CH646363A5 - Slicing machine for foodstuffs - Google Patents

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CH646363A5
CH646363A5 CH807479A CH807479A CH646363A5 CH 646363 A5 CH646363 A5 CH 646363A5 CH 807479 A CH807479 A CH 807479A CH 807479 A CH807479 A CH 807479A CH 646363 A5 CH646363 A5 CH 646363A5
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CH
Switzerland
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weight
microprocessor
cutting
slicing machine
clippings
Prior art date
Application number
CH807479A
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English (en)
Inventor
Fritz Kuchler
Original Assignee
Brain Dust Patents Ets
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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/27Means for performing other operations combined with cutting
    • B26D7/30Means for performing other operations combined with cutting for weighing cut product

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
  • Control Of Cutting Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Aufschneidemaschine für Lebensmittel, mit einem elektrisch angetriebenen Kreismesser, einem Schnittgutwagen und einer zur Schnittstärkeneinstel-30 lung verstellbaren Anschlagplatte.
In den Lebensmittelgeschäften erfolgt das Aufschneiden von Wurst, Käse u.dgl. sowie das Wiegen in zwei getrennten Arbeitsvorgängen auf getrennten Vorrichtungen. Moderne automatische Aufschneidemaschinen können mittels einer 35 Ablegeeinrichtung bereits einen kompletten Aufschnitt über die gesamte Fläche einer rechteckigen Ablegeplatte oder auf einem Rundteller auflegen. Elektronische Rechenwaagen ermöglichen nicht nur eine Gewichtsanzeige, sondern rechnen den Preis auf Grund des eingegebenen Kilopreises aus. 40 Die Praxis hat gezeigt, dass jeder dieser Maschinen für sich bereits eine hohe Perfektion erreicht hat, dass aber der wiederholte Arbeits- und Zeitaufwand durch das Aufschneiden auf der Aufschneidemaschine, Kontrollieren des Gewichtes zwischendurch, weiteres Aufschneiden, neuerliche 45 Gewichtskontrolle, nicht beseitigt werden kann. Es muss nämlich bei jeder Gewichtskontrolle das Pergamentpapier mit dem Schnittgut von der Aufschneidemaschine abgenommen, auf die Waage aufgelegt und sodann wieder auf den Ablegetisch der Aufschneidemaschine zum weiteren Schnei-50 devorgang zurückgelegt werden. Nur erfahrene Verkäufer können das Gewicht auf Grund der Menge einigermassen genau bestimmen, sofern es sich um oft wiederkehrende Grössenordnungen wie z.B. 100 g handelt. Durch die Gewichtskontrolle zwischendurch wird insbesondere bei der au-55 tomatischen Herstellung eines Aufschnittes die Ordnung und somit das Ablegebild des Aufschnittes zerstört. Ferner ist zu bedenken, dass heute vielfach bloss Hilfskräfte im Verkauf tätig sind, die ein Gewicht auf Grund der Schnittmenge nicht abschätzen können.
60 Die Erfindung zielt darauf ab, eine Aufschneidemaschine zu schaffen, die das Umlegen des Schnittgutes zur Zwischenkontrolle des Gewichtes erspart. Dies wird bei einer Aufschneidemaschine der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, dass eine den Durchmesser bzw. die Breite und 65 Höhe des Schnittgutes erfassende Fühlereinrichtung vorgesehen ist, der eine elektronische Schaltung zur Bestimmung der für ein voreingestelltes bzw. voreinstellbares Gewicht bei einer bestimmten Schnittstärke nötigen Blattzahl nachge
schaltet ist, dass eine Zähleinrichtung der Schnittbewegungen in der Bewegungsbahn des Schnittgutwagens angeordnet ist und dass eine Koinzidenzschaltung zwischen der elektronischen Schaltung und der Zähleinrichtung mit nachgeschalteter Signaleinrichtung vorgesehen ist.
Die Erfindung geht davon aus, dass jedem Gewicht für jedes Schnittgut, z.B. Wurst, eine bestimmte Blattzahl entspricht. Die Parameter für die gewichtskorrekte Blattzahl sind Schnittgutdurchmesser bzw. Höhe und Breite, Schnittstärke und allenfalls spezifisches Gewicht. Diese Werte können in der elektronischen Schaltung, die in zweckmässiger Weise einen Mikroprozessor umfasst, eingespeichert sein. Die Fühlereinrichtung führt dem Mikroprozessor den erstgenannten Parameter zu. Der Mikroprozessor ermittelt daraufhin für das verlangte Gewicht aus den eingespeicherten Werten jenen, der bei eingestellter Schnittstärke der Blattzahl entspricht. Während des Schneidvorganges werden Werte laufend erfasst und bei Veränderungen kann eine Korrektur erfolgen. Ist die Blattzahl erreicht, was von den Bewegungen des Schnittgutwagens abgeleitet werden kann, dann löst die Koinzidenzschaltung ein Signal, z.B. einen Piepston, aus, der dem Verkäufer signalisiert, dass der Schneidvorgang zu beenden ist. Als Fühlereinrichtung kann mindestens eine Fotozelle in der verstellbaren Anschlagplatte vorgesehen sein, die beim Abdecken durch das vorbeigeführte Schnittgut eine Wegmesseinrichtung für den durchmesserproportionalen Restweg des Schnittgutwagens aktiviert. Es ist auch zweckmässig, wenn als Fühlereinrichtung Elektrodenpaare gleichmässig über die Anschlagplatte verteilt sind, wobei die vom Schnittgut überbrückten Elektrodenpaare ein elektrisches Signal abgeben, das proportional der Schnittfläche ist. Das der Schnittfläche proportionale Signal kann direkt zur Ansteuerung des Mikroprozessors verwendet werden. Diese Ausbildung des Fühlers ist zwar aufwendiger im Aufbau, arbeitet aber besonders genau. Die moderne Mikroprozessortechnik ermöglicht es, dass in den Mikroprozessor für eine jeweils vorgegebene Schnittstärke die Blattzahlsignale in Abhängigkeit vom Signal der Fühlereinrichtung abrufbar eingespeichert sind, und dass der Signalausgang für die Blattzahlsignale mit einem Eingang der Koinzidenzschaltung verbunden ist. Der Mikroprozessor nimmt also die Zuordnung der Parameterwerte aus dem eingespeicherten Datenvolumen vor, wobei die Blattzahlen nach Schnittstärken und für jede Schnittstärke nach den Werten der Fühlereinrichtung, also Durchmesser, oder Länge und Breite bzw. Schnittfläche geordnet sind. Das so gewonnene Blattzahlsignal wird mit der Schnittzahl vom Schnittgutwagen verglichen und bei Übereinstimmung erfolgt das Signal, etwa durch den Piepston. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Koinzidenzschaltung in den Mikroprozessor zu integrieren. Es könnte aber dazu auch ein einfaches UND-Glied verwendet werden.
Die Aufschneidemaschine kann mit der Automatik zur Gewichtskontrolle für eine oder zwei Schnittstärken schaltbar ausgebildet sein, es besteht aber auch die Möglichkeit, dass ein Geber eingangsseitig mit der Schnittstärkeeinstell-einrichtung und ausgangsseitig mit einem Eingang der elektronischen Schaltung verbunden ist.
Die Ermittlung der Blattzahl kann dann im Mikroprozessor für sämtliche Schnittstärken erfolgen. Besonders vorteilhaft und ausgereift ist eine beispielsweise Ausbildung der Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Eingabevorrichtung, z.B. ein Tastenfeld oder ein Drehknopf zur Einstellung des Sollgewichtes vorgesehen ist, die an einen Eingang des Mikroprozessors angeschlossen ist, dass in den Mikroprozessor für jedes einstellbare Sollgewicht in Abhängigkeit vom Schnittstärkensignal des Gebers und vom Signal der Fühlereinrichtung die Blattzahlsignale eingespeichert
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sind und dass der Signalausgang der Blattzahlsignale mit einem der Eingänge der Koinzidenzschaltung verbunden ist. Auf diese Weise kann der maximale Bedienungskomfort erreicht werden, da jeder beliebige, vom Kunden gewünschte Gewichtswert durch die Eingabevorrichtung eingetastet oder eingestellt werden kann und bei Erreichen der Blattzahl, die diesem Gewicht entspricht, ein Signal ausgelöst wird. Dieses Signal kann auch optischer Natur sein, wobei das Aufleuchten des eingegebenen Gewichtswertes auf einem Anzeigefeld besonders deutlich und informativ ist.
Selbstverständlich wird nach dem erfolgten Schneidevorgang noch ein Abwiegen auf einer geeichten Waage bzw. Rechenwaage erforderlich sein. Die Annäherung an das effektive Gewicht ist jedoch mittels der erfindungsgemässen Aufschneidemaschine weitgehend möglich.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, dass im Anschluss an den Mikroprozessor oder in diesen integriert ein Rechner zur Ermittlung des Blattgewichtes angeschlossen ist, dass der Rechner einen Eingang zum Anschluss der Zähleinrichtung der Schnittbewegungen aufweist, und dass eine Anzeigevorrichtung, vorzugsweise eine digitale LED-Anzeige für die laufende Anzeige des Gewichtes des aufgeschnittenen Schnittgutes vorgesehen ist. Ferner ist es zweckmässig, wenn der Mikroprozessor mit einem Servomotor zur Verstellung der Schnittstärke verbunden ist, wobei eine evtl. Korrekturverstellung zur Erzielung des Sollgewichtes im Verhältnis der Dezimalstelle der im Rechner ermittelten Blattzahl zu Eins vorgesehen ist.
Die Figur zeigt ein Prinzipschaltbild einer Ausführungsform gemäss der Erfindung.
Die Aufschneidemaschine nach der Figur, weist ein elektrisch angetriebenes Kreismesser 1, eine verstellbare Anschlagplatte 2 und einen hin und her bewegbaren Schnittgutwagen 3 auf. Als Schnittgut 4 ist ein Ausführungsbeispiel Wurst vorgesehen.
Zur Bestimmung des Wurstdurchmessers (Kalibers) sind in der Anschlagplatte 2 die Fotozellen 5, 6 eingebaut, die beim Schneidevorgang während der Bewegung des Schnittgutwagens 3 und des Entlanggleitens der Wurst 4 an der Anschlagplatte 2 abgedeckt werden. Der Verschiebungsweg des Schnittgutwagens 3 ab dem Zeitpunkt des erwähnten Abdeckens der Fotozellen 5,6 ist proportional dem Wurstdurchmesser. Dieser (Rest-)Verschiebungsweg bis zum Anschlag 7 wird durch eine vom Schnittgutwagen 3 angetriebene Impulsscheibe 8 gemessen. Die Anzahl der Impulse ist dem Durchmesser des Schnittgutes proportional. Die Stellung des Schnittgutwagens 3 mit dem Schnittgut 4 im Moment des Abdeckens der Fotozellen 4, 5, 6 ist strichliert dargestellt. An Stelle der Messung des durchmesserproportionalen Restverschiebungsweges des Schnittgutwagens kann auch der Verschiebungsweg während der abgedunkelten Phase der Fotozellen gemessen werden. Ebenso können mehrere Fotozellen übereinander angeordnet sein, wobei die Zahl der durch die Wurst abgedunkelten Fotozellen unmittelbar ein Mass für den Durchmesser darstellt. Handelt es sich um rechteckige Wurst, so können Länge und Höhe getrennt voneinander ermittelt werden. Die Längenmessung entspricht der beschriebenen Durchmesserbestimmung in Längsrichtung, die Höhenmessung kann wie ebenfalls erwähnt, durch eine Anzahl übereinander angeordneter Fotozellen erfolgen.
Die Spannungsversorgung, Verknüpfung der Fotozellen-Signale und der Impulssignale erfolgt in der Schaltung 9, an deren Ausgang ein durchmesserproportionales Signal liegt. Sowohl die genannte Aufgabe als auch die Zuordnung einer Blattzahl pro Gewichtseinheit auf Grund eines erkannten Durchmessers kann durch einen Mikroprozessor 10 erfolgen. Der Mikroprozessor 10 kann die genannte Zuordnung
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35
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weiters in Abhängigkeit von der Schnittstärke enthalten. Der entsprechende Eingang ist durch den Schnittstärke-Einstell-knopf 11 versinnbildlicht. Die gewünschte Gewichtseinheit z. B. 10 dag, wird über das Tastenfeld 12 oder eine ähnliche Einrichtung eingegeben. Einfache Maschinen können auch so programmiert sein, dass bei einer oder zwei einstellbaren Schnittstärken jeweils die Blattzahl ermittelt wird, die einer fixen Gewichtseinheit von z.B. 5 dag entspricht.
Diese Soll-Blattzahl für die gewünschte Gewichtseinheit liegt in Form eines elektrischen Signals am Ausgang des Mikroprozessors 10. Die Anzahl der Schnitte beim Schneidvorgang ist von den Bewegungen des Schnittgutwagens direkt ableitbar. Zum Abschneiden eines Blattes muss der Schnittgutwagen nämlich bis an seinen Anschlag 7 vorgeschoben werden, sonst wird das Blatt nicht vollständig von der Stange abgetrennt. Ein Kontakt im Anschlag 7 signalisiert jeden Schnitt. Wenn der Ist-Wert der Schnittzahl mit dem Soll-Wert vom Mikroprozessor 10 übereinstimmt, schaltet eine hier als UND-Glied 13 dargestellte Koinzidenzschaltung durch und ein Signal, z.B. im Form eines Piepstones erfolgt. Die entsprechende akustische Signaleinrichtung ist mit 14 bezeichnet. Ergänzend oder als Ersatz dieser Signaleinrichtung kann noch ein Anzeigefeld 15 mit dem Tastenfeld 12 verbunden sein, wobei das eingetippte Gewicht erst bei Erreichen der korrespondierenden Blattzahl aufleuchtet bzw. durch Blinken oder Farbänderung hervorgehoben wird.
Wie erwähnt, ermittelt der Mikroprozessor 10 die Blattanzahl für ein bestimmtes voreingestelltes Gewicht. Die Division Gewicht durch Blattzahl im Rechner 16 ergibt das
Einzelblattgewicht. Zusammen mit dem Anschlagkontakt 7, der die Blattzahl erfasst, kann auf der vorhandenen Anzeige 15 (oder einer Anzeige 17) die laufende Addition der Blattgewichte erfolgen, so dass man eine Gewichtsanzeige wie bei s einer Waage erhält. Aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit ist die letztgenannte Anordnung strichliert und unabhängig von der Anzeige 15 dargestellt.
Zur Anpassung der Schnittstärke an das Sollgewicht kann eine Servoeinrichtung vorgesehen sein. Falls das Solito gewicht (z.B. 20 dag) bei einer vorgewählten Schnittstärke nicht durch eine ganze Blattzahl (z.B. 5,6) erzielbar ist, wird die Schnittstärke des letzten Blattes (6. Blatt) im Verhältnis der Kommastelle reduziert (Schnittstärke mal 0,6). Der Servomotor zur Schnittstärkeeinstellung fuhrt diesen Vorgang 15 zusammen mit einem Rechner (z.B. Mikroprozessor 10) aus. Ein Ausgleich kann auch in der Form erfolgen, dass sofort nach Erkennen der Abweichung von der Ganzzahligkeit der Blattzahl der Überschuss in eine Vergrösserung der Schnittstärke umgewandelt wird.
20 Eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung besteht darin, dass mindestens eine in der Anschlagplatte eingesetzte Membrane, vorzugsweise aus Silikonkautschuk, vorgesehen ist und dass auf der dem Schnittgut abgewandten Seite der Membrane eine von dieser gesteuerte optische Reflexschran-25 ke angeordnet ist. Die Membrane wird beim Entlanggleiten des Schnittgutes an der Anschlagplatte weggedrückt und betätigt den als Reflexschranke ausgebildeten optischen Schalter z. B. durch Ablenken eines Lichtstrahles. Eine unmittelbare mechanische Schalterauslösung ist ebenfalls möglich.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Aufschneidemaschine für Lebensmittel, mit einem elektrisch angetriebenen Kreismesser, einem Schnittgutwagen und einer zur Schnittstärkeneinstellung verstellbaren Anschlagplatte, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Durchmesser bzw. die Breite und Höhe des Schnittgutes (4) erfassende Fühlereinrichtung (5, 6, 8,9) vorgesehen ist, der eine elektronische Schaltung (10) zur Bestimmung der für ein voreingestelltes bzw. voreinstellbares Gewicht bei einer bestimmten Schnittstärke nötigen Blattzahl nachgeschaltet ist, dass eine Zähleinrichtung (7) der Schnittbewegungen in der Bewegungsbahn des Schnittgutwagens (3) angeordnet ist und dass eine Koinzidenzschaltung (13) zwischen der elektronischen Schaltung und der Zähleinrichtung (7) mit nachgeschalteter Signaleinrichtung (14,15) vorgesehen ist.
  2. 2. Aufschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Schaltung zur Bestimmung der für ein voreingestelltes bzw. voreinstellbares Gewicht bei einer bestimmten Schnittstärke nötigen Blattzahl durch einen Mikroprozessor (10) gebildet ist.
  3. 3. Aufschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Fühlereinrichtung mindestens eine Fotozelle (5,6) in der verstellbaren Anschlagplatte (2) vorgesehen ist.
  4. 4. Aufschneidemaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fotozelle (5, 6) eine Wegmesseinrichtung (8) zur Messung des Restverschiebungsweges des Schnittgutwagens (3), beispielsweise in Form einer vom Schnittgutwagen angetriebenen Impulsscheibe (8), nachgeschaltet ist, wobei die Wegmesseinrichtung von der Fotozelle (5, 6) einschaltbar ist.
  5. 5. Aufschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Fühlereinrichtung Elektrodenpaare gleichmässig über die Anschlagplatte (2) verteilt sind, wobei die vom Schnittgut (4) überbrückten Elektrodenpaare ein elektrisches Signal abgeben, das proportional der Schnittfläche ist.
  6. 6. Aufschneidemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Mikroprozessor (10) für eine jeweils vorgegebene Schnittstärke die Blattzahlsignale in Abhängigkeit vom Signal der Fühlereinrichtung (5, 6, 8,9) abrufbar eingespeichert sind, und dass der Signalausgang für die Blattzahlsignale mit einem Eingang der Koinzidenzschaltung (13) verbunden ist.
  7. 7. Aufschneidemaschine nach einem der Ansprüche 2 bis
    6, dadurch gekennzeichnet, dass die Koinzidenzschaltung (13) in den Mikroprozessor (10) integriert ist.
  8. 8. Aufschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
    7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Geber eingangsseitig mit der Schnittstärkeeinstelleinrichtung (11) und ausgangsseitig mit einem Eingang der elektronischen Schaltung (10) verbunden ist.
  9. 9. Aufschneidemaschine nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Eingabevorrichtung, z.B. ein Tastenfeld (12) oder ein Drehknopf zur Einstellung des Sollgewichtes vorgesehen ist, die an einen Eingang des Mikroprozessors (10) angeschlossen ist, dass in den Mikroprozessor (10) für jedes einstellbare Sollgewicht in Abhängigkeit vom Schnittstärkensignal des Gebers (11) und vom Signal der Fühlereinrichtung (5, 6, 8,9) die Blattzahlsignale eingespeichert sind, und dass der Signalausgang der Blattzahlsignale mit einem der Eingänge der Koinzidenzschaltung (13) verbunden ist.
  10. 10. Aufschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinrichtung eine das eingestellte Gewicht angehende Leuchtziffernanzeige (15) ist.
  11. 11. Aufschneidemaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschluss an den
    Mikroprozessor (10) oder in diesem integriert ein Rechner (16) zur Ermittlung des Blattgewichtes vorgesehen ist, dass der Rechner einen Eingang zum Anschluss der Zähleinrichtung der Schnittbewegungen aufweist, und dass eine Anzei-s gevorrichtung (17), vorzugsweise eine digitale LED-Anzeige, für die laufende Anzeige des Gewichtes des aufgeschnittenen Schnittgutes vorgesehen ist.
  12. 12. Aufschneidemaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikroprozessor io (10) mit einem Servomotor zur Verstellung der Schnittstärke verbunden ist, wobei eine eventuelle Korrekturverstellung zur Erzielung des Sollgewichtes im Verhältnis der Dezimalstelle der im Rechner ermittelten Blattzahl zu Eins vorgesehen ist.
    15 13. Aufschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Fühlereinrichtung mindestens eine in der Anschlagplatte eingesetzte Membrane, vorzugsweise aus Silikonkautschuk, vorgesehen ist und dass auf der dem Schnittgut abgewandten Seite der Membrane eine von dieser 20 gesteuerte optische Reflexschranke angeordnet ist.
CH807479A 1978-09-13 1979-09-07 Slicing machine for foodstuffs CH646363A5 (en)

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AT660378A AT366616B (de) 1978-09-13 1978-09-13 Aufschnittschneidemaschine fuer lebensmittel wie wurst, kaese od. dgl.

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CH646363A5 true CH646363A5 (en) 1984-11-30

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