52 mit dem Riegel D in entsprechen den unverriegelten Lagen dieser Teile. Wieder wird Eingriff steht.
angenommen, dass andere beim Schloss verwendete Nocken die Der Riegel D ist entlang der Kante 12 abgestützt, damit er in Fig. 2A dargestellte Lage einnehmen, und dass der Riegel relativ zum Rahmen und der Anordnung aus Einstellringen mittels einer Feder gegen die Nocken gedrückt wird. Entspre- verschwenkt werden kann. Bei der dargestellten Konstruktion chend der Darstellung weist der Sattel 28 zur Kerbe 22a eine 40 erfolgt dies dadurch, dass an gegenüberliegenden Enden des komplementäre Form auf. Riegels Laschen 54 vorgesehen sind, welche von Schlitzen 56 des
Wen der Nocken 16a aus der unverriegelten Stellung gemäss Stützbleches 38 aufgenommen werden. Die Schlitze sind so
Fig. 2A entsprechend der Darstellung in Fig. 2B um 36° im ausgebildet, dass sie an die Schwenkbewegung des Riegels
Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, gelangt die Spitze des Sattels angepasst sind. Zwischen dem Riegel und dem Rahmen ist in der
28 auf dem kreisförmigen Umfang 20 des Nockens zur Anlage. 45 Nähe der gegenüberliegenden Enden des Riegels in der Nähe der
Wenn der Nocken aus der Stellung gemäss Fig. 2A um denselben Kante 12 eine Druck-Schraubenfeder 58 vorgesehen, um den
Betrag im Uhrzeiersinn gedreht wird, wie dies in Fig. 2C Riegel gegen die Hülsen vorzuspannen. Der Riegel kann für die dargestellt ist, gelangt die Spitze des Sattels 28 wiederum mit dem Federn Haltevorsprünge 60 aufweisen. Ein Anschlag 61 begrenzt kreisförmigen Umfang 28 des Nockens in Berührung. Die Kerbe die Bewegung des Riegels weg von den Hülsen.
schliesst in Relation zur Achse 18 einen Winkel ein, der geringfü- 50 Entsprechend der Darstellung in Fig. 3,4 und 6 hat der Riegel gig kleiner ist als 72°, um die zuvor beschriebenen Zustände eine Reihe von Öffnungen 62, welche frei die Einstellringe A
sicherzustellen. derart aufnehmen, dass der Riegel ohne eine Berührung der
Mit der Nocken-Riegel-Anordnung gemäss der Erfindung Einstellringe mit den Hülsen B zur Anlage kommen kann,
entspricht der Riegelhub gemäss Fig. 2B dem Riegelhub gemäss Die Einstellringe können ebenso durch entsprechende Öff-
Fig. 2C, welcher beispielsweise 2,413 mm (0,095 inch) beträgt, 55 nungen 64in der Abdeckplatte 66 (siehe Fig. 5) vorstehen, wo die wenn von der dargestellten Konstruktion ausgegangen wird. Einstellindizes der Einstellringe für den Benutzer sichtbar ange-
Dieser Hub entspricht im wesentlichen dem Hub von 2,464 mm zeigt werden. Jeder Einstellring kann zehn Einstellzahlen auf-
(0.097 inch), d. h. dem Maximalhub, welcher im Zuammenhang weisen, welche über ihren Umfang in gleichem Abstand angeord-
mit Fig. 1B erzielt werden kann. Dieser Hub ist ausreichend, um net sind, wobei die Zahlen durch Indexierkerben 68 getrennt einen sicheren Haspeneingriff zu gewährleisten. Der Totalhub 60 sind. Die Indexierkerben wirken mit Armen einer Einstellringfe-
des Riegels ergibt sich teilweise durch die Form des Nockens und der 70 zusammmen, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Bei der teilweise durch die Form des Riegels. Da sowohl bei Fig. 2B als dargestellten Form ist Basis der Einstellringfeder in einem Schlitz auch bei Fig. 2C der Riegel den kreisförmigen Umfang des des Rahmens abgestützt und hat einen elastisch nachgiebigen
Nockens tangential berührt, sind jegliche vom Riegel auf den Arm für jeden Einstellring, welcher in die Indexierkerben der
Nocken einwirkenden Kräfte zur Achse 18 gerichtet, so dass kein 65 Einstellringe eingreift. Entsprechend der Darstellung können die
Drehmoment erzeugt werden kann, durch das der Nocken in die Indexierkerben symmetrisch angeordnete, V-förmige Kerben unversiegelte Stellung gedreht werden könnte. Darüberhinaus sein. Jedoch eine Kerbe 68' hat eine radiale Fläche, welche den ist die Kraft, welche erforderlich ist, den Einstellring in der Nähe entsprechenden Arm der Einstellringfeder berührt, um die Dre-
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hung des Einstellringes anzuhalten, wenn der Einstellring in Ausnehmungen 88 versehen (siehe Fig. 6), durch die der Fühler einer bestimmten Richtung (in Fig. 5 im Uhrzeigersinn) in eine verlaufen kann.
besondere Drehstellung gedreht wird. Dieses Merkmal erlaubt Wenn über ihren Umfang flache Abschnitte aufweisende eine schnelle Einstellung aller Einstellringe beispielsweise in eine Hülsen in Verbindung mit kooperativen Teilen verwendet wer-
O-Lage. 5 den,dierelativzudenHülsengleiten(sieheU.S.-Patentschrift
Jede Hülse B hat einen Flansch, derdeninFig. 2A-2C 3416338),leidet das Permutationsschloss unter bestimmten Probeschriebenen Nocken 16a bildet. Der Flansch hat einen kreis- blemen, die Permutationsschlösser mit Schwenkriegel beeinförmigen Umfang 20 mit einer V-Kerbe 22a. Entsprechend der trächtigen. Die Riegel- und Hülsengestalt gemäss der bevorzug-Darstellung in Fig. 5 und 6 ist der Riegel D mit einem Sattel 72 ten Ausführungsform sind für beide Schlosstypen höchst wirversehen, dessen Abschnitte mit den entsprechenden Kerben 22a 10 kungsvoll.
im Eingriff stehen, wenn die Hülsen in eine Drehstellung gemäss Bei einem einen Gleitriegel entsprechend Fig. 14 verwenden-
Fig. 5 gedreht werden. Der Riegel ist mit Riegellaschen 74 den Permutationsschloss tritt ein bestimmtes Problem auf. In versehen, die mit den korrespondierenden Riegellaschen 74 der Fig. 14 sind der Gleitriegel 89 und eine typische Hülse 90
Haspe (siehe Fig. 3) in Eingriff bringbar sind. Wenn der Riegel schematisch dargestellt. Zum Öffnen des Schlosses (was kurz sich jedoch in der unverriegelten Stellung gemäss Fig. 5 befindet, 15 beschrieben wird) muss der Riegel 90 in Richtung auf den liegt kein Eingriff mit der Haspe vor. Die Riegellaschen 76 der Betrachter (senkrecht zur Zeichenebene) in eine Richtung paral-
Haspe gelangen über Schlitze 78 in den Rahmen E und werden lei zur Drehachse 92 der Hülsen gleiten. In Fig. 14 ist nur eine der von Schlitzen 80 der Stützbleche 38 (siehe Fig. 9) aufgenommen. Hülsen dargestellt. Jede Hülse weist einen kreisförmigen Um-
Diesbezüglich sind die Stützbleche 38 angeschrägt, um die Rie- fang 94 mit einem abgeflachten Abschnitt 96 auf. In der unverrie-
gellaschen 76 in eine vorbestimmte Lage zu führen, wenn die 20 gelten Stellung der Hülsen nimmt jede Hülse die Stellung ein, die
Teile des Koffers geschlossen werden. in Fig. 14 durch die Strichpunktierte Linie dargestellt ist, so dass
Wenn der Riegel sich in der Voll-Linien-Lage gemäss Fig. 5 der Riegel am flachen Abschnitt 96 vorbeibewegen kann,
befindet, sind alle Einstellringe auf das Einstellgeheimnis einge- Wenn eine Hülse um eine Einstellzahl aus der unverriegelten stellt, so dass das Schloss geöffnet werden kann. Wenn irgendein 2s Stellung (beim dargestellten Ausführungsbeispiel 36 ) gedreht
Einstellring in eine Stellung ausserhalb des Einstellgeheimnisses w'rt® > sc'ia® der schattierte Bereich der Hülse eine Überschnei-
verdreht wird, wird der entsprechende Nocken 16a den Riegel in dung mit dem Riegel und blockiert die zum Öffnen des Schlosses die Stellung gemäss Fig. 5 verschwenken, die durch die strich- erforderliche Bewegung des Riegels. Es ist aus Fig. 14 ersichtlich,
punktierte Lage, d. h. die Verriegelungsstellung dargestellt ist. dass der schattierte Bereich relativ zur Linie 98 höchst unsymme-
In dieser Lage stehen die Riegellaschen 74 des Riegels in Eingriff 30 frisch ist (die Linie 98 stellt eine Axialebene der Hülsen 90 dar,
mit den korrespondierenden Riegellaschen der Haspe, wodurch senkrecht zum Riegel 89 liegt). Wenn auf den Riegel ein ein Zurückziehen der Haspe aus dem Rahmen E verhindert wird. Druck ausgeübt wird, der eine Bewegung des Riegels in Richtung
. , -, , T.- , a j • • aufdenBetrachterverursacht,kannimgrösserenAbschnittdes
Dle Wirkung der Nocken-Riegel-Anordnung, sowie sie zuvor Krhofflprtpn a„f*„ rai,»
beschrieben wurde, entspricht genau der Anordnung, wie sie in bezug auf Fig. 2 A - 2C beschrieben wurde, und zwar mit allen
Vorteilen.
Bekannte Permutationsschlösser, die Schwenkriegel im Zusammenhang mit sich drehenden, mit abgeflachten Nocken versehenen Hülsen verwenden (siehe Fig. 1A- IC), können einen Mechanismus verwenden, der es dem Benutzer erlaubt,
das Einstellgeheimnis zu verstellen, wenn die Einstellringe auf das Einstellgeheimnis eingestellt sind. Ein derartiger Mechanismus wird ebenso in Verbindung mit dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel verwendet und umfasst einen Hebel 82 (siehe Fig. 4), welcher auf der Achse C befestigt ist und durch einen Schlitz 84 des Rahmens vorsteht. Durch Bewegen des Hebels 82 nach links (in Fig. 4 dargestellt) gegen die Vorspannung der Feder 34, können die Hülsen B relativ zu den entsprechenden Einstellringen A nach links bewegt werden, um die
äusseren Zahnradzähne 32 der Hülsen aus den inneren Zahnrad- 50 übt wird, der auf der anderen Seite der Linie 98 liegt Dadurch zahnen 30 der Einstellringe zu lösen. Wenn der Hebel 82 in seiner wird die Aufbringung eines Drehmoments auf die Hülsen und linken Stellung gehalten wird, er kann so dadurch gehalten somit ein Zurückdrehen der Hülse in die unverriegelte Stellung werden, dass er leicht verdreht wird und mit einem Zweig des vermieden. In Fig. 15 verläuft die Linie 98 von der Drehachse 92
Schlitzes 84 in Eingriff gerät, können die Einstellringe unabhän- zur spitze des Sattels 100
gig von den Hülsen verdreht und auf ein neues Einstellgeheimnis 55
eingestellt werden. Wenn der Hebel 82 wieder in die in Fig. 4 Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel mit einem Gleitrie-
dargestellte Stellung zurückgestellt wird (unter Auswirkung der Se' auf der Grundlage des in der U. S .-Patentschrift 3 416 338
Vorspannung der Feder 34), greifen die Hülsen wiederum in die beschriebenen Schlosses erläutert. ^
Einstellringe ein, so dass das Schloss mit dem neuen Einstellge- Entsprechend der Darstellung in Fig. Ï0- Ì3 umfasst das heimnis auf die übliche Weise funktionieren kann. 60 Permutationsschloss als Hauptteile Einstellringe A', Hülsen B',
Bekannte Permutationsschlösser können ebenso mit einer eine Achse C', einen Riegel D' und einen Rahmen E'. Die
Einrichtung versehen werden, die das Auffinden des Einstellge- Einstellringe können durch in einer Abdeckplatte 66' befindliche heimnisses erlaubt, wenn das Schloss geöffnet wurde und die Schlitze vorstehen. Eine Handhabe 102 (manchmal «Zieher» Einstellringe verdreht sind. Für diesen Zweck ist der Rahmen mit genannt) ragt durch eine in der Abdeckplatte befindliche Öff-
Löchern 85 versehen, durch die ein Fühler eingeführt werden 65 nung und ist an einem Ende des Riegels D ' angebracht. D as kann. Die Hülsen sind mit Ausnehmungen 86 versehen, in die andere Ende des Riegels ist mit einer Riegellasche 104 versehen,
der Fühler eingesetzt werden kann, wenn die Hülsen in ihre die mit einer herkömmlichen, federvorgespannten Haspe 106
unverriegelte Stellung gedreht wurden. Der Riegel D ist mit zusammenwirkt.
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die eine Komponente hat, welche die Hülse um ihre Drehachse 35 zu drehen versucht. Dies gilt umso mehr, wenn an der Überschneidungsfläche der Hülse und des Riegels ein abgenutzter Bereich vorhanden ist. So kann die Hülse unerwünscht in ihre unverriegelte Lage verdreht werden, beispielsweise wenn ein mit diesem Schloss verwendetes Gepäckstück fallengelassen wird.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 15 ist der schattierte Bereich der Berührungsfläche zwischen dem Riegel und den Hülsen um die Linie 98 symmetrischer, d. h. die schattierten Abschnitte auf gegenüberliegenden Seiten der Linie 98 sind im wesentlichen gleich, wenn Hülsen 90a verwendet werden, die anstatt von flachen Abschnitten 96 V-Kerben 96a verwenden und wenn der Riegel 89a einen Sattel 100 aufweist, der mit den Kerben kämmt. Daraus resultiert, dass eine auf den Riegel in einem der Bereiche ausserhalb der Linie 98 ausgeübte Kraft mit .. der Kraft im Gleichgewicht steht, die auf den Teilbereich ausee-
40
45
643 628
Die Emstellringe und die Hülsen haben eine Konstruktion, die der bereits beschriebenen ähnlich ist und sind in entsprechender Weise auf der Achse C' aufgebracht. Dabeiwerden die Hülsen durch eine Feder 34' aneinander gedrückt. Die Einstellringe A' wirken dabei mit einer Einstellringfeder 70' zusammen. Die aus den Einstellringen, den Hülsen und der Achse bestehende Anordnung wird von Stützbügel 108 und 109 gehalten. Es ist ein Hebel 82' vorgesehen, um die Hülsen von den Einstellringen zu lösen, damit das Einstellgeheimnis verändert werden kann. Ausserdem ist das Permutationsschloss mit einer Einrichtung versehen, mittels der das Einstellgeheimnis ausfindig gemacht werden kann, wenn die Einstellringe verstellt sind (allerdings nur, wenn das Schloss offen ist).
Entsprechend der Darstellung in Fig. 11 -13 ist der Riegel mit einer Reihe von Öffnungen 62' versehen, durch welche die Einstellringe ragen. Diese Öffnungen müssen breit genug sein, damit eine Bewegung des Riegels relativ zu den Einstellringen in Richtung parallel zur Achse C' möglich ist. Es ist aus Fig. 12 ersichtlich, dass der Riegel eine der Fig. 15 entsprechende Gestalt hat. Wenn die Hülsen gedreht werden, damit die Kerben 96a (Fig. 15) mit den Sättel 100 kämmen, kann die Handhabe 102 nach rechts bewegt werden (in der Darstellung gemäss Fig. 11), so dass die Sättel des Riegels an der V-förmigen Kerbe vorbeigleiten können. Die Riegellasche 104 des Riegels kann dann von der Haspe gelöst werden. Wenn der Riegel in Fig. 11 nach rechts bewegt wird, greifen die Laschen 110 (Fig. 13) des Riegels in den Stützbügel 108 ein und bewegen den Stützbügel in Fig. 11 unter Zusammendrücken der Feder 34' nach rechts. Diese Feder führt den Riegel in Fig. 11 nach links, wenn die Handhabe 102 5 losgelassen wird. Der Stützbügel 109 wird mittels des Hebels 82' nach links bewegt, wodurch ebenso die Feder 34' zusammengedrückt wird, wenn das Einstellgeheimnis verstellt ist.
Wenn jeder Einstellring ausserhalb des Einstellgeheimnisses eingestellt ist, wird die entsprechende Hülse derart gedreht, dass 10 der kreisförmige Umfang 94 des Hülsenflansches in eine der Öffnungen 62' gelangt, wodurch die für das Öffnen des Schlosses notwendige Bewegung des Riegels verhindert wird. Entsprechend der Demonstration in Fig. 15 ist die Gestalt der Überschneidungsfläche der Hülse und des Riegels gleichmässiger um 15 die Linie 98 verteilt als beim Stand der Technik (Fig. 14), wenn eine Hülse um eine Umfangsposition aus der verriegelten Stellung verdreht wurde. Dies hatzur Folge, dass der Riegel kein wesentliches Drehmoment auf die Hülse übertragen kann.
Obwohl die vorstehende Ausführungsform unter Bezugnahme 20 auf ein Permutationsschloss beschrieben wurde, welches einen in eine Richtung parallel zur Drehachse der Hülsen gleitenden Riegel verwendet, ist es für den Fachmann offensichtlich, dass bestimmte V orteile der Erfindung erzielbar sind,wennder Riegel in einer Richtung senkrecht zur Drehachse der Hülsen 25 gleitet und wenn die Hülsen relativ zu festen Anschlägen gleiten.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. 643 628
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Permutationsschloss mit einer Vielzahl von Einstellringen, welche mit einem korrespondierenden, Drehteil gekuppelt sind, wobei das Drehteil mit Ausnahme eines Umfangsabschnittes kreisförmig ist, welcher in eine bestimmte Stellung relativ zu einem kooperativen Teil drehbar ist, welches das Öffnen des Schlosses erlaubt, dadurch gekennzeichnet, dass derUmfangsab-schnitt (20; 94) eine kerbenförmige Nut (22a; 96a) und das kooperative Teil (10a, 98a) einen mit einer jeweiligen Nut (22a ; 96a,) dann kämmenden, sattelförmigen Vorsprung (28; 100) aufweist, wenn die kerbenförmigen Nuten die vorgenannte Stellung einnehmen.
  2. 2. Permutationsschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Nut (22a; 96a) im wesentlichen V-förmig ausgebildet ist und dass die Form jedes sattelförmigen Vorsprungs (28; 100) eine zu korrespondierenden Nut komplementäre Form hat.
  3. 3. Permutationsschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Einstellring (A; A') eine Reihe von Einstellindizes trägt, die in gleichen Abständen über ihrem Umfang angeordnet sind, wobei ein Enstellindex sichtbar ist, wenn der Umfangsabschnitt des entsprechenden Drehteils die vorbestimmte Stellung einnimmt, und dass das kooperative Teil (10a, 89a) den kreisförmigen Umfang jedes Drehteils (16a; 90a) im wesentlichen tangential berührt, wenn das Drehteil so verdreht ist, dass es einen der dem genannten Index unmittelbar benachbarten Indizes sichtbar werden lässt.
  4. 4. Permutationsschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehteile (16a; 90a) auf einer Achse (C; C') drehbare Hülsen sind, und dass jeder Einstellring (A; A') mit einer korrespondierenden Hülse drehfest im Eingriff steht.
  5. 5. Permutationsschloss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Hülse einen Flansch (20; 94) aufweist, in welchem die jeweilige Nut (22a; 96a) angeordnet ist.
  6. 6. Permutationsschloss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die sattelförmigen Vorsprünge (28; 100) relativ zu den Drehteilen (16a; 90a) gleitend verschiebbar angeordnet sind.
  7. 7. Permutationsschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das kooperative Teil einen Schwenkriegel (10a) aufweist.
  8. 8. Permutationsschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das kooperative Teil einen Gleitriegel (89a) aufweist.
  9. 9. Permutationsschloss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (10a) bei einer seiner Kanten (12) um eine Schwenkachse (14) schwenkbar ist, die parallel zur die Drehteile (16a; 90a) tragenden Achse (C; C') verläuft, und dass der Riegel (10a) federelastisch gegen die Hülsen (16a; 90a) vorgespannt ist.
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