DE2852938C2 - Fahrzeug fuer den transport von schweren hohlkoerpern, insbesondere fertiggaragen - Google Patents
Fahrzeug fuer den transport von schweren hohlkoerpern, insbesondere fertiggaragenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug für den Transport von
schweren Hohlkörpern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Fahrzeug ist aus dem DE-GM 7 71 685 bekannt.
Hierbei wird die seitliche Bewegung des Hubarmes nur von
den Innenteleskopen ausgeführt, wobei das im Außenteleskop
geführte Innenteleskop mit Hilfe zweier gegenüberstehender
Horizontalzylinder querbeweglich ist. Deshalb werden bei
Schaffung des freien Durchlasses zwischen dem Hubarm und
dem Hubwerk die Kolbenstangen des Hubwerkes eingefahren,
nachdem zwischen dem Außenteleskop und dem Lagerbock eine
Platte eingeschwenkt worden ist, die das nach unten Schwenken
des Hubarmes verhindert. Berücksichtigt man die von dem
im Außenteleskop geführten Innenteleskop zu übertragenden
erheblichen Lastmomente, so ist die seitliche Bewegungsmöglichkeit
des Innenteleskops ungünstig, denn die seitliche
Bewegung muß ebenso wie die Teleskopbewegung geführt werden.
Dies macht die Querbewegung schwierig und unsicher.
Außerdem ist die seitliche Bewegungsmöglichkeit durch die
Innenabmessungen des Außenteleskops beschränkt. Zusätzlich
wird die Bewegungsmöglichkeit dadurch eingeschränkt, daß
nicht der ganze Hubarm, sondern nur sein äußerer Teil seitlich
beweglich ist. Dies wirkt sich bei schwierigen Aufstellmöglichkeiten
der Fertiggarage, z. B. in engen Garagenhöfen,
nachteilig aus.
Aus der DE 26 33 683 A1 ist ein Transportfahrzeug für Fertiggaragen
u. dgl. bekannt, das einen im wesentlichen
starren Hubarm aufweist, der lediglich an der Spitze ein
Teleskop hat, welches jedoch nur zur Justierung der Garagenaufhängung
beweglich ist. Dementsprechend ist das
Schwenklager des Auslegers auf dem Fahrzeugrahmen in Längsrichtung
des Fahrzeuges beweglich gelagert. Beweglich ist
daher auch die Abstützung des Schwenkwerkes auf dem Fahrzeugrahmen
in dessen Längsrichtung. Die Folge ist eine komplizierte
Kinematik, welche u. a. zwei parallele horizontale
Schwenkachsen des Hubarmes und neben der vertikalen
Schwenkachse noch eine Querführung des Hubarmes an einem
der Lagerböcke erforderlich macht. Charakteristisch für
dieses vorbekannte Fahrzeug ist darüber hinaus, daß dort die Lagerung des
Hubarmes auch durch die Ausbildung der horizontalen und der vertikalen
Hubarm-Schwenkachse als Kardangelenk vorgesehen ist.
Aus der DE-OS 23 06 186 ist schließlich ein Fahrzeug für
den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere von
Fertiggaragen, bekannt, wobei der Lagerbock nicht auf dem
Fahrzeugrahmen befestigt ist, sondern auf diesem in Längsrichtung
zum Auf- und Abladen verfahrbar. Ein Hubwerk für die Abstützung des
Hubarmes im Bereich des Lagerbockes zur Schaffung eines freien Durchganges zwischen Hubarm und
Fahrzeugrahmen für den Boden der Last und zum Tragen des
Hubarmes ist nicht vorgesehen. Vielmehr sind am rückwärtigen Ende des
Hubarmes durch Ausnehmungen des Bodens der Last ausfahrbare Stützen angeordnet, mit
denen der Hubarm höhenverschwenkbar ist. Der Hubarm ist im Lagerbock
derart abgestützt, daß eine senkrechte Hubarm-Schwenkachse gegenüber einer waagerechten Hubarm-Schwenkachse versetzt angeordnet ist.
Zum Auf- und Abladen eines Hohlkörpers befindet sich der Hubraum einschließlich
der Hohlkörperaufhängung vollständig in dem Hohlkörper.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein gattungsgemäß aufgebautes
Transportfahrzeug dahingehend zu verbessern, daß es einen
in der Höhen- und Seitenverschwenkung günstig ausgeführten
Hubarm aufweist, der einerseits ein sicheres
Garagenaufnehmen gewährleistet und andererseits ein optimales,
auch an schwierig zugänglichen und engen Stellen
genaues Absetzen der Garage ermöglicht, wobei der Hubarm
während des Garagenaufnehmens und -absetzens durch einfache
Mittel sicher und tragstabil gehalten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem gattungsgemäßen Transportfahrzeug
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1
gelöst.
In bevorzugter Weise weist der Lagerbock einen
zwischen zwei seitlichen Lagerschilden um eine waagerechte
Achse höhenverschwenkbaren Rahmenkasten auf, in den
mit umfangsmäßigen Abstand das lagerseitige Ende des Hubarmes
eingreift, welches durch eine senkrechte Schwenkachse
seitenverschwenkbar mit dem Rahmenkasten verbunden ist.
In Fahrtrichtung gesehen hinter dem Lagerbock sind an
dem Fahrzeugrahmen seitlich zwei Stützzylinder oder andere
Stützelemente angeordnet, welche mit ihrem höhenbewegbaren
Druckteil mit seitlich vorstehenden Widerlagern
des Hubarmes zu dessen Höhenverschwenkung zusammenwirken.
Das im rückwärtigen Fahrzeugbereich angeordnete Hubwerk
hat einen sich auf dem Fahrzeugrahmen schwenkbeweglich
abstützenden Trage- und Verschieberahmen, der von dem
Hubarm seitengeführt durchfaßt wird und in dem der Hubarm
durch seitliche Druckmittelzylinder in einem vom Rahmen
bestimmten Höhenbereich verschwenkt werden kann. Unter
dem Hubwerk erstreckt sich ein querverlaufendes Schwenkwerk
mit zwei gegeneinander gerichteten Druckmittelzylindern,
dessen Kolbenstange für die Seitenverschwenkung des
Hubarmes einen nach oben vorstehenden Mitnehmer aufweist,
der mit dem untenseitigen Quersteg des Hubwerkrahmens lösbar
verbindbar ist.
Der Hubarm ist in bevorzugter Weise durch Teleskope gebildet, die aus vier formschlüssig
ineinanderfassenden Vierkantrohren (Kastenprofilen) bestehen
und durch zwei außenseitig angeordnete Druckmittelzylinder
und einen inneren Druckmittelzylinder in Fahrzeuglängsrichtung
auseinander- und zusammenfahrbar sind.
Die am freien Ende des Hubarmes angeordnete Trage-
und Schwenkeinrichtung hat einen durch einen Druckmittelzylinder
höhenverschwenkbaren Hubarm und einen
daran durch einen Druckmittelzylinder höhenverschwenkbaren
Tragarm, auf dem sich ein um eine senkrechte
Achse mittels Druckmittelzylinder verschwenkbarer
Aufnahmetisch abstützt.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den anderen
Unteransprüchen. Der Erfindungsgegenstand erstreckt
sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen
Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
Das erfindungsgemäße Transportfahrzeug besitzt folgende
Vorteile:
- 1. Durch die vorzugsweise kardanische Lagerung des Hubarmes in einem Längenende hat dieser eine äußerst günstige Bewegungsmöglichkeit in Höhen- und Seitenrichtung erhalten;
- 2. der seitliche Schwenkbereich, d. h. der seitliche Versatz des Hubarmes, ist durch die endseitige Schwenklagerung (zurückverlegte Schwenkachse) vergrößert worden, da hierdurch ein längerer Hebelarm entstanden ist, der das freie, garagenseitige Hubarmende in Seitenrichtung für die Aufnahme- und Absetzmöglichkeit der Garage weiter ausladen läßt;
- 3. dadurch können auch schwierig und enge Absetzstellen, z. B. enge Garagenhöfe, mit Fertiggaragen bestückt werden, wobei noch ein genaues Absetzen der Garagen gewährleistet wird;
- 4. in Verbindung mit der günstigen Hubarm-Seitenverschwenkung und der Aufnahmetisch-Seitenverschwenkung lassen sich die Garagen auf engstem Raum aufnehmen und genau absetzen;
- 5. der Hubarm hat durch den Lagerbock und die diesem zugeordneten Stützzylinder eine sichere und tragfähige Anordnung beim Garagen-Aufnehmen und Absetzen;
- 6. die Seitenverschwenkung des Hubarmes durch den querverlaufenden Zylinder in Verbindung mit dem Hub- und Schwenkwerk ist einfach und sicher;
- 7. das Hubwerk ermöglicht ein von den Stützzylindern unabhängiges Höhenverschwenken des Hubarmes und gibt dem Hubarm bei aufgenommener, jedoch außerhalb des Fahrzeugrahmens liegender Garage eine stabile Abstützung;
- 8. die formschlüssig ineinanderfassenden Teleskope haben günstige Anlageflächen und somit eine große Kraftauffangfläche;
- 9. die Teleskope liegen auf ihrem gesamten Ausfahrbereich formschlüssig aneinander, wodurch zusätzliche Aussteifungen, wie bisher bei den mit Abstand verlaufenden Teleskoprohren, entfallen;
- 10. der Hubarm und seine Verstell-, Trage- und Führungsmittel sind einfach und dauerhaft haltbar aufgebaut und haben eine große Stabilität sowie gewährleisten eine sichere und störungsfreie Arbeitsweise bei optimaler Schwenkbeweglichkeit;
- 11. der Fahrzeugrahmen ist durch die Stützbeine beim Aufnehmen und Absetzen der Garage sicher und standstabil festgelegt und kann für eine zusätzliche Garageneinrichtung in die waagerechte Aufstellebene seitenverkippt werden;
- 12. die seitlich ausfahrbaren, winkelförmigen Führungsstücke geben der Garage beim Transport eine sichere Lagefixierung.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel
gemäß der Erfindung näher erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Transportfahrzeuges
in Arbeitsstellung (Garagen-Aufnahme-
und Transportstellung),
Fig. 2 eine Draufsicht auf dasselbe Transportfahrzeug
in Garagen-Aufnahmestellung,
Fig. 3 eine Rückansicht eines Teiles des Transportfahrzeuges
mit durch eine Trage- und Schwenkeinrichtung
aufgenommene Garage, im teilweisen Schnitt,
Fig. 4 einen teilweisen Querschnitt durch ein Hub-
und ein Schwenkwerk des Transportfahrzeuges
gemäß der Schnittlinie I-I in Fig. 2,
Fig. 5 eine Seitenansicht im Schnitt eines den teleskopartig
ausfahrbaren Hubarm des Transportfahrzeuges
höhen- und seitenverschwenkbar haltenden
Lagerbockes, gemäß Schnittlinie II-II in Fig. 6,
Fig. 6 einen Querschnitt durch den Lagerbock entsprechend
der Schnittlinie III-III in Fig. 5 und
Fig. 7 eine Draufsicht auf denselben Lagerbock.
Das erfindungsgemäße Fahrzeug zum Transport von schweren
Hohlkörpern, insbesondere Fertiggaragen 1 mit oder
ohne Boden 1a, weist einen an seinem Transportrahmen 2
mit einem Längenende höhenverschwenkbar gelagerten und
in Fahrzeug-Längsrichtung durch Druckmittelzylinder 3a
bis 3c teleskopartig ausfahrbaren Hubarm 4 auf, der aus
mehreren, beispielsweise vier, ineinanderschiebbaren und
auseinanderziehbaren Teleskopen in Form von Rohren (Hohlprofilen, Kastenträgern
od. dgl.) 4a bis 4d gebildet ist.
Der Hubarm 4 ist mit seinem lagerseitigen Längenende,
und zwar mit dem freien Ende seines im Querschnitt größten
Außenteleskops 4a in einem sich auf dem Fahrzeugrahmen 2 abstützenden,
kardanisch ausgeführten Lagerbock 5 in vertikaler
und horizontaler Richtung schwenkbar gelagert, so
daß der teilweise ausgefahrene oder vollkommen ausgefahrene
Hubarm 4 mit seiner jeweils gesamten Länge in Höhenrichtung
bzw. in Seitenrichtung nach beiden Seiten hin
verschwenkt werden kann.
In einem gewissen Abstand zu diesem Lagerbock 5 stützt
sich der Hubarm 4 auf dem Fahrzeugzeugrahmen 2 mittels Druckmittelzylinder
6 eines Hubwerkes 8 in einem begrenzten
Bereich höhenschwenkbar und über Schwenkzylinder 7a eines
Schwenkwerkes 7 seitenverschwenkbar ab. Der anzuhebende
Hohlkörper, z. B. die Fertiggarage 1, wird mit ihrem
Boden 1a bis vor das Hubwerk 8 vom Hubarm 4 gehoben und
gezogen. Damit die Garage 1 weiter auf das Fahrzeug gezogen
werden kann, ist zwischen dem Lagerbock 5 und dem
Hubwerk 8 am Fahrzeugrahmen 2 mindestens ein den Hubarm
4 mit Hubwerk 8 höhenverschwenkender und tragender
Stützzylinder 9 angeordnet, durch den der Hubarm 4 in
einer bestimmten Höhe gehalten und das Hubwerk 8 angehoben
werden kann, so daß zwischen Hubarm 4 und Fahrzeugrahmen
2 ein freier Raum zum Durchführen des Garagenbodens
1a beim Be- und Entladen des Transportfahrzeuges
mit einer Fertiggarage 1 sowie zum Transport der
Fertiggarage 1 geschaffen wird.
Das freie Längenende des Hubarmes 2, also das freie Ende
seines im Querschnitt kleinsten Teleskoprohres 4d ist mit einer
in die Garage 1 eingreifenden Trage- und Schwenkeinrichtung
10 ausgestattet, mittels der die Fertiggarage 1 unter
dem Dach 1b erfaßt und auf das Transportfahrzeug gehoben
sowie von demselben wieder abgegeben und an den
Standort lagerichtig abgestellt wird.
Der kardanisch ausgebildete Lagerbock 5, der in den Zeichnungsfiguren
5 bis 7 näher dargestellt ist, weist zwei
seitliche, auf dem Fahrzeugrahmen 2 befestigte Lagerschilde
11 auf, zwischen denen ein kastenartiger Rahmen 12
mittels seitlicher, waagerechter Hubarm-Schwenkachsen 13 auf- und
abschwenkbar gelagert ist. In diesem Kastenrahmen 12
greift mit umlaufendem Abstand das Außenteleskop 4a ein
und ist durch eine oben- und eine untenseitige, senkrechte
Achse 14 in waagerechter Richtung seitenverschwenkbar
gelagert. Durch die beiden rechtwinklig zueinander stehenden
Achsen 13, 14 ist die kardanische Aufhängung des
Hubarmes 4 erreicht worden, so daß er in Höhenrichtung
und in Seitenrichtung verschwenkt werden kann.
Die senkrechte Hubarm-Schwenkachse 14 ist in Fahrzeug-Fahrtrichtung
gesehen mit geringem Abstand hinter oder vor der waagerechten
Achse 13 angeordnet. Es ist bevorzugt, beide
Achsen 13, 14 in einer gemeinsamen Ebene anzuordnen.
Dieser Lagerbock 5 erstreckt sich nahe dem Fahrzeug-Führerhaus
15 und im Bereich der Vorderradachse, vorzugsweise
zwischen zwei Vorderradachsen 16.
In Fahrzeug-Fahrtrichtung hinter dem Lagerbock 5, also
mit geringem Abstand zu den Schwenkachsen 13, 14, sind an
dem Fahrzeugrahmen 2 zwei seitliche Druckmittelzylinder
als Stützzylinder 9 gelagert, die mit ihrer als Hubteil 9a
ausgeführten Kolbenstange unter seitliche, am Hubarmrohr 4a
nach außen vorstehend befestigte Widerlager 17 zum Anheben
und Tragen des Hubarmes 4 angreifen (vergleiche Fig. 1, 5 und
7).
Das Hubwerk 8 erstreckt sich mit wesentlich größerem
Abstand zum Lagerbock 5 als die Stützzylinder 9
und ist in bevorzugter Weise oberhalb einer Hinterradachse,
vorzugsweise zwischen zwei Hinterradachsen 18
des Fahrzeuges, angeordnet.
Dieses aus den Zeichnungsfiguren 1, 2 und insbesondere
4 deutlich zu erkennende Hubwerk 8 besitzt einen
aufrechten Trag- und Verschieberahmen 19, der von dem Hubarm 4, insbesondere
dem zweiten Teleskop 4b, durchfaßt wird. Dabei wird
das zweite Teleskop 4b von dem Rahmen 19 an beiden Seiten
geführt (gegenseitige Gleitanlage) und ist in Höhenrichtung
nach oben und unten in einem gewissen Bereich
in dem Rahmen 19 bewegbar vorgesehen. Der Rahmen 19 hat
eine rechteckige, mit seiner größeren Seitenausdehnung
in Höhenrichtung verlaufende Grundform und ist in Hubarm-
Längsrichtung mit dem zweiten Teleskop 4b verschiebbar verbunden.
Dieser Rahmen 19 stützt sich während des Hochhebens und
Absenkens einer Garage 1 auf das bzw. von dem Fahrzeug
auf dem Fahrzeugrahmen 2 ab und ist auf diesem seitenverschwenkbar
vorgesehen. Durch die seitliche Anlageführung
des zweiten Teleskops 4b wird der Hubarm 4 bei der Seitenbewegung
des Rahmens 19 mitgenommen. Um ein kraftsparendes
Seitenbewegen des Rahmens 19 mit Hubarm 4 und Last
zu erzielen, ist es vorteilhaft, den Fahrzeugrahmen 2
im Bereich der Rahmenauflage mit einer gleitfähigen
Auflagefläche 20 auszustatten, die auch bei der Längenverschiebung
(Ein- bzw. Ausfahren des Hubarmrohres
4b) von Vorteil ist.
Die Seitenverschiebung des Rahmens 19 und somit des
Hubwerkes 8 erfolgt durch das querverlaufende, im Fahrzeugrahmen
2 angeordnete Schwenkwerk 7, welches zwei
entgegengesetzt wirkende Druckmittelzylinder 7a aufweist,
deren gemeinsame Kolbenstange 7b mit einem senkrecht
nach oben aus dem Fahrzeugrahmen 2 herausragenden
Mitnehmer 21 in Form eines Bolzens ausgestattet ist
(vergleiche Fig. 4).
Ein unterer Quersteg 19a des Rahmens 19 weist eine Bohrung
22 bzw. ein Langloch auf, in die (das) der Mitnehmer
21 eingreift, so daß dadurch eine formschlüssige und
bewegungsmäßige Verbindung zwischen Rahmen 19 und Schwenkwerk
7 besteht, die jedoch gelöst werden kann; das Langloch
22 verläuft in Fahrzeug-Längsrichtung.
Das zweite Teleskop 4b ist mit seitlich abstehenden, den Rahmen
19 überfassenden und dabei eine Verschiebeverbindung
zwischen Schwenkwerk 8 und Hubarmrohr ergebenen Haltelaschen
23 versehen, zwischen denen jeweils ein in Höhenrichtung
wirkender Druckmittelzylinder 6, vorzugsweise
schwenkbeweglich, gelagert ist. Diese beiden seitlichen
Druckmittelzylinder 6 greifen mit ihrer Kolbenstange 6a
an einem Verbindungsstück 25 des Rahmens 19 schwenkbeweglich
an, so daß beim Verschieben der Kolbenstange 6a
eine Höhenbewegung (Auf- oder Abbewegen) des Hubarmes 4
innerhalb der Höhenausdehnung des Rahmens 19 erfolgt. Dabei
wird der Hubarm 4 unabhängig von den Stützzylindern 9
um seine waagerechte Lagerachse 13 höhenverschwenkt.
Da bei dieser Höhenverschwenkung der Rahmen 19 eine gewisse
Verschwenkung in bzw. entgegen der Fahrtrichtung
durchführen muß, ist der Rahmen 19 untenseitig mit gelenkig
am Rahmen 19 gehaltenen Auflagerstücken 26 ausgestattet,
die vorzugsweise von auf der gleitfähigen
Rahmenschicht 20 aufliegenden und darauf seitenverschiebbaren
Platten gebildet sind, welche durch Kugelgelenke 27
schwenkbar mit dem Rahmen 19 verbunden sind und somit ein
störungs- und beschädigungsfreies Bewegen des Rahmens 19
gegenüber dem Fahrzeugrahmen 2 und auch Aufsetzen auf den
Fahrzeugrahmen 2 zulassen (vgl. Ausführungsbeispiel linke
Hälfte der Fig. 4).
Eine weitere Ausführung der schwenkbeweglichen Aufsetzmöglichkeit
des Hubwerkrahmens 19 auf den Fahrzeugrahmen 2
zeigt die rechte Hälfte der Fig. 4. Hierbei sind die beiden
seitlichen Auflagerstücke 39 starr an dem durchgehenden
unteren Rahmensteg 19a befestigt und tragen nach
oben gerichtete Lagerlaschen 40, zwischen die je ein
am Rahmen 19 befestigtes Schwenkteil 41 greift, welches
durch einen Gelenkbolzen 42 mit den Laschen 40 zur
Bildung einer Gelenkbolzenverbindung zwischen Rahmen
19 und Auflagerstücken 39 beweglich verbunden ist.
Die Trage- und Schwenkeinrichtung 10 (vergleiche Fig. 1 bis
3) weist einen mit einem Ende in der waagerechten Schwenkachse
28 am Teleskop 4d höhenverschwenkbaren, vorzugsweise
von zwei, nebeneinander verlaufenden Hebeln gebildeten
Hubarm 29 auf, der durch zwei seitliche, gelenkig
am Teleskop 4d und am Arm 29 angreifende Druckmittelzylinder
30 um die waagerechte Achse 28 verschwenkt wird.
An dem freien Ende des Armes 29 ist in der waagerechten
Schwenkachse 31 ein Tragarm 32 gelagert, der durch einen
am Hubarm 29 und am Tragarm 32 gelenkig angreifenden Druckmittelzylinder
24 verschwenkt wird. Dieser Tragarm 32 trägt
einen unter das Garagendach 1b fassenden Aufnahmetisch 33,
welcher durch einen an ihm und am Tragarm 32 schwenkbar gelagerten
Druckmittelzylinder 34 um eine senkrechte Achse 35
schwenkbar vorgesehen ist.
Dieser Aufnahmetisch 33 hat seitlich ausziehbare, seine
Tischbreite einstellende Tragstücke 33a, mit denen der
in den Eckbereichen zwischen Garagendach 1b und Garagen-
Seitenwänden die Garage 1 zum Tragen erfaßt. Die Tragstücke
33a sind an Auszugsführungen 33b gehalten.
Der teleskopartig verschiebbare Hubarm 4 ist in bevorzugter
Weise aus formschlüssig und somit unmittelbar gegeneinander
geführten Mehrkantrohren, vorzugsweise Vierkantrohren,
die die Teleskope 4a bis 4d darstellen, gebildet. Die Teleskope 4b und 4c werden
durch zwei obenseitig auf dem Hubarm 4 an dem Außenteleskop 4a gelagerte
und mit ihren Kolbenstangen an den Teleskopen 4b bzw.
4c angreifende Druckmittelzylinder 3 in Längsrichtung auseinander-
und zusammengeschoben. Ein dritter, in den beiden
Teleskopen 4c, 4d angeordneter Druckmittelzylinder 3c dient
zum Aus- und Einfahren des Teleskops 4d.
Im vorderen (zwischen den Vorderradachsen 16) Bereich und
im rückwärtigen (hinter den Hinterradachsen 18) Bereich des
Fahrzeuges sind an dem Fahrzeugrahmen 2 höhenverfahrbare
Stützbeine 36 angeordnet, welche bei der Garagenaufnahme
und beim Garagenabsetzen nach unten auf die Fahrbahn ausgefahren
werden und den Fahrzeugrahmen 2 unter teilweiser Entlastung
der Räder tragen, so daß das Fahrzeug durch diese
Stützbeine 36 standstabil und waagerecht gehalten wird.
Weiterhin sind an dem Fahrzeugrahmen 2 seitlich ausziehbare
und einschiebbare, winkelförmige Führungsstücke 37
angeordnet, die die aufgenommene Garage 1 im seitlichen,
unteren Eckbereich lagegesichert auf dem Fahrzeug
halten. Diese Führungsstücke 37 werden entsprechend der
Garagenbreite mit ihren Auszugsführungen 38 am Fahrzeugrahmen
2 verstellt.
Die Funktion des erfindungsgemäßen Fahrzeuges für das
Aufnehmen einer Fertiggarage 1 vom Boden ist folgendermaßen:
Das Fahrzeug wird rückwärts bis an die aufzunehmende Garage
1 herangefahren und dann werden zur Sicherung des Fahrzeuges
die vorderen und rückwärtigen, beidseitigen Stützbeine
36 durch ihre Druckmittelzylinder auf den Boden ausgefahren
und arretiert. Danach erfolgt das seitliche Ausfahren
der Führungsstücke 37 und Einrichten derselben auf die
Garagenbreite, so daß die Garage 1 zwischen diesen auf das
Fahrzeug aufgesetzt werden kann.
Der teleskopartige Hubarm 4 ist zusammengefahren, nur der
Arm 4b ist durch den Druckmittelzylinder 3a ausgefahren,
und stützt sich mit dem Hubwerk 8 auf dem Fahrzeugrahmen 2
ab. Die lagerseitigen Stützzylinder 9 sind eingefahren und
somit wirkungslos, sie geben dem Hubarm 4 keine Unterstützung,
sondern er wird durch den Lagerbock 5 und das Hubwerk 8 waagerecht
in Fahrzeug-Längsrichtung verlaufend getragen.
Nun werden die Teleskope 4c bis 4d durch die Druckmittelzylinder
3a, b, c ausgefahren, wobei gleichzeitig
die Trage- und Schwenkeinrichtung 10 durch ihre
Druckmittelzylinder 30, 24 in die Garagen-Aufnahmestellung
verschwenkt wird.
Der Hubarm 4 fährt mit der Trage- und Schwenkeinrichtung
10 in die Garage 1 ein, wobei der Aufnahmetisch
33 sich in einer etwa waagerechten Lage befindet und
unter das Garagendach 10 greift. Sollte das Fahrzeug
nicht fluchtend zur Garage 1 stehen, so kann der Hubarm
4 durch Seitenverschwenkung mittels der Druckmittelzylinder
7a des Schwenkwerkes 7 und/oder durch Seitenverschwenkung
des Aufnahmetisches 33 durch den Druckmittelzylinder
34 auf die Garage 1 eingerichtet werden.
Danach fahren die Druckmittelzylinder 6 des Hubwerkes 8
aus und heben dadurch den Hubarm 4 an, der dabei um seine
waagerechte Schwenkachse 13 im Lagerbock 5 hochschwenkt
und mit seinem Aufnahmetisch 33 unter das Garagendach 10
faßt und die Garage 1 vom Boden abhebt.
Nun wird die Trage- und Schwenkeinrichtung 10 wirksam und
ihre Druckmittelzylinder 30, 24 fahren aus, so daß dadurch
der Hubarm 29 um seine Schwenkachse 28 nach oben hochschwenkt
und der Tragarm 32 unter Beibehaltung seiner waagerechten
Traglage entgegen der Hubarm-Schwenkrichtung verschwenkt
wird.
Durch diese Trage- und Schwenkeinrichtung 10 wird
die Garage 1 so weit hochgehoben, bis ihr Garagenboden
1a oberhalb des Fahrzeugrahmens 2 zu liegen kommt.
Jetzt wird das Teleskop 4d durch den Druckmittelzylinder
3c eingefahren und die Garage 1 mit ihrem
Boden 1a unter dem Hubarm 4 und oberhalb des Fahrzeugrahmens
2 auf das Fahrzeug gezogen. Ist die Garage 1
mit ihrer vorderseitigen Stirnseite bis zum Hubwerk 8
gezogen worden, wird die Einfahrbewegung des Teleskops
4d unterbrochen. Damit die Garage 1 vollkommen auf
den Fahrzeugrahmen 2 gezogen werden kann, muß das Hubwerk
8 zum Durchlassen des Garagenbodens 1a angehoben
werden. Hierfür treten nun die Stützzylinder 9 in Funktion,
indem sie ihr Hubteil 9a ausfahren, welche unter
die Widerlager 17 des Hubarmes 4 drücken und den Hubarm
4 um seine lagerbockseitige waagerechte Hubarm-Schwenkachse 13 nach
oben hochschwenken, so daß dadurch das Hubwerk 8 entlastet
wird. Das Hubwerk 8 wird mittels der Druckmittelzylinder
6 hochgezogen, so daß dadurch zwischen Hubwerk
8 und Fahrzeugrahmen 2 ein Durchlaß für den Garagenboden
1a entsteht. Nun erfolgt das weitere Einfahren der
Teleskope 4b, 4c, 4d, und zwar so weit, bis der Garagenboden
1a bis vor die Lagerschilde 11 herangezogen ist.
Dann werden die Stützzylinder 9 und die Arme 32 so weit
eingefahren, bis sich die Garage 1 auf die Führungsstücke
37 absetzt.
Nun kann auch die Trage- und Schwenkeinrichtung 10 durch
geringfügiges Einfahren ihrer Zylinder 30, 24 entlastet
werden, da die Garage 1 vom Fahrzeugrahmen 2 getragen wird.
Die Garage 1 ist nun vom Fahrzeug an den endgültigen Standort
transportierbar.
Das Absetzen der Garage 1 erfolgt sinngemäß in umgekehrter
Reihenfolge, indem zuerst wieder die Trage- und Schwenkeinrichtung
10 unter das Garagendach 1b zum Erfassen der
Garage 1 gefahren wird, dann die ausfahrenden Stützzylinder
9 die Garage 1 von den Führungsstücken 37 abheben und danach
die Teleskope 4b, 4c, 4d so weit ausfahren, bis die Garage
1 mit ihrer vorderen Stirnseite hinter dem Hubwerk 8
liegt. Nun senken die Druckmittelzylinder 6 das Hubwerk 8
durch Absenken des Rahmens 19 wieder auf den Fahrzeugrahmen 2
ab und die bisher mit dem Lagerbock 5 den Hubarm 4 mit Garage
1 tragenden Stützzylinder 9 fahren ein, so daß nun der Hubarm
4 mit Garage 1 von dem Lagerbock 5 und dem Hubwerk 8 abgestützt
wird.
Danach erfolgt das weitere Ausfahren des Teleskops 4d und
sobald die Garage 1 über den Fahrzeugrahmen 2 hinausgeschoben
worden ist, setzt die Trage- und Schwenkeinrichtung 10 die
Garage 1 auf ihren Aufstellplatz ab.
Da hierbei ein lagegenaues Absetzen der Garage 1 erforderlich
wird, kann die Garage 1 durch Seitenverschwenken des
gesamten Hubarmes 4 mittels der Druckmittelzylinder 7a
des Schwenkwerkes 7 und/oder durch Seitenverschwenken
des Aufnahmetisches 33 mittels des Druckmittelzylinders
34 an ihren endgültigen Standplatz gebracht werden.
Das Seitenverschwenken des gesamten Hubarmes 4 erfolgt
um seine lagerbockseitige senkrechte Schwenkachse 14 und
durch die Zapfenverbindung 21 zwischen Druckmittelzylinder
7a und Hubwerkrahmen 19, der auf dem Fahrzeugrahmen 2
seitlich verschoben wird.
Sämtliche Druckmittelzylinder 3, 6, 7, 9, 24, 30, 34, 36
sind in bevorzugter Weise von Hydraulikzylindern gebildet.
Die Seitenverschwenkung der Mittellinie des Hubarmes 4 und
auch des Drehpunktes 35 des Aufnahmetisches 33 ist in Fig. 2
in strichpunktierten Linien angegeben.
Claims (8)
1. Fahrzeug für den Transport von schweren Hohlkörpern,
insbesondere Fertiggaragen mit oder ohne
Boden, mit
- - einem am Fahrzeugrahmen gelagerten Hubarm, welcher mit seinem einen Ende in einem hinter dem Führerhaus auf dem Fahrzeugrahmen befestigten Lagerbock höhenverschwenkbar gelagert ist, in Fahrzeuglängsrichtung auseinander- und zusammenfahrbare Teleskope aufweist und an dessen anderem freien Ende eine Trage- und Schwenkeinrichtung angeordnet ist, die in den Hohlkörper eingreift,
- - einem im Abstand vom Lagerbock angeordneten Hubwerk, das sich auf dem Fahrzeugrahmen abstützt und den Hubarm über einen begrenzten Bereich mittels Druckmittelzylinder höhenverstellbar führt,
- - einer Abstützung in geringem Abstand hinter dem Lagerbock zur Schaffung eines freien Durchlasses zwischen Hubarm und Fahrzeugrahmen für den Boden eines Hohlkörpers und zum Tragen des Hubarmes bei nicht wirksamem Hubwerk, sowie
- - einem Schwenkwerk, welches querverlaufende Druckmittelzylinder aufweist und zur Seitenverschwenkung des Hubarmes dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock (5) nahe am Führerhaus (15) oberhalb einer Vorderradachse oder oberhalb und zwischen zwei Vorderradachsen (16) am Fahrzeugrahmen (2) angeordnet ist, daß eine senkrechte Hubarm-Schwenkachse (14) gegenüber einer waagerechten Hubarm-Schwenkachse (13) im Lagerbock (5) versetzt oder kardanisch angeordnet ist, daß als Abstützung des Hubarmes (4) ein oder zwei Stützzylinder (9) vorgesehen sind, die in geringem Abstand hinter den Schwenkachsen (13, 14) des Lagerbocks (5) auf dem Fahrzeugrahmen (2) gelagert sind und auf jeweils ein am Außenteleskop (4a) des Hubarmes (4) seitlich nach außen vorstehend befestigtes Widerlager (17) wirken, und daß direkt unterhalb des mit dem Hubarm (4) verbundenen Hubwerkes (8) auf dem Fahrzeugrahmen (2) oberhalb der Hinterradachse (18) oder oberhalb und zwischen zwei Hinterradachsen (18) das querverlaufende Schwenkwerk (7) mit seinen entgegengesetzt wirkenden Druckmittelzylindern (7a) befestigt ist, die an ihrer gemeinsamen Kolbenstange (7a) einen nach oben gerichteten Mitnehmer (21) tragen, welcher für die Seitenverschwenkung des Hubwerkes (8) im Hubarm (4) in einer Aussparung (22) oder ein Langloch an der Unterseite des Hubwerkes (8) lösbar eingreift.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der kardanisch ausgebildete Lagerbock
(5) zwischen zwei seitlich am Fahrzeugrahmen (2)
befestigten, aufrechten Lagerschilden (11) einen
kastenartigen, mit seitlichen, waagerecht und
koaxial zueinander verlaufenden Schwenkachsen
(13) höhenverschwenkbaren Rahmen (12) aufweist,
in den der Hubarm (4) mit dem Ende seines
Außenteleskops (4a)
einfaßt und darin durch
zwei an der Ober- und Unterseite des höhenverschwenkbaren Rahmens (12) angeordnete und koaxial
zueinander verlaufende senkrechte Schwenklager (14)
seitenverschwenkbar ist.
3. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Hubwerk (8) einen aufrechten
Trage- und Verschieberahmen (19) aufweist,
der das auf das Außenteleskop (4a) folgende zweite
Teleskop (4b)
umgreift.
4. Fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Trage- und Verschieberahmen
(19) eine rechteckige, mit seiner größeren
Rechteckausdehnung in Höhenrichtung verlaufende
Grundform besitzt und beidseitig mit dem
zweiten Teleskop (4b) eine Anlageführung hat.
5. Fahrzeug nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß an das zweite Teleskop (4b) seitlich
nach außen vorstehende und den Trage- und
Verschieberahmen (19) unter Verschiebeverbindung
zwischen zweitem Teleskop (4b) und Trag- und Verschieberahmen (19) in
Fahrzeuglängsrichtung übergreifende Lagerlaschen
(23) befestigt sind, zwischen denen auf beiden
Rahmenseiten außerhalb des Trage- und
Verschieberahmens (19) jeweils ein Druckmittelzylinder
(6) schwenkbeweglich gelagert ist,
die mit ihrer nach unten gerichteten Kolbenstange
(6a) schwenkbeweglich an dem Trage- und
Verschieberahmen (19) befestigte Verbindungsstücke
(25) zur Hubarm-Höhenverschwenkung
angreifen.
6. Fahrzeug nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Trage- und Verschieberahmen
(19) unten schwenkbewegliche,
vorzugsweise durch Kugelgelenke gehaltene und
eine Rahmenverschwenkung in und entgegen der
Fahrzeugfahrtrichtung zulassende Auflagerstücke
(26) aufweist, mit denen sich der Trage- und Verschieberahmen (19)
auf dem Fahrzeugrahmen (2), vorzugsweise auf
einer auf dem Fahrzeugrahmen (2) festgelegten,
gleitfähigen Auflagerfläche (20) in Seitenrichtung
verschiebbar abstützt.
7. Fahrzeug nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Trage- und Verschieberahmen
(19) an seinem unten durchgehenden
Quersteg (19a) starr befestigte und sich
auf einer Rahmen-Gleitfläche (20) abstützende,
seitliche Auflagerstücke (39) aufweist, auf
denen Haltelaschen (40) befestigt sind, die
durch Gelenkbolzen (42) je ein am Trage- und Verschieberahmen (19)
befestigtes Schwenkteil (41) zur in Fahrzeug-
Längsrichtung erfolgender, schwenkbeweglicher
Aufsetzbewegung des Trage- und Verschieberahmens (19) halten.
8. Fahrzeug nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem zweiten Teleskop (4b) seitlich
nach außen vorstehende und den Trage- und Verschieberahmen
(19)
in
Fahrzeug-Längsrichtung übergreifende Lagerlaschen
(23) befestigt sind, zwischen denen auf
beiden Rahmenseiten außerhalb des Trage- und
Verschieberahmens (19) jeweils ein Druckmittelzylinder
(6) schwenkbeweglich gelagert ist,
die mit ihrer nach unten gerichteten Kolbenstange
(6a) schwenkbeweglich an am Trage- und Verschieberahmen
(19) befestigten Verbindungsstücken (25)
zur Hubarm-Höhenverschwenkung angreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782852938 DE2852938C2 (de) | 1978-12-07 | 1978-12-07 | Fahrzeug fuer den transport von schweren hohlkoerpern, insbesondere fertiggaragen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782852938 DE2852938C2 (de) | 1978-12-07 | 1978-12-07 | Fahrzeug fuer den transport von schweren hohlkoerpern, insbesondere fertiggaragen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2852938A1 DE2852938A1 (de) | 1980-06-19 |
| DE2852938C2 true DE2852938C2 (de) | 1993-11-04 |
Family
ID=6056575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782852938 Expired - Fee Related DE2852938C2 (de) | 1978-12-07 | 1978-12-07 | Fahrzeug fuer den transport von schweren hohlkoerpern, insbesondere fertiggaragen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2852938C2 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3033400A1 (de) * | 1980-09-05 | 1982-04-22 | Franz Dipl.-Ing. 7900 Ulm Bauer | Fahrzeug zum transport und versetzen von fertiggaragen o.dgl. |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2306186A1 (de) * | 1973-02-08 | 1974-08-15 | Modulbau Ag | Fahrzeug fuer den transport von stahlbetonraumzellen, insbesondere von fertiggaragen |
| DE2633683C2 (de) * | 1976-07-27 | 1982-10-14 | Deuringer, geb. Effenberger, Marianne, 8900 Augsburg | Transportfahrzeug für Fertiggaragen und dergleichen |
| DE7716855U1 (de) * | 1977-05-27 | 1977-09-22 | Gross, Siegfried, Dr.-Ing., 4930 Detmold | Fahrzeug für den Transport von Hohlkörpern, wie z.B. Fertiggaragen o.dgl |
-
1978
- 1978-12-07 DE DE19782852938 patent/DE2852938C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2852938A1 (de) | 1980-06-19 |
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Legal Events
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