CH648620A5 - Shearing machine for pattern shearing - Google Patents
Shearing machine for pattern shearing Download PDFInfo
- Publication number
- CH648620A5 CH648620A5 CH6705/80A CH670580A CH648620A5 CH 648620 A5 CH648620 A5 CH 648620A5 CH 6705/80 A CH6705/80 A CH 6705/80A CH 670580 A CH670580 A CH 670580A CH 648620 A5 CH648620 A5 CH 648620A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- pattern
- roll
- shearing
- fabric
- shear
- Prior art date
Links
- 238000010008 shearing Methods 0.000 title claims description 12
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 19
- 208000019300 CLIPPERS Diseases 0.000 claims description 6
- 208000021930 chronic lymphocytic inflammation with pontine perivascular enhancement responsive to steroids Diseases 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 2
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 3
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 239000002759 woven fabric Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C23/00—Making patterns or designs on fabrics
- D06C23/02—Making patterns or designs on fabrics by singeing, teasing, shearing, etching or brushing
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C13/00—Shearing, clipping or cropping surfaces of textile fabrics; Pile cutting; Trimming seamed edges
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schermaschine zum Muster-scheren einer textilen Stoffbahn mit einem eine über ihre Länge mehrfach abgestützte Musterrolle mit in deren Oberfläche eingebrachtem, reliefartigem Muster aufweisenden Rolltisch zum Zuführen der Stoffbahn zu dem Scherzeug, wobei das Muster des Rolltisches durch Einstellen der Stoffbahnspannung beim Scheren durch die Stoffbahn durchzudrücken ist.
Aus der DE-PS 71 735 ist eine Musterschermaschine für samtartige Webstoffe bekannt, bei der der zu musternde Stoff über einen Rolltisch geführt wird, der eine Musterrolle mit einer Mehrzahl von radial abstehenden Zapfen bzw. Nocken an der Oberfläche aufweist. Nach den Angaben in der Patentschrift wird die Stoffbahn nur an den durch die Nocken ausgebauchten, punktförmigen Stellen geschoren. Da die bekannte Musterrolle nur an den beiden Längsenden gelagert wird, eine zu bearbeitende Stoffbahn aber im allgemeinen mindestens 1500 mm breit ist, muss die Musterrolle so steif sein, dass sie auf der Länge zwischen den beiden endständigen Lagern nicht wesentlich, d.h. bei Schermaschinen um weniger als 0,1 mm, durchbiegt. Eine solche Steifheit der Musterrolle würde einen so grossen Rollendurchmesser bedingen, dass sich wegen der Geometrie im Schneidbereich ein nennenswert tief eingeschorenes, d.h. deutlich sichtbares Muster nicht erreichen lässt. Wenn man nämlich eine wenigstens einigermassen deutlich ins Auge springende Tiefenausschur im Bereich der erhabenen Stellen der Musterrolle erzielen will, darf der Aussendurchmesser der Rolle etwa einen Betrag von grössenordnungsmässig 50 mm nicht wesentlich überschreiten. Je kleiner der Durchmesser ist, d.h. je mehr der Krümmungsradius der Rolle demjenigen des üblichen Spitztisches im Scherbereich angenähert ist, um so deutlicher und schärfer umrandet lässt sich das gewünschte Muster ausscheren.
Eine solche als stabartig dünn zu bezeichnende Musterrolle ist natürlich ohne Unterstützung auf ihrer Länge für den Rolltisch einer Schermaschine ungeeignet. Demgemäss ist aus dem DE-GM 7 029 636 auch bereits eine Schermaschine eingangs genannter Art bekannt, deren Musterrolle auf der Länge mehrfach unterstützt ist. Wesentliches Ziel bleibt es hierbei, die Musterrolle so biegesteif wie bei dem geringen Durchmesser möglich, auszubilden.
Das Lagern einer glatten Rolle eines Schertisches auf ihrer Länge auf einzelnen oder durchgehenden Stützrollen ist für Maschinen zum Scheren von Teppichen mit rutschfester
Unterseite aus dem DE-GM 1 721 226 bekannt. Zur Vermeidung eines Durchbiegens der Rolle des Schertisches wird dabei die Rolle auf einer achsgleichen Gegen walze und diese auf Stützrollen gelagert. Der Durchmesser der Rolle soll unter Berücksichtigung der Stoffdicke, der gewünschten Schertiefe und der Florhöhe möglichst klein gewählt werden und höchstens 60 mm betragen.
Eine derart dünne Musterrolle würde natürlich ein ausreichend tiefes Ausscheren des Musters zulassen. Probleme bereitet aber das Herstellen einer solchen Musterrolle. Hierbei ist nämlich, z.B. beim Fräsen, Prägen oder Gravieren, selbst bei im angegebenen Bereich relativ grossem Rollendurchmesser ein Verziehen bzw. Verbiegen der Musterrolle praktisch nicht zu vermeiden. Ohne Verletzung des Musters kann eine solche Musterrolle mit vertretbaren Mitteln nicht nachgerichtet werden. Die aus dem Stand der Technik bekannten Erkenntnisse betreffend die Vorteile einer möglichst dünnen Musterrolle konnten daher nicht in die Praxis umgesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Musterschermaschine eingangs genannter Art die Möglichkeit der Verwendung einer Musterrolle mit unter Berücksichtigung der Rapportlänge des Musters minimalem Umfang zu schaffen und gleichzeitig die sich aus dem vom Herstellen des Musters herrührenden Ungleichheiten der Musterrolle ergebenden Probleme zu beseitigen. Die erfindungsgemässe Lösung besteht darin, dass die durch Stützrollen abgestützte, im Verhältnis zu ihrer Länge stabartig dünne und flexible Musterrolle aus einem Kern aus einem biegesteifem Material und einem Mantel aus zur Biegesteifheit nicht wesentlich beitragendem Material besteht.
Während alle bisherigen Bemühungen dahingingen, die Stabilität und Steifheit der Musterrolle trotz Verkleinerung des Durchmessers möglichst zu erhalten, wird erfindungsge-mäss die bisher als unzulässig angesehene Flexibilität dazu ausgenutzt, die Nachteile einer Musterrolle geringen Durchmessers auszugleichen. Durch das erfindungsgemässe Zusammenwirken von vorzugsweise einstellbaren Stützlagern, bzw. -rollen, flexibler Musterrolle und unter Spannung stehender, zu scherender Stoffbahn wird erreicht, dass die durch die Musterrolle in bestimmter Weise dem Scherzeug vorzulegende Stoffbahn durch die auf sie ausgeübte Längsspannung selbst dazu beiträgt, dass das gewünschte Scherbild entsteht.
Grundsätzlich kann die Musterrolle aus einem Kern aus Stahl oder ähnlich stabilem und elastischem Material und einem Mantel aus zur Stabilität bzw. Flexibilität nicht wesentlich beitragenden Material, z.B. einem Kunststoff, bestehen. Diese für Prägewalzen von Prägekalandern an sich bekannte Walzenausbildung hat bei einer Musterrolle zudem den Vorteil, dass sich das Muster relativ leicht in einen Kunststoff einbringen lässt. Bisher war jedoch eine solche geschichtete Konfiguration mit gegenüber dem Kern relativ weichem Mantelmaterial für Musterrollen von Rolltisch-Schermaschinen nicht geeignet, weil man beim Stande der Technik davon ausgehen musste, eine Musterwalze mit relativ weichem Mantel sei unter keinen Umständen ohne Verletzung des Musters nachzurichten.
Es ist das Verdienst der Erfinder, erkannt zu haben, dass es gerade die bisher als störende Nebenerscheinung angesehene Flexibilität ermöglicht, deutlich abgegrenzte und tief ausgeschorene Muster in Stoffbahnen herzustellen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt senkrecht zur Scherzeugachse einer erfindungsgemässen Schermaschine; und
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
648620
Fig. 2 einen Schnitt parallel zur Längsachse der Musterrolle von Fig. 1.
Gemäss Fig. 1 läuft eine Stoffbahn 1 in Pfeilrichtung 2 von einer Zuführzugwalze 3 über eine Musterrolle 4 zu einer in der Drehzahl regelbaren Abführzugwalze 5. Im Bereich der Musterrolle 4 passiert die Stoffbahn 1 am Scherspalt das aus Schermesserwelle 6 und Untermesser 7 bestehende Scherzeug,
Die Musterrolle 4 gemäss Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist ausser in den endständigen Wellenzapfen 8 auf einer Mehrzahl von Stützlagerpaaren - bestehend aus jeweils zwei nebeneinanderstehenden Stützlagern 9 und 10 mit Stützrollen 11 und 12-gehalten. Zum Justieren, d.h. zum genauen Zuordnen der Musterrolle zum aus Schermesserwelle 6 und Untermesser 7 bestehenden Scherzeug sollen die Stützlager 9 und 10 zweckmässig in der jeweilig angegebenen Pfeilrichtung 13 und 14 zu verstellen sein. Die Stützlager 9 und 10 selbst sind auf einem die Musterrolle 4 tragenden Halter 15 befestigt, welcher z.B. über eine Schwalbenschwanzkupplung, mit einem Untertisch 16 verbunden sein kann. Letzterer ist \ orzugsweise so gelagert, dass er einerseits in einer in der Zeichnungsebene auf die Schermesserwelle 6 zulaufenden Pfeilriehtung 17 verstellbar ist, um die Schurhöhe einzustellen, und andererseits in einer etwa senkrecht zur Richtung Pin der Zeichnungsebene verlaufenden Pfeilrichtung 18 um eine Schwenkachse 19 zu kippen ist, um sowohl die Schur-höhe nachstellen als auch - und vor allem - den Schertisch vom Scherzeug, z.B. bei einem Nahtdurchgang, trennen zu können.
s Fig. 2 zeigt die Musterrolle 4 im Längsschnitt in Prinzipdarstellung. Es ist zu erkennen, wie die jeweils zwischen zwei Vertiefungen bzw. Nuten 20 vorgesehenen erhabenen Bereiche des Musters bzw. Stege 21 auf den Stützrollen 11 der Stützlager 9 abrollen. Die Stützrollen 11 - und natürlich auch io die Rollen 12 - sind im Ausführungsbeispiel so breit, dass sie in jeder Drehstellung stets mindestens einen Steg 21 berühren. Die Reliefmusterung kann auf sehr bequeme Weise und mit sehr gutem Erfolg in die Oberfläche des jeweiligen Kunststoffmantels eingefräst werden.
i5 Beim Spannen der Stoffbahn 1 werden die Stege 21 um so deutlicher abgezeichnet, je kleiner der Aussendurchmesser der Musterrolle 4 ist. Ein scharfkantiges Schermuster ergibt sich bei entsprechend kleinem Aussendurchmesser, wenn die Umfangsfläche bzw. Peripherie der Stege 21 entsprechend 20 kantig ausgebildet wird. Bei straffem Spannen der Stoffbahn 1 bildet dann der Flor 22 an den beiden Rändern am Umfang der Stege Scheitel 23, das bedeutet, dass nur die radial von der Musterrolle 4 abstehenden Florteile geschoren, die axial zu den Seiten der Stege 21 gerichteten Florteile jedoch stehen-25 bleiben.
lì
1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schermaschine zum Musterscheren einer textilen Stoffbahn (1) mit einem eine über ihre Länge mehrfach abgestützte Musterrolle (4) mit in deren Oberfläche eingebrachtem, reliefartigem Muster aufweisenden Rolltisch zum Zuführen der Stoffbahn (1) zu dem aus Schermesserwelle (6) und Untermesser (7) bestehenden Scherzeug, wobei das Muster des Rolltisches durch Einstellen der Stoffbahnspannung beim Scheren durch die Stoffbahn durchzudrücken ist, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Stützrollen (11, 12) abgestützte, im Verhältnis zu ihrer Länge stabartig dünne und flexible Musterrolle (4) aus einem Kern aus biegesteifem Material und einem Mantel aus zur Biegesteifheit nicht wesentlich beitragendem Material besteht.
2. Schermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel der Musterrolle (4) aus Kunststoff besteht.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Schermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern der Musterrolle (4) aus Stahl besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2951987A DE2951987C2 (de) | 1979-12-22 | 1979-12-22 | Schermaschine zum Musterscheren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH648620A5 true CH648620A5 (en) | 1985-03-29 |
Family
ID=6089400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6705/80A CH648620A5 (en) | 1979-12-22 | 1980-09-05 | Shearing machine for pattern shearing |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BR (1) | BR8008129A (de) |
| CH (1) | CH648620A5 (de) |
| DE (1) | DE2951987C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3117488A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-25 | Ruckstuhl AG, 4900 Langenthal, Bern | Verfahren zum strukturellen bemustern von teppichen mit schnitt- oder schlingenflor |
| GB2321401B (en) * | 1997-01-20 | 2000-11-01 | Suzuki Motor Co | Construction of an automotive seat |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE71735C (de) * | BERLINER VELVET-FABRIK M. MENGERS & SÖ.1NE in Berlin SO., Köpenickerstrafse 18/20 | Mus erscbeermaschine für sammtartige Stoffe | ||
| DE1721226U (de) * | 1956-02-18 | 1956-05-03 | Leo Sistig Maschinenfabrik | Schermaschine fuer teppiche mit rutschfester unterflaeche. |
| DE7029636U (de) * | 1970-08-06 | 1970-11-26 | Drabert Soehne | Maschine zum scheren von kunstpelzen, pelzimitationen, florwaren und dergleichen. |
| US4102023A (en) * | 1976-08-30 | 1978-07-25 | Bunker Ramo Corporation | Contour shear device for pile fabrics |
-
1979
- 1979-12-22 DE DE2951987A patent/DE2951987C2/de not_active Expired
-
1980
- 1980-09-05 CH CH6705/80A patent/CH648620A5/de not_active IP Right Cessation
- 1980-12-12 BR BR8008129A patent/BR8008129A/pt unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR8008129A (pt) | 1981-06-30 |
| DE2951987A1 (de) | 1981-07-02 |
| DE2951987C2 (de) | 1983-11-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60109893T2 (de) | Verfahren zur herstellung von zuschnitten in bandförmigem material | |
| CH626000A5 (de) | ||
| DE3532856C1 (de) | Rundstrickmaschine mit Nadeln und Einschliessplatinen | |
| EP1012097B1 (de) | Vorrichtung zum führen einer endlospapierbahn | |
| DE2911614A1 (de) | Lineares kreuzroll- bzw. -waelzlager | |
| DE2804786A1 (de) | Gummituchwaschvorrichtung | |
| DE3148348C2 (de) | ||
| DE4242969A1 (de) | Warenabzugswalzenanordnung für Flachstrickmaschinen | |
| DE2433602C3 (de) | Vorrichtung zum Walken | |
| DE19832066C2 (de) | Kalander für Bahnen aus Papier oder ähnlichem Material | |
| DE4414703A1 (de) | Wirknadel für eine Kettenwirkmaschine | |
| CH648620A5 (en) | Shearing machine for pattern shearing | |
| DE3137573A1 (de) | Ablenk- und umkehrvorrichtung fuer streifenfoermiges bahnmaterial | |
| CH672503A5 (de) | ||
| DE3035958C2 (de) | ||
| DE2944089A1 (de) | Muenzeneinwickelmaschine | |
| DE3834039A1 (de) | Querbandanordnung am ausgang einer karde | |
| DE2251501A1 (de) | Textilschere | |
| DE2844550C2 (de) | Webmaschine mit Breitstreckeinrichtung | |
| DE1067402B (de) | ||
| DE904150C (de) | Walzvorrichtung, insbesondere Florquetsche | |
| DE2801558C2 (de) | Kalanderwalzenanordnung | |
| DE69705230T2 (de) | Rollen zum Führen elastischer Fäden in Spinnereimaschinen | |
| DE7936244U1 (de) | Vorrichtung zum herstellen eines stoffbahnmusters | |
| DE2951988C2 (de) | Schermaschine zum Musterscheren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |