CH643898A5 - Tuftmaschine. - Google Patents

Tuftmaschine. Download PDF

Info

Publication number
CH643898A5
CH643898A5 CH718178A CH718178A CH643898A5 CH 643898 A5 CH643898 A5 CH 643898A5 CH 718178 A CH718178 A CH 718178A CH 718178 A CH718178 A CH 718178A CH 643898 A5 CH643898 A5 CH 643898A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
yarn
tufting
adjuster
machine according
tufting machine
Prior art date
Application number
CH718178A
Other languages
English (en)
Inventor
Abram Nathaniel Spanel
P Frank Eiland
David R Jacobs
David N Buell
Original Assignee
Abram Nathaniel Spanel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Abram Nathaniel Spanel filed Critical Abram Nathaniel Spanel
Publication of CH643898A5 publication Critical patent/CH643898A5/de

Links

Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05C—EMBROIDERING; TUFTING
    • D05C15/00—Making pile fabrics or articles having similar surface features by inserting loops into a base material
    • D05C15/04—Tufting
    • D05C15/08—Tufting machines
    • D05C15/16—Arrangements or devices for manipulating threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Carpets (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Tuftmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei bekannten Tuftmaschinen, z.B. gemäss US-PS 3 554147 und Re 27 165, werden die Garne entweder in Form von abgemessenen Längen eines nichtabgelängten Garnstrangs oder von Garnstücken bestimmter Länge mittels einer pneumatischen Vorrichtung zu einer Tuftstation transportiert, wo sie an einer Unterlage angebracht werden, um ein gelüftetes Erzeugnis zu bilden. Zum Tuften können entweder Nadeln, Tuftelemente oder aber eine Vorrichtung vom STOMPER-TYP verwendet werden, wobei zum Verbinden mit der Unterlage Bindemittel verwendet werden können. Gemäss der US-PS 27 165 liefert ein Schiebemagazin verschiedenfarbige Garne an je eines von mehreren Führungsrohren, durch die das betreffende Garn den Tuftelementen zugeführt wird. Zwischen dem Magazin und den Führungsrohren ist eine bewegliche Messerschneide angeordnet. Die abgelängten Garnstücke werden pneumatisch zu einer Tuftstation transportiert und dort an der Unterlage angebracht. Die Einrichtung nach der US-PS 3 554 157 verwendet für die gleichzeitige Auswahl von Garnstücken verschiedener Art, insbesondere verschiedener Farbe, eine Kollatorvorrichtung, in der einzelne Kanäle Garn in einen gemeinsamen Kanal neben der Tuftstation transportieren. Die Auswahl der Arten bzw. Farben und die Zumessung erfolgt in eine Auswahl- und Zumessvorrichtung und der Transport pneumatisch. Die Ablängeinrichtung ist vorzugweise dicht neben der Tuftstation angeordnet, um eine Garnlänge vom Garnstrang abzutrennen, der zu jeder von zahlreichen Nadelstationen transportiert worden ist. Für jede der Vielzahl von Nadeln, die bis zu 1200 betragen kann, ist vorzugsweise eine Vielfarbenaus-wahlvorrichtung vorhanden, um mehrfarbige Tuftwaren zu erzeugen.
In allen bekannten Tuftmaschinen können die Hauptbestandteile wegen der verwickelten Bauweise, vor allem aber wegen der dichten Anordnung aller Tuftstationen kaum relativ zueinander verschoben werden. Darunter leidet die Anpassungsfähigkeit der Tuftmaschine an verschiedene Anforderungen z.B. bezüglich Schenkellänge (Florhöhe) und Form der Tufte. Es besteht daher ein dringendes Bedürfnis, diese Anpassungsfähigkeit durch zusätzliche Einsteilvorrichtungen zu vergrössern, dies aber auf einfachste und vor allem raumsparende Weise. Ferner soll die Tuftmaschine eine einmal ausgewählte Form der Tufte in allen Tuftstationen gleichzeitig und fortlaufend genau beibehalten, was bisher nicht immer der Fall war und oft zu Ausschussware oder minderwertiger Ware führte.
Im bevorzugten Falle werden U-förmige Tufte mit U-Schenkeln von genau gleicher Länge verlangt, wobei an Material, Farbzusammenstellung (Muster) und Schenkellänge (Florhöhe) von Fall zu Fall verschiedene Anforderungen gestellt werden. Dem Fabrikanten von Tuftwaren kann nicht zugemutet werden, für abweichende Anforderungen neue Tuftmaschinen anzuschaffen. Wenn die Garn-ablängeinrichtung z.B. 2,5 cm von den Tuftnadeln entfernt ist, dann liefert ein Garnstück von 5 cm Länge einen Tuft, der ungefähr 2,5 cm lange U-Schenkel hat (der mittlere U-Schnekel des Tufts kann vernachlässigt werden, wenn Doppelnadeln benutzt werden). Wenn dagegen 5 cm lange U-Schnekel verlangt werden, so bedeutet das eine Länge des Garnstücks von ungefähr 10 cm, und es ist klar, dass, wenn die Ablängvorrichtung im selben 2,5 cm betragenden Abstand von den Tuftnadeln bleibt, in diesem Falle ein Tuft-schenkel 2,5 cm betragen kann, während der andere Tuft-schenkel 7,5 cm beträgt, sofern nicht dafür gesorgt wird, das das Garn auf beiden Seiten der Tuftnadel gleich lang gemacht wird. Es besteht also die Schwierigkeit, ein Garnstück vorgegebener Länge absolut symmetrisch in die Stützschicht zu tuften.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Tuftmaschine, um die Nachteile bekannter Ausführungen zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definierten
3
643 898
Massnahmen gelöst.
Eine solche Tuftmaschine eignet sich besonders zum Tuften mit pneumatischem Garntransport nach Spanel gemäss US-PS 3 554 147 und US-PS Re 27 165.
Der Garneinsteller, der sich vorteilhaft unmittelbar neben der Tuftnadel befindet, bevorzugt zwischen der Tuftnadel und der Garnablängeinrichtung, wird dazu benutzt, um einen bestimmten Betrag des Garns von beiden Garnzuführrichtungen oder von dem, was schon durch die Nadelöhren eingeführt worden ist, herauszuziehen. Auf diese Weise wird zuverlässig ermöglicht, dass das Garn auf beiden Seiten der Tufnadel die gleiche Länge hat. Vorzugsweise ist das Garn direkt bei den Tuftnadeln angehoben. Diese Tätigkeit erlaubt die Auswahlmöglichkeit der Grössen der Garnstücke mit gesteuerter Schenkellänge.
Auf diese Weise lässt sich auf apparativ sehr einfache und raumsparende Weise sicherstellen, dass alle Stationen der Tuftmaschine gleichzeitig und fortlaufend Tufte von gleichbleibender Form erzeugen, die obendrein in weiten Grenzen an verschiedene Anforderungen angepasst werden kann. Das ist wegen der wachsenden Anforderungen an die Maschinenleistung und Tuftwarenqualität, wegen der sonstigen Kompliziertheit aller bekannten Tuftmaschinen und wegen der notorischen Beengtheit in den Tuftstationen, deren Anzahl bis zu 1200 betragen kann, als erheblicher Fortschritt zu werten. Der Garneinsteller wird vorzugsweise zwischen der Ablängeinrichtung und den Tuftnadeln angebracht, und zwar auf der Garnzuführungsseite der letzteren, wobei der Trägerbalken für den Garneinsteller vorteilhaft oberhalb der Tuftstation angebracht wird. Dabei bleibt vorteilhaft immer noch genügend Platz für die unerlässliche Klemmvorrichtung, um das Garn vor, während und/oder nach dem Ablängen festzuklemmen, damit die Einstellwirkung des Garneinstellers nach dem Einstellen nicht wieder verlorengeht, ferner für eine Ablängvorrichtung und für einen Nadelbalken. Das viergliedrige Getriebe mit Exzenter ermöglicht eine jedem Tuftzyklus optimal anpassungsfähige Arbeitsweise des Garneinstellers mit kurzem Arbeitstakt und langer Pausendauer.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsge-mässen Tuftmaschine wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen schematisch:
Fig. 1 eine Tuftmaschine mit Mitteln zum Positionieren von Garn, das in die Garnanbringevorrichtung eingeführt ist;
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 schaubildlich;
Fig. 3 bis 6 in grösserem Massstabe einen Ausschnitt aus Fig. 1 in verschiedenen Arbeitsstellungen im Schnitt;
Fig. 7 ein Koppelgetriebe zum Antrieb eines Garneinstellers der Tuftmaschine der Fig. 1 bis 6;
Fig. 8 bis 11 Darstellungen zur Erläuterung der Kinematik des Getriebes der Fig. 7; und
Fig. 12 und 13 Diagramme zur Erläuterung der Bemessung des Getriebes der Fig. 7.
Fig. 1 zeigt eine Tuftmaschine, die eine Garnauswahl- und Zumessvorrichtung 12, eine pneumatische Transportvorrichtung 14 und eine Tuftstation 16 aufweist. Die Tuftmaschine kann bis zu 1200 Tuftstationen aufweisen, und jede Tuftstation hat ihrerseits fünf bis acht Garnstränge zu verarbeiten, die verschiedenartig, vorzugsweise verschiedenfarbig sind.
Für jede Auswahl- und Zumessvorrichtung können Steuersignale vorgesehen werden, um jede Auswahlbetätigungsvorrichtung zu betätigen, und zwar durch eine von verschiedenen Auslesevorrichtungen. Um an einer Unterlage ein gewünschtes Tuftmuster zu erzeugen, werden Musterinfor-mationenvon Bändern, Trommeln oder anderen Aufzeichnungsträgern in elektrische oder andere Arten von Signalen umgewandelt. Letztere werden zu der geeigneten Zeit in bezug auf den Tuftzyklus, wie durch die unterbrochenen Zeitgeberimpulse der Fig. 1 angegeben, der Betätigungsvorrichtung 13 für die Garnauswahl- und Zumessvorrichtung zugeführt. Die s Auswahlbetätigungsvorrichtung 13 kann eine Magnetspule oder irgendeine andere elektrische, thermische, pneumatische oder hydraulische Betätigungsvorrichtung sein. Eine drehbewegliche Garnzuführvorrichtung 15, beispielsweise gemäss US-PS 3 937 157 arbeitet in Fig. 1 mit Zwischenglie-10 dem 17 zusammen. Letztere erstrecken sich von der Betätigungsvorrichtung 13 bis zur drehbeweglichen Garnzuführvorrichtung 15 und steuern auch die Rückzugsvorrichtung 19, z.B. gemäss US-PS 3 937 157. Die Garnzuführvorrichtung weist auch Garnführungen 21 und Antriebsrollen 23 auf. Die 15 Garnauswahl- und Zumessvorrichtung weist ferner Rückzugsvorrichtungen gemäss der CH-PS 622 045 auf.
Die Tuftmaschine wird mittels eines Motors 18 über eine Transmission 20 angetrieben, beispielsweise eine Zahnradkette oder dergleichen. Durch die ganze Vorrichtung erstreckt 20 sich eine Welle 22, von der aus der Antrieb betätigt wird, wie im folgenden noch erläutert wird.
Besondere Farbauswahlsignale werden je nach den Farbanforderungen eines gewünschten Tuftmusters erzeugt. Jedes der Farbauswahlsignale wird auf die Auswahlbetätigungs-25 Vorrichtung 13 gegeben und gibt an, dass eine bestimmte Länge eines ausgewählten Garns mittels der Garnauswahl-und ZumessVorrichtung 12 zugemessen werden und mittels der pneumatischen Transportvorrichtung 14 und durch Garnführungsrohre 24 hindurch vorgeschoben werden soll, 30 damit der gewünschte Garnstrang in einen gemeinsamen Kanal 26 gelangt. Letzterer führt zur Tuftstation 16, wo er abgelängt wird. Der so erhaltene Garnabschnitt wird auf eine Unterlage L getuftet. Eine Druckluftquelle 28 liefert die Druckluft für die pneumatische Transportvorrichtung 14. 35 Die Rückzugsvorrichtung 19, die ein Bestandteil der Garn-auswahl- und Zumessvorrichtung 12 ist, entfernt den zuletzt ausgewählten Garnstrang von dem gemeinsamen Kanal 26 dicht an der Tuftstation nach der Abtrennung des Garnstücks. Auf diese Weise wird die nächste Farbauswahl mittels 40 der Steuersignale vorbereitet.
In der Tuftstation 16 nehmen Tuftnadeln 30 mit aufeinander ausgerichteten Öhren 46 die Garnstränge vor dem Tuften auf. Die Tuftnadeln 30 sind auf einem Nadelbalken 32 befestigt, welcher über einen Nockenantrieb 34 den Tuftna-45 dein 30 eine Hin- und Herbewegung erteilt.
Die Unterlage L kann von einer Zufuhrwalze 36 über eine Walze 38 zugeführt werden. Eine nicht angetriebene Walze 40 leitet das getuftete Produkt zur Aufnahmewalze 42, welche mittels eines Ratschen- und Klinkenmechanismus 44 betätigt so wird, der seinerseits auch von einem Nockenantrieb 45 betätigt wird.
Die Tuftnadeln 30 sind mit dem Nadelbalken 32 durch ein Einsatzstück 48 verbunden. Eine Grundplatte 50 dient als Befestigungsvorrichtung für eine Standardverbindung, 55 welche den Nadelbalken 32 mittels des Nockenantriebs 34 antreibt.
Wie Fig. 1 und 2 ferner zeigen, ist ein ortsfester Schneidenteil 52 mit Öffnungen 54 dicht am gemeinsamen Kanal 26 angeordnet, durch den das Garn in Richtung auf jede Tuft-60 station 16 läuft. Unmittelbar an dem ortsfesten Schneidenteil 52 sind hin- und herbewegbare zweite Schneidenteile 56 angeordnet. Letztere sind mit einem hin- und hergehenden Schneidenhalter 58 verbunden, der in Breitenrichtung in bezug auf die Maschine hin- und herbewegbar ist. Diese Hin-65 und Herbewegung wird mittels eines Nockens 59 in Fig. 1 oder dergleichen hervorgerufen. Jeder einzelne zweite Schneidenteil 56 ist mit dem Schneidenhalter 58 mittels einer Verriegelungs- und Einstellvorrichtung 60 verbunden, die
643 898
4
beispielsweise von der Art einer Einstellschraubenvorrichtung sein kann.
Dicht an den zweiten Schneidenteilen 56 befindet sich ein Garneinsteller 62 mit Garnöffnungen 64. Letztere sind auf die Öffnungen 54 des ersten Schneidenteils 52 ausgerichtet, so dass Garnstränge pneumatisch durch die Tuftnadeln 30 hindurchgeführt werden können. Der Garneinsteller 62 ermöglicht es der Maschine, dass sie Garn auswählt und tuftet, das verschiedene Längen hat, so dass Tufterzeugnisse mit verschiedenen Florhöhen hergestellt werden können, und zwar entweder auf demselben Tufterzeugnis oder auf verschiedenen Tufterzeugnissen. In Fig. 2 sind U-förmige Tufte T dargestellt. Aus Fig. 1 und 2 lässt sich entnehmen, dass, wenn verschiedene Garnlängen durch die Garnauswahl- und Zumess Vorrichtung 12 in Abwesenheit von Einstell Vorrichtungen zugemessen werden, ungleichmässige Tufte erzielt werden, die mehr J-förmig als U-förmig sind, da mehr oder weniger Garn nach der rechten Seite der Tuftnadeln 30 zugeführt wird als nach deren linken Seite und zwar zwischen den Tuftnadeln 30 und der Ablängeinrichtung. Daher ist es besser, wenn der Abstand zwischen den Tuftnadeln 30 und dem zweiten Schneidenteil 56 gleich der kürzestenTuftschen-kellänge ist, die in der Maschine hergestellt wird. Wenn längere Tufte erwünscht sind, muss das notwendigerweise zusätzliche Garn durch die Zumessvorrichtung 12 vorbewegt und pneumatisch zu den Tuftnadeln 30 mit dem zusätzlichen Garn geführt werden, welches nach der rechten Seite der Tuftnadeln 30 befördert werden soll. Der Garneinsteller 62 hebt dann das Garn an und eine Hälfte des zusätzlichen Garns nach der linken Seite der Tuftnadeln 30 vor der Abtrennung mittels des zweiten Schneidenteils 56 zurück. Auf diese Weise fällt jeder Tuftschenkel gleich aus und es werden U-förmige Tufte erzielt. Es ist zu bemerken, dass die vorhin verwendeten Bezeichnungen «rechts» und «links» sich auf die Fig. 2 beziehen. Die Ausdrücke müssen vertauscht werden, wenn man Fig. 1 betrachtet.
Ein Hauptbestandteil des Garneinstellers 62 ist der Garn-einstellerträgerbalken 66. Dieser führt eine Hin- und Herbewegung in senkrechter Richtung aus und ermöglicht auf diese Weise über die Verbindung mittels eines exzentrischen Bauteils 67, der in Fig. 1 schematisch dargestellt ist.
Das Garn wird gegen die Unterlage L mittels Garnstückklammern 70 festgeklemmt, und zwar vor dem Tuften mittels der Tuftnadeln 30 vor, während oder nach der Ablängung des Garnes. Gegenüber der Unterlage L ist ein verschiebbarer Stützteil 69 angeordnet, und zwar von den Klammern 70, um eine Abstützung für die Unterlage L zu ermöglichen. Der Stützteil 69 ist mittels eines Nockens 73 gesteuert und ist aus seiner Stützstellung entfernt, wenn die Unterlage L vorbewegt wird.
Die Klemmen 70 weisen hohle Abschirmungen 71 auf, in welche die Tuftnadeln 30 jedes Nadelpaars eintreten, das sich in der nächsten Nähe des Garneinstellers 62 befindet. Jede Abschirmung 71 verhindert das Hängenbleiben des Garns an der abgeschirmten Tuftnadel 30, wenn sie unmittelbar neben dem Garneinsteller 62 nach unten fährt.
Der Trägerbalken 66 weist Kanäle 68 auf, so dass die Klemmen 70 sich wie der Trägerbalken 66 hin- und herbewegen können, jedoch unabhängig von diesem. Die Klemmen 70 sind mit einem Klemmenträger 72 verbunden. Letzterer enthält Federn 74, welche durch einen Flansch 148 für jede der einzelnen Klemmen 70 abgestützt sind. Fig. 1 zeigt weiter, dass ein Nocken 75 die senkrechte Hin- und Herbewegung des Klemmenträgers 72 bewirkt.
An einem Ende der Maschine ist ein Laser 76 angeordnet, während an der entgegengesetzten Seite des Lasers 76 ein auf ihn ausgerichteter Fotodetektor 78 angeordnet ist. Der Laserstrahl kann dazu benutzt werden, um Garn in jedem der
Kanäle zu einer Zeit nachzuweisen, wenn ein solches Garn nicht vorhanden sein darf. Das Vorhandensein von Garn zu einem solchen Zeitpunkt zeigt nämlich eine Störung an.
Die Fig. 3 bis 6 zeigen vier verschiedene Arbeitsstellungen des Garneinstellers 62 in einer einzigen Tuftstation 16. In Fig. 3 verläuft die Unterlage L zur Tuftstation 16 über die schon erwähnte nichtangetriebene Walze 40. Rechts in Fig. 3 ist ein beim vorangegangenen Tuftzyklus eingesetzter Tuft T erkennbar. Das Garn wird von der Garnauswahl- und -Zumessvorrichtung 12 der Fig. 1 durch einen der Kanäle 24 zum Garnauslasskanal 26 geführt, der mit der Öffnung 54 des ersten Schneidenteils 52, der Öffnung 64 des Garneinstellers 62 und den aufeinander ausgerichteten Nadelöhren 46 der beiden Tuftnadeln 30 oder anderer geeigneter Garnanbringevorrichtungen ausgerüstet ist. Das Garn bewegt sich nach Fig. 3, wenn die von der Garnauswahl- und Zumessvorrichtung 12 zugemessene Länge mittels der pneumatischen Transportvorrichtung 14 vorwärtsbewegt wird, wie es z.B. in der US-PS 3 937 157 erläutert ist.
Nachdem gemäss Fig. 4 das Garn einen bestimmten Punkt erreicht hat, beginnt der Garneinsteller 62 sich nach oben zu bewegen. Das hat zur Folge, dass das eintreffende Garn mittels des Garneinstellers 62 angehoben wird, was dann die Vorwärtsbewegung des Garns an den Nadeln 30 vorbei verhindert.
Wie Fig. 5 zeigt, wird, wenn die volle Länge des von der Garnauswahl- und -Zumessvorrichtung 12 ausgewählten und zugemessenen Garns die Tuftstation 16 erreicht hat, der Garnvorschub unterbrochen wird. Der Garneinsteller 62 setzt seine Aufwärtsbewegung um einen bestimmten Betrag fort, der davon abhängt, wieviel an Garnmenge die Zumessvorrichtung 12 zugemessen hat. Die fortgesetzte Bewegung des Garneinstellers 62 in seine bestimmte Endstellung zieht dann das Garn von der Länge des Garnstrangs zurück, der sich bis zur letzten Seite der Nadeln 30 erstreckt. Wenn sich also der Garneinsteller 62 in eine bestimmte Höhe bewegt, so bewirkt dies, dass die Garnlänge, die sich ablaufseitig oder auf der rechten Seite der Nadeln 30 befindet, dieselbe Länge hat wie das Garn auf der linken Seite der Tuftnadeln 30. Das Garn erstreckt sich über den Garneinsteller 62 bis zur Ablängeinrichtung mit dem ersten Schneidenteil 52 und den zweiten Schneidenteilen 56. Wenn der Garneinsteller 62 einmal diese obere Stellung erreicht hat, wird der zweite Schneidenteil 56 entweder nach rechts oder nach links bewegt. Das Ablängen kann nämlich auf beiden Seiten der einzelnen Schneidenteile erfolgen, wobei das Garn abgelängt wird und einen vorbestimmten Garnabschnitt in die aufeinander ausgerichteten Öhren 46 der Tuftnadeln 30 zurücklässt. Das Garn wird dann gemäss Fig. 6 mittels der Klemme 70 festgeklemmt und die Nadeln 30 oder andere geeignete Garn-stückanbringmittel werden dann abgesenkt. Das bewirkt,
dass der Garnabschnitt, der vom Garnstrang abgetrennt worden ist, nach unten durch die Unterlage L hindurchgezogen wird und in diese so eingesetzt wird, dass ein U-för-miger Tuft neben dem bereits eingezeichneten Tuft T und von der gleichen Grösse, Form und Beschaffenheit erzielt wird. Wenn das Garn einmal auf diese Weise getuftet worden ist, wird die Unterlage L vorgeschoben, und die Tuftnadeln 30 steigen in ihre Ladestellung hoch. Der Garneinsteller 62 senkt sich, so dass Garn für den nächsten Tuftzyklus mittels des Kanals 26 zugeführt werden kann und weiter durch die Öffnungen 54, 64 und Öhren 46 wie oben bereits anhand der Fig. 3 erläutert.
Es ergibt sich daraus, dass beim Steuern der Aufwärtsbewegung des Garneinstellers 62 die Schenkellängen jedes Tufts T gesteuert werden können. Im Falle der normalerweise U-förmigen Tufte ist es erwünscht, dass die Schenkellängen des Tufts gleich lang sind. Dementsprechend ist der Garnein5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
643 898
steller 62 so eingestellt, dass er bewirkt, dass ungefähr die Hälfte der zugemessenen Garnstücklänge sich zwischen den Tuftnadeln 30 und über den Garneinsteller 62 zu der Ablängeinrichtung erstreckt.
Es ist noch zu bemerken, dass auf diese Weise selbstverständlich auch J-förmige Tufte hergestellt werden können, indem man die Steighöhe des Garneinstellers 62 entsprechend einstellt. Für die Musterung bestimmter Tuftwaren ist diese Steuermöglichkeit besonders vorteilhaft.
Ein grosser Vorteil des Garneinstellers 62 besteht darin, dass er die Möglichkeit bietet, verschiedene Garnstücklängen, die von der Zumesseinrichtung zugemessen worden sind, zu verarbeiten und das Tuften mit gleichlangen U-Schenkeln vor sich gehen zu lassen, ohne dass die Notwendigkeit besteht, den Abstand zwischen der Ablängeinrichtung und der Nadelstation zu verändern. Es ist ferner zu beachten, dass es ohne den Garneinstellenträgerbalken 66 notwendig wäre, den relativen Abstand zwischen der Ablängeinrichtung 52,56 und den Tuftnadeln 30 entsprechend der jeweils zugemessenen Garnstücklänge zu verändern.
Es sind bereits Vorrichtungen zum Verschieben der Ablängeinrichtung vorgeschlagen worden, beispielsweise in der US-PS 3 937 156. Hier wird aber erstmalig eine ausserordentlich vorteilhafte und einfache Alternative offenbart, wie man einen so komplexen Mechanismus wie die Ablängeinrichtung auf einfache Weise und ohne deren Verschiebung relativ zur Tuftstation einstellen kann. Bei bestimmten Tuftwaren ist es zur Erzeugung einer Musterung erwünscht, dass verschieden hohe Tufte auf ein und dasselbe Tufterzeugnis getuftet werden. Wenn man die Einstellbarkeit des Garneinstellers 62 in diesem Sinne zusammen mit seiner Fähigkeit ausnutzt, verschiedene, von der Zumessvorrichtung zugemessene Garnstücklängen in der gewünschten Weise einzustellen, so ist es möglich, sehr schnell die Garnstücklänge und -form zu verändern und trotzdem einen Tuft zu erzeugen, dessen beide Schenkellängen ganz genau die gleiche Länge haben können.
Wie Fig. 7 zeigt, weist der Antrieb für den Garneinsteller 62 ein Koppelgetriebe mit einem Exzenter auf. Es sind vier Koppelglieder vorhanden, und der Exzenter hat einen Exzenterarm 100 sowie Schwingen 102,103. Die Schwinge 103 ist um ein Lager 105 schwenkbar. Der Mittelpunkt 101 des Exzenters 100 und das Lager 105 sind ortsfest und um den Abstand 104 voneinander entfernt. Bestandteil der Schwinge 102 ist ein Lager 106, das als Koppelpunkt dient.
Die Schwinge 102 ist drehbeweglich am Exzenterarm 100 mittels eines Lagers 130 und mit der Schwinge 103 mittels eines Lagers 132 verbunden.
Gemäss Fig. 7 erstreckt sich ein Verbindungsglied 107 vom Koppelpunkt 106 bis zu seinem unteren Ende 108, wo es mit einem Kipphebel 109 verbunden ist. Letzterer ist mit einer Ausgangs welle 110 verbunden. In der allgemeinen Stellung des Antriebs nach Fig. 7 ist die Ebene der Schwinge 102 und des Koppelpunkts 106 schraffiert dargestellt.
Fig. 7 zeigt auch ein einstellbares Gelenk 112, das als Ein-stellvorrichtung für den Garneinsteller 62 dient. Ein Handrad 116 und eine Gewindespindel 114 dienen zur Einstellung eines Gelenkhalters 118. Fig. 7 zeigt auch eine Seite einer Führungslineallagerung 120, die die Ausrichtung des Gelenkhalters 118 aufrechterhält und ihn daran hindert, sich von einer Grundplatte 122 zu entfernen. Arme dieser Lagerung 120 erstrecken sich auf beiden Seiten des Gelenkhalters 118. Letzterer ist mit einer Hülse 124 des Kipphebels 109 mittels einer Verbindungs vorrichtung 126 verbunden. Auf diese Weise ist der Kipphebel 109 stabilisiert, so dass jede Schwenk- oder Hin- und Herbewegung des Gelenkhalters 118 gesteuert werden kann. Wenn das Handrad 116 gedreht wird, wird der Gelenkhalter i 18 nach links gezogen oder nach rechts gedrückt, und zwar innerhalb der Begrenzung der Lagerung 120, um den Gelenkpunkt nach Bedarf zu verschieben.
Fig. 8 zeigt, dass, wenn der Exzenterarm 100 sich im Gegenuhrzeigersinn aus der schraffierten Stellung (270° in Fig. 7) bewegt, der Koppelpunkt 106 die dargestellte Kurve beschreibt. Letztere hat eine charakteristische Form und besteht aus zwei ungefähr kreisförmigen Bögen. Der obere Bogen erfordert mehr Zeit, um eine exzentrische Drehbwe-gung herbeizuführen als der untere Bogen. Das erkennt man beim Vergleich der ungefähren Stellungen des Exzenters von links nach rechs am oberen Bogen (215°-90°) und von rechts nach links am unteren Bogen (90°-215°). Diese Näherungswerte zeigen an, dass der obere Bogenteil ungefähr 235° erfordert, wogegen es beim unteren Bogenteil nur 125° sind.
Wenn der Kipphebel 109 verwendet wird, um eine Ausgangswelle wie die Welle 110 anzutreiben, die so angeordnet ist, dass das Verbindungsglied 107 mit seinem unteren Ende 108 im Mittelpunkt des am besten zum oberen Koppelpunkt-bogen passenden Kreises angeordnet ist, so ist das Ergebnis eine lange Pausendauer und ein rascher Anstieg des Garneinstellers 62. Das kann man bei der beschriebenen Tuftmaschine und einem duchschnittlichen Tuftzyklus als ideal bezeichnen. Diese Anordnung hat nämlich nur eine geringe oder überhaupt keine Bewegung des Kipphebels 109 zur Folge, wenn der Koppelpunkt den grössten Teil des oberen Bogens bestreicht.
Fig. 8A zeigt, das der oberste Teil der Ellipse, die durch den Durchgang des Koppelpunkts gebildet wird, ungefähr einen Bogen mit Radius um das untere Ende 108 darstellt. Daher ist während der ganzen Zeit, in der der Koppelpunkt den oberen Teil der Ellipse durchläuft, keine oder fast keine Bewegung am Kipphebel 109 festzustellen. Das hat die lange Pausendauer zur Folge, während der Kipphebel 109 praktisch in Ruhe bleibt.
Fig. 9 zeigt den Garneinsteller 62 in seiner höchsten Stellung, wobei der Gelenkhalter 118 so angeordnet ist, dass er die maximale Höhe bewirkt, welche für die Erzeugung von Tuftwaren mit den grössten Florhöhen erforderlich ist, die die Tuftmaschine erzeugen kann.
Fig. 10 zeigt den Gelenkhalter 118 auf der am weitesten links befindlichen Stellung. Diese hat während des Anstiegsabschnitts des Tuftzyklus zur Folge, dass der Garneinsteller 62 nur um eine geringe Strecke nach oben steigt, wobei Tuft-erzeugnisse mit geringer Florhöhe erzeugt werden. Fig. 10 zeigt eine Pausenstellung, wenn der Koppelpunkt 106 durch den oberen Abschnitt der Ellipse hindurchgeht.
Fig. 11 zeigt den Gelenkhalter 118 in derselben Stellung wie in Fig. 10, jedoch befindet sich der Mechanismus im Betätigungsabschnitt, wenn der Garneinsteller 62 sehr schnell nach oben steigt, um das Garn für eine verhältnismässig geringe Florhöhe einzustellen.
Fig. 12 und 13 zeigen typische Winkel Verschiebungen der Ausgangswelle 110, aufgetragen über der Stellung des Exzenterarms 100.
Obwohl Fig. 13 nicht für den Garneinsteller 62 benutzt wird, zeigt sie eine Abwandlung des Antriebs, der dadurch erhalten werden kann, indem man bestimmte Abschnitte des oberen Bogens auswählt, um die Stellung des unteren Endes 108 des Verbindungsglieds 107 zu bestimmen. Wenn beispielsweise die rechte Seite des oberen Bogens dazu benutzt wird, um die Stellung des unteren Endes 108 und die Länge des Verbindungsglieds 107 zu bestimmen, dann ist die Drehbewegung der Ausgangswelle 110 ähnlich wie es in Fig. 13 urimassstäblich dargestellt ist.
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
B
7 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. 643898
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Tuftmaschine mit Tuftstationen, bei der jede Tuftsta-tion eine Garnzuführung (14) mit einer Garnauswahl- und Zumessvorrichtung (12) und eine Garnanbringvorrichtung (32) zum Anbringen des Garns an einer Unterlage (L) auf- s weist, dadurch gekennzeichnet, dass der Garnanbringvorrichtung (32) ein hin- und hergehender Garneinsteller (62) mit einer Mitnehmerstelle (64) zugeordnet ist, die bei ihrem Hin-und Herweg zugeführtes Garn abzieht und die Garnlänge vor und während des Tuftens steuert. io
  2. 2. Tuftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zugeführte Garn vom Garneinsteller (62) senkrecht zur Richtung (26) der Garnzuführung 14 abgezogen wird.
  3. 3. Tuftmaschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch is eine Schneidvorrichtung (52,56) zum Abschneiden eines Garnstückes nach Einstellung desselben durch den Garneinsteller (62) und nach dessen Verschiebung in der Garnzuführung (14).
  4. 4. Tuftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 20 dadurch gekennzeichnet, dass der Garneinsteller (62) in verschiedenen Stellungen zu der Garnanbringvorrichtung (32) einstellbar ist.
  5. 5. Tuftmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Garneinsteller (62) jeweils diejenige Stel- 2s lung einnimmt, die der von der Garnauswahl- und Zumessvorrichtung (12) zugemessenen Garnlänge entspricht.
  6. 6. Tuftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die pneumatische Zuführung des Garns vor dessen Einstellung durch den Garneinsteller (62) erfolgt. 30
  7. 7. Tuftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Garnanbringvorrichtung (32) Tuftnadeln (30) mit Öhren (46) aufweist, wobei die die Mitnehmerstelle (64) bildende Öffnung des Garneinstellers (62) mit den Öhren (46) in eine fluchtende Stellung bringbar ist. 35
  8. 8. Tuftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hin- und hergehende Garneinsteller (62)
    durch ein Koppelgetriebe (100-110) heb- und senkbar ist,
    derart, dass dem Garneinsteller (62) während der Nichtein-stellung von Garn eine lange Verweilzeit und während der 40 Garneinstellung ein rasches Anheben desselben zugeordnet ist.
  9. 9. Tuftmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelgetriebe folgende Bestandteile aufweist: 45
    - einen Exzenter mit Exzenterarm (100);
    - ein erstes Lager (105), das in einem festen Abstand (104) vom Exzenter angeordnet ist;
    - ein zweites Lager ( 106), das einen Koppelpunkt bildet; so
    - ein erstes bewegbares Glied (102), das den Exzenter mit dem zweiten Lager (106) verbindet;
    - ein zweites bewegbares Glied (103), das am ersten Glied (102) befestigt ist und sich bis zum ersten Lager (105)
    erstreckt; 55
    - eine Ausgangswelle (110);
    - einen mit letzterem verbundenen Kipphebel (109); und
    - ein sich vom letzteren zum zweiten Lager (106) erstrek-kendes Verbindungsglied (109).
    60
CH718178A 1977-06-30 1978-06-30 Tuftmaschine. CH643898A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/811,955 US4127078A (en) 1977-06-30 1977-06-30 Yarn adjuster for controlling evenness of yarn tufts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH643898A5 true CH643898A5 (de) 1984-06-29

Family

ID=25208060

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH718178A CH643898A5 (de) 1977-06-30 1978-06-30 Tuftmaschine.

Country Status (24)

Country Link
US (1) US4127078A (de)
JP (1) JPS5418351A (de)
AR (1) AR222799A1 (de)
AU (1) AU516378B2 (de)
BE (1) BE868669A (de)
BR (1) BR7804233A (de)
CA (1) CA1079578A (de)
CH (1) CH643898A5 (de)
DE (1) DE2828753C2 (de)
DK (1) DK296078A (de)
ES (1) ES471321A1 (de)
FI (1) FI62352C (de)
FR (1) FR2401255A1 (de)
GB (1) GB2000816B (de)
IL (1) IL55037A (de)
IN (1) IN152291B (de)
IT (1) IT1096823B (de)
MX (1) MX148550A (de)
NL (1) NL7807130A (de)
NO (1) NO148891C (de)
NZ (1) NZ187709A (de)
PT (1) PT68231A (de)
SE (1) SE7807301L (de)
ZA (1) ZA783757B (de)

Families Citing this family (26)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4244309A (en) * 1979-08-30 1981-01-13 Abram N. Spanel Method, means, and tufted product
JPS5726521A (en) * 1980-07-21 1982-02-12 Sanraku Ocean Co Culture medium of mushroom
US4549496A (en) * 1984-03-16 1985-10-29 Fabrication Center, Inc. Apparatus and method for producing patterned tufted goods
JPH0160783U (de) * 1987-10-15 1989-04-18
US6228460B1 (en) 1993-06-01 2001-05-08 Interface, Inc. Tufted articles and related processes
US6244203B1 (en) 1996-11-27 2001-06-12 Tuftco Corp. Independent servo motor controlled scroll-type pattern attachment for tufting machine and computerized design system
US6283053B1 (en) 1996-11-27 2001-09-04 Tuftco Corporation Independent single end servo motor driven scroll-type pattern attachment for tufting machine
US6834601B2 (en) * 2002-07-03 2004-12-28 Card-Monroe Corp. Yarn feed system for tufting machines
US6807917B1 (en) 2002-07-03 2004-10-26 Card-Monroe Corp. Yarn feed system for tufting machines
US7096806B2 (en) * 2002-07-03 2006-08-29 Card-Monroe Corp. Yarn feed system for tufting machines
US6550407B1 (en) 2002-08-23 2003-04-22 Tuftco Corporation Double end servo scroll pattern attachment for tufting machine
US7717051B1 (en) 2004-08-23 2010-05-18 Card-Monroe Corp. System and method for control of the backing feed for a tufting machine
US7634326B2 (en) * 2006-05-23 2009-12-15 Card-Monroe Corp. System and method for forming tufted patterns
WO2008156733A1 (en) * 2007-06-13 2008-12-24 Cyp Technologies, Llc Apparatus and method for multiple yarn color and multiple pile height tufting machine
US8141505B2 (en) 2008-02-15 2012-03-27 Card-Monroe Corp. Yarn color placement system
US8359989B2 (en) 2008-02-15 2013-01-29 Card-Monroe Corp. Stitch distribution control system for tufting machines
GB2486103B (en) * 2009-08-25 2014-05-07 Card Monroe Corp Integrated motor drive system for motor driven yarn feed attachments
WO2012074642A1 (en) 2010-10-28 2012-06-07 Shaw Industries Group, Inc. Methods and devices for controlling a tufting machine for forming tufted carpet
WO2015157420A1 (en) 2014-04-09 2015-10-15 Card-Monroe Corp. Backing material shifter for tufting machine
US10072368B2 (en) 2014-06-05 2018-09-11 Card-Monroe Corp. Yarn feed roll drive system for tufting machine
US10233578B2 (en) 2016-03-17 2019-03-19 Card-Monroe Corp. Tufting machine and method of tufting
US11193225B2 (en) 2016-03-17 2021-12-07 Card-Monroe Corp. Tufting machine and method of tufting
CN107164892A (zh) * 2017-06-23 2017-09-15 广东特点智能科技有限公司 一种植绒地毯机的机头及植绒地毯机
US11585029B2 (en) 2021-02-16 2023-02-21 Card-Monroe Corp. Tufting maching and method of tufting
USD1056680S1 (en) * 2021-02-16 2025-01-07 Card-Monroe Corp. Gauge module
AU2022262198A1 (en) * 2021-04-19 2023-12-07 Sisgrass B.V. Variable grass-length injection

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2966866A (en) * 1952-12-24 1961-01-03 Cobble Brothers Machinery Comp Method of and apparatus for making patterned tufted pile fabric
US2866424A (en) * 1953-09-29 1958-12-30 Masland C H & Sons Control of pile height in needling
US2878763A (en) * 1954-06-25 1959-03-24 Jackson Wilbur Tufting machine
US3006296A (en) * 1957-04-02 1961-10-31 Magee Carpet Co Yarn feed and control mechanism
US2985124A (en) * 1959-08-27 1961-05-23 Mohasco Ind Inc Method and apparatus for making tufted pile fabrics
US3112717A (en) * 1960-10-24 1963-12-03 Cabin Crafts Inc Tufting machine
US3257981A (en) * 1963-04-30 1966-06-28 Callaway Mills Co Tufting machine method and apparatus
US3216387A (en) * 1963-07-22 1965-11-09 Callaway Mills Co Tufted article and method of making the same
GB1129032A (en) * 1966-05-22 1968-10-02 Singer Cobble Ltd Drive transmission mechanism
US3937156A (en) * 1972-03-31 1976-02-10 Spanel Abram Nathaniel Method and means of tufting
CA958284A (en) * 1972-03-31 1974-11-26 Abram N. Spanel Method and means of tufting
GB1339594A (en) * 1972-05-19 1973-12-05 Shorell Ltd Blown tuft two-tine needle tufting machine

Also Published As

Publication number Publication date
DE2828753C2 (de) 1985-08-08
NO782253L (no) 1979-01-03
FR2401255A1 (fr) 1979-03-23
JPS5418351A (en) 1979-02-10
ZA783757B (en) 1979-07-25
GB2000816B (en) 1982-03-17
DK296078A (da) 1978-12-31
DE2828753A1 (de) 1979-01-25
FR2401255B1 (de) 1981-12-24
NO148891B (no) 1983-09-26
FI782098A7 (fi) 1978-12-31
CA1079578A (en) 1980-06-17
JPS5634675B2 (de) 1981-08-12
FI62352C (fi) 1982-12-10
AR222799A1 (es) 1981-06-30
IL55037A0 (en) 1978-08-31
GB2000816A (en) 1979-01-17
US4127078A (en) 1978-11-28
NL7807130A (nl) 1979-01-03
IL55037A (en) 1980-01-31
IN152291B (de) 1983-12-17
PT68231A (en) 1978-07-01
FI62352B (fi) 1982-08-31
MX148550A (es) 1983-05-04
SE7807301L (sv) 1978-12-31
BE868669A (fr) 1979-01-02
NZ187709A (en) 1981-07-13
BR7804233A (pt) 1979-01-16
IT1096823B (it) 1985-08-26
ES471321A1 (es) 1979-01-16
NO148891C (no) 1984-01-04
AU3769078A (en) 1980-01-03
AU516378B2 (en) 1981-05-28
IT7825197A0 (it) 1978-06-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2828753C2 (de) Tuftingvorrichtung
DE19722395C1 (de) Nähmaschine mit einer Fadenschneideinrichtung
DE3606611C2 (de) Garnzufuhr- und -wechselvorrichtung an einer Rundstrickmaschine
DE1785717C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung nichtgewebter Florstoffe
DE3214536C2 (de) Mascheneinstreichvorrichtung für Flachstrickmaschinen
EP0082538A1 (de) Rundstrickmaschine zur Herstellung von Schneidplüsch
DE4313760C2 (de) Automatische Mehrnadel-Nähmaschine
DE68912597T2 (de) Bürstenstopfvorrichtung und Verfahren zu deren Gebrauch.
EP0362976B1 (de) Vorrichtung zum Zuführen von bahnförmigem Gut zu einer Bearbeitungsstation
DE69502524T2 (de) Flachstrichmaschine mit bewegbaren Fadenführungselementen
DE2610430A1 (de) Automatische naehmaschine
DE3806298A1 (de) Stickmaschine fuer das annaehen von pailetten auf stoffe
CH615964A5 (de)
DE3039621A1 (de) Vorrichtung zum tuften
CH638255A5 (de) Tuftmaschine.
EP0990724B1 (de) Fadenklemm- und Schneidvorrichtung für Strickmaschinen
DE19611793B4 (de) Fadenschneider für eine Kettenstich-Nähmaschine
CH637173A5 (de) Ablaengeinrichtung fuer garnstraenge.
DE4027060A1 (de) Nadelfaden-halteeinrichtung fuer eine naehmaschine
DE19758321A1 (de) Nähmaschinensystem mit mehreren Köpfen und mehreren Nadeln
DE2314158C3 (de) Tuftingmaschine
DE3715297A1 (de) Verfahren und einrichtung zum behandeln der strickgarne laengs des gestrickrandes
DE60005605T2 (de) Polfadenauswahlsystem für Axminster Greiferwebmaschinen
DE19628524A1 (de) Nähmaschine
DE864603C (de) Garnzufuehr- und Garnwechselvorrichtung an Strickmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased