CH649649A5 - Vorrichtung zum verdrillen der anschlussenden des spulendrahtes von elektrischen spulen. - Google Patents
Vorrichtung zum verdrillen der anschlussenden des spulendrahtes von elektrischen spulen. Download PDFInfo
- Publication number
- CH649649A5 CH649649A5 CH9011/79A CH901179A CH649649A5 CH 649649 A5 CH649649 A5 CH 649649A5 CH 9011/79 A CH9011/79 A CH 9011/79A CH 901179 A CH901179 A CH 901179A CH 649649 A5 CH649649 A5 CH 649649A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- wire
- coil
- carrier
- holding members
- coil wire
- Prior art date
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 2
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/56—Winding of hanks or skeins
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F41/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
- H01F41/02—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
- H01F41/04—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
- H01F41/10—Connecting leads to windings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verdrillen der Anschlussenden des Spulendrahtes von elektrischen Spulen, welche Vorrichtung zum Betrieb zwischen einer Vorratsspule und einer Spulenwickelstation einer Spulenwickelmaschine vorgesehen ist, wobei eine Drahtführung, durch welche der Spulendraht verläuft, entlang eines geschlossenen, Halteglieder für den Spulendraht umschliessenden Weges bewegbar ist, um eine Vielzahl von Drahtlagen zu bilden.
Die Anschlussenden von elektrischen Spulen, beispielsweise Induktionsspulen, Transformatorwicklungen und Relaisspulen werden üblicherweise dadurch verstärkt, dass der Spulendraht zickzackförmig gelegt wird, so dass eine Lage von mehreren nebeneinander verlaufenden «Schlägen» entsteht und diese Lage verdrillt wird. Das wird in der Praxis üblicherweise manuell durchgeführt. Diese übliche manuelle Arbeitsweise ist sehr arbeitsintensiv, kostenaufwendig und ausserdem unzuverlässig. Es kommt hinzu, dass diese Arbeitsweise beträchtlichen Zeitaufwand erfordert und dadurch auch die Effizienz der Spulenwickelmaschine reduziert, weil diese jeweils für die Verstärkung der Anschlussenden des Spulendrahtes angehalten werden muss.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung eingangs genannter Art zu schaffen, die automatisch arbeiten kann und bei geringem Zeit- und Kostenaufwand gleichmässig gute und reproduzierbare Ergebnisse ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein die Drahtführung tragender, hin- und herbewegbarer Träger entlang eines geradlinigen Weges hin- und herverschiebbar und die als Auge ausgebildete Drahtführung nach zumindest einer Seite weg von diesem geradlinigen Weg und wieder hin zu diesem geradlinigen Weg schwenkbar ist, um den Spulendraht zwischen den Haltegliedern aufzuwickeln, dass mindestens eines der Halteglieder als Haken ausgebildet ist und zum Verdrillen der Lagen drehbar ist, wobei der Haken am Ende der Drehung in eine vorbestimmte Position bringbar ist, dass ein Schalter zum Anhalten des Trägers im Einlaufbereich des Spulendrahtes vorhanden ist und dass eine Magnetspule zum Lösen der verdrillten Lage von den Haltegliedern vorhanden ist.
Der hin- und herbewegbare Träger wird vorzugsweise durch einen Kettenantrieb angetrieben und trägt bei einer zu bevorzugenden Ausführungsform eine Mehrzahl von Drahtführungen, so dass eine entsprechende Mehrzahl von Spulendrähten gleichzeitig bearbeitet werden kann. Der Drehantrieb für die als Haken ausgebildeten Halteglieder umfasst bei einer zu bevorzugenden Ausführungsform einen Positioniermotor, mit dem die Haken am Ende der Drehung in eine vorbestimmte Position überführt werden können.
Die Vorrichtung kann einen Annäherungsschalter umfassen, durch den der Kettenantrieb in einer Funktionsstellung, in der der Träger von der mehrfachen Lage des Spulendrahtes frei ist, angehalten und gleichzeitig die Drehung des drehbaren Haltegliedes ausgelöst werden kann. Die anderen Halteglieder können als zurückziehbare Stifte ausgebildet sein.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Verdrillen der Anschlussenden von elektrischen Spulen in Seitenansicht, teilweise geschnitten,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 eine Ansicht einer Stirnseite der Vorrichtung nach Fig. 1, teilweise geschnitten und
Fig. 4 eine Ansicht der anderen Stirnseite der Vorrichtung nach Fig. 1.
Die Figuren zeigen eine Vorrichtung zum Verdrillen der Anschlussenden des Spulendrahtes von elektrischen Spulen, und zwar in einer Duplex-Anordnung, mit der gleichzeitig zwei Spulendrähte in ihrem Verlauf von einer Vorratsspule, die sich in den Figuren 1 und 2 rechts von der dargestellten Vorrichtung befinden würde, zu einer Spulenwickelstation, die sich links von der dargestellten Vorrichtung befinden würde, verdrillt werden können.
Während des eigentlichen Spulenwickelvorganges, bei dem kein Verdrillen stattfindet, läuft der Spulendraht durch ein Auge 1 aus Keramikmaterial ein, wird durch eine Drahtführung in Form eines Auges 2 geführt, das an einem während dieses Verfahrensabschnitts stationären Träger 3 angeordnet ist, und läuft schliesslich durch eine zweite Führung 4 aus Keramikmaterial aus der Vorrichtung heraus zur Spulenwickelstation.
Der Träger 3 ist als Schlitten ausgebildet, der zwischen Führungsbahnen 5 geführt ist. Am Träger 3 ist ein Hebel 11 schwenkbar gelagert, der zwei Augen 2 trägt und antreibend mit einem Gelenkglied 6 verbunden ist. Das Gelenkglied 6 ist
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
an einer endlosen Kette 7 angeschlossen, die um ein Paar von Kettenrädern 8,9 umläuft. Das Kettenrad 8 wird durch einen Motor 10 angetrieben, während das Kettenrad 9 frei mitläuft. Aufgrund dieser Anordnung bewegt sich der Träger 3 bei laufendem Motor 10 zwischen den Führungsbahnen 5 hin und her, so dass jedes der Augen 2 durch den schwenkbaren Hebel 11 eine geschlossene, schleifenförmige Bahn beschreibt. Die Kette 7 trägt ein Markierungsglied 12 (Fig. 3), das mit einem Annäherungsschalter 13 so zusammenwirkt, dass, wenn der Annäherungsschalter 13 in Betrieb ist, die Annäherung des Markierungsgliedes 12 das Anhalten des Kettenantriebs mit dem Träger 3 in einer vorbestimmten Position bewirkt.
An einem Paar von hohlen Drehgliedern 14 ist je ein rückwärts gewandter Stift 15 vorhanden, der jeweils einen Haken bildet, der sich in dem Weg befindet, den der jeweils entsprechende Spulendraht beschreibt, während die Drahtführungen 2 ihrem geschlossenen Weg folgen. Die Haken 15 ergreifen folglich den Spulendraht jedesmal, wenn der Träger 3 sich an diesem Ende der Vorrichtung befindet.
An der dem durch die Stifte 15 gebildeten Haken gegenüberliegenden Seite sind zwei Stifte 17 vorhanden, die in Normalstellung in den Weg des Spulendrahtes hineinragen, so dass während der Hin- und Herbewegung des Trägers 3 der Spulendraht um die Haken 15 und 17 gewickelt und dabei mehrfach nebeneinander gelegt wird. Diese Nebeneinanderanordnung mehrerer zusammenhängender Abschnitte des Spulendrahtes wird im Rahmen der Erfindung als «Lage» bezeichnet.
Die Stifte 17 sind an einer Platte 18 angeordnet, die unter der Wirkung einer Magnetspule 20 um eine Achse 19 schwenkbar ist. Die ganze Anordnung, die die Stifte 17 trägt, ist ferner in Längsrichtung einstellbar, so dass die Länge der Lage innerhalb der durch die Länge des von der Drahtführung 2 beschriebenen geschlossenen Weges gegebenen Grenzen variiert werden kann. Die Stifte 17 ragen durch eine Platte hindurch, die die gebildete Lage von den Stiften 17 abstreift, wenn diese mittels der Platte 18 zurückgezogen werden.
Das Verdrillen der aus dem Spulendraht gebildeten Lage erfolgt dadurch, dass die Drehglieder 14 durch einen Riementrieb 21 zur Deckung antreibbar sind, der durch einen Motor 22 und eine Treibscheibe 23 angetrieben wird. Zur Einstellung des Riementriebs 21 ist eine freilaufende Spannscheibe 24 vorhanden.
Mit dem Motor 22 ist ein auf denselben Rotor wirkender Positioniermotor 25 verbunden. Der Positioniermotor 25 ist so ausgelegt, dass er, wenn sein Stator mit Strom beaufschlagt wird, in einer vorbestimmten Position anhält, in der die Haken 15 sich in der in den Figuren dargestellten Endstellung befinden. In dieser Endstellung der Haken 15 kann die ver649 649
drillte Lage des Spulendrahts, nachdem die Stifte 17 zurückgezogen worden sind, in einfacher Weise durch die hohlen Drehglieder 14 und das Auge 4 abgezogen werden, wenn die Spulenwickelstation in Betrieb gesetzt wird.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermassen:
Wie vorstehend angedeutet, laufen die Spulendrähte, während die Spulenwickelmaschinen arbeiten, durch die Verdrillvorrichtung, wobei sie durch die Führung 1 eintreten, durch die Augen 2 hindurchlaufen und durch die hohlen Drehglieder 14 und die Augen 4 aus der Vorrichtung auslaufen. Ist ein Spulenwickel fertiggestellt, so wird die Spulenwik-kelmaschine angehalten und der Motor 10 gestartet, der die Kette 7 antreibt und damit den Träger 3 hin- und herbewegt. Der Spulendraht wird für eine vorbestimmte Zahl von Umläufen, üblicherweise unter Kontrolle durch einen Zeitgeber, zwischen den Stiften 15 und 17 aufgewickelt. Ist die vorgesehene Zahl von Umläufen erreicht, so wird der Annäherungsschalter 13 aktiviert, und wenn das Markierungsglied 12 den Annäherungsschalter 13 erreicht, wird der Kettenantrieb angehalten, wobei der Träger 3 sich im wesentlichen in der in den Figuren dargestellten Stellung, d.h. im Bereich der Einlaufseite des Spulendrahtes, befindet. Anschliessend wird der Motor 22 in Betrieb gesetzt, der die Stifte 15 für eine vorbestimmte Anzahl von Umdrehungen in Drehung versetzt,
wobei die aus den Spulendrähten gebildeten Lagen verdrillt werden. Ist die vorbestimmte Zahl von Umdrehungen der Stifte 15 erreicht, so wird der Motor 22 ausgeschaltet und der Positioniermotor 25 in Gang gesetzt, um die vorgesehene Endstellung der Stifte 15 zu erreichen. Sodann werden die Stifte 17 mittels der Magnetspule 20 zurückgezogen und bei erneutem Starten der Spulenwickelmaschine wird die verdrillte Lage abgezogen. Der beschriebene Ablauf kann nunmehr wiederholt werden.
Vorzugsweise wird so vorgegangen, dass jeweils eine verdrillte Lage die verstärkten Anschlussenden von je zwei aufeinanderfolgenden Spulen bildet und zur Trennung dieser Spulen abgeschnitten wird.
Müssen gleichzeitig mehr als zwei Spulenwickelmaschinen bedient werden, so empfiehlt es sich, eine entsprechende Mehrzahl der beschriebenen Vorrichtungen entsprechend dem jeweiligen Bedarf stapelartig nebeneinander anzuordnen.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Abwandlungen möglich. Beispielsweise kann der Verkürzung der Lage beim Verdrillen dadurch Rechnung getragen werden, dass die Stifte 17 mit den zugehörigen Bauteilen nachgiebig, beispielsweise durch Federbeaufschlagung, gegen einen einstellbaren Anschlag gehalten sind, so dass sie sich beim Verdrillen in Richtung auf die Stifte 15 bewegen und beim Abnehmen der verdrillten Lage in ihre vorgegebene Position zurückkehren.
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
G
3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Verdrillen der Anschlussenden des Spulendrahtes von elektrischen Spulen, welche Vorrichtung zum Betrieb zwischen einer Vorratsspule und einer Spulen-wickelstation einer Spulenwickelmaschine vorgesehen ist, wobei eine Drahtführung (2), durch welche der Spulendraht •verläuft, entlang eines geschlossenen, Halteglieder (15,17) für den Spulendraht umschliessenden Weges bewegbar ist, um eine Vielzahl von Drahtlagen zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Drahtführung tragender, hin- und herbewegbarer Träger (3) entlang eines geradlinigen Weges hin-und herverschiebbar und die als Auge ausgebildete Drahtführung (2) nach zumindest einer Seite weg von diesem geradlinigen Weg und wieder hin zu diesem geradlinigen Weg schwenkbar ist, um den Spulendraht zwischen den Haltegliedern (15,17) aufzuwickeln, dass mindestens eines der Halteglieder (15) als Haken ausgebildet ist und zum Verdrillen der Lagen drehbar ist, wobei der Haken am Ende der Drehung in eine vorbestimmte Position bringbar ist, dass ein Schalter (13) zum Anhalten des Trägers (3) im Einlaufbereich des Spulendrahtes vorhanden ist, und dass eine Magnetspule (20) zum Lösen der verdrillten Lage von den Haltegliedern (15, 17) vorhanden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (3) durch einen Kettenantrieb (7, 8) antreibbar ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (3) an die Kette (7) des Kettenantriebs durch ein Gelenkglied (6) angeschlossen ist, das starr mit einem Halter für die Drahtführung (2) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (3) zur gleichzeitigen Bearbeitung einer Mehrzahl von Spulendrähten mehrere Drahtführungen (2) und eine entsprechende Anzahl Halteglieder aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehantrieb für den Haken (15) einen Positioniermotor (25) aufweist, durch den der Haken (15) am Ende der Drehung in eine vorbestimmte Stellung überführbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter ein Annäherungsschalter (13) ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Drahtführungen (2) auf dem Träger (3) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Halteglieder (17) als zurückziehbarer Stift ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB7840143A GB2049748B (en) | 1978-10-11 | 1978-10-11 | Skeining device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH649649A5 true CH649649A5 (de) | 1985-05-31 |
Family
ID=10500260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH9011/79A CH649649A5 (de) | 1978-10-11 | 1979-10-05 | Vorrichtung zum verdrillen der anschlussenden des spulendrahtes von elektrischen spulen. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH649649A5 (de) |
| DE (2) | DE7927772U1 (de) |
| GB (1) | GB2049748B (de) |
| IT (1) | IT1128749B (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3113099A1 (de) * | 1980-04-15 | 1982-02-25 | Ciniglio, Alexander James, Chipping Ongar, Essex | Halter, insbesondere fuer abbind- oder fitz-vorrichtungen oder dergleichen |
| DE3203673A1 (de) * | 1981-02-20 | 1982-09-16 | Alexander James Chipping Ongar Essex Ciniglio | Fitzvorrichtung zum verdrillen des endes eines drahtes |
| DE3302999C2 (de) * | 1982-02-01 | 1995-07-20 | Ciniglio A J | Fitzvorrichtung zum Verstärken der Drahtenden von Wicklungen |
| GB2130259A (en) * | 1982-08-07 | 1984-05-31 | Geoffrey Edmund Whellams | Skeining apparatus |
| US4620571A (en) * | 1984-07-24 | 1986-11-04 | Fisher-Baker Corporation | Skeining apparatus |
| US4632156A (en) * | 1984-07-24 | 1986-12-30 | Roberts Industries | Skeining apparatus |
| GB8716317D0 (en) * | 1987-07-10 | 1987-08-19 | Evenoak Ltd | Skeining apparatus |
| GB8803639D0 (en) * | 1988-02-17 | 1988-03-16 | Evenoak Ltd | Skeining apparatus |
| GB8922934D0 (en) * | 1989-10-11 | 1989-11-29 | Evenoak Ltd | Skeining machine |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH609483A5 (de) * | 1976-06-09 | 1979-02-28 | Meteor Ag |
-
1978
- 1978-10-11 GB GB7840143A patent/GB2049748B/en not_active Expired
-
1979
- 1979-09-29 DE DE19797927772U patent/DE7927772U1/de not_active Expired
- 1979-09-29 DE DE19792939619 patent/DE2939619A1/de active Granted
- 1979-10-05 CH CH9011/79A patent/CH649649A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-10-11 IT IT50524/79A patent/IT1128749B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7927772U1 (de) | 1983-11-24 |
| DE2939619C2 (de) | 1991-04-25 |
| IT1128749B (it) | 1986-06-04 |
| GB2049748B (en) | 1983-02-23 |
| GB2049748A (en) | 1980-12-31 |
| IT7950524A0 (it) | 1979-10-11 |
| DE2939619A1 (de) | 1980-04-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69618436T2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Taschenschraubenfedern | |
| DE2121426B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Spulenwechsel bei Textilmaschinen | |
| DE3223238A1 (de) | Vorrichtung zum entfernen von stuecken aus einem flexiblen material von einem stapel und fuer ihre neupositionierung | |
| EP0039850B1 (de) | Verfahren und eine zu dessen Ausführung dienende Vorrichtung zum Herstellen von Drahtgliederbändern | |
| DE2461114A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen von nachgiebigen baendern | |
| CH670965A5 (de) | Klemmenbiegemaschine | |
| DE1291153B (de) | Muenzzaehl- und Verpackungsmaschine | |
| DE2515643C3 (de) | Vorrichtung zum Durchtrennen eines Drahtwindungsstranges | |
| DE1050855B (de) | ||
| DE2939619C2 (de) | ||
| DE3138021C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Wendel aus polymerem Kunststoff-Draht zur Verwendung bei der Herstellung eines Drahtgliederbandes | |
| CH628846A5 (de) | Vorrichtung zum einwickeln von muenzen. | |
| DE2507384A1 (de) | Vorrichtung zum zerschneiden eines isolierten elektrischen drahtes und behandlung des endes des betreffenden drahtes | |
| DE3024022A1 (de) | Kuenstlicher baum, verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung | |
| DE4029464C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Austragen von Auflaufspulen aus einer Streck-Falschdrahtzwirnmaschine | |
| DE2909690C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Aufhängeösen an einem aus Draht bestehenden Bindeelement | |
| DE69114104T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Treibriemen auf eine automatische Weise. | |
| DE1774759B2 (de) | Längenmeß- und Abstellvorrichtung an Bundwickelmaschinen für drahtförmiges flexibles Gut | |
| DE2714212C2 (de) | Vorrichtung zum Anfertigen und Einlegen von Spulen mit nur einer Windung in die Nuten von Ankern elektrischer Maschinen | |
| DE552713C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Drahtnetzen, insbesondere fuer das Einbetten in oderzwischen Papier- o. dgl. Stoffbahnen | |
| DE3302999C2 (de) | Fitzvorrichtung zum Verstärken der Drahtenden von Wicklungen | |
| DE1221601B (de) | Einrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Drahtnetzen mit rautenfoermigen Maschen | |
| DE2725511A1 (de) | Einrichtung zur verstaerkung eines spulendrahtabschnittes | |
| DE3924095A1 (de) | Gatter fuer eine zettel- oder schaeranlage | |
| EP0503523B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Kennzeichnen der Drahtenden von Drahtwindungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |