CH645491A5 - Verfahren zur pruefung einer datenuebertragungsanlage unter verwendung einer pruefschleife. - Google Patents
Verfahren zur pruefung einer datenuebertragungsanlage unter verwendung einer pruefschleife. Download PDFInfo
- Publication number
- CH645491A5 CH645491A5 CH1049078A CH1049078A CH645491A5 CH 645491 A5 CH645491 A5 CH 645491A5 CH 1049078 A CH1049078 A CH 1049078A CH 1049078 A CH1049078 A CH 1049078A CH 645491 A5 CH645491 A5 CH 645491A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- loop
- transmission device
- signal
- loop signal
- bit
- Prior art date
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 83
- 238000012360 testing method Methods 0.000 title claims description 29
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 17
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 17
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 12
- 101100311260 Caenorhabditis elegans sti-1 gene Proteins 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 239000008186 active pharmaceutical agent Substances 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 1
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L1/00—Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
- H04L1/24—Testing correct operation
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B17/00—Monitoring; Testing
- H04B17/40—Monitoring; Testing of relay systems
- H04B17/407—Monitoring; Testing of relay systems without selective localization
- H04B17/408—Monitoring; Testing of relay systems without selective localization using successive loop-backs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Small-Scale Networks (AREA)
- Detection And Prevention Of Errors In Transmission (AREA)
- Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
- Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
- Dc Digital Transmission (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Prüfung einer Datenübertragungsanlage, mit der Daten über zwei Datenübertragungsstrecken und über eine erste Übertragungseinrichtung und eine zweite Übertragungseinrichtung übertragen werden, wobei in Abhängigkeit von einem Schleifensignal eine Prüfschleife geschlossen wird und ein Übertragungsabschnitt geprüft wird.
Zur Prüfung einer Datenübertragungsanlage, bei der Daten über zwei Leitungen und über zwei Übertragungseinrichtungen in beiden Richtungen übertragen werden, könnte mit Hilfe eines Schleifensignals im Bereich der ersten Übertragungseinrichtung eine Prüfschleife geschlossen werden, so dass einerseits das von der zweiten Übertragungseinrichtung abgehende Schleifensignal'und andererseits das über die Prüfschleife und die erste Übertragungseinrichtung zurückgesendete Schleifensignal im Bereich der zweiten Übertragungseinrichtung zwecks Fernauswertung zur Verfügung stehen.
Es wäre grundsätzlich denkbar, dass die den einzelnen Übertragungseinrichtungen zugeordneten Prüfschleifen durch verschiedene Schleifensignale gesteuert werden, so dass durch die Rücksendung einzelner Schleifensignale nicht weitere Prüfschleifen geschlossen werden und kein Fangzustand entsteht, bei dem ein Schleifensignal dauernd zwischen zwei Übertragungseinrichtungen zirkuliert und auf diese Weise eine beabsichtigte Datenübertragung verhindert. Derartige sich unterscheidende Schleifensignale erfordern einen relativ grossen technischen und organisatorischen Aufwand zur Erzeugung und Auswertung der Schleifensignale, so dass es zweckmässig erscheint, zwei Übertragungseinrichtungen mit gleichen.Schleifensignalen, gleichen Schleifensignaler-kennungsstufen und gleichen Fehlerauswertestufen zu betreiben. Unter diesen Voraussetzungen können aber Fangzustände auftreten, bei denen sich zwischen zwei Übertragungseinrichtungen geschlossene Leitungssysteme ausbilden, die auf unbegrenzte Zeit eine reguläre Datenübertragung verhindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Prüfung einer Datenübertragungsanlage unter Verwendung von Prüfschleifen und gleichartigen Schleifensignalen anzugeben, das die Ausbildung von Fangzuständen verhindert.
Eine erste Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe ist dadurch charakterisiert, dass mindestens ein Bit des Schleifensignals vor dem Zurücksenden zur zweiten Übertragungseinrichtung invertiert wird in bezug auf das jeweils entsprechende Bit jenes Schleifensignals, das über einen Ausgang der zweiten Übertragungseinrichtung abgegeben wird.
Das zurückgesendete Schleifensignal wird somit geändert, und auf diese Weise wird verhindert, dass eine Prüfschleife einer anderen Übertragungseinrichtung geschlossen wird, so dass sich kein Fangzustand ausbilden kann. Dabei wird die Änderung des zurückgesendeten Schleifensignals in Abhängigkeit vom Soll-Zustand des am Ausgang der zweiten Übertragungseinrichtung abgegebenen Schleifensignals vorgenommen. Beispielsweise kann im Bereich der ersten Übertragungseinrichtung durch Vereinbarung der Soll-Zustand des Schleifensignals am Ausgang der zweiten Übertragungseinrichtung bekannt sein. Bei dieser ersten Lösung der vorliegenden Aufgabe wird somit das zurückgesendete Schleifensignal nicht in Abhängigkeit von irgendeinem tatsächlich vorliegenden Schleifensignal geändert.
Eine zweite Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe ist dadurch charakterisiert, dass mindestens ein Bit des Schleifensignals vor dem Zurücksenden zur zweiten Übertragungseinrichtung invertiert wird in bezug auf das jeweils entsprechende Bit jenes Schleifensignals, das über einen Eingang der ersten Übertragungseinrichtung empfangen wird. Auch hier wird das zurückgesendete Schleifensignal
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
645 491
geändert, und auf diese Weise wird verhindert, dass eine Prüfschleife einer anderen Übertragungseinrichtung geschlossen wird, so dass sich kein Fangzustand ausbilden kann. Dabei wird aber die Änderung des zurückgesendeten Schleifensignals nicht in Abhängigkeit von einem Soll-Zustand irgendeines Schleifensignals, sondern in Abhängigkeit von dem tatsächlich am Eingang der ersten Übertragungseinrichtung empfangenen Schleifensignal vorgenommen.
Falls ausser den die eigentliche Nachricht bildenden Informationsbits auch Steuerbits übertragen werden sollen, ist es zweckmässig, dass die Daten enveloppenweise übertragen werden und jede Enveloppe aus je einem Zustandsbit, je einem Synchronisierbit und je n Datenbits besteht, dass das Schleifensignal aus einer vorgegebenen Kombination des Zustandsbits und der Datenbits gebildet wird und dass mindestens je eines der Datenbits vor dem Zurücksenden zur zweiten Übertragungseinrichtung invertiert wird.
Um auch bei auftretenden Übertragungsfehlern eine verlässliche Betriebsweise der Prüfschleife zu ermöglichen, ist es zweckmässig, dass die das Schleifensignal bildenden Enveloppen mehrmals über die zweite Übertragungseinrichtung zur ersten Übertragungseinrichtung übertragen werden, dass im Bereich der ersten Übertragungseinrichtung ein Schliessbefehl erzeugt wird, falls die das Schleifensignal bildenden Enveloppen mit vorgegebener Häufigkeit erkannt werden, dass mit dem Schliessbefehl einerseits die Prüfschleife geschlossen und andererseits mindestens das eine Bit des Schleifensignals vor dem Zurücksenden zur zweiten Übertragungseinrichtung geändert wird, dass bei Ausbleiben der das Schleifensignal bildenden Enveloppen die Schleife mit einem Öffnungsbefehl erst dann geöffnet wird, wenn die das Schleifensignal nicht bildenden Enveloppen mit einer weiteren vorgegebenen Häufigkeit auftreten und dass die mindestens das eine Bit betreffende Änderung aufgehoben wird.
Zur rationellen Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist es zweckmässig, dass eine Schleifenerkennungsstufe vorgesehen ist, die einen Decodierer enthält, der auf die das Schleifensignal bildenden Enveloppen anspricht und Decodiersignale an ein Zählwerk abgibt, dessen Zählerstand mit jedem Decodiersignal in einer Zählrichtung geändert und bei Ausbleiben eines einer Enveloppe zugeordneten Decodiersignals in entgegengesetzter Zählrichtung geändert wird und das bei Erreichen eines vorgegebenen ersten bzw. zweiten Zählerstandes den Schliessbefehl bzw. den Öffnungsbefehl abgibt.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren 1 bis 6 beschrieben, wobei in mehreren Figuren dargestellte gleiche Gegenstände mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. Es zeigen:
Figur 1 eine aus zwei Übertragungseinrichtungen bestehende Datenübertragungsanlage,
Figuren 2 und 3 mehrere Signale, anhand derer die Ausbildung des Schleifensignals erläutert wird,
Figur 4 eine detailliertere Darstellung einer in Figur 1 schematisch dargestellten Schleifensignalerkennungsstufe,
Figur 5 ein Ausführungsbeispiel einer in Figur 1 schematisch dargestellten Signalformerstufe, mittels der eine Invertierung aller Datenbits vorgenommen wird und
Figur 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der in Figur 1 schematisch dargestellten Signalformerstufe, mittels der eine Invertierung eines einzigen Datenbits vorgenommen wird.
Figur 1 zeigt die erste Übertragungseinrichtung UBI und eine gleichartig aufgebaute zweite Übertragungseinrichtung UB2. An die Leitungen LI 1 und L23 ist eine weitere nicht dargestellte Datenübertragungseinrichtung angeschlossen und an die Leitungen L13 und L21 ist eine weitere nicht dargestellte Datenübertragungseinrichtung angeschlossen. Die
Daten werden somit in einer Richtung über die Leitungen LI I, L12, L13 von einer Datenübertragungseinrichtung zur anderen übertragen und in der Gegenrichtung werden die Daten über die Leitungen L2I, L22 und L23 übertragen. Anstelle einzelner oder aller Leitungen LI 1, L12, L13, L21, L22, L23 können beliebige Datenübertragungsstrecken, beispielsweise auch Funkübertragungsstrecken, vorgesehen sein.
Die Übertragungseinrichtungen UBI und UB2 können vielfältige Funktionen, beispielsweise eine Regenerierung von Signalen oder eine Verstärkung von Signalen bewirken. Äuf diese Funktionen wird nicht in Details eingegangen, weil diese Funktionen nicht erfindungswesentlich sind. Es wird aber vorausgesetzt, dass die beiden Übertragungseinrichtungen UBI und UB2 Schleifensignalerkennungsstufen DC1 bzw. DC2 enthalten, die durch integrierende Auswertung ein über die Leitungen L22 bzw. LI2 übertragenes Schleifensignal auch dann erkennen, wenn dieses Schleifensignal mit gelegentlich auftretenden Fehlern behaftet ist. Wenn diese Schleifensignalerkennungsstufen DC1 bzw. DC2 die Übertragung eines Schleifensignals erkennen, dann wird der Schliessbefehl SB = 0 abgegeben, der einerseits auf die Signalformerstufe SFl bzw. SF2 und andererseits auf die Steuerstufe STI bzw. ST2 einwirkt. Die zugeordneten Schalter SW1 bzw. SW2 nehmen dann ihre gestrichelt dargestellten O-Stellungen ein.
Wenn die Schleifenerkennungsstufen DC1 bzw. DC2 die Übertragung eines Schleifensignals nicht erkennen, dann wird unter gewissen noch zu erörternden Voraussetzungen der Öffnungsbefehl SB = 1 abgegeben, der einerseits auf die Signalformerstufe SFl bzw. SF2 und andererseits auf die Steuerstufe STI bzw. ST2 einwirkt. Die zugeordneten Schalter SW1 bzw. SW2 nehmen dann ihre voll dargestellten 1-Stellungen ein.
Wenn über die Übertragungseinrichtungen UBI und UB2 Daten übertragen werden, die Nachrichten darstellen, dann nehmen die Schalter SW1, SW2 und SW3 ihre voll eingezeichneten 1-Stellungen ein. Die Daten werden dann in einer Richtung über die Leitung LI 1, über den Eingang El, über einen der beiden Schalter SW1, über den Ausgang Fl, über die Leitung L12, über den Eingang G2, über den Ausgang H2 und über die Leitung LI3 übertragen. Bei dieser Datenübertragung werden die Daten durch die Signalformerstufe SFl nicht verändert. In der Gegenrichtung werden die Daten über die Leitung L21, über den Eingang E2, über einen der beiden Schalter SW2, über den Schalter SW3, über die Signalformerstufe SF2, über den Ausgang F2, über die Leitung L22, über den Eingang Gl, über den Ausgang Hl und über die Leitung L23 übertragen. Auch in diesem Fall werden die Daten durch die Signalformerstufe SF2 bei dieser Betriebsweise nicht verändert. Über die Art dieser Datenübertragung werden keine besonderen Voraussetzungen gemacht. Die Daten können somit synchron oder asynchron, blockweise oder blockfrei übertragen werden. Beispielsweise können Blöcke mit je einer bestimmten Anzahl von Bits und mit Startschritten und Stop-schritten übertragen werden. Die Blöcke können aber auch aus einzelnen Enveloppen bestehen, wie noch anhand der Figur 2 und 3 ausführlicher erläutert wird.
Wenn die Schalter SW1 ihre O-Stellungen einnehmen,
dann wird einerseits eine Prüfschleife gebildet, welche die Schaltungspunkte PI3 und P14 miteinander verbindet und andererseits wird die leitende Verbindung des Eingangs El mit dem Schaltungspunkt PI4 unterbunden. Die Übertragungseinrichtung UB2 besitzt eine ähnliche Prüfschleife PS2, die bei der O-Stellung des Schalters SW2 geschlossen ist.
Um den Betrieb der Datenübertragungsanlage anhand eines Beispiels zu erläutern, wird gemäss Figur 2 angenommen, dass die Nachrichten in Form einzelner Enveloppen übertragen werden. Die in Figur 2 dargestellte Enveloppe EN2/8 enhält ein Zustandsbit Z, das auch als Statusbit
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
645 491
4
bezeichnet wird. Ferner enthält diese Enveloppe das Synchronisierbit S, das auch als Alignmentbit bezeichnet wird. Im Anschluss daran enthält die Enveloppe die Datenbits Dl, D2, D3, D4, D5, D6, D7 und D8. Anschliessend an die in Figur 2 dargestellte Enveloppe EN2/8 folgen weitere gleichartig auf- 5 gebaute Enveloppen. Das Zustandsbit Z signalisiert mit Z- 1, dass es sich bei den betreffenden Datenbits Dl, D8 der Enveloppe um Informationsbits einer Nachricht handelt. In diesem Falle werden die Informationen mit Hilfe der Datenbits Dl bis D8 übertragen. Die Synchronisierbits S signalisieren 10 abwechselnd von einer Enveloppe zum nächsten jeweils
0-Werte und 1-Werte und ermöglichen auf diese Weise die Erkennung der einzelnen Enveloppen. Es wäre grundsätzlich denkbar, dass das Zustandsbit Z, das Synchronisierbit S und die Datenbits Dl bis D8 anders innerhalb der einzelnen 15 Enveloppen verteilt sind. Beispielsweise wäre es denkbar,
dass nach dem Zustandsbit Z die einzelnen Datenbits Dl bis D8 folgen und dass zuletzt am Schluss der einzelnen Enveloppen das Synchronisierbit S übertragen wird.
Mit dem Zustandsbit Z = 0 wird signalisiert, dass die 20 betreffende Enveloppe Steuerdaten enthält. Auch in diesem Fall nehmen die Synchronisierbits S abwechselnd 0- bzw.
1-Werte an. Eine spezielle Bitkombination der Datenbits Dl bis D8 kennzeichnet in diesem Fall Z = 0 das Schleifensignal.
Im folgenden wird das Verfahren der Datenübertragung 25 genauer unter der Voraussetzung beschrieben, dass die Daten in Form einzelner Enveloppen, wie in Figur 2 dargestellt, übertragen werden. Bei Übertragung der eigentlichen Nachrichten sind die Schalter SW1, SW2, SW3, wie bereits erwähnt, in ihren 1-Stellungen und mit den Zustandsbits Z = 1 30 wird allen Übertragungseinrichtungen UBI, UB2 signalisiert, dass es sich hier um eine Nachricht handelt. Diese Nachrichten werden somit einerseits über die Leitungen LI 1, L12, L13 und in Gegenrichtung über die Leitungen L21, L22, L23 übertragen. 35
Es wird nun angenommen, dass im Bereich der Übertragungseinrichtung UB2 überprüft werden soll, ob die Leitungen L22 und L12 und die Übertragungseinrichtung UBI ordnungsgemäss arbeiten. Um dies festzustellen, wird zunächst der Schalter SW3 entweder von Hand aus oder evtl. auch 40 ferngesteuert in seine O-Stellung versetzt, so dass nunmehr das mit dem Generator GEN erzeugte Schleifensignal SZ über die Leitung L22 einerseits der Schleifensignalerken-nungsstufe DC1 zugeführt und andererseits über die Leitung L23 weitergeleitet wird. Bei vorliegendem Ausführungsbei- 45 spiel wurde angenommen, dass das Schleifensignal SZ aus der Enveloppe EN2/8 mit einer speziellen Bitkombination und mit Z = 0 gebildet wird.
Die an die Leitung L23 angeschlossenen Geräte können nun grundsätzlich erkennen, dass es sich hier um keine zu 50 übertragenden Nachrichten, sondern um ein Schleifensignal handelt. Auch die Schleifensignalerkennungsstufe DC 1 erkennt an der speziellen Bitkombination der Bits Dl bis D8 und an Z = 0 das gesendete Schleifensignal.
Da eine integrierende Auswertung vorausgesetzt wird, 55 werden mehrere derartige Schleifensignale SZ nacheinander gesendet, und falls trotz gelegentlich auftretender fehlerhafter Bits mit Hilfe der Schleifensignalerkennungsstufe DC1 eine vorgegebene Häufigkeit der Schleifensignale SZ erkannt wird, wird der Schliessbefehl SB = 0 abgegeben, der einerseits 60 die O-Stellungen der Schalter SW1 bewirkt und der andererseits die Signalformerstufe SFl aktiviert. Es wird also einerseits die Prüfschleife PS1 geschlossen, so dass das Schleifensignal nunmehr über die Leitung L22 und über die Prüfschleife PS1 am Schaltungspunkt PI3 anliegt. Andererseits wird die 65 Signalformerstufe SFl derart aktiviert, dass vor dem Zurücksenden des Schleifensignals über die Leitung LI2 mindestens ein Bit dieses Schleifensignals invertiert wird. Über den Ausgang Fl wird somit ein Signal an den Eingang G2 abgegeben, das sich vom Schleifensignal an mindestens einer Bitstelle in definierter Weise unterscheidet.
Würde über die Leitung L12 das gleiche Schleifensignal SZ zurückgeleitet, welches über die Leitung L22 übertragen wird, dann würde die Schleifensignalerkennungsstufe DC2 in gleicher Weise wie die Schleifensignalerkennungsstufe DC2 auf das Schleifensignal ansprechen und würde die Schalter SW2 in ihre O-Stellungen versetzen, wodurch zusätzlich zur Schleife PS 1 auch die Schleife PS2 geschlossen wäre und ein Fangzustand entstehen würde, während dem das Schleifensignal SZ auf unbestimmte Zeit in den Leitungen LI 2, L22 und in den Prüfschleifen PSI, PS2 zirkulieren würde und die normale Datenübertragung verhindert wäre.
Dieser Fangzustand würde selbst dann bestehen bleiben, wenn der Schalter SW3 wieder in seine 1-Stellung versetzt wird und das vom Generator GEN erzeugte Schleifensignal SZ nicht mehr der Schleifensignalerkennungsstufe DC1 zugeführt wird.
Das zurückgesendete Schleifensignal kann nun auf verschiedene Weise gewonnen werden: Es kann mindestens ein Bit des Schleifensignals vor dem Zurücksenden über den Ausgang Fl zur zweiten Übertragungseinrichtung UB2 invertiert werden in bezug auf das jeweils entsprechende Bit jenes Schleifensignals SZ2, das über den Ausgang F2 der zweiten Übertragungseinrichtung UB2 abgegeben wird. In diesem Fall wird aber nicht der Ist-Zustand des Schleifensignals SZ2 berücksichtigt, sondern der Soll-Zustand dieses Schleifensignals SZ2, der im Bereich der Signalformerstufe SFl beispielsweise durch Vereinbarung bekannt ist. In einem zweiten Fall wird mindestens ein Bit des Schleifensignals vor dem Zurücksenden zur zweiten Übertragungseinrichtung UB2 invertiert in bezug auf das jeweils entsprechende Bit jenes Schleifensignals SZ1, das am Eingang Gl der ersten Übertragungseinrichtung UBI tatsächlich empfangen wird. Massgebend ist in diesem zweiten Fall somit nicht der Soll-Zustand eines Schleifensignals, sondern der Ist-Zustand des tatsächlich empfangenen Schleifensignals SZ1.
Die Arbeitsweise der Signalformerstufe SFl ermöglicht eine Auswertung des zurückübertragenen Signals mit Hilfe der Auswertestufe AW. Dabei erhält diese Auswertestufe AW einerseits das vom Generator GEN erzeugte Schleifensignal SZ und erhält andererseits das über die Leitung LI2 rückgeführte abgeänderte Schleifensignal. Da im Bereich der Auswertestufe AW bekannt ist, in welcher Weise das Schleifensignal SZ abgeändert wurde, kann diese Änderung bei der Auswertung berücksichtigt werden.
Wenn die Signalformerstufe SFl beispielsweise während der Dauer des Prüfzustandes alle Bits des Schleifensignals invertiert, dann wird die Auswertestufe AW nur dann ein fehlerhaftes Bit mit Hilfe des Fehlersignals FS signalisieren, wenn einzelne Bits des Schleifensignals SC und des zurückgeführten, geänderten Schleifensignals gleiche Binärwerte aufweisen. Auch dann, wenn die Signalformerstufe SFl nur einzelne Bits des Schleifensignals invertiert, dann kann dies in der Auswertestufe AW entsprechend berücksichtigt werden. Solange der Schalter SW3 seine O-Stellung einnimmt, wird die Schleifenprüfung vorgenommen. Nach beendigter Schleifenprüfung wird der Schalter SW3 wieder in seine 1-Stellung zurückgesetzt, so dass wieder mit der Übertragung von Nutzinformationen begonnen werden kann.
Das Schleifensignal SZ müsste nicht im Bereich der Übertragungseinrichtung UB2 zugeführt werden. Der Schalter SW3 könnte sich somit an anderer Stelle im Bereich der Leitung L21 befinden, so dass die Schleifensignale SZ bereits über die Leitung L21 während der Dauer des Prüfzustandes zugeführt werden. In diesem Fall wird es im allgemeinen zweckmässig sein, die zurückgesendeten Schleife'nsignale
5
645 491
nicht zwischen den Punkten G2 und H2, sondern im Bereich der Leitung LI3 abzunehmen und einer dort angeordneten Auswertestufe AW zuzuführen.
Figur 3 zeigt die Enveloppe EN2/6, welche das Zustandsbit Z, das Synchronisierbit S und insgesamt die Datenbits Dl bis D6 enthält. Diesbezüglich gelten grundsätzlich die gleichen Ausführungen, wie sie im Zusammenhang mit der Enveloppe EN2/8 gemacht wurden.
Figur 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der in Figur 1 schematisch dargestellten Schleifensignalerkennungsstufe DC1. Über den Schaltungspunkt PI 1 werden laufend, wie anhand der Figur 1 beschrieben, die übertragenen Enveloppen, beispielsweise die übertragenen Enveloppen EN2/8 zugeführt. Der Decodierer DEC decodiert eine vorgegebene Kombination des Zustandsbits Z = 0 und der Bits Dl bis D8. Jedesmal, wenn diese vorgegebene Kombination erkannt wird, gibt der Decodierer DEC ein Decodiersignal DS an das Zählwerk ZW ab, dessen Zählerstand mit jedem Decodiersignal um eine Einheit erhöht wird. Es ist vorteilhaft, als Zählwerk ZW einen vorwärts und rückwärts zählenden Zähler vorzusehen, dessen Zählerstand immer dann erniedrigt wird, wenn bei einer Enveloppe das Decodiersignal DS ausbleibt. Bei Übertragung mehrerer Schleifensignale SZ wird sich der Zählerstand des Zählerwerkes ZW trotz gelegentlich auftretender fehlerhafter Bits erhöhen und einen vorgegebenen ersten Zählerstand erreichen. Bei Erreichen dieses vorgegebenen ersten Zählerstandes - beispielsweise des Zählerstandes sechzehn - wird der Schliessbefehl SB = 0 über den Schaltungspunkt PI2 abgegeben, der, wie bereits beschrieben, einerseits auf die Schalter SW1 und andererseits auf die Signalformerstufe SFl einwirkt. Bei Ausbleiben mehrerer Schleifensignale erniedrigt sich der Zählerstand, und bei Erreichen eines zweiten vorgegebenen Zählerstandes, z.B. eins, wird der Öffnungsbefehl SB= 1 abgegeben, die Signalformerstufe SFl ausgeschaltet und der Schalter SW1 in seine 1-Stellung versetzt. Die Schleifensignalerkennungsstufe DC2 ist ebenso aufgebaut wie die Schleifensignalerkennungsstufe DC1.
Figur 5 zeigt ausführlicher ein erstes Ausführungsbeispiel
SF1/1, der in Figur 1 schematisch dargestellten Signalformerstufe SFl. Der Schalter SW11 wird mit Hilfe der Steuerstufe STI 1 gesteuert und nimmt seine O-Stellung bzw. I-Stellung ein, wenn von der Steuerstufe 11 ein O-Signal bzw. 1-Signal 5 abgegeben wird. Die Steuerstufe 11 kann im Prinzip aus einem ODER-Glied gebildet sein, dem eingangs einerseits über den Schaltungspunkt P12 der Schliessbefehl SB = 0 zugeführt wird und dem andererseits über den Schaltungspunkt PI5 das Signal BT1 (s. Fig. 2) zugeführt wird. Solange io mit dem Öffnungsbefehl SB= 1 signalisiert wird, dass kein Schliessbefehl vorliegt und/oder das Signal BT1 = 1 ist, gibt die Steuerstufe STI 1 ein 1-Signal ab, so dass der Schalter SW11 die voll dargestellte Schalterstellung einnimmt und die Nachrichten über die Leitungen LI 1 und L12 ungeändert 15 übertragen werden. Wenn jedoch sowohl der Schliessbefehl SB = 0 als auch das Signal BT1 =0 vorliegen, dann gibt die Steuerstufe STI 1 ein O-Signal ab, und der Schalter SW11 nimmt seine O-Stellung ein, während der die zugeführten Bits mit Hilfe des Inverters IN invertiert werden. Wie die Figur 2 20 zeigt, werden in diesem Fall die Bits Dl bis D8 invertiert, so dass das geänderte Schleifensignal aus dem Synchronisierbit S und aus den invertierten Datenbits Dl bis D8 gebildet wird. Wenn Enveloppen EN2/6 übertragen werden, dann wird mit dem Signal BT3 = 0 erreicht, dass die in Figur 3 dargestellten 25 Datenbits Dl bis D6 invertiert werden, bevor das Schleifensignal über die Leitung LI2 zurückgesendet wird.
Figurò zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel SF1/2 der in Figur 1 schematisch dargestellten Signalformerstufe SFl. Die in Figur 6 dargestellte Signalformerstufe ermöglicht die 30 Invertierung einzelner Datenbits. Beispielsweise wird mit dem Signal BT2 = 0 gemäss Figur 2 das Datenbit D5 invertiert, bevor das Schleifensignal über die Leitung LI2 zurückgeführt wird. Im Falle der Enveloppe EN2/6 wird mit Hilfe des Signals BT4 = 0 gemäss Figur 3 ebenfalls das Datenbit D5 35 invertiert, bevor das Schleifensignal über die Leitung 12 zurückgeführt wird. Es wäre grundsätzlich denkbar, beliebige andere Datenbits im Zusammenhang mit der Bildung des zurückgeführten Schleifensignals zu invertieren.
G
1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Prüfung einer Datenübertragungsanlage, mit der Daten über zwei Datenübertragungsstrecken und über eine erste Übertragungseinrichtung und eine zweite Übertragungseinrichtung übertragen werden, wobei in Abhängigkeit von einem Schleifensignal eine Prüfschleife geschlossen wird und ein Übertragungsabschnitt geprüft wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Bit des Schleifensignals vor dem Zurücksenden zur zweiten Übertragungseinrichtung (UB2) invertiert wird in bezug auf das jeweils entsprechende Bit jenes Schleifensignals (SZ2), das über einen Ausgang (F2) der zweiten Übertragungseinrichtung (UB2) abgegeben wird (Fig. 1).
2. Verfahren zur Prüfung einer Datenübertragungsanlage, mit der Daten über zwei Datenübertragungsstrecken und über eine erste Übertragungseinrichtung und eine zweite Übertragungseinrichtung übertragen werden, wobei in Abhängigkeit von einem Schleifensignal eine Prüfschleife geschlossen wird und ein Übertragungsabschnitt geprüft wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Bit des Schleifensignals vor dem Zurücksenden zur zweiten Übertragungseinrichtung (UB2) invertiert wird, in bezug auf das jeweils entsprechende Bit jenes Schleifensignals (SZ1), das über einen Eingang (Gl) der ersten Übertragungseinrichtung (UBI) empfangen wird (Fig. 1).
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Daten enveloppenweise übertragen werden und jede Enveloppe aus je einem Zustandsbit (Z), je einem Synchronisierbit (S) und je n Datenbits (Dl bis D8) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifensignal (SZ) aus einer vorgegebenen Kombination des Zustandsbits (Z) und der Datenbits (Dl bis D8) gebildet wird und dass mindestens je eines der Datenbits (Dl bis D8) vor dem Zurücksenden zur zweiten Übertragungseinrichtung (UB2) geändert wird (Fig. 1, 2 und 3).
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die das Schleifensignal (SZ) bildenden Enveloppen (EN2/8, EN2/6) mehrmals über die zweite Übertragungseinrichtung (UB2) zur ersten Übertragungseinrichtung (UBI) übertragen werden, dass im Bereich der ersten Übertragungseinrichtung (UBI) ein Schliessbefehl erzeugt wird, falls die das Schleifensignal bildenden Enveloppen mit vorgegebener Häufigkeit erkannt werden, dass mit dem Schliessbefehl einerseits die Prüfschleife geschlossen und andererseits mindestens das eine Bit des Schleifensignals vor dem Zurücksenden zur zweiten Übertragungseinrichtung (UB2) geändert wird, dass bei Ausbleiben der das Schleifensignal bildenden Enveloppen die Schleife mit einem Öffnungsbefehl erst dann geöffnet wird, wenn die das Schleifensignal nicht bildenden Enveloppen mit einer weiteren vorgegebenen Häufigkeit auftreten und dass die mindestens das eine Bit betreffende Änderung aufgehoben wird (Fig. 1 bis 4).
5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schleifenerkennungsstufe (DC1) vorgesehen ist, die einen Decodierer (DEC) enthält, der auf die das Schleifensignal bildenden Enveloppen anspricht und Decodiersignale an ein Zählwerk (ZW) abgibt, dessen Zählerstand mit jedem Deco-diersignal in einer Zählrichtung geändert und bei Ausbleiben eines einem Enveloppe zugeordneten Decodiersignals in entgegengesetzter Zählrichtung geändert wird und das bei Erreichen eines vorgegebenen ersten bzw. zweiten Zählerstandes den Schliessbefehl bzw. den Öffnungsbefehl abgibt (Fig. 1 und 4).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2746337A DE2746337C2 (de) | 1977-10-14 | 1977-10-14 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Prüfung einer Datenübertragungsanlage unter Verwendung einer Prüfschleife |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH645491A5 true CH645491A5 (de) | 1984-09-28 |
Family
ID=6021482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1049078A CH645491A5 (de) | 1977-10-14 | 1978-10-10 | Verfahren zur pruefung einer datenuebertragungsanlage unter verwendung einer pruefschleife. |
Country Status (15)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4242750A (de) |
| AT (1) | AT377402B (de) |
| AU (1) | AU518840B2 (de) |
| BE (1) | BE871252A (de) |
| BR (1) | BR7806774A (de) |
| CA (1) | CA1131729A (de) |
| CH (1) | CH645491A5 (de) |
| DE (1) | DE2746337C2 (de) |
| DK (1) | DK151755C (de) |
| FR (1) | FR2406355B1 (de) |
| GB (1) | GB2006581B (de) |
| IT (1) | IT1099296B (de) |
| NL (1) | NL187253C (de) |
| NO (1) | NO148660C (de) |
| SE (1) | SE437595B (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS55134560A (en) * | 1979-04-06 | 1980-10-20 | Fuji Electric Co Ltd | Automatic reconstitution system for common transmission line |
| FR2478910A1 (fr) | 1980-03-18 | 1981-09-25 | Trt Telecom Radio Electr | Systeme de telelocalisation de repeteurs |
| DE3142115A1 (de) * | 1981-10-23 | 1983-05-05 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum uebertragen von daten und taktsignalen zwischen datenstationen |
| US4630268A (en) * | 1984-08-30 | 1986-12-16 | Rockwell International Corporation | Communication circuit loopback test apparatus |
| JPS61264852A (ja) * | 1985-05-20 | 1986-11-22 | Fujitsu Ltd | ディジタル加入者線試験方式 |
| US5625842A (en) * | 1988-05-18 | 1997-04-29 | Zilog, Inc. | System for the automatic transfer of message status in digital data communication |
| JPH05211673A (ja) * | 1991-06-27 | 1993-08-20 | Mitsubishi Electric Corp | 画像伝送装置 |
| JP3412349B2 (ja) * | 1994-12-28 | 2003-06-03 | 株式会社日立製作所 | 制御装置 |
| JP3454297B2 (ja) * | 1995-04-10 | 2003-10-06 | インターナショナル・ビジネス・マシーンズ・コーポレーション | ネットワーク・スイッチ間のリンクをテストするための方法および装置 |
| DE19626455A1 (de) * | 1995-07-24 | 1997-01-30 | Ascom Tech Ag | Verfahren zur Integration von Zusatzdaten in digitalen Datenpaketen |
| JP3684685B2 (ja) * | 1996-07-01 | 2005-08-17 | ブラザー工業株式会社 | 双方向通信認識方法、双方向通信認識装置および記憶媒体 |
| DE19653551C1 (de) * | 1996-12-20 | 1998-02-05 | Siemens Ag | Verfahren zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Recheneinheit |
| AU2019354606B2 (en) | 2018-10-03 | 2021-08-19 | Howmedica Osteonics Corp. | Elbow joint prostheses |
| US20250009522A1 (en) * | 2021-01-21 | 2025-01-09 | Howmedica Osteonics Corp. | Elbow joint prostheses |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1296667B (de) * | 1964-10-24 | 1969-06-04 | Nippon Electric Co | Verfahren und Anordnung zur UEbertragung von Alarmsignalen in einem Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungssystem, insbesondere einem PCM-System |
| US3622877A (en) * | 1969-11-07 | 1971-11-23 | Sanders Associates Inc | Apparatus for testing modulator demodulator units for transmission errors and indicating the errors per power of 10 |
| FR2060989A5 (de) * | 1969-12-24 | 1971-06-18 | Sits Soc It Telecom Siemens | |
| DE2212079A1 (de) * | 1970-11-16 | 1973-02-22 | Sits Soc It Telecom Siemens | Fernueberwachungssystem fuer ein pcm-uebertragungssystem |
| DE2134783C3 (de) * | 1971-07-12 | 1979-06-21 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Verfahren zur Ermittlung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Übertragungssystems |
| GB1401261A (en) * | 1972-01-13 | 1975-07-16 | Siemens Ag | Data transmission systems |
| DE2443524C2 (de) * | 1974-09-11 | 1976-09-23 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Ermittlung fehlerhafter schleifenschluesse |
| US3950622A (en) * | 1974-10-15 | 1976-04-13 | Culbertson Industries Inc. | Line fault locating system |
| DE2530633C3 (de) * | 1975-07-09 | 1979-04-05 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Verfahren zur automatischen Überprüfung der Funktionstüchtigkeit von Datenübertragungssystemen |
| DE2644285C2 (de) * | 1976-09-30 | 1978-09-07 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Verfahren zur Meldung von fehlerhaften Schleifenschlüssen in einem der Übertragung digitaler Signale dienenden System und Übertragungssystem zur Durchführung des Verfahrens |
| US4112414A (en) * | 1977-01-03 | 1978-09-05 | Chevron Research Company | Host-controlled fault diagnosis in a data communication system |
-
1977
- 1977-10-14 DE DE2746337A patent/DE2746337C2/de not_active Expired
-
1978
- 1978-09-25 FR FR7827441A patent/FR2406355B1/fr not_active Expired
- 1978-09-25 AU AU40146/78A patent/AU518840B2/en not_active Expired
- 1978-09-28 CA CA312,348A patent/CA1131729A/en not_active Expired
- 1978-10-02 US US05/947,653 patent/US4242750A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-10-09 GB GB7839854A patent/GB2006581B/en not_active Expired
- 1978-10-10 CH CH1049078A patent/CH645491A5/de not_active IP Right Cessation
- 1978-10-11 NO NO783448A patent/NO148660C/no unknown
- 1978-10-12 AT AT0734278A patent/AT377402B/de not_active IP Right Cessation
- 1978-10-12 IT IT7828678A patent/IT1099296B/it active
- 1978-10-13 BE BE191113A patent/BE871252A/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-10-13 DK DK458478A patent/DK151755C/da not_active IP Right Cessation
- 1978-10-13 BR BR7806774A patent/BR7806774A/pt unknown
- 1978-10-13 NL NLAANVRAGE7810325,A patent/NL187253C/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-10-13 SE SE7810706A patent/SE437595B/sv not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2006581A (en) | 1979-05-02 |
| DE2746337C2 (de) | 1979-04-05 |
| NO783448L (no) | 1979-04-18 |
| NL187253B (nl) | 1991-02-18 |
| DK151755B (da) | 1987-12-28 |
| FR2406355A1 (fr) | 1979-05-11 |
| DK458478A (da) | 1979-04-15 |
| IT1099296B (it) | 1985-09-18 |
| AT377402B (de) | 1985-03-25 |
| US4242750A (en) | 1980-12-30 |
| FR2406355B1 (fr) | 1986-07-11 |
| NL7810325A (nl) | 1979-04-18 |
| NO148660B (no) | 1983-08-08 |
| BE871252A (fr) | 1979-04-13 |
| SE437595B (sv) | 1985-03-04 |
| ATA734278A (de) | 1984-07-15 |
| AU4014678A (en) | 1980-04-03 |
| IT7828678A0 (it) | 1978-10-12 |
| NO148660C (no) | 1983-11-16 |
| DE2746337B1 (de) | 1978-08-03 |
| BR7806774A (pt) | 1979-05-15 |
| NL187253C (nl) | 1991-07-16 |
| CA1131729A (en) | 1982-09-14 |
| DK151755C (da) | 1988-06-13 |
| AU518840B2 (en) | 1981-10-22 |
| GB2006581B (en) | 1982-01-20 |
| SE7810706L (sv) | 1979-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69531040T2 (de) | Datenübertragungsmodul für zeitmultiplexsteuerungssysteme | |
| DE2750818C3 (de) | Anordnung zur zeitmultiplexen Datenübertragung | |
| CH645491A5 (de) | Verfahren zur pruefung einer datenuebertragungsanlage unter verwendung einer pruefschleife. | |
| DE3317545C2 (de) | ||
| DE102021105919A1 (de) | Adressierbares Master-Slave-System sowie Verfahren zum Adressieren von Slave-Einheiten | |
| DE2423260A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zur pruefung von daten verarbeitenden anlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen mit ueber ein busleitungssystem an eine steuerzentrale angeschlossenen peripheren einrichtungen | |
| EP0371317B1 (de) | Lichtschranken-Sicherheitseinrichtung | |
| DE4017533C2 (de) | ||
| DE2161169C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Erzeugen von für die Fehlerlokalisierung unter n Verstärkerstellen von PCM-Übertragungsleitungen benötigten Abfragemustern | |
| DE2321200B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Durchführung logischer Verknüpfungen | |
| DE2228320B2 (de) | Rundsteuerempfänger | |
| EP0123132B1 (de) | Überwachungssystem für ein digitales Übertragungssystem | |
| DE2004810C3 (de) | Verfahren und Anordnung zur Ermitt lung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Über tragungssystems | |
| DE2633155A1 (de) | Einrichtung zur erzeugung zeitdefinierter steuersignale | |
| DE10214356B4 (de) | Messsteuerungsvorrichtung | |
| EP1485896B1 (de) | Verfahren zum überwachen einer automatisierungsanlage | |
| DE8814954U1 (de) | Lichtschranken-Sicherheitseinrichtung | |
| EP1430458B1 (de) | Verfahren zum überwachen einer automatisierungsanlage | |
| DE4407948C2 (de) | Schnittstelle | |
| DE1909418C3 (de) | Anordnung zum Übertragen des Inhaltes der in einzelnen Stellen eines Schieberegisters enthaltenen Daten in ein anderes Schieberegister | |
| EP0419703B1 (de) | Verfahren zur frei wählbaren Vergabe von Melderadressen in einer Gefahrenmeldeanlage, die nach dem Kettensynchronisationsprinzip arbeitet | |
| DE1932614C3 (de) | Prüfeinrichtung zur Feststellung einer Mehrfachauswahl von Verarbeitungs einheiten in einem Datenverarbeitungs system | |
| EP0410117A2 (de) | Verfahren zur Erhöhung der Sicherheit der Signalübertragung in Gleisstromkreisen sowie Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3124163A1 (de) | Telegrafie-empfaenger fuer serielle impulstelegramme | |
| DE2826322A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zur erkennung von sonderzeichen eines datensignals |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |