CH648608A5 - Verfahren und vorrichtung zum spleissen von zwei fadenenden. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum spleissen von zwei fadenenden. Download PDF

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CH648608A5
CH648608A5 CH300/81A CH30081A CH648608A5 CH 648608 A5 CH648608 A5 CH 648608A5 CH 300/81 A CH300/81 A CH 300/81A CH 30081 A CH30081 A CH 30081A CH 648608 A5 CH648608 A5 CH 648608A5
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    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • B65H69/061Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing using pneumatic means
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
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    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und einen Spieisskopf als Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei bekannten Spieissvorrichtungen zum Verbinden zweier Fadenenden ist eine Wirbelkammer vorgesehen, die gewöhnlich als zylindrischer Kanal ausgebildet ist. In diesen Kanal werden die beiden zu verbindenden Fadenenden mit entgegengesetztgerichteten Fadenenden eingelegt. In der Mitte der Wirbelkammerist ein Druckluftkanal angeordnet, dessen Mündung an der Umfangwandung der Wirbelkammer tangential ausläuft und durch die Druckluft in die Wirbelkammer geblasen wird, wodurch die beiden Fadenenden miteinander verwirbelt und verbunden werden. Bei diesen bekannten Vorrichtungen ist nachteilig, dass durch die tangential eintretende Luft zwar eine gute Verwirbelung der Fasern der Fadenenden erreicht wird, dass jedoch ein Drall erzeugt wird, der sich an den Fadenenden auf der einen Seite der Wirbelkammer in einer Verstärkung der Drehung und auf der anderen Seite in einer Verminderung oder gar einer Aufhebung der Drehung auswirkt. Das Überdrehen des Fadenendes auf der einen Seite kann zur Beschädigung einzelner Fasern führen, während auf der anderen Seite bei verminderter bzw. aufgehobener Drehung wegen des fehlenden gegenseitigen Haltes der einzelnen Fasern eine Schwachstelle mit verminderter Zugfestigkeit entsteht (DE-Offenlegungs-schrift 2 856 514). Dieses Verfahren weist den weiteren Nachteil auf, dass auf der einen Seite der Spleissstelle die Verwin-dungsrichtung der Spieissverbindung mit der dem Faden eigenen Verwindungsrichtung übereinstimmt, auf der anderen Seite der Spleissstelle aber eine Verwindung in Gegenrichtung zur Richtung der dem Faden eigenen Verwindung entsteht. Damit aber bei der Weiterverarbeitung immer dasjenige Ende der Spleissstelle mit der übereinstimmenden Drehrichtung der Spleissstelle und des Fadens vor dem anderen Ende mit den nicht übereinstimmenden Drehrichtungen durchgeht, sind unterschiedliche Wirbelkammern für S- und Z-Garne erforderlich. Zudem müssen gegebenenfalls anfallende Restspulen zweimal umgespult werden, damit die erwähnte Bedingung erfüllt bleibt; dies bedeutet jedoch eine zusätzliche Strapazierung und höhere Verarbeitungskosten des Fadens.
Bei einer weiteren bekannten Spieissvorrichtung (DE-Offenlegungsschrift 2 815 999) weist die Wirbelkammer einen trapezförmigen Kammerquerschnitt auf, bei welchem die grössere Trapezseite von einem zum Öffnen und Schliessen der Wirbelkammer schwenkbaren Decek gebildet wird. Die Druckluft wird wie bei anderen bekannten Wirbelkammern in der Mitte der Kammer durch Öffnungen eingeblasen, die sich auf der dem Deckel gegenüberliegenden kleineren Trapezseite des Kammerquerschnitts befinden. Durch diese Anordnung werden in dieser Wirbelkammer mehr oder weniger Undefinierte Luftwirbel erzeugt, wodurch die erreichte Vermischung der Fasern ebenfalls Undefiniert ist.
Hier setzt die Erfindung ein, deren Aufgabe es ist, ein Verfahren zum Spleissen von zwei Fadenenden der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass eine gleichmässige, saubere Verbindung der Fadenenden ohne Überdrehungsund Schwächungsstellen und unabhängig von der Drehungsrichtung der zu verbindenden Fadenenden erreicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Fadenenden durch mindestens einen Druckmediumstrom bearbeitet werden, der abwechselnd in der einen und dann in der anderen, entgegengesetztgerichteten Umfangsrichtung in die Wirbelkammer eingeführt wird.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird erfindungsgemäss ein Spieisskopf mit einer einen Einlegeschlitz für das Einlegen der Fadenenden aufweisenden Wirbelkammer verwendet, bei dem mindestens je ein im Uhrzeigersinn bzw. im Gegenuhrzeigersinn gerichteter, abwechselnd mit Druckmedium beaufschlagter Druckmediumkanal angeordnet ist, dessen Mündung tangential in die Umfangwandung der Wirbelkammer ausläuft.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, räumliche Darstellung eines Spieisskopfes mit beidseits der Wirbelkammer angeordneten Druckmediumkanälen,
Fig. 2 einen durch die Achse der Wirbelkammer gehenden Längsschnitt des Spieisskopfes,
Fig. 3 einen Schnitt des Spieisskopfes nach Fig. I in der Mitte desselben senkrecht zur Achse der Wirbelkammer,
Fig. 4 ein Diagramm betreffend den Druckverlauf der Druckmediumströme in funktion derZeit,
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Fig. 5 ein Schaltschema einer pneumatischen Steuerung für die Erzeugung der Druckmediumströme bzw. -stösse und
Fig. 6 die fertige Verbindung zweier Fadenenden nach der Behandlung in der Wirbelkammer nach Fig. 1.
Der in Fig. 1 dargestellte Spieisskopf 1 ist ein quaderförmiger Körper, in welchem sich eine Wirbelkammer 2 erstreckt. Die Wirbelkammer 2 weist, siehe Fig. 2, sich gegen die Stirnseiten 3,4 des Spieisskopfes 1 erweiternde kegelförmige oder kegelstumpfförmige Kammerpartien 5,6 auf. In der Mitte der Wirbelkammer sind Druckmediumkanäle A, B angeordnet. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die Druckmediumkanäle A, B beidseits der Wirbelkammer 2 angeordnet. In Fig. 1 sind je zwei Kanäle A, B vorgesehen, während beim Spieisskopf nach Fig. 2 und 3 je ein Kanal A, B vorgesehen ist. Die Zahl der Kanäle A, B richtet sich vor allem nach der Art des zu verspleissenden Fadenmaterials.
Die Wirbelkammer 2, siehe insbesondere Fig. 3, ist mit einem in der Mittenebene der Wirbelkammer 2 liegenden Einlegeschlitz 7 versehen, durch den die zu verbindenden Fadenenden in die Wirbelkammer 2 eingelegt werden können. Um das Einführen der Fadenenden zu erleichtern, weist der Einlegeschlitz an der Aussenseite des Spieisskopfes 1 Anschrägungen 8 auf. Die Mündungen 9,10 der Druckmediumkanäle A, B laufen tangential in die Umfangwandung der Wirbelkammer 2 aus. Damit ist es möglich, Treibströme zu erzeugen, die abwechselnd im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn in der Wirbelkammer 2 umlaufen. Nach Fig. 2 beträgt der Winkel zwischen den Achsen der Druckmediumkanäle A, B 180°, jedoch kann auch ein anderer Winkel zh ischen den beiden Kanälen A, B gewählt werden, siehe die gestrichelt dargestellten Kanäle in Fig. 3. Wesentlich ist lediglich, dass die Mündungen 9, 10 unabhängig von der Lage der Druckmediumkanäle A, B tangential in die Umfangwandung der Wirbelkammer 2 auslaufen.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass die Treibströme abwechselnd durch einen der beiden Druckmediumkanäle A, B in die Wirbelkammer 2 abgeblasen werden. Hierbei ist anzustreben,
dass immer nur der eine der Treibströme wirksam ist, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, in welcher der Treibstrom des einen der beiden Kanäle A, B vollständig abgebrochen ist, bevor der entgegengesetztgerichtete Treibstrom einsetzt. Die Frequenz der Treibströme liegt etwa in einem Bereich von 1... 10 Hz und ist dem zu verarbeitenden Fadenmaterial anzupassen. Auch die Zahl der Treibstösse ist entsprechend dem zu verspleissenden Material zu wählen; in vielen Fällen genügen ein oder zwei Stösse in jeder Richtung.
In Fig. 5 ist ein Schaltschema dargestellt, mit welchem die Treibströme bzw. - stösse nach Fig. 4 erzeugt werden können. Von einer Druckquelle 12 gelangt das Druckmedium zu einem mechanisch, z.B. durch einen rotierenden Nocken (nicht dargestellt), betätigbaren Wegeventil 13, das die Druckmediumzufuhr zur Steuerung freigibt oder sperrt.
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Gleichzeitig wird bei Sperrung die Steuerung entlüftet. Von einem Leitungsverzweigungspunkt 14 gelangt das Druckmedium zu drei druckmediumbetätigten, als Wegeventile ausgebildeten Umsteuerventilen 15,16,17. Von diesen Ventilen liefert das Sperrventil 15 abwechselnd je einen Treibstrom bzw. - stoss an einen der Kanäle A, B, während das Umsteuerventil 16 abwechselnd die Betätigung des Umsteuerventils 15 beaufschlagt oder entlüftet und dadurch die Frequenz der abwechselnden Treibströme im Umsteuerventil 15 bestimmt. Das Umsteuerventil 17 dagegen beaufschlagt oder entlüftet die Druckmediumbetätigung des Umsteuerventils 16 und wird seinerseits von den von dem Umsteuerventil 16 in der Leitung 18 erzeugten Druckmediumströmen bzw. - stössen gesteuert. In der Druckmediumbetätigung der Umsteuerven-tile 16,17 ist je ein Drossel-Rückschlagventil 19 angeordnet, mit dem die Frequenz der den Kanälen A, B zugeleiteten Treibströme bzw. -stösse eingestellt werden kann.
Die Frequenz der Treibströme könnte auch in anderer Weise erzeugt werden, z.B. durch eine elektrische Steuerung für das Umsteuerventil 15. Da jedoch in jedem Fall Druckmedium für die Beaufschlagung der Wirbelkammer 2 mit abwechselnd gerichteten Treibströmen bzw. -stössen erforderlich ist, ist es zweckmässig, auch die Gesamtdauer der Spleissung (durch Ventil 13) und die Frequenz der Treibströme durch das Druckmedium zu steuern.
In Fig. 6 ist als Beispiel eine Verbindung zweier Fadenenden dargestellt, die durch das beschriebene Verfahren und den beschriebenen Spieisskopf 1 hergestellt wurde. Mit K sind Klemmstellen bezeichnet, an denen die beiden Fadenenden Fi, F: ausserhalb des Spieisskopfes 1 gehalten werden.
Durch die wechselnde Richtung der Treibströme bzw. -stösse wird eine gleichmässige Verdrehung der Fadenenden erreicht. Es ist möglich, dass nach einer Periode, d.h. nach je einem Treibstoss in der einen und der anderen Richtung, die Fadenspitzen Si, S2 noch etwas vorstehen, jedoch verschwinden diese, wenn die Treibströme über zwei oder mehr Perioden einwirken.
Bei der praktischen Durchführung der Spleissung ist es vorteilhaft, wenn der Druckmediumstrom schlagartig einsetzt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Damit mit Sicherheit eine gegenseitige Beeinflussung der Treibströme vermieden wird, können die Druckmediumkanäle A, B in Richtung der Kammerachse zueinander etwas versetzt sein.
Der Spieisskopf 1 ist zweckmässig aus einem abriebfesten Material herzustellen, beispielsweise Stahl, Nichteisenmetall oder Kunststoff. Zum Einlegen der Fadenenden in den Spieisskopf 1 können dieselben Mittel wie bei Knotapparaten an automatischen Spulmaschinen verwendet werden, siehe z.B. die DE-Auslegeschrift 1 256 571. Die aus dem Spieisskopf 1 vorstehenden Fadenenden sind abzuschneiden und so auf das für die Spleissung richtige Mass zu bringen.
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Claims (10)

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1. Verfahren zum Spleissen von zwei Fadenenden in einem Spieisskopf, in dessen Wirbelkammer die Fadenenden eingelegt und durch einen in der Mitte der Wirbelkammer angeordneten, zum Umfang der Wirbelkammer tangential eintretenden Druckmediumstrom bearbeitet werden, wobei die Fadenenden verwirbelt und miteinander zu einer Verbindung verdrillt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenenden durch mindestens einen Druckmediumstrom bearbeitet werden, der abwechselnd in der einen und dann in der anderen, entgegengesetztgerichteten Umfangsrichtung in die Wirbelkammer eingeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckmediumstrom durch mindestens zwei Treibströme gebildet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluftstrom bzw. die Druckluftströme mit einer Frequenz von 1 bis 10 Hz in seiner bzw. ihrer Umfangsrichtung gewechselt werden.
4. Spieisskopf zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer einen Einlegeschlitz für das Einlegen der Fadenenden aufweisenden Wirbelkammer, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens je ein im Uhrzeigersinn bzw. im Gegenuhrzeigersinn gerichteter, abwechselnd mit Druckmedium beaufschlagter Druckmediumkanal (A, B) angeordnet ist, dessen Mündung bzw. Mündungen (9,10) tangential in die Umfangwandung der Wirbelkammer (2) ausläuft bzw. auslaufen.
5. Spieisskopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündungen (9,10) der Druckmediumkanäle (A, B) gegeneinandergerichtet sind.
6. Spieisskopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündungen (9,10) der Druckmediumkanäle (A, B) bezüglich der Achse der Wirbelkammer (2) zueinander versetzt sind.
7. Spieisskopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Achsen der Druckmediumkanäle (A, B) eingeschlossene Winkel kleiner als 180° ist.
8. Spieisskopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündungen (9,10) der Druckmediumkanäle (A, B) beidseits des Einlegeschlitzes (7) angeordnet sind.
9. Spieisskopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen dem Einlegeschlitz (7) und den Druckmediumkanälen (A, B) kleiner als 90° ist.
10. Spieisskopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beidseits der Mündungen (9,10) der Druckmediumkanäle (A, B) eine, vorzugsweise konische, Erweiterung (5,6) der Wirbelkammern (2) vorgesehen ist.
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