CH647201A5 - Formularsatz. - Google Patents

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CH647201A5
CH647201A5 CH3314/80A CH331480A CH647201A5 CH 647201 A5 CH647201 A5 CH 647201A5 CH 3314/80 A CH3314/80 A CH 3314/80A CH 331480 A CH331480 A CH 331480A CH 647201 A5 CH647201 A5 CH 647201A5
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CH
Switzerland
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sheet
coating
coatings
sheets
base sheet
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CH3314/80A
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English (en)
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Malderghem Edmund George Van
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Moore Business Forms Inc
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L1/00Devices for performing operations in connection with manifolding by means of pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. carbons; Accessories for manifolding purposes
    • B41L1/20Manifolding assemblies, e.g. book-like assemblies
    • B41L1/36Manifolding assemblies, e.g. book-like assemblies with pressure-sensitive layers or coating other than carbon
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/124Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein using pressure to make a masked colour visible, e.g. to make a coloured support visible, to create an opaque or transparent pattern, or to form colour by uniting colour-forming components
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Formularsatz nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Im US-PS Nr. 3 981 523 und in der am 8. März 1976 eingereichten US-Patentanmeldung Nr. 664 941, sind Formularsätze mit mehreren Blättern offenbart, bei denen eine oder beide Seiten der Blätter mit kohlefreiem Übertragungsmaterial beschichtet sind, damit bei der Ausübung von Druck auf einander gegenüberliegende Seiten der Blätter Bilder entstehen. Anderseits offenbart die am 17. Oktober 1975 eingereichte US-Patentanmeldung Nr. 623 393 einen perforationslosen mehrteiligen Formularsatz, dessen Teile untereinander zwar sicher miteinander verbunden smcf, aòer trotzdem leicht getrennt und manipuliert werden können. Formularsätze bekannter Art sind weiterhin in den US-PS Nr. 4 036 511, Nr. 2 372 918 und Nr. 3 149 859 beschrieben.
Diese bekannten Formularsätze weisen eine Anzahl Nachteile auf. Insbesondere sind die Blattstapel nicht satzweise so miteinander verbunden, dass sie bei der Verwendung als Korrespondenzbeleg verwendbar wären. Bei perforationslosen Formularsätzen können nach dem Entfemen eines Blattes und der Umordnung benachbarter Blätter diese nicht auf beiden Seiten beschriftet oder Bilder darauf aufgezeichnet werden.
Es ist daher das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen abschnittlosen mehrlagigen Formularsatz vorzuschlagen, bei dem die Umordnung der Blätter für die Rückseitenbeschriftung einfacher und ohne Gefahr von Fehlern vorgenommen werden kann.
Die sich aus dem Ziel der Erfindung ergebende Aufgabe wird nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Ausführungsformen davon sind durch die Ansprüche 2 und 3 definiert.
Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigt:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines aus drei Blättern bestehenden Formularsatzes;
Fig. 2 einen Schnitt durch den dreiblättrigen Formularsatz nach Fig. 1, wobei die Anwendung des Formularsatzes bei der Erzeugung farbiger Zeichen auf einem der Blätter gezeigt ist;
Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 2, wobei das mittlere Blatt entfernt ist und die restlichen Blätter rückwärts gefaltet sind, um bei der Ausübung von Druck auf die Kehrseite eines Blattes die Erzeugung eines Bildes zu ermöglichen;
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines vier Blätter enthaltenden Formularsatzes, und
Fig. 5 einen Schnitt durch den Formularsatz nach Fig. 4.
In der Zeichnung, worin gleiche Bezugszeichen bei allen Figuren gleiche und entsprechende Teile bezeichnen, ist mit 10 allgemein ein Formularsatz bezeichnet, der drei übereinanderliegende Blätter 11,12 und 13 enthält. Das oberste oder erste Blatt 11 ist mit einer entfernbaren Klappe 14 versehen, die entlang einer Faltlinie 15 oder Perforierungen mit dem Blatt 11 verbunden ist. Die Klappe 14 ist mit einem Leimstreifen 16 versehen, der praktisch parallel zur Linie 15 verläuft und auf eine Anzahl Löcher 17 ausgerichtet ist, die sich im untersten oder dritten Blatt 13 entlang seines Randes unterhalb der Linie 15 befinden. Die Klappe 14 ist so gefaltet, dass sie unter dem untersten Blatt 13 zu liegen kommt (siehe Fig. 2), und verbindet die Blätter 11 und 13 miteinander. Teile 16a des Leimstreifens 16 erstrecken sich quer über die Löcher 17, so dass auch das mittlere oder zweite Blatt 12 mit dem Blatt 13 verbunden ist. Daher bleiben bei Entfernung des Blattes 11 aus dem Formularsatz die Blätter 12 und 13 miteinander verbunden. Die Trennung der Blätter 11 und
12 zerstört den Zusammenhang des Formularsatzes, dagegen bleiben bei Entfernung des Blattes 12 die Blätter 11 und
13 miteinander verbunden.
Jedes der Blätter des Formularsatzes 10 ist sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite mit einem kohlefreien Übertragungsmaterial beschichtet, das eine anfängliche farblose, farbbildende reaktionsfähige Komponente aufweist. Eine reaktionsfähige Komponente jeder der Beschichtungen 18 und 19 des Blattes 11 und der Unterseitenbeschichtung 21 des Blattes 12 vermag mit einer reaktionsfähigen Komponente jeder der Beschichtungen 23,24 des Blattes 13 und der Oberseitenbeschichtung 22 des Blattes 12 unter Bildung eines farbigen Zeichens zu reagieren, wenn sie in Andruckberührung damit kommt. Die Beschichtungen 18,19 und 21
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weisen flüssiges Material in winzigen aufbrechbaren mikroskopischen Kapseln auf, deren Füllung eine erste reaktionsfähige Komponente des reaktionsfähigen Systems aufweist und als eine Reihe kleiner Kreise, die ein Pluszeichen (+) enthalten, dargestellt ist. Die Beschichtungen 22,23 und 24 weisen die zweite reaktionsfähige Komponente des Reaktionssystems auf, die gewöhnlich ein festes Material ist, das ein eine Aufzeichnung entwickelndes Material enthält, das, wenn es mit der ersten reaktionsfähigen Komponente des Systems in Kontakt gelangt, das heisst, nach dem Aufbrechen der Mikrokapseln die Erzeugung eines Zeichens verursacht. Z. B. kann ein Zeichen 25 mit Hilfe eines Durchschrei-bestiftes oder einer Schreibmaschinentype, der/die sich in Richtung des Pfeiles 26 bewegt, auf die Oberseite des Blattes 11 erzeugt werden. Ein derartiges Zeichen wird als Zeichen 27 auf der Oberseite des Blattes 13 abgebildet, wenn die Mikrokapseln in der Beschichtung 19 und in der Beschichtung 21 aufbrechen und ihre Füllungen sich so nach aussen ergies-sen, dass sie mit der reaktionsfähigen Komponente in den entsprechenden Beschichtungen 22 und 23 in Berührung kommt. Die zweite reaktionsfähige Komponente wird durch eine Reihe von Pluszeichen (+) dargestellt.
Nach dem so erfolgten Beschriften des Formularsatzes, wobei die Zeichen jeweils auf die darunterliegenden Blätter übertragen werden, kann das mittlere Blatt 12 aus dem Formularsatz als aufbewahrbare Kopie entfernt werden. Die miteinander verbundenen Blätter 11 und 13 können dann dem vorgesehenen Empfänger zugestellt und von diesem rückwärts in die in Fig. 3 dargestellte Lage gefaltet werden. Nun liegen die Beschichtungen 18 und 24 übereinander. Die Klappe 14 ermöglicht das Rückwärtsklappen des oberen und unteren Blattes, um einen reduzierten Formularsatz 10A zu bilden, der die Erzeugung von Zeichen auf den nun einander gegenüberliegenden Seiten der Blätter 11 und 13 ermöglicht. Die Reaktionskomponenten in den miteinander in Kontakt gebrachten Beschichtungen 18 und 24 der Blätter reagieren miteinander unter Erzeugung eines Bildes 31 auf dem Blatt 13, wenn ein Zeichen 29 mit Hilfe eines Durch-schreibestiftes oder einer Schreibmaschinentype durch Ausübung von Druck in der Richtung des Pfeiles 32 auf das Blatt 11 geprägt wird. Wiederum brechen die Mikrokapseln in der Beschichtung 18 auf, so dass die darin enthaltene Füllung sich nach aussen ergiesst und die damit reagierenden Materialkomponente in der Beschichtung 24 kontaktiert.
Die Beschichtungskomponenten, die im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung brauchbar sind, sind z.B. und im einzelnen in der US-PS Nr. 3 981 523 beschrieben und werden daher nicht näher erläutert.
Ein vierteiliger Formularsatz 33 ist in Fig. 4 dargestellt und weist übereinanderliegende oberste und unterste (erste und vierte) Blätter 11 und 13 und mittlere (zweite und dritte) Blätter 12 und 34 auf. Dieser Formularsatz ist ähnlich wie der in Fig. 1 dargestellte aufgebaut (mit Ausnahme des zusätzlichen Blattes 34) und entspricht derjenigen aus der erwähnten US-Patentanmeldung Nr. 623 393, ausgenommen das beschriebene Reaktionsdurchschreibesystem. Der Aufbau und die Arbeitsweise des Formularsatzes 33 ist daher ähnlich in der Patentanmeldung Nr. 623 393 beschrieben.
Das Blatt 34 enthält Löcher 35, die mit den Löchern 17 im Blatt 11 fluchten. Die Löcher 35 haben einen etwas grösseren Durchmesser als die Löcher 17, so dass am Blatt 13 ein ringförmiger Abschnitt 36 resultiert, der dazu dient, den Leimstreifen 16a zu exponieren, wenn er sich über die aufeinander fluchtenden Löcher 17, 35 erstreckt (siehe Fig. 4). Auch das Blatt 34 ist wie bei 37 und 38 auf der Vorder- und Rückseite beschichtet, wobei die Materialien die gleichen wie bei den Beschichtungen 22 bzw. 21 auf dem Blatt 12 sind. Somit vermag eine reaktionsfähige Komponente jeder der Beschichtungen 37 und 38 mit einer reaktionsfähigen Komponente jeder der Beschichtungen 21 bzw. 23 der Blätter 12 bzw. 13 unter Erzeugung eines farbigen Zeichens zu reagieren, wenn sie damit in Berührung kommt. Wenn auf die Oberseite des Blattes 11 mit Hilfe eines Durchschreibestiftes oder einer Schreibmaschinentype, die sich in Richtung des Pfeiles 41 bewegen, ein Zeichen 39 geprägt wird, wird dieses daher als Abbildung 42,43 und 44 auf den Oberseiten der darunterliegenden Blätter 12, 34 bzw. 13 abgebildet, wenn die Mikrokapseln in den Beschichtungen 19,21 und 38 aufbrechen und ihre Füllungen mit den reaktionsfähigen Komponenten in den Beschichtungen 22, 37 bzw. 23 reagieren.
Nach dem Beschreiben des Formularsatzes, wobei die Bilder wie in Fig. 5 dargestellt übertragen werden, können die mittleren Blätter 12 und 34 entfernt werden. Die Blätter 11 und 13 können sodann rückwärts in die in Fig. 3 dargestellte Lage gefaltet werden, worauf die Beschichtungen 18 und 24 in übereinanderliegende Beziehung zueinander gelangen. Die Schrift- und die Bildübertragung auf die entgegengesetzten Seiten der Blätter 11 und 13 kann dann in ähnlicher Weise ausgeführt werden, wie oben in bezug auf Fig. 3 beschrieben wurde.
Im Hinblick auf das Vorstehende ist ersichtlich, dass ein einfacher und wirtschaftlicher, leistungsfähiger Formularsatz mit mehreren Blättern unter Verwendung einer einzigartigen Anordnung von Beschichtungen, die eine anfänglich farblose, farbbildende reaktionsfähige Komponente auf jeder der Oberflächen der Blätter aufweisen, vorliegt, um Bilder auf beiden Seiten der oberen und unteren Blätter des Formularsatzes zu erzeugen. Die spezielle Anordnung der Beschichtungen auf den Oberflächen jedes Blattes erleichtert die Erzeugung von Bildern auf den mittleren und unteren Blättern, wenn auf das obere Blatt des Formularsatzes Druck ausgeübt wird. Das mittlere Blatt bzw. die mittleren Blätter können sodann entfernt, und die oberen und unteren Blätter sind umfaltbar, so dass ihre rückwärtigen Oberflächen übereinanderliegen, um darauf die Erzeugung eines Bildes zu ermöglichen, wenn ein Zeichen auf die Kehrseite des Formularsatzes geprägt wird. Natürlich können zusätzliche mittlere Blätter 34 mit den gleichen vorderseitigen und rückseitigen Beschichtungen in jedem Formularsatz 10 oder 33 verwendet werden, wobei jedes zusätzliche Blatt 34 Löcher 35 in Ausrichtung mit kleineren Löchern 17 aufweisen muss, um in gleicher Weise wie in Fig. 5 zu funktionieren.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

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1. Formularsatz mit einem Deckblatt (11), wenigstens einem Zwischenblatt (12) und einem Grundblatt (13) und mit einer Oberseitenbeschichtung und einer Unterseitenbe-schichtung an jedem Blatt, die eine von zwei verschiedenen, anfangs farblosen Reaktionskomponenten enthalten, von denen die eine in einer Abgabebeschichtung und die andere in einer Aufnahmebeschichtung vorhanden ist, wobei durch Aufbringen eines Drucks die eine Reaktionskomponente aus der Abgabebeschichtung in eine anliegende Aufnahmebeschichtung dringt und mit deren Reaktionskomponente unter Erzeugung einer farbigen Markierung reagiert, wobei die Oberseitenbeschichtungen des Zwischenblatts und des Grundblatts Aufnahmebeschichtungen sind, die Untersei-tenbeschichtungen des Deckblatts und des Zwischenblatts Abgabebeschichtungen sind und die Oberseitenbeschichtung des Deckblattes eine Abgabebeschichtung und die Untersei-tenbeschichtung des Grundblatts eine Aufnahmebeschichtung ist, so dass nach einer Oberseitenbeschriftung und einer Umordnung der Blätter diese in einem Durchschreibevor-gang rückseitig beschriftbar sind, und wobei keines der Blätter eine einen Abschnitt begrenzende Abreisslinie aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an eine Kante des Deckblatts
(11) über eine geschwächte Faltlinie (15) eine Klappe (14) angeschlossen ist, die auf die Unterseite des Grundblatts (13) gefaltet und mit diesem durch einen ablösbaren Klebstoff (16) verbunden ist, von dem ein Klebstoffteil (16a) sich durch wenigstens ein nahe der Blattkante im Grundblatt (13) vorgesehenes Loch (17) erstreckt und das Zwischenblatt (12) mit dem Grundblatt (13) verbindet, so dass nach der Oberseitenbeschriftung der Blätter (11,12,13) und dem Entfernen des Zwischenblatts (12) das Deckblatt (11) bzw. das Grundblatt (13) um die Faltlinie (15) bis in eine Rückseitenbeschriftungsstellung mit an der Oberseitenbeschichtung (18) des Deckblatts (11) anliegender Unterseitenbeschich-tung (24) des Grundblatts (13) umlegbar ist.
2. Formularsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Beschichtungen (18,19) des Deckblatts (11) und die Unterseitenbeschichtung (21) des Zwischenblatts
(12) als reine Abgabebeschichtungen mit einer Vielzahl von durch Schreibdruck aufreissbaren mikroskopischen Kapseln, welche die eine Reaktionskomponente enthalten, und die Oberseitenbeschichtung (22) des Zwischenblatts (12) und beide Beschichtungen (23,24) des Grundblatts (13) als reine Aufnahmebeschichtungen ausgebildet sind.
3. Formularsatz nach Anspruch 1 oder 2 mit wenigstens zwei Zwischenblättern, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Zwischenblatt (12) mit dem Grundblatt (13) durch den Klebstoffteil (16a) verbunden ist, der sich durch ein im unteren Zwischenblatt (34) vorgesehenes Loch (35) erstreckt, das koaxial auf das Loch (17) im Grundblatt (13) ausgerichtet ist, jedoch einen grösseren Durchmesser als dieses aufweist.
CH3314/80A 1977-07-25 1978-07-21 Formularsatz. CH647201A5 (de)

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