CH649743A5 - Transportfahrzeug fuer eine raumzelle, insbesondere fuer eine stahlbeton-fertiggarage. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug für eine zumindest an einer Stirnseite offene Raumzelle, insbesondere für eine Stahlbeton-Fertiggarage, gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einem bekannten Transportfahrzeug dieser Art ist der Tragarm als einarmiger Hebel um eine unmittelbar hinter dem Führerhaus des Transportfahrzeugs angeordnete Schwenkachse schwenkbar; die Schwenkbewegung erfolgt über ein in Fahrzeuglängsrichtung dahinter angeordnetes Hydraulikaggregat mit vertikaler Wirkrichtung (DE-OS 26 33 683). Die Trageinrichtung für die Fertiggarage besteht aus einer am Ende des Tragarms angeordneten Querstange, die an ihren Stirnseiten mit Häuptern versehen ist. An den Häuptern sind Seile befestigt, die an Halterungen am Garagenboden befestigt werden können. Die Trageinrichtung ist um eine quer zur Fahrzeugachse verlaufende Gelenkachse schwenkbar.
Neben der Aufhängung der Fertiggarage am Garagenboden ist es auch bekannt, am Ende des Tragarms eines solchen Fahrzeugs eine Tragvorrichtung anzuordnen, die an der Unterseite der Decke der Fertiggarage anliegt (DE-OS 21! 41 522). Auch diese Tragvorrichtung ist um eine quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Schwenkachse schwenkbar.
Bei diesen Transportfährzeugen wird die Fertiggarage jeweils durch Verschwenken des Tragarms in einer vertikalen Ebene gehoben und gesenkt. Bei gelenkiger Lagerung der die Verbindung zur Fertiggarage bewirkenden Tragvorrichtimg am Ende des Tragarms behält die Fertiggarage nur dann ihre parallele Lage zu dem Fahrzeugrahmen und dem Untergrund bei, wenn sie exakt im Schwerpunkt unterstützt ist. Dies ist erfah-rungsgemäss schwierig zu erreichen, so dass die Schwenkbewegung der Garage zwangsweise gesteuert bzw. verhindert werden muss. Dabei ist eine Synchronisierung der Schwenkbewegung der Tragvorrichtung mit der Schwenkbewegung des Tragarms praktisch nicht zu erreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, um die vom Tragarm getragene Fertiggarage unbeschadet der Schwenkbewegung des Tragarms immer unter einem bestimmten Winkel, z.B. parallel zum Fahrzeugrahmen führen zu können.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
dass zwischen dem Tragarm und dem Lagerbock einerseits sowie zwischen dem Tragarm und der Trageinrichtung andererseits je eine Zylinder-Kolben-Einheit mit gleichem Hubraum angeordnet sind und dass die einander entsprechenden Hubräume beider Zylinder-Kolben-Einheiten kommunizierend miteinander verbunden sind. Zweckmässig sind die Zylinder-Kolben-Ein-heiten spiegelbildlich zueinander angeordnet.
Vorteilhaft sind die Abstände der Gelenke, mit denen eine der beiden Zylinder-Kolben-Einheiten einerseits am Lagerbock und andererseits am Tragarm angeschlossen ist, von der Schwenkachse des Tragarms jeweils gleich den Abständen der Gelenke, mit denen die andere Zylinder-Kolben-Einheit einerseits an der Trageinrichtung und andererseits am Tragarm angeschlossen ist, von der Schwenkachse der Trageinrichtung.
Die Trageinrichtung kann einen aus zwei durch eine Traverse verbundenen Längsträgern gebildeten Hubtisch aufweisen.
Zweckmässig ist der Hubtisch bezüglich der Schwenkachse höhenveränderlich gelagert; er kann auf teleskopierbaren Ständern gelagert sein.
Von Vorteil ist auch, wenn das die Trageinrichtung tragende Ende des Tragarms um dessen Längsachse schwenkbar ist. Zur Betätigung der Schwenkbewegung kann eine Zylinder-Kolben-Einheit vorgesehen sein.
Bei der Schwenkbewegung des Tragarms wird der Kolben der ersten, mit dem Tragarm und über den Schlitten mit dem Fahrzeugrahmen verbundenen, Zylinder-Kolben-Einheit zwangsläufig mitgeführt. Dadurch, dass die zweite mit dem Tragarm und der Trageinrichtung verbundene Zylinder-Kolben-Einheit gleichen Hubraum wie die erste hat und mit gleichen Hebelarmen angelenkt ist sowie die einander entsprechenden Zylinderräume kommunizierend miteinander verbunden sind, wird erreicht, dass das bei dem erzwungenen Kolbenhub der ersten Einheit verdrängte hydraulische Medium in den Zylinderraum der zweiten Einheit gepresst wird, so dass die Trageinrichtung eine entsprechende Schwenkbewegung um ihre Schwenkachse durchführt und die Fertiggarage auch Schwenkbewegungen des Tragarms immer exakt parallel zur Ladefläche des Fahrzeugs geführt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht des Transportfahrzeugs mit einer Fertiggarage im Transportzustand,
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Fig. 2 in Seitenansicht die Fertiggarage am ausgefahrenen Tragarm vor dem Absetzen,
Fig. 3 in Seitenansicht die abgesetzte Fertiggarage mit noch ausgefahrenem Tragarm,
Fig. 4 in Seitenansicht die abgesetzte Garage bei eingefahrenem Hubtisch und teilweise zurückgefahrenem Tragarm,
Fig. 5 in Draufsicht Tragarm und Fertiggarage in abgewinkelter Stellung,
Fig. 6 in Draufsicht Tragarm und Garage in seitlich versetzter Stellung,
Fig. 7 in Seitenansicht den Hubtisch am Ende des Tragarms,
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Hubtisch nach Fig. 7,
Fig. 9 in schematischer Ansicht das Absetzen einer Fertiggarage auf geneigtem Gelände und die
Fig. 10 und 11 schematisch die selbsttätige Steuerung der Bewegung des Hubtisches.
Das in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellte Fahrzeug 1 dient dem Transport von Raumzellen aus Stahlbeton, vorwiegend Fertiggaragen. Eine solche Fertiggarage 2 ist mit jeweils einer durchgehenden Bodenplatte 3, einer Deckplatte 4, Seitenwänden 5 und einer Rückwand 6 versehen. Im Bereich der Toröffnung 7 ist ein Tor 8 angeordnet.
Das Fahrzeug 1 selbst besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem Fahrzeugrahmen 9 mit in dessen vorderem Bereich angeordnetem Führerhaus 10. An dem Fahrzeugrahmen 9 sind in Längsrichtung parallel zueinander zwei Laufschienen 11 befestigt; am rückwärtigen Ende des Fahrzeugrahmens befinden sich zwei vorzugsweise hydraulisch ausfahrbare Stützböcke 12.
Auf dem Fahrzeug ist in den Laufschienen 11 verfahrbar ein Tragarm 13 angeordnet. Der Tragarm 13 ist um eine horizontal und quer zur Fahrzeuglängsachse angeordnete Schwenkachse 14 schwenkbar. Die Schwenkachse 14 ist an einem Lagerbock 15 gelagert, der auf einem Drehkranz 16 befestigt ist. Der Drehkranz 16 ist mit einem Schlitten verbunden, der mit Fahrwerken an den Laufschienen 11 horizontal verfahrbar ist. Der Schlitten und die Fahr werke sind nicht Gegenstand der Erfindung und deshalb nicht im einzelnen dargestellt. Das Verfahren des Schlittens erfolgt vorzugsweise über einen — ebenfalls nicht dargestellten — hydraulisch betriebenen Kettenzug.
Auf dem Drehkranz 16 ist im Abstand von dem Lagerbock 15 eine erste hydraulisch betätigte Zylinder-Kolben-Einheit 17 befestigt, deren Kolbenstange an dem Tragarm 13 angreift. Durch Betätigung der Zylinder-Kolben-Einheit 17 kann der Tragarm 13 um die Schwenkachse 14 in einer vertikalen Ebene geschwenkt werden. Sowohl an dem Lagerbock 15, als auch am Tragarm 13 ist noch eine weitere Zylinder-Kolben-Einheit 18 gelenkig befestigt, deren Bedeutung später noch erläutert wird.
Am Ende des Tragarms 13 befindet sich die Trageinrichtung T für die Fertiggarage 2. Sie besteht im wesentlichen aus einem Hubtisch 19 mit zwei Längsträgern 20, an deren Enden Auflagerplatten 21 vorgesehen sind. Die Längsträger 20 sind über eine Traverse 22 und teleskopierbare Ständer 23 um eine Schwenkachse 24 schwenkbar am Endteil 25 des Tragarms 13 abgestützt. Nach unten hin besitzt der Hubtisch 19 einen Ansatz 26, an dessen Ende die Kolbenstange einer zweiten Zylinder-Kolben-Einheit 27 befestigt ist, die im übrigen wiederum gelenkig an dem Endteil 25 des Tragarms 13 angeschlossen ist (Fig. 1).
Das rückwärtige Endteil 25 des Tragarms 13 ist mittels eines Drehzapfens 28 um die Längsachse des Tragarms 13 drehbar an diesem angeschlossen (Fig. 7 und 8). Zur Ausführung einer Drehbewegung um die Drehachse 28 ist ausmittig eine Zylinder-Kolben-Einheit 29 an einer Konsole 30 angeordnet. Mittels dieser Drehmöglichkeit kann eine Fertiggarage 2 auch dann mit horizontaler Bodenfläche abgesetzt werden, wenn das Fahrzeug selbst auf abschüssigem Gelände quer zur Fahrzeugachse steht (Fig. 9).
Das Transportieren und Versetzen einer Fertiggarage 2 mit dem Transportfahrzeug 1 ist in den Fig. 1 bis 6 in einzelnen Phasen dargestellt. Fig. 1 zeigt den Transportzustand. Die Fertiggarage 2 liegt auf dem Fahrzeug auf den Laufschienen 11 5 auf. Mittels versenkbarer und zumindest teilweise angetriebener Rollen 31 kann die Fertiggarage 2 in Längsrichtung des Fahrzeugs verschoben und in eine Stellung gebracht werden, in der der Hubtisch 19 zumindest annähernd im Schwerpunkt der Fertiggarage angreift.
io Bei nach oben ausgefahrenem Hubtisch 19 und nach unten ausgefahrenen Stützböcken 12 wird die Fertiggarage 2 angehoben und durch Ausfahren des Tragarms 13 nach rückwärts schwebend hinter dem Transportfahrzeug gehalten (Fig. 2). Durch Verschwenken des Tragarms 13 nach unten mittels der i5 Zylinder-Kolben-Einheit 17 wird die Garage dann auf den Erdboden abgesetzt (Fig. 3). Dabei wird durch die Wirkung der beiden kommunizierend miteinander verbundenen Zylinder-Kolben-Einheiten 18 und 27 die Fertiggarage 2 immer exakt parallel zur Ladefläche des Fahrzeugs 1, also parallel zu den 20 Laufschienen 11, geführt. Um den Tragarm 13 sodann wieder einfahren zu können, wird der Hubtisch 19 gegenüber dem Tragarm 13 abgesenkt, so dass dieser unter dem Tor 8 der Garage 2 hindurch ausgefahren werden kann (Fig. 4).
Infolge der Anordnung des Tragarms 13 auf dem Drehkranz 25 16 und eine zusätzliche Schwenkmöglichkeit des Hubtisches 19 um eine vertikale Achse kann die Garage 2 insgesamt um die Summe der beiden Winkel ßi und ßz verschwenkt zum Fahrzeug 1 (Fig. 5) oder auch um die Strecke L parallel verschoben zum Fahrzeug 1 (Fig. 6) abgesetzt werden.
30 Die Steuerung der Parallelführung der Fertiggarage bei den Schwenkbewegungen des Tragarms 13 ist in den Fig. 10 und 11 schematisch dargestellt.
Die Kolbenstange 32 der Zylinder-Kolben-Einheit 18 ist hier in einem Gelenk 34 am Lagerbock 15 und der Zylinder 35 in ei-35 nem Gelenk 36 am Tragarm 13 befestigt. Desgleichen ist die Kolbenstange 37 der Zylinder-Kolben-Einheit 27 in einem Gelenk 38 an dem Ansatz 26 des Hubtisches 19 und der Zylinder 39 in einem Gelenk 40 an dem Tragarm 13 befestigt.
Damit der Hubtisch 19 immer die zur Ladefläche des Fahr-40 zeugs 1 parallele Lage beibehält, muss der Winkel cu zwischen dem Tragarm 13 und der Verbindungslinie der Gelenke 14 und 34 immer dem Winkel, ai zwischen dem Tragarm 13 und dem Ansatz 26 des Hubtisches 19 entsprechen. Wird also mittels der Zylinder-Kolben-Einheit 17 der Tragarm 13 verschwenkt (Fig. 45 11), so wird damit zwangsläufig auch der Kolben 33 der Zylinder-Kolben-Einheit 18 bewegt. Dadurch wird aus dem Zylinderraum Vi der Zylinder-Kolben-Einheit 18 ein bestimmtes Öl-volumen V verdrängt und über eine Leitung 41 in den entsprechenden Zylinderraum V2 der Zylinder-Kolben-Einheit 27 ge-5c* drückt.
Die Zylinder 35 und 39 der beiden Zylinder-Kolben-Einheiten 18 und 27 haben jeweils denselben Hubraum; einem bestimmten Ölvolümen V entspricht somit eine bestimmte Relativ-verschiebungs S zwischen Zylinder und Kolben jeder der Zylin-55 der-Kolben-Einheiten. Im Zylinderraum V2 der Zylinder-Kol-ben-Einheit 27 entspricht das über die Leitung 41 eindringende Ölvolümen V dem aus der Zylinder-Kolben-Einheit 18 verdrängten Volumen; es wirkt dort auf den Kolben 42 und veranlasst diesen, einen dem Weg S entsprechenden Weg zurückzule-60 gen. Da die Hebellängen Li und L2, wie auch die Hebellängen L3 und L4 jeweils gleich gross sind, entspricht der Winkel ai immer dem Winkel a2; wird der Hubtisch 19 also immer parallel zur Lagerfläche des Fahrzeugs geführt.
' In entsprechender Weise sind selbstverständlich auch die 65 :Hubräume V3 und V4 über eine Leitung 43 miteinander verbunden.
Im Beispiel der Fig. 10 und 11 ist unterstellt, dass die Ebene des Hubtisches 20 immer parallel zu der durch die Laufschienen
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11 des Fahrzeugs 1 gebildete Fläche verläuft. Wird aus bestimmten Gründen z.B. wenn das Fahrzeug nicht parallel zur vorbereiteten Absetzfläche der Garage steht, diese parallele Anordnung nicht gewünscht, soll also der Winkel ai nicht dem Winkel ol% entsprechen, aber beim Schwenken des Tragarms 13
die gewählte Winkeldifferenz gleich bleiben, so kann durch Einleiten von Öl die Lage der Kolben 41 und 42 gegenüber der in Fig. 10 dargestellten Lage verändert werden. Beim Schwenken des Tragarms 13 bleibt aber die vorgewählte Stellung jeweils er-5 halten.
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7 Blätter Zeichnungen
Claims (8)
- 649 7432PATENTANSPRÜCHE1. Transportfahrzeug für eine zumindest an einer Stirnseite offene Raumzelle, insbesondere für eine Stahlbeton-Fertiggarage, mit einem von den Rädern getragenen Fahrzeugrahmen (9) und mit einer an diesem in dessen Längsrichtung verschiebbaren Hubeinrichtung aus einem Tragarm (13), der an einem Lagerbock (15) um eine quer zur Fahrzeuglängsachse verlaufende Schwenkachse (14) schwenkbar und mit seinem Ende, an dem eine um eine zur Schwenkachse (14) parallele Achse(24) schwenkbare Trageinrichtung (T) angeordnet ist, in die Raumzelle (2) einfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Tragarm (13) und dem Lagerbock (15) einerseits sowie zwischen dem Tragarm (13) und der Trageinrichtung (T) andererseits je eine Zylinder-Kolben-Einheit (18 bzw. 27) mit gleichem Hubraum angeordnet sind und dass die einander entsprechenden Hubräume (Vi und V2 bzw. V3 und V4) beider Zylinder-Kolben-Einheiten (18 bzw. 27) kommunizierend miteinander verbunden sind.
- 2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder-Kolben-Einheiten (18 und 27) spiegelbildlich zueinander angeordnet sind.
- 3. Transportfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände der Gelenke (34, 36), mit denen eine der beiden Zylinder-Kolben-Einheiten einerseits am Lagerbock (15) und andererseits am Tragarm (13) angeschlossen ist, von der Schwenkachse (14) des Tragarms (13) jeweils gleich den Abständen der Gelenke (38, 40), mit denen die andere Zylinder-Kolben-Einheit (27) einerseits an der Trageinrichtung (T) und andererseits am Tragarm (13) angeschlossen ist, von der Schwenkachse (24) der Trageinrichtung (T) sind.
- 4. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageinrichtung (T) einen aus zwei durch eine Traverse (22) verbundenen Längsträgern (20) gebildeten Hubtisch (19) aufweist.
- 5. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubtisch (19) bezüglich der Schwenkachse (24) höhenveränderlich gelagert ist.
- 6. Transportfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubtisch (19) auf teleskopierbaren Ständern (23) gelagert ist.
- 7. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das die Trageinrichtung (T) tragende Endteil (25) des Tragarms (13) um dessen Längsachse drehbar ist.
- 8. Transportfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausführung der Drehbewegung um einen Drehzapfen (28) zwischen dem Tragarm (13) und dessen Endteil(25) eine Zylinder-Kolben-Einheit (29) mit zur Drehachse tangentialer Wirkungsrichtung angeordnet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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