CH646580A5 - Vorrichtung zum ausschneiden und transportieren eines gaerfutterblockes. - Google Patents

Vorrichtung zum ausschneiden und transportieren eines gaerfutterblockes. Download PDF

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CH646580A5
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Cornelis Hendricus Liet
Fredericus Liet
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Trioliet Silo Europ
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausschneiden und Transportieren eines Gärfutterblockes, bestehend aus einem an einem Ackerschlepper befestigbaren Gestell mit einem wenigstens ungefähr waagerechten Querbalken mit einer Anzahl von daran befestigten parallelen Zähnen, an welchen sich ein nach oben weisendes Gestellteil an-schliesst, welches nahe seinem oberen Ende einen wenigstens ungefähr waagerechten Rahmen mit im wesentlichen rechteckiger Form trägt, der eine ungefähr U-förmige Führung für ein darin hin- und herbewegbares Antriebsgehäuse bildet, in welchem ein Sägeorgan auf- und niederbewegbar geführt ist.
Um Gärfutterblöcke von im wesentlichen rechteckiger Form zu erhalten, welche besonders einfach zu transportieren sind, durchläuft bei einer bekannten Vorrichtung der vorgenannten Art das Sägeorgan in den beiden vom nach oben weisenden Gestell entfernt liegenden Ecken der U-förmigen Führung einen Bogen von ungefähr 90°. Hierbei muss die Sägekante der während des Sägevorganges durch das Gärfutter hindurchgedrückten Säge radial auf dem Radius dieses Bogens stehen. Da die Säge jedoch eine bestimmte Breite aufweist, ist es nicht möglich, dass auch die Hinterkante der Säge während des Durchganges durch diesen Bogen radial auf dem Radius dieses Bogens steht. Infolgedessen beschreibt diese Hinterkante der Säge einen grösseren Bogen und drückt das Gärfutter fort, wodurch in der Säge starke Torsionskräfte entstehen. Diese Torsionskräfte nehmen bei einer breiteren Säge zu, da hierdurch mehr Gärfutter weggedrückt werden muss. Ausserdem kann bei dieser bekannten Vorrichtung das äusserste Ende der Säge beim Passieren des Bogens verlaufen. Die Folge beider Erscheinungen ist, dass beim Durchlauf der Bögen die Gefahr besteht, dass die Säge bricht. Infolgedessen ist man gezwungen, die Länge wie die 40 Breite der zu verwendenden Säge zu beschränken.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, dass die vorgenannten Schwierigkeiten auf einfache, jedoch zweckmässige Weise behoben werden.
45 Eine erfindungsgemässe Vorrichtung der eingangs genannten Art ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgehäuse derart längs der U-förmigen Führung bewegbar ist, dass das Sägeorgan in den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil entfernten Ecken der U-5o förmigen Führung um wenigstens ungefähr 90° verdrehbar ist, wobei die Drehachse während dieser Drehbewegung wenigstens ungefähr still steht und in einem Abstand von der Mittellängsachse des Sägeorganes verläuft, welcher kleiner ist als die Breite des Sägeorganes und wobei das Sägeorgan 55 im Antriebsgehäuse durch wenigstens einen Hydraulikzylinder auf- und niederbewegbar ist.
Auf diese Weise wird erreicht, dass beim Durchlauf durch die vom nach oben weisenden Gestellteil entfernt liegenden Ecken der U-förmigen Führung auf das Sägeorgan 6o einwirkende Torsionskräfte beträchtlich vermindert werden. Hierdurch wird es möglich, das Sägeorgan länger und breiter zu wählen als dies bei der bekannten Vorrichtung möglich ist, ohne dass die Gefahr auftritt, dass das Sägeorgan brechen kann. Für den Antrieb eines derartigen längeren Säge-65 organes hat sich der hydraulische Antrieb des Sägeorganes besonders wichtig gezeigt.
Vorzugsweise ist der Abstand der Drehachse von der Mittellängsachse des Sägeorganes kleiner als die halbe Breite
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dieses Sägeorganes, und bei einer besonders günstigen Ausbildung der erfindungsgemässen Vorrichtung fällt die Drehachse wenigstens ungefähr mit der Längsachse des Sägeorganes zusammen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Vorrichtung in schemati-scher Darstellung;
Fig. 2 einen Schnitt durch Fig. 1 längs der Ebene II-II in Teilansicht und in grösserem Massstab;
Fig. 3 einen Schnitt durch Fig. 2 längs der Ebene HI-III, wobei die Zylinder-Kolbenaggregate fortgelassen wurden;
Fig. 4 einen Teil der Fig. 2 in vergrössertem Massstab;
Fig. 5 einen Schnitt durch Fig. 1 längs der Ebene V-V;
Fig. 6 eine Draufsicht im Teilschnitt auf den Antriebszylinder der Klinkenmechanismen zum intermittierenden Verschieben des Antriebsgehäuses längs der U-förmigen Führung;
Fig. 7 und 8 Draufsichten im Teilschnitt eines Teiles der Klinkenmechanismen aus Fig. 6 in verschiedenen Lagen und
Fig. 9 eine schematische Darstellung einer Ausführung des hydraulischen Leitungssystems für die erfindungsgemäs-se Vorrichtung.
Die in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemässe Vorrichtung zum Ausschneiden und Transportieren eines Gärfutterblockes besitzt ein Gestell 1, welches mit Befestigungsorganen 2 versehen ist, mit denen die Vorrichtung an der Dreipunkt-Aufhängung eines Ackerschleppers befestigt werden kann.
Das Gestell 1 besitzt einen waagerechten Querbalken 3, an welchem eine Anzahl von parallelen, ungefähr waagerechten Zähnen 4 befestigt sind. Vom Querbalken geht ein nach oben weisendes Gestellteil 5 ab, welches am oberen Ende einen waagerechten Rahmen 6 mit im wesentlichen rechteckiger Form trägt. Dieser Rahmen 6 bildet eine U-förmige Führung 7, längs welcher ein Antriebsgehäuse 8 hin-und zurückbewegbar ist. In diesem Antriebsgehäuse 8 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Sägeorgan 9 auf-und niederverschiebbar geführt, welches ein Heft 10 besitzt, welches eine nach unten weisende Säge 11 trägt.
Das Antriebsgehäuse 8 ist auf einem Wagen 12 befestigt, welcher längs einer Anzahl von die U-förmige Führung 7 bildenden U-Profilen geführt ist. Dieser Wagen 12 wird derart längs der U-förmigen Führung 7 hin- und herbewegt, dass das Sägeorgan 9 in den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil 5 entfernten Ecken 13 der U-förmigen Führung 7 um 90° um eine den Querschnitt der Säge 11 rechtwinklig schneidende und während der Drehbewegung stillstehende Drehachse verdreht wird.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel fällt diese Drehachse mit der Mittellinie oder Längsachse der Säge 11 zusammen, doch ist es auch möglich, diese Drehachse in einigem Abstand von dieser Längsachse der Säge 11 verlaufen zu lassen.
Dieser Abstand darf allerdings nicht zu gross sein und sollte auch kleiner sein als die Breite, vorzugsweise kleiner als die halbe Breite, des Sägeorganes 9.
Das Antriebsgehäuse 8 ist mit einer auf noch näher zu beschreibende Weise intermittierend angetriebenen Antriebskette 14 fest verbunden, welche, wie Fig. 1 zeigt, im Rahmen 6 entlangläuft und den Wagen 12 sowohl verschiebt wie auch verdreht. Der Wagen 12 trägt einen feststehenden Zahn 15, welcher mit der Antriebskette 14 verbunden ist und daher ständig mit ihr in Eingriff steht. Über diese Antriebskette 14 wird die Druckkraft ausgeübt, durch welche die Säge 11 durch das Gärfutter hindurchgedrückt wird.
Der Wagen 12 besitzt zwei um die vertikalen Achsen verdrehbare aussenliegende Rollen 16 sowie eine um eine vertikale Achse verdrehbare innenliegende Rolle 17, durch welche er längs der senkrechten Stege der die Führung bilden-s den U-Profile geführt wird. In den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil 5 entfernt liegenden Ecken 13 der U-förmigen Führung 7 ist eine sich über 90° erstreckende, um eine vertikale Achse gebogene Anschlagplatte 18 am Rahmen 6 befestigt.
io Diese Anschlagplatten 18 wirken mit einer zylindrischen Hülse 19 im Wagen 12 zusammen.
Der Wagen 12 ist normalerweise durch die Rollen 16 und 17, welche mit den die Führung 7 bildenden U-Profilen zusammenwirken, gegen eine Verdrehung gesichert. In den Ek-ls ken 13 der U-förmigen Führung 7 kommen diese Rollen 16 und 17 jedoch gleichzeitig, wenn die Hülse 19 des Wagens 12 gegen die betreffende Anschlagplatte 18 stösst, vom Steg des betreffenden U-Profils der Führung 7 frei (Fig. 5).
Die Rollen 16 und 17 sind im Wagen 12 derart gelagert, 20 dass diese die Ecken 13 der U-förmigen Führung 7 passieren können, während die Hülse 19 an der betreffenden Anschlagplatte 18 anliegt und eine Verdrehung um 90° um ihre Längsachse ausführt. Nach dieser Verdrehung, welche ausserdem auch das Antriebsgehäuse 8 und das in demselben 25 auf- und niederbewegbare Sägeorgan 9 mitmachen, liegen die Rollen 16 und 17 wieder am Steg des nachfolgenden U-Profils der Führung 7 an.
Wie Fig. 4 zeigt, ist die Antriebskette 14 über die Aussen-seite der gebogenen Anschlagplatten 18 geführt, welche beim 30 Passieren des Wagens 12 zwischen der Hülse 19 und der Antriebskette 14 im Wagen hochragen.
Die Längsachse der Säge 11 fällt mit der Längsachse der Hülse 19 zusammen.
Das Sägeorgan 9 ist im Antriebsgehäuse 8 durch wenig-35 stens einen Hydraulikzylinder auf- und niederbewegbar. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei hydraulisch einzeln wirkende Zylinder-Kolbenaggregate 20 und 21 vorgesehen, von denen das Zylinder-Kolbenaggregat 20 die Aufwärtsbewegung und das Zylin-40 der-Kolbenaggregat 21 die Abwärtsbewegung des Sägeorganes 9 hervorruft.
Ein Schaltschieber 22, welcher die abwechselnde Zufuhr bzw. Abfuhr des Druckmittels zu bzw. von den beiden Zylinder-Kolbenaggregaten 20 und 21 regelt, wird durch einen im 45 Antriebsgehäuse 8 verschwenkbar gelagerten Kipphebel 23 betätigt. Der eine Arm dieses Kipphebels 23 trägt eine Rolle 24, welche abwechselnd an einem von zwei nachgiebigen Anschlägen 25 bzw. 26 anliegt, welche mit dem Heft 10 des Sägeorganes 9 verbunden sind und daher der auf- und nieder-50 gehenden Bewegung des Sägeorganes 9 folgen. Der andere Arm des Kipphebels 23 trägt eine Rolle 27, welche mit Spiel zwischen zwei an der Schieberstange 28 ausgebildeten Mitnehmern 29 und 30 liegt.
55 Eine am Antriebsgehäuse 8 und an einem seitlich abstehenden Arm 31 des Kipphebels 23 angreifende Kipphebelfeder 32 wird beim Anschlag der Rolle 24 gegen einen der beiden Anschläge 25 oder 26 durch ihre Totlage hindurchgedrückt und verschwenkt dadurch den Kipphebel 23 weiter. 60 Hierbei kommt die Rolle 27 zur Anlage an einen der beiden Mitnehmer 29 bzw. 30 und schiebt diesen weiter, wodurch die Schieberstange 28 verschoben wird und die Zufuhr von Druckmittel zum einen Zylinder-Kolbenaggregat 20 bzw. 21 unterbrochen wird und zum anderen Zylinder-Kolbenaggre-65 gat 21 bzw. 20 geöffnet wird. Gleichzeitig wird das erstgenannte Zylinder-Kolbenaggregat 20 bzw. 21 über den Schaltschieber 22 an die Druckmittelabführleitung angeschlossen.
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Das Tragprofil bzw. das Heft 10 des Sägeorganes 9, an welchem die Zylinder-Kolbenaggregate 20 und 21 angreifen, ist zwischen übereinander im Antriebsgehäuse 8 angeordneten Rollenpaaren 33 auf- und niederverschiebbar geführt. Die Rollen dieser Rollenpaare 33 können einstellbar sein, um sich bestimmten Massabweichungen des Heftes 10 anpassen zu können.
Die Säge 11 muss auch während der vorbeschriebenen Drehbewegung in den Ecken 13 der U-förmigen Führung 7 ihre auf- und niedergehende Bewegung ausführen.
Ein in Längsrichtung teleskopisch ausschiebbarer Abstützarm 34 ist einmal um eine vertikale Drehachse 35 verschwenkbar am nach oben weisenden Gestellteil 5 und andererseits am Wagen 12 verdrehbar angelenkt. Zu diesem Zweck sind mit dem betreffenden freien Ende des Abstützarmes 34 zwei Tragflanschen 36 fest verbunden, welche um die Hülse 19 verdrehbar sind. Auf dieser Hülse 19 sind zwei Abstandsringe 37 befestigt, welche mit den Tragflanschen 36 in der Weise zusammenwirken, dass eine Axialverschiebung zwischen Abstützarm 34 und Antriebsgehäuse 8 verhindert wird.
Um den Wagen 12 in zwei entgegengesetzte Richtungen längs der U-förmigen Führung 7 vorwärts bewegen zu können, ist die Antriebskette 14 über ein Antriebskettenrad 38 geführt, welches durch die Achse 39, deren Längsachse mit der senkrechten Drehachse 35 zusammenfällt, mit einem Klinkenrad 40 verbunden ist, welches auf dem Teil 34' des Abstützarmes 34 gelagert ist und im entgegengesetzten Drehsinn durch zwei Klinkenmechanismen 41 und 42 verdrehbar ist, welche durch einen hydraulischen Antriebszylinder 43 zusammen hin- und zurückbewegbar sind.
Jeder Klinkenmechanismus 41,42 besitzt zwei Klinken 41', 41" bzw. 42', 42", welche wechselweise gegenüber dem Klinkenrad 40 durch eine unter diesem Klinkenrad 40 gelagerte und zwischen zwei Endlagen verschiebbare Schaltplatte 44 ausgeschaltet werden können. Hierbei ist zwischen dem Antriebszylinder 43 und den Klinkenmechanismen 41 und 42 ein Pufferorgan 45 angeordnet.
Dieses Pufferorgan 45 besteht aus einer Buchse 46, welche innenseitig zwei Federringe 47 trägt, an welchen Federteller 48 bzw. 49 anliegen, zwischen denen eine Pufferfeder 50 angeordnet ist.
Die beiden Klinkenmechanismen 41 und 42 sind jeweils mit der Buchse 46 über eine an dieser Buchse befestigte Stange 51 verbunden, welche etwas elastisch verformbar ist und ein Gewindeende besitzt, auf welchem eine Gabel 52 mittels Muttern verstellbar befestigt ist. Durch die Gabelenden einer jeden Gabel 52 ist eine Querachse 53 hindurchgesteckt, auf welcher eine Buchse 54 angebracht ist, welche durch die Gabelenden hindurchläuft und auf welcher die beiden Klinken 41', 41" bzw. 42', 42" gelagert sind. Auf dieser Querachse 53 sind ausserdem vier Tragarme 55 gelagert, welche sich paarweise ausserhalb einer jeden Gabel 52 befinden und jeweils auf einem Ring 56 befestigt sind, welcher um eine auf der Achse 39 befestigten Innenbuchse 57 verdrehbar ist.
Der Antriebszylinder 43 besitzt eine Kolbenstange 58, deren Gewindeende mit Muttern an einem Träger 59 befestigt ist, der am Teil 34' des Abstützarmes 34 angebracht ist. Alternativ kann anstelle einer Kolbenstange 58 auch eine Plungerstange verwendet werden, doch ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Antriebszylinder 43 doppeltwirkend ausgebildet und besitzt daher eine Kolbenstange 58 mit Kolben.
Der Antriebszylinder 43 trägt eine Antriebsstange 60, welche durch die Federteller 48 und 49 hindurchläuft und mit einem Gewindeende in Muttern 61 eingeschraubt ist, von denen die eine auf dem Antriebszylinder 43 befestigt ist, während die andere Mutter am Federteller 48 angreift.
Das freie Ende der Antriebsstange 60 ist in einer Führungsbuchse 62 geführt, welche auf dem Teil 34' des Abstützarmes 34 angebracht ist.
Die Schaltplatte 44 kann über ein an ihr befestigtes Verstellorgan, welches aus einem an ihr befestigten Zughebel 63 besteht an welchem ein Zugseil 64 befestigt ist, vom Ackerschlepper aus stets durch dessen Fahrer aus ihrer einen Endlage in ihre andere Endlage und umgekehrt verschwenkt werden.
Die Schaltplatte 44 weist an ihrem Umfang zwei Aussparungen 65 auf, in welche in jeder der beiden Endlagen ein von einer Feder 66 belasteter Sperrzapfen 67 eingreift. Dieser Sperrzapfen 67 sitzt verschiebbar in einer Führungsbuchse 68, welche auf dem Teil 34' des Abstützarmes 34 befestigt ist. Hierbei können die Führungsbuchsen 62 und 68, welche in verschiedenen Höhen gegenüber dem Teil 34' des Abstützarmes 34 verlaufen, miteinander verbunden sein oder auch aus einem einzigen Teil bestehen.
Die Klinkenmechanismen 41 und 42 besitzen, wie bereits erwähnt, jeweils zwei Klinken 41', 41" bzw. 42', 42", welche paarweise um ihre Achse 53 verschwenkbar sind und durch eine Feder 69 zueinander hingezogen werden. Hierbei werden stets je nach der Lage der Schaltplatte 44 die innenliegende Klinke 41' bzw. 42' des einen Klinkenmechanismus 41 bzw. 42 und die aussenliegende Klinke 42" bzw. 41" des anderen Klinkenmechanismus 42 bzw. 41 an der Schaltplatte 44 anliegen und stehen daher nicht mehr im Eingriff mit dem Klinkenrad 40, während die beiden anderen Klinken 42' bzw. 41' und 41" bzw. 42" mit dem Klinkenrad 40 im Eingriff stehen. Dabei sorgt bei einem hin- und hergehenden Schlag der beiden Klinkenmechanismen 41 und 42 stets die in Bewegungsrichtung dieser Mechanismen vorne liegende Klinke 41', 41", 42', 42" für eine Verdrehung des Klinkenrades 40. Bei der in der Zeichnung dargestellten Lage der Schaltplatte 44 sind die Klinken 41" und 42' wirksam.
Wie Fig. 1 zeigt, wird die Antriebskette 14 über das Antriebskettenrad 38, zwei am Rahmen gelagerte innenliegende Führungsrollen 70, zwei in den an der Seite des nach oben weisenden Gestellteiles 5 liegenden Ecken des Rahmens 6 in diesem Rahmen gelagerte aussenliegende Führungsrollen 71 und die beiden sich in den vom nach oben weisenden Gestellteil 5 entfernt liegenden Ecken der U-förmigen Führung 7 erstreckenden Anschlagplatten 18 geführt.
Das Leitungsschema zur hydraulischen Betätigung der erfindungsgemässen Vorrichtung ist in Fig. 9 schematisch dargestellt.
Vom Ackerschlepper bzw. zu ihm hin läuft eine Zufuhrleitung 72 bzw. eine Rücklaufleitung 73 für das Druckmittel, insbesondere Drucköl.
Der Schalter 74, welcher in Fig. 9 in der Lage dargestellt ist, in welcher die Druckmittelzufuhr unterbrochen ist, lässt sich mittels des angedeuteten Schalthebels in Öffnungslage verstellen.
Die Zulauf- und Ablaufleitungen 72 und 73 sind an den Schaltschieber 22 angeschlossen, welcher die Zufuhr und den Ablauf des Druckmittels zu bzw. von den beiden Zylinder-Kolbenaggregaten 20 und 21 besorgt. In Fig. 9 ist dieser Schaltschieber 22 in der Lage dargestellt, dass das Druckmittel über die Leitung 75 dem Zylinder-Kolbenaggregat 21 zu-fliesst, während das Zylinder-Kolbenaggregat 20 über die Leitung 76 an die Rücklaufleitung 73 angeschlossen ist. In dieser Lage wird das Sägeorgan 9 daher nach unten geschoben, während es durch Umschalten des Schaltschiebers 22 am Ende des Abwärtshubes wieder vom Zylinder-Kolbenag-gregat 20 nach oben gezogen wird.
Der doppelt wirkende hydraulische Antriebszylinder 43 ist über die Leitungen 77 und 78 und über die Leitungen 75 und 76 an den Schaltschieber 22 angeschlossen.
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Durch Verstellen des Schaltschiebers 22 wird der Antriebszylinder 43 gegenüber seiner festliegenden Kolbenstange 58 verschoben, wodurch er über das Pufferorgan 45 die beiden Klinkenmechanismen 41 und 42 bedient, wobei je nach der Lage der Schaltplatte 44 der Wagen 12 in der einen oder anderen Richtung längs der U-förmigen Führung 7 verschoben wird.
Wie Fig. 9 zeigt, ist zwischen dem Ein- und Auslass 79, 80 eines jeden Zylinders der beiden Zylinder-Kolbenaggre-gate 20,21 und dem Schaltschieber 22, also in den Leitungen 76 und 75, ein Rückschlagventil 83 zusammen mit einer Drosselbohrung 84 angeordnet, welche falls gewünscht auch zu einem einzigen Aggregat zusammengefasst werden können.
Der Antriebszylinder 43 hat jedoch nicht nur die Klinkenmechanismen 41 und 42 anzutreiben, sondern dient auch dazu, Stösse während des Umschaltens der Bewegungsrichtung des Sägeorganes 9 aufzufangen. Wenn der Schaltschieber 22 betätigt wird, werden die Plunger oder Kolben der Zylinder-Kolbenaggregate 20,21 und gleichzeitig der Antriebszylinder 43 verschoben. Sobald dieser Antriebszylinder 43 das Ende seines Hubes erreicht hat, werden die Kolben mit erhöhter beispielsweise doppelter Geschwindigkeit weitergeschoben. Durch Vergrössern oder Verkleinern des Inhaltes des Antriebszylinders 43 können die auftretenden Stösse mehr oder weniger stark aufgefangen werden. Falls die Säge 11 bei ihrer auf- und niedergehenden Bewegung ständig auf einen Widerstand trifft, können die Rückschlagventile 83 und die Drosselbohrungen 84 unnötig sein, da in diesem Fall stets ein Druckunterschied in den beiden zum Antriebszylinder 43 laufenden Leitungen 77 und 78 herrscht. Falls die Säge 11 jedoch auf keinen Widerstand trifft, wie dies zu Beginn der Sägearbeit oftmals der Fall ist, dann entsteht ohne das Vorhandensein der Rückschlagventile 83 und der Drosselbohrungen 84 kein Druckunterschied in den zum Antriebszylinder 43 führenden Leitungen 77 und 78, so dass dieser Antriebszylinder in der Ruhelage verbleibt und die Klinkenmechanismen 41 und 42 daher nicht mehr bedient werden können. Infolgedessen bliebe der Wagen 12 in der U-förmigen Führung 7 stehen.
Durch diese Rückschlagventile 83 und die Drosselbohrungen 84 wird erreicht, dass bei geschlossenem Rückschlagventil 83 das Druckmittel stets durch die zugeordnete Drosselbohrung 84 strömen muss, wodurch ein derartiger Wider-5 stand auftritt, dass ein ausreichender Druckunterschied in den zum Antriebszylinder 43 führenden Leitungen 77 und 78 entsteht, um den Antriebszylinder 43 zu verstellen.
Als Drosselbohrung 84 kann eventuell eine enge Bohrung im Ventilkörper des zugeordneten Rückschlagventils 83 io verwendet werden.
Beide Rückschlagventile 83 müssen in gleicher Richtung eingebaut sein, so dass sie, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, beim Ausfluss des Druckmittels aus dem zugeordneten Zylinder-Kolbenaggregat 20 bzw. 21 oder alternativ is beim Zustrom zu dem zugeordneten Zylinder-Kolbenaggre-gat geschlossen sind.
Durch den durch die wirksame Drosselbohrung 84 erzeugten Druckunterschied können, auch falls die Säge 11 keinen Widerstand findet, die Klinkenmechanismen 41 und 20 42 bedient werden, so dass eine Verschiebung des Wagens 12 und damit der Säge 11 längs der U-förmigen Führung 7 gewährleistet ist und die Säge 11 infolgedessen sofort am Gärfutterblock angreifen kann.
Wichtig ist insbesondere, dass der Antriebszylinder 43 so 25 dicht wie möglich an den Zylinderkolbenaggregaten 20,21 angeordnet ist, wodurch kurze Leitungen ermöglicht werden, um den Antriebszylinder 43, welcher einen geringen Inhalt aufweist, mit Druckmittel zu versorgen.
30 Das Pufferorgan 45 kann, falls die Säge 11 während des Durchsägens eines Gärfutterblockes auf einen erhöhten Widerstand trifft, weiter nachgeben, wodurch die Anzahl Zähne des Klinkenrades 40, welches durch die Klinkenmechanismen 41,42 während des hin- und hergehenden Hubes des 35 Antriebszylinders 43 verstellt wird, verringert wird, während es selbst möglich ist, dass das Pufferorgan 45 so weit nachgibt, dass das Klinkenrad 40 insgesamt nicht verstellt wird. Hierdurch wird auf zweckmässige Weise eine Beschädigung der Säge 11 verhindert.
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6 Blatt Zeichnungen

Claims (25)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Vorrichtung zum Ausschneiden und Transportieren eines Gärfutterblockes, bestehend aus einem an einem Ackerschlepper befestigbaren Gestell mit einem wenigstens ungefähr waagerechten Querbalken mit einer Anzahl von daran befestigten parallelen Zähnen, an welchen sich ein nach oben weisendes Gestellteil anschliesst, welches nahe seinem oberen Ende einen wenigstens ungefähr waagerechten Rahmen mit im wesentlichen rechteckiger Form trägt, der eine ungefähr U-förmige Führung für ein darin hin- und herbewegbares Antriebsgehäuse bildet, in welchem ein Sägeorgan auf- und niederbewegbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgehäuse (8) derart längs der U-förmigen Führung (7) bewegbar ist, dass das Sägeorgan (9) in den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil (5) entfernten Ecken (13) der U-förmigen Führung um wenigstens ungefähr 90° verdrehbar ist, wobei die Drehachse während dieser Drehbewegung wenigstens ungefähr still steht und in einem Abstand von der Mittellängsachse des Sägeorganes verläuft, welcher kleiner ist als die Breite des Sägeorganes, und wobei das Sägeorgan (9) im Antriebsgehäuse (8) durch wenigstens einen Hydraulikzylinder auf- und niederbewegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Drehachse von der Mittellängsachse des Sägeorganes (9) kleiner ist als die halbe Breite dieses Sägeorganes.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse wenigstens ungefähr mit der Mittellängsachse des Sägeorganes (9) zusammenfallt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sägeorgan (9) im Antriebsgehäuse (8) durch zwei hydraulische Zylinder-Kolbenaggregate (20,21) auf- und niederbewegbar ist, von denen das eine Aggregat (20) für die Aufwärtsbewegung und das andere Aggregat (21) für die Abwärtsbewegung des Sägeorganes vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Antriebsgehäuse (8) ein Kipphebel (23) zur Betätigung eines abwechselnd die Zufuhr bzw. Abfuhr des Druckmittels zu den beiden Zylinder-Kolbenaggregaten (20, 21) regelnden Schaltschiebers (22) verschwenkbar gelagert ist, dessen einer Arm abwechselnd an einen von zwei Anschlägen (25,26), die mit dem Sägeorgan (9) verbunden sind, anschlägt und dessen anderer Arm mit Spiel zwischen zwei an der Schieberstange (28) angeformten Mitnehmern (29, 30) liegt, während eine am Antriebsgehäuse und am Kipphebel angreifende Kipphebelfeder (32) beim Anschlagen des einen Kipphebelarmes an einen der beiden Anschläge durch ihre Totlage hindurchgedrückt wird und dadurch den Kipphebel weiter verschwenkt, so dass der andere Kipphebelarm auf den Mitnehmer trifft und diesen weiterschiebt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgehäuse (8) auf einem Wagen (12) befestigt ist, welcher längs einer Anzahl von die U-förmige Führung (7) bildenden Profilen geführt ist und mit einer antreibbaren, sich im Rahmen (6) erstreckenden Antriebskette (14) verbunden ist, durch welche die Verschiebung und Verdrehung des Wagens erzielbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen (12) einen feststehenden Zahn (15)
    trägt, mit welchem die Antriebskette (14) verbunden ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen (12) durch zwei um wenigstens ungefähr vertikale Achsen verdrehbare aussenliegende Rollen (16) und durch eine um eine wenigstens ungefähr vertikale Achse verdrehbare innenliegende Rolle (17) längs der die U-förmige Führung (7) bildenden Profile geführt ist und dass in den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil (5) ent2
    fernt liegenden Ecken (13) der U-förmigen Führung jeweils eine sich über einen Winkel von wenigstens ungefähr 90° erstreckende, um eine wenigstens ungefähr vertikale Achse gebogene Anschlagplatte (18) am Rahmen (6) befestigt ist, wel-5 che derart mit einer zylindrischen Hülse (19) im Wagen zusammenwirkt, dass der Wagen normalerweise durch die mit den die U-förmige Führung bildenden Profilen zusammenwirkenden Rollen (16,17) gegen Verdrehung blockiert ist, dass diese Rollen jedoch in den beiden Ecken (13) der Füh-lo rung, wenn die Hülse des Wagens gegen die betreffende Anschlagplatte stösst, von den Profilen freikommen, so dass der Wagen um ungefähr 90° verdrehbar ist, woraufhin diese Rollen wieder mit dem nachfolgenden Profil der U-förmigen Führung in Eingriff kommen.
    15 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse des Sägeorganes (9) wenigstens ungefähr mit der Längsachse der Hülse (19) zusammenfällt.
  9. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (16,17) mit dem aufrechtste-
    20 henden Steg der U-Profile, welche die Führung (7) bilden, zusammenwirken.
  10. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8,9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebskette (14) über die Aussenseite der gebogenen Anschlagplatten (18) geführt ist,
    25 welche beim Passieren des Wagens (12) zwischen der Hülse (19) und der Antriebskette hochragen.
  11. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Sägeorgan (9) ein Heft (10) aufweist, an welchem die Zylinder-Kolbenaggregate (20,21)
    30 angreifen und welches zwischen übereinander im Antriebsgehäuse (8) angeordneten Rollensätzen (33, 33) auf- und niederverschiebbar ist.
  12. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (33) der beiden Rollenpaare (33,
    35 33) einstellbar sind.
  13. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein in Längsrichtung teleskopisch verstellbarer Abstützarm (34) einerseits um eine nach oben weisende Drehachse (35) verschwenkbar am nach oben
    40 weisenden Gestellteil (5) gelagert ist und anderseits verdrehbar mit dem Wagen (12) verbunden ist, wobei die Hülse (19) zwei Abstandsringe (37) trägt, welche zwischen zwei mit dem betreffenden Ende des Abstützarmes verbundenen Tragflanschen (36) liegen.
    45 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebskette (14) über ein Antriebskettenrad (38) geführt ist, welches mit einem Klinkenrad (40) verbunden ist, welches durch zwei Klinkenmechanismen (41,42) in einander entgegengesetzter Richtung so verdrehbar ist, die durch einen hydraulischen Antriebszylinder (43) zusammen hin- und zurückverschiebbar sind und jeweils zwei Klinken (41', 41"; 42', 42") aufweisen, welche wechselweise gegenüber dem Klinkenrad durch eine zwischen zwei Endlagen verstellbare Schaltplatte (44) ausschalt-55 bar sind.
  14. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Klinkenrad (40) auf dem Abstützarm (34) gelagert ist.
  15. 17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch ge-6o kennzeichnet, dass zwischen dem Antriebszylinder (43) und den Klinkenmechanismen (41 und 42) ein Pufferorgan (45) angeordnet ist.
  16. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Pufferorgan (45) aus einer Buchse (46) be-
    65 steht, welche innenseitig zwei Ringe (47) trägt, an welchen Federteller (48,49) anliegen, zwischen denen eine Pufferfeder (50) angeordnet ist, wobei die beiden Klinkenmechanismen mit der Buchse verbunden sind und der Antriebszylin
    der (43) eine Antriebsstange (60) aufweist, welche an dem einen Federteller (48) angreift.
  17. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebszylinder (43) eine Kolben- oder Plungerstange (58) aufweist, welche an einem am Abstützarm (34) angebrachten Träger (59) befestigt ist, und dass der Antriebszylinder (43) zusammen mit der Antriebsstange (60) eine hin- und zurückgehende Bewegung ausführt.
  18. 20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Antriebsstange (60) in einer Buchse (62) geführt ist, welche auf dem Abstützarm (34) angeordnet ist.
  19. 21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltplatte (44) über ein an ihr befestigtes Verstellorgan (63,64) vom Ackerschlepper aus ihrer einen Endlage in ihre andere Endlage und umgekehrt verstellbar ist.
  20. 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellorgan aus einem an der Schaltplatte befestigten Zughebel (63) besteht, an welchem ein Zugseil (64) befestigt ist.
  21. 23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltplatte (44) in ihrem Umfang zwei Aussparungen (65) aufweist, in welche in jeder Endlage ein von einer Feder (66) belasteter Sperrzapfen (67) eingreift.
  22. 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrzapfen (67) in einer Führungsbuchse (68) verschiebbar angeordnet ist, welche auf dem Abstützarm (34) befestigt ist.
  23. 25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Klinkenmechanismus (41,
    3 646 580
    42) jeweils zwei Klinken (41', 41"; 42', 42") aufweist, welche jeweils um die gleiche Achse (53) verschwenkbar sind und durch eine Feder (69) zueinander gezogen werden, wobei stets von beiden Klinkenmechanismen die innenliegende s Sperrklinke (41' bzw. 42') des einen Mechanismus (41 bzw. 42) und die aussenliegende Sperrklinke (42" bzw. 41") des anderen Mechanismus (42 bzw. 41) an der Schaltplatte (44) anliegen und ausser Eingriff sind mit dem Klinkenrad (40), während die beiden anderen Klinken in das Klinkenrad (40) io eingreifen, so dass bei einem hin- und hergehenden Schlag der beiden Klinkenmechanismen stets die in Bewegungsrichtung der Klinkenmechanismen vorne liegende Klinke das Klinkenrad verdreht.
  24. 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 25, dais durch gekennzeichnet, dass die Antriebskette (14) über das
    Antriebskettenrad (38), zwei vom Rahmen (6) getragene innenliegende Führungsrollen (70), zwei in den an der Seite des nach oben weisenden Gestellteiles (6) liegenden Ecken des Rahmens vom Rahmen getragene aussenliegende Führungs-20 rollen (71) und die beiden sich in den vom nach oben weisenden Gestellteil entfernten Ecken (13) der U-förmigen Führung (7) erstreckenden Anschlagplatten (18) geführt ist.
  25. 27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebszylinder (43) dop-
    25 pelt wirkend ist und an die Zufuhr- (75) sowie Abführleitung (76) des Druckmittels angeschlossen ist, welche zwischen dem Schaltschieber (22) und den beiden Zylinder-Kolbenaggregaten (20,21) verlaufen, wobei zwischen dem Ein- und Auslass (79 bzw. 80) eines jeden Zylinders der beiden Aggre-3o gate und dem Schaltschieber ein Rückschlagventil (83) mit einer Drosselbohrung (84) angeordnet ist.
CH400280A 1979-06-08 1980-05-22 Vorrichtung zum ausschneiden und transportieren eines gaerfutterblockes. CH646580A5 (de)

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