CH648624A5 - Bendable marking device for field delimitation - Google Patents

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CH648624A5
CH648624A5 CH453/80A CH45380A CH648624A5 CH 648624 A5 CH648624 A5 CH 648624A5 CH 453/80 A CH453/80 A CH 453/80A CH 45380 A CH45380 A CH 45380A CH 648624 A5 CH648624 A5 CH 648624A5
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CH
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rod
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anchor
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CH453/80A
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Sebastian Haunberger
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Sebastian Haunberger
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    • A63C19/062Slalom gate poles, posts or marking sticks for sport fields
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Markierungsvorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Markierungs vorrichtungen werden auf zahlreichen Gebieten, insbesondere auf Sportflächen, Skihängen, aber auch als Strassenbegrenzung in schneereichen Gebieten usw. benutzt. Üblicherweise bestehen sie aus einer mit Warnfarben versehenen Stange, die mittels einer Spitze einfach in den Boden gesteckt ist. Der Halt im Boden oder Schnee ist nicht sehr stark, so dass die Stangen beim Anstossen oder auch schon durch Winddruck - insbesondere, wenn sie Wimpel tragen - leicht umfallen. Dies ist insbesondere störend, wenn sie auf Skihängen als Torstangen dienen, da ständig neues Aufstellen erforderlich ist, wozu unter Umständen neue Löcher gebohrt und geschlagen werden müssen, da das vorherige entweder ausgebrochen oder so weit ausgeschlagen ist, dass keine Standfestigkeit mehr gewährleistet ist. Neue Löcher bedeuten aber nicht nur erheblichen Aufwand, sondern auch den Nachteil einer Versetzung, so dass nachfolgende Rennläufer andere Bedingungen vorfinden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Markierungsvorrichtung der eingangs geschilderten Gattung so weiterzubilden, dass sie obwohl im Boden fest verankert, nicht abbrechen kann.
Diese Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
In seiner einfachsten Form kann der Ankerkörper einfach als Schraubkörper gemäss Patentanspruch 4 ausgebildet sein, der in weichem Boden unmittelbar und in festem Boden oder festem Schnee in ein vorgeschlagenes Loch eingedreht werden kann. Durch sein Gewinde ergibt sich ein sehr starker Ausziehwiderstand, so dass für die üblicher Weise zu erwartende Beanspruchung eine ausreichende Standsicherheit gewährleistet ist. Andererseits kann die Stange auch durch Drehen widerstandsfrei aus dem Loch gelöst werden. Diese Lösung eignet sich insbesondere für Trainingsstangen beim Ski-Torlauf.
Im Falle schwererer und grösserer Stangen, wie sie beim Riesentorlauf Verwendung finden, empfiehlt sich eine Ausbildung des Ankerkörpers gemäss Patentanspruch 9, da auf diese Weise die Verspannung im Standloch beeinflusst und dadurch der Stand noch mehr gesichert werden kann. Durch Aufheben der Verspannung ist einfaches Lösen aus dem Standloch möglich.
Da durch den sichereren Stand der Markierungsstangen die Gefahr besteht, dass diese kurz oberhalb des Ankerkörpers bei einem starken Aufprall abbrechen und dadurch Verletzungen verursachen können, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, den Ankerkörper durch ein Knickgelenk mit der Stange zu verbinden, so dass die Stange mit einen ungefährlichen Widerstand ausweichen kann, ohne abzubrechen. Dabei ist es von besonderem Vorteil, wenn der elastische Widerstand so gewählt wird, dass sich die Stange aus der geknickten Lage selbst wieder in die senkrechte Lage aufrichtet.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren abhängigen Ansprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in Ansicht eine bekannte Markierungsvorrichtung mit einem Ankerkörper als Schraubkörper;
Fig. 2 zeigt einen Axialschnitt durch den Ankerkörper nach Fig. 1 mit Vollquerschnitt;
Fig. 3 zeigt einen der Fig. 2 entsprechenden Axialschnitt durch einen als Schraubkörper ausgebildeten Ankerkörper mit Hohlschaft;
Fig. 4 zeigt in Ansicht eine weitere bekannte Markierungsvorrichtung mit einem Ankerkörper als Spreizkörper;
Fig. 5 zeigt einen Axialschnitt durch den Spreizkörper nach Fig. 4;
Fig. 6 zeigt einen Axialschnitt durch eine Markierungsvorrichtung mit einem Knickgelenk bei Verwendung eines Ankerkörpers gemäss Fig. 2;
Fig. 7 zeigt einen Axialschnitt durch eine Markierungsvorrichtung mit einem Knickgelenk bei Verwendung eines Ankerkörpers gemäss Fig. 5;
Fig. 8 zeigt das Knickgelenk nach der Fig. 7 in abgeknickter Stellung;
Fig. 9 zeigt einen Axialschnitt durch eine Markierungsvorrichtung mit einer anderen Ausführungsform eines Knickgelenks bei einem Ankerkörper gemäss Fig. 5;
Fig. 10 zeigt einen Axialschnitt durch eine Markierungsvorrichtung mit einem Knickgelenk gemäss Fig. 9 bei einem Ankerkörper nach Fig. 3.
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Fig. 1 zeigt eine Markierungsvorrichtung in ihrer einfachsten Ausführungsform. Sie besteht aus einer, häufig mit einer Fahne oder einem Wimpel versehenen Stange 1 und einem Ankerkörper 2, der die Form eines Schraubkörpers mit Schaft 3 und Gewinde 4 wie bei einer Holzschraube hat. Mit Hilfe dieses Gewindes wird die Markierungsstange in weichem Boden oder weichem Schnee unmittelbar oder bei festem Untergrund in ein vorgeschlagenes oder vorgebohrtes Loch eingedreht. Ganghöhe und Anzug des Gewindes sind den Untergrundverhältnissen entsprechend zu wählen. Bei festem Schnee gilt ein Kegelwinkel von 8° bei einer Gewindesteigung von 12 mm.
Für einfache Markierungsvorrichtungen mit Stangen mit einem Durchmesser von 25 mm, wie zum Beispiel bei Markierungsvorrichtungen für das Skiablauftraining, eignet sich eine Ausgestaltung gemäss Fig. 2 mit massivem Schraubkörper 2, der über einen im Durchmesser abgesetzten Hals 5 das Ende der hohlen, meistens aus Fiberglas bestehenden elastisch vorformbaren Stange gesteckt wird und in dieser mit Hilfe eines Niets oder eines Bolzens 6 verankert ist.
Bei Markierungsvorrichtungen mit Stangen mit grösseren Durchmesser für Torlauf bei Wettkämpfen, insbesondere Riesenslalom, eignet sich eine Ausführung gemäss Fig. 3, bei der der Schraubkörper 2 als Hohlkörper ausgebildet ist und über einen Blindzapfen 7 mit der Stange 1 verbunden ist. In beiden Fällen ist der Schraubkörper ein Kunststoffkörper, der vorzugsweise im Spritzgussverfahren hergestellt wird. Schraubkörper und Stange gehen stufenlos ineinander über. Der Gewindekamm 8 kann dem Verankerungszweck entsprechend profiliert sein, zum Beispiel parallel zum Kegelmantel des Gewindes angefasst sein, um Griffkanten zu erhalten. Auch können die Gewindeflanken zur Erhöhung der Griffigkeit stark konkav ausgerundet sein.
Für Wettkampf-Markierungsvorrichtungen, insbesondere beim Riesenslalom, kann auch eine etwas aufwendigere Ausgestaltung des Ankerkörpers Verwendung finden, wie sie in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. In diesem Falle ist der Ankerkörper als Spreizkörper 10 ausgebildet. Dieser Spreizkörper 10 besteht aus einem hohlen Spreizdübel, der an einem Ende als Spitze 11 ausgebildet und über einen Teil seiner Länge -zum Beispiel 18 bis 20 cm - axial bei 12 aufgeschlitzt ist. Im vorliegenden Fall ist lediglich ein Axialschlitz vorgesehen, so dass sich zwei Spreizhälften 13 und 14 ergeben. Indem Spreizdübel befindet sich eine Gewindespindel 15, die an ihren den Spreizhälften benachbarten Ende zu einem Flachende abgeflacht und mit angelenkten Spreizhebeln 16 und 17 verbunden ist, die ihrerseits über Gelenke 18,19 jeweils mit einer der Spreizhälften 13 und 14 verbunden sind. Für das gegenseitige Vereinigen kann so vorgegangen werden, dass zunächst die Spreizhebel mit der Gewindespindel 15 und den Halbschalen 20,21 verbunden werden und dass diese so vormontierte Einheit von hinten in den Dübel geschoben wird, wobei dann eine gegenseitige Festlegung zum Beispiel über Nieten 22 erfolgt.
Die Gewindespindel 15 sitzt an ihrem stangenseitigen Ende mit Hilfe einer aufgeschweissten Aussengewindemutter 23 einer Gewindebohrung 23 eines Verbindungsstücks 25,
dass axial unverrückbar, aber drehbar am Schaft 26 des Spreizkörpers verankert ist. Zur Lagesicherung dient ein an der Wandung des Spreizkörpers angenieteter Ring 27, der in einer Nut 28 des Verbindungsstücks 25 eingreift. Letzteres stützt sich ferner über eine Ringschulter 29 am Ende des
Spreizkörpers und der Stange ab und greift mit einem Hals 30 in die Stange ein, in der dieser mit Hilfe von Schrauben 31 gesichert ist. Durch Drehen der Stange'gegenüber dem Spreizkörper wird die Gewindespindel axial verstellt, die dabei die Spreizhebel 16,17 ausstellt und die Spreizhälften 13 und 14 auseinanderdrückt.
Mit Rücksicht auf die Verankerung der Markierungsvorrichtung durch einen Ankerkörper besteht die Gefahr, dass bei starkem Aufprall die Stange oberhalb des Ankerkörpers abbricht oder einen erheblichen Widerstand gegen Ausweichen bietet, so dass Verletzungsmöglichkeiten gegeben sind. Aus diesem Grunde ist zur Erhöhung der Sicherheit die Stange bei der erfindungsgemässen Markierungsvorrichtung über ein elastisches Knickgelenk mit dem Ankerkörper verbunden, das so ausgelegt ist, dass es die Stange aus einer abgeknickten Lage wieder in die Senkrechte aufstellt.
Als einfachste Ausführungsform eignet sich gemäss Fig. 6 ein Gummischlauch 32, der den Ankerkörper 2 und die Stange 1 im Abstand miteinander verbindet und über deren Enden gestülpt und dort beispielsweise durch Manschetten 33 festgelegt ist. - Im Falle des Ankerkörpers gemäss Fig. 3 und 4 kann ein Knickgelenk gemäss Fig. 7 verwendet werden, das ebenfalls wieder ein Schlauch 34 ist, der hier auf Seiten des Spreizkörpers 10 an dem Verbindungsstück 35 und stan-genseitig an einem entsprechenden mit der Stange 1 verbundenen Verbindungsstück 36 fest angeschlossen ist. Mit Hilfe der Verbindungsstücke 35 und 36, die hier gegenüber dem Durchmesser von Stange 1 und Spreizkörper 10 spürbar erweitert sind, kann ein Schlauch grösseren Durchmessers verwendet werden, der grössere Rückstellkräfte ermöglicht. Die Schlauchfestigung an den Verbindungsstücken kann mit Hilfe von Manschetten 37 erfolgen. Fig. 8 zeigt die Wirkungsweise des Schlauches 32 bzw. 34 beim Abknicken.
Fig. 9 und 10 zeigen eine andere Ausführungsform eines Knickgelenks 40. Dieses besteht auf der Seite des Ankerkörpers 2 aus einem kegelstumpfförmigen Gummikörper 41, der auf das Ende des jetzt etwas abgewandelten Verbindungsstücks 42 gesetzt ist und mit einer aufgestülpten, entsprechend konischen Kappe 43 zusammenarbeitet, die auf das Ende der zugehörigen Stange 1 aufgeschoben und zum Beispiel an dieser mittels eines Bolzens 44 gesichert ist.
Im Verbindungsstück 42 ist mit Hilfe eines Bolzens 45 ein Gummiband 46 verankert, das Verbindungsstück und den Gummikörper 41 durchgreift und in der Stange 1 um einen weiteren Bolzen 47 geschlungen ist, so dass beim Anstossen die Stange sich vom Gummikörper abheben kann, dabei aber nicht weggeschleudert wird, weil sie mit dem Ankerkörper durch das Gummiband 46 verbunden ist. Bei schwächeren Stössen schwingt die Stange lediglich um den Gummikörper, ohne von diesem runterzurutschen.
Fig. 10 unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäss Fig. 9 nur durch die andere Gestaltung des Verbindungsstücks 48, das hier mangels Gewindespindel einfacher ausgeführt ist als im Falle der Fig. 9.
Die oben beschriebenen Ankerkörper bilden Zuganker, die im Einsatz die Markiervorrichtungen gegen Herausziehen sichern, die aber ohne weiteres wieder aus ihren Standlöchern befreit werden können, wenn sie, ihrer speziellen Ausgestaltung entsprechend z.B. gedreht oder entspannt werden. In beiden beschriebenen Ausführungsformen des Ankerkörpers kann dieser praktisch auf die gleiche Weise, das heisst durch drehen der Stange, aus dem Standloch befreit werden.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

648 624 PATENTANSPRÜCHE
1. Knickbare Markierungsvorrichtung zur Feldbegrenzung, insbesondere für die Pistenmarkierung beim Skitorlauf, mit einer Stange ( 1 ), die mit einem im Boden anzuordnenden Ankerkörper (2; 10) durch ein elastisch nachgiebiges Knickgelenk (32; 34; 40) verbunden ist, welches aus einem die Stange (1) und den Ankerkörper (2) in gegenseitigem Abstand fixierenden Federkörper (32; 34; 41) aus einem ein selbständiges Aufrichten der Stange gewährleistenden gummielastischen Material gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Federkörper ein Gummischlauch (32,34) oder ein von einer Kappe (43) der Stange (1) umgebener, kegelstumpf-förmiger Gummikörper (41) ist.
2. Markierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (32) über den Ankerkörper (2) und die Stange (1) gestülpt ist.
3. Markierungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (34) an beiden Enden mit Verbindungsstücken (35,36) verbunden ist, die ihrerseits am Ankerkörper bzw. an der Stange lösbar angebracht sind.
4. Markierungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerkörper (2) einen Gewindeabschnitt (4) in der Form einer Holzschraube hat.
5. Markierungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerkörper (2) einen der Stange (1) im wesentlichen entsprechenden Schaftdurchmesser besitzt.
6. Markierungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerkörper (2) aus Kunststoff besteht.
7. Markierungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindekamm (8) des Gewindeabschnitts (4) derart angefasst ist, dass die Hüllfläche des Gewindeabschnittes konisch ist.
8. Markierungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerkörper (10) als hohler Spreizkörper ausgebildet ist, der durch Drehen der Stange (1) radial aufspreizbar ist.
9. Markierungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkörper (10) als Spreizdübel mit eindrehbarer Stange (1) ausgebildet ist, und dass im Spreizkörper (10) eine durch Drehen der Stange (1) axial verstellbare Gewindespindel (15) vorgesehen ist, die mit mindestens einem mit dem Spreizkörper zusammenwirkenden Spreizelement (16,17) versehen ist (Fig. 5).
CH453/80A 1979-01-19 1980-01-21 Bendable marking device for field delimitation CH648624A5 (en)

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