CH646383A5 - Dumper body for a dumper vehicle - Google Patents
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- CH646383A5 CH646383A5 CH417981A CH417981A CH646383A5 CH 646383 A5 CH646383 A5 CH 646383A5 CH 417981 A CH417981 A CH 417981A CH 417981 A CH417981 A CH 417981A CH 646383 A5 CH646383 A5 CH 646383A5
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/04—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Kippmulde für ein Kippfahrzeug, mit einem Muldenboden und einer zwischen den beiden Seitenwänden pendelnd gelagerten Rückwand, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Seitenwand (2) im Bereich ihres oberen Längsrandes pendelbar aufgehängt ist und im Bereich ihres unteren Längsrandes ein Auflager (3) für den Muldenboden (1) bildet. 2. Kippmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Seitenwand (2) vorgesehene Auflager (3) für den Muldenboden (1) sich zumindest im wesentlichen über die Länge der Seitenwand (2) erstreckt. 3. Kippmulde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Auflager (3) für den Muldenboden (1) aus einem gegen den Muldenboden (1) gerichteten, im Querschnitt keilförmigen Ansatz (4) der Seitenwand (2) besteht, der mittels einer Verriegelungseinrichtung (5) im formschlüssigen Eingriff mit einer gegengleichen Ausnehmung (6) des Muldenbodens (1) haltbar ist. 4. Kippmulde nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung (5) aus über die Länge der Seitenwand (2) verteilt angeordneten Spannbacken (8) besteht, die auf einer gemeinsamen Betätigungswelle (9) sitzen und von aussen auf die Seitenwand (2) wirken. 5. Kippmulde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswelle (9) unterhalb des Muldenbodens (1) vorgesehen ist. Die Erfindung bezieht sich auf eine Kippmulde für ein Kippfahrzeug, mit einem Muldenboden und einer zwischen den beiden Seitenwänden pendelnd gelagerten Rückwand. Durch die feste Verbindung der Seitenwände einer Kippmulde mit dem Muldenboden bilden die Seitenwände mittragende Konstruktionsteile, was einerseits den Vorteil mit sich bringt, dass die Kippmulde trotz grossen Tragfähigkeit vergleichsweise leicht gebaut werden kann, und anderseits den Nachteil ergibt, dass die Kippmulde nur nach hinten gekippt werden kann. Wollte man die Kippmulde auch seitlich kippen, so müsste zumindest eine Seitenwand pendelnd gelagert werden, wodurch die feste Verbindung zwischen dem Muldenboden und der Seitenwand und damit der Vorteil verloren geht, die Seitenwand zum Mitttragen der Bodenbelastung heranzuziehen. Als Folge davon müsste der Muldenboden entsprechend verstärkt werden, was wiederum das Gewicht der Kippmulde erhöht, so dass die sonst mit einer Kippmulde erreichbare hohe Nutzlast bei der gegebenen Beschränkung des Gesamtgewichtes nicht erreicht werden kann. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und eine Kippmulde für ein Kippen fahrzeug der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass ein Seitenkippen der Kippmulde möglich wird, ohne die Nutzlast bei gleichbleibendem Gesamtgewicht verein dern zu müssen. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass wenigstens eine Seitenwand im Bereich ihres oberen Längsrandes pendelbar aufgehängt ist und im Bereich ihres unteren Längsrandes ein Auflager für den Mudenboden bildet. Durch das erfindungsgemäss im Bereich des unteren Längsrandes der Seitenwand vorgesehene Auflager für den Muldenboden kann trotz der pendelbaren Aufhängung und der damit gegebenen lösbaren Verbindung der Seitenwand mit dem Muldenboden die Tragfähigkeit der Seitenwand mitausgenützt werden, weil sich eben der Muldenboden über das Auflager an der Seitenwand abstützen kann. Der Muldenboden braucht daher nicht verstärkt zu werden, um ein Durchbiegen zu verhindern. Das Eigengewicht der Kippmulde kann somit niedrig gehalten werden, was bei einem vorgegebenen Gesamtgewicht eine hohe Nutzlast sicherstellt. Wesentlich für die Erfindung ist es, dass der Muldenbo den über die Länge der pendelbaren Seitenwand ausreichend abgestützt werden kann. Zu diesem Zweck könnte das Auflager aus zwei oder mehreren, über die Länge der Seitenwand verteilten Teillagern bestehen. Besonders günstige Verhältnisse werden allerdings geschaffen, wenn das an der Seitenwand vorgesehene Auflager für den Muldenboden sich zumindest im wesentlichen über die Länge der Seitenwand erstreckt. Um im geschlossenen Zustand der Seitenwand in einfacher Weise eine formschlüssige Verbindung zwischen der pendelbar gelagerten Seitenwand und dem Muldenboden sicherstellen zu können, kann in weiterer Ausbildung der Erfindung das Auflager für den Muldenboden aus einem gegen den Muldenboden gerichteten, im Querschnitt keilförmigen Ansatz der Seitenwand bestehen, der mittels einer Verriegelungseinrichtung im formschlüssigen Eingriff mit einer gegengleichen Ausnehmung des Muldenbodens haltbar ist. Durch das Eindrücken des keilförmigen Ansatzes in die entsprechende Ausnehmung des Muldenbodens wird ein Formschluss erreicht, der die Übertragung aller auftretenden Kräfte zwischen dem Muldenboden und der Seitenwand ermöglicht, da die Verriegelungseinrichtung die Seitenwand unverschwenkbar an den Muldenboden angedrückt hält. Die Verriegelungseinrichtung kann vorteilhaft aus über die Länge der Seitenwand verteilt angeordneten Spannbakken bestehen, die auf einer Betätigungswelle sitzen und von aussen auf die Seitenwand wirken. Zum Verschliessen der pendelnden Seitenwand braucht bei einer solchen Ausbildung lediglich die Betätigungswelle beispielsweise mittels eines Zylinders verdreht zu werden, um die Seitenwand über die von aussen auf sie einwirkenden Spannbacken gegen den Muldenboden zu drücken, wobei zwangsläufig der Muldenboden in das Auflager der Seitenwand eingreift. Durch ein gegensinniges Verschwenken der Spannbacken wird die Verriegelung der Seitenwand wieder gelöst. Um die Betätigungswelle mit den auf ihr sitzenden Spannbacken vor dem beim Kippen der Kippmulde herabfallenden Ladegut zu schützen, sollte die Betätigungswelle unterhalb des Muldenbodens vorgesehen sein. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt, und zwar wird eine erfindungsgemässe Kippmulde im Bereich einer Seitenwand ausschnittsweise in einem Querschnitt gezeigt. Aus Übersichtlichkeitsgründen ist von der Kippmulde nur der Muldenboden 1 und eine Seitenwand 2 dargestellt, da die Vorderwand, die Rückwand und die andere Seitenwand in an sich bekannter Weise ausgebildet sein können. Entscheidend für die neue Kippmulde ist, dass neben der zwischen den beiden Seitenwänden pendelnd gelagerten Rückwand auch noch eine Seitenwand 2 pendelnd gelagert ist. Zu diesem Zweck weist die Seitenwand 2 im Bereich ihres oberen Längsrandes ein Pendellager 3' auf. Um zufolge dieser pendelbaren Aufhängung der Seitenwand 2 nicht den Muldenboden 1 verstärkt ausführen zu müssen, bildet die pendelbare Seitenwand 2 ein Auflager 3 für den Muldenboden 1, so dass sich der Muldenboden 1 über das Auflager 3 an der Seitenwand 2 abstützen kann und die Seitenwand 2 zum Mittragen herangezogen wird, obwohl keine feste Verbindung zwischen dem Muldenboden und der Seitenwand gegeben ist. Das Auflager 3 besteht im gezeigten Ausführungsfall aus einem gegen den Muldenboden 1 gerichteten, im Querschnitt keilförmigen Ansatz 4 der Seitenwand 2, der mittels einer Verriegelungseinrichtung 5 im formschlüssigen Eingriff mit einer gegengleichen Ausnehmung 6 im Randprofil 7 aes Muldenbodens 1 gehalten werden kann. Wegen des formschlüssigen Eingriffs wird die Seitenwand 2 durch die auftretenden Kräfte zwischen dem Muldenboden 1 und der Seitenwand 2 mit belastet, was eine entsprechende Abstützung des Muldenbodens 1 mit sich bringt. Die Verriegelungseinrichtung weist über die Länge der Seitenwand 2 verteilt angeordnete Spannbacken 8 auf, die auf einer gemeinsamen, unterhalb des Muldenbodens gelagerten Betätigungswelle 9 sitzen und über diese Betätigungswelle 9 von aussen gegen die Seitenwand 2 gedrückt werden können. Durch die Spannbacken 8 wird demnach der sich über die Länge der Seitenwand 2 erstreckende Ansatz 4 der Seitenwand in die gegengleiche Ausnehmung 6 des Muldenbodens gedrückt und dort formschlüssig festgehalten, bie die Seitenwand 2 durch ein Zurückschwenken der Spannbacken 8 wieder freigegeben wird. Zur Betätigung der Welle 9 ist ein Zylinder 10 vorgesehen, der an einem mit der Betätigungswelle 9 drehfest verbundenen Kurbelarm 11 angreift. Je nach der Beaufschlagung des Zylinders 10 können die Spannbacken 8 in die gezeichnete Verriegelungsstellung oder aus dieser Verriegelungsstellung in eine Entriegelungsstellung verschwenkt werden, in der die Seitenwand 2 für das seitliche Kippen der Mulde freigegeben wird. Obwohl im dargestellten Ausführungsbeispiel nur eine Seitenwand pendelbar aufgehängt ist, ist es selbstverständlich möglich, beide Seitenwände als Pendelwände mit je einem Auflager für den Muldenboden auszubilden. Wesentlich dabei ist, dass ein Teil der Bodenbelastung über das Auflager auf die Seitenwände abgetragen werden kann, um den Boden nicht verstärken zu müssen. Die konstruktive Gestaltung des Auflagers ist weitgehend frei. Die Ausführungsform mit einem in eine gegengleiche Ausnehmung eingreifenden, hinsichtlich seines Querschnittes keilförmigen Ansatzes ist allerdings wegen des sicheren Formschlusses und der grossen Einfachheit besonders vorteilhaft.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Kippmulde für ein Kippfahrzeug, mit einem Muldenboden und einer zwischen den beiden Seitenwänden pendelnd gelagerten Rückwand, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Seitenwand (2) im Bereich ihres oberen Längsrandes pendelbar aufgehängt ist und im Bereich ihres unteren Längsrandes ein Auflager (3) für den Muldenboden (1) bildet.
- 2. Kippmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Seitenwand (2) vorgesehene Auflager (3) für den Muldenboden (1) sich zumindest im wesentlichen über die Länge der Seitenwand (2) erstreckt.
- 3. Kippmulde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Auflager (3) für den Muldenboden (1) aus einem gegen den Muldenboden (1) gerichteten, im Querschnitt keilförmigen Ansatz (4) der Seitenwand (2) besteht, der mittels einer Verriegelungseinrichtung (5) im formschlüssigen Eingriff mit einer gegengleichen Ausnehmung (6) des Muldenbodens (1) haltbar ist.
- 4. Kippmulde nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung (5) aus über die Länge der Seitenwand (2) verteilt angeordneten Spannbacken (8) besteht, die auf einer gemeinsamen Betätigungswelle (9) sitzen und von aussen auf die Seitenwand (2) wirken.
- 5. Kippmulde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswelle (9) unterhalb des Muldenbodens (1) vorgesehen ist.Die Erfindung bezieht sich auf eine Kippmulde für ein Kippfahrzeug, mit einem Muldenboden und einer zwischen den beiden Seitenwänden pendelnd gelagerten Rückwand.Durch die feste Verbindung der Seitenwände einer Kippmulde mit dem Muldenboden bilden die Seitenwände mittragende Konstruktionsteile, was einerseits den Vorteil mit sich bringt, dass die Kippmulde trotz grossen Tragfähigkeit vergleichsweise leicht gebaut werden kann, und anderseits den Nachteil ergibt, dass die Kippmulde nur nach hinten gekippt werden kann. Wollte man die Kippmulde auch seitlich kippen, so müsste zumindest eine Seitenwand pendelnd gelagert werden, wodurch die feste Verbindung zwischen dem Muldenboden und der Seitenwand und damit der Vorteil verloren geht, die Seitenwand zum Mitttragen der Bodenbelastung heranzuziehen.Als Folge davon müsste der Muldenboden entsprechend verstärkt werden, was wiederum das Gewicht der Kippmulde erhöht, so dass die sonst mit einer Kippmulde erreichbare hohe Nutzlast bei der gegebenen Beschränkung des Gesamtgewichtes nicht erreicht werden kann.Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und eine Kippmulde für ein Kippen fahrzeug der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass ein Seitenkippen der Kippmulde möglich wird, ohne die Nutzlast bei gleichbleibendem Gesamtgewicht verein dern zu müssen.Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass wenigstens eine Seitenwand im Bereich ihres oberen Längsrandes pendelbar aufgehängt ist und im Bereich ihres unteren Längsrandes ein Auflager für den Mudenboden bildet.Durch das erfindungsgemäss im Bereich des unteren Längsrandes der Seitenwand vorgesehene Auflager für den Muldenboden kann trotz der pendelbaren Aufhängung und der damit gegebenen lösbaren Verbindung der Seitenwand mit dem Muldenboden die Tragfähigkeit der Seitenwand mitausgenützt werden, weil sich eben der Muldenboden über das Auflager an der Seitenwand abstützen kann. Der Muldenboden braucht daher nicht verstärkt zu werden, um ein Durchbiegen zu verhindern. Das Eigengewicht der Kippmulde kann somit niedrig gehalten werden, was bei einem vorgegebenen Gesamtgewicht eine hohe Nutzlast sicherstellt.Wesentlich für die Erfindung ist es, dass der Muldenbo den über die Länge der pendelbaren Seitenwand ausreichend abgestützt werden kann. Zu diesem Zweck könnte das Auflager aus zwei oder mehreren, über die Länge der Seitenwand verteilten Teillagern bestehen. Besonders günstige Verhältnisse werden allerdings geschaffen, wenn das an der Seitenwand vorgesehene Auflager für den Muldenboden sich zumindest im wesentlichen über die Länge der Seitenwand erstreckt.Um im geschlossenen Zustand der Seitenwand in einfacher Weise eine formschlüssige Verbindung zwischen der pendelbar gelagerten Seitenwand und dem Muldenboden sicherstellen zu können, kann in weiterer Ausbildung der Erfindung das Auflager für den Muldenboden aus einem gegen den Muldenboden gerichteten, im Querschnitt keilförmigen Ansatz der Seitenwand bestehen, der mittels einer Verriegelungseinrichtung im formschlüssigen Eingriff mit einer gegengleichen Ausnehmung des Muldenbodens haltbar ist. Durch das Eindrücken des keilförmigen Ansatzes in die entsprechende Ausnehmung des Muldenbodens wird ein Formschluss erreicht, der die Übertragung aller auftretenden Kräfte zwischen dem Muldenboden und der Seitenwand ermöglicht, da die Verriegelungseinrichtung die Seitenwand unverschwenkbar an den Muldenboden angedrückt hält.Die Verriegelungseinrichtung kann vorteilhaft aus über die Länge der Seitenwand verteilt angeordneten Spannbakken bestehen, die auf einer Betätigungswelle sitzen und von aussen auf die Seitenwand wirken. Zum Verschliessen der pendelnden Seitenwand braucht bei einer solchen Ausbildung lediglich die Betätigungswelle beispielsweise mittels eines Zylinders verdreht zu werden, um die Seitenwand über die von aussen auf sie einwirkenden Spannbacken gegen den Muldenboden zu drücken, wobei zwangsläufig der Muldenboden in das Auflager der Seitenwand eingreift. Durch ein gegensinniges Verschwenken der Spannbacken wird die Verriegelung der Seitenwand wieder gelöst. Um die Betätigungswelle mit den auf ihr sitzenden Spannbacken vor dem beim Kippen der Kippmulde herabfallenden Ladegut zu schützen, sollte die Betätigungswelle unterhalb des Muldenbodens vorgesehen sein.In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt, und zwar wird eine erfindungsgemässe Kippmulde im Bereich einer Seitenwand ausschnittsweise in einem Querschnitt gezeigt.Aus Übersichtlichkeitsgründen ist von der Kippmulde nur der Muldenboden 1 und eine Seitenwand 2 dargestellt, da die Vorderwand, die Rückwand und die andere Seitenwand in an sich bekannter Weise ausgebildet sein können.Entscheidend für die neue Kippmulde ist, dass neben der zwischen den beiden Seitenwänden pendelnd gelagerten Rückwand auch noch eine Seitenwand 2 pendelnd gelagert ist. Zu diesem Zweck weist die Seitenwand 2 im Bereich ihres oberen Längsrandes ein Pendellager 3' auf. Um zufolge dieser pendelbaren Aufhängung der Seitenwand 2 nicht den Muldenboden 1 verstärkt ausführen zu müssen, bildet die pendelbare Seitenwand 2 ein Auflager 3 für den Muldenboden 1, so dass sich der Muldenboden 1 über das Auflager 3 an der Seitenwand 2 abstützen kann und die Seitenwand 2 zum Mittragen herangezogen wird, obwohl keine feste Verbindung zwischen dem Muldenboden und der Seitenwand gegeben ist.Das Auflager 3 besteht im gezeigten Ausführungsfall aus einem gegen den Muldenboden 1 gerichteten, im Querschnitt keilförmigen Ansatz 4 der Seitenwand 2, der mittels **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT385280A AT374415B (de) | 1980-07-25 | 1980-07-25 | Kippmulde fuer ein kippfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH646383A5 true CH646383A5 (en) | 1984-11-30 |
Family
ID=3556312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH417981A CH646383A5 (en) | 1980-07-25 | 1981-06-24 | Dumper body for a dumper vehicle |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH646383A5 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20016474U1 (de) * | 2000-09-22 | 2002-02-07 | Franz Xaver Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik - GmbH & Co KG, 80997 München | Bausatzgruppe für die Herstellung von Kippbrücken |
| DE202015106894U1 (de) | 2015-12-17 | 2017-03-20 | Ulrich Humbaur | Bordwand |
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1980
- 1980-07-25 AT AT385280A patent/AT374415B/de not_active IP Right Cessation
-
1981
- 1981-06-24 CH CH417981A patent/CH646383A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT374415B (de) | 1984-04-25 |
| ATA385280A (de) | 1983-09-15 |
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