CH672503A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH672503A5
CH672503A5 CH4322/86A CH432286A CH672503A5 CH 672503 A5 CH672503 A5 CH 672503A5 CH 4322/86 A CH4322/86 A CH 4322/86A CH 432286 A CH432286 A CH 432286A CH 672503 A5 CH672503 A5 CH 672503A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
roller
support arm
drafting system
axis
Prior art date
Application number
CH4322/86A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Zimmermann
Josef Coerstges
Original Assignee
Zinser Textilmaschinen Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zinser Textilmaschinen Gmbh filed Critical Zinser Textilmaschinen Gmbh
Publication of CH672503A5 publication Critical patent/CH672503A5/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/44Adjusting drafting elements, e.g. altering ratch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein Streckwerk einer Spinnereimaschine, mit mehreren, jeweils aus Ober- und Unterwalzen bestehenden Walzenpaaren oder Walzentrios, wobei die Oberwalzen endseitig über Lagerstellen jeweils in um eine Schwenkwelle drehbaren Tragarmen geführt sind und der Abstand der Oberwalzen voneinander veränderbar ist.
Als Stand der Technik ist bereits eine derartige Konstruktion bekannt, welche mit einer Vorrichtung zur regelbaren Änderung des Abstandes von zwei Lieferzylindern an Spinnoder Zwirnmaschinen ausgestattet ist (DE-GM 1 875 935). Hierzu ist die Schwenkwelle drehbar ausgebildet, wodurch sich eine stufenlose Feinverstellung des Abstandes der Lieferwalzenpaare ergibt. Zur Drehung ist ein Schneckenantrieb vorgesehen. Diese Anordnung ist konstruktiv aufwendig, da ein zusätzlicher Antrieb zur Drehung des Schwenkhebels eingesetzt werden muss, um eine Änderung des Abstandes von zwei Lieferzylindern zu erreichen.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Streckwerk der eingangs genannten Art so auszubilden, dass auf einfache Weise eine Änderung des Abstandes der Klemmlinien der Walzenkombinationen zueinander ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Lagerstellen in den Tragarmen als auf die Achsen der Unterwalzen ausgerichtete Führungsmittel ausgebildet sind und dass jeder Tragarm für mindestens eine der Oberwalzen mindestens zwei im Abstand voneinander angeordnete Führungsmittel aufweist.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass durch die Führungsmittel eine eindeutige, genaue und sowohl - an derselben Maschine - sicher wieder auffindbare als auch - an anderen Maschinen - identisch erzielbare Einstellung der Walzenabstände möglich ist. Eine durchdachte Anordnung der Führungsmittel unter Berücksichtigung der Durchmesser und Abstände der Unterwalzen und der Stapellängen der zu verarbeitenden Fasermaterialien erlaubt eine Beschränkung auf nur wenige Führungsmittel je Walzenkombination, mit
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
672503
denen aber einerseits alle technologischen Anforderungen an die zu erreichenden Klemmlinienabstände erfüllt werden können und die andererseits so deutlich unterscheidbar sind, dass Fehleinstellungen ausgeschlossen werden können.
Die Führungsmittel können als Schlitze, Nuten, Leisten oder ähnliche Elemente ausgeführt sein. Dies ermöglicht ein einfaches und rasches Umsetzen der Oberwalzen in andere Führungsmittel, ohne dass hierfür Werkzeuge oder Messgeräte zum Bestimmen der richtigen Abstände erforderlich wären.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen :
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des Streckwerkes einer Spinnereimaschine in Arbeitsstellung mit geschnittenen Unterwalzen;
Fig. 2 bis 6 verschiedene Möglichkeiten der Anordnung der Oberwalzen gegenüber den Unterwalzen;
Fig. 7 eine Vorderansicht des Tragarmes, teils gebrochen;
Fig. 8 einen Schnitt durch den oberen Bereich eines Tragarmes, teils gebrochen;
Fig. 9 und 10 zwei Ausführungsmöglichkeiten eines Druckelements in Draufsicht, im Schnitt.
Nach Fig. 1 weist ein Streckwerk einer Spinnereimaschine, insbesondere einer Strecke, drei Lieferwalzenpaare I, II und III auf. Hierbei arbeiten Unterwalzen 1,2,3 mit darüber angeordneten Oberwalzen 4,5,6 zusammen. Diese Oberwalzen 4,5,6 sind in Lagerstellen in einem Tragarm 7 endseitig gelagert. Die Lagerstellen in den Tragarmen 7 sind als auf die Achsen der entsprechenden Unterwalzen 1,2,3 ausgerichtete Führungsmittel 9 ausgebildet, wobei jeder Tragarm für mindestens eine der Oberwalzen 4,5,6 mindestens zwei im Abstand voneinander angeordnete Führungsmittel aufweist. Bei der Konstruktion nach Fig. 4 sind die Führungsmittel 9 als einseitig offene Schlitze 10 ausgebildet.
Der Tragarm 7 ist um eine Schwenkwelle 8 drehbar und kann in Arbeitsstellung durch eine Verriegelung 23 gesichert werden. Diese Verriegelung lässt sich durch einen Handgriff 24 betätigen, d. h. wenn beispielsweise der Tragarm 7 in der Arbeitsstellung entriegelt und dann in einer Offenstellung geschwenkt werden soll.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Führungsmittel in den Schwenkhebeln 7 als gegen die Unterwalzen 1,2,3 gerichtete offene Schlitze 10 ausgebildet. Hierbei kann zumindest ein Teil der Schlitze 10 jeweils auf einem vom Mittelpunkt O der betreffenden Unterwalze ausgehenden Radialstrahl R liegen. Wie ersichtlich, sind für jede Oberwalze 4,5,6 ein bzw. zwei bzw. drei Schlitze 10 vorgesehen. Dadurch ergibt sich einerseits eine ausreichende Variationsmöglichkeit bezüglich der gewünschten Klemmlinienabstände entsprechend den zu verarbeitenden Materialien. Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten sind hierbei in Fig. 2 bis 6 dargestellt. Zusätzlich besteht andererseits auch die Möglichkeit, dass der in Fig. 1 dargestellte, in beiden Unterwalzen 2 und 3 lagernde Schlitzen 30 in seiner horizontalen Ebene verschiebbar ist. In der nicht dargestellten, zurückgeschobenen Stellung des Schlittens 30 sind den Unterwalzen 2 bzw. 3 dann die Schlitze 10' zugeordnet.
Nach Fig. 2 ist die Ausgangsoberwalze 4 in den ersten Schlitz eingesetzt, wobei eine erste Klemmlinie mit der zugeordneten Unterwalze 1 gebildet wird. Die mittlere Oberwalze 5 ist in den entsprechenden mittleren Schlitz 10 des Tragarms 7 eingesetzt; die hintere Oberwalze 6 ist in dem entsprechenden vorderen Schlitz 10 des Tragarms gelagert und wirkt mit der hinteren Unterwalze 3 zusammen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind die Unter- und Oberwalzen 1 und 4 bzw. 2 und 5 in der Position nach Fig. 2 angeordnet; lediglich die hintere Oberwalze 6 ist in den hinteren Schlitz 10 des Tragarms 7 eingesetzt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die mittlere Oberwalze 5 in den entsprechenden vorderen Schlitz 10 des Tragarms 7 eingesetzt. Die Ober-bzw. Unterwalzen 4 und 1 bzw. 6 und 3 verbleiben in der in Fig. 3 dargestellten Lage.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 findet eine weitere Oberwalze 11 Anwendung, welche in dem entsprechenden vorderen Schlitz bezüglich der mittleren Unterwalze 2 eingesetzt ist. Die hintere Oberwalze 6 ist in den entsprechenden vorderen Schlitz des Tragarms 7 eingesetzt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist der in Fig. 1 dargestellte Schlitten 30 nach rechts verschoben, so dass zwischen der Ausgangsunterwalze 1 und den beiden weiteren Unterwalzen 2 und 3 ein beträchtlicher Abstand erzielt wird. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die mittlere Oberwalze 5 in einem der Schlitze 10 bzw. 10' und die hintere Oberwalze 6 ebenfalls in einem der hierfür bestimmten Schlitze 10 bzw. 10' anzuordnen.
Es ist ersichtlich, dass infolge der Schlitze eine grosse Anzahl von Variationsmöglichkeiten besteht, so dass die Klemmlinien gemäss dem zu verarbeitenden Material verändert werden können.
Aus Fig. 1,7 und 8 geht hervor, dass jeder Tragarm 7 aus zwei parallelen Platten 12 und 13 besteht. Zwischen diesen Platten ist eine Hülse 14 angeordnet, welche an den mit den Platten zusammenwirkenden Flächen jeweils als Ebene ausgebildet ist, wie aus Fig. 9 und 10 in Draufsicht hervorgeht.
Innerhalb der Hülse 14 befindet sich in einer Ausnehmung ein Zapfen 16 mit einem Flansch 18. Dieser Flansch 18 wird von einer Druckfeder 17 beaufschlagt, welche sich einerseits an dem Flansch 18 und andererseits an der oberen Wandung der Ausnehmung innerhalb der Hülse 14 abstützt. Der Zapfen 16 beaufschlagt mit seiner Stirnseite 26 die Achse 15 der entsprechenden Oberwalze, im vorliegenden Fall der Oberwalze 6. Dadurch wird ein Andruck der Oberwalze auf die betreffende Unterwalze erzielt; die Teile 14,16 und 17 bilden damit Druckelemente, welche die entsprechenden Oberwalzen belasten, wobei über diese Druckelemente 14,16 und 17 die Oberwalzen 4,5 und 6 geführt sind.
Die Hülse 14 ist mit Führungselementen 27 und 28 nach Fig. 8 und 9 versehen, welche in den Nuten 10 in den parallelen Platten 12 und 13 geführt sind. Damit erfährt die Hülse 14 eine einwandfreie Lagerung in den beiden Platten 12 und 13 des Schwenkhebels.
Die Achse 15 der Oberwalze 6 wird von einem Ring 21 umgriffen, welcher im oberen Bereich in einer Nut 29 im Zapfen 16 befestigt ist. Dieser Ring 21 dient dazu, beim Überführen des Tragarms 7 aus der Arbeitsstellung in eine Offenstellung die Achse 15 der betreffenden Oberwalze mitzunehmen, so dass bei Entriegelung alle Oberwalzen von den Unterwalzen getrennt werden.
Im oberen Bereich weist die Hülse 14 einen Stift 23 auf, welcher dazu dient, beispielsweise bei Wickelbildung auf der Oberwalze, bei welcher der Zapfen 16 nach oben geschoben wird, durch Masseschluss einen Kontakt herzustellen, welcher zum Stillsetzen der Maschine benutzt werden kann.
Der Zapfen 16 besitzt im unteren Bereich einen Stift 19, welcher innerhalb eines Langloches 20 in der Hülse 14 verschiebbar ist. Hierzu erfolgt eine Begrenzung des Weges des Zapfens 16 und eine Verdrehsicherung.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 und 9 sind die Führungselement 27 und 28 symmetrisch zur Mittelachse der Hülse 14 angeordnet. Nach Fig. 10 besteht auch die Möglichkeit, die Führungselemente 27' und 28' asymmetrisch s
10
15
20
■25
30
35
40
45
50
55
60
65
672503
4
anzuordnen. Damit ergeben sich zwei Arbeitsstellungen, je nachdem, ob die Hülse 14 in der in Fig. 10 dargestellten Lage oder um 180 ° versetzt in den Schlitzen 10 in den Platten 12 und 13 angeordnet sind. Es ergeben sich damit auf einfache Weise zwei unterschiedliche Stellungen hinsichtlich der Beaufschlagung der entsprechenden Oberwalzen durch die Druckelemente 14,16 und 17.
Durch die in den Tragarmen 7 angeordneten Schlitze 10, welche als Lagerstellen für die Oberwalzen 4,5,6 bzw. 11 dienen, ergibt sich der Vorteil einer grossen Variationsbreite bezüglich des Abstandes der Klemmlinien voneinander, so dass Fasermaterial von sehr unterschiedlicher Stapellänge bearbeitet werden kann, wobei die betreffende Umstellung einfach durchzuführen ist. Der Abstand zwischen dem ersten Walzenpaar I und dem zweiten Walzenpaar II bezüglich ihrer Klemmlinien kann bei entsprechender konstruktiver Ausgestaltung zwischen 40 mm und 84 mm betragen. Der Abstand zwischen den Klemmlinien des zweiten Walzenpaares II und des dritten Walzenpaares III kann bei entsprechenden konstruktiven Gegebenheiten zwischen 55 mm und 96 betragen. Somit ist eine sehr grosse Variationsbreite gegeben.
Bei Baumwolle und synthetischen Stapelfasern mit der Baumwolle entsprechender Länge von bis zu 40 mm sollte der Abstand der Klemmlinien zwischen dem Walzenpaar 1/4 und 2/11 nach Fig. 5 etwa 40 mm bzw. 44 mm betragen. Der s Klemmlinienabstand zwischen den Walzenpaaren 2/5 und 3/6 sollte hierbei etwa 56 mm sein.
Durch Einsetzen der Oberwalze 5 in einen anderen Schlitz 10 kann der Klemmlinienabstand zwischen den Walzen-paaren 1/4 und 2/5 für synthetische Stapelfasern mit grösserer Schnittlänge auf etwa 58 bzw. 65 mm vergrössert werden.
Entsprechend muss der Klemmlinienabstand zwischen den Walzenpaaren 2/5 und 3/6 durch Einsetzen der Ober-is walze 6 in einen anderen Schlitz auf etwa 65 bzw. etwa 78 mm vergrössert werden.
Durch Verschiebung des Schlittens 30 um ca. 30 mm nach hinten und Einsetzen der Oberwalzen 5 bzw. 6 in entspre-20 chende Schlitze können die Klemmlinienabstände für synthetische Stapelfasern mit besonders grosser Schnittlänge auf etwa 85 mm bzw. etwa 93 mm vergrössert werden.
B
3 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

  1. 672503
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Streckwerk einer Spinnereimaschine, mit mehreren, jeweils aus Ober- und Unterwalzen bestehenden Walzenpaaren oder Walzentrios, wobei die Oberwalzen endseitig über Lagerstellen jeweils in um eine Schwenkwelle drehbaren Tragarmen geführt sind und der Abstand der Oberwalzen voneinander veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerstellen in den Tragarmen (7) als auf die Achsen der Unterwalzen (1,2,3) ausgerichtete Führungsmittel (9) ausgebildet sind, und dass jeder Tragarm (7) für mindestens eine der Oberwalzen (4,5,6) mindestens zwei im Abstand voneinander angeordnete Führungsmittel (9) aufweist.
  2. 2. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für jede der Oberwalzen (4,5, 6) mehrere Führungsmittel (9) als Lagerstelle in den Tragarmen (7) vorgesehen sind.
  3. 3. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel (9) als einseitig offene Schlitze (10) ausgebildet sind.
  4. 4. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Führungsmitteln (9) auch die Oberwalzen (4,5,6) belastende Druckelemente (14,16,17) geführt sind.
  5. 5. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberwalzen (4,5,6) über die Druckelemente (14,16, 17) geführt sind.
  6. 6. Streckwerk nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Druckelemente (14) gegenüber der Führungsrichtung der zugeordneten Oberwalze seitlich versetzte Führungselemente (27', 28') aufweist, mittels derer es in zwei unterschiedlichen Stellungen in Halterungen (10) einsetzbar ist.
  7. 7. Streckwerk nach den Ansprüchen 1 und 2, mit einem für alle Oberwalzen gemeinsamen Tragarm jeweils auf einer Seite, dadurch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Tragarm (7) alle Führungsmittel (9) für die Oberwalzen (4,5,6) aufweist.
  8. 8. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tragarm (7) aus zwei parallelen Platten (12,13) besteht, welche die Führungsmittel (9) aufweisen, wobei zwischen den Platten (12,13) für jede Oberwalze (4,5,6) ein Lager angeordnet ist.
  9. 9. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager aus einem in Platten (12,13) geführten Druckelement besteht, das eine Hülse (14) aufweist, in welche ein an der Achse (15) der Oberwalze (4,5,6) anliegender druckmittelbeaufschlagter Zapfen (16) angeordnet ist.
  10. 10. Streckwerk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (16) mit einer die Achse (15) der Oberwalze (4, 5,6) hintergreifenden Einrichtung (21) versehen ist.
  11. 11. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 10, mit drei Unterwalzen und mindestens zwei Oberwalzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (7) einen auf die Achse der Ausgangsunter walze gerichteten Schlitz (10) aufweist, in den die Ausgangsoberwalze eingesetzt, eine erste Klemmlinie mit der zugeordneten Unterwalze bildet, und dass der Tragarm (7) weiter zwei auf die Achse der mittleren Unterwalze gerichtete Schlitze (10) aufweist, die so angeordnet sind, dass die in diese Schlitze eingesetzte mittlere Oberwalze eine von zwei Klemmlinien bildet, von denen eine von der ersten Klemmlinie einen Abstand von 52 mm bis 58 mm und die andere von 63 mm bis 79 mm aufweist.
  12. 12. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 10, mit drei Unterwalzen und mindestens drei Oberwalzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (7) einen auf die Achse der Ausgangsunterwalze (1) gerichteten Schlitz (10) aufweist, in den die Ausgangsoberwalze (4) eingesetzt eine erste Klemmlinie mit der zugeordneten Unterwalze bildet und dass der Tragarm zwei auf die Achse der hinteren Unterwalze (3) gerichtete Schlitze (10) aufweist, die so angeordnet sind, dass die in diese Schlitze eingesetzte hintere Oberwalze (6) eine von zwei Klemmlinien bildet.
  13. 13. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 10, mit drei Unterwalzen und mindestens drei Oberwalzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (7) einen auf die Achse der Ausgangsunterwalze (1) gerichteten Schlitz (10) aufweist, in den die Ausgangsoberwalze (4) eingesetzt eine erste Klemmlinie mit der zugeordneten Unterwalze bildet und dass der Tragarm je einen weiteren Schlitz für die Führung der mittleren und hinteren Oberwalze (5,6) aufweist, welche entsprechend auf die mittlere und hintere Unterwalze (2,3) in einer anderen Stellung derselben gerichtet sind.
  14. 14. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 10, mit drei Unterwalzen und mindestens drei Oberwalzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (7) einen auf die Achse der Ausgangsunterwalze (1) gerichteten Schlitz (10) aufweist, in den die Ausgangsoberwalze (4) eingesetzt eine erste Klemmlinie mit der zugeordneten Unterwalze bildet und dass der Tragarm (7) einen weiteren, auf die mittlere Unterwalze (2) gerichteten Schlitz (10) für eine weitere Oberwalze (11) zwischen vorderer und mittlerer Oberwalze (4,5) aufweist.
CH4322/86A 1985-11-29 1986-10-31 CH672503A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853542355 DE3542355A1 (de) 1985-11-29 1985-11-29 Streckwerk einer spinnereimaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH672503A5 true CH672503A5 (de) 1989-11-30

Family

ID=6287258

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH4322/86A CH672503A5 (de) 1985-11-29 1986-10-31

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4734958A (de)
JP (1) JPS62149923A (de)
CH (1) CH672503A5 (de)
DE (1) DE3542355A1 (de)
IT (1) IT1198084B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3832063A1 (de) * 1988-09-21 1990-03-22 Zinser Textilmaschinen Gmbh Streckwerk fuer eine spinnereimaschine
DE3832062A1 (de) * 1988-09-21 1990-03-22 Zinser Textilmaschinen Gmbh Streckwerk fuer eine spinnereimaschine, insbesondere fuer eine strecke
DE3920020A1 (de) * 1989-03-07 1990-09-13 Fritz Stahlecker Streckwerk fuer eine spinnmaschine
DE19537916B4 (de) * 1995-10-11 2007-02-15 Maschinenfabrik Rieter Ag Spinnmaschine mit Streckwerk
DE10145670A1 (de) * 2001-09-11 2003-03-27 Rieter Ag Maschf Halterung für Klemmwalzen
DE102004056933A1 (de) * 2004-11-22 2006-05-24 Wilhelm Stahlecker Gmbh Spinnmaschinen-Streckwerk
DE102006048742B4 (de) * 2006-10-11 2021-06-10 Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft Vorrichtung an einem Streckwerk einer Spinnereimaschine zur Belastung der Streckwerkswalzen, mit mindestens einem Druckmittelzylinder

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1491177U (de) *
US1186066A (en) * 1914-06-18 1916-06-06 Graphite Lubricating Company Adjustable top-roll saddle.
US2890495A (en) * 1957-07-25 1959-06-16 Alsacienne Constr Meca Textile drafting apparatus
DE1146791B (de) * 1960-08-19 1963-04-04 Schurr Stahlecker & Grill Magnetische Belastungsvorrichtung fuer die Oberwalzen von Streckwerken von Spinnereimaschinen
DE1831951U (de) * 1961-02-08 1961-05-25 Spinnerei Karl Marx Veb Belastungsvorrichtung fuer einen mittig gefuehrten oberwalzenzwilling von spinnmaschinen-streckwerken.
DE1875935U (de) * 1961-05-17 1963-07-18 Allgaeuer Maschinen G M B H Vorrichtung zur regelbaren aenderung des abstandes von zwei lieferzylindern an zwirn- oder spinnmaschinen.
DE1886850U (de) * 1963-11-19 1964-01-30 Zinser Textilmaschinen Gmbh Treckwerk fuer spinnereimaschinen.
US3457597A (en) * 1966-10-12 1969-07-29 Toyoda Automatic Loom Works Roller drafting system for spinning machinery
ATE18265T1 (de) * 1981-04-06 1986-03-15 Rieter Ag Maschf Streckwerk fuer spinnmaschinen zur bearbeitung eines faserbandes.
JPS59157331A (ja) * 1983-02-21 1984-09-06 Murata Mach Ltd 紡績機におけるドラフト装置

Also Published As

Publication number Publication date
IT1198084B (it) 1988-12-21
JPS62149923A (ja) 1987-07-03
IT8622290A1 (it) 1988-05-11
IT8622290A0 (it) 1986-11-11
US4734958A (en) 1988-04-05
DE3542355A1 (de) 1987-06-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2943974C2 (de) Pressenpartie einer Papiermaschine
DE3436870C1 (de) Luftumspülte Wendestange für Rotationsdruckmaschinen
CH672503A5 (de)
DE3942044C2 (de)
DE3828469C2 (de)
DE3226665C2 (de)
DE2650861A1 (de) Nadelbett zum festhalten von faserstoffmatten
EP0318852A2 (de) Überbau für einen Falzapparat
EP1789617B1 (de) Verfahren zur herstellung eines samtbandes mit doppelseitigem flor und bandwebmaschine zur durchführung des verfahrens
DE2745793B2 (de) Tufting-Maschine
DE4431055A1 (de) Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses
DE9306474U1 (de) Wirkmaschine, insbesondere Häkelgalonmaschine
DE3137573A1 (de) Ablenk- und umkehrvorrichtung fuer streifenfoermiges bahnmaterial
DE2547481A1 (de) Vorrichtung zum befestigen und spannen von biegsamen druckplatten
EP0268187A2 (de) Warenabzugseinrichtung an Flachstrickmaschinen
DE3331518C2 (de) Spannvorrichtung für ein Riemchen
EP0141258B1 (de) Wickelapparat zum Bilden von Wattewickeln
DE69104691T2 (de) Sicherheitsvorrichtung für eine Vorspinnmaschine, die mit einer automatischen Abnehmervorrichtung versehen ist.
DE102010044673B4 (de) Wirkwerkzeugbarren-Reparaturset und Wirkwerkzeugbarre
EP1731636A2 (de) Halterung für einen Druckwalzenzwilling eines Streckwerkes
DE2951987C2 (de) Schermaschine zum Musterscheren
DE4101532A1 (de) Spreizwerkzeug
DE4407606C1 (de) Breithalter für eine Strickmaschine
DE3207355C2 (de) Gestrickbreithaltevorrichtung für Flachstrickmaschinen
DE4324232A1 (de) Zungennadel für Maschinen zur Herstellung von Maschenware

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased