CH644465A5 - Verkaufsautomat. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verkaufsautomaten, dessen Waren in voneinander getrennten, senkrecht angeordneten und zu einer Baugruppe zusammengefassten Unterteilungen enthalten sind und von deren unteren Enden mit Hilfe eines auf irgendeine der Unterteilungen einstellbaren Auswahlmechanismus entnommen werden.
Es gibt unterschiedliche Arten von Verkaufsautomaten, die gewöhnlich an die Art und an die Verpackung der abzugebenden Ware angepasst sind. Waren, die in gleichförmigen, festen Verpackungen eingeschlossen sind, beispielsweise in Dosen abgefüllte Getränke oder Konserven, in Schachteln verpackte Güter, wie Zigaretten, können in voneinander getrennte, senkrecht angeordnete und zu einer Baugruppe zusammengefasste Unterteilungen eingefüllt werden. Auf diese Weise ist es möglich, Verkaufsautomaten herzustellen, die eine grosse Auswahl unterschiedlicher Waren aufnehmen können und nur wenig Raum beanspruchen. Die Waren können mit Hilfe eines in geeigneter Weise betätigten Auswahlmechanismus nacheinander vom Boden einer angewählten Unterteilung entnommen werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen Verkaufsautomaten der beschriebenen Art einen Auswahlmechanismus zu schaffen, der einen einfachen und ökonomischen Aufbau aufweist, nur wenig Raum im Automaten beansprucht und der automatisch blockiert wird, wenn eine angewählte Unterteilung leer ist.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit einem Auswahlmechanismus gelöst, der einen längs der Baugruppe verschiebbaren und diese auf drei Seiten umfassenden Rahmen mit einem rückwärtigen und einem Vorderteil und einem diese Teile verbindenden Oberteil enthält und der Vorderteil einen Fühler für die Waren und der rückwärtige Teil einen von einem Betätigungsmechanismus antreibbaren Ausgabefinger enthält.
Vorzugsweise enthält der Betätigungsmechanismus einen von einem Freigabemechanismus gesteuerten Motor, und die Steuerschaltung für diesen Motor enthält zwei Schalter, die entsprechend der Position des Rahmens relativ zu einer der Unterteilungen und dem vom Fühler bei der gewählten Unterteilung erzeugten Signal betätigt werden.
Der Oberteil des Rahmens ist vorteilhafterweise mit einem von der Aussenseite des Automaten zugänglichen Handgriff verbunden, und ein als Nockenleiste ausgebildetes, im oberen Bereich der Baugruppe und längsseits angeordnetes Betätigungsorgan ist für einen Schalter vorgesehen.
Vorzugsweise weist der Vorderteil des Rahmens einen unteren, schwenkbar angeordneten Arm auf, an dessen unteren Ende und im Bereich der unteren Enden der Unterteilungen ein Fühler angeordnet ist, der beim Positionieren des Rahmens vor einer leeren Unterteilung einen Schalter betätigt.
Weiter kann der am rückwärtigen Teil des Rahmens angeordnete Ausgabefinger als abgewinkeltes unteres Ende des rückwärtigen Teils ausgebildet sein und im unteren Bereich jeder Unterteilung eine Öffnung zum Einführen des Ausgabefingers vorgesehen sein.
Der Betätigungsmechanismus enthält vorzugsweise eine hinter der Baugruppe und parallel dazu angeordnete horizontale Stange, die an Armen befestigt ist, welche Arme mit Hilfe eines Motors verschwenkbar sind und am rückwärtigen Teil des Rahmens eine vom Rahmen abstehende und mit diesem eine Gabel bildende Schiene befestigt ist, welche Gabel beim Verschwenken der Arme den erforderlichen senkrechten Freiraum für die Stange bildet.
Nachfolgend wird mit Hilfe der Figuren ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des neuen Verkaufsautomaten beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Vorderansicht einer Ausfüh5
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rungsform des Verkaufsautomaten, dessen Frontplatte heruntergeklappt ist und bei welcher Ansicht ein Teil der Unterteilungen nicht gezeichnet ist, um den Auswahlmechanismus besser zu zeigen.
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Verkaufsautomaten gemäss der Fig. 1,
Fig. 3 einen Teil des Auswahlmechanismus im unteren Teil der Baugruppe,
Fig. 4 die Vorderansicht eines Teils des als Nockenleiste ausgebildeten Betätigungsorgans und der damit zusammenwirkenden Teile,
Fig. 5 die Seitenansicht der Nockenleiste und einiger damit zusammenwirkender Teile und
Fig. 6 das Schema einer Steuerschaltung für den Antriebsmotor der Betätigungsmechanismen.
Der in Fig. 1 schematisch gezeichnete Verkaufsautomat weist ein schmales Gehäuse 10 auf mit einer nach unten ausschwenkbaren Frontplatte 11 und einer unteren Entnahmeklappe 12, die um ihre obere Kante schwenkbar ist.
Im Gehäuse sind mehrere senkrechte Unterteilungen 13 angeordnet, die zum Halten und Führen der Ware und im gezeigten Beispiel von liegenden Büchsen 14 mit genormten Abmessungen vorgesehen sind. Jede Unterteilung wird von drei senkrechten Seitenwänden und einem Boden begrenzt. Wie besonders aus Fig. 2 zu ersehen ist, weist die Rückseite jeder Unterteilung im Bereich ihres unteren Endes eine Öffnung 15 auf, durch die ein Ausgabefinger 16 eingeführt werden kann, um die unterste Büchse aus der Unterteilung zu schieben, was noch beschrieben werden wird. Während der Verschiebung der Büchse wird die Klappe 12 nach aussen geschwenkt, so dass die Büchse in einen Auffangbehälter 17 fällt, von wo sie entnommen werden kann.
Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Auswahlmechanismus enthält einen Rahmen mit einem Vorderteil 18, einem rückwärtigen Teil 19 und einem Oberteil 20, das die beiden erstgenannten Teile miteinander verbindet. Auf diese Weise umfasst der Rahmen drei Seiten der aus den Unterteilungen 13 gebildeten Baugruppe und kann längs dieser Seiten in horizontaler Richtung verschoben werden. Der Rahmen wird von zwei waagerechten Führungsschienen 21, 22 getragen, von denen die eine (21) vor und über der Baugruppe und die andere (22) ebenfalls vor und etwa auf mittlerer Höhe der Baugruppe angeordnet ist.
Am oberen Teil des Gehäuses sind in einer Reihe angeordnete Zeichen 23 vorgesehen, welche den Inhalt der in den zugeordneten Unterteilungen befindlichen Waren angeben. Der Oberteil des Rahmens ist mit einem Arm 24 verlängert, der durch einen in der Frontplatte des Gehäuses angeordneten waagrechten Schlitz 25 vorsteht und an dessen vorderen Ende ein Handgriff 26 befestigt ist, mit dem der Rahmen zu einer gewählten Unterteilung verschoben werden kann.
Der Arm 24 ist weiter dazu vorgesehen, einen Schalter zu betätigen, der den Stromkreis für den Antriebsmotor des Betätigungsmechanismus unterbricht, wenn der Rahmen nicht in die richtige Stellung gegenüber einer Unterteilung verschoben wurde, was mit Hilfe der Fig. 5 und 6 noch beschrieben werden wird.
Am Vorderteil 18 des Rahmens ist ein Arm 30 schwenkbar oder federnd befestigt, der den Arm nach unten verlängert und an dessen unterem Ende ein Fühler 31 angeordnet ist. Der Fühler ist vorzugsweise als Rolle ausgebildet und um seine senkrechte Achse drehbar befestigt.
Wie am besten aus der Fig. 2 zu erkennen ist, ist die Baugruppe der Unterteilungen derart aufgebaut, dass die Längsachse der Waren und im gezeigten Beispiel der Büchsen 14 gegenüber der Waagerechten nach vorn oder nach hinten geneigt ist. Auf diese Weise verbleiben die Waren sicher in der Unterteilung und wird der für den Ausgabefinger 16
erforderliche Raum im Gehäuse 10 und auf der Rückseite der Baugruppe verkleinert.
Der Ausgabefinger 16 wird von der Rückseite der Baugruppe her durch die Öffnung 15 in einer ausgewählten Unterteilung 13 gestossen und verschiebt dabei die unterste Warenpackung nach aussen. Um zu verhindern, dass die benachbarte zweitunterste Warenpackung ebenfalls verschoben wird, ist eine waagerechte Sperrstange 46 vorgesehen, deren obere Kante auf der Höhe der zweituntersten Warenpackung verläuft. An der Sperrstange ist eine schwenkbare Klappe angeordnet, die normalerweise bis vor die unterste Warenpackung herunterhängt.
Bei der gezeigten Ausführungsform befindet sich der Fühler 31 auf der Höhe der drittuntersten Warenpackung des Stapels. Beim Verschieben des Rahmens läuft die Rolle auf den nach aussen gerichteten Flächen der Packungen.
Es kann vorteilhaft sein, den Fühler höher anzuordnen. Wenn der Automat beispielsweise gekühlte Getränke enthält, sollte der Fühler ein Signal erzeugen, bevor die Unterteilung vollständig geleert ist. Mit der in Fig. 2 gezeigten Anordnung des Fühler verbleiben immer noch zwei gekühlte Dosen in der Unterteilung, wenn der Fühler das Signal erzeugt, das eine leere Unterteilung anzeigt.
Der Arm 30 trägt an seinem oberen Ende einen Schalter 32 und ist beispielsweise mit einer Feder 33 derart vorgespannt, dass der Fühler 31 gegen die Warenpackungen in den Unterteilungen gedrückt wird.
Wenn der Rahmen vor eine der Unterteilungen geschoben wird, die nur noch zwei Büchsen enthält, wird der Fühler von der Feder 33 in die Unterteilung geschwenkt. Der Schalter 32 unterbricht dann den Stromkreis für den Antriebsmotor, was mit Hilfe der Fig. 6 noch beschrieben werden wird.
In Fig. 3 ist schematisch ein Betätigungsmechanismus für den Ausgabefinger 16 gezeigt. Der rückwärtige Teil 19 des Rahmens hängt von der oberen Führungsschiene 21 nach unten. Hinter dem rückwärtigen Teil 19 und im Bereich seines unteren Endes verläuft längs der gesamten Baugruppe eine waagerechte Stange 34, die an ihren beiden seitlichen Enden an Schwenkarmen 35 befestigt ist. Einer dieser Schwenkarme wird von einem Kurbelmechanismus bewegt, der eine drehbar angeordnete Scheibe 36 und eine Verbindungsstange 37 enthält. Die Scheibe 36 wird von einem Motor 39 gedreht, der seinerseits von dem in der Fig. 6 gezeigten Steuerkreis angesteuert wird.
An dem rückwärtigen Teil 19 des Rahmens ist weiter eine vorspringende Führungsschiene 38 befestigt, die im senkrechten Schnitt gesehen zusammen mit dem unteren Bereich des rückwärtigen Teils eine Gabel bildet, in der die Stange 34 geführt ist. Die Gabel ermöglicht den beim Verschwenken der Stange 34 erforderlichen, in senkrechter Richtung liegenden Freiraum.
Wegen des Freiraums in der von der Schiene 38 und dem benachbarten unteren Ende des rückwärtigen Teils 19 gebildeten Gabel kann der Ausgabefinger 16 unabhängig von der Verschwenkung der Stange 34 in praktisch horizontaler Richtung verschoben werden und dabei die unterste Warenpak-kung aus dem Stapel herausstossen.
Der Betätigungsmechanismus ist zum besseren Verständnis der Arbeitsweise des Ausgabefingers 16 nur schematisch gezeichnet.
Um den Freiraum für die Stange 34 in senkrechter Richtung zu begrenzen, ist am unteren Ende des rückwärtigen Teils 19 eine Schraube 40 vorgesehen, die in einem von mehreren eine senkrechte Reihe bildenden Löchern befestigt wird.
Die oben beschriebene Bewegung des Ausgabefingers 16 durch den Antriebsmotor setzt voraus, dass der Rahmen in die richtige Stellung relativ zur gewählten Unterteilung
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gebracht ist. Dazu ist, wie bereits erwähnt wurde, ein Schalter 45 vorgesehen, der von dem Arm 24 am Oberteil 20 des Rahmens betätigt wird.
In den Fig. 4 und 5 ist der Mechanismus zum Betätigen des Schalters 45 gezeigt. Dieser Mechanismus enthält eine in waagrechter Richtung längs der Baugruppe angeordnete Nokkenleiste 41, deren obere Kante eine Folge von Erhebungen und Einsenkungen aufweist, die derart ausgebildet sind, dass vor jeder Unterteilung eine Einsenkung angeordnet ist.
Die Nockenleiste 41 ist an zwei Tragarmen 42 befestigt, die um Stifte 43 schwenkbar sind und von einer Feder 44 angehoben werden.
Jedesmal, wenn der Arm 24 über eine Erhebung der Nokkenleiste 41 geführt wird, wird die Leiste nach unten gedrückt. Die nach oben gerichtete Federkraft bewirkt dann, dass der Arm und mit ihm der gesamte Rahmen weiterverschoben wird, bis der Arm im tiefsten Bereich der Einsenkung liegt und der Rahmen optimal zur zugeordneten Unterteilung ausgerichtet ist.
Einem der Tragarme 42 benachbart ist der Schalter 45 angeordnet. Der Schalter gehört zum Stromkreis für den Antriebsmotor 39 und ist nur geschlossen, wenn der Tragarm 24 im tiefsten Punkt einer Einsenkung steht und die Nockenleiste 41 von der Feder 44 in ihre höchste Position angehoben ist.
Die in Fig. 6 gezeigte Steuerschaltung für den Antriebsmotor wird mit Hilfe eines Kabels 50, an dem ein geeigneter Steckkontakt befestigt ist, mit einer Stromquelle verbunden. Als Steuerspannung wird vorzugsweise eine Niederspannung verwendet, die in einem Netzteil 51 bekannter Bauart erzeugt wird.
Ein wichtiger Teil der Steuerschaltung ist der Freigabemechanismus 52, der die Ausgabe einer Ware ermöglicht. Der Freigabemechanismus kann ein Münzmechanismus bekannter Art sein, der einen Freigabeschalter 53 im Stromkreis 54 schliesst, sobald die erforderliche Anzahl Münzen eingegeben wurde. Es ist natürlich auch möglich, andere Freigabemechanismen zu verwenden, beispielsweise solche, die mit einem Schlüssel betätigt werden oder mit einer Wertkarte, die beim Entnehmen einer Ware teilweise oder ganz entwertet wird. Damit der Antriebsmotor 39 erregt werden kann, ist weiter erforderlich, dass der vom Fühler 31 am Vorderteil des Rahmens betätigte Schalter 32 und der von der Nockenleiste 41 betätigte Schalter 45 geschlossen sind.
Es ist weiter wichtig, dass eine nicht beabsichtigte Bewe-s gung des Handgriffs oder das Entnehmen einer Ware aus einer der Unterteilungen den Stromkreis für den Antriebsmotor nicht unterbricht, bevor der Betätigungsmechanismus 35 bis 37 seine Bewegung beendet hat und der Ausgabefinger 16 in seine Ausgangsstellung hinter der Baugruppe zurückge-io führt ist. Dazu ist ein Doppelschalter vorgesehen, der vorzugsweise vom Schwenkarm 35 betätigt wird und ein Relais 55 erregt, sobald der Mechanismus seine Bewegung beginnt, welches Relais erst wieder entregt wird, wenn der Mechanismus die erforderliche Bewegung ausgeführt hat. 15 Der Betätigungsmechanismus kann, wie bereits oben ausgeführt wurde, unterschiedlich aufgebaut sein. Beispielsweise kann das Relais 55 zum Umkehren der Drehrichtung des Antriebsmotors verwendet werden, so dass die Scheibe 36 nicht während des gesamten Bewegungszyklus in der gleichen Richtung dreht, sondern die erforderliche Bewegung durch eine erste Drehung in einer ersten Richtung und einer folgenden Drehung in entgegengesetzter Richtung ausgeführt wird.
Neben den in einer Reihe angeordneten Zeichen oder Beschriftungen 23 ist eine Signallampe 26 vorgesehen, die 25 aufleuchtet, sobald der Fühler 31 in eine leere Unterteilung geschwenkt wird. Dazu trägt der untere Arm 30 einen zweiten, normalerweise geöffneten Schalter 57, der den Stromkreis 58 für die Signallampe 56 schliesst, sobald der Fühler in eine leere Unterteilung geschwenkt wird.
30 Es versteht sich, dass der beschriebene und gezeigte Verkaufsautomat auf vielerlei Weise an vorgegebene Bedingungen angepasst werden kann. Beispielsweise muss die Grösse und die Anzahl der Unterteilungen den auszugebenden Waren angepasst werden, und für bestimmte Waren kann es 35 auch vorteilhaft sein, im Gehäuse des Automaten eine Kühleinrichtung einzubauen.
Die Klappe 12 im Bereich des Auffangbehälters 17 kann auf unterschiedliche Weise befestigt und beispielsweise mit dem Bewegungsmechanismus verbunden sein, so dass die 4" Klappe nur geöffnet werden kann, wenn die Abgabe einer Ware eingeleitet ist.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
- 644 4652PATENTANSPRÜCHE1. Verkaufsautomat, dessen Waren in voneinander getrennten, senkrecht angeordneten und zu einer Baugruppe zusammengefassten Unterteilungen enthalten sind und von deren unteren Enden mit Hilfe eines auf irgendeine der Unterteilungen einstellbaren Auswahlmechanismus entnommen werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Auswahlmechanismus einen längs der Baugruppe verschiebbaren und diese auf drei Seiten umfassenden Rahmen mit einem rückwärtigen und einem Vorderteil (19 bzw. 18) und einem diese Teile verbindenden Oberteil (20) enthält und der Vorderteil einen Fühler (31) für die Waren und der rückwärtige Teil einen von einem Betätigungsmechanismus (35 bis 37) antreibbaren Ausgabefinger (16) enthält.
- 2. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmechanismus (35 bis 37) von einem von einem Freigabemechanismus (52) gesteuerten Motor (39) angetrieben wird und die Steuerschaltung (Fig. 6) für diesen Motor zwei Schalter (45,32) enthält, die entsprechend der Position des Rahmens (18, 19,20) relativ zu einer der Unterteilungen (13) und dem Fühler (31) bei der gewählten Unterteilung erzeugten Signal betätigt werden.
- 3. Verkaufsautomat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil (20) des Rahmens mit einem von der Aussenseite des Automaten zugänglichen Handgriff (26) verbunden ist und ein als Nockenleiste ausgebildetes, im oberen Bereich der Baugruppe und längsseits angeordnetes Betätigungsorgan (41) für einen Schalter (45) vorgesehen ist.
- 4. Verkaufsautomat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderteil (18) des Rahmens einen unteren, schwenkbar angeordneten Arm (30) aufweist, an dessen unteren Ende und im Bereich der unteren Enden der Unterteilungen ein Fühler (31) angeordnet ist, der beim Positionieren des Rahmens vor einer leeren Unterteilung einen Schalter (32) betätigt.
- 5. Verkaufsautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler (31) als Rolle ausgebildet ist, die um eine praktisch senkrechte Achse drehbar ist.
- 6. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am rückwärtigen Teil (19) des Rahmens angeordnete Ausgabefinger (16) als abgewinkeltes unteres Ende des rückwärtigen Teils ausgebildet ist und im unteren Bereich jeder Unterteilung (13) eine Öffnung (15) zum Einführen des Ausgabefingers vorgesehen ist.
- 7. Verkaufsautomat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmechanismus (35 bis 37) eine hinter der Baugruppe und parallel dazu angeordnete horizontale Stange (34) aufweist, die an Armen (35) befestigt ist, welche Arme mit Hilfe eines Motors (39) verschwenkbar sind und am rückwärtigen Teil (19) des Rahmens eine vom Rahmen abstehende und mit diesem eine Gabel bildende Schiene (38) befestigt ist, welche Gabel beim Verschwenken der Arme (35) den erforderlichen senkrechten Freiraum für die Stange (34) bildet.
- 8. Verkaufsautomat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (40) zum Begrenzen des senkrechten Freiraums vorgesehen sind.
- 9. Verkaufsautomat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anzeigen einer leeren Unterteilung (13) eine von dem Fühler (31) gesteuerte Signallampe (56) vorgesehen ist.
- 10. Verkaufsautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich der Unterteilungen (13)eine horizontal ausgerichtete Sperrstange (46) vorgesehen ist und der am Vorderteil (18) des Rahmens angeordnete untere Arm (30) zur Höheneinstellung des Fühlers (31) relativ zur Sperrstange in senkrechter Richtung verschiebbar an dem Vorderteil angeordnet ist.
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