CH649045A5 - Foerderanlage fuer bogen. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Förderanlage für Bogen, enthaltend eine aus im wesentlichen horizontal sich erstreckenden Zufuhrbändem bestehende Strecke sowie eine aus schräggestellten Hebebändern bestehende Schrägstrecke, wobei die zwei Strecken untereinander einen stumpfen Winkel einschliessen.
Förderanlagen der genannten Art sind an sich schon bekannt und werden insbesondere in Buchbindereien eingesetzt. Die Zufuhrbänder weisen eine Zufuhrgeschwindigkeit auf, die erheblich niedriger als die Geschwindigkeit der Hebebänder ist.
Bei den bekannten Förderanlagen entsteht in der Praxis die Unzulänglichkeit, dass aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit der Zufuhrbänder der aus Bogen bestehende Stapel einer Vorschub Wirkung unterzogen wird, die lediglich auf der mit den Zufuhrbändem in Berührung stehenden Bogen-seite bewirkt wird, wodurch in der Nähe des Übergangsbereichs von den Zufuhrbändem zu den Hebebändem eine Schubwirkung der Bogen an der unteren Seite derselben entsteht, was zu einer fächerartigen Öffnungswirkung der Bogen bei dem oberen Teil derselben mit entsprechendem Schrägstellen derselben gegen die Zufuhrbänder hin führt, und zwar insbesondere mit kleineren und dünneren Bogen.
Das Obenerwähnte entsteht darüber hinaus bei relativ steifen Bogen.
Die bekannten Förderanlagen verlangen deshalb die kontinuierliche Anwesenheit eines Bedienungsmannes, wobei der letztere dazu eingreifen muss, um ein Kippen nach hinten der Bogen zu vermeiden.
Bei den bekannten Förderanlagentypen hat sich darüber hinaus der weitere Nachteil herausgestellt, dass die Entnahme der einzelnen Bogen erst nach der abgeschlossenen Beförderung nach oben des jeweils vorderen Bogens erfolgt, was zu der Tatsache zurückzuführen ist, dass zwischen dem Bogen, der vor dem jeweils mit den Hebebändem in Berührung kommenden Bogen liegt und den Hebebändem selbst keine Berührung erfolgt.
Das eben erwähnte Verhalten wird naturgemäss im Falle von besonders steifen bzw. eine gewisse Dicke aufweisenden Bogen deutlich hervorgehoben. Dieser Effekt verlangsamt deshalb die erforderlichen Zeiten zur Bildung der Stapel nach den Hebebändem.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Förderanlage der angegebenen Art zu schaffen, die einerseits in der Lage ist, die erwähnten Nachteile und Unzulänglichkeiten zu beseitigen und andererseits ermöglicht, eine automatische Wirkungsweise dieser Förderanlagen auch bei hohen Betriebsgeschwindigkeiten derselben zu erhalten. Nach vorliegender Erfindung soll die vorgeschlagene Förderanlage auf eine einfache Weise und mit einer kleinen Anzahl von Bestandteilen herstellbar sein, wobei die erfin-dungsgemässe Förderanlage ebenfalls in schon bestehenden Förderanlagen bzw. -maschinen mit wenigen und einfachen Anpassungsarbeiten herstellbar ist.
Ausgehend von einer an sich bekannten Förderanlage wird die obenerwähnte Aufgabe erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zwischen den Zufuhrbändem und den Hebe5
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bändern eingefügte Mitnahmemittel für die Bogen vorgesehen sind, wobei Fühlmittel, die die Anwesenheit der Bogen ermitteln und auf die Antriebsmittel der Zufuhrbänder einwirken, vorgesehen sind.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Varianten der erfin-dungsgemässe Förderanlage sind deutlich der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, die sich auf eine vorgezogene erfindungsgemässe Ausführungsform einer Förderanlage für Signaturen bezieht, die lediglich beispielsweise und nicht einschränkenderweise in der beigefügten Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise dargestellte Seitenansicht einer Förderanlage im Übergangsbereich von den Zufuhrbändern zu den Hebebändern bei einer an sich bekannten Förderanlage;
Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht ähnlich der Fig. 1 einer erfindungsgemässen Förderanlage;
Fig. 3 und 4 teilweise Seitenansichten ähnlich der Fig. 1, wobei dieselben zwei aufeinanderfolgende Beförderungsphasen der Signaturen darstellen;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer mit erfindungsgemässen Mitnahmeringen versehenen Rolle;
Fig. 5a einen Querschnitt gemäss der Linie V-V in Fig. 5 in vergrössertem Masstab;
Fig. 6 eine perspektivische Variante der mit erfindungsgemässen Mitnahmemitteln der Signaturen versehenen Rolle,
Fig. 6a einen Querschnitt gemäss der Linie VI-VI der Fig. 6; und
Fig. 7 schematisch eine weitere erfindungsgemässe Variante.
Es wird zuerst auf Fig. 1 Bezug genommen, wobei dieselbe schematisch eine an sich bekannte Förderanlage darstellt. Mit 1 werden die Zuführbänder, die üblicherweise als nebeneinanderliegende einzelne Bänder vorgesehen sind, und mit 2 die Hebebänder bezeichnet. Mit la und 2a sind die Umlenkrollen der Bänder 1 und 2 beim Übergangsbereich von den Zufuhrbändern 1 zu den Hebebändem 2 bezeichnet. Wie die Fig. 1 deutlich erkennen lässt, erstreckt sich vollkommen die obere Strecke der Hebebänder 2 in der gleichen schräggestellten Ebene, diese Ebene mit den Zufuhrbändem 1 einen stumpfen Winkel bildet, dessen Scheitel durch den Schnittpunkt der Zufuhr- und der Hebebänder 1 bzw. 2 gebildet wird. Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit der Zufuhrbänder 1 und der höheren Geschwindigkeit der Hebebänder 2 entsteht bei dieser bekannten Förderan- . läge oft, und insbesondere bei etwas «steifen» Signaturen eine Schubwirkung der Signaturen 3 im Bereich ihrer unteren Seite, wobei diese zu einer fächerartigen Gestaltung der Signaturen 3 führt. Wegen dieser fächerartigen Gestaltung der Signaturen neigen die hinteren Signaturen auf die Zufuhrbänder 1 hin zu fallen.
Obwohl das eben erwähnte Verhalten jeweils vom Typ, von der Steifheit sowie von der Dicke und vom Format der Signaturen abhgängt, ist dasselbe auch wenn in einem verschiedenen Mass bzw. mit einer verschiedenen Stärke bei den bekannten Förderanlagen immer feststellbar. Dieses Verhalten wird ebenfalls von der Tatsache begründet, dass bei den bekannten Förderanlagen die Entnahme der Signaturen auf eine ausgebreitete Weise erfolgt, wobei während der Betriebsweise die Berührung der jeweils vorderen Signatur auf den Hebebändern 2 die Berührung zwischen der vor der jeweiligen vorderen Signatur liegenden Signatur und den erwähnten Hebebändem 2 hindert, bzw. in der Praxis verhindert, und zwar bis zur volkommenen Entnahme der jeweiligen vorderen Signatur. Dies verhindert die Anwendung höherer Stapelgeschwindigkeiten, wobei die letzteren darüber hinaus von dem jeweiligen in Betracht gezogenen Signaturentyp abhängen.
Bei der erfindungsgemässen, in den Fig. 2-5a dargestellten Förderanlage werden dagegen die Hebebänder 2 vor deren Einführung zwischen den Zufuhrbändem 1 derart durch die Umlenkrolle 2a umgelenkt, dass dieselben aus deren 5 schrägen Erstreckungsebene umgebogen werden und nach unten umgebogen werden, und zwar im dargestellten Beispiel in einer vertikalen Ebene. Darüber hinaus werden die Hebebänder 2 über weitere Rollen umgelenkt, die die Rückkehr derselben gestalten. Auf diese Weise entsteht im Übergangs-lo bereich zwischen den Zufuhr- und den Hebebändern ein Ablenkungswinkel a der Hebebänder 2, wobei dieser Winkel eine grössere Annäherung der Signaturengrappe von Signaturen 3 zu den Hebebändem 2 ermöglicht.
Erfindungsgemäss werden Mitnahmeringe 4 vorgesehen. 15 Im dargestellten Beispiel sind zwei Mitnahmeringe 4 vorgesehen, die drehfest auf einer dazugehörigen Rolle angeordnet z B. geklebt sind. Im dargestellten Beispiel bildet diese Rolle die schon erwähnte Umlenkrolle 2a. Die Mitnahmeringe 4 weisen eine Dicke auf, die grösser ist als die Dicke 20 der Hebebänder 2, d.h. die äussere Oberfläche der Mitnahmeringe 4 steht von der Oberfläche der Hebebänder 2 ab und ist vorzugsweise aufgerauht vorgesehen.
Dieses Vorstehen der Mitnahmeringe 4 bestimmt eine unmittelbare Berührung zwischen der jeweiligen vorderen 25 Signatur und den genannten Mitnahmeringen 4, wodurch sobald der untere Rand der jeweiligen vorderen Signatur sich oberhalb der Mitnahmeringe 4 befindet, eine sofortige Berührung zwischen der jeweils nachfolgenden Signatur und den genannten Mitnahmeringen 4 eintrifft, wobei somit eine 30 schnelle und schuppenartige Beförderung nach oben der Signaturen 3 erfolgt. Die sichere Berührung der vor der vorderen Signatur liegenden Signatur mit den Mitnahmeringen 4 wird von der Vorschubbewegung, die von den Zufuhrbändern 1 der Signaturen 3 erteilt wird, gewährleistet. 35 Einfachheitshalber wurde in der Zeichnung die an sich bekannte Überführungsvorrichtung, die über den Hebebändem vorgesehen ist, weggelassen, wobei dieselbe jede beliebige Ausführungsform aufweisen kann.
Mit 5 wird ein Schalter bezeichnet, dessen beweglicher 40 Teil mit 5 a angedeutet ist. Dieser Schalter stellt einen Bewilligungsschalter bei Papier- bzw. Signaturenabwesenheit dar. Mit 6 wird ein weiterer Schalter bezeichnet, dessen beweglicher Teil 6a in den Durchgangsbereich der Signaturen 3 während des Transportes derselben eingreift, wobei der 45 Schalter 6 beim Fehlen von vorbeilaufenden Signaturen 3 die Einschaltung des die Zufuhrbänder antreibenden Antriebsmotors bewirkt, um somit eine Vorschubbewegung oder einen «Vorschubstoss» der Signaturen 3 zu bewirken, wobei diese Vorschubbewegung bzw. dieser «Vorschubstoss» die so sichere Berührung der jeweiligen vorderen Signatur, die gegebenenfalls zu schief liegt und deshalb den beweglichen Teil 5a des Schalters 5 nicht anstösst, mit den Hebebändem 2 gewährleistet. Das Vorsehen eines Schaltkreises mit den Schaltern 5 und 6, die vorzugsweise in Reihe geschaltet sind, 55 ermöglicht eine einwandfreie Wirkungsweise der erfindungsgemässen Förderanlage.
Gemäss einer weiteren, in den Fig. 6 und 6a dargestellten Variante der vorliegenden Erfindung können die Mitnahmeringe 4 mit einer Mehrzahl von Durchgangslöchern 7 60 ersetzt werden. Diese Durchgangslöcher 7 werden z.B. jeweils in zwei Umfangsreihen vorgesehen, die ähnlich den Mitnahmeringen 4 entfernt vorgesehen werden, wobei die Durchgangslöcher 7 mit an sich bekannten und nicht näher dargestellten Unterdruckmitteln verbunden sind. Eine in-65 nere Blende 8 ermöglicht, den Unterdruck lediglich im Bereich der Entnahme der Signaturen 3 neben den Hebebändem 2 anzulegen. Im dargestellten Beispiel wurde die Anwendung der Umlenkrolle 2a der Hebebänder 2 vorgesehen.
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Mit der Anwendung des Unterdrucks erhält man in der Praxis eine Betriebsweise, die an und für sich ähnlich der obenerwähnten Betriebsweise ist und eine gleiche schuppenartige Entnahme der Signaturen 3 ermöglicht. Die Einheit zum Aufbauen des Unterdrucks, sowie die Steuerkreise desselben, wurden deshalb nicht dargestellt, weil dieselben an sich bekannt und dem Fachmann ohne weiteres zugänglich sind.
Mit der Anordnung der Hebebänder 2 nach der vorliegenden Erfindung ist es daüber hinaus möglich, Bänder 2 einzusetzen, die mit äusseren untereinander entfernten Mitnehmern 9 versehen sind, wobei die letzteren aus Querleisten, aus linienartigen, nebeneinanderliegenden Knöpfen usw. bestehen können (Fig. 7).
In der Praxis ist es ohne weiteres möglich, jedes beliebige und geeignete Material, z.B. Gummi, für die Mitnahmeringe 4 zu verwenden und ebenfalls möglich, die Aussen-fläche der genannten Mitnahmeringe 4 beliebig zu rauhen, ohne den Erfindungsgedanken vorliegender Erfindung zu verlassen. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es ebenfalls möglich, die Umlenkrolle bzw. Rolle mit den Mitnahmeringen einstückig herzustellen und eventuell die Ringe bzw. Muffen mit einer einen hohen Reibwert aufweisenden Schicht bzw. Ummantelung zu versehen.
In der Praxis ist es ebenfalls möglich, einzelne Teile mit anderen technisch und funktionell gleichwertigen Teilen zu ersetzen. Somit ist es möglich, die im wesentlichen vertikale Strecke der Hebebänder 2 im Bereich der Zufuhrbänder 1 als eine schräglaufende Strecke vorzusehen oder zum Tragen der Mitnahmeringe 4 anstatt der Umlenkrolle 2a kann man eine eigene Rolle vorsehen, die in der Nähe der genannten Umlenkrolle gelagert ist. Darüber hinaus ist es möglich, lediglich den einzigen Schalter 5 oder auch eine höhere Anzahl von Mitnehmeringen 4 vorzusehen, ohne ebenfalls den Erfindungsgedanken zu verlassen.
Nach der Erfindung ist es ebenfalls möglich, eine mit Mitnahmeringen 4 versehene Rolle in einer an sich bekann-5 ten und schon bestehenden Förderanlage einzuführen bzw. zu lagern, und zwar in der Nähe des Schnittpunktes der Zufuhrbänder 1 und der Hebebänder 2 usw., ohne dadurch den Erfindungsbereich zu verlassen.
Aus dem Obengesagten ist es ersichtlich, dass mit der io vorgeschlagenen erfindungsgemässen Lösung ohne weiteres möglich ist, die angegebene Aufgabe wirksam zu lösen sowie die erwähnten Vorteile zu erzielen. Insbesondere wird der Vorteil bezüglich eines sicheren Entnahmeeingriffes der Signaturen, der Vorteil einer hohen Beförderungsgeschwin-15 digkeit der schuppenartig angeordneten Signaturen, der Vorteil bezüglich einer grossen Herstellungs- bzw. Anwendungseinfachheit auch bei schon bestehenden Förderanlagen sowie der Vorteil bezüglich einer einwandfreien Betriebsweise erzielt, die von der Anwesenheit des Bewilligungsschalters, 20 der bei Anwesenheit der Signaturen die Arbeitsbewilligung liefert und in der Ebene der Zufuhrbänder vorgesehen ist und vorzugsweise zusätzlich von der Anwesenheit der Bewilligungsschalter nach den erwähnten Mitnahmeringen o. dgl. gewährleistet ist.
25 Diese Vorteile werden ebenfalls mit der Variante mit pneumatischer Entnahme völlig erzielt, auch wenn dieselbe einen grösseren Apparateaufwand verlangt.
Das Mass der vorspringenden Dicke der Mitnahmeringe wird vorzugsweise in der Grössenordnung der dickeren zu 30 behandelnden Signaturen ausgewählt.
Die Abmessungen sowie die Materialien können beliebig gewählt werden, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Förderanlage für Bogen, enthaltend eine aus im wesentlichen horizontal sich erstreckenden Zufuhrbändern bestehende Strecke sowie eine aus schräggestellten Hebebändern bestehende Schrägstrecke, wobei die zwei Strecken untereinander einen stumpfen Winkel einschliessen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Zufuhrbändern (1) und den Hebebändern (2) eingefügte Mitnahmemittel (4) für die Bogen (3) vorgesehen sind, wobei Fühlmittel (5), die die Anwesenheit der Bogen (3) ermitteln und auf die Antriebsmittel der Zufuhrbänder einwirken, vorgesehen sind.
2. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebebänder (2) eingangsseitig eine Umlenkrolle (2a) aufweisen, die die Erstreckung der Hebebänder (2) zwischen den Zufuhrbändern (1) in einer Ebene bestimmt, die von der schrägen Erstreckungsebene der Hebebänder (2) abweicht und zwar vorzugsweise in einer im wesentlichen vertikalen Ebene.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmemittel (4) für die Bogen (3) aus Ringen (4) bestehen, die im Bereich der Umlenkrolle (2a) bei der Eingangsseite der Hebebänder (2) vorgesehen sind, wobei die Ringe (4) vorzugsweise eine einen hohen Reibewert aufweisende Oberfläche besitzen.
4. Förderanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmeringe (4) auf der eingangsseitigen Umlenkrolle (2a) der Hebebänder (2) vorgesehen sind, wobei die Mitnahmeringe (4) dicker als die Hebebänder sind und aus der Oberfläche der Hebebänder (2) herausragen.
5. Förderanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmeringe (4) auf einer eigenen Rolle vorgesehen sind, wobei die letztere in der Nähe der eingangsseitigen Umlenkrolle der Hebebänder (2) vorgesehen ist.
6. Förderanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Mitnahmeringe (4) vorgesehen sind, die drehfest auf der zugeordneten Tragrolle zwischen jeweils zwei anliegenden Hebebändern befestigt sind.
7. Förderanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmeringe (4) mit ihrer Tragrolle ein-stückig hergestellt sind.
8. Förderanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Mitnahmeringen (4) eine einen hohen Reibwert aufweisende Schicht angebracht, z.B. aufgeklebt ist.
9. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmemittel der Bogen (3) aus einer Unterdruckrolle bestehen, die wenigestens zwei mit umfang-mässig verteilten Durchgangslöchern (7) versehene Um-fangsbereiche aufweist, wobei eine innere rohrartige im wesentlichen C-förmige Blende das Anlegen des Unterdrucks im Übergangsbereich von den horizontalen Zufuhrbändern (1) zu den schrägen Hebebändem (2) ermöglicht.
10. Förderanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterdruckrolle eine eingangsseitige Umlenkrolle (2a) der Hebebänder (2) bildet.
11. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmemittel für die Bogen (3) aus über die Aussenfläche der Hebebänder (2) hervorragenden Mitnehmern (9) bestehen, die von einander entfernt vorgesehen sind.
12. Förderanlage nach Anspurch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer (9) mit einer Oberfläche versehen sind, die einen hohen Reibwert aufweist und z.B. aufgerauht ist.
13. Förderanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühlmittel einen elektrischen Schalter (5) enthalten, dessen beweglicher Teil (5a) in der Nähe der Übergangsbereiche zwischen den horizontalen
Zufuhrbändem (1) und den schrägen Hebebändern (2) vorgesehen ist.
14. Förderanlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühlmittel zusätzlich einen zweiten elektrischen Schalter (6) enthalten, der der Eingangsseite der Hebebänder (2) nachgeordnet ist, wobei der zweite Schalter (6) vorzugsweise mit dem ersten elektrischen Schalter (5) in Reihe geschaltet ist.
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